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Kundenrezensionen

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3,2 von 5 Sternen
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am 5. Mai 2010
Wieder einmal wurde die Chance vertan, ein interessantes Kapitel des ersten Weltkriegs realitätsnah aufzuarbeiten.
Wie schon so oft gehabt, gibt es den gebrochenen Kriegshelden, der aus persönlichen Gründen noch einmal an die Front zieht, um den Bruder seiner geliebten Krankenschwester zu beschützen. Und das Karbolmäuschen darf gleich mit, natürlich an den gleichen Frontabschnitt - wie praktisch!
Die Kanadier kämpfen auch 1917(!) noch meist gegen eine deutsche Übermacht, bleiben aber, wie sich das in anglo-amerikanischen Kriegsfilmen gehört, auch meist siegreich.
Die deutschen Soldaten rennen wie blöde in dichten Haufen ins Abwehrfeuer und werden zuhauf niedergemäht.

Auf der Habenseite bietet der Film realistische Darstellungen der Schlamm- und Trichterwüsten der flandrischen Schlachtfelder, die Granateinschläge sind zwar meist computergeneriert, verzichten aber auf die unsäglichen Benzinexplosionen, auch das Grauen der Nahkämpfe ist gut festgehalten.
Immerhin werden die Deutschen hier auch nicht als verschlagene, hinterhältige Mörder dargestellt, für einen kurzen Moment zeigt sich auf beiden Seiten Menschlichkeit, als für die Bergung Verwundeter im Niemandsland das Feuer spontan eingestellt wird.

Das Kampfgeschehen nimmt aber nur gut ein Drittel des Films ein.

Da die Geschichte teilweise auf wahren Begebenheiten basieren soll und der Film in Kanada ausgezeichnet wurde, hatte ich hier mehr erwartet als die übliche Daily-Soap-Durchschnittskost.
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am 29. Juni 2010
"Die Schlachten sind Grauenerregend"
"Das Tempo Atemlos"
Das sind die beiden Sätze die auf der Hülle dieser DVD stehen.
Der Käufer erwartet hier ein realitätsnahes Kriegsszenario aus dem Jahre 1917,
ähnlich wie "Im Westen nichts Neues" - Es gibt es böses Erwachen!!!
Das Tempo Atemlos - Der Film braucht etwa eine Stunde um überhaupt mal langsam
in Fahrt zu kommen. Die meiste Zeit spielt der Film nicht auf dem Schlachtfeld
sondern in Kanada - Eine Liebesgeschichte. Eine der grauenvollsten Schlachten
des Ersten Weltkrieges muss hier für eine Liebesromanze herhalten, die es so
gar nicht gegeben haben kann. Auch das Schlachtszenario in der zweiten Hälfte
des Filmes wirkt völlig unglaubwürdig. Und die Deutschen werden mal wieder wie
in vielen Kriegsfilmen ziemlich dumm dargestellt, sie rennen ins Feuer und verlieren fast alle Nahkämpfe. Ich kann nur von diesem Film abraten. Das Einzige
was in diesem Film gelungen ist, ist das Schlachtfeld, es ist ziemlich Real
dargestellt, aber alles andere ist "keinen Schuss Pulver" wert. Was für eine Enttäuschung!!!
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am 30. Juni 2010
Also nachdem ich mir den Trailer vor einem Monat angeschaut habe konnte ich es kaum erwarten den Film anzuschauen. Habe mit ein paar "Schnulzenszenen" zwar gerechnet aber das was hier gezeigt wird ist doch zu viel des guten. Knapp 120min.Film und nur etwa gefühlte 20min.davon Kampfszenen.Auf die Story möchte ich nicht weiter eingehen da sie hier schon beschrieben wurde. Ein Vergleich mit "Der Soldat James Ryan" ist jedoch absolut lächerlich,ausser das der Deutsche der Depp und die Alliierten die "Helden" sind.Ergreife selten die Partei für eine Seite,denn es geht mir bei solchen Filmen um den geschichtlichen Hintergrund,das es möglichst real dargestellt wird aber wie die Deutschen kurz vor Ende abgeschossen werden ist etwas übertrieben.Das Schlachtfeld ist gut dargestellt die paar Kampfszenen teilweise recht hart das wars aber auch schon.Leiht euch den Film vorher aus.
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am 5. März 2016
bin nicht der Fan von Kriegsdramen, aber habe mich davon überzeugen lassen, einfach mal reinschauen, mal zwischen den Szenen sehen lernen
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am 14. Oktober 2013
Der 1e Weltkrieg war ein Unternehmen, der Seelen schluchte. Die Leute, die daran teilnahmen, kannten nur ihren kleinen Abschnitt von der jeweiligen Front. Aber die groesseren Fragen ueber warum und weshalb blieben ihnen im Pulverdampf verschollen.
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am 6. Mai 2010
der film braucht ein bisschen um in fahrt zu kommen, sprich das erste drittel ist noch langatmig. als es dann für die kanadier richtung europa geht kommt es ein wenig ins rollen. die kämpfe sind etwas seltsam, da die deutschen scheinbar nur auf 1meter entfernung schiessen und vorher natürlich lieber abgeschossen werden wollen. ein bisschen moorhuhnartig sieht das aus.
wenn der film sich mit saving pvt. ryan (SPR) vergleichen will... nein das schafft er nicht, bei SPR waren die verhältnisse noch etwas neutraler, sprich die deutschen waren nich so schlecht in der kriegsführung.
generell kann man noch sagen, die macher des films wollten alles reinbringen, was die leute vor der glotze sehen wollen: liebe, hass, sex, gewalt und ein happyend. dadurch wird der film banalisiert.
die blu-ray erscheint auch nich so viel besser zu sein als die DVD, also etwas besonderes an der bildquali is mir nicht aufgefallen.
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am 6. Juli 2010
Was man hier geboten bekommt ist einfach nur schlecht. Eine Art Pearl Harbor Verschnitt. Aber nicht einmal die Liebesgeschichte taugt etwas. Und die Kampfszenen und Dialoge sind wirklich furchtbar. Warum fliegen die Leute alle durch die Luft wie Puppen? Und warum klopfen die Kanadier sich auch noch lachend auf die Schenkel wenn ihnen die Kameraden um die Ohren fliegen? Lustig geht die Welt zu Grunde? Schade, Schade, Schade. Dabei haben die Kanadier bei Passchendaele wirklich Heroisches geleistet und hätten einen besseren Film verdient. Wofür zwei Punkte? Schöne Bilder und ich fand ein bis zwei Ideen gut.
Mehr Details auf meinem Blog allaboutwarmovies.com
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am 3. Januar 2011
Laaaangweilig. Dieser Film ist mehr als langweilig. Schade, dass man sich nichtmal mehr auf die Produktinformationen/Inhaltsangabe auf der Rückseite verlassen kann. Hier wird der Eindruck erweckt, am Ende des Textes geht es richtig los. Aber nein, dann ist der Film zu Ende und somit die gesamte Handlung erzählt. Die Schnulze ist so dermaßen an den Haaren herbeigezogen, vorhersehbar und bietet nichts Neues. Ich habe kein bischen mit den Charakteren mitgefühlt, die Bösewichter sterben alle und die Guten... Sehr theatralisch. Schade, denn wenn man sich überlegt, welch ein Aufwand gemacht wurde, die Kulisse der Schlachtfelder anzufertigen (sehenswert) und diese dann nur für gefühlte 30 Minuten Film zu verwenden. Grausig, einfach grausig. Das Feld der Schmach...
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am 13. Mai 2010
Nun ja was soll man dazu sagen.

Der Film an sich ist nicht schlecht für einen Abend.

Die Geschichte ist ganz ok, doch die Action kommt ein bissel zu kurz.

Das Thema 1 Weltkrieg ist zwar sehr interesant, doch leider kommt das in diesem Film zu kurz.

Die Einleitung um was es bei Passchendaele für die Allierten geht beschrängt sich auf 4 Sätze.

Natürlich laufen auch in diesem Film die deutschen Truppen wie Hasen ins verderben.

Die Bilder der Blu Ray sind ok aber keine Überflieger.

P.S. Schulenglisch reicht vollkommen aus.
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am 8. Mai 2011
Beim Film "Passchendaele - Das Feld der Ehre" geht es nicht nur um den Ersten Weltkrieg in Flandern, sondern auch um die Einstellung der Menschen zum Krieg zum Gegner, die Wirkung von nationalistischen bis chauvinistischen Einstellungen und Indokrinationen, das Spiel mit Gefühlen,um Liebe als Überlebenselixier. Es gibt ein schmerzvolles, versöhnliches Ende, das Fragen unbeantwortet lässt und neue Fragen stellt: Wie halten es die Menschen mit der fordernden Erkenntnis "Aus der Geschichte lernen?!" - Der Mensch neigt dazu zu lernen, solange dieses für den eigenen Nutzen ist. Der Erste Weltkrieg ist mit seiner weltumspannenden Beteiligung sicherlich erstmalig in der Geschichte, aber er ist, wie alle Kriege davor oder danach von Menschengeist erdacht und von Menschenhand in die Tat umgesetzt worden, brutal und menschenunwürdig.
Nietzsche hatte schon immer Recht: "Der Wille zur Macht" mit all seinen Ausdrucksformen ist beherrschend.

Fazit: Der Film ist mit seiner realistischen Darstellung, gepaart mit menschlicher Konfliktbewältigung und dem Wechselspiel von Schuld- und Sühnegedanken
eine gelungen Darstellung "Menschlich - Allzumenschlichem ", um mit Nietzsche zu enden. Ein Film zwingt zum Nachdenken. Ich denke immer noch nach.....
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