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Happyland
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,79 €

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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2010
Zufällig bin ich vor zwei Wochen über diese CD gestolpert und fand das Cover so schön. Also reingehört und - sofort zu iTunes und geladen. For normal kaufe ich lieber richtige CDs hier auf Amazon, aber ich konnte einfach nicht mehr warten, die Lieder in voller Länge zu hören ...

1. Happyland *****
Die schwungvollen 20er Jahre werden hier wach. Sensationelle Stimme! Der Song besticht natürlich durch seinen absolut ohrwurmigen Männerchorus und dem flotten Trommelbeat. Dazu noch ein paar rockige Elemente, einfach nur genial!

2. Save Me For A Day *****
Nicht weniger Schwung beweist die hypnotische Bassline hier. Wieder absolut mitreißende und hitverdächtige Hook. Wie beim Vorgänger viel Brass und Spaß, diesmal aber ohne Männerchor.

3. Autopilot ****
Hier geht es erst mal ein wenig ruhiger zu. Ein wenig erinnert mich der Song, als wenn Abba zusammen mit den Mamas and the Papas zusammen einen Beatles-Song aufgenommen hätten. Liegt wohl an den Gitarren und den Streichern und dem Backgroundchor.

4. Morninglight ***
Wieder tanzbar, aber diesmal auch mit ruhigeren Momenten im Song. Das Flair bringen die Trompeten. Im Vergleich zu den ersten Songs lässt es hier aber ein wenig nach. Beim Durchhören der Platte ist der Song aber durchaus willkommen.

5. Our Time *****
Eins meiner persönlichen Highlights: Hier zeigt Amanda die Wandlungsfähigkeit ihrer Stimme, begleitet von einem dramatischen Tangospiel. Erinnert mich an Ravels Boléro.

6. Sing Me To Sleep **
Wie der Titel schon sagt, wird es hier ziemlich ruhig. Zu ruhig an dieser Stelle für meinen Geschmack. Das teilweise Rauschen stört mich bisweilen. Gut, dass es nur 2:16 Minuten sind.

7. The Rebounder ****
Nach der kleinen Nachtmusik wird man hier glücklicherweise wieder aus dem Schlaf gerissen.

8. The End *****
Ganz ruhig fängt es mit einem Herzschlag an. Wunderschöne Melodie. Im Refrain wird dann dramatisch aufgedreht. Da werden Erinnerungen an schöne Oldies wach. Der Boléro-Rhythmus fällt wieder auf. Wer es dramatisch mag, wird diesen Song lieben.

9. Charlie *****
Der 20er-Jahre-Ganoven-Song, yeah! Spitzbübisch-verschlagene Bassline und eine sensationell rauchige Stimme. Einer meiner Lieblingssongs vom Album.

10. Common Henry ****
Mit viel Schmackes geht's weiter. Genialer Trommel-tam-tam. Wenn's nicht so toll und mitreißend wäre, könnte man vielleicht anmerken, dass das Schnittmuster der Songs langsam doch schon bekannt ist - daher mal ein Sternchen Abzug.

11. Borderline ****
Amanda mal mit sehr verrauchter Stimme. Altmodischer Schunkelswing, der zum Mitgrölen einlädt. Im Refrain gleicht der Song dann aber wieder sehr stark den vorhergegangenen. Das gibt wieder Abzug.

12. I Choose You *****
Eine Schmuseballade mit wunderschöner Stimme. Gegen Ende klingt alles in einem gemeinschaftlichen La-la-la-Chor aus. Ein bisschen Schmalz muss man schon abkönnen, aber es ist einfach nur schön.

13. Amarula Tree *****
Auch wenn Amanda hier ziemlich stark nach Pink klingt und der Song selbst spätestens in der Da-da-da-Hook auch irgendwie genau so auf einer Pink-Platte hätte erscheinen können ... Der Song macht einfach nur Laune - und klingt ausnahmsweise ein wenig moderner als der Rest.

14. Greetings From Space *****
Schöne Ballade, die wehmütige Töne anschlägt und mich ein wenig an den Song 'The End of the World' von Skeeter Davis erinnert - einer meiner absoluten Lieblingssongs. Stimmlich kratzt es hier und da mal, aber es passt.

15. For The Sun ****
Es werden noch mal andere Töne angeschlagen, die ein wenig Country-Einfluss haben. Gegen Ende ergibt dieser Country-Stil gemischt mit den Streichern ne wilde Mischung. Für die vollen fünf Sterne reicht es mir nicht.

16. Look What They've Done To My Song *****
Ein weiterer All-Time-Favourite von mir! Der Song im Happyland-Mix macht mich nun wirklich happy. Top!

17. Happyland (Desert Mix) *****
Der Monsterhit als ruhige Fassung, die ein ganz neues Flair verbreitet. Ich mag es, wenn ein Remix auch wirklich was Neues bietet und nicht einfach nur einen anderen Beat unterlegt bekommt.

Gesamt: 4,4 Sterne

Fazit:
Ich höre die Scheibe nun seit zwei Wochen rauf und runter. Auch, wenn in der Einzelwertung nicht immer alles perfekt ist, ist mit Happyland doch ein Album erschienen, das man durchaus komplett durchhören kann. Und das ist heutzutage ja leider schon eine Seltenheit. Zugeben muss ich allerdings, dass zwischendurch so 3-4 Songs doch schon ziemlich ähnlich klingen. Aber ich bin ich nach zwei Wochen Dauerbeschallung immerhin auf 10 Songs gekommen, denen ich die volle Wertung geben muss. Für mich eine absolute Kaufempfehlung und deshalb natürlich bei Amazon volle 5 Sterne.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2010
Neulich abend habe ich auf dem Radiosender meines Vertrauens zum ersten mal den Song "Happyland" gehört und wurde sofort aufmerksam - endlich mal ein Song, der sich nicht anhört wie schon 1.000 mal da gewesen.
Am nächsten Tag hab ich dann gleich bei Amazon nachgesucht und in das komplette Album reingehört. Ich war total begeistert! Ich musste das Album sofort runterladen!
Diese junge Dame aus Schweden bringt wirklich mal ein Album heraus, wo sich nicht ein Song wie der andere anhört (wie leider soviele ihrer Kolleginnen) Hier wird Abwechslung GROSS geschrieben und jeder Song ist einfach ein "Hinhörer"
Da gibt es Titel, bei denen man die Beine gar nicht still halten kann sondern unbedingt tanzen will, da gibt es Songs, bei denen man einfach nur auf dem Sofa sitzen und träumen möchte und Songs die einem die lange Autofahrt versüßen.
Ein wirklich rundum gelungenes Album was richtig gute Laune macht!
Diese Investition lohnt sich wirklich! Ich hoffe, dass wir noch recht lange von Amanda Jenssen hören werden - sie hat das Zeug dazu!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2010
Es ist eine schöne Entdeckung, die ich beim surfen im netz gemacht habe :-))) Die CD ist erfrischend, die Stimme der Sängerin toll, die Arrangements super, die Songs nie langweilig, und damit läuft die CD zum gute Laune machen hoch und runter.
Ich kann sie jedem empfehlen, der Abwechslung liebt und einen Hang zum Nordischen hat.
Bester Pop!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2010
Dann füge ich mal den vielen 5-Sterne-Bewertungen eine weitere 5-Sterne-Bewertung hinzu. Darunter geht auch nicht. Amanda Jenssen hat eine musikalische Lücke entdeckt und füllt sie mit ihren Songs und ihrer Stimme voll und ganz aus. Da schon so viel wahres zu dieser CD gesagt wurde, beschränke ich mich auf: Reinhören (muss eigentlich nicht sein), Kaufen und Endlosschleife im CD-Player ... Hörvergnügen garantiert!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2010
Mit viel Gefühl, einer unbändigen Energie und Kraft, einer Stimme zwischen Natasha Bedingfield und P!nk und einer noch größeren Portion Talent gesegnet, singt Amanda wie eine große Diva und fährt instrumental mit Bläsern, Geigen und Chören das ganz schwere Geschütz auf. Sie sortiert gängige Jazzelemente, versieht sie mit einer altmodischen Tragik ("The End"), portioniert eine Big Band ("Charlie") daneben und haucht ihnen Teile von Blue Grass und Soul ("The Rebounder") ein.
Da gibt es große Hymnen mit Ohrwurmcharakter wie der Opener und Namensgeber "Happyland" und das frühlingshafte "The Rebounder" oder das wachrüttelnde "Common Henry". Aber auch zarte Balladen wie "Sing me to sleep" oder die Pianoballade "I choose you".
Das Album ist - wie die Überschrift meiner Rezension schon sagt - sehr vielseitig, aber dennoch stimmig und kurzweilig anzuhören, mit jeder Menge toller Melodien und Texten gespickt, die doppelt Respekt verdienen: Denn Amanda hat an allen Titeln mitgeschrieben. Ein seltener Fall bei Ex-Casting-Teilnehmern.
Hier wartet ein großes Talent auf seine große internationale Stunde! Ich wünsche ihr das allerbeste dafür.

Favouriten:
"Happyland"
"Common Henry"
"Charlie"
"Sing me to sleep"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2011
Das zweite Album hat Amanda entgültig den internationalen Durchbruch beschert. Und in der Tat legt sie hier im Vergleich zum Debut noch eine ganze Schippe drauf. Die anfänglichen kleinen Schwächen sind nahezu ausgemerzt und die Musik klingt ähnlich unbeschwert und peppig wie auf "Killing my darlings" nur noch frischer und besser. Neben den bekannten Rock- und Popklängen probiert Amanda auch mal Anleihen bei Jazz und Swing aus. Sie hat eine grandiose Entwicklung hingelegt, und das in nur 2 Jahren, und was man gar nicht oft genug erwähnen kann: Miss Jenssen schreibt ihre Hits selbst. Alle Achtung.

Happyland - Mit ordentlichem Schwung wird das Album eröffnet. Der Name ist Programm, gute Laune also garantiert. Amandas Stimme klingt rauh und so richtig geil, die Melodie ist ähnlich charismatisch wie seinerzeit bei "Amarula tree". Genial.

Save me for a day - Der Sound swingt richtig gut, was an den geilen Big Band-Klängen im Hintergrund liegt. Mit ihrer Röhre mischt Amanda den Song ordentlich auf, absolut gut tanzbar. Der käme auch gut, wenn da nur eine Big Band als Begleitung wäre.

Autopilot - Wunderschöne Ballade. Besonders gelungen ist der Kontrast zwischen Strophen und Refrain: Amandas Stimme schaltet von ruhig und dahinplätschernd auf kraftvoll und rauh. Da bekommt man fast eine Gänsehaut.

Morning light - Coole Jazzanleihen im Sound und extreme Tempo- und Soundschwankungen machen den Song besonders geil.
Ein Highlight eines ohnehin grandiosen Albums.

Our time - Dieser Titel hat mich etwas überrascht (im positivem Sinn), wohl weil ich Amanda ihn so nicht zugetraut habe. Der Sound ist sehr klassisch gehalten, die eingesetzen Orchesterklänge nehmen vor allem im Refrain theatralische Züge an. Amanda singt extrem gefühlvoll und einfach nur toll.

Sing me to sleep - Diese sehr ruhige Ballade ist eine weitere Demonstration, wie schön und gefühlvoll Amanda singen kann. Man hätte auch auf die instrumentale Begleitung verzichten können und ein Acapellastück daraus machen können, ohnehin steht die Stimme stark im Vordergrund.

The rebounder - Ordentlich schwungvoller Swingtitel der richtig gute Laune vermittelt. Ähnlich wie bei "Save me for a day" kann man sich die Sängerin hier gut auf der Bühne einer Bar mit Big Band-Begleitung vorstellen.

The end - Was extren ruhig beginnt wandelt sich im Refrain zu einem theatralischem Klagelied. Dannach setzt ein dezenter Mittemposound ein bevor's beim nächsten Refrain wieder schmerzvoll wird. Melancholisch schön.

Charlie - Hier wird ein grandioser Jazz-Soundteppich ausgelegt und Amanda bewegt sich gekonnt darauf. Stimmlich ein Genuss, hier passt Alles perfekt zusammen.

Common Henry - Charlie ist gegangen und Henry kommt. Soundtechnisch ähnlich nur frecher und dreckiger. Einfach nur geil.

Borderline - Monotoner, etwas nerviger Klaviersound zu Anfang. Doch dann kommt ordentlich Schwung in die Bude und Amanda rockt den Titel richtig gut. Wieder starke Gegensetze zwischen den Strophen und Refrain. Gegen Ende noch mal ein richtiger Knaller.

I choose you - Am Ende noch eine gemütliche Ballade mit schöner Melodie. Noch einmal was für's Herz und zum Träumen.

Dannach beglückt uns Amanda Jenssen noch mit 5 Bonustracks. Die ersten 3 stammen vom Debutalbum "Killing my darlings", der 4. ist eine gelungene Interpretation des Klassikers "Look what they've done to my song" und am Ende steht eine Slow-Version von "Happyland" die interessante, neue Hörerlebnisse des Openers eröffnet. Über Sinn oder Unsinn solcher Bonustitel lässt sich streiten. Ich bin eher kein Freund davon, obwohl sie hier wohl Sinn machen, weil sich die Titel in die Einheit des Albums einfügen und mit den ersten 3 ordentliche Promotion für Amandas wenig beachtetes Erstlingswerk machen lässt.

Ein Markenzeichen hat sich Miss Jenssen auch schon erarbeitet: gute und vor allem kurze und knackige Songs zu schreiben. Wie schon bei ihrem Debut gibt das dem Album die schöne Spritzigkeit und lässt nie Langeweile aufkommen. Artwork und Design sind auch schön anzusehen. Alle Songtexte und einige schöne Bilder füllen das Booklet und so ist dies eine rundum gelungene, ja gar perfekte CD.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2012
"Happyland" by Amanda Jenssen mixes pop and country with occasional western themes. There are seventeen songs on this cd and the first two songs of "Happyland" and "Save Me For A Day" start off the cd strongly. I would recommend this cd for those who enjoy music that contains 40's rag-time music and/or the following songs: "Zoot Suit Riot" and/or "Stray Cat Strut."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2010
Als erstes muss ich sagen: WOW!!!!!!! So ein super Album habe ich lange nicht mehr gehört. Diese einmalige Stimme und die etwas andere Musikrichtung machen das Album wirklich unverwechselbar. Man merkt einfach, dass die Sängerin ihre Texte selber schreibt und voll dahinter steht.
Egal wie oft man die CD rauf und runter hört, die Lieder verbreiten jedes Mal aufs Neue eine super Stimuung und werden nicht langweilig. Endlich mal etwas andere Musik, die sich nicht anhört wie alles andere, was man im Radio hört.
Auf das Album von Amanda Jenssen bin ich durch die Empfehlung von Amazon gekommen. Ich habe vorher noch nie etwas von der Sängerin gehört, aber das Reinhören in die Lieder und die top Rezensionen haben mich überzeugt das Album gleich zu bestellen.
Ich hoffe, dass Amanda Jenssen mit ihrer Musik so weiter macht wie bisher und noch viele große Hits landet.
Einem meiner Vorredner kann ich mich nur anschließen: HAPPYLAND - der Name des Albums ist Programm!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2011
Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen:
Endlich einmal eine Sängerin, deren Stimme sich nicht anhört wie alle anderen, Gleiches gilt für die Lieder.
Häufig wird ein/-e Künstler/-in durch einen bestimmten Song bekannt und auf dem daraufhin herausgebrachten Album ist dies dann der einzig interessante. Oder die anderen klingen alle ähnlich.
Bei Amanda Jenssen ist das ganz anders. Kein Song klingt wie der andere, alle sind komplett verschieden, aber jeder einzelne ist der Hammer. Ein Ohrwurm nach dem anderen und eine kräftige Stimme mit Charakter. Und bei ihren Auftritten beeindruckt diese junge Schwedin nicht durch großes Tamtam wie manch andere/-r Künstler/-in, sondern durch mitreißende Musik. Schon bevor ich die CD geliefert bekam, habe ich die Hörproben rauf und runter gehört.
Hoffentlich kommt schon bald das nächste Album raus!
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am 3. Juli 2010
Wow, was für eine Stimme! Eigentlich wurde in den vorherigen Rezensionen schon alles über das Album geschrieben. Ich kann alles nur bestätigen, denn auch bei mir dudelt die Scheibe schon die ganze Zeit rauf und runter. Die kraftvolle Stimme von Amanda Jenssen und ihre abwechslungsreichen Songs reißen mit und machen gute Laune. Ein Album, das ich bedingungslos Leuten empfehlen kann, die nach Perlen tauchen, die Songs lieben, in denen Geschichten erzählt werden, die sich mit dem üblichen Einheitsbrei aus den Charts nicht abfinden wollen.
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