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4.0 von 5 Sternen Testergebnis: Gut
Zur Zeit dieses Albums, 1985, war Gene Simmons hauptsächlich mit Produktion und Schauspielerei außerhalb der Band befasst. Paul Stanley indes arbeitete sich im Studio den Allerwertesten ab und versuchte das Album zu retten, unter anderem mit sehr kommerziellen, verkaufsfördernden Klängen. Genes Kompositionen sind auch nicht sehr berauschend, gerade...
Veröffentlicht am 21. April 2000 von Meneikis, Alexander

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein sehr Radio-orientiertes Kiss-Album
Eigentlich wollte man schon bei Asylum in die arg Mainstream-orientierte Richtung gehen, die man 2 Jahre später mit Crazy Nights(1987) konsequent vollzog. Leider erscheint hier vieles unausgegoren und oberflächlich gemacht, das Konzept eine noch grössere Bandbreite musikalisch auszuloten und dadurch noch mehr Menschen anzusprechen wird leider durch meist...
Veröffentlicht am 13. August 2011 von Rhinoman


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Testergebnis: Gut, 21. April 2000
Zur Zeit dieses Albums, 1985, war Gene Simmons hauptsächlich mit Produktion und Schauspielerei außerhalb der Band befasst. Paul Stanley indes arbeitete sich im Studio den Allerwertesten ab und versuchte das Album zu retten, unter anderem mit sehr kommerziellen, verkaufsfördernden Klängen. Genes Kompositionen sind auch nicht sehr berauschend, gerade mal eben Standard-Rocknummern mit den üblichen Gene-Texten (Ich weiß, Du findest mich unwiderstehlich, Baby, und ich besorge Dir das Nötige...) Pauls "Who Wants to Be Lonely" ist etwas mehr als der Versuch einer kommerziellen Rockpop-Single, wenn auch nicht viel mehr. "Tears Are Falling" war wochenlang Nr. 1 bei MTV. Mein Favorit ist "Radar For Love", eine interessante Variation über "Black Dog" von Led Zeppelin. Die Unterstützung durch das versierte Drumming von Eric Carr und die souveränen Gitarren von Bruce Kulick sowie Handschrift von Paul Stanley als Produzent geben dem Album Schliff und Druck. Auch für Nicht-Fans ein guter Kauf.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider ein vergessener Meilenstein, 4. Mai 2002
Durch den ganzen Reunion-Hype der letzten Jahre und die Farewell-Tour sind leider viele Alben von Kiss, insbesondere der 80er Jahre in Vergessenheit geraten, so auch "Asylum". Dabei sind die 80er Alben wirklich fast ausnahmslos gut spitzenmäßig und auch "Asylum" bildet da keine Ausnahme. Die Platte startet mit dem "schwächsten" Song "King of the mountain" und dann folgen nur noch Highlights. Im einzelnen sind das:
Paul: "Who wants to be lonely" - Sehr druckvoll und groove orientiert.
"I'm alive" - Nackenbrecher
"Tears are falling" - Die Hitsingle
"Radar for love" - Einfach nur göttlich
"Uh ! All night" - Die Hitsingle #2
Gene: "Any way you slice it" - Sehr guter, flotter Banger
"Trial by fire" - Hätte auch eine Single sein müssen
"Love's a deadly weapon" - Ebenfalls ein Nackenbrecher
"Secretly cruel" - Auch ein super mid-tempo Stampfer
Fazit: 9 mal 1a-Kiss Songs, 1 mal etwas schlechter. Mit diesem Album kann man absolut nichts falsch machen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach zweitem Durchlauf hat's gefunkt, 6. Dezember 2009
Von 
Sjard Seliger (Neumünster, Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Audio CD)
Erst dachte ich, genau wie damals Animalize, dass Asylum auch son ein Album der schwächeren Sorte wäre. Dann gab ich der Platte ne zweite Chance und siehe da, schon hats gefunkt.
Einizg der Sound ist diesmal etwas ungewöhnlich, es scheint mir, als hätten die Tontechniker die Mitten stark aufgedreht...kann auch nur Einbildung sein...egal.
Durch das neue Remastering, was es jetzt auch endlich hier zu kaufen gibt, gewinnt die CD aber deutlich an Klangqualität.
Nahezu jeder Song hat jetzt seine Stärken, die ich vorhernie richtig entdeckt hatte. Bis auf "Love's A Deadly Weapon" (Gene Simmons schwächelt wieder) ist jedes Lied eigentlich ganz gut.
Insofern kann ich beruhigt sagen: Gibt dem anfänglich schwachen und unterbewerteten Album ne zweite Chance, es wird sich lohnen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Asyl für KISS, 1. November 2012
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Audio CD)
Im September 1985 erschien das bereits 13. Studioalbum der U.S.-Rocker KISS. Wieder gab es einen Personalwechsel, Bruce Kulick wurde neuer Lead Gitarrist und somit bereits der 3. Nachfolger von Ace Frehley. Mark St. John, der Vorgänger von Bruce Kulick, musste aufgrund einer Erkrankung passen. Neben Kulick hören wir natürlich Gene Simmons (Bass & Vocals), Paul Stanley (Guitars & Vocals) und Eric Carr (Drums & Backing Vocals). Produziert wurde die Platte von Stanley und Simmons.

"Asylum" setzt m.E. den musikalischen Stil der Vorgänger konsequent fort. Zu den Songs:

King of the mountain - Sehr guter Start in die Platte. Das fetzige Stück mit Drum-Intro stammt von Stanley, Kulick und Desmond Child.
Any way you slice it - Guter Song, von Simmons und Howard Rice geschrieben, irgendwie ein typisches Simmons-Stück, vielleicht ein wenig schneller als viele seiner sonstigen Tracks.
Who wants to be lonely - Mittelschneller Song von Stanley, sollte ursprünglich eine Single werden.
Trial by fire - Fetter Stampfer von Simmons und Kulick, der Gesang von Gene und der Refrain sind leicht poppig.
I`m alive - Schneller Rocker. Das 3. Stück, an dem Kulick als Songwriter beteiligt war.
Love's a deadly weapon - Wieder ein schnelles Stück, von Simmons gesungen.
Tears are falling - Erfolgreiche Single und das wohl bekannteste Stück der Platte. Hier beweist Stanley, dass es auch ohne Co-Komponisten geht.
Secretly cruel - Wieder ein typisches mittelschnelles Simmons-Stück.
Radar for love - Ein Song mit Breaks, sowas ist eher selten bei Kiss.
Uh! All night - Zum Abschluß wieder ein Stanley-Track, toller Refrain. Hätte ein Hit werden können.

"Asylum" wurde das 4. gute bzw. sehr gute Kiss-Album hintereinander, man agierte hier noch nicht so poppig wie auf dem Nachfolger "Crazy Nights". Da aber die ganz großen Hits und Klassiker fehlen, 4 Sterne und eine Kaufempfehlung von mir.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für mich eines der schwächeren KISS Alben!, 23. Mai 2008
Von 
C. Ludwig "Velvet" (Rockfunksoulhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wir schreiben das Jahr 1985, KISS habe gerade 3 ihrer besten Alben veröffentlicht ("Creatures of the Night", "Lick it Up" und "Animalize") und veröffentlichen mit "Asylum" ein für mich nicht homogenes, ansatzweise sogar gewollt hart klingendes Album.

Selbstredend sind Stücke wie "Love's a deadly Weapon" (genialer harter Simmons Rocker), "Who wants to be Lonely", "Tears are Fallin'" (sowieso einer der besten KISS Songs) oder "Trial by Fire" klasse Stücke, jedoch als ganzes betrachtet stellt sich mir dieses Album als Fremdkörper dar (ich kann es nur sehr selten am Stück hören).
Die damals, neben "Tears are Fallin'" und "Who wants to be Lonely" ausgekoppelte Single "Uh! all Night" mochte ich beispielsweise noch nie und "Secretly Cruel" ist mir auch zu flach.

4 Sterne gebe ich in diesem Fall für einzeln betrachtete Lieder und für die geniale Gitarrenarbeit von Bruce Kulick (der schon ein Jahr zuvor einstieg, aber hier seinen Album-Einstand gibt und damit in die Fußstapfen von seinem älteren Bruder Bob steigt, der schon bei den neuen Stücken auf "Killers" dabei war und ebenso für die Studio Songs auf "Alive II" und Paul's erstes Soloalbum verantwortlich zeichnete) aber nicht für die Homegenität des Albums.
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5.0 von 5 Sternen KISS ROCK THE 80s, 1. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Audio CD)
Asylum ist ein sehr gutes Kiss Album geworden. Der Vorgänger "Animalize" war total schwach und ist mit "Asylum" eigentlich überhaupt nicht zu vergleichen. Schon alleine wegen dem neuen Gitarristen Bruce Kulick, der seine Sache sehr gut machte.
Schwachpunkt des Albums ist nur ein Song "Radar For Love", da etwas langweiliger Refrain ansonsten sind alle Songs gut gelungen.
Die Besten jedoch sind: "Tears Are Fallin", "UH-All Night" und "Trial By Fire".
Dieses Album wurde zu unrecht vergessen und ist leider auch nie in Deutschland als Remaster veröffentlicht worden (ab Creatures Of The Night war in Deutschland Schluss mit der Remaster-Reihe, in den USA wurden sie noch bis Crazy Nights fortgesetzt).
Ein gutes Stück 80er Jahre Rock.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein sehr Radio-orientiertes Kiss-Album, 13. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Audio CD)
Eigentlich wollte man schon bei Asylum in die arg Mainstream-orientierte Richtung gehen, die man 2 Jahre später mit Crazy Nights(1987) konsequent vollzog. Leider erscheint hier vieles unausgegoren und oberflächlich gemacht, das Konzept eine noch grössere Bandbreite musikalisch auszuloten und dadurch noch mehr Menschen anzusprechen wird leider durch meist konzeptlose Kompositionen zunichte gemacht, die Kompositionen kommen ohne Ecken und Kanten daher und können von der Qualität weder an die 70er anschliessen noch an die 2 härteren Alben Lick ist up(1983) und Creatures of the Night(1982). Der Unterschied zum Vorgänger ist, dass man offensichtlich noch Radio-orientierter und damit noch weicher und geschliffener daherkommt und weniger rau, was die Produktion betrifft. Die 4 Gene Simmons-Titel sind, wie auch zuletzt auf Animalize(1984), die deutlich schlechteren, wenn auch nicht ganz so miserabel wie auf dem Vorgänger. Paul Stanley hält mit seinen 6 Titeln, wovon gleich 3 als Singles ausgekoppelt wurden, die Fahne noch einigermassen hoch und musste das Album vor dem Avsturz retten, auch weil Gene Simmons die Prioritäten in diesen Jahren anders setzte und sich auf viele Nebentätigkeiten mehr konzentrierte und seinem Partner Paul Stanley quasie alleine in Sachen Kiss das Feld überliess. Umso erstaunlicher dass trotzdem noch jedes Jahr ein neues Album veröffentlicht wurde, trotz der brisanten Situation, denn auch im Studio wurden die Bass-Parts von Herr Simmons oft von Studio-Musikern eingespielt, weil dieser keine seine kostbare Zeit anderen widmete als Kiss. Einerseits versuchte man vom Sleaze-Kuchen in diesen Jahren etwas abzuhaben, andererseits wollte man aber auch eine gewisse Härte beibehalten -- und diese zwiespältige Situation merkte man Asylum auch stark an, nicht auch zuletzt weil jährlich der Gitarrist wechselte, im Prinzip ist Asylum ein Paul Stanley-Album mit ein paar Gastbeiträgen von Gene Simmons. Die Produktion wurde selbst durchgeführt, allerdings wurde bei den Kompositionen wieder auf allerhand aussenstehende Komponisten zurückgergriffen. Der Sound ist süsslich verweichlicht, zur Perfektion hat man es aber erst 2 Jahre später gebracht.

Zu den Songs:
1: Der Opener "King of the Mountain" ist ein schleppender Rocker klassischer Art, der noch am ehesten an echten Hardrock erinnert. Da Kiss eigentlich immer sehr gute Songs an den Anfang stellen ist "King of the Mountain" zwar ein guter Hardrock-Song aber trotzdem bis heute einer der schwächsten Kiss-Opener eines Kiss-Albums 4/5
2: Der biedere Mid-Tempo-Gene Simmons-Song "Any way you slice ist" mit seinem nervigen Refrain ist dann leider schon wieder so ein ernüchternder typischer Gene Simmons-Song aus diesen Jahren. Etwas aufgepeppt mit elektronischem Schlagzeug im Mittelteil und auf catchy getrimmt kann dieser Song nur bedingt überzeugen 2/5
3: Dann kommt der plüschige Paul Stanley Pop-Rock-Song "Who wants to be lonely", der wenigstens einen netten massenkompatiblen Refrain hat und als Single ausgekoppelt wurde -- Netter Party-Song 4/5
4: "Trial by Fire" ist der Beste Simmons-Song des Albums -- ein glattpolierter langsamer Mainstreamsong mit einem netten Ohrwurm-Refrain 4/5
5: "I`m alive" sorgt dann für Abwechslung in der Geschindigkeit -- der schnelle Quotenspeedster hat aber ausser seiner Geschwindigkeit nicht viel zu bieten, hört sich ähnlich wie "Under the Gun" von Animalize an, kommt aber niemals an dessen Qualität heran, bringt aber als härterer schneller Song trotzdem etwas frischen Wind in das Album 2/5
6: Ähnlich wie schon Song 2 kommt der Simmons-Song "Love`s a Deadly Weapon" etwas bieder und altbacken daher, trotz seiner relativ hohen Geschwindigkeit kann auch dieser Song nicht überzeugen und kommt mir etwas übermotiviert vor 2/5
7: Die Halb-Ballade "Tears are Falling" ist für mich einer der wenigen Hits des Albums, der Song hat eine catchy Melodie und kommt mit Paul Stanleys gefühlvoller Stimme einfach gut rüber -- ein Klassiker und der Song, der einem von diesem Album als Einziger im Gedächtnis bleibt 5/5
8: "Secretly Cruel" ist dann wieder ein auf catchy getrimmter Simmons-Langweiler mit nervigem Refrain 2/5
9: Das behäbige "Radar for Love" ist dann trotz Star-Song-Schreiber Desmond Child der Song, der mir am wenigsten von den Stanley-Songs gefällt -- trotz abwechslungsreichem Mittelteil 2/5
10: "Uh! All Night" ist dann zum Abschluss nochmal ein perfekter Party-Song, so wie man Kiss in den 80ern liebt und sehen möchte -- eine schöne Single mit catchy massentauglichen Melodien und einem prägnanten Ohrwurm-Refrain -- der 2. Hit des Albums 5/5

Kiss werden seit dem echten Hardrock-Album Creatures of the Night von Album zu Album softer und die Interpretation wird plüschiger und Radio-Freundlicher, leider dadurch auch belangloser - Ecken und Kanten wurden überall abgeschliffen. Eine gewisse Rohheit, die zum Hardrock meineserachtens dazugehört, fehlt hier leider. Die Simmons-Songs sind zwar nicht mehr so lahm und bieder wie auf dem Vorgänger-Album Animalize, entscheidend besser sind Sie allerdings auch nicht -- es liegen Welten zu Simmons früheren Glanzstücken!
Paul Stanley reist es raus und kann mit seinen Nummern zum Grossteil überzeugen - mit den 2 Single-Hits "Uh! All Night" und "Tears are falling" kann er überzeugen und dem Album die 3 Punkte retten. Insgesamt vielleicht einen Hauch mehr zu empfehlen als der Vorgänger Animalize(jedoch nicht besser), weil auch die Spielzeit wieder von 36 auf 39 Minuten angewachsen ist. Immerhin hat Asylum ein paar Quoten-Hits zu bieten, die zwar nicht spektakülär sind, aber immerhin hat man Hits - was beispielsweise Monster(2012) nicht von sich behaupten kann. Trotzdem kommt beim gesamten Anhören des Albums eine gewisse gepflegte Langeweile auf, die vielleicht auch der zweifelhaft plüschig-weichen Produktion geschuldet ist. Eric Carrs Schlagzeug ist beispielsweise sehr in den Hintergrund gemischt worden.
Das Album ist nicht schlecht, aber bei den Vielen Glanztaten, die Kiss schon abgeliefert haben, gehört es doch eher zu den schlechteren Kiss-Alben, wie der Vorgänger Animalize auch schon.
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5.0 von 5 Sternen Bester Hard Rock..., 27. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Audio CD)
Es ist schade das Kiss heutzutage Live diese Phase (80iger unmaskiert) nicht mehr würdigt. Beginnend mit Creatures of the Night, Lick it Up, Animalize und zu Letzt eben mit Asylum lieferten die Amis sehr gute Hard Rock Scheiben ab die zugegeben mit jeder Scheibe Kommerzieller / US Radio und Mtv freundlicher wurden. Aber im Gegensatz zum zu soften Crazy Nights stimmt hier die Härte noch. Wer also Kiss aufgrund Schminke und Image nicht leiden kann aber 80iger Hard Rock der Zeit mag wie Bon Jovi ( die ersten 3) und Bands wie Dokken und Scorpions sollte seine Vorurteile ablegen...es lohnt sich!
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5.0 von 5 Sternen Fan Rezession, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Audio CD)
Tolle Scheibe Tolle Band für Fans immer gut wer Kiss mag , mag auch dueses Album Zusagen nur Hihglites wäre falsch habe noch kein Album gehabt wo mir alles Komplett gefällt .
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kiss bestes Album aus den 80ern, 25. August 2002
Von Ein Kunde
Dieses Album ist meiner Meinung nach das beste von Kiss aus den 80ern. King of the mountain, Radar for Love, Trial by fire (mein absoluter Fave von diesem Album), Uh all night sind absolut super und auch nicht zu kommerziell, auch wenn Kiss das in den 80ern immer vorgeworfen wurde. Einzig "I'm alive" ist der einzige song, der mir persönlich nicht sonderlich gefällt. Jedem Kiss-Fan kann man dieses Album eigentlich nur empfehlen.
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