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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bildgewaltig, inhaltsschwer
Man darf sich von der bizarr anmutenden Eröffnungssequenz und den unzähligen Täuschungsmanövern des Films nicht in die Irre führen lassen: "Strange Circus" besitzt durchaus eine klare, nachvollziehbare und in sich stimmige Handlung. Er offenbart sie nur eben auf eine sehr verklausulierte Art und Weise und lockt auf allerlei falsche Fährten,...
Veröffentlicht am 14. Februar 2007 von todaystomorrow

versus
0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen kranker Film
Schon lange kein so schlechten Film mehr gesehen.Krank und abartig. Kein Vergleich mit David Lynch, den das Booklet bemüht.
Finger weg!!!
Vor 23 Monaten von Pupsnase veröffentlicht


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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bildgewaltig, inhaltsschwer, 14. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Strange Circus (DVD)
Man darf sich von der bizarr anmutenden Eröffnungssequenz und den unzähligen Täuschungsmanövern des Films nicht in die Irre führen lassen: "Strange Circus" besitzt durchaus eine klare, nachvollziehbare und in sich stimmige Handlung. Er offenbart sie nur eben auf eine sehr verklausulierte Art und Weise und lockt auf allerlei falsche Fährten, bevor er im letzten Filmdrittel dann umso deutlicher darüber aufklärt, was hier eigentlich gespielt wird.

Dabei besticht er vor allem in seiner ersten Hälfte durch eine außergewöhnlich kraftvolle und innovative Bild- und Tongestaltung. Immer wieder treten wir hier in grotesk übertonte Traumwelten ein, die in ihrer Atmosphäre mehr als einmal an bestimmte Filme bzw. Filmsequenzen David Lynchs erinnern. In der zweiten Hälfte baut "Strange Circus" da zwischendurch leider öfters mal deutlich ab: die Außenszenen wirken eher schäbig und sorgen für einen gewissen Bruch im Erzählfluß. Aber es gibt nur vergleichsweise wenige dieser Szenen, über den größten Teil des Films sind wir Innen: nämlich im Elternhaus Mitsukos, in dem sie unfaßbare Greueltaten ihrer Eltern über sich ergehen lassen mußte. Und innen drin in ihrem Kopf.

Mitsuko wird von ihrem Vater aufs Übelste mißbraucht, in gewisser Hinsicht werden hier wirklich neue Perversionslevel erreicht. Ihre Mutter duldet das alles nicht nur, sondern nimmt aktiv an der Vernichtung ihrer Tochter teil - und haßt das hilflose Mädchen dann auch noch dafür, zum Sexobjekt ihres Vaters geworden zu sein. Mitsukos Leben ist die Hölle - aber das ist erst der Anfang der Geschichte... Was folgt, sind kaum zählbare Wechsel der Erzählebene, eingeschobene Traumsequenzen und ein vorläufig nur schwer entwirrbarer Irritationsgrad hinsichtlich der Grenzen zwischen Realität und Traum bzw. Halluzination. Insbesondere, als in der Mitte des Films eine komplette Verschiebung der Narrationsperspektive eintritt, verliert man durchaus den Boden unter den Füßen und kann sich nur noch schwer im Geflecht einander widersprechender Handlungsstränge orientieren. Doch "Strange Circus" ist kein selbstverliebter Kunstfilm oder nur daran interessiert, den Betrachter vor den Kopf zu stoßen. Er bietet uns am Ende eine Auflösung alles zuvor Gesehenen, die nicht nur stimmig ist - und dabei die inhaltliche Härte des Films noch mal deutlich erhöht. Nein, außerdem läßt diese Auflösung vieles des Vorangegangenen als äußerst angemessene Darstellungsweise erscheinen, im Nachhinein schwindet ein Gutteil der Irritation und verwandelt sich in pure Intensität.

"Strange Circus" ist ein sehr rauschhaftes, ungewöhnliches Filmerlebnis, das über weite Strecken hypnotisiert und mit seiner künstlerischen Kraft nachhaltig beeindruckt. Inhaltlich ist er konsequent tabulos, was die Beschäftigung mit seinem Thema angeht, und dabei über weite Strecken auch ziemlich schmerzhaft.

Leider aber nur über weite Strecken, für mich persönlich nicht in seiner Gänze. Denn so traurig, widerwärtig und dabei ja doch realistisch seine Ausgangssituation ist: nach einiger Zeit nutzt sich der Schockeffekt des Ganzen ein Stück weit ab. Die Lage von Mitsuko wird im Laufe der Zeit ganz und gar nicht erträglicher. Allerdings wird sie ab einem gewissen Punkt, wenn überhaupt, nur noch in ihrer Intensität, nicht aber in ihrer Qualität variiert. So geht auf Dauer ein Teil der Wirkung des Geschehens ein wenig verloren.

Dies gilt jedoch nur vorübergehend, denn ab dem zentralen Wechsel der Erzählperspektive baut sich hier etwas völlig Neues auf. Etwas, das man inhaltlich etwas fragwürdiger bzw. etwas weniger glaubwürdig finden kann als das vorher Gezeigte. Unglaublich krass wirkt es aber zweifellos, die Aufdeckung des Mysteriums erzielt einen ähnlichen Effekt wie damals bei "Oldboy" (ohne dabei inhaltliche Ähnlichkeiten meinen zu wollen). Da es mir aber vor dieser Aufdeckung, nach dem Perspektivwechsel ein ganzes Stück zu lange dauert, bis das Geschehen wieder Fahrt aufnimmt; da ich die Sequenzen, die sich mit dem namengebenden "Seltsamen Zirkus" beschäftigen, eher störend fand; und da sich für mich an manchen Stellen doch Ausreizungserscheinungen hinsichtlich der Storyidee bemerkbar machten, gebe ich dem Film nur 7 von 10 Punkten.

Dennoch sollte man ihn sich unbedingt ansehen, wenn man Interesse am kraftvollsten und beeindruckendsten Mindfuck des Fantasy FilmFests 2006 hat - der zudem noch über eine klare Idee und Botschaft samt originärer Umsetzungsmethode verfügt.

Mit nur einem Making-Of und dem Trailer als Extras überwältigt die deutsche DVD leider nicht gerade. Aber das im Schuber enthaltene Postkartenset ist eine nette Beigabe, und eigentlich spricht "Strange Circus" ja ohnehin für sich selbst. Einer der lohnenswerteren Filme im Vertrieb von Rapid Eye Movies.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Haus der 1000 Metaphern, 5. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Strange Circus (Einzel-DVD) (DVD)
Ohne direkt im ersten Satz David Lynch zu erwähnen, kann man diesen Film nicht charakterisieren, denn zu offensichtlich sind die Parallelen im Stil beider Regisseure. Und offensichtlich genau so wenig Sinn wie bei Lynch macht es bei "Strange Circus" von Regisseur Sion Sono ("Suicide Circle"), den Film oder dessen Bedeutung zu referieren. Der Plot, der sich in immer blutigeren Details entwickelt, zeigt eine Geschichte aus Liebe, Vergewaltigung, Gewalt, Sex und Rache.

Wichtig ist dabei oft weniger was gezeigt wird, als wie es gezeigt wird. "Form follows Function" wird radikal umgekehrt, aber Film darf das. Vom Plot und noch mehr von dessen Bedeutungs-Formen dürfen wir nur so wenig wie nötig mitteilen, denn die persönliche Wahrnehmung des Betrachters ist elementar wichtig bei einem Film, der sich im Bereich des Surrealen (oder nicht?) bewegt.

Bewegen wir uns daher vorerst auf der Ebene dessen, was wir sehen. Und was wir sehen, ist beeindruckende Filmkunst in vielen Paletten. Die Bilder und Einstellungen in "Strange Circus" sind durch und durch komponiert. Gleichzeitig sind aber auch viele dieser Bilder nichts für Zartbesaitete, denn mit der schrecklich-schönen Oberfläche werden Themen wie Kindesmissbrauch und daraus resultierende familiäre und persönliche Konsequenzen - oder besser Katastrophen - behandelt.

In vielen Wendungen durchbricht "Strange Circus" mehrmals die Erwartungen der Zuschauer. Hier zeigt sich aber der deutlichste Unterschied zu den meisten Lynch Filmen: Wo bei Lynch Fragen offen bleiben, klärt Sono im letzten Drittel des Films alle gestellten Rätsel auf. Ihm liegt nicht viel daran, die Fragen und das Ende seines Films offen und in der Interpretation des Betrachters zu lassen. Die Metaphorik der ersten Hälfte blitzt in kurzen Flashbacks auf, die in diesem Kontext der Aufklärung dienen - immer wieder kehren wir auch zum Motiv des Zirkus zurück.

Etwas zu sehr belehrend wird die erste Hälfte der Handlung in anderem Licht neu aufgerollt. Konsequenterweise gerät diese Auflösung eher zu einem konventionellen, überdeutlich "rot" geprägten, Horrortrip, der mit schockierenden Bildern alles andere als geizt. Insgesamt erhält der Schlusspart eine deutliche Splatter-Schlagseite, in der auch eine Kettensäge eine Rolle spielt. Für manche Geschmäcker sind diese Gewaltszenen definitiv übertrieben, die anscheinend durch das zweite Regie-Vorbild Takashi Miike beeinflusst waren. Der Film endet schließlich, wo er begann: Im Zirkus. Und die Guillotine findet unter dem Beifall des Publikums ihr Opfer.

Fazit
"Strange Circus" ist alles andere als ein einfacher Film und er macht es dem Rezensenten und Zuschauer nicht leicht. Die Einschätzung, ob es sich hierbei um verstörende, asiatische Filmkunst jenseits moralischer Schranken oder absurden und abartig gewalttätigen Schwachsinn handelt, muss jeder selbst treffen. Wer Filme wie "Lost Highway", "Eraserhead" oder "Audition" mag, dem wird auch "Strange Circus" zusagen.

Über jede Kritik erhaben bleibt aber die einzigartige und in puncto Bildsprache erstklassige Inszenierung. Allein dieser Bildsprache und der satten Farbwahl ist es wohl auch zu verdanken, dass der Film die Klippe vom Trash zum Arthouse meistert. Dazu gesellt sich in den extremen Szenen musikalische Untermalung durch feinste klassiche Musikstücke - ein stilistisches Mittel, das zwar bekannt ist, aber auch in diesem Film seine Wirkung nicht verfehlt. Technisch gesehen ist die DVD von Rapid Eye Movies gut gelungen. Das Bild der Scheibe ist in Ordnung. Auf der Tonspur finden sich keine großartige Effekte, diese hätten auch nicht zum Film gepasst.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Film, wenn auch schwer verdaulich, 10. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Strange Circus - Intro Edition Asien 19 (DVD)
Ich stieß durch einen Freund eher zufällig auf diesen Film, bin aber restlos begeistert davon. Er ist sehr bildgewaltig und was fürs Auge, das Grundthema sind menschliche Abgründe mitsamt einer guten Portion Geisteskrankheit. An zwei Stellen finden sich recht blutige Szenen, bei denen mit Messern in lebendes Gewebe geschnitten wird, die ich mir lieber nicht angesehen habe, was aber der Qualität des Films für mich keinen Abbruch tut. Die zusätzliche Umsetzung des Grundthemas mittels musikalischer Untermalung habe ich sehr genossen, die oftmals zusammen mit der Bildgebung die Intensität des dargestellten Wahnsinns und der psychischen Spannung gut unterstreicht. Die schauspielerischen Leistungen, insbesondere die der Hauptfigur, können sich sehen lassen. Im Übrigen kann ich die längere, bereits bestehende Rezension des Users "todaystomorrow" nur unterstreichen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grand Guignol, 19. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Strange Circus (DVD)
"Strange Circus" ist alles andere als ein einfacher Film und er macht es dem Zuschauer nicht leicht.

Die Einschätzung, ob es sich hierbei um verstörende, asiatische Filmkunst jenseits moralischer Schranken oder absurden und abartig gewalttätigen Schwachsinn handelt, muss jeder selbst treffen. Wer Filme wie "Lost Highway", "Eraserhead" oder "Audition" mag, dem wird auch "Strange Circus" zusagen.

Über jede Kritik erhaben bleibt aber die einzigartige und in puncto Bildsprache erstklassige Inszenierung. Allein dieser Bildsprache und der satten Farbwahl ist es wohl auch zu verdanken, dass der Film die Klippe vom Trash zum Arthouse meistert. Dazu gesellt sich in den extremen Szenen musikalische Untermalung durch feinste klassiche Musikstücke.

Der Film hat im übrigen völlig zu Recht keine Jugendfreigabe erhalten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk, 5. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Circus (Einzel-DVD) (DVD)
Ein kleines Mädchen wchst in einem Elternhaus auf, das eigentlich wirklich nun verdient hat. Zuerst wird sie in einen Koffer gesperrt und muss ihren Eltern beim Sex zusehen, bevor sie selbst von ihrem Vater vergwaltigt wird. So ergibt sich natrlich im Laufe der Handlung ein immer verstörteres Verhältnis zwiscchen Eltern und Kind.
Dann ein scheinbarer Handlungswechsel: Jetzt dreht es sich um eine Schriftstellerin, die ein neues Buch herrausbringen will. Doch was hat sie mit der vorherigen Geschichte zu tun?

Ein Film, den man meiner Meinung nach besitzen muss. Geniale Perspektivwechsel folgen aufeinander, sodass der Zuschauer teilweise die Orientierung verliert. Fast alle im Film wichtigen Personen (was nicht sonderlich viele sind, was den Film aber vermutlich auchetwas einfacher macht) könnten beim Publikum Mitleid erregen, doch wem dieses am Ende gilt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Nur so viel, man kann sich nie sicher sein, was Realität ist. Eine Auflösung bekommt man erst ganz am Schluss.
Dieser Film von Meisterregisseur Sion Sono übertrifft meiner Meinung nach noch Filme dieses spezifischen Genres wie "Audition".
Zum grandiosen Hauotfilm kommt noch ein absolut spannendes und ineteressantes Making Of.

Ich kann also mit ruhigem Gewissen meine Kaufempfehlung aussprechen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist nicht(s) so wie es anfangs scheint, 23. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Circus (Einzel-DVD) (DVD)
Es gibt nur einen kleinen Punkteabzug, für die doch anfangs recht pervers scheinende Handlung. Doch, wenn der Zuseher dies überstanden hat, wird er dafür belohnt und mehrmals gekonnt in die Irre geführt.

In der Mitte des Filmes wird sich wohl kaum mehr einer auskennen und wissen, was nun jetzt Traum, Wahrheit, Phantasie oder sonst was ist. Wenn man als Zuseher nun endlich glaubt, zu wissen bzw. es durchschaut zu haben, wird man wieder eines Besseren belehrt und wieder in die Irre geführt. Das geht ein paar mal so, bis man dann mit dem doch recht überraschenden Ende konfrontiert wird bzw. sich alles aufklärt, wie es nun wirklich ist bzw. war...

Es gibt zwar einige blutige Szenen, bei denen ich nicht hinsehen konnte, aber die gekonnten Irreführungen des Zuschauers mach das wieder weg.

Möchte jetzt nicht zu viel verraten, aber nichts ist so, wie es vielleicht anfangs scheint und wer nun der Böse ist, wird man erst im letzten Teil des Filmes erfahren. Vielleicht ist es ja so, wie man anfangs denkt, vielleicht es es aber doch auch vollkommen anders...
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5.0 von 5 Sternen Masterpiece!, 5. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Circus (Einzel-DVD) (DVD)
Der Film ist wahrlich ein Meisterwerk. Es gibt viele Meisterwerke, aber "Strange Circus" gehört halt auch dazu! Über den Film sage ich nichts, man muss ihn sich ansehen... typisch Sono ( gilt aber für Japans Kino generell) ist der Film recht "trashig".... im weitesten Sinne. Wenn man das brave deutsche Kino und den zensierten Popcorn-Schrott aus den USA gewohnt ist, dürfte der recht hart und unverständlich rüberkommen. Dieser Film fordert einen ganz..... und jede Sekunde ist es wert! Thank you very much, Mr. Sono!
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5.0 von 5 Sternen Super, aber nichts für schwache Nerven, 1. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Circus - Intro Edition Asien 19 (DVD)
Strange Circus ist ein sehr durchdachter Film. Der Zuschauer verfolgt das Geschehen aus den Augen und Gedankengängen der Hauptdarsteller und läuft Gefahr in eine verzerrte Realitätsdarstellung zu geraten.

Der Film stellt Gewalt überzogen dar und ist nichts für schwache Nerven. Jedoch brechen diese Szenen mit der Illusion in der sich der Zuschauer befindet.

Für einen romantischen Abend ist der Film nix, aber ein sehr gelungenes Werk...überraschend und mitreißend.
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1.0 von 5 Sternen kranker Film, 11. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Circus - Intro Edition Asien 19 (DVD)
Schon lange kein so schlechten Film mehr gesehen.Krank und abartig. Kein Vergleich mit David Lynch, den das Booklet bemüht.
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0 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Krank und widerlich, 10. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Strange Circus (DVD)
Auf eine gewisse Weise faszinierend und von der Geschichte her ganz interessant. Leider macht die idiotische Gewalt alles kaputt und lächerlich.
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Strange Circus - Intro Edition Asien 19
Strange Circus - Intro Edition Asien 19 von Masumi Miyazaki (DVD - 2010)
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