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4.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger
Lange hat es gedauert, doch mit Winters Heart ist Jordan ein würdiger Nachfolger für Path of Daggers gelungen.
Es gelingt ihm die Handlung konsequent voranzutreiben und er konzentriert sich diesmal dankenswerterweise auf die Handlungen der Hauptfiguren. Einige der zuvor sehr divergierten Handlungsstränge werden endlich wieder gestrafft und...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2003 von Sven Harlfinger

versus
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3.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung mit Längen
Robert Jordan spannt seine Leser wieder auf die Folter, denn schon wie so oft zuvor kommt die Handlung erst nur sehr langsam voran (oder tritt vielmehr auf der Stelle) um gegen Ende rasant an Fahrt zu gewinnen, um dann wenn es spannend wird abzubrechen... Das Rad der Zeit bewegt sich mittlerweile auf zu vielen Handlungsebenen und bräuchte unbedingt ein...
Am 6. Februar 2001 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung mit Längen, 6. Februar 2001
Von Ein Kunde
Robert Jordan spannt seine Leser wieder auf die Folter, denn schon wie so oft zuvor kommt die Handlung erst nur sehr langsam voran (oder tritt vielmehr auf der Stelle) um gegen Ende rasant an Fahrt zu gewinnen, um dann wenn es spannend wird abzubrechen... Das Rad der Zeit bewegt sich mittlerweile auf zu vielen Handlungsebenen und bräuchte unbedingt ein Personenverzeichnis! Im Prolog werden einmal mehr Themen angerissen, die im weiteren Verlauf des Buches nicht weiter verfolgt werden. Leider befaßt sich wieder ein Gutteil der Handlung mit den weiblichen Hauptpersonen, die so unsympatisch beschrieben werden, daß es einem herzlich egal ist, was aus ihnen wird. Aber zum Glück taucht Mat wieder auf, dessen Handlung jedoch so gar nicht in die Gänge kommt! Trotz dieser Mängel folgt man der Handlung weiter, da man wissen möchte wie das Schicksal des Dragon Reborn aussieht. Das Herz reicht nicht an den fulminanten Beginn heran ist aber doch besser als die letzten beiden Bücher!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger, 5. Dezember 2003
Lange hat es gedauert, doch mit Winters Heart ist Jordan ein würdiger Nachfolger für Path of Daggers gelungen.
Es gelingt ihm die Handlung konsequent voranzutreiben und er konzentriert sich diesmal dankenswerterweise auf die Handlungen der Hauptfiguren. Einige der zuvor sehr divergierten Handlungsstränge werden endlich wieder gestrafft und zusammengeführt.
Die Kapitel sind fast durchweg kurzweilig und sehr spannend erzählt, im Gegensatz zu einigen anderen Bänden verzichtet Jordan hier überwiegend auf langatmige Wiederholungen des Offensichtlichen. Einzig jene Episoden, welche die Geschehnisse um Elayne, die Kinswoman und Athan Miere wiedergeben fallen insgesamt ab.
Hier werden die Gegensätze der einzelnen Gruppen meiner Ansicht bis ins groteske übersteigert und wirken so ausserordentlich unglaubwürdig.
Der fulminante Schluss des Buches entschädigt für einige kleinere Wehmutstropfen, insbesondere jenen, dass es nur wenig neues von Mat zu berichten gibt, der in den vorherigen Büchern eine der interessantesten Charaktere war.
Positiv ist grundsätzlich zu vermerken, dass nun endlich die entscheidenden Weichen für den Abschluss der Serie gelegt worden sein sollten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Neues und ein altes Problem, 10. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Da ist er endlich, der lange erwartete 9. Band! Hat natürlich nicht lange gehalten. Trotz der stellenweisen Langatmigkeit schafft es Jordan immer wieder, wirksam zu verhindern, dass man das Buch zur Seite legt. Natürlich passieren auch in diesem Band wieder Ereignisse, die noch monumentaler als in den Vorgänger-Bänden sind. So ertappte ich mich öffer bei einer Entwicklung, auf die lange hingearbeitet wurde, die letzten zwei Absätze geschockt nocheinmal zu lesen.
Insgesamt sehr lesenswert! Auch wenn Jordans altes Problem wieder auftaucht: Sehr ausführlich schreiben und auf Seite 750 feststellen, dass er ja fast am Ende des Buches ist und dann die größte "Action" auf die letzten Seiten zwängen. Um dann schlußendlich den Leser in der Luft hängen zu lassen... Sichert ihm natürlich gute Verkaufszahlen für Band 10 (der hoffentlich bald kommt), aber läßt ein ungutes Gefühl in der Magengrube... Langsam wäre es Zeit, die Serie in die Richtung eines souveränen Endes zu bringen...
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nein!!!!!, 3. Februar 2002
Gut, ich muss sagen, ich mag die WoT Buecher eigentlich, aber Winter's Heart schafft es doch wirklich, mich zur Verzweiflung zu bringen! Es ist dauert einfach alles viel zu lange!!!
Nach 9(englischen) dicken, schweren Buechern, sollte man eigentlich glauben, Mr Jordan haette endlich das Ende gefunden, aber Winter's Heart schleppt sich dahin und am Ende sind wir auch nicht so viel schlauer! Perrin wird (meiner Ansicht nach) nun wohl die naechsten zwei Buecher damit verbringen, die Shaido zu jagen und Elayne wird mindestens so lange brauchen, um Koenigin von Andor zu werden! Mat's Auftreten ist zwar wieder recht erleichternd, aber er kommt einfach nicht in die Gaenge und Rand... nein, davon will ich gar nicht anfangen! Die Angelegenheit mit ihm und seinen drei Maedels ist doch wirklich... ich weiss nicht recht... pure maennliche Phantasie? Und dazu noch ziemlich unglaubwuerdig, meiner Meinung nach. Wer glaubt, dass sich drei Frauen freiwillig und ohne Theater einen Mann teilen? Nun... und als er dann endlich etwas TUT, was seinem Schicksal eine entscheidende Wendung geben koennte(wir wissen ja nicht, ob es wirklich geklappt hat!) dann ist die Geschichte zuende.
Ausserdem finde ich reicht es jetzt mit dem staendigen Wiederbeleben von irgendwelchen Forsaken, die dann doch wieder umgebracht werden. Das ist kein umweltfreundliches Recycling, das ist nur noch asche!(Gut, dass ist schon vor Winter's Heart passiert, aber die Hauptfiguren, z.B. Egwene(die auch keinen Schritt weiterkommt!!!) haben es immer noch nicht gepeilt).
Dazu kommen noch die staendigen Verraeter, die immer und ueberall lauern... wenn die Hauptfiguren nicht so ein unwahrscheinliches... Glueck... haetten, wuerden sie keine drei Seiten ueberleben!
Nein, wenn WoT so weitergeht, glaube ich werde ich noch waehrend des naechstens Buches extrem verzweifeln! Mr Jordan haette der Sache laengst ein Ende machen sollen. Wie war noch der alte Spruch? Qualitaet statt Quantitaet? Dass das funktioniert hat uns Tolkien laengst bewiesen. Die WoT Buecher sind nach "Fires of Heaven" meiner Ansicht nach zu einer Fantasy-Seifenoper degradiert und das haben sie wirklich nicht verdient.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Enttäuschung, 20. Februar 2003
Für mich war 'Winter`s Heart' eine einzige Enttäuschung. Jordan bringt weder die Charaktere noch die Story vorwärts, sondern verzettelt sich in seinen tausend kleinen Nebencharacteren, die alle mit den 20 Hauptcharacteren agieren. Das ist einfach zu viel !!! Jordan sollte sich ein Beispiel an George R. R. Martin nehmen,d er rigeros Hauptcharaktere sterben lässt und Nebencharactere zu glaubhaften Hauptcharakteren ausbaut.
Bei Jordan 'sniffen' die Frauen, die Männer verstehen die Frauen nicht und alle Aes Sedai planen ihre kleinen Plots...
Es ist sogar schon soweit, daß nebenbei erwähnt wird wie mal wieder in Tear ein Adliger stirbt und eine Belagerung des Stones passiert. Aber die Hauptcharactere kommen nicht vorwärts...
Wer den Inhalt nicht wissen möchte, hier aufhören...
Alleine die Abhandlung wie sich alle Welt wundert, daß beim Reinigen der männlichen Hälfte so viel gechannelt wurde, frißt 200 Seiten...
Rand hat die männliche Source ja schon in Buch 9 gereinigt, mehr hat er in Band 10 auch nicht geschafft.
Perrin verfolgt Faile, hat die Aiel gefunden, aber das wars auch...
Mat treibt sich beim Zirkus rum und nähert sich der Daughter of the Nine Moons. Ein Katz und Maus-Spiel der beiden, das wars.
Elayne belagert Tar Valon, schlägt sich mit innerern Intrigen und dem Tagesgeschäft des Amyrlin rum, das wars auch schon...
kann mich nicht erinnern, direkt was von Nyneave gelesen zu haben...
Es gibt einen kurzen Auftritt des Dark One, unspektakulär.
Meine Erwartungen an dieses Buch war der Kampf um Tar Valon, die Befreiung von Faile durch Perrin, neues 'Abenteuer' von Mat und der Kampf um die Thronfolge in Caemlyn...
weit gefehlt. Wer also ähnlich denkt wie ich, wird ständig denken, wann passiert es endlich.
Robert bring die Story zu Ende, mich interessiert nicht die Sicht aus jedem Character, bring Plots zu Ende oder zusammen und meinetwegen lass Moraine zurück kommen ;-))
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmige, nicht zielführende Entwicklungen, 9. Februar 2002
Von 
Christian Lieb "Jeadeen" (Graz, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um es kurz zu machen: Der Zauber ist dahin; nicht erst seit gestern, schon seit dem vorletzten Band aus der nicht enden wollenden Reihe des "Wheel of Time"-Zyklus. Die ersten Bücher von Robert Jordan vermittelten noch die Magie einer vollen Welt, einer Welt, die zwar weniger phantasievoll war als die Tolkiens, die dafür näher an der Realität lag als diese. Jeder, der die Bücher las, hatte seinen persönlichen Favoriten, seine Lieblingsfigur, die alle neben Stärken auch zum Teil eklatante Schwächen aufweisen. Die Magie lebte von den vielen Erzählsträngen, der ausführlichen Beschreibung einer jeden Situation. Anfangs machte das den Reiz der Welt aus, in die Jordan uns entführte, eine Welt voll von Saidin und Saidar. Sei es, wie es sei: Die Qualität der Erzählung hat sich im Laufe des Zyklus rapide verschlechtert. Die stetig gewachsene Fangemeinde hat den Autor - das ist allerdings eine boshafte Unterstellung - wohl dazu ermutigt, ein paar Bücher mehr als ursprünglich geplant zu schreiben, um ein wenig Geld zu verdienen. Die Geschichte um Rand al'Thor entwickelt sich so gut wie kaum weiter und auch ein paar hingeworfene Antworten zum Schluß des Buches, die von den nach Neuigkeiten lechzenden Lesern und Fans dankbar aufgenommen werden, können über den Umstand nicht hinwegtäuschen, daß früher alles anders, alles besser war. Das Traurige hierbei ist, daß einige bis dato treue Leser sich dieses Buch und die darauffolgenden Bände sicher nicht mehr antun wollen und werden, und so versinkt eine Geschichte, die bemerkenswert, wunderschön und märchenhaft begann, im Halbgrau des Kommerzes.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf dem besten Weg, 8. Februar 2001
Von Ein Kunde
Endlich hat es sich wieder gelohnt, den neuesten Jordan zu lesen! In den letzten zwei bis drei Bänden hatte ich den Eindruck, daß Jordan selbst den Überblick über seine zahlreichen Handlungsstränge verliert. Mit seinen neuen Werk kehren zum Glück die alten Tugenden aus den allerersten Bänden zurück. Die Handlung wird größtenteils zielstrebig vorangetrieben. Besonders der Schluß ist ein echter Knalleffekt und Meilenstein. Ich fürchte allerdings, daß die gezeigte Geradlinigkeit Richtung "Letzter Schlacht" im nächsten Band wieder abhanden kommt. Nervig finde ich, daß er die toten "Verlorenen" wieder zurück auf die Bühne holt!!! Damit läßt sich die Geschichte immer wieder aufs neue verzögern, denn wenn er sie schon einmal zurückholt, warum nicht noch ein drittes Mal? Viel Spass beim Lesen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine unterhaltsame Fortsetzung, 16. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Endlich gelingt es Jordan, einige der verschiedenen Handlungsstränge wieder miteinander zu verknüpfen und nicht nur parallel laufen zu lassen. Trotzdem läßt er es nicht an seinem typischen Detailreichtum nicht fehlen, der die Handlungen zwar wie immer in die Länge zieht, jedoch eine gute Vorstellung der verschiedenen Schauplätze ermöglicht. Bleibt zu hoffen, daß Jordan sich mit der Fortsetzung diesmal nicht ganz soviel Zeit läßt. Besonders Lesern der deutschen Bücher sei hier noch einmal empfohlen, auf das Original umzuschwenken. Denn kleine Übersetzungsfehler und erst gar nicht übersetzte Sätze, die aus den bisher erschienen deutschen Büchern in einigen Details für den Fan nervige Literatur machen, fehlen hier natürlich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eindeutig eine Steigerung zu den letzten 2 Bänden, 3. September 2001
Von Ein Kunde
Leser von Jordans (Endlos-) Serie Wheel of Time werden sich freuen: endlich geht es mit der Geschichte signifikant weiter. Die Geschichte gewinnt an Tempo, sobald die Handlungsfaden mit Faile und Perrin endet und steigert sich zu einem fullminanten Finale, dass viele Antworten liefert, und neue Fragen entstehen läßt. Falls es Verwirrungen zum Ende geben sollte, verweise ich auf die Newsgroup rec.arts.sf.written.robert-jordan , deren Teilnehmer MEINE Fragen alle nett und verständlich erklärt haben. Eines ist aber klar - dieses Buch ist noch immer nicht "The Eye Of The World", man darf aber zufrieden sein - und gespannt auf das nächste Band warten ....
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen jordan verlangt einiges an kondition, 28. April 2001
Es bleibt wieder einmal alles beim alten Robert Jordan ist sich nicht zu schade auch in band 9 die Nerven seiner Lesergemeinde zu strapazieren. Und das ist nicht nur positiv gemeint. Er bringt keine unerwarteten Kehrtwendungen in seinen Plot. Rand steht nach wie vor im Vordergrund, allerdings fehlt für meinen Geschmack der Verbleib der beiden anderen taveren. Generell bleibt der Plot auf der angebahnten schiene. Das muss zwar nicht immer schlecht sein aber nach ca. 8000 Seiten Gesamtwerk hätte Jordan doch ein wenig mehr Abwechslung in die Story bringen können. Prinzipiell finde ich persönlich sehr schade das er aus den Beziehungen der Einzelcharaktere nach wie vor Recht wenig herausholt und immer noch bei alten Platitüden bleibt. So entwickeln sich die Charaktere konstant weiter aber ihre Betziehungen untereinander verbleiben in der alten Stasis. Es wäre von Vorteil, wenn Jordan sich mit dem schreiben beeilen würde, denn mit jedem Tag des Wartens sinkt meine Motivation mich durch erneute 7-800 Seiten Stagnation zu beißen, bedeutend.
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