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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Album, das wächst
KoRn bringen mit ihrem 9. Longplayer III - Remember Who You Are nicht nur das dritte Album mit Ross Robinson als Produzent, der ihre ersten beiden Alben 'Korn' und 'Life is Peachy' produzierte, sondern es ist auch das dritte Album ohne Lead Gitarrist Brain Head Welch, der einen großen Anteil an Korns damaligem Songwriting hatte. Außerdem ist es das Erste mit...
Veröffentlicht am 12. Juli 2010 von Sebastian Forster

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Asymmetrische Beats - Wem's gefällt
Ich war absoluter Fan von KoRn - Bis zu diesem Album.
Follow the Leader hat mich total umgehauen und meinen kompletten Musikgeschmack verändert. Evolution - Tolles Lied. Good God - Gänsehautfaktor usw.

Nun kommt KoRn III
Voller Vorffreude reingehört - Total enttäuscht.
Das was KoRn auszeichnete, Hardrock Mit Melodie, wie man...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2010 von A. Imholz


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4.0 von 5 Sternen Aller Anfang ist schwer.., 9. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Korn III-Remember Who You Are (Audio CD)
Anfang? Naja, wohl eher NEUanfang. Und auch der fällt Korn sichtlich schwer.
Alles in Allem ist das Album wirklich gut, das war es dann aber auch.
Ein "WAHNSINN!" wie bei "Korn" oder "Follow the Leader" hat es dennoch nicht verdient (Follow the Leader ist meiner Meinung nach eine der besten Platten aller zeiten).

Die Songs sind - wie von Korn versprochen - im "back to the roots"-style, Fieldy darf wieder slappen und Jonathan Davis jammert auf höchstem Niveau, bringt aber trotzdem wieder Kraftvolles Geschreie mit rein. Munky ist ein kleines bisschen Richtung mehr Technik gegangen, nach dem Ausstieg von Head war das wohl auch nötig.
Der halbwegs neue Drummer Ray Luzier zeigt außerdem, was er drauf hat.

Hier sind wir bei dem Punkt. Fieldy darf wieder slappen, jedoch nicht annähernd so auffällig wie auf den ersten Scheiben. Jon schreit und jammert fast wie auf den Klassikern, jedoch auch nur fast. Durch Munkys technisches Spiel rücken die fetten Riffs in den Hintergrund und sind so gut wie verschwunden.
Ray beherrscht sein Instrument zwar, wird aber mit Sicherheit nie so zu Korn passen wie es David Silveria getan hat.

Zusammengesetzt ist es eben das neue Korn mit dem Versuch an alte Zeiten heranzukommen. Dieser ist zwar nicht ganz geglückt, aber man ist dem Ziel ein Stückchen näher und das Album kann man sich auch wirklich gut anhörn, man sollte trotzdem die Erinnerungen an ein altes Korn verdrängen. Zumindest während "Remember who you are" im CD-Player liegt.

Die 3 Sterne deshalb, weil immer etwas fehlt.
Sobald ein Song an dem Punkt ist, wo es total abgehen sollte (man denke an den "GO!"-Moment in Freak on a Leash, einfach nur genial), wird man mit flachem Geballer enttäuscht, sodass es sich so anhört als hätte man nur schnell ein Album zusammengezimmert ohne sich wirklich Gedanken zu machen.

Ob man zur alten Form zurückfinden wird ist ungewiss. Der Grundstein ist gelegt, mal sehen was KORN daraus macht.
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3.0 von 5 Sternen Die Meister der Gute-Laune-Musik sind zurück, 18. Juli 2010
Mal ehrlich für föhliche Melodien und lebensbejahende Texte ist Korn ja nicht gerade bekannt und genau diese "das Leben ist sooo hart und besch.. eiden" Nummer nehm ich den POPulären-Rock-Milionären halt nicht mehr ab. Die Scheibe ansich ist eine typische Korn Scheibe aus den spät 90ern nur Damals war das Ganze noch neu und geradezu Revulutionär.
Fazit:
Für den herdcor Fan ein Pflichtkauf.
Für alle anderen erst mal reinhören.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Korn die Neunte... Was kann man davon erwarten?, 13. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Korn III-Remember Who You Are (Audio CD)
Wenn man den Aussagen der Bandmitgliedern glaubt, eine Scheibe, mit denen die Nu-Metaller ganz zu ihren Wurzeln zurückkehren.
Und wie sieht die Realität aus?
Wenn man bedenkt, dass diese Band schon so manche Krise überstanden hat und für viele in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung verloren hat, gar nicht mal so übel. Sie ist sogar ziemlich gut, wie ich finde.
Die Frage, die ich mir im Voraus gestellt habe, war jene, ob es denn wirklich möglich sei, zu seinen Ursprüngen zurückzukehren und sie wieder neu aufleben zu lassen. In einem Interview kurz vor Erscheinen von "Korn III - Remember Who You Are" sagte Fieldy, man erreiche irgendwann den Punkt, an dem es die Erfahrung um das Songwriting möglich macht, zu seinen musikalischen Wurzeln zurückzukehren, auch wenn man sich natürlich stark verändert hat mit den Jahren.
Das Ergebnis ist natürlich nicht ein zweites Debüt- oder "Life Is Peachy"-Album, denn das sind nunmal einzigartige Werke, dennoch habe ich viele Passagen gefunden, die an die ersten Korn-Alben erinnern. "Remember Who You Are" ist vielmehr eine Mischung aus den älteren Werken und den jüngsten beiden, an welchen ja viele eher weniger Gefallen fanden. Die Single Oildale erinnert allein von den Riffs schon sehr stark an das Debütalbum, aber auch Songs wie "Are You Ready To Live?" oder "The Past" lassen Erinnerungen wach werden.
Die Melodien der einzelnen Titel haben sich sehr schnell bei mir festgesetzt und ich erachte das eigentlich eher für ein Zeichen, dass ein Album schnell ausgehört ist. Jetzt, nach fast einem Monat des täglichen Hörens kann ich vom Gegenteil sprechen. Untouchables hatte ja auch sehr eingängige Melodien, was bei diesem Album aber auffällt, ist, dass die Bridge meistens einen starken Bruch mit sich bringt und einen auf gewisse Weise aus den Zügen des Songs herausreißt. Das tut dem Album insgesamt gut, wie ich finde. "Never Around" wird beispielsweise von einem geradezu verzweifelten Lachen Davis' unterbrochen, während er in "Move On" an einer Stelle um Hilfe schreit.
"Let The Guilt Go" ist dagegen ein Song, der mich sehr an "Make Me Bad" erinnert, da er eine Melodie mit sich bringt, die sich geradezu aufdrängt.
Man merkt dem ganzen Werk an, dass Ross Robinson wieder als Produzent tätig war, auch, wenn man nach Songs im Stile von "Faget" oder "Lies" wie gesagt nicht zu suchen brauch.
Wenn nicht an jeder Stelle musikalisch, so erinnert dieses Album aber textlich stark an die älteren Alben. "Lead The Parade" beispielsweise kann durchaus nachdenklich stimmen.
Ob dies nun die Vergangenheit Korns ist oder nicht, da kann man stundenlange Diskussionen drüber führen. Für mich ist es einfach ein gutes Album, wenn vielleicht auch nicht das beste dieser Band. Daher Fünf Sterne.
Ein paar Worte zur Special Edition: Die drei Bonustracks lassen sich ebenfalls hören, wenn ich auch "Trapped Underneath The Stairs" vom ganzen Album am wenigsten mag. Weiterhin findet sich eine Bonus-DVD mit Studio-Videos für jedes Lied. Das ist sicher keine schlechte Ausstattung. Man kann hier ruhig zugreifen, gerade jetzt, wo man für die Special Edition noch nicht einmal was zuzahlen muss. Wer weiß, wann sich das ändert.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht mehr nur eine Erinnerung, 10. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Korn III-Remember Who You Are (Audio CD)
Die rohe, brutale Gewalt des letzten "klassischen" Korn-Albums "Take A Look In The Mirror" erreicht "Remember Who You Are" selten, damit muss man sich im vornherein abfinden. So wird zwar durchaus der Stil der frühen Alben heraufbeschwört, aber obwohl Jonathan Davis kreischt und weint wie in den guten alten Tagen und Fieldys scheppernder Bass wieder etwas mehr zur Geltung kommt, wirkt die Scheibe teilweise immer noch einen Hauch zu glatt und "perfekt" produziert.
Für solche kleine Makel entschädigen aber so geniale Songs wie z.B. "Are You Ready To Live?", die wie Parasiten nicht mehr aus den Gehörgängen verschwinden wollen, sobald man sie ein-, zweimal gehört hat. Denn egal was man von den 2 vorherigen Alben hielt, der neue Stil wirkte immer etwas erzwungen und wenig authentisch, was beides auf "Remember Who You Are" zum Glück nicht mehr zutrifft.
Die Special Edition bietet außerdem 2 nette, aber entbehrliche Bonussongs und eine DVD mit allen Songs des regulären Albums, die mit diversen Studioaufnahmen unterlegt sind.

Es ist kein Meisterwerk von Korn geworden, da lediglich sehr gekonnt auf Altbewährtes zurück gegriffen wurde, worüber man nach den letzten 2 Alben aber mehr als dankbar sein kann! Ein Brecher der Marke "Here To Stay" hätte aber zum perfekten Glück noch gefehlt. Drücken wir die Daumen, dass Korn ihren Kurs beibehalten und nicht wieder in eine allzu experimentelle Phase kommen.

Fazit: "Nur" Solide!

Anspieltipss: Are You Ready To Live?, Fear Is A Place To Live, Let The Guilt Go
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider mittelmäßiger Einheitsbrei, 14. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Korn III-Remember Who You Are (Audio CD)
Schon beim ersten Anhören des Albums kamen mir einige Zweifel, ob es wohl so gut sei, wie es angepriesen wurde. Nun habe ich es mehrmals durchgehört und denke eine aussagekräftige Rezension abgeben zu können.

Leider bekleckern sich KoRn mit "Remember who you are" nicht gerade mit Ruhm. Der Klang lässt zwar wieder etwas an die ersten Werke der Band zurückdenken, mehr aber leider auch nicht. Denn die Songs sind für KoRn-Verhältnisse sehr eintönig geworden. Wo auf früheren Alben alle Nase lang ein Kracher kam und die Stimmung hob, findet man auf diesem leider Einheitsbrei. Ein kräftiger Riff zu Beginn, ein oder zwei Brakes, Strophe, Refrain und dann alles wieder von vorn. Natürlich klingt nicht jeder Song gleich, doch man wird als Hörer kaum überrascht und auch die Härte des Albums haut einen einfach nicht mehr von den Socken. Einige Songs ("Lead the Parade" und "Never around") nerven sogar dermaßen, dass ich immer kurz davor bin weiter zu schalten. Ich persönlich möchte Jonathan Davis nicht 30 Sekunden lang während eines Songs dumm lachen hören, zumal sein Lachen auch nicht gerade überzeugend klang.

KoRn hatten nach Heads Ausstieg durchaus schon bessere Alben. Zwar war der leichte Stilbruch beim Vorgänger "Untitled" etwas ungewohnt, jedoch bot beispielsweise gerade dieses Album herrliche Melodien, interessante Klänge, gut gesungene Refrains, die ins Ohr gingen und man hatte das Gefühl, sie hätten sich hier wirklich Mühe gegeben.

"RWYA" kann da leider nicht mithalten und wird bei vielen Hörern wohl recht schnell wieder im CD-Regal verschwinden. Zum Schluss möchte ich noch gesagt haben, dass ich ein KoRn-Fan der alten Schule bin und man als solcher nicht drum herum kommt, Alben miteinander zu vergleichen. Aber ich denke meine Rezension ist doch relativ objektiv gehalten. Bitte versucht eventuelle Kommentare genauso zu halten, auch wenn sich der eine oder andere ärgert, dass ich dem Album drei Sterne gegeben habe.

Mal ehrlich, mehr verdient es auch leider nicht!
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2.0 von 5 Sternen Total verhunzt, 8. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Korn III-Remember Who You Are (Audio CD)
"Remember where are my keys?!" wäre ein besserer Titel für dieses total verbockte Album.
Die Lieder klingen alle so, als wäre die Band auf Alkohol und Heroin, so dass die Gitarristen unkontrolliert an den Seiten rumrubbeln und hektisch versuchen die Melodie zu halten, Jonathan Davis Stimme klingt wie morgens vor den ersten Kaffe, mit Restalkohol im Blut und das Schlagzeug... Darauf habe ich kaum geachtet, aber es klingt auch wie ein Besoffener, der versucht so schnell wie möglich eine Melodie zu drummen.

Mir wurde gesagt dass KoRn einen neuen Sound versuchte, aber es klang einfach nur wie betrunkene Punks am Morgen nach Wacken.
Die absoluten Überlieder des Albums sind nur mittelmäßig, der Rest ist einfach nur schlecht.
Ich sage das, obwohl ich ein riesiger KoRn-Fan bin, seit ich 1998 in die zweite Klasse ging.
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5.0 von 5 Sternen Finally back to the roots!, 1. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Korn III-Remember Who You Are (Audio CD)
Nach "See You On The Other Side" und "Untitled" dachten die meisten KoRn-Fans und Kritiker KoRn sei tot. Zum Teil stimmte dies auch; bei "See You On The Other Side" war heftig experementiert worden und "Untitled" war einfach nur schlecht und gar nicht überzeugen und in meinen Augen das schlechteste Album der Kalifornier.
Nun wurde "KoRn III: Remember Who You Are" veröffentlicht und
eins kann man vorab sagen: Endlich sind sie zur Besinnung gekommen.
Der alter Sound wird zwar nicht ganz erreicht und "KoRn III" kommt auch nicht ganz an die Vorgänger heran, dennoch ist es ein klasse Album. Während man die ersten Minuten mit "KoRn III" verbringt, erscheint es absoulut nicht überzeugend und nichts will sich in den Kopf einbrennen.
Aber man sollte dem Album trotz dieser möglicherweise auftretenden Meinung zu "KoRn III" eine Chance geben. Ich hörte mir ein Wochenende
nicht als dieses Album an und kann sagen: Genial!
"Ubertime" stellt ein stimmiges Intro da und geht mit dem zweiten Track
"Oildale (Leave Me Alone") in eins über. Dieser Song ist meiner Meinung der beste Song des Albums und bei mit in den Top 5 der KoRn-Songs.
"Pop A Pill" hat einen simplen Text, weiß aber gerade durch diesen zu überzeugen.
"Fear Is A Place To Live" ist nicht schlecht, aber bei weitem kein Höhepunkt.
"Move On" ist ein überragender Song, ebenso "Lead The Parade", "Let The Guilt Go", "The Past" und "Never Around".
Ab "Never Around" wird es heikel; die Songs wissen nicht zu überzeugen und wirken als ob man nur noch Platz auf dem Album füllen wollte.
Als letzter Track weiß "Blind live" zu überzeugen,
aber halt auch nichts neues, sondern nur eine Live-Version eines genialen Songs.
Am Bonusmaterial der Special Edition wurde nicht gegeizt.
Erstmals seit Jahren bekommt man bei einer Special Edition etwas für sein Geld.

Hier die Trackliste und die Punkte:
Uber-Time: 6/10
Oildale: 10/10
Pop A Pill: 8/10
Fear Is A Place To Live: 5/10
Move On: 8/10
Lead The Parade: 7/10
Let The Guilt Go: 9/10
Are You Ready To Live?: 7/10
Holding All These Lies: 6/10
Trapped Underneath The Stairs: 8/10
People Pleaser:
The Past: 7/10
Never Around: 9/10
Blind (Live): 10/10

Fazit: KoRn III ist ein tolles Album, überzeugt aber nur im Gesamtpaket,weil sich die Songs wunderbar ergänzen. Anspieltipps sind "Oildale", "Let The Guilt Go", "Never Around" und "Pop A Pill". So soll KoRn sein und nicht anders! Mit diesem Album kann man die Fehltritte der vorherigen gut verschmerzen und sich auf goldene Zeiten der Kalifornier freuen. KoRn is still alive!
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5.0 von 5 Sternen Das beste Korn-Album !!!, 19. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Korn III-Remember Who You Are (Audio CD)
Korn haben für mich noch nie schlechte Musik gemacht! Ich liebe alle ihre Alben ab Take A Look In The Mirror und auch vieles von den älteren Sachen!
Das Album hat seine Zeit zum Wachsen gebraucht, doch jetzt lässt es mich nicht mehr los!
Korn ist und bleibt der Hammer und ich empfehle es jedem Korn Fan!!!
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5.0 von 5 Sternen Top, 24. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Korn III-Remember Who You Are (Audio CD)
Nach einer langen Durststrecke ist Remember who you are endlich wieder ein Album für Fans der ersten Stunde. Der Absprung von Head und David ist kaum merklich. Syotos und Untitled waren eine Entäuschung die aber Rwya noch viel besser erscheinen lassen. Endlich ein neues Album in bester KoRn manier. Für Fans gilt: Kaufen Kaufen Kaufen!!!
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5.0 von 5 Sternen Korn renewed, 20. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Korn III-Remember Who You Are (Audio CD)
Korn ist "renewed"! Sie sind wieder zurück an den Zeiten vom 1. Album aber anders. Die Musik ist viel durchdachter aber ohne die Experimente von "Untouchables". Ross Robinson hat die Jungs das gezeigt, was sie wirklich können und die sie da, wo die Fans (inkl. ich) Korn haben wollen.
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