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Kundenrezensionen

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am 12. Februar 2009
Mit Byron Katies "The Work", einer ebenso einfachen wie verblüffend wirkungsvollen Methode, seine Gedanken und Einstellungen zu prüfen, kann man sein Leben wirklich zum Positiven verändern. Man kann seinen Frieden finden und erkennen, dass es in meiner Hand liegt, ob ich in Frieden lebe oder Krieg gegen die Wirklichkeit, das was ist, führe. Bei "The Work" geht es nicht um positives Denken. The Work ist die praktische Methode zum spirituellen Erwachen, und ergänzt so die Bücher von z.B. Eckhart Tolle ideal. Es geht in der Konsequenz darum, sich komplett von der Identifikation mit dem Denken zu befreien, und immer im Jetzt zu leben, ohne Widerstand das anzunehmen, was ist. Das heißt nicht passiv zu sein, nicht zu handeln. Das heißt lediglich, dass man nicht unter Dingen leidet, die man nicht ändern kann. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass das Leiden für effektives Handeln hilfreich oder gar notwendig ist.

Als ich zum ersten Mal "The Work" gemacht habe, war das ein ungeheures Aha-Erlebnis. Ich behandelte ein Thema, dass mich sehr bedrückt, und unter dem ich seit Jahren leide, und ich musste laut und langanhaltend lachen, als mir klar wurde, dass nicht das vermeintlich unüberwindliche Problem, sondern meine andauernden, negativen Gedanken darüber, mein Leiden verursacht haben. Wenn wir nicht länger hadern mit der Welt, wenn wir unser "Es sollte nicht sein", "Es darf nicht sein", "Sie/er sollte/Sollte nicht", "Die Welt ist unfair", "Warum passiert das mir" etc. hinter uns lassen können und verstehen, dass die Welt, die Leute, die Situationen sind, wie sie sind, dann kann Frieden und Freiheit in uns erscheinen. Das heißt nicht, dass ich nichts tun kann, um Dinge zu verändern. Aber ich handle dann mit klarem, freiem Geist, ohne Hass, ohne Angst, ohne Wut. Und damit wird mein Handeln viel kraftvoller und effektiver.

The Work hat mein Leben schon sehr zum Positiven verändert, obwohl ich erst am Anfang stehe mit "meiner Work". Eine unbedingte Empfehlung für alle, die offen sind, und die die Wahrheit wirklich wissen wollen.
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am 2. Oktober 2004
Das Buch liest sich flüssig und ist sympathisch geschrieben. Man kann die Methode selbst und ohne großen Aufwand anwenden. Was man braucht ist nur ein wenig Zeit, einen Stift, ein Blatt und den Mut seine Glaubenssätze aufzugeben. Man schreibt seine Glaubenssätze auf, stellt die 4 Fragen und plötzlich kommt einem alles ganz klar und einfach vor. "The Work" hilft, Dinge zu akzeptieren die man nicht ändern kann und blockierende Gedanken aufzugeben um Dinge die man ändern kann auch in Angriff zu nehmen. Mir hilft die Methode immer wieder. Ich bin froh, dass mich dieses Buch gefunden hat.
Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen. (Marc Aurel)
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am 11. Februar 2011
Mitten in einer schweren Krise erreichte mich dieses Buch und hat mir geholfen, schnell und nachhaltig zu innerem Frieden zu finden und in der Krise wieder eine Riesen-Chance zu sehen. Ich kann fast alle anderen Rezensionen nur unterstreichen.

Ich habe die Technik auch meinem Sohn (14) erzählt und es hilft ihm sehr mit dem einen oder anderen Pubertätsproblem...

Einen "Schönheitsfehler" hat das Buch für mich - das finde ich schade, denn es schreckt möglicherweise viele ab - wo es doch für alle so hilfreich sein könnte:
Ich halte nichts von der wort-wörtlichen Übersetzung von amerikanischen Texten ins Deutsche. Das paßt nicht. Wir sagen nunmal nicht zu Gesprächspartnern "Engel", "Süße", "meine Liebe",..." das macht auch kein Therapeut. Anders in Amerika, da redet man so miteinander. Ich wünschte hier würden sich die Übersetzer trauen, etwas freier zu übersetzen und dafür den Gepflogenheiten der Zielsprache Rechnung zu tragen.
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am 21. September 2009
Ich habe einige Bücher über persönliche Entwicklung gelesen. 'Lieben was ist' zähle ich zu den Besten. Dieser Ratgeber motiviert zum Anwenden. Der Prozess 'The Work' mit 4 Fragen zu einem Gedanken und dessen Umkehrung ist einfach. Die Effektivität des Prozesses hängt von der wiederholten Anwendung und der Bereitschaft, tatsächlich die Wahrheit entdecken zu wollen, ab. Die Empfehlung, zunächst mit Gedanken über Mitmenschen zu beginnen, bevor man Gedanken über sich selbst untersucht, ist für Einsteiger sinnvoll.

Die Definition von Wahrheit mag zunächst befremdlich erscheinen. Wahr ist hier ausschließlich das, was ist. Folglich sind alle 'Es sollte sein' oder 'Es sollte nicht sein' NIE wahr. Aussagen wie 'Es sollte keinen Krieg geben' oder 'Mein Sohn hätte nicht sterben sollen' sind laut Byron deshalb nicht wahr, weil es eben Krieg gibt bzw. der Sohn gestorben ist. Wer an Gedanken festklebt, die der Wirklichkeit widersprechen, leidet. Dieses Leiden kann als Hinweis verstanden werden, seine Gedanken zu überprüfen, daraus tiefergehende Einsichten zu gewinnen und letztendlich danach zu leben.

Dieser Ablauf wird anschaulich in Form von Dialogen zwischen Byron und verschiedensten Gesprächspartnern dargestellt: von unglücklichen Ehefrauen über Gefängnisinsassen, verzweifelte Eltern, verängstigte Kindern, Kriegstraumatisierte, Teenager die sich nicht verstanden fühlen, Opfer sexuellen Missbrauchs bis hin zu Manager mit Mitarbeiter-Problemen und enttäuschten Geldanlegern. Im Hörbuch werden die Dialoge von professionellen Sprechern dargeboten, die auch die passende Emotion vermitteln. Durch die vielen Beispiele bekommt der Leser einen Bezug zum Prozess und seiner Anwendung.

Byron wirkt glaubhaft. Sie weiß, wovon sie spricht und bringt viel praktische Erfahrung mit. Wie tiefgründig ihre Einsichten sind zeigen eindrucksvoll die 'Fragen und Antworten' am Ende des Buches. Fragen wie 'Wenn ich alles liebe was ist, werde ich dann überhaupt noch nach etwas streben?' wie sie der Verstand gerne stellt, wenn er spürt, dass seine 'Geschichten' und damit seine Identität scheinbar bedroht sind, werden klar beantwortet.

'The Work' ist ein Denkprozess, der das Denken selbst in Frage stellt und bedingungslose Annahme von Umständen, die ohnehin schon eingetreten sind, fördert, um Leiden in persönlichen Frieden umzuwandeln. Das Buch bzw. Hörbuch kann man somit jedem empfehlen, der nicht mehr leiden will.
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am 5. Januar 2004
Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch. Ich glaube, es vergeht kein Tag, an dem ich nicht dafür danke, Byron Katies Gedankenmethode gefunden zu haben... Die "Work" ist klar, einfach und ehrlich und befreit leicht und locker von gedanklichen Belastungen und Problemen. Und nebenbei lernt man sich selbst wunderbar kennen. Kann es etwas Schöneres geben? Diese ganzen anderen Selbsthilfebücher sagen immer nur, dass man aus seinem irrigen Denken aussteigen soll, und locken damit, wie schön es doch ohne das Denken ist. Letztlich steht man aber wieder allein auf weiter Flur der Alltagsbelastungen, die erneut auf einen einstürzen. Byron Katie hingegen gibt dem Leser eine einfache Methode an die Hand, die (dauerhaft!) zurück in die Wahrheit und zu sich selbst führt. Und die überall und allzeit anwendbar ist. Kein Wunder, dass Byron Katie für den Friedensnobelpreis nominiert war!
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am 5. September 2002
Ein wundervolles Buch! Mit soviel Leichtigkeit und Herzlichkeit kommt Byron Katie daher und zeigt dem Leser einen Weg auf, mit sich selbst eine unglaubliche Liebesbeziehung einzugehen und das Leben mit all seinen Facetten dankbar anzunehmen. Sie liefert keine Philosophie und keine klugen Ratschläge - sie sagt einfach: wenn Du Dein Leiden beenden willst, versuche es einmal hiermit. Ausführlich beschreibt sie ihre Methode (vier Fragen und eine Umkehrung), die so einfach ist, wie sie sich natürlich anfühlt, wenn man sie anwendet. Die Autorin führt den Leser Kapitel für Kapitel tiefer in den Prozess, leichtverständlich und mit soviel Herz und Eindringlichkeit, dass ich mich beim Lesen oft gefragt habe: Was zum Teufel hab ich in meinem bisherigen Leben bloß gemacht?
In diesem Buch wird deutlich, wie Leiden durch unser Denken verursacht wird, das wir in aller Regel nicht wirklich hinterfragen. Gedanken, Konzepte und Geschichten bestimmen, was wir fühlen und wie wir uns und dem Leben begegnen. Byron Katie fordert uns nicht auf irgendetwas anzunehmen oder irgendetwas von uns zu weisen - sie lädt uns allein dazu ein, einen Moment anzuhalten und uns selbst ehrlich zu fragen, was unsere eigene Wahrheit gegenüber den Dingen ist.
In jedem Kapitel finden sich etliche Beispiele, in denen mit Hilfe der Methode verschiedene Probleme untersucht werden. Dadurch wird anschaulich, wie der Leser sich mit Hilfe von vier Fragen und einer Umkehrung allein oder mit einem Partner seine eigene Freiheit, Selbsterkenntnis und inneren Frieden schenken kann.
Das Einzige, was darüber entscheidet wie transformativ und befreiend dieses Buch und die in ihm vorgestellte Methode für den Leser ist, ist die Bereitschaft seine Probleme und Sorgen zu verlieren (schlimmstenfalls) sowie die Offenheit seiner eigenen Wahrheit gegenüber.
Einfach, überzeugend und unterhaltsam geschrieben, die Methode ausführlich erklärt stellt sich abschließend allein die Frage: bin ich bereit für das Ende meiner Sorgen und Ängste?
Für diejenigen, die Byron Katie schon länger kennen und bereits mit der Methode "The Work" vertraut sind ist das Buch ebenfalls empfehlenswert. Es finden sich in "Lieben was ist" gegenüber ihrem Arbeitsbuch "Jeder Krieg gehört aufs Papier" zwar keine großen inhaltlichen "Neuigkeiten", doch ist das neue Buch kompakter, organischer in seinem Aufbau, konzentrierter bezüglich der Highligts (eine Perle tiefer Weisheit des Herzens reiht sich an die nächste) und mehr noch ein Ganzes als ihr Arbeitsbuch.
Wie jedes wunderbare Buch allerdings befreit es den Leser nicht vom leben der gefundenen Wahrheit. Beim Lesen Freiheit zu atmen ist Medizin und ein Segen (davon hat "Lieben was ist" viel zu bieten), diese Freiheit im Alltag hingegen zu leben eine große Herausforderung. Für diejenigen, die nach dieser Lektüre Schwierigkeiten haben die Methode in ihr Leben zu bringen empfehle ich deshalb, sich von anderen Menschen unterstützen zu lassen, die die Work ebenfalls praktizieren (wollen). Unter der Internetadresse, die im Buch angegeben wird, finden sich u.a. Kontaktmöglichkeiten.
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am 9. September 2002
Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen. The Work, eine sehr einfache aber kraftvolle Methode, hat mein Leben stark zum positiven verändert. Ein Trauma aus meiner Kindheit, durch welches ich mich trotz Therapie und spiritueller Suche irgendwie immer noch als Opfer fühlte, hat sich durch The Work vollkommen aufgelöst. Das war meine erste Erfahrung mit Katie und The Work! Seitdem habe ich viele Themen mit Hilfe von The Work untersucht und bemerke, wie es einfach kein Drama in meinem Leben mehr gibt und ich über Dinge schmunzeln kann, die mich früher fürchterlich aufgeregt haben.
The Work ist für mich endlich ein Schlüssel, das praktisch umzusetzen, was ich durch verschiedene spirituelle Wege zwar schon erkannt hatte, aber zum grössten Teil nicht leben konnte. Sie hilft mir in meinem Alltag immer wieder, mehr Frieden, Freiheit und Freude zu finden.
Das Buch "Lieben was ist" ist ein wunderbarer Einstieg in The Work und enthält alles, was man wissen muss, um The Work erfolgreich anzuwenden.
Ich wünsche viel Freude und Erkenntnis beim lesen
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am 10. Juni 2003
Kathie bringt es fertig, Menschen auf eine sanfte, humorige und doch resolute Weise in die Selbstverantwortung zu leiten. Sie hilft Menschen ihre Projektionen zu erkennen und Verantwortung dafür zu übernehmen. Sie tut dies auf eine einfache und direkte Art und Weise, die Menschen nicht überfordert. Die Fragen, die sie als Hilfe zur Selbsterkenntnis angibt, führen den Menschen zu sich selbst zurück. Sie räumt auf mit den Sollten- und Müssten-Illusionen, mit denen wir die Realität verfehlen und uns unnötiges Leid einhandeln. Es geht nicht darum, wer Recht oder Unrecht hat, sondern dass jeder nur bei sich selbst das Leid beenden kann, dass durch die eigene fehlgeleitete Denkweise entsteht.
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am 30. Juli 2007
Das The Work Prinzip ist so einfach gestrickt und doch so hilfreich.
All die vielen "Positiv Denken" Bücher sind ein Witz dagegen. Denn was bringt ein erzwungener positiver Gedanke schon, wenn er nicht ehrlich ist.
Wenn sich dahinter noch die Angst versteckt. Er bringt genau das Gegenteil. Stress.
Byron Katie kratzt das Problem nicht an der Oberfläche an, sondern genau da wo es sich versteckt. Beim Lesen und Verstehen stellte ich mir vor, wie ich jedes meiner Problem den 4 Fragen "vorstellte" und wie diese dann kurzerhand eben dieses Problem an der Wurzel herauszupften. Eine gedankliche Epilierung, quasi :-)
Anfänglich aktiviert The work automatisch den natürlichen, innerlichen Abwehrmechanismus. Besonders, sobald man die Antwort umdreht. Wird einem doch ein Spiegel vorgehalten und man erkennt Dinge über sich, die man vorher nicht mal erahnt hat. ( Hass auf eine bestimmte Person = vielleicht Hass gegen die eigene Person ?!?! ) Man erhält die Wahrheit und die möchte geliebt werden. Mit der richtigen "Einstellung" gelingt es auch sehr gut. Absolut empfehlenswert !
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Oktober 2012
Mit vier Fragen das Leben verändern, das wäre zu schön, um wahr zu sein. Um Wahrheit geht es hier allerdings.
Man denkt an eine wiederkehrende belastende Situation, schreibst sie auf und arbeitet ein paar Fragen durch. Diese Fragen findet man auf der Homepage von The Work und kann sie herunterladen. Das ist ganz praktisch.

Die erste Frage lautet gleich: Ist das wahr?
2. Kannst Du mit absoluter Sicherheit wissen, dass es wahr ist?
3. Wie reagierst Du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst? Ein bisschen gestelzt, die Fragestellung, oder?
4. Wer wärst Du ohne diesen Gedanken?
Dann kehrt man den Gedanken um.

Sicherlich ein interessanter Ansatz zu reflektieren und seine Einstellungen zu überprüfen. Und zu lernen, zu akzeptieren was ist.

Ich bin allerdings schon gleich zu Beginn des Buches (Seite 35) ins Grübeln zu kommen. So sagt Frau Kathie z.B. Bleiben Sie bei Ihren eigenen Angelegenheiten. Es gibt meine, Ihre und Gottes Angelegenheiten. Das ist sicherlich so. Viel von unserem Stress hängt ihrer Meinung damit zusammen, dass wir uns außerhalb unserer Angelegenheiten bewegen. Das mag ja stimmen, z. B. ob der Nachbar den Rasen am Freitag oder Samstag mäht und ich mich darüber aufrege, obwohl es mir egal sein kann. Wenn ich mich darüber aufrege, dann bin ich tatsächlich selbst schuld.
Aber ich kann diese Haltung nicht akzeptieren, wenn es um Dinge geht, die z.B. (m)einem Wertesystem nicht entsprechen. Jemand quält ein Tier, oder verschmutzt die Umwelt, betrügt, stiehlt oder, oder... Wenn hier jeder bei seinen Angelegenheiten bleiben würde, wo würde das enden? Im puren Egoismus. Dabei kann man mit Engagement Dinge ändern und muß nicht akzeptieren was ist. Das sagt schon dieser alte Spruch:

Gott gebe mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
Den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann.
Und die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden.
Friedrich Christoph Oettinger

Vielleicht habe ich The Work auch falsch verstanden, aber diese Auffassung mit mein und dein Angelegenheiten kann ich leider nicht uneingeschränkt teilen.

Ansonsten werde ich die Gelegenheit nutzen und die ein oder andere Einstellung oder Überzeugung von mir auf diese Art und Weise mal überprüfen. Ich bin schon sehr gespannt auf meine Erkenntnisse.

Das sehr amerikanisch geschriebene Buch (auch nicht mein Fall) bringt als Beispiel viele Dialoge mit Byron Kathie, die mich nach dem dritten Dialog ermüdet haben und ich habe dann nur noch überflogen. Mir ging dann auch auf die Nerven: Ich weiß, mein Engel. Meine Süße. Mein Süßer. Mein Lieber.
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