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184 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innovatives Steuersystem
Da Amazon den Sensor im Moment nicht selbst liefern kann (anscheinend ist die Nachfrage sehr hoch), habe ich Kinect bei einem anderen Händler bestellt. (Ich hoffe Amazon verzeiht meine Untreue ;-) )
Eigentlich erscheint das Kinect erst heute und sollte auch heute erst geliefert werden. Doch gestern Nachmittag klingelt der Paketdienst und erklärt mir,...
Veröffentlicht am 10. November 2010 von Meyer

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Witziges Spiel - toller Team-Fun
Zu Zweit macht das Spiel besonders viel Spaß, da man nicht wirklich gegeneinander, sondern teilweise miteinander spielt, was doch mal eine schöne Erfahrung ist.
Die Fotos die beim Spiel entstehen sind im Nachgang unheimlich witzig anzuschauen!
Schönes Spiel für die ganze Familie, tendenziell aber eher für die jüngere Generation ;)
Veröffentlicht am 23. Juli 2012 von Pamela Pradt


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184 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innovatives Steuersystem, 10. November 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Xbox 360 - Kinect Sensor inkl. Kinect Adventures (Zubehör)
Da Amazon den Sensor im Moment nicht selbst liefern kann (anscheinend ist die Nachfrage sehr hoch), habe ich Kinect bei einem anderen Händler bestellt. (Ich hoffe Amazon verzeiht meine Untreue ;-) )
Eigentlich erscheint das Kinect erst heute und sollte auch heute erst geliefert werden. Doch gestern Nachmittag klingelt der Paketdienst und erklärt mir, daß es eine Expresslieferung in meine Nähe gegeben hat und er dann mein Paket gleich heute statt morgen erst aus der Verteilstation mitgebracht hat. *breites grinsen*

Größe und Verarbeitung
Das Gerät ist erstaunlich klein (hätte es den Bildern nach größer vermutet) ca. 30 cm breit, 8 cm hoch und ca. 8 cm tief. Das Gehäuse besteht aus Kunstoff in edler schwarzer Optik.
Achtung: Das Gerät nur am Fuß anfassen und den Sensorkopf nicht manuell bewegen, den der Sensorkopf steht auf einem motorisierten Schwenkkopf und richtet sich automatisch aus!
Allerdings macht es auf Grund des mechanischen Schwenkkopfes einen sehr empfindlichen Eindruck. Einen Sturz vom Fernsehtisch wird das Gerät unter Umständen nicht überleben.

Aufstellung und Einrichtung
Zunächst sollte die neuste Xbox-Aktualisierung aus dem Netz installiert sein, die mit dieser großen Aktualisierung die Xbox auf die Sensorsteuerung vorbereitet wird.
Vor der Aufstellung des Gerätes sollte man kurz die beiliegende Anleitung lesen. Diese ist nicht lang und enthält nur die wesentlichen aber wissenswerten Informationen. So soll das Gerät in einer Höhe zwischen 60 cm und 1,80 m aufgestellt werden. Ebenso soll es auf einem festen, ebenen und nicht vibrierenden Untergrund gestellt werden. Ich selbst habe den Sensor unterhalb des Fernsehers auf den Fernsehtisch in einer Höhe von ca. 50 cm aufgestellt und es funktioniert gut.
Bei der Einrichtung dann einfach den Bildschirmanweisungen folgen.

Platzbedarf ' Das Spielfeld
Das Spielfeld hat einen idealen Abstand von 2-3 m vor dem Sensor und eine Breite von 3 m für 2 Spieler. Bei einem Spieler reicht auch ein Abstand von 2 m und eine geringere Breite. Der Sensor sollte freie Sicht auf das 'Spielfeld' haben.

Steuerung
Gesteuert wird mit dem ganzen Körper. Stellt man sich vor die Xbox und winkt ihr zu (ja, tatsächlich zuwinken!), wird die Kinect-Steuerung aktiviert. Die Hände werden dabei als Kontrollerersatz benutzt. Zeigt man mit der Hand auf ein Symbol, beginnt sich ein Kreisbanken zu füllen. Ist der Balken voll gefüllt, wird die Funktion ausgewählt.
Der Sensor erkennt alle möglichen Bewegungen: Arme, Beine, springen, ducken, nach vorne, zur Seite, nach hinten, usw.
Man kann auch eine Kinect-ID anlegen, so daß der Sensor automatisch den Spieler erkennt. Allerdings muß diese Prozedur ' bestehende aus diversen Bewegungen, die vom Spieler ausgeführt werden müssen ' bei verschiedenen Lichtverhältnissen wiederholt werden.

2 Spieler
Der Sensor kann zwei Spieler erkennen ' allerdings kann ich dazu noch nichts sagen, da ich das noch nicht ausprobiert habe.

Spiel Kinect Adventures
Das Spiel besteht eigenlich aus verschiedenen Minispielen, bei denen der eigene Avatar gesteuert wird. (jeweils in der Sicht von hinten, der Avatar ist transparent)
Ralley-Ball: Ein Ball wird gegen eine Wand geschoßen/geschlagen/geköpft oder sonst irgendwie gespielt. Ziel ist es alle Kisten vor der Wand zu zerstören.
Flusssause: Eine Raftingfahrt auf einem Fluß. Gesteuert wird über links/rechts Bewegung und springen.
Reflex-Bergkamm:
Eine Hindernisfahrt, bei der man Hindernissen ausweichen muß.
Raumknall: Es müssen möglichst viele Blasen in einem Raum zerstört werden. Dabei kann man durch schwingen der Arme hochfliegen.
20.000 Lecks: Man steht in einem Aquarium und muß mit Händen und Füßen die von den Fischen verursachten Lecks zuhalten.

Fazit:
Der Sensor ist schnell angeschlossen und die Einrichtung der Steuerung ist einfach und selbsterklärend.
Die Steuerung ist erstaunlich gut. Alle Körperteile werden erkannt und können im Spiel eingesetzt werden. Auch Bewegungen im Raum erkennt Kinect. So kann man sich nicht nur nach links und rechts, sondern auch vor und zurück bewegen.
Anders als bei der Wii ist ein 'schummeln' durch sitzen auf Sofa und bewegen des Kontrollers aus dem Handgelenk bei Kinect nicht möglich. Der Sensor erkennt, ob jemand steht oder sitzt und ob er sich richtig bewegt oder nicht.
Durch den kompletten Körpereinsatz ist das Spiel auch sehr anstrengend. Ständig muß man springen, vor, zurück, links, rechts und mit Armen und Beinen rumfuchteln. Deshalb macht rutschfestes Schuhwerk eine Menge Sinn!! Ich selbst war nach 1 Stunde durchgeschwitzt und völlig KO! (Na gut, ich muß mich selbst auch als völlig untrainiert bezeichnen!)
Wer allerdings eine reaktionsschnelle Steuerung erwartet, der sollte seine Ansprüche zurückschrauben. Ähnlich wie bei der Wii reagiert die Steuerung etwas verzögert. Man muß also etwas vorausschauend spielen, denn mit Reflexen ist kein Blumentopf zu gewinnen. Aus dem Grund funktionieren langsame Spiele auch besser als schnelle Spiele.

In der Summe ist die Steuerung faszinierend, spannend und macht viel Spaß. Allerdings sind die Minispiele bei Kinect Adventures auch nur Minispiele, so daß sich die Elemente und Abläufe schnell wiederholen. Es bleibt abzuwarten wie sich der Spielspaß bei anderen Spielen entwickelt.

Ob der relativ hohe Preis gerechtfertigt ist, muß jeder für sich entscheiden. Wer Lust hat sich vor der Xbox mal richtig auszutoben, der bekommt für sein Geld ein innovatives Steuersystem das viel Spaß macht.

NACHTRAG:

Mittlerweile konnte ich auch das Spiel zu zweit testen. Und auch das funktioniert großteils reibungslos! Nur wenn die beiden Spieler hintereinander stehen oder einer bei dem anderen "ins Bild läuft" wird der Sensor kurz irritiert und es kann zu Fehlsteuerungen kommen. Es sollten also keine weiteren Spieler im Sichtfeld der Sensors sein um ein reibungsloses Spiel zu gewährleisten. Als Partyspiel scheint mir die Sensorsteuerung daher nicht so geeignet zu sein. Aber da ist die Wii mit ihren 4 Spielern sowieso im Vorteil.

Thema Lichtverhältnisse:
Es ist immer wieder zu lesen (so auch in den Kommentaren zu dieser Rezension), daß die Lichtverhältnisse ausreichend sein müssen. Das wollte ich herausfinden und habe folgendes getestet:
Alle Rolladen runter, alle Lichter aus, Fernseher so dunkel wie möglich (so daß man gerade noch was erkennt). Es ist nun zappenduster!
Ergebnis:
Die automatische Spielererkennung funktioniert nicht mehr - muß aber auch nicht, denn man kann sich manuell anmelden.
Aber die Steuerung und die Bewegungserkennung funktioniert einwandfrei!
Daß gute Lichtverhältnisse notwendig sind, kann ich also nicht bestätigen.
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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr überrascht...., 11. November 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Xbox 360 - Kinect Sensor inkl. Kinect Adventures (Zubehör)
.... als ich gestern nach Hause kam und mein Paket schon da war. Also Kaffee gemacht, ausgepackt, aufgebaut und Platz geschafft.

Dann auf die Couch gesetzt und die XBOX gestartet. Was soll ich sagen, ging alles absolut reibungslos und die Kinect war startklar. Nur bin ich jemand, der nicht gleich spielt, sondern erst einmal schaut, was kann man evtl. noch alles einstellen. Im Menu wurde ich dann fündig und habe die Kinect so justiert, wie ich der Meinung war das es am besten sei. Dann Adventures installiert und gestartet.... nach kurzer Übung kam ich mit der Steuerung und dem Menü bestens klar und war schon wieder positiv überrascht. Nach dem ertsen Test eines Spiels fande ich die Steuerung richtig gelungen und lachte über die ersten Bilder, die ich natürlich gleich hochgeladen habe und zu Facebook transferieren musste..... wow, nette Funktion ;-)

Dann kam meine Frau dazu und nach kurzer Einstellung des passenden Avatars von Ihr, war ich wieder sehr überrascht, das die Kinect wirklich bei jedem Versuch erkannt hat, wer wann wo davor stand, macht es richtig einfach wie ich finde. Später installierte ich mir dann Sport`s und musste unbedingt Bowling anschmeissen, da dass damals der Grund war, das ich mir eine WII kaufte. Und auch hier kann ich nur sagen..... wer Bowling bei der WII mag, wird Bowling mit Kinect lieben... einfach absolut genial und sehr realistisch umgesetzt. Dann Bier aufgemacht und bissl probiert.... Tischtennis, Weitsprung, Boxen, Speerwerfen und auch aufs Tor habe ich geschossen und überall kam ich mit der Steuerung bestens klar und hey, kam ganz schön ins schwitzen, denn bis jetzt musste ich nie auf der Stelle rennen, einen Speer halten, den Anlauf beachten und dann noch den unsichtbaren Speer werfen.... einfach geil. War sehr auf meine Bilder bei Sports gespannt und mir war klar, da wird es 100% lustige Bilder geben und dann kam ein Video !!! Hallo...... das ist noch schlimmer als Bilder wenn man eh schon total verdreht vor der Kinect steht und man kann mit dem Video so einige Leute belustigen, wenn man auch dieses Dank des kostenlosen Service auf Facebook teilt.

Fazit: Für Leute die solche Spiele mögen, Lust auf etwas "mehr" Bewegung haben, keine empfindlichen Untermieter hat ist die Kinect der absolute Renner. Es sollte aber jedem klar sein, das es bis jetzt bei allen Konsolen dieser Art eine Verzögerung zu finden ist und ich finde die Verzögerung der Kinect nicht schlimmer als die der WII und man hat ganz schnell den Dreh raus, das man eben alles etwa eine halbe Sekunde vorher tun muss. Mich stört das nicht, ganz im gegenteil denn ich habe mit einer höheren Verzögerung bei einem solchen System gerechnet.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kracher, 18. November 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Xbox 360 - Kinect Sensor inkl. Kinect Adventures (Zubehör)
Ich muss ein bisschen ausholen. Aufgrund der "Fachpresse" und Onlineseiten (4players.de, consolewars.de) hatte ich mich bereits gegen einen Kauf von Kinect entschieden, weil ich befürchtete, dass es aufgrund der zu erwartenden Verzögerungen unspielbar sein könnte.

Dann konnte ich jedoch Kinect ausgiebig testen und ich war baff. Ich weiß nicht wie vor allem 4players.de Kinect getestet hat.

Ich habe den Sensor auf einem Regal über dem Fernseher stehen (ca. 1,70 m hoch) und nach der Kalibrierung habe ich das Gefühl, dass kaum eine Verzögerung festzustellen ist. Und beim Spielen merkt man aufgrund des "Ich bin im Spiel - Gefühls" eh nix von Verzögerungen, bzw. wenn eine vorhanden ist, wie zb. beim Torwart Minispiel von Kinect Sports, reagiert man intuitiv eine Sekunde früher und gleicht die Verzögerung einfach aus.

Kann daher nur den Tipp geben, dass diejenigen, bei denen Kinect etwas verzögert mal andere Standorte probieren sollten und das diejenigen, die aufgrund der Verzögerung skeptisch sind es einfach mal testen sollten.

Kinect ist wirklich kinderleicht aufzubauen und vor allem schnell in Betrieb zu nehmen. Nach 3 Minuten konnte es schon mit dem Spielen losgehen und das beiliegende Kinect Adventures ist für mich besser als sein Ruf (64% im Schitt bei Metacritic). Gerade als Singleplayer ist es motivierend alle Erfolge freizuschalten.
Einziger Kritikpunkt ist der mit den 7 Minispielen etwas zu geringe Umfang.

Kinect funktioniert ganz einfach. Nachdem sich die Xbox hochgefahren hat, muss man nur mit der Hand winken und Kinect startet. Auf der Xbox 360 öffnet sich der sog. Kinect Hub, vom dem man nun alle Kinectanwendungen starten kann.

Z. B. das eingelegte Spiel, Zune (gut gelöst, da sich Kinect nach Beginn des Videos ausschaltet, damit man nicht durch eine unbedachte Bewegung den Film stoppt. Vielmehr muss man zum Aktivieren von Kinect einfach nur Winken und kann nun Pause machen.

Vom Kinect Hub lässt sich auch die Videotelefonie starten, von der ich auch begeistert bin. Selbst im dunklen Raum vermag Kinect mich zu erkennen und vor allem auch beim anderen erkennbar zu machen. Das funktioniert übrigens auch bei den Spielen. Bis auf Dance Central konnte ich bis jetzt alle Spiele, dich ich besitze in völliger Dunkelheit spielen (Kinect Sports, Kinect Adventure und Your Shape).
Schade ist, dass es bei der Videotelefonie nicht möglich ist, den anderen im Vollbild zu sehen. Man ist vielmehr gezwungen immer beide "Telefonierer" in zwei Fenstern nebeneinander zu sehen. Hier wäre ein bisschen Einstellungsvielfalt wünschenswert gewesen. Leider hat Microsoft sich wohl aufgrund der zu übertragenden Daten dazu entschlossen die Qualität bei der Videotelefonie etwas herunterzuschrauben, aber ich finde die Qualität gerade noch akzeptabel und ausreichend.

Im Kinect Hub lässt sich auch eine Kinect ID erstellen. Das bedeutet letztlich nur, dass Kinect das Profil mit dem davorstehenden Menschen verbindet. Bedeutet praktisch, dass man sich nur vor kinect stellt und dieser erkennt dann das Profil und meldet sich automatisch an. Besonders cool bei Kinect Adventures, wenn ich es mit meiner Frau spiele. Dann erkennt er ihr Profil und meins. Allerdings ist es ratsam Kinect ID mehrmals auszuführen. Ich musste es ingesamt viermal ausführen (morgens, abends, morgens mit Licht und einmal nachmittags, wo es ziemlich dunkel war, da es geregnet hat). Seitdem erkennt mich mein Kinect aber zuverlässig.

Und nun zum Platzproblem. Ich finde, dass man dies nicht Kinect als Negativpunkt ankreiden darf. Auch die Wii braucht viel Platz, wenn man es richtig spielt. Und bei mir brauche ich für die Wii genauso viel Platz. Man sollte sich halt nur darüber im Klaren sein, dass Kinect Platz braucht. Und 1,80m reichen für ein richtig gutes Spielerlebnis meines Erachtens nicht aus. Es sollten, insb. wenn man auch mal zu zweit spielen möchte, mindesten 2,50 m sein.

Mein größter Negativpunkt:

Die Fotoqualität der im Spiel geschossenen Bilder, insb. Kinect Adventures ist unterirdisch. Da macht mein Handy von 2007 ja bessere Bilder. Das hätte man besser lösen MÜSSEN.

Mein größter positiver Punkt:

Spielerwechsel funktioniert fantastisch. Es ist einfach ein unglaubliches Gefühl, wenn ich aus dem Sichtfeld von Kinect trete und meine Frau in dieses hineintritt und ohne große Verzögerung und insbesondere OHNE erneute Kalibrierung einfach weiterspielen kann.

Fazit:

Das Spiele ohne etwas in der Hand zu haben, funktioniert trotz großer Skeptsis tatsächlich richtig gut. Man gewöhnt sich schnell keinen Controller oder keine WiiRemote in der Hand zu haben. Man gewöhnt sich auch schnell daran, dass man nicht mehr so viel schummeln kann, da Kinect wirklich alles erkennt. Daher ist es schon ein neues SPielerlebnis, dass man zumindest einmal getestet haben sollte. Auf jeden Fall Kinect Sports dazukaufen und Dance Central.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unfassbares Erlebnis - falls man genug Platz hat, 11. November 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Xbox 360 - Kinect Sensor inkl. Kinect Adventures (Zubehör)
Ich habe den Kinect Sensor direkt am ersten Verkaufstag erworben, zusätzlich noch die Spiele "Fighters Uncaged" und "YourShape - Fitness Evolved". Damit konnte ich mir bereits einen guten Überblick über die Fähigkeiten und Anforderungen des Sensors machen.
Das Spielprinzip gestaltet sich intuitiv und ist gleich vom Anfang an weniger hakelig als die Wii Steuerung. Der Sensor ist mehr als einfach installiert und muss mind. 60cm über dem Boden sein - zur Installation auf dem Fernseher muss man laut Anleitung übrigens eine zusätzliche Halterung erwerben, bei mir klappts aber auch vor dem Fernseher auf dem HiFi Rack super.

Der Sensor kommt auch gut mit schlechten Lichtverhältnissen zurecht, lediglich direkte Sonneneinstrahlung oder totale Dunkelheit sollte man vermeiden. Ebenfalls ungeeignet sind Spiegel in der Bildfläche, diese sollte man etwa mit einem Tischtuch o.ä. verhängen. Wenn man dann noch den von den Spielen geforderten Raum aufbringt, ist alles ok. ACHTUNG: Besitzer einer Einzimmerwohnung o.ä. sollten vom Kauf absehen. Wenn man z.B. Kinect Adventures allein spielt, so macht einen die XBox freundlich darauf aufmerksam, dass man mind. 2 Meter vom Sensor wegstehen sollte (eher 2,5). Dann braucht man um sich rum jeweils noch nach vorne, nach hinten und zu beiden Seiten etwa einen Meter Platz. Das sind dann 9 qm freie Fläche im Abstand von etwa 2,5 Metern zum Fernseher (es darf natürlich auch nichts zwischen Sensor und Spielern stehen wie etwa ein Couchtisch), wenn man dann noch zu zweit Spielen will, dann sollten es schon noch 1-2qm mehr und 3 Abstand sein. Solche Dimensionen hat man selbst in einem großen Wohnzimmer eher selten an Freiraum. Natürlich klappt es theoretisch auch mit weniger Platz, aber dadurch, dass man ab und zu wegen dem dummen Schrank neben sich die Hand um 10cm nicht ans Ziel bewegen kann, kommt dann doch Frust auf.

Anders wenn man genug Platz hat: Das Spielerlebnis ist großartig. Man bewegt sich bedeutend mehr als bei Wii oder Move, die Steuerung ist zuverlässig und agiert sehr selten unerwartet (die WiiMote ist da zumindest ohne MotionPlus deutlich hakliger). Wer also die Schnauze davon voll hat, dass man beim Tennis jeden Ball erwischt, wenn man den Arm irgendwo schnell in irgendeine Richtung bewegt, der ist bei Kinect Adventures schon ab dem ersten Spiel gut aufgehoben - wenn der Ball oben rechts ist, dann reicht es auch nicht den Arm einfach nur nach rechts zu bewegen.
Der viel beklagte Lag fällt im Spiel nicht auf und ist selbst wenn man genau darauf achtet eher gering. Sogar bei Fighters Uncaged kann man ankommenden Schlägen noch gut ausweichen, die Lagverzögerung ist bedeutend geringer als die menschliche Reaktionszeit.

Natürlich wird der Sensor nicht von jedem Spiel gleich gut unterstützt. Während "YourShape" unglaublich gut implementiert ist, kann die Bewegung der linken Hand im Menü schon mal den Mauszeiger stören, den man gerade mit der rechten Bewegen will. Der Sensor selbst ist aber in der Lage schnell und exakt die Lage jedes Körperteils im Raum zu erfassen und das mitgelieferte Spiel macht einen Heidenspaß (auch wenn für den Langzeitspaß wohl doch ein paar andere her müssen, da es eigentlich nur 4 unterschiedliche Spieltypen gibt und zwei davon sind sich sehr ähnlich).

Der Kinect Sensor ist für alle mit großem Freiraum vor dem Fernseher eine klare Kaufempfehlung, allein das Steuergefühl ist das Geld mehr als wert, das hat bestimmt auch in anderen Anwendungsbereichen große Zukunft. Hätte 5 Punkte verdient, wenn man es ein wenig platzsparender programmiert hätte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann ned klagen, 15. Dezember 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Xbox 360 - Kinect Sensor inkl. Kinect Adventures (Zubehör)
Kinect ist echt lustig wenn man zu mehreren spielt allein ists leider ned so toll.
Kinect Adventure ist leider nicht so lustig.
Die Lieferung ging schnell und hat keine Probleme gemacht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Garant für großen Spielspaß, ganz ohne Gamepad++++++super!!, 29. August 2012
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Xbox 360 - Kinect Sensor inkl. Kinect Adventures (Zubehör)
Es wurde ja schon alles soweit erwähnt, daher möchte ich mich nur auf das Wichtigste beschränken.

Ich habe den Microsoft Kinect Sensor gebraucht bei einem großen Auktionshaus gekauft (Amazon möge mir dieses bitte verzeihen)und war wirklich auf Anhieb von diesem tollen System sehr begeistert. Da ich noch eine ältere X-Box 360 besitze, musste ich den Sensor noch zusätzlich an ein spezielles Netzteil anschliessen (dieses ist hier seperat erhältlich unter: http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Dvideogames&field-keywords=Netzteil+f%FCr+Kinect+Sensor)Das andere Ende wird in den vorderen USB Port der X-Box gesteckt und schon kann es losgehen. Der Sensor wurde nach dem Einschalten sofort von der X-Box 360 erkannt, danach muss man diverse Einstellungen bezüglich Position, Sprachausgabe, Lautstärke usw. durchgehen damit der Sensor für alles richtig kalibriert ist. Das dauert nur einige Minuten. Danach kann man nun ab sofort auf dem Dashboard durch winken den Kinect Sensor aktivieren, oder man steuert ganz normal mit dem Gamepad, wenn man ohne Kinect spielen möchte. Selbstverständlich habe ich dann erstmal durch winken den Sensor aktiviert. Funktioniert wirklich großartig. Eine Gebrauchsanweisung ist gar nicht erforderlich, es wird einem Schritt für Schritt alles erklärt und man staunt schon hier was dieses Gerät alles so drauf hat.

Als Testspiel habe ich: "Dance Central" hineingelegt und nach einer per Hand ausgewählten Aktualisierung ging es auch schon los. Das das Game wirklich großartig ist, brauche ich an dieser Stelle hier sichelich nicht zu erwähnen, schließlich geht es hier um den Kinect Sensor. Alle Bewegungen werden wirklich ausgezeichnet umgesetzt und sowohl die Gesten und Sprachsteuerungen funktionieren hervorragend, ebenso die Navigation und das auswählen im Menü. Was mich aber doch sehr stört ist der große Abstand zum TV den man konsequent einhalten muss, da ansonsten die Kamera im Sensor nicht mehr reagiert und einem stattdessen mitteilt, dass man zurücktreten soll um wieder richtig im Focus der Erfassung zu stehen.

Mein Wohnzimmer ist jetzt nicht gerade groß und die Couch auch ziemlich nah am TV. So wird es echt sehr eng mit dem Platz, gerade bei Tanzspielen ist der Platz nicht ausreichend. Abhilfe schafft hier ein Zoom Kamera Adapter für die Kinect (http://www.amazon.de/Xbox-KINECT-Kamera-Adapter-Kinect/dp/B00861WRF6/ref=sr_1_8?ie=UTF8&qid=1346248202&sr=8-8)welches unbedingt gleich dazugekauft werden sollte. Es verringert den Abstand und die Erfassung des Kinect Sensors deutlich, so dass man jetzt auch nah am TV stehen kann und sich nicht mehr um zu geringen Platz Sorgen machen muss. Kann ich wirklich nur jedem empfehlen dem der Abstand vom Sensor einfach zu groß ist.

Witzig ist die Kamera Funktion die in einigen Spielen zwischendurch immer wieder Fotos oder Kurzvideos von einem erstellt und man sich selbst mit den ausgeführten Bewegungsabläufen sehen kann. Die Qualität der Kamera ist aber so dermassen schlecht, dass sogar einige Smartphones bessere Fotos und Videos erstellen können. Sorry, aber wir leben im Jahr 2012 und da hätte schon mindestens eine HD Funktion mit dazugehört. Für mich bedeutet das leider zusammen mit dem großen einzuhaltenen Abstand einen ganzen Stern Abzug. Das hätte man wirklich besser umsetzen können, denn eine 640x480 Kamera Funktion ist nun wirklich nicht mehr aktuell und es sollte auch schon von der Herstellung aus ein besseres Objektiv für geringeren Abstand mit eingebaut sein. Wären diese Dinge berücksichtigt gewesen, so hätte ich dem Sensor 5 Sterne gegeben. Der Adapter für die Kamera kostet schliesslich auch noch einiges an Geld.

Dennoch kann sich die Nintendo Wii Konsole hinter der Kinect verstecken, denn es ist einfach ein ganz anderes Gefühl wirklich keine störenden Fernbedienungen und Gamepads mehr in den Händen zu halten. Der Kinect Sensor ist ein wirklich großartiges Gerät welches die Bewegungen noch 10mal besser als die Wii umsetzt. Tanzspiele wie "Dance Central" erlebt man in einer nie dagewesenen Steuerung und Bewegungserfassung, man fühlt sich schon fast wie in einer Discothek. Ich bin wirklich gespannt, wie gut die anderen Kinect Spiele wie "Kinect Sports und "Adventures" umgesetzt worden sind.

FAZIT: Der Kinect Sensor macht wirklich einen Heidenspass und bedeutet Party pur. Ob alleine oder zu zweit, hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten. Bleibt abzuwarten ob die neue Nintendo Wii Konsole mit einer noch besseren Technik an den Start geht. Bis dahin gehört der Kinect Sensor für mich zum Besten, was es für die XBox 360 gibt.

vielen Dank für's lesen und viel Spaß mit dem Kinect Sensor!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Partyspaß, und dann?, 6. März 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Xbox 360 - Kinect Sensor inkl. Kinect Adventures (Zubehör)
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Der Kinect Sensor ist nicht gerade etwas Neues, bietet aber doch einiges an Spielspaß. Der Sensor ist relativ klein und wirkt sehr wertig verarbeitet. Falls man den Sensor auf seinem Fernseher aufbauen möchte, braucht man allerdings eine extra Halterung, die man zusätzlich erwerben muss. Die beigelegte Anleitung ist verständlich und kurz verfasst, der Sensor stand schnell am angedachten Platz, doch dann das erste Problem. Wenn man mit dem Sensor per Beamer auf einer Leinwand spielen möchte, könnte das beiliegende Kabel etwas kurz sein (Da man ja doch knapp zwei Meter Abstand braucht und der Beamer ja nicht auf der Schulter ruht). Man kann aber problemlos ein USB-Verlängerungskabel anschließen, ein absoluter Pluspunkt meinerseits!

Ist das Gerät eingeschalten bekommt man die gesamte Aufbauannleitung noch einmal vorgespielt und dann muss noch für den entsprechenden Raum kalibriert werden, auch das ging recht flott. Das beiliegende Spiel "Kinect Adventures" ist vom Aufbau her vergleichbar mit Wii Sports. Man kann alleine oder zu zweit antreten. Dabei erkennt der Sensor enorm viele Bewegungen (Arme, Beine, Oberkörper und Kopf können eingesetzt werden) und reagiert entsprechend schnell auf diese. Entsprechend dem Körpereinsatz ist das Spielen über Kinect natürlich anstrengender als nur mit dem Controller dazusitzen. Alleine ist das Spielen etwas fad, zu zweit oder in einer größeren Gruppe bereiten die Minigames aber schon wesentlich mehr Freude (egal ob nun als schadenfroher Zuschauer oder als hüpfender, duckender und keuchender Spieler). Zu zweit braucht man allerdings schon ordentlich viel Platz, denn gerade beim Arme schwingen kommt man sich gerne mal in die Quere.
Die Lichtverhältnisse wirkten sich nicht besonders auf das Spiel aus, der Sensor konnte auch gut mit Dämmerlicht umgehen. Der Spielraum muss also nicht hell beleuchtet sein!

Mit dem Sensor kommt das Spiel Kinect Adventures zum Käufer, das ich wie gesagt als Wii Sports ähnlich empfinde. Es gibt verschiedene Grundprinzipien zum Spielen (Adventure, Freies Spiel und Spiel auf Zeit), die sich jeweils mit einer anderen Umgebung beschäftigen.

-Flusssause: Der Spieler befindet sich in einem Schlauchboot und kann über viele verschiedene Wege und Schwierigkeitsstufen ins Ziel rasen
-20 000 Lecks: Man befindet sich in einer Tauchglocke und wird von Fischen attackiert. Das Ergebnis sind Löcher, die man mit allen Gliedmaßen stopfen muss
-Raumknall: Man kann durch das Auf- und Abbewegen der Arme durch eine Raumstation fliegen und Blasen zerstören
-Reflex-Bergkamm: Hier kann es richtig schnell und anstrengend werden, bei einer Hindernisfahrt durch eine idyllische Berglandschaft
-Ralley-Ball: Man schießt einen Ball durch einen Glastunnel und versucht dabei Zielscheiben zu treffen

Leider sind diese Spiele aber schnell durchgespielt, beziehungsweise bieten nicht besonders viel Abwechslung. Auch kann man momentan nicht gerade viele Spiele kaufen und die meisten Spiele bestehen wiederum nur aus Minigames . Auf dem TV wirken die Spielfelder dann auch etwas gedrungen und unübersichtlich. Außerdem empfinde ich den Preis für eine Art Partygag als etwas zu hoch.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leicht zu handhaben, sehr spaßig, 19. März 2011
Von 
A. Leclerc "alec" (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
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Installation und Inbetriebnahme

Sehr wichtig ist ausreichender Freiraum vor dem Fernseher / Monitor. Ansonsten kann man es kurz machen: Aufstellung und Anschluss des Sensors sind ein Klacks. Die Kalibrierungsprozedur ist einfach durchzuführen, die Neigungsausrichtung nimmt das Gerät sogar selbst vor.

Verarbeitung und Funktion

Wie man es von Microsoft kennt, ist die Hardware sehr gut verarbeitet. Da gibt es nichts zu beanstanden. (Außer vielleicht der blöden Klavierlack-Optik, die hoffentlich bald aus der Mode kommt.)

Die Steuerung funktioniert erstaunlich gut. Bewegungen und Körperhaltungen werden zuverlässig erkannt, und zwar unabhängig von der Körpergröße der Spieler. Von meiner zweijährigen Tochter (die allerdings den Spielsinn noch nicht ganz drauf hatte...) bis zu meiner eigenen hochgewachsenen Wenigkeit kamen alle fünf Testpersonen aus der Familie damit auf Anhieb prima zurecht. Auch Spiele zu zweit machen keine Probleme, und selbst bei Austausch eines Spielers mitten im Spiel kommt Kinect nicht aus dem Tritt.

Spassfaktor und Wirkung

Kurzum: Besonders für Kinder ist das Gespann aus Kinect und dem mitgelieferten "Kinect Adventures" ein Kracher! Die Steuerung kommt ihrem Bewegungsdrang sehr entgegen, und der Spielspaß ist riesig. Meine größere Tochter (10) und besonders mein computerspielbegeisterter Sohn (8) waren sofort fasziniert. Als Erwachsener sollte man kein Couch Potato sein, dann hat man ebenfalls seinen Spass.

Natürlich trägt sich die anfängliche Euphorie der Kids nach einigen Spielstunden ab, denn "Kinect Adventures" bietet auf Dauer wenig Abwechslung. Bis dahin hat man aber eine tolle Zeit. Man sollte jedenfalls noch etwas Budget einplanen, um zumindest ein oder zwei weitere Spieletitel nachzukaufen.

Spannend für die Zukunft wird sein, ob es längerfristig genug Nachschub an guten Spielen geben wird, die das Konzept sinnvoll nutzen. Potenzial hat Kinect allemal. Und vielleicht erfreut uns die Firma aus Redmond ja auch noch irgendwann mit einem Kinect II, das Hand- und Fingerbewegungen erkennen kann...

Fazit

Eine tolles Bedienkonzept. Das Preis-Spaß-Verhältnis stimmt. Uneingeschränkte Kaufempfehlung also für alle, die Freude an Bewegung und am Aufstellort genügend Platz haben. Fünf Sterne***** von mir.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erheblich besser als erwartet, 27. Dezember 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Xbox 360 - Kinect Sensor inkl. Kinect Adventures (Zubehör)
Hallo,
habe Kinect zu Weihnachten bekommen.
Selbst hätte ich es nicht gekauft, aufgrund der doch recht schlechten Bewertungen im Netz.
Jetzt nach 3 Tagen spielen, testen und rumprobieren mit Familie und Freunden frage ich mich wirklich, was da getestet wurde?!
Die Erkennung der Körperbewegungen funktionieren spitze, egal bei welchen Lichtverhältnissen. Lediglich die Gesichterkennung funktioniert bei verschiedenen Lichtverhältnissen nicht immer 100%. Sicherlich ist das aber mit mehrfachen einstellen über Kinect-ID zu beheben.
Von irgendwelchen spielzerstörenden Input-Lags merke ich nichts. Wurde wohl an grottenschlechten Fernsehern getestet, die eine miese Datenverarbeitungen haben, aber an Kinect allein liegt das bestimmt nicht.

Ausbaufähig ist Kinect mit Sicherheit noch in vielen Punkten, aber was bisher geboten wurde und im Vergleich zur ungenauen und zittrigen Erfassung ist Kinect dem Müll von Wii und Move bei Weitem voraus.

Der Preis ist meiner Meinung nach völlig in Ordnung (vergleiche Move oder Wii-Kontroller!)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Witziges Spiel - toller Team-Fun, 23. Juli 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Xbox 360 - Kinect Sensor inkl. Kinect Adventures (Zubehör)
Zu Zweit macht das Spiel besonders viel Spaß, da man nicht wirklich gegeneinander, sondern teilweise miteinander spielt, was doch mal eine schöne Erfahrung ist.
Die Fotos die beim Spiel entstehen sind im Nachgang unheimlich witzig anzuschauen!
Schönes Spiel für die ganze Familie, tendenziell aber eher für die jüngere Generation ;)
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Xbox 360 - Kinect Sensor inkl. Kinect Adventures
EUR 169,99
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