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Kundenrezensionen

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am 26. Juli 2010
"the obsidian conspiracy" bietet eine fantastische Mischung aus hartem Trash und eingängiger Melodie. Auch wenn es in punkto Härte und Agressivität gewiss nicht mit früheren Alben konkurieren kann, so wirkt es in sich doch geschlossener als zum Beispiel "Dead heart in a dead world", das bei den Einzeltracks dem neuen Album vielleicht überlegen sein mag, aber in der Summe nicht dessen Geschlossenheit aufweist. Bei aller Einheit gibt es aber natürlich auch bei "The obsidian conspiracy" Tracks, die hervorstechen und bleibenden Wert haben, so zum Beispiel der fulminante Titeltrack und die Powerballade "emptiness unobstructed". Wer beim Kauf die Wahl zwischen Box und normaler CD hat, sollte die wenigen Euro mehr ausgeben und zur Box greifen, die neben zwei Bonustracks noch eine Menge anderes zu bieten hat: Postkarten, fantastisches Artwork, Bonus-CD mit Tabs zum Nachspielen.
Alles in allem ist "the obsidian conspiracy" ein Album, das man immer wieder hören kann, jedoch nicht um jedes Mal etwas neues zu entdecken - dafür sind die Songs diesmal nicht komplex genug -, sondern um sich von einem Stück Metall-Musik begeistern zu lassen, das in seiner Kombination aus Härte und Meldodie zur Zeit seines gleichen sucht.
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am 30. Mai 2010
Das neue Nevermore-Album zelebriert Metal auf dem höchsten musikalischem Niveau. Auf "Obsidian conspiracy" sind die Songs intelligent aufgebaut und strukturiert, die Soli sind allesamt klasse. Die einzelnen Songteile sind keine Aneinanderreihung von Riffs und Soli, wie es vielleicht auf "Godless Endaeavour" manchmal anklang. Das Album lebt einerseits vom abwechslungreichen Gesang von Warrel Dane und andererseits vom zurzeit wohl nicht zu übertreffendem Gitarrenspiel von Jeff Loomis, der Monsterriffs abfeuert oder mit brillanten Soli oder Akustikteilen bzw. Harmonien aufwartet. Vielleicht war es gerade ein Vorteil, dass er die Gitarrenarbeit selbst in der Hand hatte.
Stärkste Songs des Albums: Moonrise (Killermäßige Riffs), Emptiness Unobstructed (hat Hitpotential!), die schaurige Ballade The Blue Marble, She Comes In Colors. Die anderen Songs sind aber auch allesamt gut bis sehr gut.
Fazit: In meinen Augen das Metal-Album des Jahres 2010. An dieser Gruppe und diesem Album kommt man anno 2010 nicht vorbei.
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am 11. September 2014
Wieder mal verdammt gutes Material aus dem Hause Nevermore! Die Limited-Edition lässt keine Wünsche offen! Und für diesen Preis nenne ich das "Value for Money"!
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am 31. Mai 2010
Nevermore schaffen es meiner Meinung nach mit diesem Werk, den sensationellen Vorgänger "This Godless Endeavor" noch zu toppen. Geniale Stimme, fantastische Gitarrenparts, abwechsunglsreiche Songs zwischen melancholisch/gefühlvoll und prügelhart, dabei immer eigenständig und unverkennbar. Für mich ganz klar die beste aktuelle Metal-Band.
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am 16. Juni 2010
Nachdem sich Nevermore 2005 mit dem Oberknaller "This Godless Endeavor" des gleichbetitelten Albums mit beispielloser musikalischer Kompromisslosigkeit verabschiedeten, können Sie ihr hoch gestecktes Niveau mit dem aktuellen Output "The Obsidian Conspiracy" leider nicht halten. Dies wäre ja auch nicht weiter tragisch, da ein solch intensives Album kaum wiederholt werden kann. Schade finde ich, dass Nevermore auf Ihrem neuen Album geradezu triviale Songs veröffentlichen, die angeblich "eingängiger", aber nicht unbedingt schlecht sein sollen. Beispiele dafür wären "Emptiness unobstructed", "Without morals", oder "The day, you build the wall". Was soll ein Nevermorefan mit solchen Versatzstücken anfangen? Ich finde sie wirklich nur peinlich und das ständige Überspringenmüssen der Songs lästig. Ich möchte Alben gerne ganz hören. Andererseits befinden sich auf der Langrille aber auch drei Songs, die es wirklich in sich haben und den hohen Stellenwert dieser Band wieder untermauern: "And the maiden spoke" ist ein Power/Thrash-Gewitter mit schönen melancholischen Passagen und wahnsinnigen Klampfensoli. Das Riffing von Loomis ist messerscharf und das funkige Drumming gigantisch.
Die Halbballade "The blue marble and the new soul" ist an Intensität kaum zu übertreffen. Hier stimmt einfach alles, von den dissonanten Harmoniefortschreitungen bis zum Text. Gänsehaut ist bei diesem Übersong garantiert! Momentan mein Lieblingssong von Nevermore. "She comes in colours" hat einen tollen Songaufbau mit langsamem, melancholischen Beginn, bevor Loomis mit einem derb-groovenden Part zeigt, wer das Riffmonster im Genre ist. Genau so frisst man Metal!! Der Refrain lässt dann ebenfalls keine Wünsche offen. Der Titeltrack schließlich lässt mich mit einem Fragezeichen stehen. Was soll dieses zusammenhanglose Aneinanderreihen von uninspirierten Parts? Beim nächsten Mal besser, ne?
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am 18. Mai 2010
Die innovativste und progressivste Band des metallenen Spektrums ist wieder da! Sie spannt auf "The Obsidian Conspiracy" einen Bogen von frühen Sanctuary-Tagen über die großartigen Never­more-Meilensteine und bringt sowohl die poetisch-emotionale Stimmung von Warrell Danes Solo-Album ("Praises to the War Machine"), als auch die Instrumental-Brillanz von Gitarren-Zau­berer Jeff Loomis (Solo-Album: "Zero Order Phase") gekonnt in ihr neues Meisterwerk ein. Das Ergebnis ist nach fünf Jahren seit dem Vorgänger-Album erneut ein brachiales anarchistisch-nihilistisches Manifest der Sonderklas­se! Dabei wird der Garant von Nevermores Einzigartigkeit und Kunstfer­tigkeit - der Gesang Warrell Danes - besonders vielfältig und abwechslungsreich in Sze­ne ge­setzt. Nevermo­re gehen kompromisslos und virtuos zu Werke, was sich ebenfalls in den ge­nialen mystisch-düs­teren Lyrics ausdrückt. Insbesondere die psychedelisch-futuristische Atmo­sphäre macht jedes ih­rer Alben zu einer metal­lisch-nihilistischen Offenbarung! Mit "The Obsidian Con­spiracy" er­weisen sich Nevermore als finster-geniale Metal-Götter für die Ewigkeit!
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am 8. Juni 2010
Eigentlich sind Nevermore ja selber schuld. Schließlich haben sie selber mit dem Vorgängeralbum die Meßlatte dermaßen hoch gelegt, dass man daran schon fast zwangsläufig scheitern muss. Leider ist dies aus meiner Sicht zum Teil mit dem aktuellen Album auch so geschehen ...

- Viele Songs sind zu beliebig. Da gibt es keine zwingenden Riffs und die Vocals sind oft zu sehr auf "schön" getrimmt
- Die Gitarren sind nur noch auf "Shred" ausgelegt (siehe auch beiliegende Bonus-CD - die übrigens für mich als Gitarristen echt toll ist!!)
- Es gibt nur zwei Tempovariationen: langsam und mittelschnell. Das ist zu wenig und wird schnell langweilig

Auf der positiven Seite steht:
- eine sehr gute Produktion
- das Bonusmaterial

Also: im Vergleich zum Vorgänger eine Enttäuschung. Da bringt es auch nichts zu sagen, dass andere Bands über so ein Album glücklich wären. Das hier ist Nevermore - und Nevermore können (konnten) eigentlich mehr!
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am 3. Juli 2010
Bin ein klar bekennender Fan der Alben "This Godless Endeavor, Dead Heart in a dead World", für mich ist Sänger Warrel Dane zuviel im Vordergrund bei dieser Scheibe. Und damit meine ich nicht das er ein schlechter Sänger ist, aber mag halt die Mischung mit geilen Ryhtmen & Gesang. Gebe "nur" 3 Sterne da mir die härtere Gangart der alten Alben mehr zusagt, ich aber dennoch sehr froh bin das Nevermore nicht denselben Quark machen. Sondern schön weiter experementieren, und gefallen muss das ja nicht jeden
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am 14. Mai 2010
Ich kann mich meinem Vorredner anschließen....das Album braucht paar Durchgänge,aber dann ist das Teil so geil wie man es von Nevermore gewöhnt ist. Ich finde Obsidian Conspiracy etwas melodischer und progressiver als den knallharten Vorgänger Godless Endavouer, was aber nicht heißt ,daß OC verweichlicht ist, nein, im Gegenteil, die Härte ist diesmal nicht ganz so offensichtlich aber es knallt ohne Ende und mir gefällt vorallem die Drumarbeit sehr gut.
Der Titeltrack könnnte zur neuen Bandhymne werden, geiler Song ohne Ende !!!
Die Mannschaft um Warrel Dane (SANCTUARY sind wieder zusammen, was da wohl noch kommen wird...)beweißt wieder mal ,daß sie zu den besten Bands der Metal Szene gehören und dort ganz oben stehen...und nicht so einfach von dort verschwinden werden ,wenn es mit solchen hochwertigen Alben weitergeht !!
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