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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top Titel mit Schattenseiten
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Allgemein“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Technik“, „Gameplay“, „Story“ und „Atmosphäre“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass...
Vor 13 Monaten von Daniel Leidenfrost veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Ein klarer Fehlkauf
Für mich eine herbe Enttäuschung. Zum einen ist Das Spiel leider in englisch! Ich finde der Verkäufer hätte das ruhig erwähnen können, dann hätte ich sicher eine andere Version gekauft und mir wenigstens diesen Frust erspart.

Das Spiel selbsti ist so gar nicht mein Fall. Eher Frust statt Lust. Für mich ein klarer Fehlkauf.
Vor 5 Monaten von Silvia Radke veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top Titel mit Schattenseiten, 26. Mai 2013
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: God of War Collection (Videospiel)
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Allgemein“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Technik“, „Gameplay“, „Story“ und „Atmosphäre“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass keine relevanten Spoiler vorkommen werden. Sie können sich durch die Gliederung auch direkt den Teil durchlesen, der Sie interessiert.

Es handelt sich übrigens nur um meine Meinung. Ich stehe jedem Genre neutral gegenüber und beschäftige mich meist nur mit dem Singleplayer eines Spiels.

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Gameplay:

Schwierigkeit:
Wer in Bereichen Hack’n Slay wenig Erfahrung hat, wird speziell in God of War 1 eine schlechte Zeit haben. Vier Schwierigkeitsstufen stehen einem zur Auswahl, wobei die schwerste erst durch einmaliges Durchspielen freigeschaltet werden muss. Ich spiele immer auf mittlerem Grad und wenn es mir ein Bedürfnis ist, noch auf dem schwersten. Hier war das nicht der Fall, denn der mittlere war ohne Hilfe aus dem Internet schon heftig. Für den Endboss habe ich in Teil 1 etwa 30 Versuche gebraucht. Frustresistenz ist hier Voraussetzung.

Steuerung:
Die träge Steuerung macht den Schwierigkeitsgrad nicht wirklich einfacher. Im Gegenteil: Die Jump’n Run Passagen sind derartig schwammig, dass man sie sich sparen hätte können. Da hat ein Konkurrent wie Prince of Persia die Nase vorn. Im Kampf zeigt Kratos wieder Stärken. Die Steuerung an sich, ist nicht schwer zu merken und bietet einem diverse Möglichkeiten, seinen Gegner den Gar auszumachen. Jedoch fühlt sich auch hier die Steuerung sehr verzogen an. Manchmal würde man gerne blocken oder ausweichen, kann aber nicht, weil Kratos darauf besteht, erst seine Kombo fertig auszuführen. Da macht sich der Frust wieder bemerkbar.

Kampfsystem:
Neben zahlreichen Zwischenbossen bietet God of War eine Vielzahl an kleineren Gegner, die eigentlich nur „Futter“ sind. Immer wieder wird man auf ein kleines Areal begrenzt und muss Gegnerhorden plätten. Dabei muss man Flexibilität beweisen, denn nicht alle Monster der griechischen Mythologie lassen sich mit Buttonsmashing bezwingen. Nebenher läuft noch ein „Hitcounter“ mit. Bei gewissen Anzahlen gibt’s sogar Trophäen, aber eigentlich bringt er einem nichts. Trotzdem ist man gewillt ständig die Combo zu erhöhen.

Levelsystem:
Beim Zerstören von Objekten oder Töten von Gegnern erhält man rote Orbs. Mit denen kann man seine Waffen aufwerten und neue Combos freischalten. Daneben gibt es noch grüne Orbs für Lebensenergie und blaue für Magie. Diese zwei Balken lassen sich durch Sammelobjekte verbessern, die man im Laufe des Spiels eigentlich alle findet, da es viel mehr Kisten gibt, als Sammelobjekte. Hat man alle, werden die Sammelkisten zu Kisten mit roten Orbs.

Rätsel:
Die kleineren Rätsel sind eine schöne Abwechslung zur Brutalität im Kampf. Sie sind nicht unbedingt anspruchsvoll, aber ich finde es gut, dass wenigstens welche eingebaut wurden.

Allgemein:
Beide God of War Teile glänzen mit einem spaßigen Kampfsystem, welches vieles fast schon perfektioniert. Die Jump’n Run Passagen schwächeln leider zu viel, um sie positiv abstempeln zu können. Zudem wurden die Nachteile im zweiten Teil auch nicht verbessert.
Für’s Gameplay gibt’s von mir 18/25 Punkten.

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Story:

Handlung (OHNE Spoiler):
Eigentlich gibt’s hier auch nicht viel zu Spoilern, da die Story nicht wirklich von Schicksalsschlägen und unerwarteten Wendungen geprägt ist. Ich möchte dennoch niemandem den Blindrun vorenthalten. Man spielt einen ehemaligen Krieger namens Kratos, der im ersten Teil von Wut beschaffen dem Kriegsgott Ares ans Leder will. Dabei begegnen uns haufenweise Gestalten der griechischen Mythologie, die uns mal mehr, mal weniger wohl gesonnen sind. Im zweiten Teil haben wir’s auf Zeus, dem König und Vater vieler Götter abgesehen. Warum wir die Beiden auf’n Kieker haben, lasse ich euch selbst erfahren.

Storytelling:
In vielen modernen Spielen ist es leider der Fall, dass man ständig Ingamesequenzen ausgeliefert ist oder andauernd irgendwelche Anrufe auf seinem Handy oder Ähnlichem bekommt. In God of War spielt man etwa zehn Minuten und bekommt dann eine hässliche Cutscene diktiert. Allerdings dauert diese nicht lange, sodass der Spielflow nicht darunter leiden muss. Alle zwei bis drei Stunden bekommt man wieder eine schön gerenderte Cutscene zu sehen, die auch merklich in HD überarbeitet worden ist. Schade, dass die normalen Szenen nicht auch aufgehübscht wurden.

Charaktere:
Über die lange Spielzeit des Singleplayers baut man hauptsächlich zu Kratos eine Beziehung auf. Man fühlt den ganzen Hass mit ihm und möchte nach längeren Spielsessions einfach nur alles vernichten, was sich einem in die Quere stellt. Neben unserem Maincharakter sind noch Ares und Zeus zu erwähnen, auf die sich der ganze Hass bezieht.

Allgemein:
Eine nennenswerte Story gibt es leider keine, aber das Potenzial wurde, wie ich finde, voll genutzt. Heulend vorm Bildschirm wird wahrscheinlich keiner von euch sitzen, aber immerhin gibt es überhaupt einen Sinn sich durch die Horde zu schlagen. Die einzigen Emotionen, die sich bei mir breit gemacht haben, waren Wut und Glücksgefühle und davon am meisten beim finalen Bosskampf beider Teile. Wobei das schon wieder fast zum Glanzpunkt des Spiels gehört. Nämlich die Atmosphäre.
Für die Story gibt’s von mir 16/25 Punkten.

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Atmosphäre:

Mapdesign:
Die God of War Reihe ist dafür bekannt, riesige Areale und Gegner zu bieten. Das wurde auch schon auf PS2 Hardware bewiesen. Die Gebiete sind zwar riesig, jedoch sehen die Texturen sehr matschig aus. Mich stört das aber in keiner Weise. Fakt ist, dass die Umgebung ausdrucksvoll und episch ist, was sich positiv auf die Atmosphäre auswirkt.

Animationen:
Im Making of des ersten Teils erklärte ein Mitglied des Entwicklerteams, wie lange sie an den Animationen arbeiten mussten, um die Aggressionen von Kratos authentisch zum Ausdruck bringen zu können. Das ist ihnen zur Gänze gelungen. Vor allem bei den Finishern würde man am liebsten zu jeder Bewegung einen spartanischen Kriegsschrei von sich geben.

Griechische Mythologie als Thema:
Den Protagonisten als Spartaner dastehen zu lassen und gegen die griechischen Mythen kämpfen zu lassen, verleiht dem Spiel Epicness pur. Aus eigener Erfahrung kann ich euch empfehlen vor oder während dem Run bei Wikipedia reinzuschauen und sich ein bisschen schlau zu machen. Das hat mir auf jeden Fall beim Verständnis geholfen.

Soundtrack:
Erwähnenswert ist natürlich der Soundtrack der zwei Spiele. Der Soundtrack passt sich der Situation an und behält dabei stets seine epische Art. Alles in allem hört sich das dann an wie aufgemotzte Kirchenmusik à la Kratos.

Allgemein:
„Epicness“ ist das Schlüsselwort was meiner Meinung nach die Reihe berühmt gemacht hat. Die Entwickler haben wirklich alles versucht, um die Brutalität, Wut und Aggression zum Ausdruck zu bringen. Dabei geht das unzensierte Spiel teilweise so intensiv vor, dass ich fast schon wieder lachen musste, weil’s nahezu makaber ist, wie das Blut spritzt. Ich finde, um die Atmosphäre eines Spiels zu fühlen, muss man erst selbst den Controller in der Hand gehabt haben. Zudem gibt es so viele Geschmäcker wie Menschen.
Für die Atmosphäre gibt’s von mir 24/25 Punkten.

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Technik:

Umfang:
Der Run durch das Hauptspiel dauerte bei mir bei beiden Teilen etwa 10 - 15 Stunden. Es wäre bestimmt schneller gegangen oder auf höheren Schwierigkeitsgraden auch länger, aber im Grunde passt die Spieldauer. Überdies bietet die Disc noch diverse Videos (Making of, Trailer, etc.) und einen Herausforderungsmodus, an den ich mich allerdings nicht gewagt habe. Vielleicht wenn sich die Möglichkeit ergibt.

Sound:
Auf der Rückseite ist eine THX-Zertifizierung festzustellen. Die hat das Spiel eigentlich weniger verdient. Beide Teile sind nur in Stereo-PCM zu spielen und bieten keinen richtigen Surroundsound. Wer einen entsprechenden Heimkinoverstärker hat, kann sich die Stereoquelle in Dolby Pro Logic (II/IIx/IIz) kodieren lassen. Ich hab‘ den Modus dennoch auf „Straight“ gelassen und auf die Rears und den Center verzichtet. Außerdem lässt sich in den Optionen nur wenig am Sound regeln. Die Soundeffekte und Musik sind lauter und leiser zu regeln. Die Stimmen bleiben dafür das ganze Spiel über sehr unverständlich und viel zu leise.

Grafik:
Die überarbeitete Version kann mit den heutigen Grafikbomben natürlich nicht mithalten. Die Texturen sind in den meisten Fällen zwar hochauflösend, aber nicht detailreich. Dafür konnte ich nur einmal ein Kantenflimmern vernehmen. Schatten ließen sich auch blicken, dagegen meist dort, wo sie nicht hingehören. Die hätte man sich auch sparen können. Der zweite Teil sieht texturentechnisch um einiges besser aus und Cutscenes wurden, wie oben bereits erwähnt, nur manche überarbeitet. Die restlichen bleiben pixelig und lediglich über die heutigen Bildformate skaliert.

Bugs:
Ich achte nicht speziell auf bugs, aber wenn ich welche bemerke, bleiben sie mir in Gedanken. Zum Ersten wäre da der Kreis-Bug, von dem nur manche Versionen betroffen sind. Ich weiß leider nicht genau welche ausgenommen sind. Auf jeden Fall betroffen ist die deutsche Essentials Version. Dabei muss man die Kreistaste bei entsprechenden Passagen so durch den Tisch drücken, dass es selbst für erfahrene Spieler fast nicht zu schaffen ist. Nachdem ich den Controller hingelegt und mit dem Zeigefinder etwa 3/Sekunde gedrückt habe ging’s. Im zweiten Teil beim Endboss habe ich meinen Gegner in einer Ingamesequenz plötzlich die Plattform runtergeschleudert und bin dann fünf Minuten hilflos im Kreis rumgelaufen. Nach einer Stöbertour durch diverse Foren, habe ich erfahren, dass er „not supposed to fall down“ ist. Tja, Checkpoint laden und erneut das Pad vollschwitzen. Wieder verbuggt. Konsole neu starten. Den ganzen Endkampf wieder von vorne und dann endlich geschafft. Hat mir auf jeden Fall Zeit und Nerven gekostet. Vor allem weil an dieser Stelle eigentlich der Kampf gewonnen wäre.

Allgemein:
In technischer Hinsicht schneidet das Spiel zu heutigen Konkurrenten eher schlecht ab. Damals war die Grafik allerdings über dem Standard. Der Sound ist auch mittelmäßig, Cutscenes wurden nur wenige überarbeitet und die wenigen Bugs, die vorhanden sind, wirken sich sehr auf den Spielspaß aus. So leid es mir tut, aber die Technik lässt zu wünschen übrig. Lediglich der herausragende Umfang des gesamten Pakets reißt die Wertung nach oben.
Für die Technik gibt’s von mir 14/25 Punkte.

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Fazit und Gesamtbewertung:

God of War 1 & 2 sind auf jeden Fall Spiele, die man als Playstation Besitzer selbst gespielt haben sollte. Beide Teile schwächeln etwas in Sachen Jump’n Run und Technik. Das Kampfsystem und die Atmosphäre lassen einem solche Nachteile schnell vergessen.

Für die „God of War® Collection“ gibt’s von mir 72/100 Punkte.

Das Spiel bekommt somit eine 4-Sterne Wertung und ist eine klare Kaufempfehlung meinerseits. Hier verschwendet man weder Geld noch Zeit. Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezension helfen.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel :DD
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen God of War (Collection) Teil 1+2, 31. Oktober 2010
Von 
D. Roth (Frankfurt , Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: God of War Collection (Videospiel)
Auch in der Version für die PS3 ein optimales Spiel. Habe sie ebenfalls für die PS2! Ist von der Graphik etc. prima! Es macht immer wieder Spaß dieses Spiel von Zeit zu Zeit zu spielen!
Leider sollte man beim Kauf darauf achten, das man es in der "deutschen" gesprochenen Version kauft! Habe aus Preisgründen die Kollektion (1+2) auf einer DVD gekauft und im nachhinein eine
herbe Enttäuschung erlebt! Der Verkäufer hat "nicht" darauf hingewiesen das diese in "englischer" Sprache ist!!! :-(( Vermutlich hätte ich dann doch etwas mehr Geld ausgegeben und mir die
"deutsche" Sprachversion gekauft! Man sollte hier wirklich darauf achten, nicht jeder kann englisch!!! Ansonsten ein Top-Spiel!! Für Freunde dieser Genre schon fast ein MUß!!!
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Episch!, 26. Juli 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: God of War Collection (Videospiel)
Ich war sozusagen gezwungen mir diese Collection zu kaufen, da ich Teil 3 nicht ohne Kratos-Vorkenntnisse beginnen wollte.
Und ich muss sagen es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

STORY:

Eine so fesselnde und epische Geschichte wie in der GOW-Reihe habe ich bisher selten gesehn.

Teil 1:
Im Blutrausch und von höheren Mächten verleitet tötet Kratos seine eigene Familie und ist nun dem Wahnsinn nahe.
Nun setzt er alles daran um sich an dem Schuldigen zu rächen.
Um dies zu bewerkstelligen macht man sich auf die Suche nach der Büchse der Pandora um ihn in die Knie zu zwingen.
Doch der Weg zu Büchse ist nicht leicht, da sich der Tempel in dem sich die Büchse befindet auf den Rücken des Titanen Kronos geschnallt ist.
Dieser wiederum befindet sich tief in der Wüste. Hat man Kronos und den Tempel erreicht muss man den vielen Fallen, Rätseln und Gegner innerhalb des Tempels trotzen um die Rache zu bekommen.

Teil 2:
Als neuer Kriegsgott von Zeus verraten und getötet muss man sich aus dem Hades kämpfen um die Rache an Zeus zu nehmen.
Dabei wird man Tatkräftig von den Titanen unterstützt, die sich ebenfalls an Zeus und dem Olymp rächen wollen.
Die Rache scheint nur erreichbar indem man die Moiren (Schicksalsgöttinen) tötet und zu dem Zeitpunkt zurückreist, wo Zeus Kratos verrieht.
Eine weite Reise zur Insel der Moiren und deren Tempel beginnt. Es gilt wieder zahlreiche Gegnerhorden zu besiegen und viele Rätsel zu lösen.

GRAFIK:

Eines steht fest: Die Grafik der GOW-Collection ist nicht um Längen besser als die der PS2 Versionen und die teils Pixeligen Zwischensequenzen überzeugen auch nicht durch High-End-Grafik, jedoch macht die einzigartige Atmosphäre alles wieder gut.
Und bei einem überarbeiteten PS2 Spiel für die PS3 sollte es auch nicht auf die Grafik ankommen.

STEUERUNG:

Die Steuerung geht gut von der Hand und die Kombos sind einfach zu merken.

VON MIR EINE 100%IGE KAUFEMPFEHLUNG!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Produkt für fairen Preis, 25. Juni 2010
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: God of War Collection (Videospiel)
Beide Spiele sind natürlich für die PS2 entwickelt. Trotz Bearbeitung merkt man es auch. Doch darum gings mir beim Kauf nicht.
Wer die Spiele, so wie ich, noch nicht besitzt, u dennoch im Geschmack der Trilogie kommen will, muß die Collection kaufen. Perfekt wurde ich für 20-25 Stunden unterhalten u das, zu nem absolut fairen Preis. Also - Kaufen!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial! Oder doch lieber "göttlich"?, 8. Juli 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: God of War Collection (Videospiel)
God of War ist einfach spitze. Es macht so viel Spaß, die beiden "alten" Titel auf der PS3 zu spielen. Die Umsetzung ist prima. Die Grafik gefällt mir sehr gut - kein High-End, aber das kann man sich ja denken. Dass manche hier versuchen, die angeblich ach so "pixeligen" Zwischensequenzen, als Manko zu verkaufen, kann ich nicht verstehen. Aber das ist vielleicht ein Generationen-Ding. Ich bin mit niedrigen Auflösungen groß geworden und störe mich nicht an solchen Nichtigkeiten. Zumal sie dem Spielspaß bei God of War nicht im Wege sind.

Einen kleinen Negativpunkt gibt es: Die Steuerung ist hin und wieder nicht die feinste und macht Balance-Sequenzen und präzises Steuern manchmal, wo es drauf ankommt, zum Glücks- und Geduldsspiel.

Und: In der Szene, in der man die Halskette finden soll und so Stacheln aus dem Boden kommen, fehlen einem im Vergelich zur PS2-Version 2-3 Sekunden, um das Ganze zu schaffen. Das ist so frustrierend.
Trotzdem: Die God of War-Collection ist ein Muss für alle, die es gerne actiongeladen mögen.
Aber: Definitiv erst ab 18!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen God of War oder Link 2.0, 9. Januar 2013
Von 
Johann Hahn (Bothel,Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: God of War Collection (Videospiel)
Vorweg sei gesagt: Ich habe GoW I komplett durch und GoW II zu ca. 70%.

Durch die vielen Trailer zu God of War III war ich versessen darauf die ersten beiden Teile zu spielen. Also hab ich mir diese kurzerhand gekauft. Durch den mittlerweile recht moderaten Preis (was wohl am baldigen Release vom 4. Teil liegt) habe ich anfangs etwas gezögert.

Nun nach einigen Stunden Spielzeit hier meine Rezension:

Grafik:
Brauch man wohl nicht viel zu sagen. HD Remake von der PS2, dementsprechend sind die Sequenzen und das Spiel optisch anzusehen. Man sieht grafisch eine leichte Steigerung vom 1. zum 2. Teil, allerdings bleibt diese recht PS2-typisch, nur eben nicht so verpixelt. Dennoch wirken die Modelle Polygonenarm und nicht wirklich gut animiert. Besonders bei den größeren Bossen im 1. Teil fällt dies stark auf.
Die gerenderten Videosequenzen sehen recht schick aus, aber sind auch eher rar gesät im Spiel.

Sound:
Die Soundtracks sind durchweg sehr episch. Egal welche Situation: Die Musik untermalt die Stimmung sehr gut.
Die Sprachausgabe ist eher mäßig, die Dialoge eher spärrlich. Gut, Kratos ist böse und will zerstören, wer hat da schon Zeit für ausschweifende Reden..
Es könnte an meinem System liegen, was ich allerdings bezweifle: Im 2. Teil sind die ingame-Dialoge extrem leise. Selbst mit reduzierter Hintergrundmusik kann man die Sprecher kaum verstehen.

Gameplay:
Ich hatte anfangs die falschen Erwartungen (habe ich teilweise immernoch), dank der Trailer und Gameplays die ich zum 3. Teil gesehen habe. Man sah Kratos, wie er Riesen zerschmettert und Göttern den Kopf abreißt. Dementsprechend habe ich mehr Quicktime-Events und epische Bosskämpfe erwartet - Pustekuchen.
Das Spiel besteht primär aus Kleingegner-Klopperein, welche sich in fortschreitendem Spielverlauf lediglich durch variierende Rüstungen unterscheiden. Natürlich gibt es ein paar Passagen, welche sehr episch sind und meinen Erwartungen "gerecht" wurden. Der Rest des Spiels enttäuschte allerdings dank oben genannten Gründen und teilweise sehr durch den unfairen Schwierigkeitsgrad.
Interessant waren einige Rätselaspekte, jedoch waren diese teilweise sehr langwierig und unnötig in die Länge gezogen (Bsp.: Renne von A nach B innerhalb von X Sekunden um eine Tür nach C zu öffnen, dessen Raum Schlüssel aus den Räumen D&F braucht, damit man aus Raum G den Schlüssel für Raum A holen kann).
Alles in Allem erinnerte mich das Spiel grade durch diese Aspekte eher an die Legend of Zelda Teile als an epische Kloppereien und Titanenmörder.

Schwierigkeitsgrad:
Ich habe im Verlauf des Spiels von Schwer auf Leicht stellen müssen, um nicht den Spielspaß komplett zu verlieren. Versteht mich hier nicht falsch. Ich liebe Herausforderungen, allerdings unterscheide ich zwischen fairen und unfairen Herausforderungen. Bei beiden Spielen waren die meisten Aufgaben, vorallem was die Kampfaspekte - teilweise aber auch Umgebungsherausforderungen - angeht sehr frustrierend. (Timed-Kampf-Events und Hades-Kletterpartie, um hier 2 der mMn. unfairsten aufzuzählen).
Somit habe ich das Spiel 1-2 Tage pausiert, weil es mich einfach gefrustet hat und ich keine Lust mehr darauf hatte. Grade sowas sollte bei einem Singleplayer-Spiel nicht passieren.
Die Quicktimeevents, besonders bei kleinen Zwischengegnern, die öfter im Kampf auftauchen, sind teilweise sehr strafend gestaltet. Verdrückt man sich in einer Taste oder zögert etwas zu lange wird man hinuntergeworfen und mit einem großen Batzen Schaden bestraft. Sicherlich ist es in einigen Spielen so, allerdings sollte es bei fehlgeschlagenen Tasten sowas wie eine Ausweichmöglichkeit geben, bei der man eine zweite Chance bekommt, statt das ganze Event neuzustarten.

Fazit:
Für Rätselfans, die nicht vor sehr schwierigen Herausforderungen zurückschrecken und Spiele wie Zelda, Dantes Inferno oder Devil May Cry mögen ist es wohl genau das Richtige. Für Spieler die eher auf Spiele wie Asuras Wrath stehen ist das eher weniger zu empfehlen. Dafür sind die "Durststrecken" - sowohl inhaltlich, als auch Bosskampf-technischer Natur - einfach viel zu lang.

Nachtrag vom 16.01.2013:
Ich habe mittlerweile den 2. Teil der Serie durchgespielt und kann beruhigt bei meiner Meinung verbleiben. Der Schwierigkeitsgrad ist selbst auf Normal stellenweise sehr unfair und das Spiel bildet nicht das gelbe vom Ei. Der Flair aus den Trailern fehlt.

Nun habe ich auch den 3. Teil angefangen und muss sagen, dass ich von der ersten Sekunde pure Begeisterung empfunden habe. Das Spiel ist eine pure Kehrwende zu den beiden Vorgängern. Super Optik, wesentlich bessere Bosskämpfe und vorallem auch faire Herausforderungen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen und genießen!, 1. Juli 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: God of War Collection (Videospiel)
Diese Reihe hat mich von der ersten Minute an überzeugt: ein starker Hauptcharakter, gute Spieldynamik und zudem noch gute Grafiken. Das Spiel hat eine sehr interessante Geschichte, die sich aber nicht so in den Vordergrund drängt, dass man den Spielspaß vergisst. Im Gegenteil: es ist eines der besten Spiele überhaupt und wird nie langweilig. Egal, ob man Rätsel lösen oder eine Armee von Angreifern zu bekämpfen hat. Außerdem lernt man noch viel über die griechische Mythologie. Die komplette Reihe ist absolut zu empfehlen! Achtung: Suchtgefahr!
Wer übrigens denkt, das Spiel sei nur etwas für Jungs und Männer, liegt auch total falsch. Außer natürlich, frau mag keine blutigen Kämpfe und streichelt lieber virtuelle Hundebabys - oder man findet den ersten Gegner schon zu schwer ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In der Tat ein Gott des Krieges, 15. Mai 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: God of War Collection (Videospiel)
Leider gehöre ich zu den Leuten, die sich die God of War Collection als Vorbereitung zum 3. Teil gekauft haben.
Jetzt wird mir klar, was ich verpasst hatte, denn diese Spiele sind meiner Meinung nach sogar im Vergleich zu heutigen Spielen immer noch echte Goldstücke:

God of War I:
Schlimme Gedanken quälen Kratos, die ihn am Anfang des Titels in den Selbstmord zwingen. Das Spiel wird als Rückblende der Ereignisse erzählt, in dem Kratos um die Unterstützung der Götter buhlt, um "die schwere Bürde von ihm zu nehmen".
Ich wundere mich immer wieder, wie der Titel grafisch im Vergleich zu heutigen Titeln abschneidet. Klar zieht er theoretisch gesehen immer den Kürzeren, jedoch macht mir das erstaunlich wenig aus. Das hat natürlich mehrere Gründe. Zum einen zieht einen die Story unheimlich in den Bann, auch wenn sie bei weitem nicht das Herz von God of War ist. Um den Göttern erfolgreich zu dienen und den Kriegsgott Ares zu Fall zu bringen, hat Kratos eine Handvoll Waffen mit den dazugehörigen Moves im Gepäck. Klar haben das andere Actiontitel grob gesehen auch, jedoch sind bei God of War die Art der Waffen und Moves perfekt abgestimmt und letztere leicht erlernbar. Auch in punkto Schwierigkeitsgrad ist für jeden etwas dabei, wobei der schwierigste davon wirklich extrem hart ist (und ich weiß wovon ich rede...). Hierbei helfen einem zumindest noch die Götter in Form von Magie, die einem zur Verfügung gestellt wird. Die Mischung aus mitreißender Story, genialen Animationen und Moves und einem extrem genialen designten Hauptcharakter machen Teil 1 der God of War Trilogie zu einem echten Meilenstein.

God of War II:
Nach dem Sieg über Ares den Kriegsgott ist Kratos zu selbigem aufgestiegen. Um die quälenden Gedanken zu vergessen, "vertreibt" sich Kratos die Zeit mit Kriegen, die die Menschen nun in seinem Namen vollziehen. Die anderen Kriegsgötter, allen voran Zeus, befürchten das Kratos den Olymp selbst besteigen will. So beschäftigt sich Kratos in Teil 2 damit, das Schicksal zurückzudrehen, um der List von Zeus zu entkommen. Auch hier ist die Story genial erzählt. Die Levels sind wirklich extrem genial designt. Ich kann nur den Hut vor Leuten ziehen, die auf solche Ideen kommen. Teil 1 war in dieser Hinsicht schon genial, Teil 2 legt noch mal eine Schippe drauf.
Auch grafisch hat man die Messlatte noch mal nach oben gelegt. Alles wirkt viel bunter und detailtreuer, was jedoch nicht überrascht, denn zwischen Teil 1 und Teil 2 liegt ja schon ein kleiner Zeitraum und "ein bisschen Technik" ;-)
Auch das Waffenarsenal, die Moves und wurden erweitert bzw. verbessert. Die grafischen Animationen der eingesetzten Magie haben grafisch auch noch mal einen Sprung nach vorne gemacht.
Auch hier kann ich wieder nur den Hut ziehen, wie gut die Story, das Leveldesign, die Waffen inkl. Moves, sowie der einfach nur kultige Hauptcharakter harmonieren. WOW, WOW, WOW!!!

Fazit:
Auch wenn die Titel schon einige Jahre auf dem Buckel haben, sind sie immer noch mehr als spielenswert und brauchen sich vor aktuellen Titeln definitiv nicht zu verstecken. Ganz im Gegenteil: Die beiden God of War Teile sind meiner Meinung nach echte Meilensteine der Videospielgeschichte. Ganz klar 5 von 5 Sternen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP Spiel Fünf Sterne Plus, 28. April 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: God of War Collection (Videospiel)
Also alle Bewertungen unter vier Sternen sind absolut ungerechtfertigt. Diese Spieleserie ist mit weitem Abstand das Beste was die letzten Jahre auf dem Markt erschienen ist. Nicht nur die Grafik haut einen vom Hocker sondern auch die Vielseitigkeit im Spiel(Rätsel, Kampf, Logik e.t.c).Zahlreiche Extras lassen sich frei spielen.Außerdem hat es noch einen kleinen Nebeneffekt und man bekommt schöne Einblicke in die Mythologie Griechenlands.

Natürlich ist dieses Spiel kein Spiel für zart besaitete oder Kinder, wie die absolut gerechtfertigte FSK Einstufung schon sagt. Für alle anderen die es lieben sich in einem Spiel fallen zu lassen wünsche ich viel Spaß.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen halbherzig portiert, 15. Juni 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: God of War Collection (Videospiel)
zuerst mal zum ersten Teil

God of War I ist eine recht schlichte Portierung von der PS2 auf die PS3,
dass merkt man schon allein an den Zwischensequenzen, bei denen manche in next gen optic sind und schlichtweg eine Augenfreude sind aber kürzere zum Pixelbrei mit Farbe verkommen.
Die Technik hätte ein paar schärfere Texturen vertragen und wirkt heute einfach nur hoffnungslos altbacken.
Jedoch ein so betagtes Spiel nur anhand der Grafik zu bewerten, ist dem Spiel gegenüber Unfair.
Hier sollte aber dann die Spielemechanik passen bzw. etwas verbessert worden sein.
Leider hat man da auch großes Potential verpennt.
Auf Balken Balancieren ist immer noch eine fummlige und unpräzise Sache.
Manche Rätsel schlichtweg hirnermüdend aber aufgrund der hakeligen Steuerrung und den knappen Zeitlimits eine echte Geduldsprobe.
Jedoch ist Teil I für God of War Neulinge, die ein Bisschen Frustresistenz mitbringen können eine lohnende Investition, da Die Story wirklich gut erzählt ist und man sich auf erschreckende Art und Weise mit Kratos identifizieren kann trotz seiner Rustikalen Vorgehensweise.

zum 2ten Teil:

Der zweite Teil der Triologie war von den Montreal Studios das Abschiedsgeschenk an die PS2. Hier wurde auf der technischen Seite also am Rande des was aus der PS2 rauszuholen war gearbeitet.
Dass merkt man auch Sofort die Level wirken aufgrund der besseren Ausleuchtung deutlich glaubwürdiger die Texturen sind schärfer sowie hilft ein beherzter Griff zur Farb Palette dem ganzen zu einer recht schönen Optik. Überall stehen Skulpturen und Vasen in den Levels, was einem das Griechische Szenario wirklich gut rüberbringt. Jedoch hier merkt man auch wieder dass Alter des Spiels, die Zwischensequenzen sind zwar nicht mehr ganz so unscharf, jedoch wirken sie immer noch nicht besonders hübsch. Wo man dass Alter besonders drastisch merkt sind die Nahansichten vor Bosskämpfen usw. Hier merkt man einfach endgültig, dass das Spiel alt ist.
Jedoch stören diese Aspekte eher wenig da die Kritikpunkte in Sachen Gameplay vom Ersten Teil behoben wurden.
Das Balancieren auf Balken geht deutlich präziser. Die Rätsel sind Logisch und setzen auf eine angenehme Mischung aus Hirnschmalz und Timing, sie sind wirklich gut gelungen un bereiten einem große Freude.
Für Abwechslung ist gesorgt kaum ein Rätsel wiederholt sich und man steht jedesmal vor einer neuen Herausforderung.
Am Anfang der Story gibt es einen heftigen Knall, jedoch tröpfelt nach dem Knall die Story etwas so vor sich hin was aber bis zum Ende des Spiels zieht die Handlung wieder an.
God of War II ist eine technische Weiterentwicklung des ersten Teils und macht dass alles besser was im ersten Teil einfach nicht gepasst hat. Das hilft dem Spielspaß und macht dieses Spiel durchaus noch Spielbar vorallem die wirklich guten Rätsel.

Beide Teile gehören Grafisch zum alten Eisen aber für absolute God of War Neulinge ist diese Sammlung trotz des etwas zu hoch angesetzten Preises empfehlenswert. Zumal da sie als Vorbereitung für den Grandiosen 3ten Teil dienen und man mit den beiden Teilen erst so richtig die Handlung versteht.
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God of War Collection
God of War Collection von Sony Computer Entertainment (PlayStation 3)
EUR 27,78
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