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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodicrock-CD des Jahres - jetzt schon
Soweit ich informiert bin, hat nur die deutsche limitierte Doppel-CD 13 Titel, außerdem beinhaltet sie das erste Album als Bonus.
Die normale CD hat nur 12 Titel.

Die japanische Version, die am 21.04. bereits erschienen ist, hat dagegen 14 Tracks, also zwei mehr als die normale Variante!
Man muss auch konstatieren, dass beide Bonustracks,...
Veröffentlicht am 29. April 2010 von Dude

versus
2.0 von 5 Sternen HEAT in den Kinderschuhen
Wer mal hören möchte, wie HEAT ohne ihren Sänger Erik Grönwall geklungen haben, der sollte sich diese Scheibe einmal einziehen. Wen das nicht interessiert, sollte die Finger von diesem Album lassen!
Vor 6 Tagen von Achim Nickel veröffentlicht


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodicrock-CD des Jahres - jetzt schon, 29. April 2010
Von 
Dude - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Freedom Rock (Audio CD)
Soweit ich informiert bin, hat nur die deutsche limitierte Doppel-CD 13 Titel, außerdem beinhaltet sie das erste Album als Bonus.
Die normale CD hat nur 12 Titel.

Die japanische Version, die am 21.04. bereits erschienen ist, hat dagegen 14 Tracks, also zwei mehr als die normale Variante!
Man muss auch konstatieren, dass beide Bonustracks, besonders der nur auf der Japan-Variante erhältliche "Tonight" (14. Track), super sind!
Kann man sich übrigens auf der später noch genannten Bezugsquellenseite anhören.

Daher und weil man hier eine Scheibe hat, deren Anschaffung sich absolut lohnt, empfehle ich die Anschaffung der Japan-CD.
Die kostet zwar um die fünfundzwanzig Teuronen frei Haus (CDJapan.Co.JP - sehr zu empfehlen und einfach per paypal zahlbar), aber dafür hat man mal eine schöne japanische CD mit OBI-Strip und mit besserer Soundqualität als hierzulande und die beiden Bonustracks.

Ich musste auch kurz überlegen, aber habe dann zugeschlagen - und es nicht bereut.
Heute kam sie endlich an, der Versand aus Japan geht meist überraschend schnell.

Die Titel kann man sich ja hier anhören, dazu brauche ich nichts mehr zu schreiben, Ausnahmeklasse und nochmal deutlich besser als der Vorgänger.

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lichtblick - Ein Hommage an kompromisslosen 80er-jahre Melodicrock! Grandios!, 29. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freedom Rock (Limited Edition) (Audio CD)
Die vorab veröffentlichten Titel "Beg Beg Beg" und "Shelter" ließen es vermuten: Die schwedische Melodicrock-Band H.e.a.t. liefert mit ihrem zweiten Album ein wahres Meisterwerk ab und übertrumpft sogar das grandiose Debütlalbum. Und so ist es umso bedauerlicher, dass Frontmann Kenny Leckremo die Band verlassen wird. Seine stimmliche Leistung ist mal wieder tadellos; ob balladesk oder aufs Gesicht: Kenny singt sich die Seele aus dem Leib. Auch die Produktion ist fabelhaft. Mal wieder wird in dem Album die 80er Jahre - Fahne geschwenkt und dennoch sind Gitarren und Schlagzeug wuchtig und knackig. Bevor man weiterliest: Wer EUROPE schon immer mochte und dem Melodicrock allgemein nicht abgeneigt ist, muss diese Scheibe besitzen; ohne wenn und aber.

We're gonna make it to the end: Das Album steht mit einem traumhaften Opener. Der Song setzt sich sofort in den Gehörgängen fest. Und auch wenn die Lyrics viellicht nicht höchtes poetisches Niveau erreichen - Lust aufs Luftgitarre spielen bekommt man sofort.

Black night: Die Marschroute ist spätestens hier klar. Es geht zurück in die Vergangenheit. Dazu schnappte man sich EDGUY-Frontmann und Gründer Tobias Sammet und legt ein tolles Duett hin, das Fans wohlige Nostalgieschauer den Rücken herunterrennen lässt.

I can't look the other way: Ein wahrer 80er-Kracher. Auch dieser Song hätte problemlos in Filmen wie Top Gun Platz gehabt. Grooviger Sound und eine tolle Klimax im letzten Drittel des Songs. Kenny singt überragend. Und dieses Schlagzeug...Wahnsinn. Der Song ist so sehr in den 80er verwurzelt - unfassbar.

Shelter: Wie eingangs erwähnt wurde dieser Song schon vorab veröffentlicht. Es geht ruhiger zu. Aber so, wie es jeder Melodicrock-Fan gerne hat, explodiert der Song in wenigen Sekunden und gipfelt in einem grandiosen (Hurra Superlativ!) Refrain mit mehrstufigen Backvocals. Klasse! Und auch hier zeigt Kenny wieder eindrucksvoll, welche Tonlagenbreite ihn auszeichnet (2:31).

Beg Beg Beg: Zeit fürs Cabrio. Ein perfekter Song für den Sommer. Eignete sich auch perfekt für den Autokorso nach den WM-Spielen. Die Lyrics überfordern sicher niemandem, dennoch ist diese Nummer ebenfalls unglaublich retro und macht deswegen besonders Spaß. H.e.a.t. pfeifen auf die derzeit vorherrschenden Musiktrends und fackeln 80er-Jahre Rock ab, bis der Reifen platzt.

Danger Road: Ebenfalls ein sehr treibender Song, der das Tempo nicht einmal ansatzweise herausnimmt. Jeder Melodicrocker frohlockt beim Mittelteil des Songs, der ebenfalls wieder alte liebgewonnene Stilelemente vergangener Zeiten zitiert. Auch hier kann man nur Superlative auspacken - es gibt auch hier keinen Ausfall. Geboten wird Melodicrock mit Gütesiegel.

Stay: Der Song dürfte H.e.a.t. Fans bekannt vorkommen, wurde er doch schon auf dem JAPAN-Release des Debutalbums veröffentlicht. Wie im Lichtblick zu H.e.a.t. 's Debut heißt es auch hier: Macht einfach Spaß.

Everybody wants to be someone: Auf dem Debut gab es ebenfalls die zwei Killerballaden "Cry" und "Follow me" und auch Song Nummer 8 schlägt in die gleiche Kerbe, übertrifft jedoch beide Nummern problemlos. Tolles Keyboard, erneut mehrstufige Vocals und ein Refrain, der anfangs nicht ganz ausgespielt wird und dann in der Mitte des Songs wahrlich explodiert. Ganz großes Kino - wenn doch in den Charts ansatzweise eine solche Qualität vertreten wäre.

Nobody loves you (like I do): Das Niveau seiner Vorgänger kann dieser Song leider nicht halten. Er ist nicht schlecht, aber qualitativ ein kleiner Dämpfer.

I know what it takes: Eine wirklich schmalzige Nummer. Und das im positivsten Sinne, denn das Dauergrinsen wird man so schnell nicht los. Kenny schafft es perfekt, den Song zu performen, dass man ihn nicht allzu ernst nimmt und deswegen ungleich mehr Spaß hat.

Cast away: Ein Song, der ausnahmsweise mit einer Akustikgitarre beginnt, kann so schlecht ja nicht sein. Ist er auch nicht - eine schöne Mischung aus krachenden und leisen Passagen.

High on love: In einigen Reviews wird der Song gelobt - ich muss leider sagen, dass es mit Abstand H.e.a.t. 's schlechteste Nummer ist. Schwacher Refrain ohne wahren Höhepunkt. Den lasse ich bei der Wertung einfach unberücksichtigt.

Who will stop the rain: Ein krönender Abschluss. Mal wieder eine Akustikgitarre und wuchtige Drums. Perfekter Ausklang mit tollen Hintergrundvocals und einer lobenswerten Abmischung.

Fazit: Ich habe es anfangs nicht glauben wollen, dass H.e.a.t. tatsächlich ein zweites Album hinlegen kann, das qualitativ an das Debut anschließen kann und trotzdem nicht wie eine Kopie wirkt. Aber die Befürchtungen waren völlig unbegründet. Freedom Rock ist meiner Ansicht noch stärker als das Erstlingswerk der Schweden. Man hört das Album in einem Rutsch ohne Langeweile durch, bricht regelmäßig in Begeisterungsstürme aus und spricht Dankgebete aus: Wunderbar, dass es Bands gibt, die auf gängige Trends pfeifen und kompromisslos vergangene Rockzeiten stilistisch wiederbeleben. Einzig wehmütig stimmt es mich, dass Kenny Leckremo und H.e.a.t. allem Anschein getrennte Wege gehen werden. Der Frontmann wird wohl kaum zu ersetzen sein. Seine Stimme ist derart klar und zeichnet sich durch Kraft sowie eine gewaltige Tonbandbreite aus, dass er damit die beiden Alben sehr veredelt hat. Aber schließlich ist das hier ein Lichtblick. Melodicrockfans sollten die Hoffnungen nicht aufgeben und sich bis auf weiteres ohne Zögern das Meisterwerk Freedom Rock zulegen. Am besten die LIMITED EDITION samt dem Erstling, falls man es noch nicht besitzt. H.e.a.t. haben bewiesen, dass man sie jetzt schon zu den großen Bands zählen darf und sie zurecht hoch gehandelte Geheimfavouriten neben den finnischen Brother Firetribe sind. Ich bin jetzt schon auf die MELODICROCK.com - Awards gespannt. H.e.a.t. dürfte mit Freedom Rock klarer Anwärter auf das Album des Jahres 2010 sein. Für mich hat es diese Auszeichnung jetzt schon sicher, wenngleich es weitere heiße Anwärter gibt (Shining Line).

Und jetzt nochmal ganz platt: Geile Scheibe, alter Schwede!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 80er jahre - Rock vom Feinsten, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freedom Rock (MP3-Download)
wer Musik von Def Leppard, Magnum oder den Scorpions mag, der ist bei HEAT genau richtig. Toller Rock mit dem Sound von Heute.
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5.0 von 5 Sternen Cooler Rock, 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freedom Rock (Audio CD)
Wer auf den guten alten melodischen Rock steht sollte sich das auf jedenfall zulegen. Einfach nur guter Sound mit Stimme und Gitarren.
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5.0 von 5 Sternen Let`s Rock, 1. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freedom Rock (Limited Edition) (Audio CD)
Habe die Jungs damals Live als Opener zu Edguy gesehen!

Absolut Geil!

Mittlerweile (schon ne ganze Zeit) mit neuem Sänger (Erik Grönwall), aber mind. genauso gut!

Geiler Hard/Hair Rock im Stil der 80er!!
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5.0 von 5 Sternen Top Album im 80er Jahre Stil, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Freedom Rock (Limited Edition) (Audio CD)
Habe die Band beim Rock the Nation Festival gesehen und mir gleich die CD gekauft. War echt überrascht das so junge Kerle so geile Musik machen können.
Wer auf Hard 'n Heavy aus den 80er Jahren steht sollte der Band auf jeden Fall eine Chance geben.
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5.0 von 5 Sternen AOR-HEAVEN, 1. Juli 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Freedom Rock (MP3-Download)
Endlich mal wieder ein echtes Highlight in diesem Sommer. Solid AOR- Rock. "Fantastisch!!!" Cabrio-Dach runter und geniessen! Es lebe AOR!!!
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5.0 von 5 Sternen die 80er Jahre leben!, 15. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freedom Rock (Audio CD)
Bei H.E.A.T kann man sich sicher sein, dass sie den guten Rocksound der 80er verinnerlicht haben. Nicht nur die Produktion ist auf die 80er getrimmt... Auch der Gesang, die Gitarren, das Songwriting passt wie angegossen. Schließt man die Augen, würde man denken, das Album wäre aus eben dieser Zeit.

Wer auf den Sound und auf guten AOR/Melodic Rock steht, kommt um diese Band einfach nicht herum.

Melodiös, rockig, gute Laune pur... bin wirklich begeistert und platziere die Platte schonmal auf die Top10 Releases 2010.

Zudem glänzt das Album mit wunderbaren Shred-Soli.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück in den 80igern., 10. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Freedom Rock (Limited Edition) (Audio CD)
Kann mich nur anschliessen.H.e.a.t. lassen die 80iger wieder auferstehen.Ein Album ohne Ausfall.Melodien die sich sofort im Gehörgang festsetzen und zum Mitsingen animieren.Die Produktion ist fett und klar.Also wer auf 80iger Rock steht sollte diese Scheibe antesten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1 A Schnulli Rock mit Tralala und Sommerfeeling!, 22. Mai 2010
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Freedom Rock (Audio CD)
Ein kitschiges Cover erinnert an die Achtziger, die Musik macht den Eindruck komplett: 1 A "Schnullirock"!
Die jungen Schweden von H.E.A.T. waren vor einem Jahr aus dem Nichts im Vorprogramm von Edguy, da Mr. Sammet die Band so gut findet. Geschmack hat er! Das Album gab und gibt es nur als Import, Gerüchten zu Folge war wer auch immer zu gierig bei den Vertragsverhandlungen mit deutschen Labels. Album Nummer 2 heißt "Freedom Rock" und enthält in der limitierten Auflage das erste Werk direkt mit. Gute Sache diese Doppel-CD, doch zurück zu diesem Werk! H.e.a.t. bietet alles was Achtziger-Jahre Freaks, Melodic Rock Jünger und Fans von Bands wie Journey, Brother Firetribe, Foreigner und Co. (mit viel Keyboardeinsatz) gut finden! Sicherlich ist vieles extrem poppig, manchmal etwas zu viel "Tralala", doch diese gute Laune und die Melodien stecken wirklich an. Mir gefällt die Chose jedoch am Besten, wenn die Band mehr rockt in Richtung Whitesnake / Deep Purple. Abwechslungsreich ist das Material auf jeden Fall. Auch die beiden Balladen (Everybody Wants To Be Someone" und "Shelter") wissen zu überzeugen. Schlimme Reime der Marke "We`re Gonna Make It To The Top And We Never Gonna Stop.." sollten sich die Jungs aber beim nächsten Mal wirklich knicken! Beim Song "Black Night" der nichts mit Deep Purple zu tun, hat gibt ihr Mentor Toby Sammet einen guten Gastauftritt zum Besten. Insgesamt ist "Freedom Rock" 45 Minuten Gute Laune mit starkem Gesang für den Sommer!
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