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Kundenrezensionen

8
4,0 von 5 Sternen
Making of Süße Stuten 7 - Die Porno-Comedy
Preis:12,14 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wenn das durch "Stromberg" so bekannte Mockumentary-Prinzip vom Büro in die Setkulisse eines Pornodrehs übertragen wird, was kommt dann heraus?

"Making of Süsse Stuten 7" - eine herrlich inszenierte Persiflage auf den Erotiksektor. Inklusive Veralberung der Serien, Ideen, Darsteller und sonstigen Begebenheiten aus dieser Welt.
Eine Mockumentary, eine vorgetäuschte Dokumentation, ist eine tolle Sache, wenn sie richtig in Szene gesetzt wird. Kurze Einblicke in den Arbeitsalltag am Set werden gemischt mit Pannen und Problemen. Zwischendurch springt der Fokus immer mal wieder von der Darstellung des Drehablaufs zu Einzelinterviews mit den Protagonisten, welche ihre Eindrücke vom Set und den Dreharbeiten vermitteln. Selbstredend haben diese eine ganz andere Sicht auf die Dinge und dabei jagt ein Witz den nächsten und die etwas mehr als fünfzig Minuten Spielzeit vergehen wie im Flug.

Ob nun der Regisseur, der eigentlich Horrorfilme drehen möchte, der bis oben hin mit Viagra vollgepumpte Darsteller, der neugiere, aber verklemmte Assistent oder der Diplomkameramann. Sie alle werden benutzt, um Spaß und Unterhaltung ins Wohnzimmer zu bringen und spielen ihre Rollen gut aus. Während in den Interviews die Weitsicht und Planung gelobt wird, zeigt sich beim Dreh natürlich das komplette Gegenteil. Ebenso kommt der Zuschauer durch Szenen wie beispielsweise der eines aufmüpfigen Kameramanns auf seine Kosten, der aufgrund eines durch die (nun) fehlende Intimbehaarung der Hauptdarstellerin bedingten Anschlussfehlers, nicht weiterfilmen will.

Die Schauspieler sind gut dabei und selbst ein gestandener Pornostar, wie Conny Dachs oder Tyra Misoux, sind sich nicht zu schade, mitzuspielen und so ihre eigenen Jobs ein wenig ins Lächerliche zu ziehen. Ganz nebenbei stellt Dachs auch das Titellied für den Film "Das Leben ist ein Pornofilm (und jeder ist der Star)".

Etwas deftig ist der Preis für das Vergnügen, zumal die einzelnen Drehtage auch ansatzweise online, gratis abgerufen werden können, da die Folgen ursprünglich als Internetkurzvideos für Unterhaltung sorgen sollten. Dafür gibt es es auf der DVD eine vernünftig geschnittene, werbe- und unterbrechungsfreie Film-Version mit einigen Extras.
Die Extras fallen üppig aus. Unter anderem gibt es das Musikvideo von Dachs, diverse Interviews, entfallene Szenen, Outtakes und weiteres zu sehen und zu hören, wie beispielsweise einen Audio-Kommentar.

Insgesamt ist "Making of Süße Stuten 7" eine witzige Sache. "Stromberg" in pervers, wenn es so salopp ausgedrückt werden darf. Gute Sprüche, klasse Szenen, viel Spaß und Unterhaltung sind garantiert. Ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich und wirklich versaut wird es auch nicht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2010
Wer bei "Making of Süße Stuten 7" einen "erotischen" Blick hinter die
Kulissen oder gar einen Pornofilm erwartert, wird wohl bitter
enttäuscht werden: Gnadenlos und irre komisch entlarvt Regisseur und
Autor Daniel Hyan ("Moabit Vice", "Kollegium - Klassenkampf im
Lehrerzimmer") hier das Geschäft mit der Lust. In bester Stromberg-
Manier blicken wir hinter die Kulissen des Drehs zum siebten Teil der
fiktiven (!) "Süße Stuten"- Reihe. Dabei zeigt sich, das der
spannendere Teil eines Pornodrehs offensichtlich hinter der Kamera
stattfindet:

Vom impotenten Hauptdarsteller (Ex-Mister Universum Ron Matz) über den
gescheiterten Regisseur, der eigentlich Horrorfilme drehen will
(Horror-Veteran Jörg Buttgereit) bis hin zum despotischen Produzenten
im Cowboy-Anzug bietet "MOSS7" dabei alles, was es zu einem grandios
chaotischen Pornodreh braucht. Dass der schüchterne Set-Praktikant
Jonas eigentlich zum "richtigen" Film will und sich dann auch noch in
Hauptdastellerin Judy Jewel verliebt, macht den Dreh zudem nicht
einfacher...

Ursprünglich als Webserie konzipiert, überzeugt MOSS7 auch in dieser
56-minütigen ungeschnittenen Spielfilmfassung, die schon auf dem
"Weekend of Fear"-Festival den Publikumspreis absahnte. Dank der hohen
Gagdichte und des gelungenen Drehbuchs zieht uns MOSS7 schnell in die
skurrile Welt des Pornosets hinein. Glücklicherweise zeigt diese
Mileustudie dabei trotz allem Humor auch großes Feingefühl für die
Ängste und Wünsche der Figuren, die einem so schnell ans Herz wachsen.

Für den authentischen Porno-Flair sorgen Gastauftritte der Pornostars
Tyra Misoux und Conny Dachs, der auch den treffenden Ohrwurm-Titelsong
"Das Leben ist ein Pornofilm" beisteuerte.

Fazit: Absolut empfehlenswert. Unbedingt anschauen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2014
Es ist Comedy und hat wenig bis gar nichts mit Erotik zu tun. Bis auf das Cover kommen so gut wie keine Brüste in der Serie vor, was aber der Stimmung keines Wegs einen Abbruch tut.
Es ist eine supergemachte witzige Parodie auf das Erotikbusiness und sorgt für herzhafte Lacher.
Logischerweise ist hier keine großartige Hollywood Produktion zu erwarten, aber dennoch tut der Film/Serie was er soll. Er unterhält!
Definitiv eine Empfehlung, die man sich hin und wieder für wenig Geld zulegen kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2010
Habe das "Werk" schon am Weekend of Fear 2009 im Kino gesehen. Das Publikum war berechtigt schier aus dem Häuschen.
Der ganze Spass dauert zwar nur 60 Minuten, aber dafür gibt es Gags am laufenden Band. Echte Pornokonsumenten haben eventuell nichts zu lachen, denn hier wird Alles durch den Matsch gezogen. 2 große Mankos hat das Filmchen. Er ist zu kurz (wo bleibt Teil 2..The Return of Spritzi Haberland) und der Titelsong. Dieser ist so gemein ohrwurmig, dass man ihn tagelang nicht aus der Birne bekommt.
Danke für GROSSEN SPASS!
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am 13. September 2014
Ich bin auf diese Serie gestoßen nachdem ich lass Jörg Buttgereit würde dort mitspielen.
Nach dem ersten Mal schauen fand ich die Serie sehr witzig. Klar, es ist eine Low Budget Produktion, aber die Ideen sind einfach herrlich. Habe mir die Serie nun einige Male angesehen und es ist wie bei Stromberg, je öfter man die Folgen schaut desto mehr versteckte Details entdeckt man. Hier ist es auch so, man sollte wirklich auf alles achten um die wirklich genialen Gags zu erkennen und richtig genießen zu können. Auch die Darsteller finde ich durch die Bank weg einfach nur genial! Jeder stellt seine Rolle genau so dar wie es sein sollte! Spitzenleistung von allen!

Klar gibt es Leute die mit dieser Art Humor nichts anfangen können, aber die sollten dann doch lieber zum Lachen in den Keller gehen und bei den flachen Mainstream Comedys im TV bleiben!

Für alle die nicht auf 0815 Kost aus sind und endlich mal wieder etwas erfrischend neues sehen wollen ist diese Serie ans Herz gelegt.

Für mich ganz klar ganz ganz weit oben auf meiner Serien Favoritenliste!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2010
Die erfahrene Filmcrew kommt bei diesem Streifen nicht wie gewohnt von der Stelle. Kleine Pannen summieren sich und man ist in Verzug. Zwischendurch geben die Beteiligten kleine Interviews und plaudern aus dem Nähkästchen. Der Verzug mündet im Chaos und ein gnadenloser Vermieter macht dem Treiben ein Ende. Aber man hat ja noch genug überzähliges Material aus den vorangegangenen Folgen, um die Lücken zu schließen.

Die kleinen Episoden sind durchaus nicht vom Himmel geholt und wirken nur durch die satirische Aufbereitung humorvoll. Die sprichwörtlich aufgesetzte Freundlichkeit gegenüber Kollegen ist bei anderen Gelegenheiten wie Reportagen, Interviews und in '9 of 5 Days in Porn' häufig zu beobachten. Auch das Doping der Darsteller wird in Büchern wie 'Kelly Trump packt aus' glaubhaft erwähnt. Auch sind unter den Schauspielern einige Zaungäste zu finden, die die Branche bestens kennen und zum Gelingen des Films einiges beisteuern konnten. Ergo ein gelungenes, wenn auch zu kurz geratenes Werk, das sicher mehr hätte bieten können, wenn es gewollt gewesen wäre.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Blick hinter die Kulissen bei einem Pornodreh. Da haben wir den Hauptdarsteller mit Potenzproblemen, den verdattert dreinblickenden Praktikanten von der Filmhochschule, den permanent genervten Produzenten und den Regisseur, der eigentlich lieber Horrorfilme drehen möchte, aufgemacht wird alles im Stromberg-Stil. Klingt lustig; ist es aber leider nicht. Mein Gedanke nach dem Anschauen war jedenfalls: Daraus hätte man viel mehr machen können, auch ohne höheres Budget. Sicher, das Ganze basiert auf einigen Comedyepisoden aus dem Internet, die Darsteller sind nicht gerade Profis. Sagen wir, sie sind authentisch, sprich: Sie agieren teilweise wirklich auf Pornoniveau. Die Dialoge wirken oftmals arg aufgesetzt, und Evil Dick Masterson kommt so amerikanisch rüber wie Bratwurst mit Sauerkraut. Jörg Buttgereit (Macher von zahlreichen Horror-B-Movies), der den Regisseur spielt, macht seine Sache nicht unbedingt ganz schlecht, sollte in Zukunft aber doch lieber hinter der Kamera bleiben; obwohl er stets coole T-Shirts trägt, das muss ich ihm irgendwie anrechnen. Der einzige, der schauspielerisch wirklich überzeugen kann, ist Produzent Major Andy.
Lachen musste ich jedenfalls nicht ein einziges Mal, "Making Of Süße Stuten 7" ist eher biedere deutsche Freitag-Abend-Comedy als der anarchische Humor, den der Ersteindruck vermittelt, darüber täuschen auch ein paar Oben-ohne-Szenen nicht hinweg. Es spricht für sich, dass die Outtakes dreimal so lustig sind wie der Hauptfilm. Dazu kommt noch das schreckliche Titellied (das Musikvideo ist sogar in den Extras vertreten), das Ballermannbesucher im Vollrausch sicher super finden, aber welches nüchtern kaum zu ertragen ist.
Fazit: Man kann "Making Of Süße Stuten 7" sicher einmal gesehen haben, aber das reicht dann auch. Den vollen DVD-Preis würde ich dafür auf keinen Fall noch eimal hinblättern. Ich hab's getan und bereue das nun zutiefst.
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am 4. April 2014
Behind the scene of a German porn set: Der Hauptdarsteller kriegt keinen hoch, die Hauptdarstellerin ist hohl, der Proktikant sabbert, der Kameramann hält sich für Michael Bahllhaus … die recht billig gemachte Satire hat ihre Momente. Gut für ein Absackerbierchen am Donnerstag Abend. Am Freitag hat man wahrscheinlich Besseres vor.
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