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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Worte!
Also nachdem viele viele vieeeele Metal-Outputs letzter Zeit sehr enttäuschend und mittelmässig waren (nehmen wir aus aktuellem Anlass mal Soulfly), kann man sich beim neuen Nevermore Album alle Worte schenken!

Kenne selber jedes Album der Burschen, habe diverse Alben handsigniert und bin selber als Gitarrist jahrelang aktiv. Bei diesem Album ziehen...
Veröffentlicht am 6. Juni 2010 von Wolfgang P.

versus
7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kreativer Zenit überschritten
Fast fünf Jahre mussten Nevermore-Fans auf den Nachfolger des Überwerkes "This Godless Endeavor" warten. In der Zeit dazwischen wandelten Sänger Warrel Dane mit dem erstklassigen, etwas softeren "Praises To The War Machine" (2008) und Gitarrist Jeff Loomis mit "Zero Order Phase" (2008) auf Solo-Pfaden. Im gleichen Jahr erschien auch noch die Live-DVD "The...
Veröffentlicht am 6. Juli 2010 von Dommster


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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nevermore sind zurück - und wie !!!!!, 14. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Was erwartet man eigentlich von einem neuen Nevermore Album ???? Ganz klar, melodische Achterbahnfahrten die sich mit fetten Thrash Riffs vereinen das einem die Luft weg bleibt. Dazu natürlich die Rhythmus Fraktion die auch gerne und oft vertrackt zwischen die Takte haut. Und nicht zuletzt ein Warrel Dane der die ganze stimmliche Bandbreite auspackt. Bekommt man das auf dem neuen Album ???? ich würde sagen JA!!! Die ersten Durchläufe waren mühsam und zäh - bis auf 2-3 Ausnahmen wollte das Album nicht so richtig zünden. Aber ich musste mich mal wieder selbst belehren und einfach einsehen dass man ein neues Nevermore Album nicht mit 3 Durchläufen erfassen kann. Aber genau das ist es ja was an solch ausgefeilter Musik spaß macht - sie wächst mit jedem Durchlauf. Und genau das macht das neue Nevermore Album, es wächst unaufhörlich und hat das Zeug in der Nevermore Diskografie weit oben zu landen. The Obsidian Conspiracy hat ALLES was ein gutes Nevermore Album braucht : Härte, Melodie und ein Warrel Dane der jeden Song zu einem Juwel macht. Und bis auf 2 Songs gelingt ihm das auch bei jedem Song.

Hier meine momentane Bewertung

01. The Termination Proclamation 10/10
02. Your Poison Throne - 10/10
03. Moonrise (Through Mirrors Of Death) 9/10
04. And The Maiden Spoke 8/10
05. Emptiness Unobstructed 10/10*
06. The Blue Marble And The New Soul 7/10
07. Without Morals 7/10
08. The Day You Built The Wall 10/10
09. She Comes In Colors 8/10
10. The Obsidian Conspiracy - 10/10**

macht zusammen 8,9/10

*(schon fast Kommerz und Kitsch - trotzdem extrem intensiv gesungen - das kann nur Warrel - absolute Top Nummer !!!!)
** (der Riff ab 1:25 ist Gott - und von da der Einsteig in den Refrain - Hammer !!!!!!)

achja, ich hoffe dass die letzten Worte auf dem Album nicht "ernst zu nehmen sind" - hört's euch mal an.
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5.0 von 5 Sternen Buena adquisición, 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
No conocía esta banda, quede gratamente sorprendido, muy trabajo que vale la pena escuchar varias veces, porque de primera escucha no se pasan por alto muchos detalles, pero hay que ponerle mucha atención en verdad.
su presentación impecable un box de lujo me recordó a Pink floyd (solo en su presentación claro está)

Recomendado 100% muy buena banda en verdad!!!
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5.0 von 5 Sternen Sehr unterschätzt, 2. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Vorläufig letztes Nervermore-Album vom genialen Gespann Loomis/Dale. Etwas melodischer und ruhiger als gewoht. Wer ,,Dead Heart in a Dead World" mag kommt an diesem Album auch nicht vorbei. Wie gesagt, weniger Geknüppel, mehr Melodie, aber alles in Gut. Anspieltipps ,,She comes in Colours" (was für ein geiles Riff in der Strophe) und ,,Obsidian Conspiracy".
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die perfekte Antwort auf "This Godless Endeavor", 15. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Audio CD)
Nach dem Meisterwerk This Godless Endeavor ließ sich das Seattler Quartett für das nächste Album 5 Jahre Zeit. Untätig waren die Musiker in der Zwischenzeit jedoch nicht: Während Frontmann Warrel Dane mit seinem Solo-Album Praises To The War Machine überzeugte, versorgte Gitarren-Virtuoso JEFF LOOMIS die Nachwuchsgitarristen mit neuem Übungsmaterial in Form von Zero Order Phase.
Folglich ist der Nevermore-Fan gespannt, inwiefern die Solo-Alben das Songwriting beeinflusst haben und ob THE OBSIDIAN CONSPIRACY die Klasse des Vorgängersilberlings erreicht oder sogar noch übertrifft.

Nach den ersten beiden Tracks ist der Zuhörer wahrscheinlich jedoch ein bisschen enttäuscht: Der Opener The Termination Proclamation ist ein ganz typischer Mid-Tempo-Song ohne große Überraschungen. Your Poison Throne hingegen klingt etwas eindringlicher und wird von einem Nevermore-untypischen Gitarrensolo aufgefrischt.
Den ersten Höhepunkt findet The Obsidian Conspiracy in Moonrise (Through Mirrors Of Death): Zwar gehts knüppelhart los, der von Warrel Dane wunderbar gesungene Chorus (I feel the moon rise, inside my head) wird von Mr. Loomis jedoch sehr melodisch ausgestaltet.
Track Nummer 4, The And The Maiden Spoke, lebt von seiner magischen, teilweise ins Surreale abdriftenden Atmosphäre.
Die mit Emptiness Unobstructed zunehmende Emotionalität, welche durch Akustik-Passagen und Warrel Danes Gesang intensiviert wird, gipfelt in der Ballade The Blue Marble And The New Soul: Schaurig ruhig beginnt der Song zunächst mit Danes Flüsterstimme. Nachdem eine familiäre Problematik thematisiert wurde, leitet Altmeister Loomis gefühlsvolles Solo den Song n den zutiefst berührenden Endpart (There will be heart ache, there will be rain) über.
Mich persönlich nimmt dieses Lied noch mehr mit als beispielsweise Sentient 6 oder The Heart Collector.

Die beiden folgenden Songs erreichen dieses Niveau leider nicht, wobei The Day You Built The Wall immerhin mit einem verstörenden Gitarrensolo aufwarten kann.
An den bisher besten 5. Track erinnert She Comes In Colors durch den ruhigen, melodischen Anfang. Nach etwa 90 Sekunden jedoch setzen mächtige verzerrte Gitarren ein, wobei Jeff Loomis im Soloteil zum ersten Mal seine monströsen technischen Fähigkeiten kurz aufblitzen lässt. Alles in allem ein ganz gutes Lied.
Mit einem schnellen Killer-Riff weckt Nevermores Gitarrero im abschließenden The Obsidian Conspiracy selbst Tote. Auch nach dem Einstieg geht es recht flott weiter.
Insgesamt ein würdiger Abschluss für ein tolles Album, auch wenn ich den Schlusstrack eher als Opener verwendet hätte.

Produktionstechnisch befindet sich The Obsidian Conspiracy erwartungsgemäß auf höchstem Niveau, wobei der momentan sehr gefragte Andy Sneap (u.a. MEGADETHs Endgame) diesmal wieder die Hände im Spiel hatte.
Meines Erachtens ist auch die Qualität der Songs beachtlich, anmerken muss man jedoch, dass die Platte mehrmals gehört werden sollte, da die Lieder mit der Zeit noch wachsen.
Im Vergleich zu den Vorgängeralben unterscheidet sich The Obsidian Conspiracy nämlich dahingehend, dass vermehrt auf akustische Partien und komplexe Verläufe anstatt ultrahartes Geknüppel und spektakuläre Soli gesetzt wird.
Dabei ähnelt Nevermores neuestes Werk noch am ehesten dem 2000 erschienenen Dead Heart In A Dead World, welches persönlich klasse finde.
Wer also auf atemberaubende Passagen wie das Arpeggio-Solo in This Godless Endeavor steht, wird hier nur bedingt befriedigt und sollte eher ein Auge auf Jeff Loomis Solo-Album Zero Order Phase werfen, da die Instrumentalisten ihrem Sänger auf The Obsidian Conspiracy sehr viel Raum lassen.

Abschließend lässt sich sagen, dass es die goldrichtige Entscheidung war, mit The Obsidian Conspiracy ein gut überlegtes, mitreißendes (und m.E. auch hervorragendes) Album auf This Godless Endeavor folgen zu lassen.
Nichtsdestotrotz bin ich mir sicher, dass im nächsten Werk der Seattler wieder der Hammer ausgepackt wird - 2013, 2015, oder wann auch immer.
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5.0 von 5 Sternen Nevermore rulz, 10. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Schade, das die Band in der Formation nicht mehr existiert. Lange Jahre ein Garante für astreinen Powermetal und live eine Wucht. Nevermore hat mit The Obsidian Conspiracy wieder mal amtlich abgeliefert. Ein muss für jeden Fan. Der ganze zusätzliche Schnickschnack ist nett, aber nicht notwendig. Nevermore fesselt durch ihre Musik, nicht durch Merchandising.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Direkter als Godless Endeavor - verdammt nahe an ihrem 2000er Klassiker!!!, 12. August 2010
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Nachdem es in den letzten Jahren etwas ruhiger um die Seatle Metal Götter von Nevermore geworden war, wenn man mal von den Solo Scheiben und der Live DVD absieht, kehren die Amis 2010 mit einem meiner Meinung sehr starken Album zurück. Während mir der Vorgänger teilweise etwas zu sperrig war, gefällt mir besonders der direkte groovende Sound der neuen CD besonders gut. Die Songs erinnern sogar stellenweise von der Machart an das Meisterwerk von 2000 Dead Heart in a Dead World. Insgesamt gehen Nevermore auch wieder etwas ruhiger zur Sache, Querverweise zur Solo Scheibe des Sängers Warrel Dane sind definitiv nicht von der Hand zu weisen. Insgesamt bleiben sich Nevermore dennoch treu. Heraus kommt nämlich ein angethrashtes, angeprogtes Power Metal Album amerikanischen Stils. Die Melancholie des Sängers bleibt auch 2010 unerreicht. Diese Stimme ist wahrhaft etwas einzigartiges, und wer bei dem Song Moonrise keine Gänsehaut bekommt, der ist meiner Meinung schon lange tot. Auch Jeff Loomis prägnantes Gitarrenspiel hat nach so langen Jahren nichts von seiner Großartigkeit verloren. Einfach nur spitze. Es gab ja auch schon viele negative Kritiken zu dem Werk, dies kann ich in diesem Fall echt nicht nachvollziehen, vielleicht waren da die Erwartungen doch einfach zu hoch.
Ich bin absolut zufrieden, die CD klingt wie eine melancholische metallische Aufarbeitung der schlimmen Zeiten in denen wir derzeit leben, und ist damit die perfekte Backgroundmusik für Endzeitmeldungen, denn trotz der ganzen Traurigkeit und Schmutzigkeit, lugt zu jeder Zeit noch das Licht am Ende des Tunnels heraus und Nevermore erwecken die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Hier machen sich Künstler wirklich noch Gedanken über den Zustand der Welt ( siehe Texte und den Background der Musiker).
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterstück, 28. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Ganze 5 Jahre sind seit "This Godless Endeavour" vergangen und das Meisterwerk dreht bei mir immer noch seine Runden und hat nichts von seinem Charme verloren. Dennoch oder gerade deswegen war die Vorfreude auf "The Obsidian Conspiracy" riesig. Sänger Warrel Dane und Gitarrenmeister Jeff Loomis vertrösteten uns zwar mit starken Solowerken aber NEVERMORE selber sind einfach ein unschlagbares Unikat.

Und schon geht es los. Bei "The Termination Proclamation" werden von Anfang an keine Gefangenen gemacht und man geht etwas direkter zu Werke als auf dem Vorgänger, was auch für das restliche Album gilt. Natürlich ist der progressive Einschlag unverkennbar, doch Jeff setzt noch mehr auf die brutalen, fast schon Death Metal-artigen Riffs, in Kombination mit den hypnotisierenden Melodien. Ein richtig guter Chorus, den man schnell mitsingen kann, rundet den sauberen Einstieg ab. Genannter Prog kommt bei "Your Poison Throne" im Anschluss zu tragen. Dank den 'Rise! Rise!..."-Rufen wird der Song definitiv ins Live-Set finden. Zu Warrel Danes Stimme braucht man eigentlich nicht mehr viel sagen. Der Mann ist ein einzigartiger Künstler, dessen Stimme als außergewöhnliches Instrument agiert. Und auch auf "The Obsidian Conspiracy" klagt er alles an, was falsch und böse in dieser Welt ist. Man fühlt sich direkt schuldig, wenn man in die Welt von NEVERMORE eintaucht, aber dies ist in diesem Falle ein verdammt schönes Gefühl.

Das Tempo wird bei "Moonrise" etwas angezogen, ein tolles Gitarrenlead erschallt und Warrel macht das, was er am besten kann: Gänsehaut erzeugen. Für den Chorus wird das Tempo zurückgenommen, was diesen genialen Part noch besser in Szene setzt, es wird kurz groovig und schon wird das Tempo wieder erhöht. Die Songs sind zwar stellenweise groß angelegt arrangiert, doch gehen alle recht bald ins Ohr und haben dank des NEVERMORE-Charmes auch einen großen Wiedererkennungswert, was nicht zuletzt an Jeff's Gitarrenarbeit liegt. Auch die Rhythmusabteilung Jim Sheppard und Van Williams leisten Großartiges.

"Emptiness Unobstructed" startet zwar etwas holprig gleich in den Refrain, hat aber leichten Ohrwurmcharakter und punktet mit akustischen Gitarren im Mitelteil, die Warrel sehr viel Platz lassen. Apropos Akustik. Das balladeske "The Blue Marble And The New Soul" wurde mit psychedelischen Untertönen versetzt und würde sich durch ein Grammophon gespielt durchaus gut machen. Ich weiß gar nicht, welche Songs ich noch erwähnen sollte. Jeder ist ein kleines Meisterwerk für sich. Vielleicht sollte ich noch "She Comes In Colors" an jedermanns Herz legen. Hier werden alle Geschütze aufgefahren. Viele Tempiwechsel, eine düstere Atmosphäre, brutale Riffs und einige Spielereien veredeln diesen sowieso schon übermächtigen Song.

NEVERMORE enttäuschen keine ihrer Fans mit diesem Werk und sollten zudem noch viele weiter Gewinnen. "The Obsidian Conspiracy" ist ein einziges Meisterwerk, das noch viele Monate oder sogar Jahre bei mir im CD Player regelmäßig Einzug halten wird. Kaufen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mitreißend melodischer Metal mit Trash-Elementen, 26. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (MP3-Download)
"the obsidian conspiracy" bietet eine fantastische Mischung aus hartem Trash und eingängiger Melodie. Auch wenn es in punkto Härte und Agressivität gewiss nicht mit früheren Alben konkurieren kann, so wirkt es in sich doch geschlossener als zum Beispiel "Dead heart in a dead world", das bei den Einzeltracks dem neuen Album vielleicht überlegen sein mag, aber in der Summe nicht dessen Geschlossenheit aufweist. Bei aller Einheit gibt es aber natürlich auch bei "The obsidian conspiracy" Tracks, die hervorstechen und bleibenden Wert haben, so zum Beispiel der fulminante Titeltrack und die Powerballade "emptiness unobstructed". Wer beim Kauf die Wahl zwischen Box und normaler CD hat, sollte die wenigen Euro mehr ausgeben und zur Box greifen, die neben zwei Bonustracks noch eine Menge anderes zu bieten hat: Postkarten, fantastisches Artwork, Bonus-CD mit Tabs zum Nachspielen.
Alles in allem ist "the obsidian conspiracy" ein Album, das man immer wieder hören kann, jedoch nicht um jedes Mal etwas neues zu entdecken - dafür sind die Songs diesmal nicht komplex genug -, sondern um sich von einem Stück Metall-Musik begeistern zu lassen, das in seiner Kombination aus Härte und Meldodie zur Zeit seines gleichen sucht.
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5.0 von 5 Sternen Nevermore - Obsidian Conspiracy, 11. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Wieder mal verdammt gutes Material aus dem Hause Nevermore! Die Limited-Edition lässt keine Wünsche offen! Und für diesen Preis nenne ich das "Value for Money"!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich mehr als gelohnt, 25. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Ach ja, wo fang ich jetzt nur an.
Am besten damit, dass das neue Nevermore Album wieder mal grandios geworden ist.
Als ich vor einigen Monaten auf Youtube einen Trailer sah, in dem von allen Liedern kurze Auszüge zu hören waren, war ich mir nicht ganz sicher wie ich damit umgehen sollte. Irgendwie klangen die Songs alle etwas nach eienm Warrel Dane Album, da nur die ruhigsten Pasagen zu hören waren. An dieser Stelle darf man mich jetzt nicht falsch verstehen, ich finde das Soloalbum von Herren Dane sehr gut, aber bei Nevermore hatte ich einfach mehr Schubkraft erwartet, dachte mir dann aber man soll ja den Teufel nicht gleich an die Wand malen.
So, dann bekam ich vor knapp zwei Wochen von einem Bekanten Diskothekenbesitzer in meiner Stadt eine Promoversion des Albums zu hören und war mehr als nur positiv überrascht. Es war einfach nur genial. Die Jungs hatten es mal wieder geschafft ein ich weiß nicht wie ich das jetzt beschreiben soll geiles Album aufzunehmen.
Ohne sich darauf einstellen zu können prescht die Band beim ersten Song "The Termination Proclamation" vor wie man es von ihnen gewohnt ist. Dieses Lied erinnert mich von der Spielweise irgendwie an alte Dreaming Neon Black Tage.
Track Nummer Zwei "Your Poison Throne" beginnt ähnlich hart wie der erste lässt ab 2:20 minuten aber etwas lockerer (nicht negativ gemeint) und steigt mit einer schönen ruhigeren Passage und einem Solo von Loomis ein und endet so hart wie das Lied begonnen hat.
Track Drei "Moonrise" ist ein weiterer Höhepunkt von 10 an der Zahl auf diesem Album :), beginnt schnell und hart mit schönem melodischen Refrain.
Track Vier "And The Maiden Spoke" ist eines meiner Highlights auf diesem Album. Dieses Lied hat einen für mich persönlich genial melodischen Einstieg der einen irgendwie gedanklich kurz abdriften lässt und einen sofort wieder zurück holt und hammerhart durchstartet. Bei dem song stimmt einfach alles. Eistig, Hauptteil, Gitarrensolo, Gesang und für mich als Schlagzeuger der schöne treibende Beat von Van Willanms.
Track Fünf "Emptiness Unobstructed" ist ein Lied das am eingänigsten von allen klingt da es recht einfach gestrickt ist. Komischerweise war dieses Lied für mich am schwierigsten zugleich, wiel ich persönlich finde, dass diese Lied schon fast eher besser auf ein Warrel Dane Album gepasst hätte. Also jetzt nicht falsch verstehen, das Lied ist wirklich gut aber irgendwie hab ich im Moment noch so ein kleines Problem damit es auf einem Nevermore Album zu hören. (ich sollte es mir vielleicht noch das ein oder andere mal anhören, wer weiß :)
Bei Track Nummer Sechs "The Blue Marble and The New Soul" wird das Album das erste Mal ruhig um sich erst mal von dem vorherigen Stoff zu beruhigen. Hier gehts erst mal schwermütig zur Sache was sich in Text und Melodie niederschlägt, was ich an Nevermore aber sehr schätze und Warrel Dane das ganze mit seinem Gesang nochmals dick zu untermalen versteht.
Lied Sieben "Without Morals" erinnert mich Anfangs schlagartig an "Inside Four Walls". Das ist für mich Highlight Nummer Zwei auf diesem Album mit starkem Refrain, genial gesungen und super Gitarrensolo. einfach Top.
Nummer Acht "The Day You Build The Wall" wieder etwas ruhiger und langsamer von der Geschwindigkeit, jedoch mit antreibenden Rythmus der gut ins Ohr geht, dort erst einmal verbleibt und gegen Ende etwas an schnelligkeit zunimmt. Mir gefällt dieser Song zumindest sehr gut und geht bei mehrmaligen hören immer besser ab.
Lied Neun "She comes in Colors" ist mein Heimlicher Favorit. Dieses Lied ist wie ein Film. Es beginnt sehr zurückhaltend mit ruhigem Gesang und Akustischer Gitarre was das ganze extrem geil untermalt und baut sich nach und nach auf. Dann gegen 1.45 Minuten beginnt der song sich zu erheben und geht einfach nur noch Sau gut ab. Höhen und Tiefen wechseln sich ab und werden von einem starken Solo abgelöst.
So und last but not least Nummer Zehn "The Obsidian Conspiraci" ein Lied, das von Anfang bis zum leider kommenden Ende grade durch Prügelt.
Schnelle Drums und einfach außerirdisch genial gespielte Gitarren Parts Von Jeff Loomis runden dieses Album sauber ab und lässt mich zu dem Schluss kommen, das hier wieder mal top Arbeit abgeliefert wurde. Nevermore typisch komlexe, melodische und auch harte Lider sind in einer perfekten Mischen vertreten. Also dieses Album bekommt bei mir einen Ehrenplatz im CD Regel und nicht nur weil ich Fan bin, sondern weil Nevermore es immer wieder fertig bringt Alben zu veröffentlichen die erstens immer abwechslungsreich und zweitens nach Jahren immer noch mit wachsen und nicht langweilig werden. So ich hoffe, ich konnte einigen das Album näher bringen ohne zu viel persönlichen Geschmack hineininterpretiert zu haben. So, bevor ich jetzt noch mehr schreibe, mach ich jetzt hier Schluss.
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