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Kundenrezensionen

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4,3 von 5 Sternen
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am 27. Januar 2016
++Handlung++
Dave Lizewski ist ein normaler Teenager. Keine Freundin, keine Superkräfte, aber eine schräge Idee. Als ,,Kick-Ass" will er in den Straßen von New York für Recht und Gesetz kämpfen, kassiert dafür aber erst einmal ordentlich Prügel. Gleichzeitig erscheint ein Superheldenduo auf der Bildfläche: Big Daddy und seine kampflustige Tochter Hit-Girl, die der Gangsterbande um Mafioso Frank D'Amoco den Krieg erklärt haben. Erst im großen Showdown wird auch Kick-Ass beweisen können, dass er seinen Namen zu Recht trägt.

Kick Ass spart nicht mit kompromissloser Action und derben Humor und macht ihn deswegen so besonders! Nicht nur für jeden Comic-Fan ein Must-Have!
Kaufempfehlung
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am 30. April 2010
Es gibt inzwischen zwei Namen, die für stilistisches und cooles Kino außerhalb der Mainstream Welle stehen. Denn neben Quentin Tarantino hat sich Matthew Vaughn mit "Kick Ass" einen Namen gemacht.

Denn bisher hat kein Film mich so geflasht, wie dieses Movie. "Kick Ass" ist einfach erfrischend anders. Vor allem spricht der Film so viele Zielgruppen an: Liebhaber und Hasser von Comicverfilmungen; Männer und Frauen, die wie Männer sein wollen; Männer die wie Frauen sind, aber männlich sein wollen, Fans von Independent Streifen etc. pp. Und warum?

Das Drehbuch von Regisseur Matthew Vaughn und Jane Goldman sprudelt über vor Zitaten, satirischen Anspielungen, rotzigen Dialogen, coolen Onlinern und nimmt alle bisherigen Comicverfilmungen mit abgefahrenen und sehr ungewöhnlichen Ideen auf die Schippe, dass man einfach aus dem Lachen nicht wieder herauskommt. Natürlich darf auch die Abrechnung mit unzähligen Klischees nicht fehlen. Dagegen stehen die recht blutigen Schlüsselsequenzen im Kontrast und manchmal folgt auf einem Lachen ein abrupter Ekelschauer. Eine wohltuende Zusammensetzung, die den Film wirklich zur Spitze treibt. Da ich leider die Comicvorlage von Mark Millar ("Wanted") nicht kenne, kann ich leider nicht beurteilen, wie viele dieser grandiosen Filmideen aus dem Comic stammt oder von Goldman und Vaughn selbst kamen. Doch hinter jedem lustigen Film steckt auch hier eine gesellschaftliche Abrechnung, diesmal mit dem World Wide Web und dem Drang vieler Menschen irgendwie damit berühmt zu werden.

Hinzu kommen die, bis in die Nebenrolle, fantastisch besetzten Schauspieler. Man leidet und lacht mit Aaron Johnson den gesamten Film durch, fiebert mit ihm. Die Entwicklung von dem unscheinbaren Schülern Dave zum "Superheld" Kick Ass ist einfach durchweg gelungen und verkommt nicht zu einem typischen "Judd-Apatow-Film-Fremdschäm-Humor".
Wenn es Zeit für rassig coole Oneliner gibt, dann kann nur ein 12-jähriges Mädchen den Tag retten. Chloe Moretz stiehlt als Hit-Girl in den Schlüsselszenen "Kick Ass" die Show und ist auch für den hohen Blutzoll zusammen mit ihrem Big Daddy (fantastisch dargestellt von Nicholas Cage) verantwortlich. Mark Strong ("Sherlock Holmes") spielt wieder den typischen Antagonisten und ist sich für kein Klischee zu schade.

Doch neben dem Drehbuch und die gut gecasteten Schauspieler überzeugt vor allem der Inszenierungsstil von Matthew Vaughn, der sogar Michael Bay und Jerry Bruckheimer locker in die Tasche steckt. Wie Drehbuch und Darsteller ist die Inzenierung ein Sammelsurium von Anspielungen. So rasant und so frisch habe ich noch keinen Regisseur in Hollywood arbeiten sehen. Grandiose Kamersequenzen, fantastische Stilmittel in den Schlüsselsequenzen. Aber das beste ist der gesamte Filmsountrack. Der Score entpuppt sich als ein gesammeltes Werk von Main Themes anderer Filme. Von John Murphy (Theme von "28...later") über Ennio Morricone bis Danny Elfman zitiert der Sountrack fast alles passend zu den Szenen. Den letzten Schliff verpassten Stammkomponist Ilan Eshkeri ("Der Sternwanderer" "Ninja Assassin") und Henry Jackman ("Monster vs. Aliens").

Fazit: Diesen Film kann ich jeden guten Filmfan wärmstens an Herz legen. Es ist ein Insider, den man noch lange in Erinnerung behalten wird und der sicher einen weiteren Besuch im Kino wert ist. Lange ist es her, doch ich vergebe für diesen Film stolze

5/5 Sterne
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am 7. Oktober 2015
Was soll ich sagen...diese Comicverfilmung trifft GENAU meinen Geschmack. - Tiefschwarzer "Humor", coole Sprüche, hammerharte Kampfeinlagen und eine 12jährige, die den bösen Buben zeigt, wo der Hammer hängt! - Aber Hallo!!! Definitiv KEIN Film für Kinder...

Was die Story angeht, möchte ich hier nicht großartig Spoilern. Hier wurde ja schon reichlich drüber gesprochen. Da vergebe ich ganz locker 5 Sterne "aus der Hüfte". Nur so viel sei gesagt: Jedes Mal wenn Hit-Girl ihren Auftritt hat und einen lockeren Spruch ("Na ihr kleinen ...otzen, dann zeigt mal, was ihr so drauf habt...") loslässt, und die "Bösen Jungs" in Scheibchen schneidet, sind Lacher vorprogrammiert!

Was das Steelbook angeht, kann ich sagen; die "Real Heroes Edition" gefällt mir! Ich mag diesen Look. Auch hier klar 5 Sterne. Die deutsche Tonspur besitzt zwar "nur" den DTS 5.1 Surroundsound und keine HD-Ab Mischung, kann aber trotzdem mit reichlich Dynamik, guten Effekten und klarer Sprachverständlichkeit punkten. 4,5 Sterne dafür. Das Bild ist scharf, besitzt einen sehr guten Kontrast und bietet einen klasse Schwarzwert. Auch hier vergebe ich 4,5 Sterne.

Die Verpackung war wie immer sehr gut und der Versand innerhalb zweier Werktage geliefert. 5 Sterne.

Alles in Allem sind hier 5 Sterne angemessen!
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am 24. September 2010
Spätestens seit "Sin City" hat Hollywood seine lang praktizierte Gewohnheit nur Vorlagen mit langer Historie zu adaptieren abgelegt. "Kick Ass" ist eine so junge Comicreihe das es schon ein Filmprojekt war bevor überhaupt die erste Ausgabe erschien. Der britische Regisseur Matthew Vaughn wollte die Brutalität der Vorlage auch in dem Kinofilm darstellen. Ein Grund weshalb keine Geldgeber zur Finanzierung des Films gefunden werden konnte. Daraufhin realisierte man den Film einfach aus eigener Tasche. In Anbetracht des riesigen Internethypes fiel die Kinoauswertung dann doch etwas enttäuschend aus, war aber überzeugend genug um eine Fortsetzung zu drehen.

Auch wenn man in Sachen Brutalität einiges gewohnt ist überrascht "Kick-Ass" mit seiner Freigabe ab 16 Jahren. Alleine das 11 jährige Hit Girl besticht mit einem Body-Count der selbst John McClane in den Schatten stellt. Davon zeigen Regisseur und Kameramann egal ob mit Schwertern, Messern oder Schusswaffen alles ohne etwas kaschieren zu wollen. Die ungehemmte Darstellung von Selbstjustiz einer Elfjährigen kann dabei etwas irritierend sein. Stark abgeschwächt wird dieser Eindruck durch die stark überzeichnete Gewaltdarstellung und tief schwarzem Humor. Vorallem Chloe Moretz (Hit Girl) liefert eine erstklassig coole Darstellung. Möchte man an dem Film Kritik äußern dann an der eher durchschnittlichen Figurenzeichnung. Das hat man speziell bei Batman und mit Abstrichen bei Spiderman schon besser gesehen.

Die Blu-ray

Bereits die Eröffnungsszene von der New Yorker Skyline zeigt die Klasse des Bildes auf. Bei solchen ruhigen Bildern besticht der Transfer durch sehr satte Farben und Detailreichtum. Bei den zahlreichen schnellen Szenen wirkt das Bild nicht verschwommenen sondern enthält alle Details. Die Bewegungsschärfe ist dabei ausgesprochen gut gelungen. Bildfehler hat Universal sehr vorbildhaft ausgemerzt und sorgt mit sattem Schwarz und sehr gutem Kontrast für ein plastisches Bild. Trotz schwieriger Finanzierung und vergleichsweise niedrigen Budgets muss sich das Bild hinter keinem aktuellen Blockbuster verstecken.

Als Wermutstropfen gibt es wieder keinen HD-Sound für deutsche Kunden. Dafür ist die normale DTS-Tonspur ähnlich wie das Bild sehr gut umgesetzt und steht dem englischen HD-Sound kaum nach. Die Klangkulisse kommt sehr räumlich und dynamisch rüber. Das vermittelt gleich die erste Szene in der sich der Kostümierte vom Hochhaus stürzt. Die Effekte sind fein aufgelöst und setzen präzise ein. Schüsse werden mit angemessenem Bass wiedergegeben und binden den Subwoofer gut ein. Die musikalische Untermalung ist gelungen und integriert sich harmonisch in das Klangbild. Bei den Extras bietet sich nur eine standartmäßige Auswahl. Dafür dauert das Making-Off fast zwei Stunden.

Technisch macht "Kick-Ass" alles richtig und macht Spaß. Der Film krankt etwas an seiner Charakterzeichnung und vergibt an dieser Stelle Potenzial. Trotz allem gehört der Film zu den deutlich besseren Comic-Verfilmungen. Für einen Familienabend ist der Film deutlich zu hart, macht aber in einer älteren Runde jede Menge Spaß. Allerdings sollte man wissen, dass der Gewaltgrad für seine Freigabe überraschend hart ausfällt. Durch seine relative Unabhängigkeit von einem Filmstudio (eigene Finanzierung) ist der Film an vielen Stellen unkonventionell geraten und nimmt eine erfrischende Sonderstellung unter den "üblichen" Filmprojekten ein.
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am 9. November 2014
Kann mir gut vorstellen das der eine oder andere schon mal darüber nach gedacht hat ein Super Held zu werden .Um den Bösen Jungs in denn hintern zu Trenten.Die Darsteller finde ich sehr Passend für diesen Film .
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am 3. Oktober 2013
‚Kick-Ass’ ist einfach eine wunderbare Perle des modernen Kinos, dass das allgegenwärtige Superheldengenre als das totale Dumpfbackenkino entlarvt:
Der Film spielt dabei in einer Realität, in unserer Realität, in der Superhelden eben nur in Comics und bewegten Bildern existieren, aber keine Realität sind. Dass ein Nerd auf die Idee kommt, unbelastet von irgendwelchen Superkräften, sich als Superheld zu inszenieren, spiegelt besonders das Misstrauen gegenüber Staat und System wider, dem nicht mehr zugetraut wird, mit den herrschenden Zuständen fertig zu werden, so dass aufgebrachte Bürger dies selbst in die Hand nehmen müssen und sich dabei an fiktiven Vorbildern orientieren.

Im Grunde genommen sieht Kick-Ass in seinem Superheldenkostüm auch nicht lächerlicher aus als andere Superhelden, nur haben wir uns an deren Aussehen gewöhnt und werden diese in Comics, Film und Fernsehen ja auch stets in Heldenpose inszeniert. Aber man stelle sich einen dieser gängigen Superhelden in der Realität vor, wie er plötzlich auf das Dach einer Strassenbahn springt, sich von einem Gebäude hangelt, an irgendeinem Seil durch Strassenschluchten schwingt oder anderen Blödsinn anstellt … ich glaube nicht, dass das jemand so toll finden würde, also warum lassen wir uns derlei Schwachsinn in Filmen unterschieben?
Und ‚Kick-Ass’ zeigt eben, wie schnell ein solches Superheldendasein aus dem Ruder laufen kann:Schon bei seinem ersten Einsatz wird der selbst ernannte neue Superheld Kick-Ass schwer verletzt – schon hier entlarvt der Film die sattsam bekannten und stets folgenlosen Superheldenszenen samt dessen Klischees als schwachsinnigen Einfall fernab jeglicher Realität, deren Helden Aktionen zeigen, die zu schwersten Verletzungen führen müssten.
In ‚Kick-Ass’ treten dann Big Daddy und Hit-Girl auf den Plan, die eben genau jene Aktionen zeigen, die derlei Superheldenepen eben bieten sollen. In die eher naiven Vorstellungen des Helden Kick-Ass bricht Hit-Girl mit diversen blutrünstigen Aktionen ein, die dem Helden dann erst seine Naivität vor Augen führt. Gleichzeitig bemüht sich ‚Kick-Ass’ aber auch, stets die Frage zu stellen, was denn wäre, wenn sich in der Realität tatsächlich jemand als Superheld in Szene setzen würde, stellt die Frage nach den Grenzen. Es wird leider viel zu selten erwähnt, aber all diese Superhelden (die ja meist amerikanischen Ursprungs sind), sind letzten Endes nichts anderes als eine ins Groteske verzerrte Vigilantenphantasie. Es darf doch wohl bezweifelt werden, dass in der Realität staatliche Strafverfolgungsbehörden brav dabei zusehen würden, wie irgendein verkleideter Zivilist auf eigene Faust gegen irgendwelche Verbrecher, Kriminellen und andere Finstermänner vorgeht oder solche Behörden gar mit derlei Superhelden zusammer arbeiten würden und dabei sind die juristischen Konsequenzen noch gar nicht bedacht.
All dies wird in ‚Kick-Ass’ auf intelligente Weise zur Sprache gebracht. Das letzte Drittel des Films präsentiert dann doch noch eine Superheldenaction, die jedoch derart überdreht ist, dass auch wieder all die anderen Superheldenfilme als hohl-anspruchslose Rummelattraktion entlarvt. Dabei würde der Film nicht so gut funktionieren, hätten die Produzenten dir für solche Filme üblichen durchtrainierten, jedoch ausdruckslosen esichtsvermieter engagiert. Stattdessen glänzen Aaron Johnson in der Titelrolle und im letzten Drittel dominiert Chloë Grace Moretz als Hit-Girl die Szenerie.

‚Kick-Ass’ schlägt dabei in die gleiche Kerbe wie auch ‚Super’ und ‚God Bless America’, ähnelt den anderen beiden Filmen nicht nur in Aufbau und Gestaltung, sondern auch in Charakteren und Aussage.

Dass ‚Kick-Ass’ keiner dieser Mega-Blockbuster war, über den man schon vorab mehr mitgeteilt bekam als man wissen wollte und ihn gar nicht mehr sehen wollte, sondern immer noch eher ein Geheimtip ist, macht den Film zusätzlich sympatisch, denn das moderne Mainstream- und Blockbusterkino ist inzwischen leider derart peinlich und anspruchslos geraten, dass ich deren Filme inzwischen meide und mir eher Filme ansehe, die nicht solch ein großer Kassenerfolg waren, dafür durchdachte Handlung und Charaktere bieten, in denen sich die Realität widerspiegelt und die Produzenten auch nicht um eine Botschaft verlegen sind. ‚Kick-Ass’ macht klar, dass es nicht gleich der Supergangster sein muss, den es zu bekämpfen gilt, sondern dass man auch im Kleinen anfangen kann, indem man einfach sich aufrecht äußert, ohne sich um die Folgen zu kümmern und nicht dauernd bloss darauf achtet, auf welche Weise man möglichst schnell voran kommt, um Karriere zu machen und alle diese gesellschaftlichen Erwartungen zu erfüllen. Richtig und falsch sind immer noch leicht zu erkennen, danach zu handeln leider schon schwierger!

Leider blieb ‚Kick-Ass’ ohne große Folgen, wie die diversen seitdem produzierten Superheldenepen zeigen und auch noch munter weiter produziert werden.
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am 8. Dezember 2013
Da waren meine Erwartungen doch etwas zu hoch, wurde eher enttäuscht! Der ein oder andere Gag ist Ok, daher die Bewertung "nicht schlecht"! Aber nix Besonderes!
Für eingefleischte Komix-Fans evtl. super!??!
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am 15. September 2014
Dave,der eine Aussenseiterrolle mit seinen 2 Freunden auf der Highschool teilt,entschließt sich sein Leben aufregender zu gestalten und Superheld zu werden.Ein Vorhaben das durch die harte Realität erschwert wird.Er wird brutal verrügelt.
Trotzdem versucht Er es weiter...bis Er sich bei einer Schlägerei durchsetzen kann...Dave kommt in die Medien und genießt bald Ruhm aus der Gesellschaft.
Seine Gestalt wird vermarktet und so werden Big Daddy und seine Tochter HIT Girl auf Dave Kick Ass aufmerksam.
HIT Girl wird von Ihrem Vater,gespielt von Nicholas Cage in der Kunst der Selbstverteidigung und im Waffenumgang ausgebildet.
Sie muß einige Male Dave aus der Klemme helfen werden aber dann ein Team.
Natürlich gibt es auch einige Böse die das Trio vernichten wollen.Im Großen und Ganzen spielt sich die Story so ab.
Der Film ist meiner Meinung keine Komödie siehe FSK 16,viel Action.
ANSICHTSSACHE!
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Januar 2014
Welcher Teenager wollte oder will nicht irgendwann einmal ein Superheld sein? Ähnlich wie bei Spider-Man wird der Traum für einen (scheinbaren) High-School-Loser Realität, mit einer interessanten Abwandlung: Keine Fantasy-Mutation, keine Superfähigkeiten, sondern einfach den Neoprenanzug bestellt und raus auf die Straße. "Ich bin Kick-Ass", und klar, so manch übler Bursche verdient einen A****tritt. Ein Plädoyer für Zivilcourage in einem Comicfilm? Letztlich dann doch nicht. Denn was ist die Öffentlichkeitswirkung von Kick-Ass? Die Teenies rufen nicht etwa die Polizei, wenn es nötig wäre (und wozu Kick-Ass bei seinem ersten Einsatz auffordert). Sie helfen auch nicht selbst, sondern zücken ihre Handykameras, filmen des Neoprenmannes Kampf gegen überzählige Schläger und machen ihn zum Youtube-Helden. "Kick-Ass", ganz auf die Generation FB zugeschnitten, lässt seinen Kult vor allem in der medialen Öffentlichkeit stattfinden. Auch die Gangster haben sich dem angepasst und strahlen ganz bewusst die Folterung der Guten im Fernsehen und im Netz aus. Nun gut, so ist das heute. Leider. Fraglich nur, ob man den Zeitgeist unbedingt mit einem dermaßen wüsten Mix von teils abartiger Brutalität bedienen musste. Auf den "natürlichen" Superhelden Kick-Ass trifft ein mit dem gewohnten Fantasy-Bombast ausgestattetes Vater-Tochter-Pärchen; hier versucht der Film, alles zusammenzupacken und zu überbieten, nach dem Motto: mehr Waffenvernarrtheit, mehr grelle Farbverstärkung, mehr technischer Bombast, mehr Leichen, mehr blutverschmierte Brutalität. Erst waren es Muskelmänner wie Schwarzenegger, die mit markigen Sprüchen killen durften. Dann durften auch Frauen kämpfen (z.B. "Charlie's Angels"), und jetzt darf es eben ein elfjähriges (H)it-girl. Der neue Trend: Noch hipper, noch bunter, noch brutaler, noch blutiger - CGI macht's möglich, dass der rote Saft genauso reichlich wie gelackt und in videoclip-artigen Zeitraffer-/Schnittsequenzen fließt (und diverse Feuer genauso künstlich lodern). Das ist das aus meiner Sicht Bedenkliche: Die Schraube wird in zwei Richtungen zugleich angezogen. Mehr Gewalt, aber auch mehr Bemühungen, das alles hip, cool und witzig wirken zu lassen. Und steril! Nicht nur in der Optik, sondern auch in der prüden Doppelmoral, in der das Abschlachten in allen erdenklichen Scheußlichkeiten und mit maximaler Waffenvernarrtheit präsentiert wird, aber die Kamera peinlich genau darauf achtet, keine nackten Brüste zu zeigen. Leider ist es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ja tatsächlich so, dass Elfjährige aus vollen Rohren feuern dürfen, aber ein Nipplegate die Moralwächter auf den Plan ruft. In einer Szene ist es dermaßen unnatürlich und unlogisch, dass Kick-Ass` Freundin sich die Hände vor die Brüste hält, dass das ganz offensichtlich nur für den Zuschauer und die Sittenwächter gemacht ist. Selten hat ein Film seine Scheinheiligkeit so offen ausgestellt.

Je nach Geschmack auf positive oder negative Weise bemerkenswert ist der berserkerhafte Zitatenschatz: Ein zerplatzender Mann mag eine Reverenz an James Bond ("Lizenz zu töten") sein, ein Mann in der Schrottpresse dito ("Goldfinger"). Hier ist natürlich alles blutiger. Dass ein Off-Erzähler eventuell schon tot ist, kennen wir z.B. aus Billy Wilders Klassiker "Sunset Boulevard" (was der Off-Erzähler hier freundlicherweise erläutert). Daneben gibt es jede Menge Tarantino für Kids. Das Hit-Girl erinnert an Uma Thurmans "Braut" aus "Kill Bill", vor allem wenn es am Ende zu einem gar lustigen Kleinmädchensong die Feinde metzelt (insoweit eher an "Gogo" aus dem gleichen Film erinnernd). Eine Backstory als Comic gab es ebenfalls in "Kill Bill". Auch die Idee, einen Auftritt des Hit-Girls mit Clint Eastwood in Verbindung zu bringen, durch den Einsatz von Morricones "Für eine Handvoll Dollar"-Musikthema, kommt dem Morricone-Fan QT halbwegs nah. Aber auch hier: Alles immer noch eine Spur wilder, abgedrehter, künstlicher. Effekte und Zitate um ihrer selbst Willen. Zudem kombiniert mit den üblichen, eher pubertären Gags eines Teenie-Films. Ich hatte den Eindruck, "Kick-Ass" weiß nicht, was er will, dies aber sehr entschlossen und sehr laut. Andere haben einen anderen Eindruck; das Ding war ein Erfolg und hat inzwischen einen zweiten Teil, der im genannten Sinne noch abartiger sein soll und keine Jugendfreigabe erhalten hat. Teil 1 ist noch ab 16, aber auch hier stellt sich die Frage, warum man pubertären Humor mit exzessiver Gewalt kombiniert, sodass viele Junge ihn nicht sehen dürfen und viele Ältere ihn wohl nicht sehen wollen.

Andererseits: Wirklich gefährlich ist der Film dann doch eher nicht; sonst müsste mein Sohn als Kick-Ass-Fan bereits abgestumpft sein, was er nicht ist. Also ein letztlich harmloser, aber deswegen noch kein guter Film. Ist natürlich subjektiv...

Wie bei neueren Filmen üblich, lässt die BluRay technisch keine Wünsche offen, zeugt aber von einem meines Erachtens bedenklichen Trend: Filme so zu zeigen, wie sie im Kino nie waren - hyperscharf und megafarbverstärkt. Reizüberflutung auch hier - und den ganzen CGI-Zauberern dafür einen Kick in the Ass.
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am 29. Januar 2016
Mein mann hat sich vom Film inpririeren lassen und fährt am Fahrrad als kick Ass umher. Ich natürlich als Hit girl weil wie sieht kick Ass ohne hitgirl aus? Aber es macht spass so draßen auszutreten. Jetzt sind wir in einer hero gemeinschaft wo viele mit Kostümen kommen, Batman, Super man, Captain America, Das Ding, Thor etc. Nur helfen tut nur die Polizei wir dürfen es nicht auch wenn wir es unbedingt wollen.
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