Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos Microsoft Surface Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
171
4,6 von 5 Sternen
Größe: 6 Stück|Ändern
Preis:15,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 8. Juni 2011
Ich bin beruflich oft wochenweise abwesend, und deshalb hatte ich nie Zimmerpflanzen. Dann habe ich 4 Stück geschenkt bekommen, darunter eine große Palme, eine Bananenstaude und ein weiteres "Gebüsch". Die edle Geberin hatte es durchaus gut gemeint und Pflanzen ausgesucht, die laut Pflegeanleitung nur sparsam gegossen werden müssen. Als ich das erste Mal nach einer Reise zurückkam, bot sich mir ein Bild des Grauens: alle Pflanzen am Boden, Blattränder vertrocknet, und das war im Februar - wie würde das erst im Sommer aussehen wenn es im Zimmer wärmer wäre? Keine Frage, eine automatische Gieß-Lösung muss her. Nach einiger Recherche stieß ich auf die "Blumat" Tonkegel. Anfangs mochte ich es noch nicht recht glauben, dass ein so einfaches System es mit computergesteuerten High-Tech Bewässerungssystemen aufnehmen kann, aber ich habs versucht, und nicht bereut.

Die beiden großen Pflanzen brauchen 3 Kegel, die kleineren kommen mit 2 oder 1 Kegel aus. Anfangs habe ich als Wasserspeicher eine 1L Milchflasche verwendet, aber das hat keine Woche gereicht. Außerdem war sie zu hoch, die Pflanzen müssen laut Anleitung über dem Wasserspiegel stehen. Besser bewährt hat sich ein 5L Klarsichtbehälter (flach, mit Deckel) aus dem Baumarkt. Ein 1cm Loch in den Deckel gebohrt für die Schläuche. Mit den 5L Inhalt kommen meine 5 Pflanzen (2 große, 1 mittlere, 2 kleine) derzeit über 2 Wochen, und sie sehen auch jetzt im Juli, wo es heuer ziemlich heiß ist in meiner DG Wohnung, kerngesund aus. Die Kegel verschwinden gut im Erdreich, und die dünnen Schläuche lassen sich auch recht gut tarnen. Der flache Wasserbehälter verschwindet vollständig hinter den großen Pflanzen. Für einfacherers Nachfüllen des Vorratsbehälters werde ich ihm bei Gelegenheit noch ein zweites Loch im Deckel und einen großen Trichter verpassen, dann ist meine Lösung perfekt, derzeit ist das Nachfüllen des Behälters, der ja versteckt steht, etwas fummelig.

Achtung: In der Anleitung steht, man soll Dünger ins Wasser geben. Ich habs ein Mal mit handelsüblichem Flüssigdünger versucht - das Resultat war eine Algenpest im Vorratsbehälter innerhalb weniger Tage. Ich dünge also künftig, indem ich von Zeit zu Zeit herkömmlich mit der Kanne mit Düngerwasser gieße, das sollte wohl auch reichen.

Fazit: eine perfekte, einfache Lösung - und das zu einem unschlagbaren Preis, und - wichtig - ganz ohne mechanische Teile oder High-Tech Steuerung, es ist also anzunehmen dass die Lösung viele Jahre unauffällig einfach das tut was sie soll.

Und bei nächster Gelegenheit verbaue ich die XL Variante in die großen Pflanzen, dann sollten sie mit 2 statt 3 Kegeln auskommen.

Update 8/2011: XL Variante
--------------------------
Nach einem Monat Testbetrieb mit 2 XL Kegeln statt 3 normalen Kegeln für die großen Pflanzen bin ich wieder weg von den XL Kegeln. Bei den Pflanzen mit großem Wurzelballen gibt es bei den XLs offenbar Stellen wo kaum mehr Wasser hinkommt, und die Pflanze leidet. Mit 3 Normalkegeln rundum wird das Wasser besser verteilt.

Update 01/2012
--------------
Bin immer noch zufrieden, Pflanzen-Überlebensquote bisher: 100%. Neue Erkenntnisse: wenn man den Vorratsbehälter zu tief stellt (die maximale Schlauchlänge nützt), kriegen die Pflanzen kaum mehr Wasser. Da in der Anleitung steht, dass der Wasserspiegel auf jeden Fall unter dem Tonkegel liegen muss, eignet sich zur Langzeit-Versorgung wohl ein möglichst flacher Behälter, der auf der selben Höhe wie die Pflanzen steht, am Besten.

Um mehrere nebeneinanderstehende Pflanzen mit einem Vorratsbehälter zu erfassen reichen die Standard-Schlauchlängen nicht. Bei Ebay gibt es von den Durchmessern her dem Standardschlauch sehr ähnliche, durchsichtige 3mm Silikonschläuche als Meterware (beim medizinischen Zubehör) und dünnwandiges 2,5mm Messingrohr (beim Modellbaubedarf), damit kann man wunderbar Verlängerungsschläuche basteln. Meine Bauanleitung (ohne Gewähr - was bei mir klappt muss nicht unbedingt beim Rest der Welt unter allen möglichen Bedingungen auch klappen): aus der Tonkegelkappe bekommt man den Standardschlauch kaum heraus - also verlängert man am Besten am anderen Ende. Man säge das Messingrohr in ca. 3cm lange Stücke - das gibt die Verbinder. Dann macht man das Endstück vom Standardschlauch ab (man kann den Saugschlauch in Richtung Ende aus dem Endstück schieben und dann die eingesteckte Messinghülse rausdrücken). Statt dessen kommt einer der selbstgebastelten Verbinder rein (wer der Reibung nicht vertraut, kann zusätzlich natürlich noch Kleber oder Kabelbinder verwenden, oder die Messingstücke länger machen), dann ein Stück Verlängerungsschlauch dran. Am Ende das alte Saugstück einfädeln, die alte Messinghülse in den Schlauch einsetzen und das Ganze zurück ins Endgstück ziehen, fertig. Klappt bei mir wunderbar mit Verlängerungen von etwa 1m. Da ich mir nicht sicher war, ob der Kegel auch durch den längeren Schlauch hindurch ansaugen kann, habe ich die Schläuche vor dem Einsetzen der Kegel vorbefüllt.

Armin.
1313 Kommentare| 166 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2012
..., aber es funktioniert.

Die Ankunft der Kegel:
Etwas ernüchternd war, dass die Kegel lustig in einem zu großen Karton herumpurzelten. Das hat mir schon ein wenig missfallen. Etwas Zeitungspapier für die Zwischenräume wäre nicht schlecht gewesen.

Aber dann:
Ich hab also erstmal nur 1 Kegel im Wasser vorgetränkt. Dann ein Ende vom Schlauch in den Mund genommen, das andere mit der Kappe in den Wassertopf gehalten und gesaugt bis Wasser aus dem Mundende kam. Ein Ende mit dem Finger zugehalten und das mit in den Wasserbehälter getaucht. Unter Wasser die Kappe wieder auf den Kegel gedrückt und dann den Kegel in den Blumentopf gestopft. Das Schlauchende hab ich im Behälter gelassen, alles ausgerichtet und eine winzige Markierung an den Behälter gepinselt. Nach bereits einer halben Std. sank der Wasserspiegel. Als Behälter hab ich nur eine kleine Dose genommen, damit ich das besser beobachten kann.

Es funktioniert also tatsächlich.

Die Theorie zur Funktion:
An anderer Stelle war ich hier der Meinung, die Funktion beruhe auf Kappilarwirkung. Das stimmt auch.
Nur hat der Schlauch damit nichts zu tun, sondern der Tonkegel. Da der Tonkegel porös ist, saugt er sich vor der Verwendung erstmal voll mit Wasser. Das alleine reicht aber nicht für den Vorgang. Der "Motor" für die Bewegung des Wassers scheint die Feuchtigkeitsdifferenz zur Erde im Blumentopf zu sein. Die Erde möchte also Feuchtigkeit und bekommt sie vom Tonkegel, der sie abgibt und so zwangsweise Wasser nachsaugen muss.
Das funktioniert nur bedingt in einem bestimmten Höhenbereich. So erklärt sich dann auch, warum er mehr Wasser fördert, wenn der Wassertopf hoch steht und andererseits weniger, wenn er tief steht.

Ich schätze mal, wenn die Erde im Topf zu nass sein sollte, wird auch nichts gefördert. Es besteht kein Anlass dafür. Der Feuchtigkeitsgrad ist in Etwa gleich und der "Motor" kommt zum Stillstand. Tolle Automatik. Und alles ohne Mechanik.
Würde man den Kegel in einen Wassertopf legen, würde auch nicht passieren.

Bei zu trockener Erde, wird wohl auch nichts passieren, denk ich. Die Erde ist zu trocken um sich flächig an den Kegel zu schmiegen. Evtl. braucht es aber auch ein wenig länger um in Gang zu kommen.

Wie gesagt ... nur eine Theorie.
review image review image
11 Kommentar| 49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2014
Eigentlich war der Blumat nur für meine Yucca-Palme gedacht gewesen, wie dass aber super klappte fing das Experimentieren mit verschiedenen anderen Pflanzen an und ich möchte hier besonders meinen Basilikum hervorheben. Dieser ist mir bisher immer auf kurz oder lang vertrocknet. Ich muss dazusagen, dass er in der vollen Sonne (Südfenster) steht und somit wirklich auch viel Wasser benötigt. Was aber das Wichtigste bei solchen feinen Kräutern ist, ist die gleichmäßig feuchte Erde und dass ist genau das Spezialgebiet des Blumat. Ich habe den Blumat mittig im Topf stecken und habe neben dem Topf einen kleinen geschlossenen und undurchsichtigen Eimer stehen (das ist Wichtig damit sich keine Algen bilden), in diesem Eimer habe ich mir aus dem Hydrokulturzubehör einen Gießanzeiger gestellt und muss somit immer nur darauf achten dass noch ein Schluck Wasser im Eimer ist (bzw. dass der rote Wasserstandsanzeiger noch zu sehen ist).

Für alle die verzweifelt versuchen Basilikum zu ziehen, dem kann ich dieses System nur empfehlen. Meine drei Basilikumtöpfchen kann ich jedenfalls abwechselnd jede Woche ernten und es ist einfach herrlich wie die Wohnung danach duftet.
review image
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2016
Ich hatte bereits mehrere Blumat Wasserspender.
Aber da die Ableger und Pflanzen mehr geworden sind, habe ich mir weitere 6 Stück zugelegt.
Seit dem ich diese Wasserspender nutze, muß ich mir um das Gießen keine Gedanken mehr machen.
Auch 2 Wochen Urlaub sind bei ausreichend großen Wasserspeichern kein Problem, die Pflanzen sind bestens versorgt.
Ich habe neben den Pflanzen als Wasserspeicher Bierkrüge und Kaffeekannen stehen, die ab und zu mit Wasser aufgefüllt werden.
Glas ist nicht zu empfehlen wegen dem Brennglaseffekt.
Die Tonkegel kommen, einmal mit Wasser gefüllt, in den Blumentopf und der dünne Schlauch in diese Wasserspeicher.
Jedes halbe Jahr mal reinigen reicht. Selbst meine Orchideen gedeihen prächtig.
Der einzige "Nachteil" ist, dass auf der Fensterbank zusätzlich zu den Pflanzen auch die Wasserspeicher Platz benötigen.
Aber das stört mich absolut nicht
Blumat ist für alle zu empfehlen, die schöne Pflanzen ohne viel Pflege haben wollen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Februar 2016
Die Wasserspender funktionieren 1 a. Das Gefäß mit dem Wasser muss höher stehen als das Teil, was in die Erde gesteckt wird. UND zuvor muss man - ggf. durch Ansaugen - erst einmal Wasser in den Schlauch bringen.
Bei mir haben die Teile ZU heftig funktioniert. Die Pflanzen hatten immer mehr als genug Wasser, so dass sich bald Trauerfliegen eingenistet hatten.
Fazit: Die Teile werden nur noch im Notfall verwendet. Also z. B. bei längerer Abwesenheit.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2015
Eigentlich sollte es nur eine kurzzeitige Lösung für die Urlaubszeit sein, aber die angeschlossenen Pflanzen (Ficus, Elefantenfuß, Grünpflanze unbekannter Art) fanden die gleichmäßige Dauerversorgung eindeutig angenehmer als mein übliches, doch sehr wechselhaftes Gießverhalten, so dass jetzt eine Dauerlösung daraus wurde: Einfach eine hübsche Gießkanne zwischen die Pflanzen gestellt, je nach Topfgröße 1-2 Wasserspender in den Topf gesteckt und jeweils den Anschluss in die Gießkanne gelegt. Funktioniert seit Monaten einwandfrei und meine Pflanzen sind zufrieden.

(gilt entsprechend auch für die XL Version der Wasserspender - bei mir sind beide Typen im Einsatz)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Mai 2011
Die Dosierung ist schwierig. Für Pflanzen mit großen Blättern sind evtl. 2 Spender zu setzen. Das hängt nicht von der Topfgröße ab (wie andere hier beschrieben) sondern von der Pflanze und ihrem Durst. Unbedingt einen 1-2wöchigen Testlauf durchführen, währenddessen täglich der Verbrauch kontrolliert wird.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2016
Man glaubt es kaum - heuer haben alle Blumen überlebt :) Ob der Weihnachtskaktus der nur wenig Wasser braucht oder die fleischfressende Schlauchpflanze alles nach 3 Wochen Urlaub noch super in Schuss. Habe bei den Pflanzen die mehr Wasser brauchen den Höhenunterschied zwischen Wasserspiegel und Erde geringer gehalten als bei den eher "trockenen" Pflanzen.Hat super funktioniert . Zum Aktivieren lege ich alles zuerst einmal ins Wasser und befülle den Kegel. Wenn man den Schlauchteil auf den Kegel setzt kommen unten aus dem Schlauch Luftblasen - das mache ich einige Male bis keine Luft mehr kommt. Hat dann alles bestens geklapp !! Würde aber einen Probelauf machen um alles in den Griff zu Bekommen - das Produkt ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2014
Angewandte Physik kann so schön sein. Unglaublich dass die Dinger das Wasser quasi bergauf saugen, aber es klappt wirklich. Ich bin begeistert.

Einen Punkt abzug muss ich leider geben, weil den Wasserspendern keinerlei Anleitung bei lag und der erste Versuch nicht funktionierte und ich erstmal im Internet recherchieren musste, wie das funktioniert. Hab das das hier gefunden, danach klappte es prima:
1. Grüne Kappe abziehen
2. Kegel einige Minuten in Wasser legen
3. Blumat randvoll mit Wasser füllen
4. Grüne Kappe wieder fest aufstecken (am besten unter Wasser)
5. Blumat mit der durchlässigen Tonspitze in Erde stecken
6. Ansaugschlauch in ein volles Wasssergefäss tauchen. Schlauch muss bis zum Gefässende reichen
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juli 2016
Nachdem mal wieder ein Urlaub anstand und ich nahezu Abschied von meinen Grünpflanzen genommen habe - in der sicheren Annahme, sie nach dem Urlaub ersetzen zu müssen - kam mir dieses Bewässerungssystem in die Quere. Nicht lange überlegt, sondern bestellt!
Während des 8-tägigen Urlaubs - es war warm! - wurden meine Pflanzen im Kreis um eine Plastikwanne gestellt, jede mit einem BLUMAT Wasserspender versehen, der Saugrüssel in die Wanne gehängt und tschüss.
Nach meiner Rückkehr waren alle Pflanzen in Bestzustand, die Erde im Topg gut feucht, nicht naß, so daß ich erst 2 Tage später wieder begonnen habe zu gießen.
Mehr kann man nicht erwarten, daher ***** ;-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 5 beantworteten Fragen anzeigen