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am 3. März 2012
Bei diesem zweiteiligen Film handelt es sich um eine BBC-Adaption des gleichnamigen Buches Andrea Levys. Da ich das Buch selber nicht gelesen habe, kann ich lediglich über den Film Auskunft geben. Allerdings ist BBC dafür bekannt, sehr werkgetreue Adaptionen zu produzieren und aus einigen englischen Rezensionen zum Film konnte ich entnehmen, dass dies wohl auch bei diesem Werk der Fall zu sein scheint.
Wir befinden uns vornehmlich in den Jahren um den Zweiten Weltkrieg. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen vier Personen, deren Existenzen durch den Krieg untrennbar miteinander verwoben werden. Da haben wir zum einen Queenie und ihren Mann Bernard. Kurz vor Ausbruch des Kriegs hatte sie ihn geheiratet, um nicht von ihrer Mutter wieder auf die Schweinefarm zurückgeholt zu werden auf der sie aufwuchs, sondern in London leben bleiben zu können. Während Bernard sie liebt, ist er ihr eigentlich ein wenig zu langweilig und prüde, doch immerhin besser als eine Horde Schweine und ihre Familie. Lange muss sie es vorerst auch nicht mit ihm aushalten, denn während des Kriegs ist Bernard an der Front und sie bleibt mit seinem Vater Arthur zu Hause zurück. Dort stellt sie Zimmer für die stationierten Soldaten zur Verfügung, unter ihnen auch Michael, der aus Jamaika stammt und mit dem sie einen One-Night-Stand hat.
Zum anderen haben wir da noch Hortense und Gilbert, die beide ebenfalls aus Jamaika kommen und deren Wege sich erst nach dem Krieg kreuzen werden. Gilbert meldet sich freiwillig zum Kriegsdienst, um der Mother Country" aka. England zu dienen, doch muss er bald erkennen, dass seine Englischen Brüder und das Mutterland seine Dienste nicht richtig zu schätzen wissen. Allerdings trifft er auch Queenie in der Stadt, in der er stationiert ist, die im Gegenteil zu vielen ihrer Landsleute keine Probleme mit seiner Hautfarbe hat. Nach dem Krieg kehrt er vorerst nach Jamaika zurück, doch sehnt er sich, jetzt wo er etwas von der Welt gesehen hat, nach mehr und will trotz der ihm bekannten Vorurteile, von denen er weiß, dass sie ihm entgegenschlagen werden, nach England gehen. Immerhin hat er treu dem Mutterland gedient und ist vollwertiger Britischer Staatsbürger. Kurzerhand heiratet er Hortense, die er erst flüchtig kennt, weil sie ihm das Geld zur Verfügung stellen kann, das er braucht, um nach England zu gelangen. Als Gegenleistung soll er sie, die sie schon seit ihrer Kindheit von England träumt, nachholen. Dies tut er auch, nachdem er bei Queenie, die er nach seiner Ankunft in England aufsucht, ein Zimmer bekommen und als Postbote eine Anstellung gefunden hat.
Zentrales Thema dieses Films ist, wie man sich vielleicht schon denken konnte, die Ablehnung, welche die Engländer gegenüber den Jamaikanischen Einwanderern haben, die vermehrt nach England strömen, nachdem der Krieg vorbei ist. Doch durch Rückblenden werden wir auch immer wieder in die Zeit während des Kriegs selbst versetzt, in denen deutlich wird, dass diese Abneigung auch schon vor der massiven Einwanderung gegeben war. Sehr eindringlich wird gezeigt, mit welchen Vorurteilen und Problemen sich Gilbert und auch Hortense, sobald sie erst in England ist, herumschlagen müssen. Vor allem für Hortense, die sehr stolz und auch arrogant ist, ist die Art, wie sie in England behandelt wird, ein herber Schlag, denn daran, dass ihr Rassismus entgegenschlagen würde, hatte sie nie gedacht. Für sie war England ein schöner, perfekter Traum, der Ort auf der anderen Seite des Zauns, wo das Gras viel grüner ist. Doch das Bild, das den Jamaikanern während der Kolonialzeit von England in der Schule vermittelt wurde, ist ein verzerrtes, idealisiertes Bild. Zuerst fällt Hortense auch gar nicht auf, dass man ihr mit Hass und Ablehnung begegnet. So hält sie die Aufforderung eines Verkäufers, das Geld, mit dem sie bezahlen will, auf den Tresen zu legen anstatt es ihm direkt in die Hand zu geben, für eine simple Konvention und denkt nicht daran, dass er sie einfach nicht berühren möchte. Nur sehr zögerlich beginnt ihre rosarote Brille, ihr von der Nase zu rutschen.
Eine andere Szene, die mir auch besonders im Gedächtnis geblieben ist, ereignet sich noch zu Kriegszeiten. Gilbert wird von zwei amerikanischen Soldaten die auch in England stationiert sind, angewiesen, er solle sich gefälligst in einer gesonderten Reihe zu den schwarzen (amerikanischen!) Soldaten gesellen, wenn er ins Kino gelassen werden wolle. Daraufhin empört sich Gilbert, er sei ein britischer Staatsbürger und könne sich anstellen uns sitzen, wo er wolle, da es in England keine Segregation gäbe, woraufhin die Situation in einer Schlägerei endet. De jure hat er natürlich recht, aber de facto muss man leider sagen, dass die Situation in England für Schwarze kaum besser war als in Amerika. Für England ist dies deshalb auch immer noch ein aktuelles Thema bzw. eines, das noch aufgearbeitet werden muss, denn noch immer können sich viele der Migranten aus Jamaika etc. nicht vollends in England integrieren.
Aber neben dieser doch speziellen" Thematik, vermag es der Film auch alltägliche Probleme zu verarbeiten wie Eifersucht, unerwiderte Liebe oder auch die sich zärtlich entwickelnde Beziehung zweier Menschen, die eigentlich nur eine Nutzbeziehung führen wollten. So fällt auf, dass beide Frauen ähnliche Gründe für die Heirat mit diesen Männern hatten, nämlich die Hoffnung auf ein besseres Leben. Dabei gelingt es dem Film, zu den richtigen Momenten ernst, aber auch (schwarz)humorig zu sein, ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Das liegt jedoch sicherlich auch an den vorzüglichen Leistungen der Hauptdarsteller.
Es gibt für mich nur zwei kleine Wermutstropfen, nämlich zum einen, dass die Figur des Bernard ein wenig vernachlässigt wird. Nachdem er einige Jahre nach Kriegsende plötzlich wieder vor der Tür steht, wird er nicht nur mit dem Tod seines Vaters konfrontiert, sondern eben auch mit der Tatsache, dass Schwarze in seinem Haus leben. Geprägt von alten Werten kann er nicht anders als die Vorurteile seiner Klasse zu teilen und hat gleichzeitig auch noch mit seinem eigenen Kriegstrauma zu kämpfen. All das wird jedoch nur sehr flüchtig angedeutet, dabei wäre das auch eine sehr schöne Charakterstudie gewesen. (Zudem ist Benedict Cumberbatch ein sehr begabter Schauspieler, dem ich einige größere Auftritte gewünscht hätte.) Allerdings hätte man auch all die anderen Charaktere noch viel stärker beleuchten können, bei ihm war es nur am auffälligsten. Zum anderen ist da diese Off-Stimme, die immer mal wieder Einblicke in die Charaktere und Erläuterungen geben soll. Dabei empfand ich sie jedoch eher als störend und unsinnig.
Ansonsten kann ich nur Lob für diesen Film finden, dessen Figuren so schicksalhaft" zusammengewürfelt wurden, so dass wir durch sie einen Teil der britischen Geschichte näher betrachten, der wohl noch für einige Zeit der Betrachtung bedürfen wird.
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Das hochkarätig besetzte Fernsehdrama wird als Zweiteiler auf zwei DVDs präsentiert. Erzählt wird eine hochemotionale Geschichte, in der zwei mutige Frauen von einem glücklichen und selbstbestimmten Leben in der englischen Hauptstadt London träumen und feststellen müssen, dass die Realität ihre Erwartungen an das Leben nicht erfüllt. Unterkriegen lassen sie sich jedoch von den Enttäuschungen des englischen Empires nicht, sondern stellen sich den Herausforderungen eines Nachkriegsdaseins!

Wahrscheinlich ist es dem steigendem Interesse der Allgemeinheit an dem Schauspieler(talent) Benedict Cumberbatch (Sherlock) zu verdanken, dass diese Filmadaption des Kleinodes von einem Roman, aus der Feder von Andrea Levy nun auch in deutscher Sprache erhältlich ist. Der außergewöhnlich interessanten und gesellschaftskritischen Vorlage wurde diese detailgetreue und liebevoll ausgestattete Verfilmung weitestgehend gerecht. Allerdings liegt der Fokus hier sehr stark auf den zwei unterschiedlichen Frauen, der Engländerin Queenie (Ruth Wilson, Charlotte Brontes Jane Eyre (2006)) und der Jamaikanerin Hortense (Naomie Harris), während die Männer des Dramas eher zu Nebenfiguren werden, was im Besonderen auf Benedict Cumberbatch zutrifft, der Queenies meist abwesenden Ehemann Bernhard mimen darf. Allerdings ist der liebenswerte Gilbert aus Jamaika auch beachtenswerter, auch aufgrund der Tatsache, dass David Oyelowo als aktueller Martin Luther King Darsteller (Selma) die berechtigte Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zieht!

London, 1948: Hortense, eine engagierte und intelligente jungen Frau aus Jamaika trifft mit großen Erwartungen in England, welches sie als Mutterland ansieht, ein. Als sie jedoch die winzige und dunkle Einzimmerwohnung betritt, die zudem eher ärmlich wirkt, ist sie schockiert und von dem Benehmen ihres Ehemannes, der die Wohnung für sie gemietet hat, eher abgestoßen. Sollte dieser erste Eindruck täuschen, oder ist dies wirklich alles, was England seinen treuen Bürgern aus dem Ausland zu bieten hat? Dabei ahnt sie nicht, dass die freundliche Queenie sehr viel Courage zeigte, als sie den Männern aus Jamaika Zimmer vermietete, denn die Allgemeinheit steht den Mitbürgern der kleinen Insel feindselig gegenüber. Zwar rekrutierte die englische Armee im 2. Weltkrieg fleißig Soldaten aus allen dem englischen Königreich angeschlossene Staaten, aber im Nachkriegsengland sind die freiwilligen Unterstützer nicht mehr gern gesehen. Ein Umstand, von dem sich tapfere Männer mit Visionen wie Gilbert nicht unterkriegen lassen. Aber kann er auch Queenie von seinen Kompetenzen überzeugen, die ihm die Reise nach England ermöglicht hat und ihn dafür vor den Traualtar geschleppt hat?
Ganz andere Sorgen quälen die lebenslustige Queenie. Als junge Frau entfloh sie dem heimischen Metzgerhof, um bei ihrer Tante in der Stadt ein neues und aufregendes Leben zu beginnen. Im Laden ihrer Tante begegnet sie dem verschrobenen Bernhard, der allein mit seinem verwirrten alten Vater lebt, und sich auf den ersten Blick in die blonde Schönheit vom Lande verliebt. Nach dem plötzlichen Tod ihrer Verwandten, heiratet Queenie ihren schüchternen Verehrer, von dessen Borniertheit sie allerdings noch nichts ahnt. Als Bernhard in den Krieg zieht, bleibt sie kinderlos und mit dem armen, alten Schwiegervater zurück. Leidenschaftliche Gefühle teilt sie schließlich mit dem Soldaten Michael. Als der Krieg vorüber ist, trägt sie ein Geheimnis unter dem Herzen und steht immer noch ohne Ehemann da. Wie soll sie ihr seelisches und finanzielles Dilemma lösen?

Das Original lebt von den sehr unterschiedlichen Sprachmelodien seiner Erzähler: Hortense, Queenie, Gilbert und Bernhard. Filmisch hat man natürlich noch andere Möglichkeiten, die verschiedenen Charaktere in Szene zu setzen. Allerdings ist es schade, dass bei der deutschen Übersetzung wenig bis gar keine Rücksichten auf die sprachlichen Unterschiede der Protagonisten zu nehmen.

Filmisch gesehen, ist es bedauerlich, dass Bernhards Rolle so zusammengestrichen wurde. Benedict Cumberbatch gibt sich viel Mühe, das Beste daraus zu machen, aber er hat einfach zu wenig Leinwandpräsenz, um seiner ohnehin schon schwach angelegten Figur genügend Tiefe geben zu können. David Oyelowo dagegen wächst einem so richtig ans Herz. Es ist bestimmt ein Vorteil, dass seine Figur Gilbert nichts vom Schatten der großen ersten Liebe im Herzen seiner unnahbaren Hortens weiß, sonst würde er vielleicht vorschnell klein bei geben. So drückt man Gilbert fest die Daumen, dass er nicht nur seinen Traum von einem guten Leben in England, sondern auch die Liebe seiner Ehefrau erringt!

Der scheinbar allwissende Erzähler, der die Szenen immer mal wieder kommentiert, ist etwas entnervend. Allerdings wird am Ende eine relativ schlüssige Erklärung für die Stimme aus dem Hintergrund gegeben, was etwas versöhnlich stimmt. Im Buch dagegen hatte jede Person ihre eigene Ich-Perspektive und so hätte man wirklich auf diese bevormundende Art der Darstellung der Geschichte verzichten können, was auch dem angebrachten gesellschaftskritischen Ton der Handlung entsprochen hätte.

Was die Kulissen, Kostüme und Make up betrifft, hat man sich bei dieser Produktion wirklich nicht lumpen lassen. Bild und Ton sind ebenfalls sehr gelungen, bis auf die bereits erwähnte Einschränkung der deutschen Übersetzung.

Die DVD Ausgabe bietet Trailer und eine Bildergalerie als Extras. Außerdem werden jeweils zwei Trailer zu diversen KSM Filmen automatisch abgespielt. Warum ein nicht mal 180 Minuten langes Filmereignis nicht auf eine DVD-Scheibe gepasst hat, entzieht sich der Kenntnis, aber jede Folge bekommt hier nun mal die eigene DVD.
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am 11. Januar 2013
a very good film adaptation of the great novel of the same title by Andrea Levy. Although, of course, some things had to be left out or changed in comparison to the novel, the film version is very true to the book and you won't be disappointed as is so often the case when you love a book and then watch the film. This is for a good part due to the outstanding performances of all the actors, who bring the novel alive on screen.
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am 22. August 2013
meistens bin ich eher enttäuscht, wenn ich die Verfilmung eines Buches sehe, das ich gerne gelesen habe. Dieser Film ist eine Ausnahme. Auch, wenn natürlich einige Handlungsstränge verkürzt und teilweise verändert wurden - schließlich ist ein Film ein anderes Medium als ein Buch - steht der Film dem Buch in nichts nach. Die Figuren wurden ausnahmslos perfekt besetzt (ein Muss für alle B. Cumberbatch-Fans), wie meist bei britischen Produktionen, wurden Drehorte, Ausstattung und Requisiten genauestens und detailgetreu an die Zeit angepasst. Neben britischer Zeitgeschichte bekommt man in diesem Film aber auch ganz, ganz viel Romantik.
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Im Jahre 2005 schrieb die Autorin Andrea Levy den Roman „Eine englische Art von Glück“. Das Buch wurde ein Bestseller und mit den folgenden englischen Literaturpreisen ausgezeichnet: Orange Prize for Fiction, den Whitbread Book Award und den Commonwealth Writers Prize. Vier Jahre später nahm sich Regisseur John Alexander des Themas an und schuf so den Film “Small Island“. Dieser kam beim englischen Publikum sehr gut an, so dass New KSM den Streifen nun auch in Deutschland auf DVD in den Handel gebracht hat.

Der Zuschauer wird mit diesem Film in die 1940er Jahre nach England entführt. Hier leben die jamaikanische Immigrantin Hortense und die englische Queenie, die ihre eignen Zukunftsträume haben. Hortense würde gerne als Lehrerin arbeiten, währen Queenie, die aus der einfachsten Unterschicht kommt, einfach nur aus der großen Stadt weg will. Allerdings meint das Schicksal es nicht gut mit den beiden Frauen, sie müssen sich irgendwann fügen und eine Vernunftehe eingehen. Während Hortese den ebenfalls aus Jamaika stammenden Gilbert ehelicht, sieht sich Queenie gezwungen eine Ehe mit den lieblosen Bernard einzugehen.

Regisseur John Alexander schuf mit “Small Island“ eine spannende Geschichte, die sich um die unterschiedlichen Schichten der Menschen um 1940 in England dreht. So entstand ein Gesellschafts – und Beziehungsdrama, welches nicht nur mit ausgesuchten Darstellern, sondern auch mit zauberhaften Kostümen und Kulissen punkten kann. Zu sehen, wie zwei so unterschiedliche Frauen ihre kleinen Wünsche haben – und sich dann doch beugen müssen, geht ins Herz. Auch wenn der Film zu Ende ist, wird das Gesehene nicht so schnell aus den Köpfen der Zuschauer verschwunden sein. Auf jedem Fall sehenswert!
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Viele direkte Erfahrungen der männlichen Hauptdarsteller zum Kriegsgeschehen wurden heir ausgeblendet - wie etwa die eines RAF-Angehörigen schwarzer Hautfarbe bei gemeinsamen Übungen mit US-Truppen in den USA, wo es damals segregierte Kasernen gegeben hatte -, aber bei einem Film von drei Stunden über ein sehr dickes Buch muss man Schwerpunkte setzen und diese liegen hier bei den Erfahrungen der Charaktere in England. Und diese sind sehr stimmig aus dem Roman entnommen und umgesetzt worden.

Die Darstellerinnen und Darsteller werden ihren Rollen durchgängig gerecht und speziell Ruth Wilson füllt die Figur "Queenie Bligh" wunderbar aus, als wäre sie speziell für sie geschrieben worden. Benedikt Cumberbatch als ihr Mann erschien mir zunächst etwas überraschend, aber funktionierte ganz fabelhaft. Ein überaus guter Film - ganz abgesehen von seinem informativen und vielleicht auch erzieherischem Wert, den er sicherlich auch hat.
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am 7. März 2014
Eine wunderbare buchadaption, sehr historisch detailgetreu gefilmt, mit wunderbaren Charakteren und überzeugenden Schauspielern, die ihre Sache wirklich exzellent machen!
Wunderbare Aufnahmen und ein Film, der endlich einmal ohne Special Effects auskommt. Eine wunderbare, verwobene Geschichte, die wichtige Themen anschneidet.
Nur zu empfehlen, ein wunderbares Machwerk.
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am 17. Juni 2015
Ein wirklich gelungener Film über das Leben zweier Frauen, die jede auf ihre Art ihr Leben meistert und deren Schicksale mehr zusammengehört als sie es ahnen. Den beiden Hauptdarstellerinnen kann ich nur gratulieren zu dieser Leistung, sie konnten wirklich fesseln. Hervorheben möchte ich auch noch die Titelmelodie...BBC at his best. Da darf man sicherlich noch viel erwarten. Die habens einfach drauf, was Filme und Serien angeht.
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am 11. Oktober 2015
ich bin sehr begeistert und würde es immer wieder bestellen Vielen Herzlichen Dank!
Klasse Film super toller Schauspieler ein wahres geschenk
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am 1. August 2015
der Film ist sehr gut gemacht, die Geschichte spannend und auch informativ, es könnte noch eine Fortsetzung folgen! Tolle Schauspieler.
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