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4.0 von 5 Sternen Die "Neuen" Piloten...nicht schlechter als die "Alten..."
Die neue Stone Temple Pilots hat mir beim ersten anhören schon gefallen. Auf insgesamt 16 (!!!) Stücken, mit Live.-und Bonus Tracks, hört man, dass sie einfach "noch da sind und viel Spaß an ihrer Musik haben...!"
Die Stücke sind eingängiger als auf ihrer letzten Silberplatte und tendieren ganz klar zum Classik-Rock mit Anleihen aus den...
Veröffentlicht am 13. Juni 2010 von Jackinthegreen

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Platte für die Ewigkeit
Schön, wenn eine Platte so heißt wie man selbst. Das kann man sich leicht merken und im Normalfall ist schnell klar, was einen da erwartet. So wie bei den Stone Temple Pilots.

Angeblich hat man ihnen eine Million Dollar für das Live-Comeback geboten und dem Vernehmen nach war auch die anschließende Tour durch Nordamerika eine lukrative...
Veröffentlicht am 19. Juni 2010 von reen man


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Platte für die Ewigkeit, 19. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Stone Temple Pilots (Audio CD)
Schön, wenn eine Platte so heißt wie man selbst. Das kann man sich leicht merken und im Normalfall ist schnell klar, was einen da erwartet. So wie bei den Stone Temple Pilots.

Angeblich hat man ihnen eine Million Dollar für das Live-Comeback geboten und dem Vernehmen nach war auch die anschließende Tour durch Nordamerika eine lukrative Angelegenheit. Nun also das neue Album, das erste seit neun Jahren. Der unvermeidlichen Skepsis begegnet die Band selbstbewusst mit der griffigen Single Between The Lines, gleichzeitig der Opener des Albums. Damit ist der STP-affine Hörer schnell per Du und schon bei den ersten Takten von Take A Load Off weiß jeder, dass Scott Weiland und Co. auf altbewährte Zutaten setzen. Keine Experimente, kein Anbiedern an das Hier und Jetzt, der Blick ist rückwärtsgewandt.

Denn nachdrücklicher als bislang besinnt man sich auf Hard-Rock-Einflüsse aus den 70ern, so etwa bei Huckleberry Crumble und stärker noch bei Hazy Daze und Peacoat. Auch Velvet Revolver blinzeln um die Ecke, ob nun gewollt oder nicht, wobei Dean DeLeos Gitarrensoli nicht immer ganz so tight rüberkommen wie die von Slash. Aber egal. Unbedingt hörenswert ist das großmäulige Hickory Dichotomy, direkt gefolgt von der Reibeisen-Strophe in Dare If You Dare und gegen Ende glänzt das befreiende Fast As I Can.

Der Rest der Platte ist entweder zu sehr auf Hit getrimmt (Cinnamon, Bagman) oder verliert sich in Belanglosigkeit (First Kiss On Mars, Maver). Im Sommer kann man sich das vielleicht mit ein paar Cocktails am Pool noch schöntrinken, aber spätestens mit der Ernüchterung kehrt auch die Skepsis zurück.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die "Neuen" Piloten...nicht schlechter als die "Alten...", 13. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Stone Temple Pilots (Special Edition mit 4 Bonus Tracks) (Audio CD)
Die neue Stone Temple Pilots hat mir beim ersten anhören schon gefallen. Auf insgesamt 16 (!!!) Stücken, mit Live.-und Bonus Tracks, hört man, dass sie einfach "noch da sind und viel Spaß an ihrer Musik haben...!"
Die Stücke sind eingängiger als auf ihrer letzten Silberplatte und tendieren ganz klar zum Classik-Rock mit Anleihen aus den 70er Jahren. Die Experimentelle und Alternative-Phase der Vorgänger-Alben dürfte wohl mit diesem Silberling beendet sein. Auch ist von Grundge nichts mehr zu hören, wobei ich schon damals fand, dass sie nicht unbedingt dem Grundge zuzuordnen wären.
Einerseits schade, da ich sie auch und gerade wegen ihrer Alternative-Phase sehr mochte, aber andererseits auch nicht übel, da diese CD wirklich einfach gut ist. Nach ihrem Split im Jahre 2003, habe ich es eigentlich nicht mehr für möglich erachtet, dass ich nochmal etwas von ihnen höre...zum Glück irrte ich mich.
Wer kein Problem damit hat, dass Stone Temple Pilots gradlinigen Rock, ohne Experimente spielen, der darf hier getrost zugreifen.
Auch die Bonus.-/Live-Stücke wissen zu überzeugen. Eine positive Überraschung.
4 gute Sterne.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie eine Reise mit der Zeitmaschine, 20. Mai 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Stone Temple Pilots (Audio CD)
Irgendwie sind sie ja nicht totzukriegen, unsere alten Helden des 90er Alternative Rocks...
Während die einen sich wenigstens wieder zu Konzerten zusammenfinden (Rage Against The Machine), die anderen trotz Verlustes des Frontmannes mit neuem Sänger neues Material veröffentlichen (Alice in Chaines) oder sich einstige Identifikationsfiguren wie Chris Cornell sich dem timbaland'schen Klangkosmos entziehen wollen, um wieder mit den alten Mitgliedern zu rocken (Soundgarden), sind auch nun die Stone Temple Pilots wieder da.
War zumindest Scott Weiland nie wirklich weg von der Bildfläche (Gastauftritte bei The Crystal Method oder Sänger der Supergroup Velvet Revolver), traten die übrigen Mitglieder kaum mehr in Erscheinung, abgesehen vom kurzen Engagement der DeLeo-Brüder Dean und Robert in Richard Patricks (Filter) Supergroup Army Of Anyone. Drummer Eric Kretz eröffnete in der Zwischenzeit ein eigenes Tonstudio.

Die Vorab-Single "Between The Lines" erzeugt von vornerein mächtig Druck, nutzt sich jedoch leider recht schnell ab.
Dennoch scheint die Zeit irgendwie fast stehen geblieben zu sein, auch wenn sich das selbstbetitelte Comeback phasenweise etwas altbacken anhört. Den größten Unterschied scheint jedoch das strikte Vermeiden Weilands zu sein, sich in Eddi Vedder (Pearl Jam)-ähnlichen Vocals zu verlieren, was eines der größten Kritikpunkte an den STP in den 90ern war. Im Gegenteil, trotz langjähriger Polytoxikomanie klingt seine Stimme kraftvoll und unangegriffen.
Zu den gefälligsten Tracks zählen zweifelsohne die coole Midtempo-Nummer "Take A Load Off" und das nicht minder relaxte "Hickory Dychotomie, beides sehr gute Beispiele, wie unangestrengt sich dieses Album anhört, denn die Band macht nichts anders als vor zehn Jahren und das taten sie ja auch verdammt gut, wobei sie ein gutes Stück entspannter wirken und sicherlich auch einige jahre weiser.
Pluspunkte gibt es auch für popaffine Songs wie "Cinnamon" und das völlige Vermeiden schmieriger Halbballaden, auch wenn man in der Vergangenheit bewiesen hat, daß man selbst so etwas mit Stil vollführen kann ("Sour Girl" - super Song).
Leider bietet die Scheibe allerdings auch Füllmaterial wie "Dare If You Dare" oder das nervige "Bagman", was die Dynamik des Albums merklich bremst und am Ende im sehr durchschnittlichen "Maver" endet, welches das Balladenriff nur mit viel Wohlwollen um Haaresbreite umschifft.
Größtenteils beackern die Piloten hier Midtempo-Terrain, so daß beispielsweise das flottere "Fast As I Can" gegen Ende ebenfalls nochmal punkten kann, obwohl man der Meinung sein könnte, daß der Song gar nicht zu den besten des Albums gehört.

Neue Impulse verabreichen die STP dem mittlerweile stark in den Hintergrunde getretenen Alternative Rock wahrlich nicht und somit wendet sich diese Comebackscheibe mehr an alte Fans, Nostalgiker und die jugendlichen Rockhörer, die wissen wollen, wozu deren Tanten und Onkels in den 90ern in kleinen versifften Clubs die Mähnen schüttelten.
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5.0 von 5 Sternen Ungewonht aber gut!!!, 17. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stone Temple Pilots [Vinyl LP] (Vinyl)
Als ich sie zum 1. Mal hörte: wenig Begeisterung, aber nach mehrmaligem Hören entwickelt sich die Platte zu einem kleinen Juwel. Wenn man die Entwicklung der STP mitverfolgt hat, dann ist die Platte eigentlich die logische Konsequenz. Ein sehr gutes Album!!!!
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist nix für..., 21. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Stone Temple Pilots (Audio CD)
...Guns'n Roses Fans, Velvet Revolver Nachweinern oder generell Musikkonsumenten die gesteigert bzw. ausschliesslich etwas mit Metal am Hut haben...
Auch PostGrunger oder solche, die die Band von früher kennen, werden unter
Umständen nur bedingt glücklich, denn die STP bedienen keine Schubladen, so man solche sucht und braucht.
Irgendwie ist dass alles sehr viel näher an den Beatles oder auch Oasis,
als an allem vorher genannten. Hier sind keine Songs für die Ewigkeit versammelt
(das macht dann doch einen Unterschied zu den Beatles aus) aber das macht nichts, denn 'mir' macht die Platte Spass. Kein Ausfall auszumachen und offenbar hat dass Einspielen dieses Album allen Beteiligten viel von eben jenem Spass bereitet.
Locker aber verhalten kraftvoll und kompetent eingespielt, das macht bei mir 4,5 Punkte, da zur vollen 5 ein ÜBERHIT fehlt.
da es bei Amazon aber keine halben Punkte gibt, runde ich auf, 5 gehen auch in Ordnung....
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles wie immer, 20. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Stone Temple Pilots (Audio CD)
Das Hoch der 90er-Rocker will nicht abreißen. Und so gesellen sich auch Scott Weiland & Co. zu den Neuauflagen von RATM, Soundgarden oder Blind Melon und veröffentlichen erstmals wieder regulär seit 2001. Doch musikalische Moden kann man hier lange suchen. Wie aus einer Zeitschleife heraus parliert man den einen wahren Rock, der in der Regierungszeit von Bush senior so populär war: Alternative Rock forever?

Ob man nun "Take A Load Off" oder "Huckleberry Crumble" unter die Lupe nimmt, macht wenig Unterschied: All die bandtypischen Stilmittel vereinen sich im Popper "Cinnamon", im Hard-Rock-lastigen Riffbrocken "Hazy Daze" oder in der Balladen-Mischung "First Kiss On Mars". Auch das mit einer augenzwickernden Pedale-Steele-Gitarre eingeleitete "Hickory Dichotomy" und "Between The Lines", das durch seinen Hintergrundgesang an Nirvanas "Stay Away" erinnert, macht einen nostalgischen Abend unter geneigten Freunden sicherlich perfekt.

Doch die Platte erscheint im Jahre 2010 und im Vergleich zu ihren 6 Vorgängern als redundant. Ohne Frage wird hier auf hohem Niveau Rockmusik gemacht, aber bei all den Soloprojekten und Ergüssen aus dem Hause Velvet Revolver sowie zwischen den Veröffentlichungen von Slash und Guns 'N' Roses: Wo findet man Platz, ohne als durchgeplante Reanimation eines längst Toten zu klingen? Einschließlich dieser Gedanken vergebe ich drei befriedigende Sterne und sage unbehaglich: "Alles wie immer!"
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8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen erschreckend lahm!, 20. Mai 2010
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Stone Temple Pilots (Audio CD)
Die Stone Temple Pilots wurden in den Neunziger Jahren gerne als Grunge-Band vermarktet, dabei waren sie doch nur eine massentaugliche Hard Rockband, die manchmal wie eine kommerzielle Variante von Pearl Jam in meinen Ohren klang. Alben wie "Core" oder "Purple" gefielen mir durchaus. Nach fünf CDs war jedoch 2003 nach 17 Millionen(!) verkaufter Einheiten Schluß da sich Sänger Scott Weiland und Gitarrist Dean DeLeo nach einer Prügelei nicht mehr grün waren. Frontmann Weiland war auch jahrelang in den Medien wegen Drogenprobleme und daraus ergebender Probleme mit Gesetz bzw. Polizei. Trotzdem hatte er mit Velvet Revolver zwei Alben und große Erfolge. Dort stieg er dann 2008 überraschend aus und aktivierte die Pilots wieder im Originallineup! Nun ist die neue Scheibe, mal wieder ein Teil ohne Titel da. Das Victory Zeichen auf dem roten Artwork ist schon cool und die Aufmachung ganz schick. Inhaltlich ist das Gespann DeLeo / Weiland verantwortlich für Texte und Musik. Dies ist schon nach einigen Takten erschreckend belanglos und fade. Sicherlich verstehen die Musiker ihre Instrumente zu spielen, aber sowas bissloses hatte ich dann wirklich nicht erwartet! Quäkige Schnarchsongs der Marke "Hickory Dichotmomy" machen die Chose auch nicht besser und lassen STP wie eine Mischung aus Retro-Rock und Kneipenband klingen! Dazu kommt noch das die meisten Songs klingen, als wäre die Handbremse permanet angezogen oder der imaginäre Plattenspieler zu langsam ("Peacoat"). Warum das seichte "First Kiss On Mars" sehr von David Bowie inspiriert wurde, verstehe ich dann auch überhaupt nicht. Der Weiland klingt dabei sehr unecht wie ein Coversänger.
Da wir hier nicht zu denjenigen gehören, die Scheiße zu Gold schreiben, sage ich nur: Finger weg - todlangweilig!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So gut wieder von den STP zu hören..., 21. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Stone Temple Pilots (Audio CD)
Muss sagen, alleine schon die Stimme von Scott Weiland zu hören, ist immer ein Genuss. Kann nicht sagen ob das Album an alte Glanzzeiten anknüpfen kann. Aber nach dem ersten Mal drüber hören, gefällt mir die Platte schon ganz gut. Sicherlich war es längst überfällig ein neues Album der STP in den Händen zu halten. Sie enttäuschen auch nicht. Wie immer ein kleines Meisterwerk, auf der Art und Weise wie sie eben schon immer Songs gemacht haben. Ich kann die neue Platte nur wirklich weiterempfehlen. Musik die voran geht und die Band sich treu geblieben ist! Ist es nicht das was man will?
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen das todesurteil..., 17. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Stone Temple Pilots (Audio CD)
dieses album ist sowas von langweilig und uninspiriert so dass ich mir sicher bin dass es nicht das comeback sondern das todesurteil der band ist.billigste abgedroschene riffs und melodien die man ähnlich schon 1000 mal besser gehört hat.kein einprägsamer refrain,keine herzzerreissende ballade.einfach nix da was ein gutes album haben sollte....
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