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TOP 500 REZENSENTam 9. Mai 2012
Der vielleicht beste Soundtrack zum vielleicht besten Tarantino Film enthält viele großartige R&B tracks. Neben Klassikern wie ,Didn't I Blow Your Mind`, ,Across 110th Street`, ,Strawberry Letter 23`,einer alternativen und funkigeren Version von Randy Crawfords ,Street Life` und Bill Withers` ,Who Is He...` sind es aber vor allem die eher unbekannten tracks aus Tarantino's Plattenkiste die hier begeistern.

Da hätten wir z. Bsp. die butterweiche Soulballade ,Natural High` von Bloodstone, den uptempo Soulstampfer ,Midnight Confessions` von den Grass Roots, den bösen psychdelic Funk ,The Lions And The Cucumber` von der Vampire Sound Incorporation und den Blaxploitation -Surf-Sound Bastard `Monte Carlo Nights` von Elliot Easton's Tiki Gods. Da schluckt man dann auch gern mal den Hip-Hop von Foxy Brown und Johnny Cash's Live Version von Tennessee Stud ist stilistisch dazwischen zwar ein Bruch, aber auch eine schöne Abwechslung.

Und dass Hauptdarstellerin Pam Grier hier auch als Chanteuse vertreten ist, ist ein nettes Kuriosum. Intonationssicherheit beweist die hübsche Pam zwar nicht gerade, aber der Groove ist packend und die Lyrics über eine zu 99 Jahren Haft verdonnerte Verbrecherin sind zumindest recht ungewöhnlich.

Sollte man unbedingt haben - nicht nur für Tarantino Verehrer, sondern auch für Rare Groove Liebhaber.
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am 21. September 2008
Es ist von Vorteil, wenn man den Film kennt, um diesen Soundtrack zu verstehen. Hier erlebt alte Soul-Disco-Musik eine Renaissance. Alte One-Hit-Wonder wurden hier wieder hervorgekramt, denn von The Grass Roots, The Delfonics und Bloodstone habe ich noch nie etwas gehört. Es sind mit Bill Withers, Johnny Cash, Brother Johnson und Minnie Riperton aber auch alte Bekannte vorhanden. Originaleinspielungen vom Film sind auch vorhanden (ist wohl jetzt groß in Mode). Besonders gelungen ist "Monte Carlo nights", da dieses Instrumental hält was der Titel verspricht. Daß aber "(Holy matrimony) letter to the firm" auf diesem Soundtrack vorhanden ist, ist einfach lächerlich, denn dieser fällt negativ aus dem Rahmen. Ich habe mir übrigens diese Platte nur aus dem Grunde gekauft, da mir die Musik im Kino schon positiv aufgefallen ist. Dies spricht jawohl für einen Soundtrack und die Songauswahl von Quentin Tarantino, oder nicht ?
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am 10. August 2000
Wie schon bei Pulp Fiction spiegelt auch hier der ausgefallene Soundtrack den gelegentlich schrägen Humor Tarantinos wider. Insgesamt "groovy" kommt die CD daher und auch wenn anfangs "The Tennessee Stud" ein wenig fremdartig erscheinen mag, so unterstreicht dieser Titel doch nach mehrmaligem Hören den einzigartigen Charakter der QT-Filme. Es gibt wohl keinen besseren Soundtrack für eine Disconacht in der Großstadt als "Jackie Brown".
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am 24. Januar 2016
1997 kam der grandiose Film „Jackie Brown“ ins Kino. Quentin Tarantinos dritter Film ist nicht nur wieder ein einzigartiges Erlebnis, sondern bietet zudem erneut einen fantastischen Soundtrack. „Jackie Brown“ offenbart viele großartige Stücke, ausgesucht von Tarantino selbst. Und obwohl relativ viele Stücke fehlen, der Kern des Films ist hier vertreten. Dieser Soundtrack wird vom Soul dominiert und enthält zudem wieder einige Dialogszenen aus dem Film mit Samuel L. Jackson und Robert De Niro.

Eröffnet wird die Platte gleich mit einem der besten Titel: „Across 110th Street“ von Bobby Womack. Dieses Stück hat sich seit den ersten Sekunden in meinem Gehör verewigt. Der Sound, die tolle Stimme von Womack und dieser passende Rhythmus… Tarantino sagte mal, dass er besonders viel Zeit in Anspruch nimmt, um den Track für die Eröffnung seines Films zu suchen. Wie so oft, hat es sich bezahlt gemacht!
„Strawberry Letter“ ist sehr smooth und „Who Is He“ überzeugt durch seinen Groove! Und dann darf sogar Johnny Cash mit „Tennesse Stud“ ran und das in einer Live-Version. „Natural High“ von Bloodstone erinnert etwas an die Bee Gees und ist ein wunderschöner Track mit einem klasse Refrain. “Letter To The Firma“ von Foxy Brown ist dann der krasse Umschwung mit dem 90er Hip-Hop-Flair. Eigentlich bin ich kein Fan der Musikrichtung, doch damals hatte Hip-Hop noch deutlich mehr Seele, als heute und das hört man hier.
„Street Life“ von Randy Crawford ist wahrscheinlich mein Favorit der Platte! Wunderschön und nicht nur im Film passend. Der Song gibt dem Soundtrack viel Charme und Qualität und ist ein Ohrwurm, wie kaum ein anderer Song auf der Scheibe.
Doch hier hörts noch nicht auf, denn die Defonics hauen mich mit „Didn't I“ direkt danach wieder um. Der Song hats nicht nur Max im Film, sondern auch mir angetan! Danach wird’s etwas lockerer mit „Midnight Confessions“, während „Inside My Love“ deutlich romantischer daher kommt mit sehr direktem Text, wie ich finde („Will You Come Inside Me?“). „The Lions And The Cucumber“ von Vampire Sound Inc. Ist ein kurioser Titel: Die dunklen Stimmen im Hintergrund dieses meist instrumentalen Stückes haben einen interessanten Effekt, gerade mit dem jazzig, souligen Sound.
Abgeschlossen wird die CD mit „Mote Carlo Nights“, wie auch im Film. Hier dominiert die Surf-Musik und erinnert etwas an „Pulp Fiction“. Toller Abschluss!

Die CD hat eine Länge von 48 Minuten, einschließlich der kurzen Dialogstücke.

Fazit: „Jackie Brown“ ist ein waschechter Tarantino-Soundtrack! Die Platte hat viele Höhepunkte, wie „Across 110th Street“, „Street Life“ und „Didn't I“, einen tollen Hörfluss und ist wie auch so viele andere Tarantino-Platten ohne den Film ein Hit. Pflichtkauf!
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am 14. Juli 2015
Das Album strotzt vor guter Musik. Die Zusammenstellung von Tarantino mal wieder grandios und die Verbindung mit Szenen zum Film ist einfach gut!! 5 Sterne mehr als verdient!
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am 13. September 2013
Endlich die einzelnen Titel in voller Länge, sind ja doch einige weniger bekannte Stücke darunter. Auswahl im Film wie immer Klasse, jetzt kann man beim Hören den Film noch mal schön vorüberziehen lassen. Die kurzen eingespielten Dialoge aus dem Film - ich mags.
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am 12. April 2013
Wer die Filme von Quentin Tarantino kennt, der weiss das seine Filme von der Musik leben.
Liebevoll wird in der musikalischen Trickkiste gewühlt um kleine, längst vergessene, Highlights aus der Versenkung zu hieven.

Dieser Jacky Brown O.S.T. ist genau wie der Film: stimmig. Großteils im Funk und Soul der 70er angesiedelt wird er hin und wieder mit HipHop bzw. Country aufgelockert. Zwischendurch sind, wie üblich, einige Dialoge festgehalten.

Fazit:
Ein gut abgeschmeckter Soundtrack zu einem gut gemachten Film. 5 Sterne für die Qualität des Endproduktes und der schnellen Amazonlieferung.
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am 15. April 2001
Ich stelle die Kritik einfach mal vorab: Wieso musste unbedingt "Holy Matrimony" mit drauf?! Solcher Hip-Hop-Schrott schafft es spielend, diese ansonsten sehr spaßige Funk-CD abzuwerten! Zu den guten Seiten: Bei Songs wie "Across 110th Street", "Street Life" und v.a. "Didn't I blow your mind this time" kriegt man als Fan des Films Schüttelfrost vor lauter Coolness. Ebenfalls zu meinen Favoriten zählen "Natural High" und das instrumentale "Monte Carlo Nights". Doch was wäre ein Tarantino-Soundtrack ohne Track zum Tränenlachen? Ich habe lange nicht mehr so gefeiert wie bei Johnny Cashs "Tennessee Stud" - Wer diesen Song für unpassend hält, hat einfach noch nie auf den brüllkomischen Text gehört!!!
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am 21. November 1999
Filme von Quentin Tarantino zeichnen sich unter anderem durch erstklassiges Soundtracks aus. Neben dem Pulp Fiction-Soundtrack ist auch die Filmmusik zu Jackie Brown ausgezeichnet. Eine gelungene Mischung aus Soul, Funk und Groove verleiht diesem Soundtrack seinen Charme. Man sollte aber auch den Film dazu sehen. Bei "Street life" von Randy Crawford bleibt keiner mehr sitzen. Auch das erste Stücke auf der CD, "Across 110th Street" von Bobby Womack macht einen richtungsweisenden Anfang. Mit "Strawberry letter 23" geht es locker groovig weiter. Einzig allein "Tennessee Stud" von Johnny Cash fällt etwas aus dem Rahmen. Insgesamt finde ich diese Komposition wie auch den Pulp Fiction-Soundtrack sehr gelungen. Vier Sterne sind fast etwas zu wenig. Aber nur fast. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Januar 2000
Im gesamten eine Tolle Cd - die man nur weiter empfehlen kann - aber 1 Sterne fehlt noch - Grund dafuer ist ein einziges Lied das den gesamten Hoergenuss zerstoert ("Tennessee Stud; Johnny Cash) - Unglaublich mich veraergert jedesmal diese Aufnahme wie konnte man dieses Lied nur auf diese tolle Cd packen. Alle anderen Tracks vom feinsten!!!!
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