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Kundenrezensionen

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am 9. März 2013
Godsmack hatte sich nach "IV" und einem Live Album eine Pause gegönnt. Mit "The oracle" melden sie sich zurück und sind so gut wie immer. Musikalisch gehen Godsmack straight ihren Weg, für manch einen ist es Treue, für andere Feigheit vor Veränderung. Da ich den typischen Sound um Sänger Sully Erna mag, freue ich mich über ein solides aber nicht überragendes Hard Rock Album von Godsmack.

Positiv erwähnen möchte ich das namensgebende Instrumentalstück "The oracle". Es beginnt langsam und baut eine dichte Atmosphäre, von der man zunächst nur erahnen kann wie die Explosion später ausfallen wird. Und Halleluja, die ist gewaltig. Ich kann nur empfehlen, sich bei Gelegenheit eine gemütliche Sitzmöglichkeit zu suchen, Köpfhörer aufzuziehen, aufdrehen, genießen. Spätestens ab Minute 4 geht das Herz jeder Rockerseele auf.
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am 5. April 2013
gelungenes Album, man merkt die Emotionen dahinter - sowohl die Aggression, aber eben auch die Spielfreude. Das ist kein Album das produziert wurde um mal eben Geld u verdienen, sondern ein Album aus Überzeugung.

Direkt der Opener "Crying like a bitch" ist schon der Wegweise für den Rest. Zusammen mit Love-hate-Sex-Pain die Highlights des Albums. Und da liegt auch der einzige Kritikpunkt am Album. Das ist zwar alles auf einem Level, aber echte Highlights fehlen dann doch etwas. Songs wie I Stand alone, Straight out of Line, ReAlign, Speak zeigen eben dass da noch etwas mehr möglich gewesen wäre.

Dennoch ein sehr gutes Album das man obendrein zu dem sehr günstigen Preis von unter 7 Euro nicht nein sagen sollte.
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am 26. August 2010
The Oracle heißt nun also ihr inzwischen fünftes Album. Man legt die Platte also ein und drückt auf den Play Knopf. Bereits beim ersten Song "Crying like a Bitch" wird einem klar welche Band man hier im Player hat. Godsmack ist und bleibt Godsmack, soviel steht fest! Etwas abgefuckter und wütender als auf dem letzten Album klingen sie. Auch auf dem zweiten Song, der "Saints & Sinners" (Ursprünglich auch der geplante Titel des Albums) heißt, beweisen sie dies. Bislang klingen die Songs typisch nach Godsmack und unterscheiden sich doch auf sehr erfreuliche Weise voneinander.

Der Name "War & Peace" lässt dann etwas sehr rockiges vermuten und die ersten Riffs geben der Vermutung recht. Der nächste Song auf der Liste trägt den Namen "Love-Hate-Sex-Pain" und man denkt sich "Oh...was erwartet mich jetzt?", doch eigentlich folgt nun der erste etwas ruhigere Godsmack Song. Wobei ruhig nur als relativ anzusehen ist, denn so richtig ruhig ist natürlich auch dieser nicht wirklich, aber im Vergleich halt schon . Davon abgesehen ein richtig guter Song, der vor allem im Endviertel sehr viel Abwechslungsreichtum offenbahrt.

Es folgt meiner Meinung nach der absolute Höhepunkt der Scheibe. "What if" ist der legitime Nachfolger zu "Voodoo" und "Voodoo Too". Man experimentiert hier sehr viel mit psychedelischen Sounds und schafft dadurch ein knapp 6 Minütiges Stück, welches sich ins Hirn einbrennt. Ganz starker Song! Es folgt der Song "Devil's Swing" und Godsmack überrascht einmal mehr. Der Song klingt irgendwie ganz nach ihnen, dann aber wieder doch nicht. Wer schön zuhört wird gar eine Mundharmonika vernehmen.

Das siebte Stück auf der neuen Godsmack Platte trägt den Titel "Good Day to Die" und rockt von Anfang an gut los. Man kann sich bei dem Song so eine richtige Hochgeschwindigkeits Verfolgungsjagd auf einem Highway mit Schießerei vorstellen (*lach*). Ein richtiger Genickbrecher. "Weiter geht ebenso rockig mit "Forever Shamed". Hier dreht man gar noch eine Spur auf möchte man zunächst meinen, doch der Song wechselt zwischen etwas ruhigeren Passagen in den Strophen und richtig heftig rockenden Passagen im Refrain!

Weiter geht es mit "Shadow of a Soul". Der Song beginnt mit einer kleinen Gitarrenmelodie, welche zunächst nur sehr leise ist und sich dann in der Lautstärke steigert an. Dann folgt ein Riffgewitter und der Song beginnt. Irgendwo hat man zwar auch das schon einmal von Godsmack gehört, und dennoch freut man sich dass man genau dies hört. Schließlich folgt mit "The Oracle" der Titelsong des Albums. Ein über 6 Minütiges Instrumentalwerk der Band. Zu Beginn des Songs kann man ganz klar die Metallica Einflüsse der Band heraushören und zwar deutlicher als in jedem anderem Stück auf dem Album. Man merkt deutlich dass die Jungs Spaß daran hatten einfach mal drauflos zu spielen. Herausgekommen ist ein richtig schöner Instrumentalsong.

Das normale Album endet an dieser Stelle schon, doch da auf der Special Edition noch 3 weitere Songs vorhanden sind, will ich auch auf diese noch eingehen. Den Anfang macht hier der bereits im Vorraus veröffentlichte Song "Whiskey Hangover". Der Name lässt bereits richtig rohen Rock vermuten, und genau den bietet einem die Band dann auch. "I blame You" ist dann einer der Songs, bei denen man versteht weshalb er es nur auf die Special Edition geschafft hat. Der Song ist zwar nicht schlecht, bietet aber bei weitem nicht die Qualitäten, welche die anderen Songs aufweisen. Und extra für die ITunes Version des Albums gab es schließlich noch den Song "The Departed" und ich muss sagen ich bin restlos überzeugt. Der Song ist ein psychedelisches Überbrett. Dagegen wirken Songs wie "Voodoo" sogar schon fast schwach. Wer die Möglichkeit bekommt den Song zu hören, der sollte sie sich nicht entgehen lassen! Abschließend sei zu sagen, dass Sully Erna es nach wie vor versteht seine Stimme perfekt und passend zu den Songs einzusetzen.

Fazit: Godsmack sind wütender geworden und dass ist auch verdammt gut so. Klangen sie doch auf dem Vorgänger "IV" noch etwas ruhig und brav, so beweist die Band mit diesem Album dass sie noch dicke Eier in den Hosen hat. Von mir gibt es für das neuste Output der Band jedenfalls eine klare Kaufempfehlung.

Wertung: 8,5/10
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am 15. Dezember 2011
Ich bin seit anbeginn ein Fan von Godsmack, aber das habe ich wirklich nicht erwartet als ich die CD eingelegt habe...
Dieses Album hat absolut alle meine Erwartungen übertroffen!
Ein Meisterstück jagd das nächste.
Was mir besonders Sorgen gemacht hat war dass Godsmack nach Ihrer langen Pause Ihren Stil eventuell verloren hätten.
Nichts dergleichen! Sully Erna hört sich genauso gut, wenn nicht sogar besser an als zu Faceless, IV oder Awake Zeiten.

Für einen Fan geht kein Weg um Oracle vorbei, ob nun die Limited oder die Normale Version, Oracle lohnt sich in allen fällen!
Selbst für die die Godsmack nicht kennen kann ich dieses Album nur empfehlen, wenn euch Oracle nicht überzeugt, dann überzeugt euch garnichts.

Einziges Manko ist ein fehlendes Booklet mit den Lyrics.

Kaufen!
Einlegen!
Geniesen!
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am 11. Mai 2010
Ich habe Godsmack durch das Album "IV" kennengelernt (und natürlich "I Stand Alone" vom "Scorpion King" Soundtrack), welches mich nicht wirklich vom Hocker gehauen hat und zwischen meinen beinahe 2000 CD's verstaubt.
Als ich gelesen habe, daß Godsmack ein neues Album rausbringen, habe ich mir die MP3 Version bei Amazon gekauft.
Und ich bin richtig überrascht: Richtig geiler Rock mit teilweise genialen Liedern.
Allein schon den Opener "Cryin like a bitch" find ich richtig cool; sehr treibend und ein richtig geiler Refrain!
Mit "Saints and Sinners" und "War and Peace" gehts mit zwei sehr guten Nummern weiter. "Love-Hate-Sex-Pain" fällt dann ein bißchen aus der Reihe, aber nach ein paar Durchgängen ein absoluter Ohrwurm. Und jetzt folgt mein persönliches Highlight: "What if" ist eine richtig geniale Nummer - eine Art Halbballade.
Und nun mein einziges Problem mit der zweiten Hälfte: Die Lieder klingen leider zu ähnlich - daher auch nur 4 Sterne. Heraus stechen "Forever Shamed", mit seinem punkingen Einschlag sowie das ausgezeichnete Instrumental "The Oracle", welches die Scheibe abschließt.
Fazit: Eine richtig geile Rockscheibe mit 7 ausgezeichneten Nummern, denen 3 nicht minder schlechten Nummern gegenüberstehen,die sich leider im Bereich Songstruktur sowie Gitarrensoli zu sehr ähneln.
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am 8. Juni 2010
Nachdem ich hochgehypten Song "Cryin Like a Bitch" vorab im Internet gehört hatte, dachte ich "Endlich mal wieder ein hartes Album-so, wie ich es mag".
Außerdem habe ich mir die Videos zum Dreh der "The Oracle DVD" angeschaut- alles sah sehr vielversprechend aus: Zum ersten Mal haben wirklich alle Mitglieder der Band zusammen gesessen und ihre Ideen einfließen lassen.
Doch leider wurde ich enttäuscht.
Auch wenn man von den meisten Liedern sagen kann, dass sie durchaus "rockig" klingen, fehlt den meisten das gewisse Etwas. Etwas, das bei Liedern wie "Sick of Life", "I Stand Alone" oder "Greed" (nur um ein paar zu nennen) da war. Von den 10 Liedern finde ich nur "The Oracle" (sehr starkes Instrumentalstück!), "Cryin Like a Bitch" (hart, böse. gut.), "Devil's Swing" (hohe Shannon Larkin Dosis..) und "Forever Shamed" hörenswert.

Vielleicht zu viel Grunge-Einfluss?

Genauer kann ich es leider nicht beschreiben.. fest steht aber, dass es sich hierbei um ein vollkommen subjektives Kommentar handelt!!

Hoffentlich wird das nächste Album wieder härter..
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am 27. März 2014
Godsmack hat mir nicht wirklich etwas gesagt. Durch Empfehlungen nach einem Kauf habe ich mir durch die Bewertungen gehangelt und an dieser Scheibe bin ich hängen geblieben. Nachdem ich mir die Songs angehört (d.h. angespielt - mehr geht ja nicht) habe war mri klar, dass ich den Kauf tätige. Und ich habe es nicht bereut. Ich mag harte Songs - aber melodisch müssen sie bleiben. Das (sorry Leute) Gegrunze, Geknurre und Geschreie mag zwar ein gutes Element sein - aber mich nervt es auf Dauer. Wobei ich Dauer heir sehr kurz fasse .... kommt es als Element im Lied vor.... OK. Gesteht das Lied fast ausschließlich aus Gegrunze und Konsorten... Nicht OK.
Godsmack kommt klar, hart und melodisch rüber - ich ziehe mir die Scheibe (im wechsle mit anderen) regelmäßig rein und habe immer noch nicht genug. Klare Kaufempfehlung
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am 29. März 2016
Was soll man da noch schreiben? Das Album ist wirklich klasse und typisch im Stil von Godsmack! \m/

Klare Kaufempfehlung.
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am 21. Februar 2011
Ein sehr solides Werk der Amis. Jedenfalls wieder eine Steigerung zu "IV", das gewiss nicht schlecht war/ist.
An der ein oder anderen Stelle würde man sich die, ich nenne es mal "Genialität", des "Awake"- oder "Faceless"-Silberlings wünschen. Aber als Godsmack-Anhänger der ersten Stunde sowie auch als Einsteiger hat man definitiv seine Freude daran.
Im Prinzip fällt kein Song wirklich ab. Der ein oder andere schlägt dafür nach oben aus, z. Bsp. "war and peace", "what if" und "forever shamed" (obwohl es in manchen Sequenzen etwas an Metallica's "master of puppets" erinnert). Richtig cool verabschiedet sich das Album mit dem instrumentalen Titel-Track !
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am 11. Mai 2010
...wenn ich mir dieses imposante Werk jener Band aus Boston anhöre, die sogar als Vorband von Metallica ungläubiges Staunen in den Gesichtern deutscher Metallica-Fans hervorrief! 10 astreine Hardrock/Metal-Songs, die man als Fan dieses Musikgenres einfach lieben muss. Nachdem man mit dem vergangenen Album "IV" einen etwas anderen Stil fuhr, der wahrlich von großem Erfolg gekrönt wurde, macht man mit "The Oracle" genau dort weiter, wo "IV" endete! Kompromissloser Rock, bei dem Gitarrist Tony Rombola die Riffs nur so raushaut, Bassist Robbie Merrill einmal mehr beweist, dass er unbestritten zu den besten Bassisten der Welt gehört und eindrucksvoll mit seinen Bass-Passagen zeigt, dass ein guter Bass-Spieler unweigerlich zum Hardrock gehört, wie der Kaffee zum Frühstück. Komplettiert wird die Band von Schlagzeuger Shannon Larkin, der in meinen Augen DER Schlagzeuger der Gegenwart ist und sein Instrument beherrscht, wie kein anderer und natürlich dem genialsten und charismatischsten Frontmann der Gegenwart, Sully Erna, der nicht nur mit seinem Gesang, welcher auf dieser Platte die Grenzen der Perfektion sprengt, sondern auch mit seinem restlichen Auftreten fasziniert.
Manch einer könnte der Band vorwerfen "The Oracle" zu sehr an "IV" angelehnt zu haben, die Sounds zu ähnlich produziert zu haben, doch gerade das zeichnet Godsmack mit "The Oracle" aus: Den sehr ähnlichen Sound von "IV" nochmals verbessert, nochmals verfeinert zu haben.
Die Tracks (leider nur 10 an der Zahl) haben alle das gewisse Etwas, Hits zu werden. Wer genau hinhört, der wird feststellen, dass die Sounds teilweise dermaßen gelungen sind, dass man die CD gerne öfters am Tag anhört.
"Cryin Like A Bitch" stellt den rauhen, kompromisslosen Opener dieses Machwerks dar, der zeigt, in welche Richtung die restlichen Songs gehen. Zusammen mit "Saint And Sinners", "Love-Hate-Sex-Pain" und "Good Day To Die" bildet "Cryin Like A Bitch" die Perfektion dieses Albums. Während diese 4 Songs perfekt sind, kann man die restlichen 6 getrost als Genial bezeichnen.
Für Fans dieser einmaligen Band und für solche, die es noch werden (wollen), gilt daher nur folgendes: Album kaufen, hören und genießen! Für mich jetzt schon das Album des Jahres!!!
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