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Diamonds (Ltd.Edition)
Format: Audio CDÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2011
Im Moment ist es ja mal wieder angesagt nach 80ern zu klingen, aber noch lange nicht jede
Band tut das so authentisch wie Enforcer. Wüsste man es nicht besser würde man die Schweden
mit "Diamonds" sofort in den frühen 80ern bzw. in die NWOBHM Phase stecken. Aber die Herren
sind tatsächlich aus dem hier und jetzt.

Mit "Diamonds" hat die Band das Metal-Rad natürlich nicht Neu erfunden und vieles hat man auch
von den großen Vorbildern (Tygers..., Iron Maiden, Priest, etc.) schon mal so ähnlich gehört, aber
Enforcer kicken einfach. Sie schaffen es Songs zu schreiben die wirklich hängen bleiben und tolle
Melodien haben. Es gibt viele Bands die einen auf Early Years machen, aber nur wenige die auch einprägsame
und coole Songs schreiben. Enforcer machen dahingehend alles richtig.

Klar, den Sound muß man mögen und auch den Gesang, aber lasst euch gesagt sein, auf Diamonds gibt
es keinen schwachen Song (nur das Titelinstrumental fällt leicht ab). "Midnight Vice", "Katana" oder
"Running In Menance" sind richtige Hits, wie Sie auch von Iron Maiden oder Priest hätten kommen können.

Enforcer dürften neben Metal Inquisitor die momentan beste Band auf diesem Gebiet sein und deshalb bekommt
die grandiose "Diamonds" von mir auch die höchste Punktzahl.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Verweigerungsfront gegen den neumodischen Digitalmetal wird immer größer. Seien es Cauldron, White Wizzard, Ram oder auch Steelwing - die 80er regieren! Und das auch noch absolut glaubwürdig und leidenschaftlich. Die Schweden Enforcer gehören hier ebenso dazu und präsentieren knapp zwei Jahre nach ihrem Debüt ihr Zweitwerk Diamonds. Zwar klingt man nicht mehr ganz so ungehobelt und spritzig von der Leber weg wie anno 2008, dafür sind die Songs einen Tick besser und ausgereifter. Der wurzeltreue Heavy Metal mit starker NWOBHM-Schlagseite ist einfach ansteckend und man möchte glatt seine alten Schweißbänder und weißen Turnschuhe aus dem Schrank holen, sich eine Langhaarperücke aufsetzen und mit der rechten Hand 'ne Bierdose knacken, während man mit der Linken die Pommesgabel gen Firmament streckt. Yeah, das rockt!

Bereits das flotte "Midnight vice" (inkl. Tygers-artigem Riffing) haut ziemlich rein. Das mit Maiden-artigen Doppelsoli versehene "Roll the dice" fetzt nicht weniger. "Live for the night" ist schon fast Speed Metal und für das Instrumental "Diamonds" würden sich nicht mal die eisernen Jungfrauen schämen. Zu satten Hardrock-Riffs gesellt sich bei "Running in menace" sogar ein Hauch von Glam Metal. Die Albumhymne "Walk with me" schlägt in eine ähnliche Kerbe, nur eine Stufe epischer.

Sänger Olof Wikstrand hat mit seiner hohen und klaren Stimme das richtige Organ und die beiden Gitarristen Adam Zaars und Joseph Tholl den richtigen Ton für diese Art von Musik. Gerade letztere spielen sich nicht selten die Bälle in alter Murray/Smith-Manier zu. Wie gut, dass auch der Sound richtig oldschool durch die Anlage prescht. Für jugendliche Verfechter des seelenlosen und übertriebenen Trigger-Kompressions-Metals ist Diamonds wahrscheinlich nur gemütlicher Kuschelrock. Aber denen entgeht wahrscheinlich auch die Energie, der unbändige Spaß und die Arschleckattitüde, mit der Enforcer durch ihre zehn Songs jagen. Auf der anderen Seite klingt das Ganze auch so angenehm differenziert, dass man endlich auch mal wieder den hoppelnden Bass hören kann.

Kurz und knapp: Diamonds ist eine Spaßpille für alle wahrhaftige Metaller. Damit rennt man nicht zuletzt beim prestigeträchtigen Keep-It-True Festival offene Türen ein. Nachgewachsene sollten durchaus nach ihrem Priest- und Maiden-Grundlehrgang hier halt machen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2010
Die 80er feiern zumindest im traditionellen Metal ein Riesen-Comeback. WHITE WIZZARD,STEELWING, oder auch die schon seit längerem in diesem Metier tätigen METAL INQUISITOR bestätigen das. Aber das zweite Album von Enforcer, rotzfrech schonmal mit "Diamonds" betitelt, schießt Glückshormone in jede Metaller-Seele, die genug von sterilen Hochglanzbands haben und einfach wieder mal ordentlich mitbangen, dabei einen Jacky-Cola genießen und die nette Dame die beim Konzert danebensteht einfach mal abknutschen wollen. Die Produktion ist schon mal herrlich altbacken und passt wie die Faust aufs Auge. Anspieltipp ist das ganze Album, zumal "mit "Running in Menace", "High Roller", "Katana" schon mal 3 Perlen das etwas breiter gesteckte Spektrum von ENFORCER repräsentieren. Selten habe ich in der Vergangenheit das Gefühl gehabt, dass die Mannen auf dem vorliegenden Silberling soviel Spaß bei dem was sie tun haben wie bei ENFORCER. Wer sich als dieses Album nicht zuliegt ist selbst Schuld.
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