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54 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da ich sprachlos bin: Einfach nur WOW !!!
>>> ZUM FILM <<<
Regel Nr. 1: Jemand wird durch die Gene der Eltern, mit Hilfe der Wissenschaft oder schlicht durch einen Unfall zum Superhelden.
Regel Nr. 2: Ein Superheld hat immer phantastische Superkräfte, um das Böse in die Schranken zu weisen
Regel Nr. 3: Ein Superheld trägt ein beeindruckendes Kostüm, um seine Gegner...
Veröffentlicht am 24. April 2011 von H. Weisser

versus
2.0 von 5 Sternen Keine Superhelden
Eigentlich steh ich total auf solche Filme. Solche die verrückt sind, oder anders oder auch brutal. Mein Lieblingsfilm ist übrigens Kill Bill....Jedoch bin ich von diesem Film überhaupt nicht überzeugt. Die Figuren sind unlgaubwürdig, die Story schwach und das Verhalten der selbsternannten Superhelden hat rein gar nichts mit "Superhelden"...
Vor 5 Monaten von FoxRox veröffentlicht


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54 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da ich sprachlos bin: Einfach nur WOW !!!, 24. April 2011
Von 
H. Weisser "Sunny Mars" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kick-Ass [Blu-ray] (Blu-ray)
>>> ZUM FILM <<<
Regel Nr. 1: Jemand wird durch die Gene der Eltern, mit Hilfe der Wissenschaft oder schlicht durch einen Unfall zum Superhelden.
Regel Nr. 2: Ein Superheld hat immer phantastische Superkräfte, um das Böse in die Schranken zu weisen
Regel Nr. 3: Ein Superheld trägt ein beeindruckendes Kostüm, um seine Gegner einzuschüchtern
Ausgelutscht und langweilig? Schon tausend Mal gesehen? Dann sollte man unbedingt einmal einen Blick auf "Kick-Ass" werfen. Dieser erfrischend andere Superhelden-Film schert sich einen Dreck um die geltenden Regeln und erzählt die Geschichte von ein paar sehr gewöhnliche Menschen, die, ausgestattet mit menschlichen Kräften, in den Kampf gegen das Böse ziehen.

Da kann es dann schon vorkommen, dass das Superheldenkostum nicht perfekt sitzt oder gar lächerlich wirkt. Auch sind die vermeintlichen Superhelden jederzeit verletzbar und schweben bei ihren nächtlichen Touren oftmals in Lebensgefahr. Das klingt nach 08/15-Action-Film, ist bei "Kick-Ass" jedoch ein erfreulich anderes Erlebnis. Alle paar Minuten bekommt man als Zuschauer Szenen zu sehen, die man so sicher nicht erwartet hätte. Meine anfängliche Skepsis war nach kurzer Zeit verflogen. Mit jeder Filmminute war ich ein Stück mehr von der unkonventionellen Art des Films begeistert, der mutig einen völlig eigenen Weg einschlägt, um eine Superheldengeschichte zu erzählen. Zugleich hält er den Standard-Produktionen des Genres gekonnt den Spiegel vor, die sich in den prinzipiell immer gleichen Geschichten zumeist nur durch austauschbare Helden voneinander unterscheiden.
Dass der Titelheld "Kick-Ass" im Laufe der Geschichte eher zur Nebenfigur degradiert wird, ist nur eine von mehreren überraschenden Wendungen im Film. Dass letztlich aber ein kleines Mädchen zur eigentlichen Superheldin mutiert und, assistiert von "Kick-Ass", die bösen Buben weitestgehend im Alleingang zerlegt, ist das Sahnehäubchen auf die Geschichte.

Sehr positiv fallen auch die eingestreuten Comiczeichnungen auf, die immer wieder Realszenen miteinander verbinden. Die Handlung wird mit Hilfe des Comicstils im Zeitraffer vorangetrieben; in wenigen Bildern werden teilweise ganze Schicksale erzählt. Ergebnis: Sehr originell, zum Teil richtig ergreifend und einfach klasse gemacht!

Allerdings, davor müssen empflindliche Gemüter gewarnt werden, besitzt der Film einen extrem hohen Gewaltfaktor. So platzen Menschen, werden Gliedmaßen teilweise im Sekundentakt abgetrennt und das Blut fließt in Strömen. Wenn man dann noch bedenkt, dass für einen Großteil der getöteten Menschen das schon erwähnte Mädchen verantwortlich ist, dann wird schnell klar: "Kick-Ass" bewegt sich auf einem sehr schmalen Grat. Sittenwächter werden unzählige Szenen finden, um den Film an den moralischen Pranger zu stellen. Folglich lässt sich auch über die FSK 16-Altersfreigabe trefflich streiten...
Da der Film jedoch ganz klar als eine Parodie auf das Genre der Superhelden-Filme angelegt ist, funktioniert er in meinen Augen sehr gut. Viele Personen und Szenen sind sehr überzeichnet dargestellt. So manche Action-Einlage könnte direkt aus "Matrix" stammen. Spätestens da wird klar: Wenn die Grenzen physikalischer Gesetze scheinbar mühelos überwunden werden, sind wir weit von einer realistischen Geschichte entfernt. "Kick-Ass" stellt also gar nicht den Anspruch, realistisch wirken zu wollen.

>>> FAZIT <<<
Ich bin ein großer-Film-Fan und hatte schon befürchtet, dass ich bereits zu viele verschiedene Filme gesehen hätte, als dass sie mich noch überraschen können. "Kick-Ass" hat das geschafft! Ein zwar sehr brutaler aber trotzdem humorvoller, satirischer, spannender, abwechslungsreicher und origineller Blick auf das Genre der Superheldenfilme. Volle Wertung und eine klare Kaufempfehlung!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der originellste und schrägste Film über Superhelden, 11. Juni 2011
Von 
Think blue! - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kick-Ass [Blu-ray] (Blu-ray)
Wer von uns hatte noch nie Momente im Leben, in denen man sich wünscht, die Welt oder zumindest das Leben eines einzigen Menschen zu retten? Womöglich hätte man diese Rettung vollziehen können, dessen ungeachtet zieht man doch lieber vor, sich umzudrehen oder weiter zu gehen. Gemäß Mark Millars und Matthew Vaughns Theorie könnte eine solche Rettung allen von uns gelingen, in dem man versucht und/oder daran glaubt, ein Superheld zu sein.

Weit davon entfernt mit großen Budgets und Spezialeffekten der letzten Generation zu beeindrucken, werden bei "Kick-Ass" zwei Aspekte deutlich: Die Idee und die Vision.

Die "Superhelden" in diesem Film sind in Wirklichkeit gar keine Superhelden, die von einer Spinne gebissen, gentechnisch verändert oder gar einer außerirdischen Energiequelle ausgesetzt wurden, um hierdurch von besonderen Fähigkeiten und Talenten zu profitieren.

Dave aka Kick-Ass ist ein gewöhnlicher, schüchterner Gymnasiast, bei seinen Mitschülern teilweise unbeliebt, möglicherweise Jungfrau und ein leidenschaftlicher Comic-Leser. Als er eines Tages nicht mehr gewillt ist, die ganzen Ungerechtigkeiten, die ihm selbst und anderen widerfahren, zu ertragen, bestellt er sich bei einem Online-Versand sein "Superheld-Kostüm" und nimmt sich vor, anderen zu helfen und Superheld zu werden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelingt es ihm tatsächlich, eine Person, die an einer Schlägerei auf offener Straße beteiligt ist, zu retten und wird mithilfe des Internets zum Superhelden, auch zum Superhelden der Massenmedien.

Erst nachdem er zum Superhelden avanciert, erfährt er, dass es auch andere Superhelden gibt, die zwar genau wie er nicht gentechnisch verändert wurden (;-)) aber viel, viel mehr drauf haben - Hit Girl und Big Daddy. Auf der Suche nach Gerechtigkeit sind diese zwei gewaltbereit und schrecken auch nicht davon zurück, andere Menschen umzubringen.

Sicher, das Bild eines 11-jährigen Mädchen, das in Perfektion mit Messern und Handwaffen hantiert, ist pädagogisch nicht sinnvoll und kann ruhig kontrovers debattiert werden. Aber nicht ohne Grund ist dieser Film ab 16 Jahren freigegeben. Wer aber Hit Girl nicht gesehen hat, hat wirklich etwas verpasst.

Weil die Charaktere allesamt fesselnd sowie facettenreich sind und die Geschichte mit einem gut fokussierten Tiefgang, Humor und reichlich Aktion geladen ist, vergeht bei diesem Film die Zeit wie im Flug. Er hat zweifelsohne jetzt schon den Kultstatus erreicht, das Wichtige dabei ist, dass darin neben der Idee auch eine Vision transportiert werden.

Das Bild, die Kameraführung und der Soundtrack sind brillant.

Meine Erwartungen an diesen Film, obwohl ich überhaupt nicht auf "Superhelden" stehe, wurden bei weitem übertroffen und ich freue mich jetzt schon auf eine eventuelle Fortsetzung - absolut sehenswert!
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75 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin Kick Ass - Googlet mich mal, 30. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Kick-Ass (DVD)
Es gibt inzwischen zwei Namen, die für stilistisches und cooles Kino außerhalb der Mainstream Welle stehen. Denn neben Quentin Tarantino hat sich Matthew Vaughn mit "Kick Ass" einen Namen gemacht.

Denn bisher hat kein Film mich so geflasht, wie dieses Movie. "Kick Ass" ist einfach erfrischend anders. Vor allem spricht der Film so viele Zielgruppen an: Liebhaber und Hasser von Comicverfilmungen; Männer und Frauen, die wie Männer sein wollen; Männer die wie Frauen sind, aber männlich sein wollen, Fans von Independent Streifen etc. pp. Und warum?

Das Drehbuch von Regisseur Matthew Vaughn und Jane Goldman sprudelt über vor Zitaten, satirischen Anspielungen, rotzigen Dialogen, coolen Onlinern und nimmt alle bisherigen Comicverfilmungen mit abgefahrenen und sehr ungewöhnlichen Ideen auf die Schippe, dass man einfach aus dem Lachen nicht wieder herauskommt. Natürlich darf auch die Abrechnung mit unzähligen Klischees nicht fehlen. Dagegen stehen die recht blutigen Schlüsselsequenzen im Kontrast und manchmal folgt auf einem Lachen ein abrupter Ekelschauer. Eine wohltuende Zusammensetzung, die den Film wirklich zur Spitze treibt. Da ich leider die Comicvorlage von Mark Millar ("Wanted") nicht kenne, kann ich leider nicht beurteilen, wie viele dieser grandiosen Filmideen aus dem Comic stammt oder von Goldman und Vaughn selbst kamen. Doch hinter jedem lustigen Film steckt auch hier eine gesellschaftliche Abrechnung, diesmal mit dem World Wide Web und dem Drang vieler Menschen irgendwie damit berühmt zu werden.

Hinzu kommen die, bis in die Nebenrolle, fantastisch besetzten Schauspieler. Man leidet und lacht mit Aaron Johnson den gesamten Film durch, fiebert mit ihm. Die Entwicklung von dem unscheinbaren Schülern Dave zum "Superheld" Kick Ass ist einfach durchweg gelungen und verkommt nicht zu einem typischen "Judd-Apatow-Film-Fremdschäm-Humor".
Wenn es Zeit für rassig coole Oneliner gibt, dann kann nur ein 12-jähriges Mädchen den Tag retten. Chloe Moretz stiehlt als Hit-Girl in den Schlüsselszenen "Kick Ass" die Show und ist auch für den hohen Blutzoll zusammen mit ihrem Big Daddy (fantastisch dargestellt von Nicholas Cage) verantwortlich. Mark Strong ("Sherlock Holmes") spielt wieder den typischen Antagonisten und ist sich für kein Klischee zu schade.

Doch neben dem Drehbuch und die gut gecasteten Schauspieler überzeugt vor allem der Inszenierungsstil von Matthew Vaughn, der sogar Michael Bay und Jerry Bruckheimer locker in die Tasche steckt. Wie Drehbuch und Darsteller ist die Inzenierung ein Sammelsurium von Anspielungen. So rasant und so frisch habe ich noch keinen Regisseur in Hollywood arbeiten sehen. Grandiose Kamersequenzen, fantastische Stilmittel in den Schlüsselsequenzen. Aber das beste ist der gesamte Filmsountrack. Der Score entpuppt sich als ein gesammeltes Werk von Main Themes anderer Filme. Von John Murphy (Theme von "28...later") über Ennio Morricone bis Danny Elfman zitiert der Sountrack fast alles passend zu den Szenen. Den letzten Schliff verpassten Stammkomponist Ilan Eshkeri ("Der Sternwanderer" "Ninja Assassin") und Henry Jackman ("Monster vs. Aliens").

Fazit: Diesen Film kann ich jeden guten Filmfan wärmstens an Herz legen. Es ist ein Insider, den man noch lange in Erinnerung behalten wird und der sicher einen weiteren Besuch im Kino wert ist. Lange ist es her, doch ich vergebe für diesen Film stolze

5/5 Sterne
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glänzende Demontage des Superheldenmythos, 3. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kick-Ass (DVD)
‚Kick-Ass’ ist einfach eine wunderbare Perle des modernen Kinos, dass das allgegenwärtige Superheldengenre als das totale Dumpfbackenkino entlarvt:
Der Film spielt dabei in einer Realität, in unserer Realität, in der Superhelden eben nur in Comics und bewegten Bildern existieren, aber keine Realität sind. Dass ein Nerd auf die Idee kommt, unbelastet von irgendwelchen Superkräften, sich als Superheld zu inszenieren, spiegelt besonders das Misstrauen gegenüber Staat und System wider, dem nicht mehr zugetraut wird, mit den herrschenden Zuständen fertig zu werden, so dass aufgebrachte Bürger dies selbst in die Hand nehmen müssen und sich dabei an fiktiven Vorbildern orientieren.

Im Grunde genommen sieht Kick-Ass in seinem Superheldenkostüm auch nicht lächerlicher aus als andere Superhelden, nur haben wir uns an deren Aussehen gewöhnt und werden diese in Comics, Film und Fernsehen ja auch stets in Heldenpose inszeniert. Aber man stelle sich einen dieser gängigen Superhelden in der Realität vor, wie er plötzlich auf das Dach einer Strassenbahn springt, sich von einem Gebäude hangelt, an irgendeinem Seil durch Strassenschluchten schwingt oder anderen Blödsinn anstellt … ich glaube nicht, dass das jemand so toll finden würde, also warum lassen wir uns derlei Schwachsinn in Filmen unterschieben?
Und ‚Kick-Ass’ zeigt eben, wie schnell ein solches Superheldendasein aus dem Ruder laufen kann:Schon bei seinem ersten Einsatz wird der selbst ernannte neue Superheld Kick-Ass schwer verletzt – schon hier entlarvt der Film die sattsam bekannten und stets folgenlosen Superheldenszenen samt dessen Klischees als schwachsinnigen Einfall fernab jeglicher Realität, deren Helden Aktionen zeigen, die zu schwersten Verletzungen führen müssten.
In ‚Kick-Ass’ treten dann Big Daddy und Hit-Girl auf den Plan, die eben genau jene Aktionen zeigen, die derlei Superheldenepen eben bieten sollen. In die eher naiven Vorstellungen des Helden Kick-Ass bricht Hit-Girl mit diversen blutrünstigen Aktionen ein, die dem Helden dann erst seine Naivität vor Augen führt. Gleichzeitig bemüht sich ‚Kick-Ass’ aber auch, stets die Frage zu stellen, was denn wäre, wenn sich in der Realität tatsächlich jemand als Superheld in Szene setzen würde, stellt die Frage nach den Grenzen. Es wird leider viel zu selten erwähnt, aber all diese Superhelden (die ja meist amerikanischen Ursprungs sind), sind letzten Endes nichts anderes als eine ins Groteske verzerrte Vigilantenphantasie. Es darf doch wohl bezweifelt werden, dass in der Realität staatliche Strafverfolgungsbehörden brav dabei zusehen würden, wie irgendein verkleideter Zivilist auf eigene Faust gegen irgendwelche Verbrecher, Kriminellen und andere Finstermänner vorgeht oder solche Behörden gar mit derlei Superhelden zusammer arbeiten würden und dabei sind die juristischen Konsequenzen noch gar nicht bedacht.
All dies wird in ‚Kick-Ass’ auf intelligente Weise zur Sprache gebracht. Das letzte Drittel des Films präsentiert dann doch noch eine Superheldenaction, die jedoch derart überdreht ist, dass auch wieder all die anderen Superheldenfilme als hohl-anspruchslose Rummelattraktion entlarvt. Dabei würde der Film nicht so gut funktionieren, hätten die Produzenten dir für solche Filme üblichen durchtrainierten, jedoch ausdruckslosen esichtsvermieter engagiert. Stattdessen glänzen Aaron Johnson in der Titelrolle und im letzten Drittel dominiert Chloë Grace Moretz als Hit-Girl die Szenerie.

‚Kick-Ass’ schlägt dabei in die gleiche Kerbe wie auch ‚Super’ und ‚God Bless America’, ähnelt den anderen beiden Filmen nicht nur in Aufbau und Gestaltung, sondern auch in Charakteren und Aussage.

Dass ‚Kick-Ass’ keiner dieser Mega-Blockbuster war, über den man schon vorab mehr mitgeteilt bekam als man wissen wollte und ihn gar nicht mehr sehen wollte, sondern immer noch eher ein Geheimtip ist, macht den Film zusätzlich sympatisch, denn das moderne Mainstream- und Blockbusterkino ist inzwischen leider derart peinlich und anspruchslos geraten, dass ich deren Filme inzwischen meide und mir eher Filme ansehe, die nicht solch ein großer Kassenerfolg waren, dafür durchdachte Handlung und Charaktere bieten, in denen sich die Realität widerspiegelt und die Produzenten auch nicht um eine Botschaft verlegen sind. ‚Kick-Ass’ macht klar, dass es nicht gleich der Supergangster sein muss, den es zu bekämpfen gilt, sondern dass man auch im Kleinen anfangen kann, indem man einfach sich aufrecht äußert, ohne sich um die Folgen zu kümmern und nicht dauernd bloss darauf achtet, auf welche Weise man möglichst schnell voran kommt, um Karriere zu machen und alle diese gesellschaftlichen Erwartungen zu erfüllen. Richtig und falsch sind immer noch leicht zu erkennen, danach zu handeln leider schon schwierger!

Leider blieb ‚Kick-Ass’ ohne große Folgen, wie die diversen seitdem produzierten Superheldenepen zeigen und auch noch munter weiter produziert werden.
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5.0 von 5 Sternen Ein "Inselfilm"!, 19. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Kick-Ass (DVD)
Dieser Streifen kommt in mein Portfolio meiner drei "Inselfilme": Wenn ich, für den Rest meines Lebens, nur noch drei Filme gucken dürfte wäre Kick-Ass einer davon!
Auch wenn man das basierende Comic nicht kennt, sorgt der Film für ein Dauergrinsen auf den Gesichtern von Freunden des unkonventiollen Films.
Allein die Szene des kleinen Hit-Girls in dem Luxushotelfoyer ist eine der besten Szenen, die die Filmwirtschaft je hervorgebracht hat!
Dazu kommen noch die Superdialoge und die wahnsinng gute Kampfchoreografie vom Hit-Girl alias Mindy Macready (Grace Moretz).
Für alle, die das Comic nicht kennen ist es ein Granatenfilm.
Für alle, die das Comic kennen auch!
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30 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Konsequente Umsetzung der Vorlage, 24. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Kick-Ass [Blu-ray] (Blu-ray)
Spätestens seit "Sin City" hat Hollywood seine lang praktizierte Gewohnheit nur Vorlagen mit langer Historie zu adaptieren abgelegt. "Kick Ass" ist eine so junge Comicreihe das es schon ein Filmprojekt war bevor überhaupt die erste Ausgabe erschien. Der britische Regisseur Matthew Vaughn wollte die Brutalität der Vorlage auch in dem Kinofilm darstellen. Ein Grund weshalb keine Geldgeber zur Finanzierung des Films gefunden werden konnte. Daraufhin realisierte man den Film einfach aus eigener Tasche. In Anbetracht des riesigen Internethypes fiel die Kinoauswertung dann doch etwas enttäuschend aus, war aber überzeugend genug um eine Fortsetzung zu drehen.

Auch wenn man in Sachen Brutalität einiges gewohnt ist überrascht "Kick-Ass" mit seiner Freigabe ab 16 Jahren. Alleine das 11 jährige Hit Girl besticht mit einem Body-Count der selbst John McClane in den Schatten stellt. Davon zeigen Regisseur und Kameramann egal ob mit Schwertern, Messern oder Schusswaffen alles ohne etwas kaschieren zu wollen. Die ungehemmte Darstellung von Selbstjustiz einer Elfjährigen kann dabei etwas irritierend sein. Stark abgeschwächt wird dieser Eindruck durch die stark überzeichnete Gewaltdarstellung und tief schwarzem Humor. Vorallem Chloe Moretz (Hit Girl) liefert eine erstklassig coole Darstellung. Möchte man an dem Film Kritik äußern dann an der eher durchschnittlichen Figurenzeichnung. Das hat man speziell bei Batman und mit Abstrichen bei Spiderman schon besser gesehen.

Die Blu-ray

Bereits die Eröffnungsszene von der New Yorker Skyline zeigt die Klasse des Bildes auf. Bei solchen ruhigen Bildern besticht der Transfer durch sehr satte Farben und Detailreichtum. Bei den zahlreichen schnellen Szenen wirkt das Bild nicht verschwommenen sondern enthält alle Details. Die Bewegungsschärfe ist dabei ausgesprochen gut gelungen. Bildfehler hat Universal sehr vorbildhaft ausgemerzt und sorgt mit sattem Schwarz und sehr gutem Kontrast für ein plastisches Bild. Trotz schwieriger Finanzierung und vergleichsweise niedrigen Budgets muss sich das Bild hinter keinem aktuellen Blockbuster verstecken.

Als Wermutstropfen gibt es wieder keinen HD-Sound für deutsche Kunden. Dafür ist die normale DTS-Tonspur ähnlich wie das Bild sehr gut umgesetzt und steht dem englischen HD-Sound kaum nach. Die Klangkulisse kommt sehr räumlich und dynamisch rüber. Das vermittelt gleich die erste Szene in der sich der Kostümierte vom Hochhaus stürzt. Die Effekte sind fein aufgelöst und setzen präzise ein. Schüsse werden mit angemessenem Bass wiedergegeben und binden den Subwoofer gut ein. Die musikalische Untermalung ist gelungen und integriert sich harmonisch in das Klangbild. Bei den Extras bietet sich nur eine standartmäßige Auswahl. Dafür dauert das Making-Off fast zwei Stunden.

Technisch macht "Kick-Ass" alles richtig und macht Spaß. Der Film krankt etwas an seiner Charakterzeichnung und vergibt an dieser Stelle Potenzial. Trotz allem gehört der Film zu den deutlich besseren Comic-Verfilmungen. Für einen Familienabend ist der Film deutlich zu hart, macht aber in einer älteren Runde jede Menge Spaß. Allerdings sollte man wissen, dass der Gewaltgrad für seine Freigabe überraschend hart ausfällt. Durch seine relative Unabhängigkeit von einem Filmstudio (eigene Finanzierung) ist der Film an vielen Stellen unkonventionell geraten und nimmt eine erfrischende Sonderstellung unter den "üblichen" Filmprojekten ein.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Arschtritt Richtung Hollywood;-), 22. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Kick-Ass [Blu-ray] (Blu-ray)
So sollen Filme sein...unterhaltsam, hart, lustig usw. & endlich mal gegen den Strich der Film-Industrie in Hollywood komponiert.
Ich hoffe davon mehr zusehen...Blu-ray Technik ist ebenfalls TOP!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Außergewöhnliche Comicverfilmung, witzig, rasant, ultrabrutal, unmoralisch und innovativ, 17. September 2010
Von 
Florian Hoffmann (Homburg/Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kick-Ass - Steelbook [Blu-ray] (Blu-ray)
"Kick-Ass" ist ein quietschbuntes, aber ultrabrutales Hochglanz-Kaubonbon von Film, eine wilde, rotzfreche Genremixtur, die vor nichts und niemandem Rücksicht nimmt, dabei immer wieder Regeln unterläuft und letzten Endes dadurch stark polarisiert. Es handelt sich um die Art von Film, die im einen Moment köstlich amüsiert und im nächsten Moment schockiert, mal durch ausufernde Brutalität, mal durch überraschende Vulgarität und zweifelhafte Moralität. Kurz gesagt ist "Kick-Ass" ein Film, der ständig überrascht und bei dem man sich am Schluss sicher ist, dass man sowas noch nicht gesehen hat.

Es ist Matthew Vaughn zu verdanken, dass Mark Millars erst zwei Jahre zuvor erschienener Comic so kompromisslos und wagemutig auf die Leinwand gebannt wurde. Der hippe Regisseur von "Layer Cake" und "Der Sternwanderer" glaubte an das Potential und die Innovativität der Comicvorlage, als es kein Studio tat und ihm gelang es, die Finanzierung irgendwie unabhängig zu stemmen. Auch wenn er Millars Vorlage mit Co-Drehbuchautorin Jane Goldman an vielen Stellen stark entschärfte, wirkt der Streifen immer noch unglaublich hart und ist definitiv nichts für zarte Gemüter. Hier kommt keine leicht verdauliche Cartoon-Gewalt zum Einsatz, sondern in der Realität geerdete Gewalt, die wirklich unter die Haut geht.

Der Streifen beginnt wie eine Art Satire des Superheldengenres und der Highschool-Komödie, wobei die Bezüge zu "Spider-Man" unübersichtlich sind. Das High-School-Setting, der Außenseiter, der das Mädchen zuerst nicht kriegt und schließlich das Verbrechen auf eigene Faust bekämpft. Nur verfügt Dave Lizewski (Aaron Johnson) über keine Superkräfte, sondern nur über grenzenlose Selbstüberschätzung und bestellt sich einen Taucheranzug, den er zu einem Superheldenkostüm umfunktioniert und sich fortan "Kick-Ass" nennt. Der erste Akt des Films ist einfach nur enorm rasant, super witzig und so unterhaltsam, wie wohl kein anderer Film des Jahres. Zudem handelt es sich hier um extrem spritzige und geistreiche Unterhaltung, die einfach nur begeistert.

Doch irgendwann wechselt der Ton des Films schlagartig, was "Kick-Ass" allerdings nicht minder unterhaltsam macht. Der Stimmungswechsel und die plötzlichen Gewaltexplosionen mag viele Zuschauer durchaus irritieren, aber man muss gestehen, dass die Ideen und die Inszenierung schlicht sehr mutig sind. Wer Mark Millars Werk kennt, der weiß, dass er gerne auf jegliche Moralität pfeift, so auch bei "Kick-Ass": Man mag den Machern vorwerfen, dass hier Gewalt verherrlicht wird, da sie einfach oft zu undifferenziert, wenn auch realistisch, dargestellt wird. Andere mögen sagen, dass man den Film nicht ernst nehmen soll. Man kann darüber lange diskutieren, aber letzten Endes muss das jeder für sich entscheiden.

Am meisten gesprochen wird natürlich über Hit-Girl/Mindy Macready (Chloe Moretz), ein 12-jähriges Mädchen, das von ihrem Vater Big Daddy/Damon Macready (Nicolas Cage) zur Profikillerin trainiert wurde. Sie flucht wie ein alter Seemann und richtet das ein oder andere Blutbad an, während z.B. der Tra La La Song von den Dickies über die Tonspur lärmt. Spätestens bei der Einführung ihres Charakters wird klar, dass dieser Streifen keine Grenzen kennt. Sie ist die ultimative Erfüllung diverser Fanboy-Träume und sicherlich eine wagemutige Kreation, über die noch lange diskutiert werden wird.

Sehr interessant, differenziert und sogar bewegend ist die Beziehung zu ihrem Vater dargestellt, der in seinen Rache- und Gerechtigkeitsfantasien zu einem Wahnsinnigen mutiert und seiner Tochter mit bizarren Erziehungsmethoden die Kindheit stiehlt. Chloe Moretz ist es zu verdanken, dass ihr Charakter nicht zur Karikatur wird, sondern ein menschliches Wesen bleibt. Comic-Fanatiker Nic Cage hat einige grandiosen Momente, sowohl als auf leicht psychopatische Weise fürsorgliche Vaterfigur, als auch als Karikatur des dunklen Rächers. Er baut wie so oft kleine Eigenarten in seine Darstellung ein, wie eine bizarre Sprechweise, die er von Ur-Batman Adam West abgeschaut hat. Er hat auch eine grandios inszenierte Actionszene, in der er einen richtig guten Actionheld gibt.

Faszinierend ist, das die Vater-Tochter-Paarung trotz aller Bizarrheit im Grunde stets menschlich ist. Die visuell einfallsreich gestaltete Hintergrundgeschichte von Cages Charakter ist tatsächlich sehr bewegend und gibt seinen Taten überraschend viel Gewicht. Irgendwie gelingt es Vaughn die vielen unterschiedlichen Stimmungen zu einem verrückten Ganzen zusammenzufügen, auch wenn nicht alle Teilchen so richtig passen.

Etwas irritierend ist beispielsweise die Tatsache, dass teilweise Musik aus anderen Filmen recycled wurde, wie sehr prägnante Stücke von John Murphys Soundtracks zu "28 Days Later" und "Sunshine". Die einzelnen Stücke funktionieren zwar hervorragend im Film, aber nehmen einen doch etwas heraus. Sehr eklektisch ist der Soundtrack allgemein, da hier sage und schreibe vier Komponisten im Einsatz waren, darunter Murphy selbst. Die oft sehr unterschiedliche Musik harmoniert aber weitestgehend erstaunlich gut.

Es ist schwierig, diesen Film in Worte zu fassen, da er so ungewöhnlich ist und immer wieder Erwartungen untergräbt. "Kick-Ass" ist definitiv etwas besonderes, aber er wirkt manchmal etwas zu ungeschliffen und die moralische Haltung ist schon oft sehr grenzwertig. Leider kann das Finale dann nicht mehr mi der Spritzigkeit des Anfangs mithalten, da der Film dann zu etwas wird, das er am Anfang noch auf die Schippe genommen hat. Trotzdem ist "Kick-Ass" ein Film mit enorm viel Kultpotential, der richtig viel zu bieten hat, besonders für Film- und Comicfans, alle anderen seien vorgewarnt.

Die Blu-Ray bietet ein tolles und scharfes Bild, das vor allem durch die extrem knalligen Farben begeistert. "Kick-Ass" ist nicht auf düster getrimmt, sondern bedient sich eines sehr bunten Hochglanz-Looks. Der Sound hat oft richtig viel Wumms, aber die Surround-Kanäle werden leider nicht so sehr befeuert.

Die Extras sind wieder ein richtiges Higlight: Herzstück ist natürlich das fast zweistündige Making-Of "Eine neue Art Superheld", das unabhängig produziert ist und nicht das übliche Promo-Material bietet, sondern Ehrlichkeit. Besonders am Schluss der Dokumentation ist die Stimmung bei der Post-Produktion richtig angespannt. Sehr interessante Einblicke in die Enstehung des Comics bietet auch die 20-minütige Featurette "Kick-Ass: Der Comic", bei der u.a. Mark Millar und Zeichner John Romita Jr. zu Wort kommen und ihre Herangehensweise darstellen. Ansonsten kann man sich noch durch das sehenswerte Artwork klicken und einen wirklich ehrlichen Audiokommentar von Matthew Vaughn anhören, der wegen seiner kritikfreudigen und etwas muffeligen Art sehr unterhaltsam rüberkommt.
Das FSK-Logo auf dem Steelbook ist nur angeklebt und lässt sich problemlos entfernen. Schade nur, dass nicht noch ein Auszug des Comics beigelegt ist.
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5.0 von 5 Sternen Superheldenpower einmal ganz anders!, 8. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Kick-Ass (Amazon Instant Video)
Ein klasse Film über möchte gern Superhelden und solche die es werden wollen.
Hat Spass gemacht und war überraschend brutal anzuschauen.
Gute Storry,grandiose Schauspieler und tolle Effekte.
Alles in allem ein besonders sehenswerter Film.
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5.0 von 5 Sternen Tolle Comic-Verfilmung, 6. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Kick-Ass [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich würde sogar soweit gehen, dass der Film in manchen Bereichen besser ist als die Vorlage. Wobei ich gestehen muss, den Comic nur einmal gelesen zu haben.

Teenager Dave ist der typische Highschool Student und wäre gerne Superheld. Schliesslich bestellt er sich einen eigenen Anzug und Schlagstöcke und macht sich als 'Kick-Ass' verkleidet auf Verbrecherjagd - und wird prompt zusammengeschlagen, mit Messern gestochen und beim Fluchtversuch angefahren.

Nachdem er im Krankenhaus wieder zusammengeflickt wird, wird ihm ein Nervenschaden attestiert, der für eine höhere Schmerzgrenze sorgt. Das ist zwar keine Superkraft, aber immerhin etwas; und so begiebt sich Dave wieder auf die Jagd nach Übeltätern und bekommt nach einem ersten Erfolg viel Aufschwung, so dass er eine eigene Webseite aufmacht, auf der ihn Leute kontaktieren können.

Und das ruft wiederum das Vater-Tochter duo Big Daddy (Nicholas Cage) und Hitgirl (Chloë Grace Moretz) auf den Plan die Kick-Ass aus der Patsche helfen als er einen örtlichen Drogendealer dazu bringen will seine Freundin in Ruhe zu lassen. Hitgirl und Big Daddy töten die Drogendealer, die für Mafia Boss Frank D'Amico (Mark Strong) gearbeitet haben. Der wierum denkt nun, das Kick-Ass dafür verantwortlich ist und nun hinter ihm her ist.

Kick-Ass ist ein erfrischend anderer Comicbuch-Film, der bewusst mit Clichés spielt und dabei extrem unterhaltsam wird, mit einer guten Mischung aus Witz, brutaler Action und ein wenig Drama.
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