Kundenrezensionen


276 Rezensionen
5 Sterne:
 (168)
4 Sterne:
 (38)
3 Sterne:
 (22)
2 Sterne:
 (23)
1 Sterne:
 (25)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


316 von 322 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewusst wie, ein fast perfekter Grill für die Stadt!
Ich habe den Grill schon in zweiter Generation, also jetzt das neue 2010er Modell.
Mittlerweile haben 5 weitere Freunde auch den Grill und wir machen oft ein Son of Hibachi Abend ;-)

Ich finde es sehr schade, das viele diesen Grill schlecht bewerten, weil sie damit nicht umgehen können oder der Zweck verkennen.
Also praktisch ist der Grill...
Veröffentlicht am 28. März 2012 von Dennis

versus
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schwache Grillroste
Ich habe diesen Grill als Campinggrill gekauft. Dafür ist er im Prinzip gut geeignet, auch die Selbstreinigung funktioniert gut, was fürs Camping ein großer Vorteil ist.
Die gusseisernen Grillroste sind allerdings sehr schwach ausgeführt, einer der beiden Roste hat bei mir bereits einen kleinen Riss.
Empfehlenswert wäre dieser Grill,...
Veröffentlicht am 25. November 2010 von Andreas Walter


‹ Zurück | 1 228 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

316 von 322 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewusst wie, ein fast perfekter Grill für die Stadt!, 28. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Son of Hibachi 110-100 Holzkohlegrill (Gartenartikel)
Ich habe den Grill schon in zweiter Generation, also jetzt das neue 2010er Modell.
Mittlerweile haben 5 weitere Freunde auch den Grill und wir machen oft ein Son of Hibachi Abend ;-)

Ich finde es sehr schade, das viele diesen Grill schlecht bewerten, weil sie damit nicht umgehen können oder der Zweck verkennen.
Also praktisch ist der Grill für zB die Stadt, der Rasen brennt nicht weg (aufgeklappte Tasche drunter legen), man nimmt die Asche und Restkohle wieder mit, muss nix heißes entsorgen.
Klar wiegt der Grill mit Kohle etwas... aber nen Sack Kohle zusätzlich ja auch oder? :-)
Meiner steht immer fertig gefüllt hinter der Tür.... Grillen? Ja klar, los geht's!

Der Grill geht bei mir auch nicht in 10min an...aber das ist nicht schlimm durch die vielen andern Vorteile. Und ob ich nun 15 oder 25 min warte ist mir nicht soo wichtig.
Holz oder die weißen Würfel eignen sich sehr gut zum anzünden, am besten wenn man ein paar Kohlestücke drunter oder dazu legt (also in den Aschekasten).
Als Kohle sind Briketts am besten, aber auch Holzkohle geht sehr gut, wird meistens fast zu heiß!

Das abkühlen und in die Tasche stecken geht wirklich! Aber auch hier sollte man auf ein paar Dinge achten!
- NIE den Reißverschluss noch etwas offen lassen, damit die Hitze "etwas raus" kann!!!! NIE! (Fazit: Tasche brennt ab!)
- Den Reißverschluss IMMER bis zum Boden durchziehen, damit er NICHT oben an der Heißen stelle ist.
- Die Tasche NIE auf machen, wenn der heiße Grill schon drinnen steht und abkühlt! (Fazit: der Reißverschluss kann kaputtgehen, weil etwas weich werden kann, und der Grill ist überall sau heiß!!!)
- Die heiße Tasche mit Grill immer im Blickfeld lassen, man weiß nie! Abends im Park hat es sich als praktisch erwiesen sie in die Mitte der Gäste zu stellen, ist ne kleine Heizung :-)
PS wenn die Roste frei gebrannt sind und der Grill nur noch etwas "runter fährt" einfach über den oberen leicht offenen Schieber MARSHMELLOWS halten! :-D
Sind super schnell braun und lecker! :-P

Ich mache den Grill eigentlich nie sauber... nur Asche raus und neue Kohle rein.
Nur zum Winter hin strahle ich ihn mit dem Gartenschlauch ab, mache ihn sauber und Öle die Roste ein!
Da die Roste aus Gusseisen bestehen, Roste die sonst unnütz vor sich hin, einfach satt mit Öl abreiben oder einlegen und dann wieder ab in den Grill oder in Tücher eingewickelt, fertig.
Der Grill wird's danken wenn er im Frühjahr wieder raus kommt ;-)

Nun gibt es hier viel schlechte Rezessionen....
- Die Roste haben scharfen Grad... Ja, das ist so.... aber muss die Roste auch nicht abwaschen! Man legt nur Fleisch drauf... ist für mich also OK.
- Die Roste sind nach dem auf machen voller Ruß und das Fleisch wird ungenießbar.... na, dann nimm doch nen Zewatuch und wisch kurz über die, Vorsicht, heißen Roste. Fertig!
- Die Roste klemmen und man kann sie nicht gut verstellen..... dann bieg das nächste mal die Halter etwas auf... geht leicht und fertig!
- Die Tasche hat nen Glasfaser Anteil, meine Arme sind ganz rot..... WAS? die Tasche ist nicht zum kuscheln da... auf, Grill rein gestellt und Reißverschluss zu, fertig! Da komme ich mit den Armen nirgends dran.
- Der Grill steht schlecht und die Beine können weg klappen. Stellen sie sich vor ein Kind würde da auf eine Seite drücken...... WAS WAS WAS??? Ihr Kind geht unbeaufsichtigt zum heißen Grill??? Alleine? Ist mir jedenfalls noch nie passiert, auch mit leicht betrunkenen Erwachsenen (wie Kinder) noch nicht!
- Mein Grill ist schneller kalt als der Hibachi in der Tasche....... klar, weil ihr Standgrill fast dicht macht, während der Hibachi ein praktischer Klappgrill mit integrierten Kaminanzünder ist.... bauen Sie das mal besser nach! ;-)
- Die Selbstreinigung funktioniert nicht, es bleibt eine Menge Dreck übrig....... klar bleibt da Dreck übrig, der kann nicht zaubern! Ist auch keine Spülmaschine! Aber nach dem nächsten anzünden kurz mit dem Zewatuch über die, Vorsicht, heißen Roste gewischt und alles ist weg!
- Da sollte ein deutscher Ingenieur doch mal eine Edelstahlvariante daraus machen.......... ja, soll er, wird merken, das Edelstahl sich mehr verbiegt, die Roste sich unter der Hitze sofort verformen....bravo! Nicht umsonst sind die Roste aus GUSSEISEN! weil nur die die sehr hohe Starthitze ab können. Und mit dem Stahlblech hatte ich noch keine Probleme... was würde das Ding aus Deutschland und Edelstahl wohl kosten...hmmm...mal überlegen.... 399€ ?? :-P*
* Zur Korrektur muss ich hier anmerken, das es tatsächlich einige wenige gibt, die sich selber einen Edeslstahlrost gebaut haben. Sehen super aus, sollen super sein. Aber kosten das Stück 60€ (nur ein Rost!).
- Die Beschichtung der Roste löst sich...... ne, das sind Eisen- und Rostteilchen...beschichtet ist na nix. Hatte ich auch, die Roste werden aber dennoch auch das nächste Jahr wieder benutzt...kein Problem.
- Der Grill ist überall heiß, man kann ihn nicht aufklappen....... eigentlich nicht. Der Griff des Schiebers, die nach außen abstehen Beine (beim Anzündvorgang) sind immer in einer maximal warmen Temperatur. Auch zum zuklappen fasse ich ohne Handschuhe an die MITTE (die leichte Wölbung) der beiden Äußeren Standbeine und klappe ihn zusammen (fast wie ein Buch). Fertig.

Die negativen Fakten:
- Ja, die Füße könnten besser verarbeitet sein...
- Ja, die Tasche wird nicht ewig halten, aber bei entsprechender Anwendung lebt sie bestimmt ein paar Jahre (wie bei mir)
- Ja, manchmal muss auch ich etwas Anzünder nach legen... und?
- Ja, die Roste "können" brechen, so ist Gusseisen eben, spröde. Aber die Roste stört das nicht, gehen immer noch. Roste nie fallen lassen! Oder plötzlich abkühlen lassen , löschen!
- Ja, er raucht gerne am Anfang etwas mehr... aber das tut Öliges Fleisch vom Nachbarn auch :-)
- Ja, die Tasche wetzt am Boden schnell ab.... sehr ärgerlich, aber man bedenke das da 8 Kg auf 4 kleinen Füßen stehen...und von uns durch die Gegend getragen werden... Überlege mir da eine extra Platte rein zu bauen, um dem entgegen zu wirken. (Aluplatte mit zwei Schienen in die Tasche gelegt, wird wohl ewig halten, kostet nicht viel und ist ne gute Reparatur aber auch gut um vorzubeugen).
- Ja, der Knopf des Aschekastens ist spröde... lässt sich aber auch gut selber reparieren. Aufpassen beim Transport, man schlägt schnell mit dem Grill irgendwo an...und schon ist der Griff kaputt. (mir noch nicht passiert)

Positive Fakten:
- Kompaktes, tragbares Paket, mit Kohle und Anzünder immer Griffbereit, kein extra Kohle Sack
- Keine heiße Asche mehr vor Ort zu entsorgen
- kein abwaschen der Roste mehr (nur ca. 1 mal im Jahr)
- höhenverstellbare Roste (hat so gut wie kein Kleingrill)
- einfaches Anzünden, wie jedenfalls ich finde
- gutes löschen des Grills, und auch ohne das lässt er sich gut zusammengeklappt bei Seite stellen.
- zwei getrennte Grillflächen!! Fisch, Fleisch, Gemüse...oder auf einer Seite kein Schwein? Alles möglich.
- Hitze bis in die Ecke, sehr gute Ausnutzung der Fläche (dafür immer die maximale Kohle einfüllen!)
- Alte erkaltetet Kohle kann wiederverwendet werden, einfach die neue dazu schütten ;-) !

Ich würde ihn jederzeit wieder Kaufen, weil er einfach sau praktisch ist, man muss allerdings etwas mitdenken und die paar Nachteile akzeptieren.
Für mich überwiegt der praktische Nutzen einfach :-)

Und wer ein Montagsgerät erwischt.... einfach Umtauschen... Mein Grill ist jetzt über ein Jahr alt.... und der Vorgänger wurde auch intakt weiterverkauft, ich wollte nur das 2010er Modell :-)
Bei allen 6 Grills die in meinem Freundeskreis sind, ist eine Tasche defekt gewesen und wurde ohne Probleme gegen eine neue ausgetauscht.

Ich hoffe es war Hilfreich ;-)
Und bitte nicht auf die Füße getreten fühlen, wenn ich eure Probleme aufgeführt habe.... Danke.

Grüße, Dennis

Zusatz:
Der MyGrill ist übrigens identisch mit dem Son of Hibachi MyGrill 150-000 Holzkohlegrill

Unser Freundeskreis hat sich auch die "Solid Grill" Platten gekauft, welche wie eine Pfanne oder Kochplatte fungieren.
Die Ersten Pfannkuchen waren also schnell gegrillt :-) und das nächste mal gibts auch Spiegeleier mit Speck, Burgerfleisch, Rührei oder etwas Gemüse.
Das alles lässt sich eben besser oder nur mit einer Platte machen, ohne Roste ;-)

Wer die Platten nicht aus USA importieren will, kann den Hersteller anschreiben, der Service ist sehr freundlich und teilt die Importeure aus Deutschland und EU mit.
Bei mir war es der "Pro-Freizeit" Onlineshop, sehr nett und sehr schnell geliefert :-) Danke an dieser Stelle.
Jede Platte kostet ca. 20€ + Port, also am besten mit einigen zusammen tun ;-)
Ein Bild mit Pfannkuchen ist in der Galerie zu sehen :-P

Reparatur:
Zur durchgewetzten Tasche hatte ich ja schon was geschrieben und Bilder hochgeladen.

Und falls euch mal der Knopf vom Aschekasten abbricht, so wie mir ;-)
Dann hebt alle Teile auf, macht sie schön sauber und legt die Teile parat:
1. Plastik Knopf
2. Schraube
3. eventuell auch schon die Mutter, falls die direkt mit rausgebrochen ist.
Falls die Mutter noch im Knopf steckt, einfach mal die Schraube rein drehen und daran ziehen, die Mutter sollte "leicht" raus zu ziehen sein.
Nun mit einer Stricknadel oder einem langen Stab von der Seite wo die Mutter/Schraube war in den Knopf stechen, bis man an der anderen Seite anstößt.
Mit etwas schwung gegenstoßen und schwups fällt die Kappe vom Knopf ab!
Super!
Jetzt alles verkehrt herum machen :-)
1. Schraube in den holen Knopf stecken, bis das Gewinde auf der anderen Seite raus schaut. Gleich mit einem Schraubendreher gegenhalten und durch das Loch im Aschekasten stecken.
2. Jetzt die Mutter von innerhalb des Aschekastens aufdrehen und leicht fest ziehen! (nicht zuu doll!)
3. Wenn alles sitzt die Kappe vom Knopf wieder drauf drücken und fertig!
Zusatztipp:
Wenn die Bruchstelle besonders schief oder unförmig ist, kann man etwas Powerknete oder Quick steel drunter machen.
Also eine Epoxydknete, die nach dem Formen aushärtet. Dann kann man die schräge Bruchstelle gut kompensieren. :-)

Es lässt sich also das meiste gut reparieren :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


79 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe auf den ersten Blick, 13. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Son of Hibachi 110-100 Holzkohlegrill (Gartenartikel)
Als ich das erste Mal vom SoH (in einem Grillforum) gelesen hatte, dachte ich bloß "Och nöö, kommt schon wieder einer mit so einem Klappgrill an, der nah dem ersten Mal verzogen, nach dem zweiten Mal versifft und nach dem dritten Gebrauch kaputt ist."
Aber offenbar hatten viele in diesem Forum Gefallen an diesem Grillsportgerät gefunden. Nach genauerer Betrachtung bestellte ich mir dann angesichts der bevorstehenden Grillsaison doch auch einen SoH in der 2010er Variante. Und war hin und weg von dem Gerät. Solide Qualität und super einfacher Zusammenbau (nur 4 Haken in Löcher stecken, fertig).
Das richtige Anheizen muss man allerdings erst einmal ausprobieren - beim ersten Mal musste ich rund 40 Minuten warten, bist mein Steak auf das Gussrost (das sehr geile Brandings macht) wandern konnte. Es geht am Besten, wenn man in die Aschebox sechs kleine, weiße Anzündwürfel legt, sodass sie unter der Kohle sind, wenn die Aschebox etwa 1/4 bis 1/3 herausragt. Den Grillschieber kann man ruhig fast ganz aufmachen, er sollte nurnoch die beiden Hälften zusammenhalten. Sind die Anzünder dann aufgebrannt, kann man die Aschebox ruhig gut zur Hälfte herausziehen. So glüht die Kohle dann noch rund 8-10 Minuten und der Grill ist fertig zum Grillen. Es geht immer sehr viel schneller, wenn man noch Kohlereste vom letzten Mal im SoH hat. Wenn man zur Hand hat, empfielt es sich, den Ruß der Anzünder mit einer Drahtbürste grob von den Rosten abzubürsten (ein oder zwei Mal drüber, das reicht schon) und die Gussroste mit Speiseöl (bitte kein Würz- oder Olivenöl) einzupinseln. So klebt auch Kurzgegrilltes nicht. Ohne diese Behandlung gehts aber natürlich auch gut.
Mit der Glut kann man rund 90 Minuten grillen. Wenn dann noch immer nicht alle satt sind, kann man die Roste einfach wieder in die unterste Stellung bringen, die Hälften zusammenklappen, sodass die Asche rausfällt, wieder auseinander klappen, Kohle nachfüllen, wieder auf Durchzug stellen und weitergrillen.
Auch die Selbstreinigung funktioniert wie versprochen. Alerdings öfffne ich auch hier die Aschebox zur Hälfte und den Grillschieber fast ganz. So werden beide Roste innerhalb weniger Minuten frei gebrannt. Hat man allerdings nurnoch sehr wenig Kohle, so werden die Roste auch nicht komplett sauber, was aber nicht stört, da sie beim nächsten Anfeuern nochmals sauber gebrannt werden.
Nach dem Ausbrennen (wenn es zu rauchen aufgehört hat), einfach wieder Grillschieber und Aschebox zuschieben, ein paar Minuten warten und schon kann der SoH in die Tasche (Snuff out Pouch) wandern und auf seinen nächsten Einsatz warten.
Insgesamt ist der SoH eine Anschaffung, die mir schon viel Freude (aber auch argwöhnische Blicke) brachte. Gängige Vorurteile und Erfahrungen mit anderen mobilen Grills gelten hier einfach nicht, der SoH ist einfach eine Klasse für sich, was Konzept, Qualität, Handhabung, aber leider auch den Preis angeht. Dieser ist zwar hoch, aber für ein solches Spitzenprodukt absolut gerechtfertigt.
Diesen Grill würde ich mir jederzeit wieder kaufen. Bei der gebotenen Qualität wird das aber wahrscheinlich nicht so schnell nötig sein.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin froh, dass ich ihn gekauft habe!, 23. Juni 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Son of Hibachi 110-100 Holzkohlegrill (Gartenartikel)
Den Son of Hibachi habe ich vor zwei Jahren kennengelernt. Ein Freund hatte ihn zur Isar mitgebracht und bereits da war ich von dem Konzept begeistert.

Wegen der vielen schlechten Bewertungen hier, hätte ich mir den Son of Hibachi beinahe nicht gekauft. Dann habe ich einige Foren durchstöbert (zb. grillsportverein). Dort gab es keine Beschwerden.
Ich bin jetzt froh, dass ich ihn (trotz der Zweifel) gekauft habe, denn nach dem ersten Ausprobieren, sind meine Erwartungen erfüllt und meine Zweifel, die ich wegen der schlechten Bewertungen hatte, ausgeräumt. Ich kann diesen Grill mit bestem Gewissen weiterempfehlen.

Einige enttäuschte Kunden schreiben, die Verarbeitung sei schlecht, der Grill würde nicht heiß oder brauche ewig bis die Kohle glüht. Einer warnt sogar vor Glasfasern in der feuerfesten Tasche.
Dem kann ich nicht zustimmen. Im Gegenteil.

Schon beim Auspacken habe ich erst mal die Tasche genau geprüft. Die Verarbeitung ist ok. Die Reissverschlüsse laufen sauber und geschmeidig und auch bei intensiver Untersuchung in allen möglichen Lichtwinkeln konnte ich keine Glasfaserreste entdecken. Als nächstes habe ich mir die (wirklich urige) DVD angesehen. Ein etwas trottelig wirkender Kerl zeigt einem Schritt für Schritt Aufbau und richtige Verwendung des Grills.

Vor dem ersten Grillen wird empfohlen, den Grill "auszubrennen". In den Foren vom grillsportverein schwören sie zusätzlich noch auf ein "einbrennen". Das wollte ich dann mal machen. Bei der ersten Inbetriebnahme bin ich nach der DVD-Anleitung vorgegangen:
1. Aufgeklappten Grill mit einer Lage Holzkohlebriketts von Aldi befüllt (die sehen genauso aus wie auf der DVD). Roste auf unterste Stufe. Ein Küchenkrepp zusammengerollt und in die Ascheschublade gelegt, drei Kohlestücke drauf und flüssigen Grillanzünder drauf, bis das Küchenkrepp vollgesaugt war.
2. Ascheschublade Daumenbreit geöffnet, Grill zusammengeklappt und mit dem Schieber oben befestigt, so dass die Öffnung oben möglichst groß war.
3. Küchenkrepp angezündet und dem sich entfachenden Feuer mit Freude zugesehen. Ich muss sagen, es hat enorm gequalmt, aber hier war ich vorgewarnt: Beim ersten Benützen werden die Produktionsrückstände verbrannt, die den Grill schützen sollen. Nach ca. 10 Minuten wurde der Qualm dann weniger.
4. Nach insgesamt 15 min "ausbrennen" habe ich den Grill dann aufgeklappt und siehe da: Fast alle Kohlebriketts waren durchgeglüht. Nur jeweils 1-2 der Briketts am äußersten (bzw. oberen) Rand waren noch zu 2/3 schwarz. Natürlich waren sie alle nach innen (bzw. unten) gerutscht aber mit dem Schieber sind sie schnell verteilt. Die Hitze war enorm (manche berichteten von rotglühenden Rosten - bei mir war das nicht) und am liebsten hätte ich sofort ein Steak aufgelegt.
5. Stattdessen habe ich aber die Tipps aus dem Forum vom grillsportverein befolgt und die Roste von beiden Seiten dünn mit Sonnenblumenöl eingerieben, den Grill wieder zugeklappt und noch mal einheizen lassen. Nach 10 Minuten die Prozedur wiederholt (öffnen, einreiben, schließen). Dieses "Einbrennen", das man nur ein Mal machen muss, soll eine Patina bilden, die ein Ankleben des Grillguts verhindern und vor Rost schützen soll. Na, wenn's hilft... warum nicht?
6. Am Ende habe ich die Ascheschublade ganz geschlossen und den zusammengeklappten Grill mit dem Schieber verschossen um die Glut zu ersticken. Nach 20 Minuten habe ich ihn dann heiß in die Snuff-Out-Pouch getan. Die Tasche wurde außen recht warm, aber nach ca weiteren 30. Min war sie nur noch handwarm.

Erstes Fazit: Für einen relativ unbegabten "Grilltrottel" wie mich, der normale Grills nur mit 2 Litern Grillanzünder zum Laufen bringt, ist das echt ein Wunder-Grill. Mit wenigen Handriffen und wenig Grillanzünder war das Teil schon nach 10-15 Minuten am glühen. Die Hitze über den Rosten genauso groß, wie ich das von meinen Grillprofi-Freunden kenne.

Natürlich wird der Grill sich noch über die nächste Zeit beweisen müssen. Falls er dabei Probleme machen sollte werde ich diese Rezension entsprechend anpassen. Aber nach dem ersten Test kann ich erst mal Entwarnung geben. Er ist sehr einfach zu bedienen und funktioniert auch so, wie man es nach der Beschreibung und nach den Werbevideos erwartet.

******** Update 24.06.2011 *********
Heute habe ich den Grill das zweite Mal verwendet.
Ich hatte vom ersten "einbrennen" (siehe oben) doch die restliche Kohle im Grill gelassen. Laut Beschreibung kann man sie wieder verwenden - das wollte ich sehen.
Also:
Grill aufgeklappt, auf jeder Seite vorsichtshalber noch 3 Kohlestücke nachgelegt. Und wie in der Anleitung wieder ein Küchenkrepp und 3 Kohlestücke in die Schublade. Grillanzünder drauf, zugeklappt und gestartet. Ergebnis: Nach 15 Minuten waren die "alten" Kohlen schon vollständig am glühen, die "neuen" Kohlen, erst zur Hälfte. Das lag wohl auch daran, dass die neuen Kohln ganz oben lagen und so als letztes das Feuer abbekamen. Jedenfalls war der Grill schön heiß. Also hab ich meine Bratwürste aufgelegt und musste die Roste nach wenigen Minuten höher stellen, weil sie mir sonst verbrannt wären. Nach 10 Minuten waren die Würste fertig - und die "neuen" Kohlen inzwischen auch vollständig am glühen.

Fazit nach dem zweiten Test: Bisher hält das Produkt, was die Werbung verspricht (o. k. dort steht nach 7 Minuten fertig, nicht 15 - aber ich hab mich einfach noch nicht getraut schon nach 7 Minuten nachzusehen :-)
******** Update 28.07.2011 *********
Inzwischen einige weitere Male verwendet: Je mehr Übung man mit dem Teil bekommt, desto schneller und besser läuft das "Anheizen" und die Grillergebnisse waren einfach super. Ich kann ihn immer noch bestens empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt für faule ungeduldige "cross-griller", 5. Juli 2008
Was gibts schöneres als mit Kumpels an der Isar zu liegen, Bier liegt im kühlen Wasser und dann noch ein saftiges Steak....
Hab den SoH bereits 20 mal an besagter Stelle getestet.

Wir haben einmal sogar 10 Leute mit nur einer Kohlefüllung satt bekomm. Die Hitze ist echt Klasse die sich durch den Kamineffekt entwickelt.
Das anschliessende "Sauberbrennen" funktioniert auch einwandfrei.
Und die Tasche hält die Hitze tatsächlich aus. Wir habens unfreiwillig getestet als wir wegen Regen abbrechen mussten und ich den Grill ohne abkühlen in die Tasche packte. Sie wurde zwar sehr warm, aber des hats ausgehalten.

Der Grill ist zwar wirklich teuer, aber meiner Meinung nach ist ers wert wenn man viel unterwegs und spontan grillen möchte. Vor allem wenn man ungeduldig hungrig und faul ist, was auf mich und meine Freunde meist zutrifft, ist er perfekt! Mittlerweile sind die SoH-Grillsessions sehr beliebt und ich denk wir haben den Preis bald wieder drin (im Vergleich zu den einweggrills die wir sonst benutzt hatten)

kleines update: man probiert ja ständig aus. nun haben wir rausgefunden wie es am allerbesten funktioniert! auch mit holzkohle. anfangs geht man, wie in der anleitung beschrieben, vor. kohle rein, anzünder rein, zuklappen, oben offen und unten leicht offen... wenn man dann oben reinschaut und sieht das bereits ganz unten schon die kohlen glühen, dann zieht man das untere fach einfach ganz raus und oben lässt man halt noch bisl offen das der grill nicht auseinanderklappt.... das haut richtig rein. wir hatten letztens so eine glut das es den rost leicht verbogen hat :D
also viel spass beim ausprobieren ;)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Einfach - genial". Der Grill für Balkon und Zeltplatz!, 14. Mai 2007
Den SoH habe ich nun schon seit ca. 1 Jahr (ca. 60 Grilltage).

Ich kann nur sagen "einfach - genial".

Einfach: die Funktion.

Aufklappen, Briketts (Kohle tuts auch) rein, etwas Brennpaste bzw. Grillanzünderwürfel dazu (ich Böser tu auch Spiritus rein), anzünden, zuklappen, 10 min. warten - fertig. Super durchgeglühte Kohle mit sehr großer Hitze. Die zwei Grillroste lassen sich einzeln in der Höhe verstellen, Feuerkartoffeln gelingen hervorragend ohne Gitter.

Wenn's mal wieder länger dauert: Etwas Kohle nachlegen und Grill zuklappen. Nach kürzester Zeit kann's weiter gehen.

Genial: das gesamte System.

Nach dem Grillen den Grill zuklappen, ABER oben und unten ca. zur Hälfte offen lassen. Dann reinigt er sich auch wirklich selbst. (Ich habe ihn noch nie mit Wasser saubermachen müssen.) Wenn er sauber ist, erkennt man das daran, dass die leichte Rauchentwicklung aufhört, so nach 3-5 Minuten, oben und unten schließen und ca. 15 Minuten warten. Dann kann er problemlos in seine hitzebeständige Tasche verpackt werden. Nach weiteren 15-20 Minuten kann man Ihn schon getrost ins Auto packen. (Vielleicht nicht gerade auf die hitzeempfindlichsten Teile legen.)

In seiner Tasche kann er sehr einfach in der Wohnung bzw. im Wohnmobil aufbewahrt werden. Optimal für Leute die wenig Platz haben.

Der Clou: Nicht vollständig verbrannte Kohle kann beim nächsten Mal weiter benutzt werden - Unten öffnen, durch leichtes Schütteln Asche entfernen, nach Wunsch neue Kohle hinzufügen und munter drauf los grillen.

Fazit: Seit wir unseren "Son" haben, grillen wir wieder richtig häufig. Auf dem Balkon, im Urlaub, am See, am Autobahnrastplatz, auf dem Campingplatz, ...

Der beste (transportable) Grill den ich kenne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


81 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 3x ausprobiert - Erfahrungsbericht/Tipps, 6. Mai 2008
Hallo liebe Grillfreunde!

Seit einiger Zeit bin ich nun Besitzerin dieses "Wundergrills" und habe ihn bis jetzt 3x
getestet:

Versuch 1:
Wir haben beide Grillhälften mit Briketts aufgefüllt und die Schale mit Öko-Grillanzünder
befüllt. Der Grill brauchte über 30min bis er aufgeheizt war. Das Grillen danach klappte sehr
gut, abgesehen dass wir versucht haben, Thunfischsteaks in Alu-Schalen gar zu bekommen, das
klappt natürlich nicht, da die viel zu viel Wärme abhalten. Aber das liegt ja nicht am Grill ;-)
Zum Schluss haben wir dann nach Anleitung den Grill zusammengeklappt und oben die klappe ein
wenig offen gelassen, sodass die Roste freigebrannt werden sollten (Achtung, starke
Rauchentwicklung). Nach 2-3min schließt man dann den Grill komplett, sodass er sich selbst
löscht. Laut Anleitung soll man ihn dann noch 30min "abkühlen" lassen. Dann ist er zwar immernoch
sehr warm, aber man kann ihn angeblich wieder in die hitzebeständige Tasche zurückstellen.
Ausprobiert haben wir es nicht, da wir ihn zu Hause getestet haben. Allerdings macht die Tasche
einen guten Eindruck, als ob sie den heißen Grill locker aushalten würde.
Das Löschen klappte wunderbar, mit dem freibrennen hatten wir mäßigen Erfolg. Am nächsten Tag
fanden wir noch eine Schicht "Zeugs" auf dem Rost, das ließ sich aber unter fließendem Wasser mit
Schwamm aber ohne Schrubben entfernen.

Versuch 2:
Diesmal haben wir statt der Öko-Grillanzünder die normalen "weißen" genommen. Und siehe da, der
Grill war tatsächlich nach ca 10min glühend heiß und es konnte losgehen. Allerdings muss ich dazu
sagen, dass man von den weißen Anzündern immer etwas mehr braucht, da man einen Riegel über die
ganze Breite des Grills in die Schale legen sollte. Was haben wir also daraus gelernt?
Öko-Grillanzünder haben für diesen Grill nicht genügend Power. Bei den weißen kamen sogar die
Flammen oben raus. Allerdings reicht das trotzdem nicht aus um die komplette Kohle anzufeuern.
Die Kohle die sich außen am Rand befindet wird nicht wirklich warm. Ich würde sagen, dass man von
der Grillfläche die die beiden Roste zur Verfügung stellen tatsächlich 2/3 nutzen kann.
Diesmal hatten wir aber mit dem freibrennen mehr Erfolg. Die Roste waren so frei, dass wir sie
tatsächlich nicht abgewaschen haben. Wenn man nämlich den Grill befüllt und dann zusammenklappt,
kommt immer etwas Kohlestaub auf den Rost, das bleibt nie aus. Über die geringen Mengen die vom
Grillen am Tag zuvor übrig geblieben sind, konnten wir also getrost hinwegsehen.

Versuch 3:
Die Briketts gingen zur Neige. Aber wir hatten ja noch Krümel-Kohle, also haben wir den Rest
damit aufgefüllt. Schon wieder ein großer Fehler. Die kleinen Kohle-Stückchen speichern die Wärme
nicht sonderlich gut und der Grill wurde erst gar nicht wirklich heiß. Diesmal konnten wir von
der Grillfläche die uns die beiden Roste boten effektiv nur 1/4 nutzen. Ich denke das
Krümel-Kohle eine größere Menge Sauerstoffzufuhr braucht, die der Grill bauartbedingt nicht leisten kann.

Fazit:
Ich würde den Grill jederzeit weiterempfehlen, allerdings sollte man beachten dass man Briketts und die richtigen Anzünder verwendet. Ideal ist die Tatsache, dass man den Grill befüllen und dann zB mit an einen See nehmen kann,
ohne extra Kohle mitschleppen zu müssen. Außerdem muss man nicht ewig warten bis man ihn wieder einpacken kann. Und die lästige Schrubberei bleibt einem tatsächlich erspart.
Der Grill bleibt sehr lange heiß, sodass man auch 4-5 Leute locker satt bekommt.
Die Roste sind höhenverstellbar, aber schon bei der zweiten Stufe von unten bekommt das Fleisch deutlich weniger Hitze ab. Höher als bis zu dieser Stufe habe ich noch kein Rost verwendet.
Außerdem ist der Grill meiner Meinung nach hochwertig verarbeitet.

Wer auch immer sich diese Konstruktion ausgedacht hat, von mit gibt es 5 Sterne ;-)

Ich wünsche guten Appetit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seit X Jahren im Einsatz O.o, 17. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Son of Hibachi 110-100 Holzkohlegrill (Gartenartikel)
Nachdem ich den Son of Hibachi schon seit mindestens 3-4 Jahren habe, und nun zufällig auf Amazon gesehen habe, dass der Grill nur eine mäßige Bewertung hat, muss ich hier auch mal meinen Senf loswerden.

Meine Frau und ich haben sozusagen eine Tradition entwickelt, die nur dank dem Grill so existiert: Wir fahren so ziemlich jeden sonnigen Sonntag mit dem Fahrrad ca 45min lang zum Feringasee in München, um dort zu grillen. Dabei ist der Grill im Gepäckträger-Korb mit einem Expander befestigt, mit Kohle befüllt, und auf dem zweiten Rad sind dann die Grill-Fleisch-usw-Sachen aufm Gepäckträger.

Es ist immer wieder einfach nur klasse, wir freuen uns jedes mal schon lange vorher, und auf dem Rückweg freut sich meine Frau sogar auch noch über eine "Hintern-Heizung" :D

Okay, der Grill ist wirklich nicht sooo schnell, wie er angepriesen wird, aber mal ernsthaft, hat man es beim grillen so eilig? Es ist immer noch sehr schnell, ca 12-15min, bis man loslegen kann. Aber er ist kompakt, unglaublich praktisch, und in Anbetracht der Größe im zusammengepackten Zustand hat er eine echt große Grillfläche, man könnte sagen, ca 2 DinA4 Seiten.

Meine Frau und ich wollen nicht auf dieses geniale Stück verzichten und werden uns, falls er JEMALS kaputt geht, definitiv wieder einen Son of Hibachi kaufen.

Eventuell hat meine kleine Rezension dem einen oder anderen bei der Entscheidung geholfen, ich wünsche auf jeden Fall viel Spass bei der kommenden Saison ;D

Greets ^^
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schwache Grillroste, 25. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Son of Hibachi 110-100 Holzkohlegrill (Gartenartikel)
Ich habe diesen Grill als Campinggrill gekauft. Dafür ist er im Prinzip gut geeignet, auch die Selbstreinigung funktioniert gut, was fürs Camping ein großer Vorteil ist.
Die gusseisernen Grillroste sind allerdings sehr schwach ausgeführt, einer der beiden Roste hat bei mir bereits einen kleinen Riss.
Empfehlenswert wäre dieser Grill, wenn die Roste günstig als Ersatzteil angeboten würden, denn diese sind augenscheinlich ein Verschleißteil.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt für den See, 4. Juni 2009
2te Jahr und immer noch voll begeistert. Habe mir den Grill vor 2 Jahren geleistet und bin immer noch voll begeistert. Vorab, für eine Großfamilie ist dieser Grill sicherlich die falsche Option aber für 2 bis 4 Personen die keinen Garten haben sondern zum See gehen einfach genial.

Funktion:

Grill zuhause befüllen. (Ich nehm Holzkohle und gewachstes Holz)
Beim Transport jedoch bedenken, er ist aus massiven Gusseisen und wirklich schwer.
Am See einfach auspacken, die Grillanzünder anzünden.
!!! Wichtig Die Schublade unten ein Stück offen lassen genauso wie den Schieber oben nur ein Stück!!! Ansonsten funktioniert der Kamineffekt wirklich nicht.
Dann bequem zurücklehnen und den anderen Grillern beim verzweifelten Versuchen deren Grill auf Temp. zu bringen zuschauen.

Dann Grill aufklappen.
Je nach Wunsch können die Grillroste, mit der zuvor als Deckel benutzten Verschlussklappe eingehakt und so obwohl glühend heiß in der Höhe verstellt werden.

Grillt als erstes am besten das Fleisch, durch die Hitze der Roste direkt an der Kohle erhält es so durch die gusseisernen Roste ein geniales Brandmuster die Poren verschließen sich sofort und das Fleisch bleibt saftig.

Anschließend kommen dann die Sachen die nicht mehr ganz so viel Hitze vertragen zum langsameren Durchbraten (Zucchini und Knoffiebrot in Alufolie z.B. bei uns)

Wenn fertig einfach die zwei Schalen wieder zuklappen (Die Metallfüße werden nicht heiß, da vorsichtig anfassen) den Deckel ca 10 cm offen lassen und nicht vergessen die Schublade unten wieder etwas zu öffnen, dann funktioniert auch wieder der Selbstreinigungseffekt (etwas Aschestaub bleibt immer am Rost und ist normal, also nicht für Sauberkeitsfetischisten, für mich aber perfekt)

Danach Klappe oben und unten zu; bisschen warten (halt ich mich nicht dran) rein in die Hülle, gut mit Reisverschluss verschließen und ab ins Auto damit. Die Tasche wird zwar schon Warm aber Verbrennungsgefahr besteht absolut nicht und auch der Kofferraumboden meines Autos hat die Behandlung problemlos überstanden.

Fazit: Großfamilien mit eigenem Garten werden bei der kleinen Grillgröße nicht glücklich, aber perfekt für alle die flexibel und schnell mal am See was auf den Grill schmeißen wollen und es satt haben ne halbe h mit der Kohle zu kämpfen .
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchdachter mobiler Grill, 8. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Son of Hibachi 110-100 Holzkohlegrill (Gartenartikel)
Hibachi, das sind in Japan Feuerschalen, die zum Heizen oder zum Kochen verwendet werden und die es von kleinen Schalen bis zu großen Öfen gibt. Herr und Frau Feuerschale haben also nun scheinbar einen Sohn zur Welt gebracht. Und dieser Sohn der Feuerschale soll nun der der absolute Über-Grill sein.

Nachdem ich diesen pfiffigen Grill mal live bei einer Gruppe, die auf einer Wiese gegrillt hat, gesehen habe, und mich im Internet dann mal schlau darüber gemacht habe, musste ich dieses Ding einfach mal selbst ausprobieren. Also habe ich ihn bestellt, den Grill mit dem japanisch-englischen Namen vom amerikanischen Hersteller Mr. Flame (wie originell - klingt wie ein schlechtes Homeshopping-Produkt), Made in China. Wie international!

Bestellt und begutachtet, was bekommt man?
- Ein zusammenklappbares Grillgehäuse, das Grill und Anzündekamin zugleich ist
- 4 Drahtfüße
- Eine Schublade mit Plastik-Griff (den man tunlichst von innen nach außen schrauben sollte ;-))
- Einen Schieber, der die beiden Hälften im zusammengeklappten Zustand zusammen hält, gleichzeitig den Kamin schließt (am Ende zum Ersticken des Feuers) und zudem als Griff zum hoch- und runtersetzen der Grillroste dient
- zwei Gusseisen-Grillroste
- Eine Transport-Tasche aus feuerfestem Material
- Eine verständliche Papier-Anleitung und eine DVD (letztere hab ich mir noch nicht angeschaut)

Das erste Grillen:
Die Montage ist schnell gemacht. Die Roste noch mal etwas sauber gemacht (Fettreste von der Produktion entfernt), dann mal testweise eine Seite mit Kohlen und eine mit Briketts befüllt. Zudem ein paar Kohlen in die untere Schublade als Starthilfe. Die Kohlen in der Schublade und die Kohlen/Briketts in den Grillhälften mit etwas Flüssiganzünder getränkt, Grill zugeklappt, Schublade und Schieber jeweils etwa zur Hälfte offen gelassen und angezündet. Ohne Funkenflug und ohne große Rauchentwicklung lodert sofort ein schönes Feuer im Grill, welches nach knappen 15 Minuten zu einer richtig guten Gluht durchgezogen ist. Danach die Schublade schließen, den Schieber oben entfernen und die Hälften (mit etwas Unterstützung des Schieber-Griffs aufklappen. Dann noch die Roste etwas hoch setzen und los kann es gehen. Angemerkt sei dabei vielleicht, dass der Schieber/Griff doch etwas heiß wird und man damit recht nah an heißen Kohlen hantiert. Das geht zwar unfallfrei, aber angenehmer ist es mit einem Grillhandschuh.
Es zischt und schon ist ein richtig schönes Branding des Gusseisen-Rostes im Fleisch: So soll es sein. Da die Hitze recht nah an der Kohle enorm ist, wird das Fleisch recht schnell knusprig und die Poren schließen sich. Dann noch mal wenden und durchgaren lassen. Das Ergebnis: Außen knusprig, innen saftig und schön durch, nach nur wenigen Minuten.
Nachdem die Steaks gegrillt waren, die Roste wieder runter setzen und den Grill zuklappen. Danach habe ich Schublade und Schieber noch ein paar Minuten offen stehen lassen - nun rauchte es tüchtig aus dem Grill, das Fett brannte regelrecht von den Rosten runter. Dann Schieber und Schublade schließen und den Grill so noch eine halbe Stunde stehen lassen. Dann kann der (immer noch sehr heiße) Grill in die Tasche. Ernsthaft? Hier beschlich mich, wie so vielen vor mir, ein komisches Gefühl. Aber es klappt. Eine halbe Stunde später soll die Kohle komplett erstickt sein und der Grill kann in Auto oder Haus geholt werden (zumindest beim Haus würde ich empfehlen, ihn eher draußen stehen zu lassen, wegen CO-Vergiftungsgefahr - im Auto sollte man auch die Fenster einen Spalt weit offen lassen). Die Tasche noch mal zu öffnen, bis der Grill komplett abgekühlt ist, empfiehlt der Hersteller nicht, da so der so reingelassene frische Sauerstoff das Feuer noch mal neu entfachen könnte. Am nächsten Morgen dann die Asche entfernt - die Briketts waren sogar noch für eine zweite Grill-Session zu gebrauchen!

Das zweite Grillen klappte genauso gut. Mit Briketts haben wir zu 5 Leuten geschlagene 3 Stunden lang gegrillt und die erstickten Briketts hätten ebenfalls noch mal ein zweites Mal angezündet werden können.
Das Gras auf der Wiese, auf der wir gegrillt haben, blieb unversehrt.
Beim Auspacken allerdings dann ein kleines Malheur: Einer der beiden Reißverschluss-Zipper der Tasche sprang aus der Führung und war nicht mehr rein zu kriegen. Okay, man soll die Zipper ja eh immer unten und nicht oben mittig schließen, in sofern funktioniert die Tasche auch so noch. Aber man hat keine Redundanz mehr, wenn der zweite Zipper auch noch kaputt geht, funktioniert die Taschen nicht mehr, wie sie soll. Reklamiert, Amazon schickte gleich einen neuen Grill, den alten samt defekter Tasche kriegen sie dann morgen zurück.

Der neue Grill hat am Son Of Hibachi Schritfzug am Grillgehäuse einen kleinen Lackfehler, der mich nicht weiter stört. Bis auf das Problem mit dem Reißverschluss (kann immer vorkommen) und den kleinen Lackfehler ist die Verarbeitung aber einwandfrei.

Kritik anderer Rezensionen, die Roste ließen sich schwer versetzen, kann ich am alten wie auch am neuen Grill nicht nachvollziehen. Zu den Kritiken, jemandem wäre mal das Rost gesprungen, muss man vielleicht noch warnen, dass Gusseisen-Roste zwar mehr Hitze speichern und somit auch besser grillen, aber sehr empfindlich auf Hitzeschwankungen reagieren. Wer also das Grillgut mit Bier ablöscht (was ja mittlerweile auch hinlänglich bekannt ist, dass es eh nichts geschmackliches bringt) oder am Ende den Grill mit Wasser löscht, statt ihn zu ersticken, riskiert in der Tat, dass das Rost springt.

Für Singles, aber auch für kleine Gruppen von 4-6 Leuten der ideale Grill für daheim und vor allem aber für unterwegs. Die kleinen Verarbeitungs-Mängel, die man in einer doch schon etwas höheren Preisklasse (verglichen z.B. mit den diversen deutlich billigeren Produkten von Landmann) nicht erwarten sollte, verhindern die Top-Bewertung mit 5 Sternen, stören aber den Alltagsbetrieb nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 228 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xb740b030)

Dieses Produkt

Son of Hibachi 110-100 Holzkohlegrill
EUR 68,00
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen