Kundenrezensionen


29 Rezensionen
5 Sterne:
 (20)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Worte!
Also nachdem viele viele vieeeele Metal-Outputs letzter Zeit sehr enttäuschend und mittelmässig waren (nehmen wir aus aktuellem Anlass mal Soulfly), kann man sich beim neuen Nevermore Album alle Worte schenken!

Kenne selber jedes Album der Burschen, habe diverse Alben handsigniert und bin selber als Gitarrist jahrelang aktiv. Bei diesem Album ziehen...
Veröffentlicht am 6. Juni 2010 von Wolfgang P.

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 1/2 Nevermore - 1/2 Warrel Dane Solo
Ich habe mich lange, über ein Jahr, darum gedrückt, ein Review zu schreiben. Zunächst kam die Platte zu einer relativ unpassenden Zeit heraus, in der ich keinen rechten Nerv hatte, mich überhaupt intensiver mit Musik zu beschäftigen. Dafür kann die CD natürlich nichts. Dann die CD aber selbst: relativ unausgegoren schallte es mir...
Veröffentlicht am 26. August 2011 von muffy666


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kreativer Zenit überschritten, 6. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Fast fünf Jahre mussten Nevermore-Fans auf den Nachfolger des Überwerkes "This Godless Endeavor" warten. In der Zeit dazwischen wandelten Sänger Warrel Dane mit dem erstklassigen, etwas softeren "Praises To The War Machine" (2008) und Gitarrist Jeff Loomis mit "Zero Order Phase" (2008) auf Solo-Pfaden. Im gleichen Jahr erschien auch noch die Live-DVD "The Year Of The Voyager". Dann war erst mal Schicht im Schacht. Jetzt liegt endlich "The Obsidian Conspiracy"vor. Weltklasse ist hier das Artwork, das mal wieder in den Händen von Travis Smith lag. Der Künstler spielt mit seinen surrealen Illustrationen in der Champions League. Die Sonderedition von "The Obsidian Conspiracy" kommt als Box mit Digipak und Postkarten-Set daher, auf denen die Werke Smiths noch schöner zur Geltung kommen.

Nun zum Rest, der ganz und gar nicht das Prädikat "Weltklasse" verdient: Für die Produktion war dieses Mal Peter Wichers zuständig, während Andy Sneap den Mix und das Mastern übernahm. Das Resultat ist ein recht schwammiger, angematschter Sound; zwar nicht so schlimm wie auf "Enemies Of Reality" (das später glücklicherweise noch mal neu abgemischt wurde), aber meilenweit entfernt von "This Goodless Endeavor". Und wo wir gerade bei Distanzen sind: Von ihren Glanzzeiten in punkto Songwriting haben sich Nevermore ebenfalls entfernt. Eine ganze Ecke zahmer kommen die zehn neuen Stücke daher. Das Feuer und die Aggressivität, die auf dem Vorgänger, aber auch auf "Dead Heart In A Dead World" und "Enemies Of Reality" an der Tagesordnung waren, muss der Hörer bei "The Obsidian Conspiracy" mit der Lupe suchen. Ein weiteres Manko: Die Songs sind für die Verhältnisse der Band verdammt kurz ausgefallen. Lässt man die beiden Bonustracks außen vor, von denen nur das depressive "Crystal Ship" einen guten Eindruck hinterlässt, kommt die Scheibe auf eine Spielzeit von knapp 45 Minuten. Hatten die Herren kein Bock auf mehr?

Apropos Bock: Gitarrengott Jeff Loomis scheint ein wenig die Lust am Klampfen verloren zu haben, da auch packende Riffs - eigentlich ein Markenzeichen der Band - Mangelware sind. Was genauso auf die Soli zutrifft, von denen sich gerade mal eine Handvoll auf der Scheibe finden, die auch als solche durchgehen. Gesanglich hingegen gibt es wenig zu meckern, obwohl die Lyrics auch schon mal metaphorischer waren. Zu den Songs im Detail: Der Opener "The Termination Proclamation" ist ein kleiner, gerade mal dreiminütiger Happen, in dem das thrashige Riffing ein wenig an die "Politics Of Ecstasy"-Phase erinnert. Der Chorus ist schön eingängig. Im Vergleich zum Backkatalog der Opener ("The Seven Tongues Of God", "Narcoynthesis", "Enemies Of Reality" und vor allem "Born"!!!!!) jedoch ein schwacher Start. Eine einzige Katastrophe ist "Your Poison Throne", in dem das geshoutete "Rise, Rise" einfach nur peinlich ist. Grauenhaft auch die Vorstellung, dass Warrel Dane bei der anstehenden Tour versuchen wird, das Publikum zum Mitsingen zu animieren...Wer gedacht hätte, Nevermore könnten keinen Totalausfall produzieren, sieht sich hier eines Besseren belehrt. Unspektakulär, belanglos, uninspiriert. Der ideale Song zum Weiterskippen. Nicht gerade besser wird's mit "Moonrise (Through The Mirrors Of Death)" und "And The Maiden Spoke". Durchschnittsware mit netten Refrains, mehr nicht. Das Riffing ist vorhersehbar und vermag nicht zu fesseln.

Der Midtempo-Song "Emptiness Unobstructed" ist ein kleiner Lichtblick in der Machart von "The Heart Collector". Ruhige Strophe, Mitsing-Refrain, gutes Teil - mit der kleinen Einschränkung, dass der Track wie ein gutklassiges Überbleibsel aus der "Praises To The War Machine" von Warrel Dane wirkt. Das hinterher geschobene "The Blue Marble And The New Soul" erinnert an "Tomorrow Turned Into Yesterday" und ist nach dem ruhigen "Emptiness Unobstructed" etwas deplatziert, da in dieser Folge ermüdend. Alles in allem eher Durchschnitt. Etwas grooviger geht es bei "Without Morals" zu, bei dem die Gitarrenarbeit auch wieder besser, aber immer noch nicht erstklassig ist. Der Chorus ist wieder melodisch und eingängig, was mittlerweile zum Markenzeichen des gesamten Albums wird. "The Day You Built The Wall" zündet erst nach mehrmaligem Hören, da hier auch wieder im Midtempo geschrubbt wird. Die abgehackte Gitarrenarbeit im Refrain ist ganz cool. Mehr aber auch nicht.
"She Comes In Colours" und der Titeltrack "The Obsidian Conspiracy" entschädigen dann doch noch leicht für das bislang Gehörte. "She Comes In Colours" beginnt mit Akustikgitarren und deutet nach dem Mini-Intro dann endlich die Stärken Nevermores - innovatives Riffing, progressive Songstrukturen - an, die die Band im Rausschmeißer dann ausspielen. "The Obsidian Conspiracy" gibt ordentlich Gas, hat ein paar schöne Breaks und einen klasse Chorus zu bieten.

Trotzdem fällt das Fazit ernüchternd aus. Standen Nevermore bisher für innovativen, progressiven modernen Thrash Metal, sieht das anno 2010 ganz anders aus. Von der Frische und Überraschung, die den Fan von Album zu Album überfuhr, fehlt auf "The Obsidian Conspiracy" jede Spur. Auch nach mehreren Runden im CD-Player lässt sich das Teil nicht schön hören. Nach so einer langen Wartezeit eine herbe Enttäuschung. Das Songwriter-Gespann Dane/Loomis scheint seinen kreativen Zenit überschritten zu haben. Was der Band fehlt, ist frischer Wind und Inspiration, wie sie Steve Smyth auf "This Godless Endeavor" mitbrachte, nachdem die Seattle-Kogge schon auf "Enemies Of Reality" leicht angeschlagen wirkte. Bleibt nur zu hoffen, dass es bis zur Wiedergutmachung nicht wieder fünf Jahre dauert. Wenn's Nevermore überhaupt noch drauf haben...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 31. Mai 2010
Von 
Göttle (Wangen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Nevermore schaffen es meiner Meinung nach mit diesem Werk, den sensationellen Vorgänger "This Godless Endeavor" noch zu toppen. Geniale Stimme, fantastische Gitarrenparts, abwechsunglsreiche Songs zwischen melancholisch/gefühlvoll und prügelhart, dabei immer eigenständig und unverkennbar. Für mich ganz klar die beste aktuelle Metal-Band.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich mehr als gelohnt, 25. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Ach ja, wo fang ich jetzt nur an.
Am besten damit, dass das neue Nevermore Album wieder mal grandios geworden ist.
Als ich vor einigen Monaten auf Youtube einen Trailer sah, in dem von allen Liedern kurze Auszüge zu hören waren, war ich mir nicht ganz sicher wie ich damit umgehen sollte. Irgendwie klangen die Songs alle etwas nach eienm Warrel Dane Album, da nur die ruhigsten Pasagen zu hören waren. An dieser Stelle darf man mich jetzt nicht falsch verstehen, ich finde das Soloalbum von Herren Dane sehr gut, aber bei Nevermore hatte ich einfach mehr Schubkraft erwartet, dachte mir dann aber man soll ja den Teufel nicht gleich an die Wand malen.
So, dann bekam ich vor knapp zwei Wochen von einem Bekanten Diskothekenbesitzer in meiner Stadt eine Promoversion des Albums zu hören und war mehr als nur positiv überrascht. Es war einfach nur genial. Die Jungs hatten es mal wieder geschafft ein ich weiß nicht wie ich das jetzt beschreiben soll geiles Album aufzunehmen.
Ohne sich darauf einstellen zu können prescht die Band beim ersten Song "The Termination Proclamation" vor wie man es von ihnen gewohnt ist. Dieses Lied erinnert mich von der Spielweise irgendwie an alte Dreaming Neon Black Tage.
Track Nummer Zwei "Your Poison Throne" beginnt ähnlich hart wie der erste lässt ab 2:20 minuten aber etwas lockerer (nicht negativ gemeint) und steigt mit einer schönen ruhigeren Passage und einem Solo von Loomis ein und endet so hart wie das Lied begonnen hat.
Track Drei "Moonrise" ist ein weiterer Höhepunkt von 10 an der Zahl auf diesem Album :), beginnt schnell und hart mit schönem melodischen Refrain.
Track Vier "And The Maiden Spoke" ist eines meiner Highlights auf diesem Album. Dieses Lied hat einen für mich persönlich genial melodischen Einstieg der einen irgendwie gedanklich kurz abdriften lässt und einen sofort wieder zurück holt und hammerhart durchstartet. Bei dem song stimmt einfach alles. Eistig, Hauptteil, Gitarrensolo, Gesang und für mich als Schlagzeuger der schöne treibende Beat von Van Willanms.
Track Fünf "Emptiness Unobstructed" ist ein Lied das am eingänigsten von allen klingt da es recht einfach gestrickt ist. Komischerweise war dieses Lied für mich am schwierigsten zugleich, wiel ich persönlich finde, dass diese Lied schon fast eher besser auf ein Warrel Dane Album gepasst hätte. Also jetzt nicht falsch verstehen, das Lied ist wirklich gut aber irgendwie hab ich im Moment noch so ein kleines Problem damit es auf einem Nevermore Album zu hören. (ich sollte es mir vielleicht noch das ein oder andere mal anhören, wer weiß :)
Bei Track Nummer Sechs "The Blue Marble and The New Soul" wird das Album das erste Mal ruhig um sich erst mal von dem vorherigen Stoff zu beruhigen. Hier gehts erst mal schwermütig zur Sache was sich in Text und Melodie niederschlägt, was ich an Nevermore aber sehr schätze und Warrel Dane das ganze mit seinem Gesang nochmals dick zu untermalen versteht.
Lied Sieben "Without Morals" erinnert mich Anfangs schlagartig an "Inside Four Walls". Das ist für mich Highlight Nummer Zwei auf diesem Album mit starkem Refrain, genial gesungen und super Gitarrensolo. einfach Top.
Nummer Acht "The Day You Build The Wall" wieder etwas ruhiger und langsamer von der Geschwindigkeit, jedoch mit antreibenden Rythmus der gut ins Ohr geht, dort erst einmal verbleibt und gegen Ende etwas an schnelligkeit zunimmt. Mir gefällt dieser Song zumindest sehr gut und geht bei mehrmaligen hören immer besser ab.
Lied Neun "She comes in Colors" ist mein Heimlicher Favorit. Dieses Lied ist wie ein Film. Es beginnt sehr zurückhaltend mit ruhigem Gesang und Akustischer Gitarre was das ganze extrem geil untermalt und baut sich nach und nach auf. Dann gegen 1.45 Minuten beginnt der song sich zu erheben und geht einfach nur noch Sau gut ab. Höhen und Tiefen wechseln sich ab und werden von einem starken Solo abgelöst.
So und last but not least Nummer Zehn "The Obsidian Conspiraci" ein Lied, das von Anfang bis zum leider kommenden Ende grade durch Prügelt.
Schnelle Drums und einfach außerirdisch genial gespielte Gitarren Parts Von Jeff Loomis runden dieses Album sauber ab und lässt mich zu dem Schluss kommen, das hier wieder mal top Arbeit abgeliefert wurde. Nevermore typisch komlexe, melodische und auch harte Lider sind in einer perfekten Mischen vertreten. Also dieses Album bekommt bei mir einen Ehrenplatz im CD Regel und nicht nur weil ich Fan bin, sondern weil Nevermore es immer wieder fertig bringt Alben zu veröffentlichen die erstens immer abwechslungsreich und zweitens nach Jahren immer noch mit wachsen und nicht langweilig werden. So ich hoffe, ich konnte einigen das Album näher bringen ohne zu viel persönlichen Geschmack hineininterpretiert zu haben. So, bevor ich jetzt noch mehr schreibe, mach ich jetzt hier Schluss.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album des Jahres 2010 !, 30. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Audio CD)
Das neue Nevermore-Album zelebriert Metal auf dem höchsten musikalischem Niveau. Auf "Obsidian conspiracy" sind die Songs intelligent aufgebaut und strukturiert, die Soli sind allesamt klasse. Die einzelnen Songteile sind keine Aneinanderreihung von Riffs und Soli, wie es vielleicht auf "Godless Endaeavour" manchmal anklang. Das Album lebt einerseits vom abwechslungreichen Gesang von Warrel Dane und andererseits vom zurzeit wohl nicht zu übertreffendem Gitarrenspiel von Jeff Loomis, der Monsterriffs abfeuert oder mit brillanten Soli oder Akustikteilen bzw. Harmonien aufwartet. Vielleicht war es gerade ein Vorteil, dass er die Gitarrenarbeit selbst in der Hand hatte.
Stärkste Songs des Albums: Moonrise (Killermäßige Riffs), Emptiness Unobstructed (hat Hitpotential!), die schaurige Ballade The Blue Marble, She Comes In Colors. Die anderen Songs sind aber auch allesamt gut bis sehr gut.
Fazit: In meinen Augen das Metal-Album des Jahres 2010. An dieser Gruppe und diesem Album kommt man anno 2010 nicht vorbei.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für mich eine Enttäuschung, 8. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Eigentlich sind Nevermore ja selber schuld. Schließlich haben sie selber mit dem Vorgängeralbum die Meßlatte dermaßen hoch gelegt, dass man daran schon fast zwangsläufig scheitern muss. Leider ist dies aus meiner Sicht zum Teil mit dem aktuellen Album auch so geschehen ...

- Viele Songs sind zu beliebig. Da gibt es keine zwingenden Riffs und die Vocals sind oft zu sehr auf "schön" getrimmt
- Die Gitarren sind nur noch auf "Shred" ausgelegt (siehe auch beiliegende Bonus-CD - die übrigens für mich als Gitarristen echt toll ist!!)
- Es gibt nur zwei Tempovariationen: langsam und mittelschnell. Das ist zu wenig und wird schnell langweilig

Auf der positiven Seite steht:
- eine sehr gute Produktion
- das Bonusmaterial

Also: im Vergleich zum Vorgänger eine Enttäuschung. Da bringt es auch nichts zu sagen, dass andere Bands über so ein Album glücklich wären. Das hier ist Nevermore - und Nevermore können (konnten) eigentlich mehr!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal-Götter für die Ewigkeit!, 18. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Die innovativste und progressivste Band des metallenen Spektrums ist wieder da! Sie spannt auf "The Obsidian Conspiracy" einen Bogen von frühen Sanctuary-Tagen über die großartigen Never­more-Meilensteine und bringt sowohl die poetisch-emotionale Stimmung von Warrell Danes Solo-Album ("Praises to the War Machine"), als auch die Instrumental-Brillanz von Gitarren-Zau­berer Jeff Loomis (Solo-Album: "Zero Order Phase") gekonnt in ihr neues Meisterwerk ein. Das Ergebnis ist nach fünf Jahren seit dem Vorgänger-Album erneut ein brachiales anarchistisch-nihilistisches Manifest der Sonderklas­se! Dabei wird der Garant von Nevermores Einzigartigkeit und Kunstfer­tigkeit - der Gesang Warrell Danes - besonders vielfältig und abwechslungsreich in Sze­ne ge­setzt. Nevermo­re gehen kompromisslos und virtuos zu Werke, was sich ebenfalls in den ge­nialen mystisch-düs­teren Lyrics ausdrückt. Insbesondere die psychedelisch-futuristische Atmo­sphäre macht jedes ih­rer Alben zu einer metal­lisch-nihilistischen Offenbarung! Mit "The Obsidian Con­spiracy" er­weisen sich Nevermore als finster-geniale Metal-Götter für die Ewigkeit!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine schlechte Scheibe, 3. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Bin ein klar bekennender Fan der Alben "This Godless Endeavor, Dead Heart in a dead World", für mich ist Sänger Warrel Dane zuviel im Vordergrund bei dieser Scheibe. Und damit meine ich nicht das er ein schlechter Sänger ist, aber mag halt die Mischung mit geilen Ryhtmen & Gesang. Gebe "nur" 3 Sterne da mir die härtere Gangart der alten Alben mehr zusagt, ich aber dennoch sehr froh bin das Nevermore nicht denselben Quark machen. Sondern schön weiter experementieren, und gefallen muss das ja nicht jeden
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zu viele sehr schwache Songs, 16. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Nachdem sich Nevermore 2005 mit dem Oberknaller "This Godless Endeavor" des gleichbetitelten Albums mit beispielloser musikalischer Kompromisslosigkeit verabschiedeten, können Sie ihr hoch gestecktes Niveau mit dem aktuellen Output "The Obsidian Conspiracy" leider nicht halten. Dies wäre ja auch nicht weiter tragisch, da ein solch intensives Album kaum wiederholt werden kann. Schade finde ich, dass Nevermore auf Ihrem neuen Album geradezu triviale Songs veröffentlichen, die angeblich "eingängiger", aber nicht unbedingt schlecht sein sollen. Beispiele dafür wären "Emptiness unobstructed", "Without morals", oder "The day, you build the wall". Was soll ein Nevermorefan mit solchen Versatzstücken anfangen? Ich finde sie wirklich nur peinlich und das ständige Überspringenmüssen der Songs lästig. Ich möchte Alben gerne ganz hören. Andererseits befinden sich auf der Langrille aber auch drei Songs, die es wirklich in sich haben und den hohen Stellenwert dieser Band wieder untermauern: "And the maiden spoke" ist ein Power/Thrash-Gewitter mit schönen melancholischen Passagen und wahnsinnigen Klampfensoli. Das Riffing von Loomis ist messerscharf und das funkige Drumming gigantisch.
Die Halbballade "The blue marble and the new soul" ist an Intensität kaum zu übertreffen. Hier stimmt einfach alles, von den dissonanten Harmoniefortschreitungen bis zum Text. Gänsehaut ist bei diesem Übersong garantiert! Momentan mein Lieblingssong von Nevermore. "She comes in colours" hat einen tollen Songaufbau mit langsamem, melancholischen Beginn, bevor Loomis mit einem derb-groovenden Part zeigt, wer das Riffmonster im Genre ist. Genau so frisst man Metal!! Der Refrain lässt dann ebenfalls keine Wünsche offen. Der Titeltrack schließlich lässt mich mit einem Fragezeichen stehen. Was soll dieses zusammenhanglose Aneinanderreihen von uninspirierten Parts? Beim nächsten Mal besser, ne?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wiedermal absolut genial !!, 14. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Ich kann mich meinem Vorredner anschließen....das Album braucht paar Durchgänge,aber dann ist das Teil so geil wie man es von Nevermore gewöhnt ist. Ich finde Obsidian Conspiracy etwas melodischer und progressiver als den knallharten Vorgänger Godless Endavouer, was aber nicht heißt ,daß OC verweichlicht ist, nein, im Gegenteil, die Härte ist diesmal nicht ganz so offensichtlich aber es knallt ohne Ende und mir gefällt vorallem die Drumarbeit sehr gut.
Der Titeltrack könnnte zur neuen Bandhymne werden, geiler Song ohne Ende !!!
Die Mannschaft um Warrel Dane (SANCTUARY sind wieder zusammen, was da wohl noch kommen wird...)beweißt wieder mal ,daß sie zu den besten Bands der Metal Szene gehören und dort ganz oben stehen...und nicht so einfach von dort verschwinden werden ,wenn es mit solchen hochwertigen Alben weitergeht !!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen