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Kundenrezensionen

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am 21. Oktober 2010
Durch einen Remix bin ich zufällig auf Pendulum gestoßen und fand dieses Album von Anfang an Klasse. Es gibt kein Lied das mir nicht gefällt.
Nachdem ich mir auch die ersten beiden Alben gekauft habe, bin ich überzeugt, dass dies das beste Album von Pendulum ist, da bei den anderen Alben einige Lieder drauf sind die mir nicht so sehr gefallen haben.

Jedes einzelne Lied ist auf seine Art und Weise gut. Die schnelleren Lieder begeistern einen sofort und bleiben auch nach mehrmaligen anhören weiterhin Spitze.
Die etwas langsameren Lieder verleiten zwar nicht so zum Abgehen, verschaffen aber oft eine angenehme Atmosphäre bei der es sich gut entspannen lässt.

Kurzbewertung der Lieder im Einzelnen:
Genesis -/5 (Intro)
Salt In The Wounds 4/5
Watercolour 5/5
Set Me On Fire 4/5
Crush 4/5
Under The Waves 4/5
Immunize 5/5
The Island - Pt. I (Dawn) 5/5
The Island - Pt. II (Dusk) 5/5
Comprachicos 3/5
The Vulture 5/5
Witchcraft 5/5
Self Vs Self 5/5
The Fountain (Feat. Steven Wilson) 3/5
Encoder 3/5
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am 14. Juni 2014
meiner meinung nach das beste pendulum album - kein reines drum and bass werk wie hold your yolour aber acuh kein experimentelles album wie in silico gute electronica klänge mit verschiedenen einflüssen
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am 8. Juni 2010
Zu meiner Schande habe ich Pendulum erst Anfang dieses Jahres entdeckt habe und mir ziemlich schnell die Live-DVD gekauft - und war begeistert. Anzumerken ist, dass ich eigentlich Anhänger der Rock-Musik bin und deshalb vor allem die Rock-D'n'B-Mischung so sehr an Pendulum mag. Vor diesem Hintergrund gefallen mir Crush und Witchcraft sehr gut, auch wenn diese nicht an die Genialität eines Propane Nightmares herankommen. Das InFlames-Feature ist ein guter Metalsong - mehr aber auch nicht.
Toll zu diesen Rocknummern ist der Kontrast zu den "Elektro"-Songs. Salt in the Wounds ist fett und Set me on Fire ist ein Hörgenuss - und das sage ich als Rockfan.
Absolute Highlights sind für mich "The Vulture", "The island Pt. 1", "Comprachicos" und "Immunize". Die restlichen Songs auf der Scheibe sind gut bis sehr gut.
Insgesamt gibt es keinen Totalausfall auf dem Album und so etwas sagen zu können, kommt äußerst selten vor.

Für mich liegt die Stärke des Albums in seiner Vielseitigkeit. Soviel Abwechslung auf eine Platte zu pressen, ist mutig, aber Pendulum ist es geglückt. Ein paar Songs sind absolute Killer, die ich die nächsten Woche wahrscheinlich bis zum Erbrechen hören werden.

Auch glaube ich, dass Pendulum der Spagat gelungen ist die Elektro/D'n'B- UND die Rockfans gleichermaßen zufrieden zustellen.

Kurzum: Das Album ist klasse und ein echtes Hörerlebnis. Wer Pendulum mag, weil Sie D'n'B mit Rock wie kein anderer kombinieren, dem sei Immersion wärmstens empfohlen. Ich bin begeistert (und hör jetzt The Vulture).
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am 16. Dezember 2013
nichts anderes zu erwarten von der genialen Band Pendulum, leider haben Sie sich ja aufgelöst, was mich zutiefst bedrückt,da ich solche Musik selten irgendwo gehört habe. dieses Album ist nur weiter zu empfehlen!
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am 13. Juni 2010
Zwar musste ich mich anfangs erst dran gewöhnen, aber mittlerweile feier ich das Album total.
Meine Lieblingstracks sind "Salt in the Wounds", "Set me on Fire", "Immunize" und ganz besonders "The Vulture" sowie "The Island Pt. II (Dusk)" !
Auch das Experiment mit In Flames (Self vs Self) gefällt mir eigentlich sehr gut, jedoch hätte man dieses lieber auf ein In Flames-Album packen sollen, da diese Band eindeutig "mehr vom Track" hat.
Einziger Kritikpunkt ist die, für meinen Geschmack, stellenweise zu softe Musik (wie z.B. The Island Pt. I (Dawn)), bei einigen wenigen Tracks hat mir ein wenig mehr Schmackes gefehlt.
Aber ansonsten: Pendulum-Standard TOP-Übergänge, hammermäßige Tunes und ein zu erkennender roter Faden (Ausnahme wie erwähnt das In Flames-Feature).

Pflichtkauf für alle Drum&Bass-Fans, auch andere Leute sollten unbedingt reinhören! DnB ist wahrlich nicht mein Standard-Genre, aber Pendulum haben es mir angetan.
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am 1. Juni 2010
Waoh!
Also ich liebe das neue Album von Pendulum.
Die Mischung aus Pop, Rock und Drum and Bass die so viel kritisiert wird finde ich überaus gelungen. Das die Band damit mehr Mainstream-tauglich wird ist halt eine Begleiterscheinung.
Wenn man dann sagt das die Band ihre Wurzeln verrät ist das natürlich Quatsch da sie sich einfach nur weiterentwickelt.
Ob die Richtung jedem gefällt ist natürlich Geschmackssache.
Die Steigerung des Gesangsanteils finde ich super. Harte Beats und gefühlvolle Teile wechseln sich gekonnt ab.
Für mich ein perfektes Album!
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am 31. August 2010
Mittlerweile hat die englische Drum'n Bass Band Pendulum ihr drittes Album veröffentlicht "Immersion". Viele meinen ja, dass es kaum mehr etwas mit D'n'B zu tun hat und man in Richtung Pop gegangen ist. Das mag stimmen, jedoch macht es das Album nicht automatisch schlechter, sondern zum bis jetzt besten Album von Pendulum. Wie hier gekonnt die Vocals des Frontsängers mit den genialen Drum Bässen kombiniert werden ist schlichtweg brilliant und trifft meinen persönlichen Musikgeschmack genau. Dieses Album ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Bands im Laufe der Zeit entwickeln. Entweder zum schlechten oder zum guten. Bei diesem Album definitiv zum guten. Von mir klare Kaufempfehlung!

Anspieltipps:

Watercolour
The Island Pt.1 und 2
The Vulture
Witchcraft
The Fountain
Encoder
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am 11. Juni 2013
Eines der besten Alben, die ich überhaupt besitze!
IMHO: Durchgängies Theme des ganzen Albums (Intro + "Outro)
Absolute Favoriten und reinhörtipps sind:

The Fountain (ft. Steven Wilson)
Self VS Self (ft. In Flames)
Encoder

Absolute Kaufempfehlung!
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am 27. Mai 2010
Ich mache hier mal eine ganz genau Rezession über Immersion:

1. Genesis: ist im Prinzip wie 'Prelude' in Hold your Colour somit nur ein Intro für das Album daher bewerte ich es mal nicht.

2. Salt in The Wounds (5/5): Ein sehr fetziger schneller Drum and Bass Track der es richtig in sich hat.

3. Watercolour (4/5): ein Drum and Bass Track der sehr Pop lastig wirkt (durch Lyrics und die schwachen Bässe) dennoch sehr schön

4. Set Me on Fire (5/5): Schöner Dubstep Track der erst relativ schnell anfängt und dann in einen dauerhaften Dubstep Beat übergeht und eine gewisse 'Chillout' Atmosphäre hat.

5. Crush (3/5): eine starke Mischung aus Rock, Drum and Bass und natürlich entsprechenden Lyrics. Leider kommen meiner Meinung nach der Bass / Synth hier viel zu kurz

6. Under the Waves (5/5): Ruhiger Drum and Bass track mit einigen Lyrics. Ich finde trozdem sehr gut gelungen.

7. Immunize feat. Liam Howett (5/5): Drum and Bass Track mit starken Big Beat einflüssen von Liam Howett. Bei den Lyrics könnte man meinen es wäre Keith Flint, ist aber Rob Swire ;-)

8. The Island Dawn (3/5): Ein ziemlicher Ruhiger und auch überraschenderweise eine House Track von Pendulum. Ich finde dieses Lied ist aber unendlich langgezogen.

9. The Island Dusk (2/5): Track mit starken electro House und Dubstep Einflüssen eigetlich sehr gut gelungen aber wieder stark in die Länge gezogen wie ich finde. Teilweise hört es sich an als würde der Track wie ein Kaugummi langgezogen werden.

10. Comprachicos (4/5): Sehr gut gelungen Mischung aus Rock und DnB. allerdings finde ich das es ein Gitarrensolo zu viel im Track ist bzw. der Track ansich leider viel zu Kurz ist. Eine Dj Version mit weniger Lyrics würde mich freuen.

11. The Vulture (5/5): Toller Breakbeat Track mit Lyrics von MC Verse meiner Meinung nach auch ein sehr passender Rock Part dabei. Erinnert von der Geschwindigkeit bzw. den BPM stark an ' Fasten your Seatbelts ' aus ihrem Debut Album 'Hold your Coulour'

12. Witchcraft (3/5): Ähnlich wie Crush sehr Rockiger aber auch Poplastiger Track mit DnB Beat.

13. Self vs. Self feat. In Flames (1/5): Interresantes Experiment mit In Flames das leider nach hinten losgegangen ist.Eine Kollaboration mit In Flames ist an sich keine schlechte Idee, allerdings sind vom DnB in diesem Lied nur noch zaghaft der Drum Beat übrig gebliebem und einige Lyrics von Rob Swire. Wenn ich Melodic Death Metal hören will kaufe ich mir lieber ein In Flames Album.

14. The Fountain feat. Steven Wilson (2/5):Vergleichbar mit 'Girl in the Fire' aus 'Hold your Colour' Chilliger Liquid DnB Track, allerdings sind hier die Lyrics / Gesang sehr unangebracht auch der Bass kommt viel zu kurz während 'Girl in the Fire' perfekt ist siehe ---> 'Hold your Colour'

15. Encoder (2/5): Electro Rock Track vergleichbar mit 'The Tempest' aus In Silico allerdings ziemlich lahm.

Das Album hat meine Erwartungen leider nicht voll erfüllt.
Enttäuschend war vor allem dass sie 'Ransom' aus dem Album gestrichen haben, da es angeblich 'nicht zum Album passen würde' sehr schade.
Der Track hätte meiner Meinung nach ideal zwischen 'Comprachicos' und 'The Vulture' gepasst.
Unpassend war 'Self vs Self feat. In Flames'.

Fazit: Man merkt das hinter Album eben die WMG (Warner Music Group) dahinter steckt, im Prinzip ist für jeden etwas dabei alte Fans greifen allerdings besser zu 'Hold your Colour'. Dennoch empfehle Ich es zu kaufen.

Immersion (3/5)
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am 5. Dezember 2012
Eine sehr geile Band mit sehr geilen Songs!!! Ich kannte die Band vorher nur vom Namen und kannte kein einzigen Song von denen, bis ich den einen Song "Witchcraft" bei meinem Freund gehört habe, war ich sehr fasziniert....
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