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Kundenrezensionen

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am 26. Juni 2010
Musik ist eine Frage des Geschmacks. Aufgrund dessen sollte man jede Rezension als subjektiv betrachten. Wie soll man dieses Album bewerten? Fällt nicht leicht. Als großer Mark Knopfler/Dire Straits-Fan kann man das Album als ziemlich gut einstufen (durchaus 4 Sterne). Aber genau das ist auch das "Problem". Es ist eben kein Mark Knopfler Album, sondern eins von John Illsley, dem ehemaligen Dire Straits-Bassisten. Die CD ist hervorragend produziert, die Musiker sind ausnahmslos Klasse, Illsley inbegriffen. Es gibt auch keinen schlechten Song. Aber: es fehlt mir doch eine gewisse eigene Note von Illsley (deshalb eher 3 Sterne). Der große Meister dringt hier doch aus jedem Knopf(ler)loch. Sowohl Illsleys Stimme als auch teilweise sein Gitarrenspiel klingen nach Mark Knopfler, der auf zwei Titeln ("Streets Of Heaven" und "Only Time Will Tell") auch gleich selbst in die Saiten greift. Selbst Elemente wie Flöte, Bläser, Akkordion, die eine andere Richtung angeben könnten, hat man auch bei MK immer wieder schon mal gehört.
Fazit: Was bleibt ist, bei aller "Kritik", ein sehr hörenswertes Album, vor allem angesichts des ganzen Schrotts, den die Musikindustrie heutzutage auf den Markt sch(m)eißt. Also nicht nur für Knopfler/Dire Straits-Fans sehr zu empfehlen.
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am 19. Juni 2010
Vielen Dank an Greg Pearle, der John Illsley aus den "dunklen Tiefen" seines Pubs zurück auf die Bühne und ins Studio gebracht hat. Wenn man sich anhört, wie sich Illsleys Gitarrenspiel verbessert hat, kann man sich das eigentlich nur damit erklären, dass dieser sich zwar aus der Branche zurückgezogen hatte, aber wohl kaum von der Musik selbst und still und heimlich vor sich hin komponiert und gespielt hat. Seine Stimme ist tiefer geworden, was aber nicht unbedingt schadet und bis auf 2 Ausnahmen sind auch diesmal wieder alle Songs von ihm komponiert worden. Aus "Dire Straits"-Zeiten sind einige Leute am Album beteiligt. "Chris White" am Sax, Dave Cummings an den Drums, Guy Fletcher am Piano und auch Mark Knopfler, in dessen Studio aufgenommen und produziert wurde, greift bei 2 Songs in die Saiten, darunter der wohl schönste Song des Albums, das titelgebende "Streets of Heaven". Fazit: Schönes gelungenes Album, das nicht ganz die Qualität von "Beautiful You" erreicht!
"Lustiges" Detail am Rande, das möglicherweise Zufall ist: Hört man auf die Texte, so fallen einige Textzeilen auf: "Boy with chinese eyes" "Never told a soul" "Let the River Flow" "On every Street" "The man's too strong" allesamt Songtitel aus Illsley bzw. Dire Straits Alben.
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am 16. Februar 2012
wie geil ist das denn? erst einmal ist es vorgekommen, dass ich mir beim anhören eines albums gedacht hab "was für ein glück, dass ich das erleben darf!" - und es war "all the roadrunning" von knopfler/harris. und heute das! ich bin hin und weg von dieser qualität, ein album ohne jeden durchhänger, ein highlight jagt das nächste. OK, irgendwie ist es ein knopfler-album, aber DAS stört mich nun wirklich nicht ;o) kein anspieltip - ALLE kaufen!
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am 23. Oktober 2014
Zu diesem Album braucht man eigentlich nicht viel sagen. Wer Dire Straits mag oder auch die Solo Scheiben von Mark Knopfler kann hier blind zugreifen. Den der Stil ist unverkennbar. Wenn man genau hinhört findet man sogar zwei Songs die am Anfang ähnlich beginnen wie "Walk of life" und "Money for nothing" von Dire Straits. Und Mark Knopfler ist ja hier auch mit der Gitarre teilweise vertreten. Langsame Songs bzw. Balladen sind genauso zu finden wie flottere Songs.
Auch der Gesang ist in der Art und seine Art Gitarre zu spielen. Zudem ist das Album sehr gut aufgenommen besonders im Bassbereich.
Fazit: Absoluter Kauftip. Für alle DIre Straits und Mark Knopfler Fans sowieso. Ebenso auch das neue Werk von John Illsley "Testing the water". (Siehe meine Bewertung dazu)
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am 5. November 2010
Für mich hat John Illsley mit dieser Platte wirklich ein Meisterstück abgeliefert.

Und ich bereue es, ihn lange Zeit "nur" als den Bassist der legendären Dire Straits gesehen zu haben. Denn John Illsley ist viel mehr als das - ein musikalisches Multitalent ...
Die Melodien und Arrangements sind abwechslungsreich und stimmig, die Gitarren klingen wundervoll, die Stimme streichelt das Ohr. Sicherlich auch der Verdienst hervorragender Musikerkollegen, die JI um sich versammelt hat und die alle zusammen hörbar viel Spaß gehabt haben.
So entstand ein Album, dass ich seit vielen Wochen rauf und runter höre ... und das mich immer wieder neu begeistert.
Und bitte glaubt mir - nicht nur Fans der legendären Dire Straits oder Mark Knopflers werden dieses Album mögen.
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am 22. Oktober 2014
Alles bestens, top Ware, entspricht genau meinen Vorstellungen, gerne wieder!Alles bestens, top Ware, entspricht genau meinen Vorstellungen, gerne wieder!Alles bestens, top Ware, entspricht genau meinen Vorstellungen, gerne wieder!
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am 28. Januar 2015
Also wer die Dire Straits mag, der wird auch hier absolut zufrieden sein - kein Wunder, war John Illsley doch Gründungsmitglied und Bassist bei DS. Ohrenschmaus vom Feinsten :o)))).
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am 10. Dezember 2014
Solide Rock-Pop-Folk Produktion mit unverwechselbarem Einschlag der Dire Straits. Gut zu hören beim Autofahren.
Für Fans der Gruppe s.o. empfehlenswert.
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am 14. August 2010
Für Dire Straits Fans ein muß!
Besonders Streets of heaven ist ein absoluter Ohrwurm :)
Danke für dieses schöne Album.
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