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154 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich gewechselt und vollends begeistert
Nach jahrelangem Ärgern mit Windows von Version 3.11 bis zu Windows Vista war es 2010 genug. Lange habe ich gehadert, mich aber dann doch durchgerungen, auf das Mac OS umzusteigen. Entschieden habe ich mich dann für das neue 13,3 Zoll Modell aufgrund des tollen Formfaktors (mein bisheriges 15,4" ist mir zuhause und unterwegs einfach zu groß und zu schwer)...
Veröffentlicht am 8. Mai 2010 von Tye-J

versus
87 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Großen und Ganzen wie erwartet...
Also ich hab das Macbook Pro nun seit knapp 2 Monaten und möchte hier als Umsteiger von HP Businessnotebooks auf Mac, meine Erfahrungen mitteilen.

Ich hab mir das Macbook Pro 13" geholt, da es für ein leistungsfähiges 13" -Gerät mit sehr guter Verarbeitung relativ günstig ist (und mir die aktuellen Elitebook-Kombinationen weniger...
Veröffentlicht am 24. August 2010 von Philipp Wiesler


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154 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich gewechselt und vollends begeistert, 8. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo P8600, 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Nach jahrelangem Ärgern mit Windows von Version 3.11 bis zu Windows Vista war es 2010 genug. Lange habe ich gehadert, mich aber dann doch durchgerungen, auf das Mac OS umzusteigen. Entschieden habe ich mich dann für das neue 13,3 Zoll Modell aufgrund des tollen Formfaktors (mein bisheriges 15,4" ist mir zuhause und unterwegs einfach zu groß und zu schwer) und für das Pro v.a. wegen des schicken Aluminiumgehäuses und der beleuchteten Tastatur, was dem weißen Modell fehlt.

Nun, die ersten 24 Stunden mit dem neuen Gerät und dem für mich komplett neuen Betriebssystem sind vorbei und ich bin restlos begeistert! Richtig Angst hatte ich vorher gehabt - mit Windows kannte ich mir durch jahrelange Nutzung perfekt aus und nun etwas ganz Neues. Aber alles kein Problem. Vom ersten Einschalten an, bei dem Grundeinstellungen vorgenommen werden (einfacher geht's nicht) bis zum Einrichten des Netzzugangs und des eMail-Kontos über das integrierte Mail-Programm ging alles in Sekunden vonstatten. So etwas habe ich noch nie bei einem Windows-Gerät erlebt. Ein paar wenige Klicks und es funktioniert einfach! Selbst die erste Softwareaktualisierung ging innerhalb von 5 Minuten über die Bühne, während das Update auf iTunes 9.1.1 bei meinem Windows Notebook 1 Woche vorher noch fast 1 Stunde gedauert hat. Auch die Migration meiner gesamten Musikbibliothek aus iTunes Win auf den Mac inkl. aller Bewertungen und Zähler war ein Kinderspiel: Copy and Paste von 80GB! Keine nervigen Installationsroutinen mehr, kein Registry-Theater, keine nervigen Neustarts bei Neuinstallationen mehr (und davon habe ich schon einige hinter mir). Fast alles geht per Drag & Drop und nach wenig Eingeöhnung kommt man mit allem gut zurecht und weiß, wo was ist und wie was funktioniert. Da stören auch nicht die für Windows-Nutzer fehlenden Entfernen- oder Pg Up / Pg Dw Tasten - es gibt logische und einfachere Alternativen beim Mac OS.

Das vorliegende Macbook Pro 13,3" überzeugt außerdem durch eine für mich sensationelle Akkulaufzeit. Aktuell arbeite ich wieder ca. 2h damit und die Restlaufzeit wird immer noch mit 7 Stunden 48 Min. angegeben - Wahnsinn. Außerdem: Kein langwieriges Suchen nach WLAN-Netzen mehr, der Mac verbindet sich einfach und das wars - und das auch noch in viel besserer Qualität als mit meinem Win-Notebook - schnell und ohne Abbrüche. Insgesamt läuft alles viel schneller und "smoother" als wie ich es bisher kannte (klar, das Gerät hat auch mehr Leistung als mein altes Gerät, aber dennoch).

Übrigens, man hört das Notebook auch kaum. Der Lüfter geht sehr selten an, und das v.a. dann, wenn aufwändigere Flash-Seiten aufgerufen werden. Ansonsten: Extrem leise bis komplett lautlos, perfekt.

Ruhezustand: Deckel zu und das wars. Deckel auf und das Macbook ist innerhalb von wenigen Sekunden (!!) komplett einsatzbereit, inkl. Internetverbindung über WLAN. Die 1 Min. oder so "Aufwachzeit" wie beim Windows-Ruhezustand gehören der Vergangenheit an.

Fazit: Bisher bereue ich nichts und kann dieses MacBook Pro und den Wechsel von Windows auf Mac OS uneingeschränkt empfehlen, ich bin richtig begeistert. Bis auf ein Programm habe ich auch für alles Alternative gefunden bislang und alle Daten schnell und problemlos migrieren können. Der etwas höhere Preis ggü. den Windows-Alternativen macht das Gerät durch alle Vorteile locker wett - kaufen!
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199 von 217 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mythos Apple..., 4. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo P8600, 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Tja, wie soll man eine Rezension über dieses Produkt nur beginnen?
Das Macbook ist sicherlich ein Laptop, welches schlecht vergleichbar mit anderen windowsbasierten Laptops ist, da es nahezu von Grund auf anders ausgelegt ist. Betrachtet man das Macbook Pro objektiv fällt natürlich direkt auf, dass über 1000€ für ein 13" Laptop mit mäßiger Hardware ziemlich übertrieben erscheint. Ähnliche Rechner erhält man schon für die Hälfte des Preises. Was zeichnet also dieses Laptop aus?
Woher kommen trotzdem die ganzen positiven Rezessionen?
Fangen wir mal bei der Verarbeitung an: Jedes Macbook Pro wird aus einem einzigen Aluminiumblock gefräßt um die maximale Stabilität bei minimalem Gewicht (2kg) zu erreichen. Dies ist natürlich ein sehr kostspieliger Akt, den sich bisher nur Apple zutraut. Überhaupt zeigt dieses Gerät keine Schwächen bei der Verarbeitung. Es ist ein überaus robustes Laptop mit einigen Sicherheitsfeatures (fällt es einmal vom Tisch, geht bsp. der Schreibkopf direkt runter von der Festplatte, um Schäden zu verhindern.

Die Tastatur ist sehr angenehm, die Isight Kamera hat eine sehr hohe Auflösung, das Led-Display aus Glas spiegelt zwar stark in der Sonne, hat auf der anderen Seite aber unglaublich schöne Farben und Kontraste. Die Qualität der Hardware ist absolut vorbildlich und ist in keinem anderen Laptop unter 800€ zu finden. Hardwarequalität macht sich immer erst nach ein paar Jahren bemerkbar und ist aus einer Beschreibung, die nur die Prozessortaktung und Festplattengröße berücksichtigt natürlich nicht rauszulesen.

Kommen wir zur Software: Das Macbook hat standardmäßig das MacOS Snow Leopard Betriebssystem, welches ich als absolut revolutionär betrachte. Snow Leopard kommt beispielsweise ganz ohne Registry-Ordner aus. (Das Ding, was bei einem windowsbasierten System nach zwei Jahren zugemüllt ist und dazu führt, dass ein Laptop mit der Zeit träger wird) Das bedeutet konkret, dass man Programme einfach per Drag&Drop installieren und löschen kann, ohne ungewünschte Versteckte Dateien zurückzulassen.
MacOS bootet deutlich schneller als Windows und das Macbook verbraucht nur 1Watt im Standby. Klappt man das Macbook auf ist es ohne Aufwärmzeit wieder direkt da mit voller Leistung, Internetverbindung und Displayhelligkeit! (Dem LED sei's gedankt)

Darüber hinaus wird man sehr schnell feststellen, dass, wenn man ein Officepaket installiert hat (entweder das von Microsoft, oder das von Apple) sonst kaum weitere Software (für den Durchschnittsmenschen) benötigt wird, sogar Programme für die Installation von Windows sind bereits vorhanden. Das vorinstallierte Ilife-Paket hat alles was das Herz begehrt. Eine wirkliche Revolution für Foto-, Video- und Musikordnung und -bearbeitung. Der Mac kommt auch einwandfrei mit Windowsdateien wie Worddokumente oder Excelldateien zureicht. Man kann diese Öffnen, Bearbeiten und auch wieder als solche Speichern. (Aber wehe euch schickt jemand auf euren Windowsrechner eine Keynote-Präsentation...)
Der Minidisplayport kann auf alle gängigen Anschlüsse übertragen werden (mittlerweile auch auf Hdmi mit Tonübertragung) und lässt keine Wünsche offen. Das Trackpad aus Glas ist rießig und erleichtert die Bedienung maßgeblich. (Was das Ding alles kann und erkennt, kann man bei Google erfahren)

Insgesamt hat man das Gefühl es funktioniert einfach alles. Man muss keine Treiber mehr für Drucker oder Kameras installieren, einfach einstecken und der Mac macht den Rest! Es ist mit diesem Laptop plötzlich alles viel einfacher und unbeschwerter. Systemcrashs, Virenbefälle und Neustarts gehören der Vergangenheit an, es funktioniert alles - und immer flüssig.
Ein paar Mankos hat das Macbook Pro allerdings auch: Zwei USB-Ports können schnell mal ein bisschen wenig werden und man merkt sehr schnell wie viele neidische Blicke das Gerät auf sich zieht. ;) Die angegebene Akkulaufzeit von 10 Stunden wird nur sehr selten erreicht (wenn man es drauf anlegt packt das Ding aber auch schonmal 11), reicht aber wirklich immer bis zur nächsten Steckdose, auch wenn man 10 Stunden am Tag in der Uni oder auf der Arbeit ist, da das ausgeklügelte Standby dazu führt, dass der Mac auch nur soviel Strom verbraucht wie er wirklich muss.
Es gibt noch so viel mehr zu diesem Gerät zu schreiben, aber die Begeisterung die dieses wunderschöne Gerät vermittelt, kann man nicht durch eine einfache Rezession teilen.
Absolute Kaufempfehlung, da es ein sehr solides Produkt zum angemessenen Preis ist. Gerade beim täglichen Begleiter, der viele wichtige und persönliche Dateien und Dokumente beinhaltet, sollte man nicht zu geizig sein (ein Systemcrash kann einem heutzutage schnell teuer zu stehen kommen).
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70 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Ergänzung zum iMac, 14. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo P8600, 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Das neue MacBook Pro, endlich steht es bei mir auf dem Tisch. Vielleicht liegt meine Freude darüber darin begründet, dass ich erst seit Ende April 2010 Mac Nutzer bin und ich mich noch nicht so wirklich daran gewöhnt habe, dass diese Art zu Arbeiten normal sein soll.
Nach iPad und iMac (April) wollte ich nun komplett Windows entsagen und bestellte das neue MacBookPro. Warum dieses MacBookPro? Es hat eine beleuchtete Tastatur (die erste seit ich Notebooks verwende und ich muss sagen, das ist fantastisch auch mal im Dunkeln alle Buchstaben zu erkennen), die Ausstattung vom Speicher ist besser als bei dem kleinen Macbook und die MacFernbedienung funktioniert mit diesem Gerät einwandfrei. Kleinen MacBooks haben keinen IR Empfänger mehr. Ebenso genial ist das Alu Unibody Gehäuse. Wer es mal in die Hand genommen hat wird wissen was ich meine. Stabil, robust und scheinbar unempfindlicher als die Plastikverkleidungen anderer Hersteller. Dennoch habe ich dem Rechner eine Tucanon Second Skin verpasst. Denn wenn man es auspackt hat man sofort den Wunsch dieses Gerät zu pflegen, da es wirklich wertvoll und edel rüberkommt.
War ich schon beim iMac über die Verpackung überrascht, hat mich Apple beim MacBookPro nochmals überrascht. Die Verpackung ist mit einem etwas breiteren Aktenköfferchen vergleichbar. Dennoch ist alles enthalten was man braucht. Rechner, Netzteil, CDs und ein Tuch zum reinigen des Displays. Allein sowas wie die Zugabe eines Reinigungstuchs lässt mich immer wieder seufzen und der Gedanke drängt sich auf, warum sotwas bei anderen Herstellern nicht auch Standard ist. Man hat einfach, das Gefühl, dass Apple seine Produkte liebt und diesem den Kunden zeigt. So hat man das Gefühl ,dass alle Entwickler die Geräte auch im täglichen Leben einsetzen und jede Verbesserungsmöglichkeit sofort einfließen lassen. Allein der MagSafe Stromanschluss. Bei Apple schon länger Standard wird man bei anderen Herstellern sowas wohl noch lange nicht finden.
Nachdem man den wirklich edlen Laptop am Tisch stehen hat und das erste Mal einschaltet kommt der Einrichtungsassistent und wie gewöhnlich ist man nach ca.20 Minuten fertig. Mit allem. Ja mit allem.
Was mir allerdings diesmal die Schuhe ausgezogen hat, war die Möglichkeit mit Hilfe von Timemachine mein iMac Nutzerkonto auf das MacBook zu übertragen. Vorher nie gemacht, aber gewillt es zu probieren, hab ich die Festplatte angeschlossen und die Timemachine Platte ausgewählt. 1Stunde bis Fertigstellung. Na super, 60 Minuten für ein paar Dokumente und Einstellungen, Musik und Bilder hab ich ja ohnehin extern gespeichert. Anja. Na 60 Minuten wieder gekommen. Fertig. Vielleicht noch zu erwähnen, dass ich meinen Nutzernamen ein wenig ändern musste, da 2x das Gleiche mag er nicht. Egal, der Erstinstallationsname wird ohnehin wieder gelöscht und der andere dann umbenannt.
So anmelden' und nun traf mich fast der Schlag' mein MacBook war ein 1:1 Klon meines iMacs! Aber mit allem! Alle Daten, Programme, Einstellungen; Passwörter, sogar das dämliche Hintergrundbild war da. Mein iMac wurde im Netzwerk angezeigt und nach Eingabe von Nutzernamen und Passwort meines iMac Accounts war ich schon auf meinem Rechner und konnte auf alles zugreifen, sogar auf die externen Festplatten. Genial.
Keine Neuinstallation, gar nichts war mehr nötig. Stunden wurden mir so erspart. Dann konnte ich ds MacBook zumachen und mit der Freundin Essen gehen. Die hat es auch nicht glauben können. Wie schon fertig, dachte du sitzt da wieder das ganze Wochenende'
Nun und das ist genau der Punkt der mir die Apples so sympathisch macht. Einschalten, Arbeiten, ausschalten. Fertig. Alles andere ist Windows ABM. Aber hier nicht mehr nötig.
Ws das Arbeiten betrifft habe ich nun eine mobile Version meines iMac. CS5, LR, iWork, IMovie alles rennt flott und fein. Freude pur. USB, Firewire, MiniDVI-Out und SD Karte Links, DVD rechts. Fertig, das wars und mehr braucht man auch nicht. Auf der 250GB Platte ist auch noch massig Platz :-)
Was einige als Kritikpunkt nehmen ist eine geniale Idee. Der MiniDVI kann mit verschiedenen Adaptern an verschiedene Geräte angeschlossen werden. So verbindet sich mein Book mit dem Projektor, oder mit einem HDMI Adapter mit dem TV. Und im übrigen geht das anstecken, einschalten, Bild betrachten (vielleicht noch andere Auflösung wählen) und das wars auch schon. Gefummel wie zu Windows Zeiten gibt's nicht mehr.
Klangqualität der Speaker ist verdammt gut, und ich komme von einem Win-Lappi mit Harman-Kardon Lautsprechern'.
Das Display ist fantastisch. Die Farbtreue ist einmalig. Ich habe auf noch keinem besseren Display meine Fotos bearbeitet. Apple bring auch gleich alles für eine Kalibrierung mit. Wunderbar. Ich habe dennoch mit einem Spyder nachkalibriert. Fantastisch. Meine Fotos sind farblich derart genau, dass entwickelte Fotos identisch mit der Ansicht am iMac sind. Unglaublich. Videos sehen ebenfalls hervorragend aus. DVDs, Mov,MP4 werden von Haus aus abgespielt. Der Quicktime Player ist ein echter Genuß. Kein Vergleich zum Windows Pendant oder MediaPlayer.
Die Sensoren für Beleuchtung und Keyboard arbeiten fein und sinnvoll. Man kann sie aber mit Tools abstellen oder selber einstellen. Die Hotkeys machen alle was sie sollen. Mit anderen Worten. Auspacken, Einschalten, Arbeiten. So einfach ist es. Und bis vor 4 Monaten hätte ich es selber nicht geglaubt.
Um schnell noch zur Software zu kommen: Bis auf Aperture und PS Elements sind alle nach der Migration gelaufen ohne auch nur einen Piep von sich zu geben. Lediglich Aperture möchte nochmals die Seriennummer und PS Elements muss dazu mit einem Trick überredet werden, da der FlexLizenzmanager einen Fehler hat. Dazu löscht man einfach den Ordner:

/Festplatte/Library/Preferences/FlexNet Publisher

Zum Ende möchte ich noch einen kurzen Ausblick auf die Software geben und welche davon den Mac sinnvoll ausbaut.
iWork 09: Fantastisches Paket, habe mich dank diesem Produkt von Office verabschiedet und bereue es keinen Tag. Besonders Keynote stellt Powerpoint in den Schatten. Habe eine Firmenpräsentation mit diesem Programm innerhalb kürzester Zeit erstellt. Designtechnisch sind alle Programmteile auf höchstem Niveau, ebenso Pages. Numbers als Excel Ersatz kann ich nicht so beurteilen, bin kein Excel User, nur sporadisch.
Wer allerdings auf ein "klassisch" anmutendes Office nicht verzichten will, nimmtOpenOffice, dass sich nahtlos in die Aqua Oberfläche integriert.
Bento 3 als Datenbank ist für einen Home User sehr ausreichend und einfach zu bedienen. Somit hat man eigentlich alles abgedeckt.(iPad App gib es ebenfalls zur Sync)
Videoschnitt/DVD erstellen: Am besten mit iMovie und iDVD. Alles onboard. Ich habe mit iMovie meine HD Urlaubsvideos in kürzester Zeit verarbeitet. Der iMac kommt nicht mal ins Schwitzen. Sowas muss man gesehen haben. Es ist nicht mit Windows vergleichbar. Schnell wird hier neu definiert.
Internet: Firefox, Safari, Chromium, Opera - alles möglich, empfehle Chromium, als FTP Client Cyberduck
Fotos: iPhoto onboard, empfehle aber PS Elements 8 mit Adobe Bridge CS4 integiert, da hier die Ordnerstruktur mit Fotos erhalten bleibt. iPhoto kopiert alle Bilder in eine Datenbank. Wer mit Fotos in anderen Programmen arbeiten will, sollte iPhoto beiseite lassen. Aperture ist für Profis das Maß aller Dinge, ein fantastisches Programm, dass Einstellungen auch auf ein Foto "pinseln" kann. Meiner Meinung nach besser als Lighroom. Als besserer Bildbetrachter eignet sich Xee.
Brennen: Onboard vieles dabei, Roxio Toast ist aber das Maß aller Dinge, vergleichbar mit Nero. Das kostenlose Burn tut es aber auch. Ein ext. Brenner ist anschließbar, wenn Lighscribe möglich ist muss man nur die Lightscribe Host Software aus dem Internet laden und man kann mit dem LaCie Disc Labeler (Free) Lighscribe auf dem ext. Brenner brennen.
Finanzen: StarMoney läuft mit Hile eines Emulators, davon merkt man aber nichts. Kostenlos gibt es nativ das Programm Pecunia. Ein Steuerprogramm wie WISO wird man nicht finden. Hier bleibt nur Windows als parallel oder BootCamp Installation.
Instant Messenger: Skype & AdiumX, damit deckt man alles ab
Video/Audio Konvertierung: Adapter (Free) konvertiert jedes Format (Audio/Video) in ein beliebiges anderes. Fantastisch, vergleichbar mit SUPER/MediaCoder unter Windows, Handbrake und VLC (Achtung 64Bit Version suchen) sind ebenfalls häufig in Foren genannt worden.
Ansonsten findet man eigentlich für alles eine MacOSX Version. Man sollte nur darauf achten, dass die Version für 10.5 oder 10.6 von MacOS geeignet ist.
Wer noch eine externe Platte hat sollte sie für TimeMachine verwenden. Das wohl simpelste Backup für den Mac und gleich onboard mit dabei.
Ich hoffe man hat in diesem Text lesen können, dass eine Umstellung auf Mac kein Desaster oder Problem sein muss. Im Prinzip kann man nach einem Tag sofort seine Arbeit fortsetzen. Ich schreibe noch kurz eine Liste über sinnvolle Programme, die man leicht über google finden kann.
LaTeX mit TeXShop, DRI-Maker, Picasa (fantastische Bildverwaltung nativ laufend in MacOS), GimP, Hugin Panorama, Inkscape, iPhone Explorer (auch für iPad), Inkscape, Jing, Xee, Kompozer, NoobProof, TeamViewer, Zattoo, Stuffit Expander, TrueCrypt, Onyx, Parallels Desktop, LittleSnitch; theUnarchiver; Smultron, Caffeine; Connect360. Und wer gerne Tv mit DVB-T sieht der schaut sich mal den Equinux TubeStick an. Damit hab ich die WM geschaut und teilweise aufgezeichnet (kann als MP4 ausgegeben werden und geschnitten wird dann locker in iMovie :-))
Fazit: Das MAcBookPro ist vielleicht das beste Notebook der Welt. Leistung Verarbeitung, Ausstattung sind absolut konkurrenzlos. Der Rechner ist aufgrund seiner Laufzeit ultramobil, für Außeneinsätze durch den Alubody sehr robust konstruiert. Das Display ist eine Wucht, die Helligkeit und Farbtreue bestechend. Absolute Empfehlung für Neueinsteiger. MacOS ist das beste OS am Markt und produzierte bei mir bisher keinen (!) einzigen Fehler. Für Macies die einen Mobilen Rechner zum iMac suchen ist hier ein mobiler Klon von Apple produziert worden. Leistung und Qualität sind fast identisch zum kleinen iMac. Ich merke keinen Unterschied beim Arbeiten an beiden Rechnern. So solls sein.
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60 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Ende ein gutes Essen!, 30. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo P8600, 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Hallo! Schnell eine Rezension des MBP 13 bzw OSX von mir, nach dem ich nach 20 Jahren Windows mit täglicher Vollzeitnutzung als Freiberufler umgestiegen bin.

Ich kaufte zunächst den iMac21, den ich aber wieder zurück gab. Hauptgrund war die Größe des Gerätes, das auf meinem frei stehenden Schreibtisch einfach zu wuchtig wirkte. Zudem hatte der Monitor einen leichten Gelbstich in einer Ecke, was auch andere Nutzer schon bei ihren Geräten festgestellt haben. Kein echter Rückgabegrund, aber ein sichtbarer Makel, der einem nach einiger Zeit dann doch auffällt. CD und SD Einführen ist ein Frickelei. Durch die Bildschirmgröße legt man lange Wege mit der Maus zurück! Ansonsten ein Super-Gerät, kann ich nur empfehlen. Meine bis zur Rückgabe erstellte Arbeitsumgebung habe ich mit Time Machine auf einer extermen Festplatte gesichert.

Dann Kauf des MBP 13 Zoll - nach langer Überlegung, ob 13 oder 15 Zoll. Der Aufpreis zum 15 Zöller erschien mir maßlos und 13 Zoll sind jetzt nach einigen Wochen täglich 10 Stunden Arbeit tatsächlich ausreichend. Hatte ich nicht gedacht, aber 13 Zoll sind eine Super-Größe und das MPB sieht auch stimmiger aus als die groß wirkenden 15 Zöller. Der Umstieg klappte problemlos: Time Machine hat die Rechnerumgebung 1:1 auf das neue Gerät überspielt. Allerdings konnte ich im Finder zwei Verknüpfungen in der Seitenleiste nicht mehr anklicken und musste sie neu erstellen, warum auch immer. Lediglich mein alter Benutzernahme ("....iMac") wurde behalten - weiß der Kuckuck, ob und wo man den ändern kann.

OSX ist eine Wonne. Ich frage mich, warum das MS nicht hinbekommt - was tut sich Windows schwer mit Sachen, die so einfach sein könnten. Nach heutigem Wissenstand werde ich nie mehr zu Windows zurückkehren. Bei MS wurde bislang immer nur verschlimmbessert - bei Apple echt verbessert. Auch das Design ist bei Apple wohltuend. Apple lässt vieles bei Hard- und Software weg und macht die Bedienung damit leichter. Mehr ist manchmal einfach zuviel.

Zu den Problemchen: Also Apple ist m.E. ganz prima für Privatanwender, Gelegenheitsnutzer und Frauen (bitte jetzt keine Kommentare). Für den beruflichen Einsatz muss man eventuell einige Kröten schlucken. Ich bin beruflich auf Programme angewiesen, die nur unter Windows laufen. Ich habe daher Parallels installiert, womit ich 'mal eben schnell' zu Windows (xp) umschalten kann. Klappt eigentlich ganz gut, aber die Tastenbelegung ist ja bei Apple anders und damit auf einer Windows-Umgebung zu arbeiten ist nicht immer leicht. Ich bin jedes Mal froh, wenn ich die virtuelle XP-Umgebung wieder verlassen kann. Auch hatte/habe ich Probleme unter XP am Mac mit den angeschlossenen Geräten.

Überhaupt: Es wird immer berichtet, dass sich die Geräte unter OSX selber installieren und man sie nur anschließen muss. Also bei mir war das nicht der Fall. Mein noch relativ neuer Laserdrucker-SW-Arbeitsdrucker war nicht unter OSX zu betreiben, ich musste mir am Ende einen neuen kaufen. Der Farblaser wurde zwar erkannt, aber das Eigenschaften-Menü ist deutlich weniger umfangreich, so dass ich jetzt nur nach dem Schema 'In Farbe drucken - ja nein' mit diesem Gerät arbeiten kann. Mein Tintenstrahl-Fax-Scanner-Kombigerät kann auch nur rudimentär angesteuert werden, die Fax-Funktion ist gänzlich unbrauchbar geworden. Insofern habe ich schon manches Mal geflucht, warum ich mein wunderbar eingestelltes und beherrschtes Windows-Rechnerumfeld verlassen habe. Scheinbar erstellen viele Hersteller nur widerwillig Treiber für MAC. Viel gerühmt wird ja auch der Magnet-Anschluss der Stromversorgung. Nun, ich bin zweimal über das Kabel gestolpert: Beide Male ist das Kabel dran geblieben und einmal hat es das MBP vom Tisch gerissen (45 cm Fallhöhe auf Teppich, alles OK ohne Delle und Festplattenschaden). Der Hintergrund: Dieser Magnetstecker 'funktioniert' nur bei bestimmten Zugwinkeln. Trotzdem ist es eine gute Erfindung! Festplatte: Die verbaute 250 GB habe ich für 60 Euro durch eine 500er ersetzt, die zwar jetzt leicht hörbar ist, aber eben mehr Speicher bietet. Nur Boden aufschrauben, Platte raus, Platte rein, zuschrauben. Umstieg wiederum mit Time Machine - sagenhaft gut und einfach. Dass man allerdings im Installationsvorgang an einer Stelle ein 'Dienstprogramm' suchen muss, um zu formatieren, stand nirgends geschrieben - warum auf diesen notwendigen Schritt nicht im Prozess hingewiesen wird oder dies Apple-typisch automatisch gemacht wird, ist mir ein Rätsel. Für Berufler, die Backups benötigen, ist TM eine super Sache, die besser funktioniert als alles, was ich unter Windows kenne. Und wessen Existenz von Daten abhängt, weiß dieses Überlebenskritierum zu schätzen.

OSX ist ein 1a Betriebssystem, aber auch nicht ohne Tadel. Warum es keine Lösch-Taste gibt, erschließt sich mir nicht - die macht nämlich wirklich Sinn. Auch 'Ausschneiden-Kopieren-Einfügen' ist unter OSX nicht so einfach wie unter Windows (bzw. 'Ausschneiden' von Dateien sogar unmöglich). Warum sich die Fenster nicht auf Bildschirm füllende Größe aufblasen lassen, weiß nur Apple. Anscheinend gibt es bei Apple Dogmen, an denen festgehalten werden muss (was man wohl am Zickenkrieg mit Adobe Flash ganz gut sieht).

Auch habe ich immer wieder Abstürze, deren Grund ich nicht kenne. Vielleicht liegt es an den beiden Time Machine-Umzügen (wo dann doch etwas im Betriebssystem kaputt ging). Vielleicht ist auch nur eine Überlastung des Systems der Grund, obwohl der Rechner laut Statistik und Lüftergeräuch wirklich nur bei umfangreichen Foto-Bearbeitungen ins Schwitzen kommt. Seit Neustem beim Importieren von alten Fotos von Windows-Platten in iphoto. Davon haben aber auch andere Nutzer berichtet, könnte an iphoto liegen oder korrupten Files / Fotos. Werde ich noch beobachten. Sonst ist Iphoto ganz schön, aber die tollen Diaschaus verlustfrei auf CD brennen gelang mir noch nicht, schade. Iwork habe ich ausgiebig getestet und bin schließlich wieder bei Open Office gelandet - falls einer die Lizenz kaufen will, bitte Info. Einer der Gründe war die nicht wirkliche Kompatibilität zum Word-Format, das in der beruflichen Welt 'alle' anwenden und eine reibungslose Anwendung unabdingbar ist. Dass bei Pages einseitige Dokumente am linken Bildschirmrand angeschlagen sind, ist optisch sehr störend und war für mich inakzeptabel. Bei Numbers gibt es keine Taben bzw. Register für Unterblätter - die sind links aufgeführt, was den Bildschirm unnötig verkleinert (meiner Meinung nach ist Numbers wohl für Geräte größer 13 Zoll gedacht). Das Präsentationsprogramm habe ich noch nicht gebraucht, das scheint aber wirklich gut zu sein. Mail ist prima, aber Thunderbird/Lightning kann mehr - trotzdem verwende ich Mail, weil es im Gesamtsystem Apple mit Adressbuch usw. vorteilhafter ist. Open Office hat nur den Nachteil, dass man unter OSX die Einzelprogramm nicht direkt ansteuern kann. Eine Nikon D700 wird übrigens nicht erkannt - auch so eine blöde kleine Erschwernis beim Fotos-Kopieren.

So, dies nur 'kurz' einige meiner Eindrücke nach wochenlanger Vollzeitnutzung. Insgesamt freue ich mich (trotz der wohl nur in meinem Fall vorliegenden Probleme) jeden Morgen, das Gerät einzuschalten und damit zu arbeiten. Ich kann es nur empfehlen und jedem die Angst vor dem Umstieg nehmen. Macht es! Die Wenigsten dürften wieder zurück zu Windows wollen. Den Kauf einer Maus könnt ihr euch ersparen: Ich hätte nie gedacht, dass man die an einem MBP auch bei 10 Stunden täglicher Nutzung nicht braucht - dem genialen Touchpad sei Dank. Und wenn, dann nehmt die neue Streichel-Maus, die auch dem iMac beiliegt - sagenhaft!

Pauschales Fazit: Apple kocht zwar auch nur mit Wasser, doch das Essen sieht besser aus, ist einfacher gemacht, schneller fertig und schmeckt vorzüglich.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein klasse Produkt, 6. Juli 2010
Von 
Martin81 "Martin81" (Braunschweig, NDS, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo P8600, 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Ich war die letzten beiden Jahre mit meinem weißen MacBook schon sehr zufrieden. Dennoch habe ich nun die Chance genutzt und bin auf ein 13'' MacBook Pro gewechselt.
Man muss es ganz offen sagen : Zwischen dem aktuellen MacBook Pro und dem alten weißen MacBook (nicht Unibody) liegen Welten zugunsten des MBP!
Ich bin auch in einem Apple-Forum unterwegs und muss ganz ehrlich sagen, ich hab im letzten Jahr oft gedacht, dass da nur Leute mit der totalen Apple-Brille ihr kleines MBP loben. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es sich mit dem neuen Touchpad so gut arbeitet oder dass das Display wirklich so gut ist. Aber was soll ich sagen : Sie hatten recht. Das gläserne Touchpad ist wirklich deutlich besser. Es reagiert deutlich sensibler und die Fingergesten ist auch nicht schlecht. Das Display ist durch eine zusätzliche stabile Glasplatte geschützt, was meiner Meinung nach die Reinigung deutlich erleichtert. Auch Dinge wie die beleuchtete Tastatur habe ich früher als völlig überwertet betrachtet, aber jetzt muss ich sagen, dass es wirklich eine tolle Sache ist.
Die gesamte Verarbeitung ist auch wirklich sehr gut, Unibody eben. Das ganze Gehäuse fühlt sich wirklich hochwertig an und vor allem fühlt es sich durch abgerundeten Formen einfach richtig an.

Das spärliche Handbuch ist wirklich etwas blöd. Auf der anderen Seite finde ich, kommt man in Mac OS X wirklich schnell rein. Wem das nicht reicht, empfehle ich das Buch ''Mac OS X 10.5 - Leopard'' (ISBN 978-3905403046). Dort ist alles (wirklich alles) sehr ausführlich beschrieben und der größte Teil lässt sich 1:1 auf Mac OS X 10.6 übertragen.
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87 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Großen und Ganzen wie erwartet..., 24. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo P8600, 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Also ich hab das Macbook Pro nun seit knapp 2 Monaten und möchte hier als Umsteiger von HP Businessnotebooks auf Mac, meine Erfahrungen mitteilen.

Ich hab mir das Macbook Pro 13" geholt, da es für ein leistungsfähiges 13" -Gerät mit sehr guter Verarbeitung relativ günstig ist (und mir die aktuellen Elitebook-Kombinationen weniger zugesagt haben), das Hochglanzdisplay habe ich dabei in Kauf genommen.

Ich werde hier nun hauptsächlich auf die negativen Aspekte eingehen, da solche normalerweise bei der Notebookauswahl am wichtigsten sind.

Mein erstes Modell musste ich wegen eines Defektes der Lautsprecher (schrilles Pfeifen bei Aktivität) umtauschen, aber auch das zweite Gerät besitzt extrem viel White Noise am Lautsprecherausgang und dies ist anscheinend (laut Support) leider normal. Mich stört das Rauschen wenn ich Kopfhörer trage doch einigermaßen und vorallem hatte sogar mein Netbook eine bessere Qualität am Kopfhörerausgang.

Die Verarbeitungsqualität ist erstklassig, aber die Empfindlichkeit der Materialien ist leider hoch und vorallem die Bodenplatte verhältnismäßig dünn.

Das Display ist trotz TN Technik hervorragend, was Helligkeit, Kontrast und Farben betrifft, allerdings ist die Auflösung für heutige Verhältnisse etwas gering, standardmäßig ein falsches Farbprofil in Verwendung (was aber leicht geändert werden kann) und trotz der hohen Helligkeit, durch die enormen Spiegelungen der Glasplatte, schon drinnen an einem sonnigen Tag manchmal kein problemloses Arbeiten möglich.

Falls man Windows über Bootcamp verwenden möchte sollte man auf eine schlechte Treiberunterstützung gefasst sein, welche zu hohen Latenzen und damit zu Fehlern z.B. bei USB Geräten (Audio - Aussetzer bei USB Soundkarten) führt. Laut einger Mac Foren sollte man hier auch nicht auf eine Abhilfe von Apple warten.

Das Gerät wird unter hoher Last (ich hab Steam runtergeladen und Half-Life 2 gestartet) sehr, sehr warm und auch laut (ist im Office Betrieb aber flüsterleise bzw. kühl)

Was man im Vergleich zu guten Businessgeräten vermisst sind die guten Serviceoptionen, Apple bietet zwar die dreijährige Apple Care an, aber z.B. Vorortservice am nächsten Arbeitstag gibt's nicht und für die Servicenummer fallen Gebühren an.

Trotzdem würde ich jedem zur Apple Care raten, da die sonstigen Garantiebestimmungen doch relativ mies sind (nur 1 Jahr etc.)

Was den hier in vielen Rezensionen großen Vorteil von OSX betrifft, so kann ich nur teilweise zustimmen. Vieles ist im Vergleich zu Windows besser gelöst (z.B. Benutzerverwaltung, Programmverwaltung) oder einfacher zu erledigen, aber es gibt auch einige Schwachstellen. Mich stören besonders die Fensterverwaltung und die universelle Menüleiste, welche bei zwei nebeneinander ausgeführten Programmen immer einen zusätzliche Klick erfordert da man nicht die Menüs beider (oder mehrerer) Programme gleichzeitig sehen kann.
Weiters ist die Akkulaufzeit zwar sehr gut, aber man kann standardmäßig den Prozessor nicht drosseln, wenn man trotz aufwändigerer Prozesse mehr Akkulaufzeit will.

Abschließend erfüllt das Macbook Pro weitestgehend meine Erwartungen und ist ein empfehlenswertes Gerät. DIe größte Schwachstelle ist anscheinend die Audioqualität (bzw. die Abschirmung dieser Komponenten) welche für Interressierte sicher nicht akzeptabel ist (hier muss man sich wohl nach einer USB Erweiterung umsehen)
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In den Apfel hat einer reingebissen!, 26. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo P8600, 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Nun, nach über 3 Monaten MacBook Pro und mit über 12 Jahren Microsoft Windows und 7 Jahren Linux Erfahrungen ( ambitionierter Benutzer, kein Profi) möchte ich für alle Interessierten einen möglichst objektiven Vergleich zwischen Windows 7 und Mac OS X 10.6x wiedergeben.

Das Betriebssystem
' Das Mac OSX ist ein in sich stimmiges Betriebssystem welches flüssig läuft und eine angenehme Startzeit bietet.
' Leider ist mein System nicht stabil. Ich hatte schon in den ersten Tagen 3 Aufhänger und auch heute erst wieder einen, welche nur durch langes drücken des Ausschaltknopfes gelöst werden konnten. Auffällig ist dabei, dass dies v.a. beim Erwachen des Gerätes aus dem Standby passiert, wenn dabei mehrere Programme noch aktiv waren. Bei Win7 hatte ich dieses Phänomen nicht. Ich vermute einen Zusammenhang mit der eingebauten SSD.
' Grundlegende Tätigkeiten sind einfach zu bewältigen, wenn man sich im einfachen Rahmen bewegt. Möchte man mehr machen wie z.B. das iMail Konto von Benutzer 1 exportieren und dann beim Benutzer 2 importieren, so scheitert dieses Vorhaben mangels Implementierung dieser einfachen Funktion. Stattdessen muss man bestimmte Ordner über den Finder verschieben und dann noch die Zugriffsrechte anpassen. Auch der 'Ausführen als...' Befehl fehlt für eingeschränkte Benutzer, sodass man erst mal das Terminal bemühen (Leider nichts für Anfänger) oder ein Tool aus dem Internet aushelfen muss. 'Googlen' ist trotz aller Behauptungen einiger Rezensionen hier immer wieder nötig, wenn man doch ein bisschen mehr machen will als Browser und Emailprogramm öffnen.
' Das iLife Paket war für mich eher etwas enttäuschend. Iphoto ist ein zu einfach aufgebautes Programm, welches wirklich nur die elementarsten Foto Funktionen bietet. Es bleibt in seinen Möglichkeiten hinter denen eines Freeware-Fotobearbeitungsprogramms und ist damit selten zu gebrauchen. Garageband ist im Gegensatz dazu sehr gut. IMovie hingegen kann nur eine sehr begrenzte Anzahl an Videoformaten bearbeiten. Wer mal seine Handyvideos oder MP4 Filme bearbeiten will, kann nichts mit dem Programm anfangen. Sehr schade, denn es ist eigentlich ein gutes digitales Werkzeug.
' Dem 'weltweit fortschrittlichsten Betriebssystem' fehlt es leider an optimaler Unterstützung von modernen Speichermedien SSDs. Diese schnellen 'Festplatten' verlieren an Performance mit der Zeit, wenn das Betriebssystem sie nicht automatisch 'Trimt'. Ein manuelles vorgehen ist derzeit sehr umständlich. Diesmal hat es Microsoft vorgemacht, wie das geht, wobei das zu müllen der Festplatte unter Mac nicht so stark ausfallen soll.
' Das Thema Sicherheit bleibt sicherlich ein Streitthema, jedoch ist eindeutig festzuhalten, dass es sehr wohl Trojaner/Keylogger für MAC OS X gibt (OSX.Iservice Manipulationen) und somit man auch nicht wirklich absolut sicher ist. Sie sind nur in ihrer Anzahl bisher geringer. Es gibt ja auch Manipulationen von Webseiten, wo die privaten Daten in die falschen Hände weitergeleitet werden. Eine gesunde Skepsis und Vorsicht ist auch bei Apple Pflicht!
' Das Macbook als Spiele Plattform ist immer mehr im kommen. Ich habe CS:S und Left 4 Dead 2 auf dem Macbook pro unter Snow Leopard 10.6.3 und Windows 7 getestet. Dabei viel der die schlechtere Performance unter Mac deutlich auf. Hier fehlt es noch an Optimierungen.
' Der Wechsel des Betriebssystems führte bei mir auch dazu, dass ich zusätzliche Kosten hatte. So musste ich beispielsweise als Ersatz für Roboform nun 1Password erwerben. Deshalb sollte man den Bedarf an Programmen, aber auch von Treibern beim Wechsel zum Macbook gut voraus planen.

Die Hardware
' Darüber gibt es viele Rezensionen. Eine kurze Zusammenfassung:
' Pro: Gehäuse, Tastaturbeleuchtung, Displaykontrast, Tasten, Trackpad, Akkulaufzeit, Timemachine
' Con: Anschlüsse, Hitzeentwicklung und Lärm unter Last, (Glare-Display), technischer Stand v. Prozessor und Laufwerk, Akkueinbau, Garantiezeit
' Das Wechseln der Festplatte ist etwas umständlicher als bei den meisten Notebooks, da hier die ganze Unterseite geöffnet und die Festplatte von den Halterungen befreit werden muss. Dabei sind die Bodenschrauben teilweise unterschiedlich lang und zusätzlich recht klein.
' SSDs unter Bootcamp/Win7 arbeiten komischerweise langsamer als auf normalen Windows Notebooks. Dies konnte ich durch das Tool AS SSD Benchmark und dem Win7 Leistungsindex bestätigen. (Evtl. ein sub-optimaler Chipsatztreiber?)
' Ein bisschen mehr Zugriff auf die Hardwarekomponenten (z.B. Funknetzwerk manuell in 40 MHz Modus wechseln) wäre super gewesen.
' Die Lautstärke unter Last ist wirklich nicht zu verachten. Abhilfe schafft da das Programm CoolBookController, welches die Spannung der CPU anpassen kann.

Persönliches Fazit:
Wenn Sie hier immer wieder mal von einem 'stolzen Besitzer eines Macbooks' oder 'es funktioniert einfach alles' lesen, dann sollten Sie sich zuerst fragen, wie ein Gerät einen Stolz machen kann oder was überhaupt mit 'einfach alles' gemeint ist. Wenn man Windows 7 und Snow Leopard vergleicht, so kann man festhalten, dass die grundlegenden Sachen wie Emails, Surfen, Musik hören gut funktionieren. Ein gutes Betriebssystem erweist sich doch erst dann als überzeugend, wenn es in Problemsituationen noch beherrschbar bleibt. Das gelingt meiner Meinung nach beiden Systemen gleich gut, aber nicht perfekt. Die Schwerpunkte sind dabei unterschiedlich verteilt.
Die Vorzüge an der Hardware gibt es letztendlich auch bei in ähnlicher Form bei anderen Herstellern (DELL, Sony, etc). Doch im Vergleich zum 13" MBP doch teilweise erheblich teurer, sodass der Preis bei diesem Gerät noch angemessen ist.
Im großen und ganzen ist das Macbook ernüchternd. Die prophetischen Aussagen manch anderer Jünger ließen hohe Erwartungen aufkommen, die doch nicht ganz erfüllt werden konnten. Denn die ganzen Vorteile im Apple Konzept bergen verständlicherweise auch Nachteile. Das Macbook bietet, wie auch jedes andere Apple Produkt, einen gewissen Komfort solange man nicht über den Tellerrand schauen möchte.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!!!, 28. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo P8600, 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Habe mich endlich entschieden und bin umgestiegen und muss sagen es macht richtig Spass!

Am Anfang ist man aufgrund der Bedienung etwas irritiert (Umstieg von Windows). Nach kurzer Zeit geht aber alles ganz leicht von der Hand.

Die Verarbeitung des MacBooks übertrifft alles was ich bisher gesehen habe. Habe mir natürlich eine solche Verarbeitung bei dem Preis gewünscht, habe aber nicht mit so einer perfekten Qualität gerechnet. Hier passt wirklich jedes Teil aufeinander. Kein knarren quietschen oder ähnliches.

War sehr auf die Lautstärke des Laufwerks gespannt, da sich viele in Rezensionen darüber ausgelassen haben. Verstehe ich gar nicht. Ist nach meiner Ansicht absolut vertretbar. Das Book an sich ist im Betrieb absolut leise und wird unter Volllast zwar warm aber keinesfalls heiß.

Das Display ist einfach nur großartig. Klar es spiegelt, stört aber nicht wenn das Book an ist. Kontrast und Farben, bestens!

Super finde ich das Netzteil. Durch einen Magneten wird dieses quasi von der Buchse angesaugt. Klasse! Nie vorher gesehen.

Anschlüsse und Hardware (Prozessor) sind für meine Standard-Anwendungen vollkommen ausreichend.

Sync mit meinem iPhone klappt natürlich gleich von Anfang an wunderbar. Adressbuch, E-Mail und Kalender, alles wird ohne Probleme entsprechend aktualisiert.

Der Akku ist ein Traum. Hält im Betrieb ca. 6-7 std. Kommt darauf an was man macht.

Also, ich bin wirklich positiv überrascht und freue mich sehr über meine Entscheidung. Kann es durchweg empfehlen!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich nur noch Mac!!!!, 26. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo P8600, 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Hallo Appleliebhaber und die die darüber nachdenken einer zu werden,

ich habe mir mein MacBook Pro 13" im September für mein Studium gekauft und muss sagen, dass ich einfach nur begeistert bin.

Vor dem Kauf habe ich mit mir gekämpft, da ich die 1099€ die meins damals gekostet hat ziemlich happig fand und ich Windows-Systeme in der gleichen Preisklasse gefunden habe die von der Hardwarebeschreibung erheblich besser waren.

Naja.....Ich habe mich dann doch irgendwann für das MacBook entschieden und bin seit dem einfach nur begeistert.

- Das Mac OSX Betriebssystem ist sehr sehr benutzerfreundlich und man findet sich schnell ein. ( War mein erster Mac )

- Die Verarbeitung des MacBooks ist vom Feinsten. Das Aluminiumgehäuse, die beleuchteten Tasten und das Trackpad sind einfach perfekt und so etwas
habe ich ein meiner ganzen Windows-Zeit nie gesehen.

Ich bin jetzt seit ein paar Monaten begeisterter Apple-Liebhaber und eins ist klar.... Ich werde so schnell nicht wieder auf ein Windows-System umsteigen.

Kann dieses Produkt nur weiterempfehlen und denen unter euch, die sich auch unsicher sind wegen dem Preis oder der Software oder anderen Dingen
kann ich nur sagen "Wagt den Sprung".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lange gezögert, nun aber überzeugt., 15. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo P8600, 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Vor etwa zwei Monaten habe ich dieses Notebook erworben, und es hat mich als Umsteiger völlig überzeugt. Ehemals gehörte ich zur Bastlerfraktion, die gerne PCs in Einzelteilen erstehen und dann ewig daran rumtüfteln. Mittlerweile habe ich das Interesse daran verloren, genauso wie die Lust das Gefühl zu haben meinen Windowsrechner permanent warten zu müssen. Die Entscheidung fiel mir nach anderen guten Erfahrungen mit Appleprodukten (iPod Touch 4G) relativ leicht: Diesmal sollte es ein Mac sein.
Ich denke mal die meisten Interessenten werden sich fragen "Wofür gebe ich hier eigentlich 1000 EUR aus?", und ganz ehrlich: Wer blind nach einem Notebook sucht mit einem Core 2 Duo Prozessor, 4 GB RAM und einer 240 GB Festplatte, der kommt ohne weiteres günstiger weg und sollte es vielleicht auch, wenn man wirklich nur Wert auf solche Zahlen legt. Ein Laptop besteht allerdings eben nicht aus ein paar Einzelteilen, die irgendwie zusammengesteckt sind. Man zahlt das Geld für das "Gesamtpaket", dazu gehört:

- Die Verarbeitung: Das Macbook Pro besteht aus einem gefrästen Alugehäuse, das relativ leicht und sehr stabil ist. Wer Plastiknotebooks kennt, der weiß, dass diese besonders nach längerer Zeit anfangen bedrohlich zu knarzen, knacksen und sich zu verbiegen. Egal wie ich das Gerät in die Hand nehme, ich spüre kein Nachgeben, gar nichts. Das Gehäuse fühlt sich zudem hochwertig an und sieht optisch auch immer sehr neuwertig und nicht abgegriffen aus.

- Das Design: Warum Appleprodukte stehts als "Lifestylemist" verschrien sind, verstehe ich ohnehin nicht. Ich arbeite täglich mit diesem Gerät, warum soll es dann optisch nichts hermachen? Es ist zudem einfach ein fantastisches Gefühl sich an ein Notebook zu setzen, dass nicht einfach nur nach Arbeit aussieht. Gerade hier hat Apple immernoch als einziger Hersteller meilenweit die Nase vorn.

- Akkulaufzeit: Das ist meiner Meinung nach einer der unterschätztesten Merkmale eines Notebooks. Ich habe oft das Gefühl, dass viele überhaupt nicht wissen, wie lang der Akku ihres Notebooks hält. Hier wird aber nunmal oft gespart, sodass Akkulaufzeiten von gerade mal 2 Stunden dabei rauskommen. Da ich nicht der Typ bin, der sein Notebook ständig auf einem Fleck im Netzbetrieb laufen hat, kann ich mit sowas nichts anfangen. Die 10 Stunden werden zwar eher im Ausnahmefall erreicht, aber ich denke 7-8 Stunden sollten wenn man nicht zufällig Videos umcodet immer drin sein.

- Der Formfaktor: Dieses Notebook ist erstaunlich schlank und passt somit sehr komfortabel in jede Tasche rein. Darüber hinaus ist es ein 13 Zoll Notebook - ich liebe dieses Format einfach. Während ich die Netbook-Formate (10, 11 Zoll) immer schon zu fummelig fand und die "gewöhnlichen" 15 Zoller viel zu unhandlich sind ist es einfach der perfekte Kompromiss. Tatsächlich ist diese Größe so momentan gar nicht im Kommen: Gerade im mittleren Preissektor findet man überwiegend 15 oder 17 Zoll (Wer kauft eigentlich solche Dinger?) Modelle vor.

- Detaillösungen: An solche Dinge muss man sich zu erfreuen wissen. Wer sich ein Windows-Notebook für 500 Euro kauft, der kann halt nur das Pflichtprogramm erwarten. Beim Macbook Pro finden sich allerdings immer wieder Kleinigkeiten, über die sich wohl jemand eine Menge Gedanken gemacht hat. Sei es die Tastaturbeleuchtung, die Ladestandanzeige, die unsichtbare Ruhestand-LED, der magnetische Netzteilanschluss oder der wunderbare Schließmechnismus. Diese Dinge machen für sich zwar nicht wirklich viel her, in der Summe jedoch sorgen sie für deutlich mehr Erleichterung als ein Core i5 Prozessor oder sonstige Hardware.

- Das Trackpad: Oft nur nebenläufig erwähnt, aber tatsächlich eines der Highlights. Wer eine Zeit lang hiermit arbeitet, der will es nie wieder missen. Es ist so unheimlich einfach zu bedienen und die Multitouchgesten ersparen es oft die zweite Hand dazuzunehmen um eine Tastenkombination einzugeben. Tatsächlich saß ich erst vor kurzem nochmal vor einem Windowsnotebook und empfand das verwendete Touchpad als absoluten Graus, zu klein, unpräzise und unflexibel. Ich verstehe mittlerweile gar nicht wie man so etwas guten Gewissens in ein Notebook verbauen kann.

- Die Software: Nicht zuletzt muss man auch OS X positiv erwähnen. Es ist eben nicht nur nicht Windows, es ist einfach angenehmer zu bedienen und irgendwie logischer aufgebaut. Während Windows im übertragenen Sinne immer wirkte wie eine Müllhalde von zusammengewürfelten Programmschnipseln, hat man bei OS X das Gefühl eines homogenen Betriebssystems. Es wirkt viel mehr so, als sei es nach dem Schema "Nicht so viele Funktionen, dafür aber richtig umgesetzt" aufgebaut, während ich bei Windows immer das Gefühl hatte, dass man versucht alles irgendwie anzufangen ohne die alten Baustellen mal zu schließen.

Trotz allen Lobes bleiben allerdings noch einige Kritikpunkte übrig: Es ist nur ein Klinkenstecker vorhanden, der als Kombiaus-/eingang dient. Als Designentscheidung kann ich das nicht ganz nachvollziehen, da durchaus Platz vorhanden wäre, aber nunja, es bleibt die Option einer externen Soundkarte und eines 4-poligen Klinkensteckers.
Der Bildschirm ist qualitativ zwar hochwertig, hätte aber eine höhere Auslösung vertragen können. Das MacBook Air in dieser Größe weist bspw. eine Auflösung von 1440x900 auf. Die verwendeten 1280x800 wirken da im Vergleich ein wenig veraltet.
Das DVD-Laufwerk macht auf mich darüberhinaus keinen sonderlich überzeugenden Eindruck. Es ist ziemlich laut und man muss die Medien einschieben (was das Design natürlich sehr positiv beeinflusst, aber auch seine Nachteile hat). Für mich reicht es, da ich es ohnehin so gut wie nicht nutze, aber es mag ja Leute geben, die gerne mehr damit anstellen wollen.

Alles in allem also eine der besten Kaufentscheidungen, die ich je getätigt habe. Ich habe mir auch deshalb zusätzlich die Garantieverlängerung auf 3 Jahre dazugekauft, da ich von Apple weiß (oder die Erfahrung gemacht habe), dass das auch wirklich eine Garantie ist und man sich nicht stundenlang mit Servicehotlines streiten muss. Apple verhält sich sehr kulant und man kann sich meist sicher sein, dass Apple ohne großartige Aufstände defekte Geräte vollständig ersetzt.
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