newseasonhw2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden lagercrantz Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More praktisch Kühlen und Gefrieren Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

47
4,9 von 5 Sternen
Slippery When Wet (Special Edition)
Format: Audio CDÄndern
Preis:21,95 €+3,00 €Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2013
4 verdiente Sterne für dieses Teil, relativ scharf an 5 vorbei!

Kurze Geschichte dazu vorab: "Slippery when wet" war im Spätsommer 1986 meine Einstiegsdroge in den Hard'n'Heavy-Bereich, ein Blindflug auf LP, damals auf Zuruf eines Freundes. Klar kannte ich zuvor auch schon "Smoke on the water" oder "Sharp dressed man" aber bis dahin kam es für mich nicht in die Tüte, mir eine harte Scheibe zu erstehen. Daher meine besondere Beziehung zu diesem Album, noch heute höre ich es sehr gerne und kann es auch am Stück durchhören was man beileibe nicht von allen Scheiben behaupten kann.

Wir zählen gesamthaft 10 Stücke auf dem ursprünglichen Longplayer, mit gut 42 Minuten Laufzeit. Erschienen Sommer 1986, das dritte Album der Band und mal ganz sicher der totale Durchbruch (klar, mit gut 28 Mio abgesetzter Kopien weltweit bis heute!). Man tat aber auch alles dafür. Jon legt sich voll ins Zeug was seine Vocals angeht, die Band ist tight und mit Sicherheit mehr als nur eine Bande Amateure mit wilden Klotten und Haaren und Instrumenten in der Hand. Dazu mit Desmond Child ein externer Songschreiberling und mit Bruce Fairbairn ein Top-Producer an den Reglern. Schlüpfriger Albumtitel, partymässige Aura und Texte aus den Bereichen "working man" und "boy meets girl". Da passt einfach alles. Harte Rocker, chart-taugliche Singles, mit "Wanted dead or alive" eine der besten Balladen aller Zeiten, Effekte wie voice-box.

5 Stücke ragen für mich deutlich heraus: die 3 Singles "Wanted ...", "You give love a bad name" und "Livin'on a prayer" (sicherlich Stücke die heute jeder Rock-Fan kennt und mitgröhlen kann), dazu die ziemlich rockigen, annähernd aggressiven "Raise your hands" sowie "I'd die for you".

1986 spielte die Gruppe um Jon auf den Deutschen Monsters of Rock (mit Def Leppard und Ozzy z.B.) und nach dem folgenden Album "New Jersey" (auch gut) war mann soweit, auch in Deutschland auf Headliner-Tour zu gehen. Per heute verkaufte man laut Wikipedia insgesamt runde 130 Mio Tonträger, was ja mal ein Wort ist. Nach dem 1992er Werk "Keep the faith" verlor ich die Band dann und kann auch neueren Stoff den ich flüchtig höre nicht ausstehen. Aber live in meiner Grugahalle in Essen, Mai 1993 waren sie noch bärenstark.

Hier liegt die remasterte Version vor, mit gutem Booklet, Bonustracks, alles gut, dazu sehr sehr angenehmer Kurs. Klarer Mitnehm-Tipp!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2002
Ich denke,dass man zu diesem Album nicht viel sagen muss.Das absolute Highlight und der größte Meilenstein der Stadion-Rock Geschichte der Mitt-Achziger,der nicht nur Bon Jovi zu den ,,Königen des Stadion-Rock'' und absoluten Superstars machte,sondern an dem sich damals genauso wie heute alles messen lassen muss,was in diesem Genre Erfolg haben wollte,bzw. will! Aber um diesen Ruf zu erlangen brauchte es nicht nur ein Riesenalbum,sondern schon etwas mehr. Bon Jovi haben hart für ihren Ruf gearbeitete,den sie heute genießen dürfen. Denn die Nachfolgeplatten ,,New Jersey'' und ,,Keep The Faith'' sind genauso geil und von beinahe ebenwürdiger Qualität wie das unsterbliche ,,Slippery''! Auch Freunde deren Trommelfelle sonst von härteren Schwermettalklängen strapaziert werden,solten die Scheibe ihr eigen nennen können,denn nicht umsonst warne die Mannen Bon Jovi,Sambora,Torres,Bryan und Such Headliner beim Monsters Of Rock '87 im Castle Donington!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2005
So,das ist nun meine 2.te Bon Jovi Dual Disc nach HAVE A NICE DAY und ich muss sagen,ich war sehr postiv überrascht was dort abgemischt wurde.Die Songs klingen so richtig gut und nicht wie schon 20 Jahre alt.Da wurde sich richtig Mühe gegeben.Die erste Seite der DVD beinhaltet das Original Album New Remastered und auf der 2.Seite finden sich neben dem Album in 5.1 Sound und Stereo noch die Videoauskopplungen in 5.1 und Stereo!!!Die Qualität der Videos ist dem Alter entsprechend nur der Ton ist natürlich erste Sahne.Für Bon Jovi Fans ein Pflichtkauf und mit knapp 20 Euros auch nicht zu teuer!!!!Die DVD Seite lässt sich in jedem handelsüblichen DVD Player abspielen....
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2003
"Slippery When Wet" ist mittlerweile ein echter Meilenstein der Rockgeschichte. Was Bon Jovi 1986 zusammen mit ihrem Produzenten Bruce Fairbairn auf die Beine stellten, war DAS Rock-Album der 80er schlechthin (abgesehen von "Love At First Sting" von den Scorpions).
Der Stil der Band ist viel rockiger und härter als heute, die Songs haben Power und gehen sofort ins Ohr. Kein Wunder, dass Hits wie "You Give Love A Bad Name", "Livin' On A Prayer" und die geniale Ballade "Wanted Dead Or Alive" auch heute noch nichts von ihrer Faszination verloren haben. Der Rest des Albums hält allerdings mühelos das hohe Niveau und ist qualitativ absolut ebenbürtig. Alle 10 Songs sind klasse !!!
Das mitgelieferte Video zu "Wanted Dead Or Alive" ist ein netter Bonus, aber die Bildqualität ist aufgrund der hohen Komprimierung nicht so überragend. Dafür ist die Klangqualität der CD durch das Remastering noch etwas besser geworden.
Fazit: So muss Rock klingen !!! Hart, eingängig und mitreisend. Geniale CD und zusammen mit "Keep The Faith" das Beste, was Bon Jovi jemals abgeliefert haben.
Kaufen und genießen !!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 19. Juli 2008
Damals als ich das Album hörte war ich hin und weg. Ein unglaubliches Album. Rock in Vollendung, oder sagen wir besser Stadionrock. Diese Faszination hat sich bis heute nicht verändert.

1. Let It Rock
Sehr rockiger Einstieg in ein tolles Album

2. You Give Love A Bad Name
Geniale Singleauskopplung und einer der besten Songtitel von Bon Jovi überhaupt.

3. Livin' On A Prayer
Nächste Singleauskopplung und wieder ein rockiger Titel der durch seinen sehr guten Text besticht.

4. Social Disease
Ein rauer Rocker mit viel Charme.

5. Wanted Dead Or Alive
Die erste Ballade einfach wunderschön. Ein Schwarz - Weiß Video und wir waren einfach hin und weg für diesen Titel

6. Raise Your Hands
Wieder ein toller Rocker.

7. Without Love & 8. I'd Die For You
Die beiden besten Titel der CD hintereinander. Jon besticht durch einen wirklich tollen Gesang. Für mich der Höhepunkt des Albums.

9. Never Say Goodbye
Noch eine Ballade der Extraklasse. Zwar nicht ganz Bed of roses, aber dennoch ein toller Titel

10. Wild In The Streets
Wieder ein wenig rockiger zum Abschluss

Bon Jovi haben nicht nur den Durchbruch geschafft, sondern ein durchgängig starkes Album mit einer grandiosen Mischung abgeliefert. Keine Schwäche ist auf diesem Album zu erkennen. jeder Titel besticht durch seine Eigenheiten und ist an sich schon ein Kunstwerk.

Die Livesongs der Special Edition zeigen die unglaublichen Livequalitäten und wirken deutlich besser als das Livealbum "One wild night", allerdings hätte ich mich persönlich über andere Livetitel mehr gefreut, aber das ist einfach Geschmacksache.

Einfach genial !!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Achtung Ausrutschgefahr! Bin neulich über "Slippery When Wet" (= "Glatt bei Nässe"), das dritte Album von Bon Jovi, gestolpert und bin prompt nochmal süchtig geworden nach dem 80er Sound, den diese mittlerweile zur seichten Radioband verkümmerte Rockgruppe in ihren Anfängen praktiziert hat. Die ersten vier Longplayer bis zum Höhepunkt "New Jersey" haben es mir als Junge schon angetan. In den Refrains mitzusingen und bei "Wild In The Streets" die Haarpracht mitzuschütteln war bei jedem Hördurchgang Pflicht. Ich sehe ein, dass mir das heute eigentlich peinlich sein sollte, aber ich hab's trotzdem nochmal genauso wie früher gemacht :P

Warum wollen eigentlich so viele Leute immer nur neue CDs kaufen, wenn doch in der Regel alte CDs, die man bloß noch nicht hatte, viel besser sind?
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2004
Wer dieses Album nicht besitzt, der ist es selbst schuld! Es bietet Superhits, wie "Livin' On A Prayer" oder "You Give Love A Bad Name" und vielleicht den besten Bon Jovi Song überhaupt: "Wanted Dead Or Alive"! Außerdem sind auf dieser CD noch Rockhämmer wie "Let It Rock", "Raise Your Hands" und "Wild In The Streets" vertreten! Mit "Never Say Goodbye" ist auch noch eine geniale Ballade dabei! "Slippery When Wet" ist meiner Meinung nach das beste Bon Jovi Album überhaupt! Dieser Meilenstein des Rock von 1986 sollte in keiner Sammlung fehlen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2013
1986 kamen im Melodic-Rock-Genre die 2 grandiosesten Scheiben fast zeitgleich auf den Markt, nämlich The Final Countdown und Slippery when Wet, die bis heute Ihresgleichen suchen. Bon Jovi hatten es endlich geschafft die ideale Symbiose zwischen Eingängigkeit und rauem Rock zu finden, die sich in so genialen Kompositionen "Living on a Prayer" und "You give Love a bead Name" wie wiederspiegelt. Im übrigen fand ich auch dass die anderen hart rockenden Songs "Let it Rock", "Raise your Hands" und "Id died for you" der Hammer waren, die nicht viel hinter den bekannten Gassenhauern zurückblieben. Gut, mit "Social Disease" und "Without Love" waren auch 2 durchschnittliche Songs vertreten, aber der Rest hatte es wirklich in sich. Was soll man gross sagen, grosser Stadion-Rock vom allerfeinsten, und auch super fürs Radio geeignet, warum man von diesem Weg wieder abkam, kann ich nicht nachvollziehen. Hört Euch doch mal What about Now(2013) und Slippery when Wet hintereinander an - na, welches der Beiden ist besser?
Klar, die ewig Gestrigen, die einfach nicht wahrhaben wollen, dass wir heute 27 Jahre weiter sind und man solche Musik einfach nicht mehr spielt - ist das eine Frage ? - Heute spielt man völlig belangloses harmloses Pop-Rock-Gedudel mit enorm hohen Balladenanteil. Ich würde gerne wieder die rockenden Bon Jovi hören, das ist ja keine Frage der Zeit oder von Entwicklung - sondern einfach ob die Band das wieder machen will oder nicht. Balladen machen Ihr aber offensichtlich heute mehr spass als ordentlich abzurocken.
Slippery when Wet war auf jeden Fall ein grandioser unerreichter Meilenstein in diesem Genre und es ist sehr schade dass es nicht mehr die Möglichkeit gibt dem etwas ähnliches von der Band folgen zu lassen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als ich das Album gekauft habe, hatte ich sehr hohe Erwartungen, weil es für den Durchbruch der Jungs gesorgt hat. Ich wollte ein gutes Album sehen, ein sehr Gutes sogar. Das hier ist kein gutes oder sehr gutes Album, sondern es ist...das Beste überhaupt! Einfach genial! Ich habe kaum Worte für sowas, aber ichz versuch mal, es zu erklären:
Der Aufbau des Albums ist wirklich sehr gut gelungen. "Let It Rock" ist ein wirklich super guter Anfang, der perfekt auf die nachfolgenden Hits "You Give Love A Bad Name" und "Livin' On A Prayer" einstimmt. Die ersten Sekunden von "Social Disease" überhören wir mal, aber das Lied an sich ist wirklich gut. Zum Hit "Wanted Dead Or Alive" brauch ich nicht viel sagen, nur, dass es eine schöne und interessante Verschnaufpause zwischen den Rockliedern bietet. Danach kommt einem "Raise Your Hands" umso stärker vor, schön schnell wie das Album eben. Nachdem die bekannten Hits fast vorbei waren, dachte ich, dass die Qualität der Lieder wie bei jedem anderen Album abnehmen würde, aber von wegen: "Without Love" ist ein interessanter Song mit deutlichen Hitqualitäten. Mit "I'd Die For You" folgt wieder so ein perfektes, schnelles Rocklied, das wirklich unbeschreiblich gut ist. "Never Say Goodbye" ist wieder sehr ruhig und wirkt sowohl lyrisch, als auch akkustisch wie das Ende des Albums, man bekommt das heftige Verlangen nach mehr, wie bei einem Konzert. Und genau wie bei einem Konzert gibt's eine rockige Zugabe hinterher, die das Album zusammenfasst, nämlich schnell und mit Hitqualitäten: "Wild In The Streets".
Jetzt sollten meine Favoriten kommen, aber ich sage, wie es ist: Ich hab nicht einen einzigen! Ich war so überzeugt, dass "Livin' On A Prayer", "You Give Love A Bad Name" und "Wanted Dead Or Alive" wie immer meine Favoriten wären, aber das GANZE Album ist auf einem so hohen Niveau wie kein anderes, egal von wem! Tut mir wirklich leid, aber ich hör mir immer das ganze Album mehrmals hintereinander an, anstatt bestimmte Lieder anzuspielen, weil keines auch nur ein Fünkchen schlechter ist als ein anderes.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 4. April 2013
Nachdem die Band mit "Bon Jovi" einen gelungen Start hingelegt hatte und dann einen eher uninspiriertes zweites Album auf den Markt wurf, kam dann "Slippery When Wet". Man hat hier die vollkommen sterotypischen Glam Metal Sounds von "7800° Fahrenheit" genommen und weiter entwickelt. Herauskamen einige der besten Bon Jovi Songs und eines der besten Glam Metal Alben überhaupt. "Let It Rock" eröffnet das Album passend und mit "You Give Love a Bad Name" kommt gleich der erste Übersong. Wenn man denkt, hier hätte man schon das Highlight, wird man bereits mit dem nächsten Song widerlegt. "Livin' on a Prayer" ist DER Bon Jovi Song und damit auch der Übersong auf diesem Album, einem Album voller Übersongs. "Social Disease" ist ebenfalls ein sehr tolles Stück, was vom vielleicht zweitbesten Song der Band gefolgt wird, "Wanted Dead or Alive". Mit "Raise Your Hands" hat man dann vielleicht noch die Glam Metal Hymne schlechthin auf diesem Album. Wenn man jemanden zeigen will, was (guter) Glam Metal ist, sollte man ihm diesen Song vorspielen. Mit "Never Say Goodbye" wagt sich die Band dann auch bereits auf den Balladen-Sektor vor, wo sie später sehr viel stärker tätig werden wird und auch besser Songs produzieren wird.

Interessant an diesem Album ist auch, dass es 1986 von Kritikern ziemlich zerrissen wurde, allen voran vom Rolling Stone Magazine und inzwischen als ein brilliantes Album gefeiert wird. Selbst Rolling Stone, welches Bon Jovi normalerweise eher bashed (Kritik will ich das nicht mehr nennen), hat es sogar auf Platz 392 der 500 besten Rock-Alben aller Zeiten gepackt. Nicht schlecht für ein Album, dass angeblich nur erfolgreich war, weil der Frontsänger der Band so gut aussieht.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen

Bon Jovi (Special Edition)
Bon Jovi (Special Edition) von Bon Jovi (Audio CD - 2011)