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am 6. Januar 2011
Düster und beklemmend, mit vielen Ahnungen und Gefühlen versehen, so präsentiert sich "Possession" seinen Zuschauern und weiß mit subtiler Spannung und mystischen Elementen gut zu unterhalten. Wer allerdings hinter dem verstörenden Cover einen Horrorfilm erwartet, der wird enttäuscht sein. Denn die Geschichte zweier unterschiedlicher Brüder lebt vor allem von der Zerrissenheit und Unsicherheit der jungen Anwältin Jessica, die im Verlaufe des Geschehens nicht mehr weiß, was Realität und was Einbildung ist. Mit ihren Gefühlen kämpfend, verstrickt sie sich immer mehr in ihrem eigenen Wunschdenken und weiß letztendlich keinen Ausweg mehr. Ein Film, der eher an Hitchcock erinnert als an einen blutrünstigen Horrorfilm. Dabei kann der Zuschauer eine fantastisch spielende Sarah Michelle Gellar bewundern, die komplett in ihrer Rolle aufgeht. Aber auch Lee Pace und Michael Landes wissen zu überzeugen und geben dem hauptsächlich im Haus des Ehepaars spielenden Film den richtigen Kick.

Optisch präsentiert sich "Possession" mit einem scharfen Bild und natürlichen Farben. Die Dialoge sind jederzeit gut verständlich. Als Extras wurden Interviews, einige geschnittene Szenen und der Originaltrailer beigefügt. Außerdem kann der Zuschauer einen Blick hinter die Kulissen werfen oder ein alternatives Ende genießen. Dabei wird ein großer Teil der zweiten Hälfte des Films gezeigt, allerdings mit einem völlig neuen Ausgang. Positiv anzumerken ist, dass alle Extras mit deutschen Untertiteln versehen wurden. Den Abschluss bildet eine kleine Trailershow, die weitere Titel aus dem Hause Ascot Elite vorstellt.

Fazit:
"Possession" ist ein Thriller, der mit viel Atmosphäre, überraschenden Wendungen und düsteren Szenen daherkommt und es gut versteht, mit den Ängsten seiner Hauptdarstellerin zu spielen. Ein dramatischer Streifen, der von seinem mystischen Einschlag lebt.
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am 8. Juli 2015
Wie kommt es nur, daß Sarah Michelle Gellar, die über gutes Talent und entsprechendes Aussehen verfügt, leider nur noch in B- oder C-Movies auftaucht? Man fragt sich schon, ob man es schlechter Beratung durch einen schlechten Agenten oder einfach nur Pech zuschreiben soll' Possession war wieder ein solcher Fehlgriff, was ich sehr bedaure, zumal die Darsteller durchweg gut sind und die Geschichte mehr hergeben könnte, als es im Film umgesetzt ist.

(Spoilerwarnung)

Jess (Gellar) ist mit Ryan (Michael Landes) verheiratet, dem perfekten Ehemann ' er liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab, schreibt ihr jede Woche einen Liebesbrief, ist so liebevoll, wie es nur geht, und verursacht damit eine Menge Schuldgefühle bei Jess. Sie versucht, eine bessere Ehefrau zu sein, doch sie vergißt den Hochzeitstag und antwortet auch nicht auf seine Briefe, die sie lediglich in einer Schatulle sammelt.

Erst als Ryan einen Autounfall erleidet und im Koma liegt, wird ihr bewußt, was sie an Ryan hatte und möchte es besser machen, falls er überlebt. Das Problem ist nur ' Ryan steht plötzlich vor ihr, in Gestalt seines im gleichen Unfall verletzten und nunmehr aus dem Koma erwachten Bruders Roman (Lee Pace). Roman, ein Tunichtgut mit Gewaltneigung, verhält sich exakt wie ihr Mann Ryan. Seine Gesten, seine Art zu sprechen, ja, selbst seine Erinnerungen sind die Ryans. Was ist hier los? Hat tatsächlich Ryans Seele von Romans Körper Besitz ergriffen (daher der englische Titel: Possession)? Oder ist Roman einfach nur ein verdammt guter Schauspieler? Hat der perfekte Ryan das Ganze eingefädelt und ist gar nicht, was er vorgibt zu sein? Träumt Jess das Ganze am Ende nur?

Nein, Ryan wird nicht einfach in der Dusche auftauchen wie dereinst ein totgeglaubter Charakter in der erfolgreichen Soap Dallas. Trotzdem kommt der Film nicht über das Niveau einer Soap hinaus. Das Regisseuren-Duo scheint, so sehe ich es, nicht genau zu wissen, wohin sie mit dem Film wollen. Er wird beworben als Mystery-Thriller ('Von den Produzenten von The Ring, The Grudge und Departed'), doch dann verkommt die vielversprechend anmutende Geschichte doch nur zu einem drittklassigen Thriller, der zwar optisch edel daherkommt, aber leider kaum mehr als Filmtrash ist (wie leider auch das bedauerliche Cover der deutschen DVD. Das Originalplakat, auf dem sich Lee Pace's Schatten in zwei Figuren spaltet, erinnert eher an Hitchcock, dessen Klasse der Film wohl gern erreicht hätte; immerhin nennt sich eine der Produktionsfirmen Vertigo Entertainment, und die Geschichte bedient sich durchaus bei Vertigo, nur leider sehr ungeschickt).

Was mich am meisten stört, ist die Inkonsistenz des Drehbuchs. Gemessen am Ende, das man für den fertigen Film wählte, finden sich zu viele Elemente im Film, die es, eben gemessen am Ende, so nicht geben dürfte (ich verweise u.a. auf einen Blick der Hauptfigur in einen Spiegel und auf die Sitzung bei einem Spiritisten, sowie verschiedene Körperreaktionen des neuen Ryan), was die Auflösung denkbar unglaubwürdig macht.
Auf der DVD findet sich unter den Extras eine ca. halbstündige Sequenz mit einer alternativen Szenenfolge und damit auch alternativem Ende (meines Wissens sind die Extras auf der Blu-ray identisch), das offen bleibt und verschiedene Auflösungen anbietet, so daß der geneigte Zuschauer quasi auswählen kann, ob er Zeuge einer übernatürlichen Geschichte oder eines perfiden Komplotts ist, und mit dem alternativen Ende wird der Film plötzlich glaubwürdig und gewinnt an Niveau. Schade, daß die Regisseure sich nicht dafür entschieden haben.

Auch wenn der Film den geneigten Zuschauer nicht gerade mit Spannung erschlägt (dafür bedient er sich zu häufig bei typischen Effekten des Genres, was Vieles vorhersehbar macht), so liefern die Darsteller durchweg gute Leistungen ab.

Sarah Michelle Gellar bringt die Nuancen der verliebten, dann verwirrten und verängstigten Ehefrau bewegend zum Ausdruck und spielt überzeugend, auch wenn sie für mich manchmal zu choreographiert wirkt. Obwohl ich sie früher als Buffy gern gesehen habe, so lockt Gellar mich leider nicht mehr hinter dem Ofen hervor, was aber nicht ihrem Schauspiel zu Schulden ist. Vielleicht habe ich einfach zu viele schlechte Filme mit ihr gesehen und sollte, wenn die Zeit es zuläßt, mal wieder Buffy herauskramen.

Ihr Gegenspieler ist Lee Pace in einer seiner ersten Hauptrollen, und er ist, wie gewohnt, hervorragend. Er hat die schwierige Aufgabe, zwei Rollen zu spielen ' den Mistkerl Roman und den liebevollen Ryan, was ihm großen Spaß gemacht haben muß, worauf sein intensives Spiel hindeutet. Zuweilen legt er eine Doppeldeutigkeit in einen Augenaufschlag oder eine Handbewegung und verwirrt den geneigten Zuschauer ' was geht hier vor? Ich hätte große Lust, ihn einmal eine solche Rolle in einem wirklich guten Film spielen zu sehen. Was mir bei ihm immer gut gefällt, ist, daß er selbst scheinbare Bösewichte mehrdimensional anlegt und ihnen damit mehr Tiefe verleiht.

Ich war eine Filmlänge gut unterhalten und kann den Film jenen, die Gellar oder Pace gerne sehen, empfehlen. Wenn man seine Erwartungen niedrig hält, wird man sogar Spaß an diesem Film haben.
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am 30. Mai 2016
Der Film bleibt packend bis zum Ende! Toller Krimi mit spannender Wende, mit der man nicht gerechnet hat. Für mich als Kenner der Psychokrimis verdient der Film eine sehr gute Note.
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am 31. Juli 2011
Dieses niedrigbudgetierte Remake beweist, was viele Hollywoodfilme und Blockbuster vermissen lassen: eine gute Storyidee, die perfekt ausformuliert wurde. Sarah Michelle Gellar und Lee Pace, die Hauptdarsteller in diesem Mystery-Thriller, geben ihren Charakteren Tiefe und spielen mit ihrem schauspielerischen Können auf. Der Handlungsstrang des Mystery-Thrillers beginnt mit einem normalen Punkt und führt auf dem Weg des roten Fadens durch das Konstrukt eines Dramas hin zu einem Mysterythriller, der teils auch als Psychothriller bezeichnet werden kann. Die Kameraarbeit und der Schnitt wirken sehr routiniert und professionell und bestechen mit schön anzusehenden und teils düsteren Bildern. Der ansprechend photographierte Film wird mit einem sehr guten und mysteriösen Soundtrack unterlegt, aus dem vor allem das Piano hervorsticht. Er passt zu jeder Szene und Situation.

Ein tolles und leider unterschätzes Remake, das zwischen Mysterythriller, Drama und Psychothriller schwankt, dennoch aber überzeugen kann.
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am 8. August 2013
Possession ist ein außergewöhnlicher Thriller, ich fand ihn sehr spannend, da man die ganze Zeit denkt... ist es möglich ?? oder doch nur ein Fake ??? Ab den entscheidenden Wendepunkt etwas vorhersehbar und für Fans des Hauptdarstellers ;-) ein enttäuschendes Ende, aber ich fand ihn extrem unterhaltsam .
Im übrigen empfehle ich das alternative Ende anzusehn, was ca 20 min dauert, aber für mich einen wesendlich befriedigeren und auch emtional anspruchsvolleren Schluß darstellt.
Schöner Film mit wählbarem Schluß ... was will man mehr !
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am 26. Januar 2016
Selbst wenn man das Gere in "Thriller" unbenennt, ist es immeroch ein schlechter Film. Die Handlung ist vorraussehbar, Schauspielerisch "okay", der Rest stimmt leider auch nicht.
Der einzige Grund warum ich den Film dann doch fertig geschaut habe ist, weil Lee Pace nunmal ein Geschenk für die Augen ist. Leider auch von ihm keine Glanzleistung was Schauspielerei angeht.
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am 14. Dezember 2015
Bei diesem Film war ich sehr erstaunt, er erinnerte mich ein bisschen an die früheren Hitchcock-Filme. Die Story ist spannend aufgebaut, junges Pärchen zusammenlebend mit dem Bruder des Ehemannes in einem Haus. Der eine Bruder gutmütig und liebevoll, der andere halt der böse Junge.
Beide erleiden einen Autounfall und liegen anschließend im Koma. Ein Bruder erwacht und dort fängt die Story an spannend zu werden bis zum Schluss. Einfach top umgesetzt, bravo.
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am 14. Mai 2010
Sarah Michelle Gellar, eine der größten Scream-Queens der heutigen Horrorfilmszene, scheint langsam aus dem Buffy-und-Co.-Alter herauszukommen. Auch wenn POSSESSION immer noch einen deutlichen Mystery-Einschlag hat, so ist ihre Rolle in dem insgesamt eher gemächlichen Thriller doch deutlich hausbackener, als wir es in den meisten ihrer Filme gesehen haben. Als liebevolle Ehefrau mit einem Job als Rechtsanwältin wirkt sie fast schon ein wenig zu spießig, als man es ihr abnehmen will. Doch ich greife vorweg...

Jessica und ihr Mann, der Künstler Ryan, haben sich kennen- und lieben gelernt, als sie seinen Bruder Roman vor Gericht verteidigt hat. Die beiden Brüder sind eigentlich starke Gegensätze: Ryan einfühlsam, romantisch und liebevoll, Roman ein Krimineller, dem auch bei Frauen mal die Hand ausrutscht. Dennoch steht Ryan zu seinem Bruder und versucht, ihn zu unterstützen, wo er nur kann.
Doch Jessica hat Angst vor Roman und fühlt sich unwohl, seit er mit ihnen gemeinsam im Haus wohnt. Nach einem Streit packt Roman seine Sachen und will abhauen. Getrieben von ihrem schlechten Gewissen ruft Jessica Ryan an, der sich sofort auf den Weg macht, um seinen Bruder zu suchen. Wie es das Schicksal so will, krachen die beiden Wagen der Brüder auf einer Brücke im starken Nebeltreiben frontal aufeinander, beide werden schwer verletzt und landen im Koma...

Ein paar Wochen später, Jessica hat schon alle Hoffnungen aufgegeben, erwacht Roman wieder, doch er ist schwer mitgenommen und ist steif und fest davon überzeugt, eigentlich Ryan zu sein. Erstaunlicher Weise verhält er sich auch wie Ryan, macht die gleichen Dinge, die auch Ryan gemacht hat, geht denselben Interessen nach... Jessica ist verwirrt und verängstigt, denn auch eine Hypnose kann dieses Verhalten nicht erklären. Zudem besitzt Roman Detailkenntnis von Begebenheiten, die er unmöglich wissen kann. Sollte hier etwas wie eine Seelenwanderung stattgefunden haben?

POSSESSION thrillt nicht im eigentlichen Sinne des Wortes. Kernelement der Handlung ist vielmehr die Verzweiflung und Zerrissenheit von Jessica: einerseits kann sie nicht glauben, was ihr erzählt wird, andererseits sprechen viele Details dafür, und ausserdem wünscht sie sich so sehr, ihren Mann wieder in die Arme schließen zu können...

Die Regisseure Joel Bergvall und Simon Sandquist verstehen es, den kleinen Dingen in dieser Geschichte große Bedeutung beizumessen. Die eigentliche Auflösung der Geschichte wird hierbei im Endeffekt schon fast zur Nebensache, und interessanter Weise gibt es unter den Extras ein alternatives Ende, das fast die gesamte zweite Hälfte des Films zeigt und viele Dinge anders wiedergibt. Hier wurde nicht nur, wie man es häufig als alternatives Ende aufgetischt bekommt, das letzte Bild verändert, sondern der gesamte Plot des Films bekommt eine völlig andere Richtung und wird auch konsequent völlig anders zum Abschluss gebracht.

Gäbe es diese Alternativfassung des Films nicht als Extra, würde mich die Geschichte nur halb so gut unterhalten. Die unterschiedlichen Möglichkeiten, die sich aus der Ausgangssituation ergeben, sind aber so klasse ausgebaut worden, dass man hier einfach nur Bonuspunkte verteilen kann.
Neben der darstellerischen Leistung von Sarah Michelle Gellar, Lee Pace und Michael Landes ist vor allem der Schnitt in der Szene lobenswert zu erwähnen, in der die beiden Brüder den Unfall bauen. Leider ist dies auch die einzige Szene, in der die Geschichte ein wenig rasanter erzählt wird. Das ansonsten eher gemächliche Tempo lässt die als Thriller gedachte Story dann eher als psychologische Charakterstudie mit Mysterie-Anleihen entarten. Nichtsdestotrotz ist POSSESSION durchaus empfehlenswert und zeigt, dass Sarah Michelle Gellar schauspielerisch mehr auf dem Kasten hat, als sich zu fürchten oder Dämonen zu jagen...
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am 31. August 2015
Buffy lebt zufrieden, einsilbig und teilnahmslos mit kontaktarmen Ehemann im Haus, dessen geiler Bruder Thranduil sporadisch dort lustwandelt. Nach tragischem Unfall der beiden Männer meint heißer Elbenkönig plötzlich, die Identität des komatösen Ehemanns anzunehmen. Arbeitssuchende Buffy, weiterhin zugeknöpft skizziert, fällt bereitwillig (* Verständnis hab) darauf rein, entwickelt dann Skepsis gegenüber dem unverschämt gutaussehenden Pseudoehemann und wird diesbezüglich auch nicht enttäuscht. ...
Das Ende werde ich nicht weiter erleuchten, das hat sich der mutig und behäbige Zuschauer selbst redlich verdient, falls er denn bis dahin durchgehalten hat. .. Mein Tipp: die Vorspultaste ist in diesen Situationen stets ein guter Begleiter... die Szenen mit attraktivem Elfenking jedoch dürfen gerne und ausgiebig genossen werden!
Folglich ein Stern von mir für die gute Wahl bei männlichem Protagonisten und ein Stern Abzug wegen missglückter Darbietung weiblichem Starlet. Macht nach Amazon Riese... hmmm, ein einsamer Stern. ...
also ab damit ins untere Regal, mit viel Staub drapiert, bevor Freunde sich abwenden und ich mich mit der Sternchenbewertung gleichsetzen kann....
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am 24. Februar 2015
"Possession" ist ein Film, den ich mir hauptsächlich aufgrund von Sarah Michelle Gellar angeschaut habe. Ich finde sie sehr sympathisch und da ich mir sehr gerne Horrorfilme ansehe, dachte ich, ist das die perfekte Kombination. Nun, "Possession" ist in meinen Augen nichts halbes und nichts ganzes. Verkauft wird der Streifen als Horrorfilm, aber meines Erachtens gehört da ein bißchen mehr zu als ein umgefallener Bilderrahmen oder eine düstere Vision. Dennoch mausert sich "Possession" zu einem kleinen, aber feinen Thriller mit übernatürlicher Note. Ob man es nun Vorahnungen oder einfach nur Menschenkenntnis nennen möchte, sei dahingestellt, aber die Verwirrung von Gellars Charakter überrägt sich auf den Zuschauer und lässt ihn mitfiebern. Die Auflösung kommt zur richtigen Zeit, allerdings hätte das Ende ruhig ein wenig spannender sein dürfen. Alles in allem kann man sich "Possession" ruhigen Gewissens anschauen, sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass es sich hierbei bestenfalls um einen Genremix aus Horror/Thriller handelt.
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