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The Formula
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am 25. August 2009
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Beschwingt von seinen Erfolgen als Produzent formierte Rupert Hine 1986 das Projekt Thinkman offenbar um mit einem Neuanlauf eine breitere Akzeptanz seiner Soloaktivitäten zu erreichen. Die mittleren achtziger Jahre waren zumindest kommerziell seine erfolgreichste Zeit. Beispielsweise (anfangs der 80er) Saga verhalf er zu einem klanglichen Aufschwung bei 'Worlds Apart' (zB wurden im Zuge der Produktion mit Simmons deren anschließend berühmt werdende Drums entwickelt), Howard Jones und Chris de Burgh (Mitte der 80er) erlebten mit ihm ihren Durchbruch oder auch Underworld (spätere 80er) begleitete er bei ihrer Neuorientierung nach Freur.
So verwundert es auch nicht, dass das Erstwerk 'The Formula' für damalige Verhältnisse wohl mehr oder weniger als Vergleichsmaßstab gelten kann. Eine sorgfältige reichhaltige Mischung aus Synthie- und RockPop-Klängen, die jedoch nicht überladen wirken, abwechslungsreiche und intensive Melodien sowie eine außergewöhnliche Stimmproduktion erwartet den Hörer. Alles im Alleingang aufgenommen, mit ganz wenig Unterstützung wie z.B. (wenn auch hochkarätig) Dalbello als Begleitsängerin beim Titelstück, das mit seinen epischen gut 7 Minuten, den Kauf des Albums schon fast alleine wert macht.
Alles passte nur zu gut in die Zeit, war jedoch für die Massen vermutlich doch wieder zu anspruchsvoll. Gerade die Massen und ihre Manipulation hatte Hine zum Thema des Albums gemacht und so war es auch nur konsequent, dass es keine Band gab und bei Liveauftritten außer ihm nur Statisten die Bühne zierten.
Ebensowenig verwundert es, dass das Album auch heute nach knapp einem Vierteljahrhundert noch sehr aktuell klingt. Und dafür ist bei weitem nicht nur die (noch) aktuelle 80er Retrowelle verantwortlich. Außer einigen allzu verräterischen Synthiesounds wie bei 'Legends' (erinnern stark an Yazoo) die die 80er geradezu charakterisieren und den vereinzelten Tingelinggitarren, klingt alles einfach immer noch sehr zeitlos und wertig.
Nicht ganz aktueller Technik entspricht diese CD-Überspielung, die nicht mit den heutigen Möglichkeiten hinsichtlich Differenziertkeit in den Höhenund Dynamik mithalten kann.
Dennoch musikalisch ein Album, wie es nicht alle Monate produziert wird und das mehr bietet, als seine Zeit hervorragend zu repräsentieren.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2003
...und noch immer eine hervorragende Scheibe, eine der ganz ganz wenigen, die sich seit 1985 für mich noch nicht "ausgehört" hat oder langweilig anhört. Einziger Wehmutstropfen dieser Neuauflage: exakte Kopie des originals, schön wäre es gewesen, wenn die sehr genialen "Best Adventure"-Remixes noch dazugepackt worden wären, aber vielleicht kommen die irgendwann mal extra....
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2007
Mastermind Rupert Hine produzierte,1985 diese erstklassige Scheibe,die auch noch heute,nichts an Qualität und Anspruch verloren hat.Bei den Stücken gibt es keinen Ausreisser zu verzeichnen.Das Stück The Formula besticht durch,erstklassigen Backroundgesang von Lisa Dalbello,die damals auf dem Höhepunkt ihrer Kariere war. Die nach folgenden CDs von Thinkman konnten nicht mehr die Qualität von The Formula halten.Die Aufnahmequalität entspricht der damaligen Zeit.Der Hochtonbereich,könnte etwas weniger agressiv sein.Die Durchzeichnung einzelner Instrumente,zB. Keyboard und Gitarre ist als gut zu bezeichnen.Rupert Hine hat damals auch noch die Gruppe The Fixx produziert,also wem Thinkman gefällt,kann auch hier mal reinhören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
War das ein Reisser in den discos Anfang der 80iger. The Formula lief immer neben Russ Ballard's "Voices" und Billy Squier's "The Stroke". Ich habe mir die CD nun rund 30 Jahre nach erstmaligem Hören wieder gekauft und muß sagen, daß die 80iger hier eines ihrer Highlights hatten. Klasse Album, klar steht "The Formula" im absoluten Vordergrund, aber die Scheibe kann sich "hören" lassen. Ich habe nun den Versuch gestartet mehr von Rupert Hine zu hören, ich berichte, wenn die CDs in meinem Ohr angelangt sind. Für diese hier gilt eine klare Kaufempfehlung an alle, die anspruchsvolen Pop mögen, denen Steve Winwood's Arc of a diver gefiel und die auch mal gelten lassen, wenn's tanzbar ist.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2013
da mal Titel oder Komponist aus dem Kopf verschwunden waren.

Jetzt wieder gefunden. Eine super CD mit Formula.Spitzenqualität.

Danke sehr
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