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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teddy Bear Out Of Hell
Meat Loafs erster Gehversuch neben seiner Bat Out Of Hell Existenz, Midnight At The Lost And Found (1983), war kein musikalischer Meilenstein. Bad Attitude (1984) war besser, aber noch immer durchwachsen. Auch mit Seicht-Pop-Produzent Frank Farian ließ Meat Loaf auf Blind Before I Stop (1986) nur stellenweise (Execution Day) durchblicken, dass er auch solo...
Veröffentlicht am 20. April 2010 von Thomas Fuss

versus
2.0 von 5 Sternen Loafy,loafy....
Tolle cover ! .... di Musik , aber ..... ok , man kann ja nicht verlangen dass alle entwuerfe von ein Kuenstler prachtstuecke sind , dennoch....
Vor 20 Monaten von MOTORINO veröffentlicht


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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teddy Bear Out Of Hell, 20. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Hang Cool Teddy Bear (Audio CD)
Meat Loafs erster Gehversuch neben seiner Bat Out Of Hell Existenz, Midnight At The Lost And Found (1983), war kein musikalischer Meilenstein. Bad Attitude (1984) war besser, aber noch immer durchwachsen. Auch mit Seicht-Pop-Produzent Frank Farian ließ Meat Loaf auf Blind Before I Stop (1986) nur stellenweise (Execution Day) durchblicken, dass er auch solo großes Potential besitzt.

Nach langer Pause legte Welcome To The Neighborhood (1995) die Qualitätsmeßlatte für Meats Soloausflüge dann deutlich höher. Couldn't Have Said It Better (2003) konnte den Standard mit Ausnahmen halten und näherte sich, wie schon der Vorgänger, deutlicher an die Bat Out Of Hell Alben an. Waren die letzten beiden Alben aber stilistisch noch etwas zerrissen, so liefert Meat mit seinem bislang längsten Soloalbum (65 Minuten) nun nicht nur ein Konzeptalbum (basierend auf einer Kurzgeschichte von Kilian Kerwin über einen verwundeten, halluzinierenden Soldaten in Afghanistan), sondern vor Allem ein in sich - trotz 18 Songautoren - geschlossenes Werk ab.

Trocken, erdig und sauber produziert von In-Produzent Rob Cavallo bleibt Meat Loaf auf Hang Cool eindeutig Meat Loaf. Rockende, akustische und tolle Sologitarren, gegen Meat ansingende Zweitstimmen, Klavier, Chöre, Gospelchöre und erdige Drums - alle Zutaten, die wir von den Bat Alben kennen, sind hier vorhanden. Und Hang Cool macht auch was daraus.

Abgesehen vom Teddy Bear Out Of Hell-Auftakt (Peace On Earth) weniger bombastisch, aber nicht minder druckvoll und streckenweise subtiler als Bat Out Of Hell, zieht einen Hang Cool in seinen Bann. Von anspruchsvollen Gassenhauern wie Like A Rose (erst Akustikgitarre, dann rockend mit rotzigen Vocals) und California Isn't Big Enough über komplex-kraftvolle, vielschichtige und interessant arrangierte Balladen (Did You Ever Love Somebody, Let's Be In Love mit Duettpartnerin Patti Russo) bis hin zu Bat-like Midtemponummern (If I Can't Have You mit Duettpartnerin Kara Dio Guardi, If It Rains, Living On The Outside) fehlt eigentlich nichts, was das Meat Loaf Herz höher schlagen lässt.

Dabei liegt der Spaß an Hang Cool nicht nur in den Songs an sich, sondern in deren Arrangements. In ihren Details, Harmoniewechseln und Verschachtelungen, die immer wieder den typischen Charakter Meat Loaf'scher Mini-Rockopern haben. So erinnert Song Of Madness (tolle, aber ungewöhnliche Gastgitarre von Brian May) mit seiner Gesangslinie sehr an Bat Songs, ist aber zugleich moderner produziert. Auch der grossartige Schlusstrack Elvis In Vegas, geschrieben von Desmond Child ( Autorenpremiere auf Bat Ouf Hell 3 ) und schon hörenswert wegen seiner Drums, hat wie die meisten Songs auf Hang Cool diesen typischen, dramatisch-Wagnerhaften Jim Steinman Songcharakter (ohne kopiert zu wirken).

Mit seichterer Kost muss man, wie anfänglich in Love Is Not Real (Gitarrensoli von Steve Vai und Brian May) oder der ersten Singleauskoppelung Los Angeloser, nur selten auskommen. Die Songs kriegen über ihre Gesamtlaufzeit fast alle Tiefe und Power. Über Running Away From Me und seinen LaLaLaLa Refrain kann man streiten. Klingt erstmal seltsam flach, wird aber mit jedem Hören besser.

Das mit einem Klasse Artwork (nach Bat Ot Of Hell 3 die zweite Arbeit von Julie Bell) versehene Hang Cool Teddy Bear strotzt in jedem Fall vor zeitlos guten Songs, hat Ecken, Kanten und Details, die das Album immer wieder hörenswert machen. Das Album ist echt, ohne jede Synthetik und typisch Meat Loaf. Mal simpel rockend, mal anspruchsvoll, mal Bat-like pathetisch, mal mit geringen Neueinflüssen. Und letztlich einfach gelungen und spannend zu hören. Das erste richtig runde und durchweg gute Solowerk von Marvin Lee Aday (der obendrein gut bei Stimme ist). Klasse.
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122 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstaunlich frisch!, 19. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Hang Cool Teddy Bear (Audio CD)
Zunächst ein Vorwort, wer die eigentliche Rezension direkt will, ohne Hintergrund info...ab Absatz 4!

Ich gebe zu, ich bin bei Neuerscheinungen Meat Loafs vorsichtig geworden!Klar, da gibt es zunächst einmal die typische Lobhudelei seitens des Künstlers(was soll der auch anderes sagen, und wenn es noch so ein bescheidenes Werk ist), Plattenfirma (hier gilt gleiches) und den ganzen Heerscharen von Fans, die das Werk dann gleich aus innerstem Antrieb auf die höchsten Stufen neben den alten Klassikern heben... und dann sitzt man ein paar Wochen später vor dem Player und hört Durchschnittsmaterial das von jedem anderen x-beliebigen Künstler hätte verbrochen sein können...

Bei Mr. Aday, der glaube ich seinen "Echt-"Namen kürzlich ändern ließ, so glaube ich mich zu erinnern, trifft das im besondern Maße zu! Viele, so auch ich- unterscheiden ganz klar zwische Steinman-Songs und sonstigen Liedern. Meat schreibt weitestgehend bekanntlich nicht selbst und ist somit auf fremde Hilfe angewiesen. Wenn er seinem tw. Kumpel, tw. Intimfeind Steinman die nötige Zeit gab (und ein Output bei Steinman liegt zeitlich im Schnitt bei gefühlten Jahrzehnten) dann kam da meist zeitloser Bombast auf höchstem Niveau heraus. Hatte sich Meat mit Jim zerstritten schrieben andere mit häufig mäßigem Talent für den Fleischklopps. Dann gab es entweder Kopierversuche des Steinmanschen Machwerks a la "I`d lie for you and that's the truth" oder "Couldn't have said it better", oder Allerweltsrocker wie "Testify", "Do it" (Oh mein Gott!) oder Schlagerschnulzen wie "You're right I was Wrong", die Liste läßt sich beliebig ergänzen, man schreckte selbst nicht davor zurück, in so scheint es übermenschlicher Verzweiflung einen Frank Farian ins Studio, da sit eigentlich alles gesagt....!

Für mich stehen in kurzen Worten die Bat Alben, und damit meine ich Bat 1, Bat 2 und Dead Ringer über allem als zeitlose Rockgeschichte. Daneben stehen viele der sonstigen Steinman Songs die ja (inkl. Bat 2) weitestgehend schon einmal -in Ermangelung von Zeit und/oder Freundschaft- nicht mit Meat sonder bei anderen Künstlern oder von Steinman selbst (höchst witzig) eingesungen wurden. Das vorliegende ALbum ist ohne Steinman und daher zunächst höchst suspekt! Aber es sollte mich positiv überraschen!Soviel zur Vorgeschichte!

Das Album ist wie gesagt nicht aus Steinmans Feder, der braucht vermutlich für wirklich neue Songs weitere Jahrzehnte und da Meat im Moment Lust hat zu singen und selbst kein Songschreiber ist, müssen andere her! Die haben ihm ein frisches Rockalbum gecshreiben, bei dem die Gitarren fett und brachial im Vordergrund stehen, ohne dabei Banalitäten a la "Testify" und "Couldn't have said it better" zu verbrechen.

Das Album startet "Bat-mäßig" mysteriös bis dann "Peace on Earth" losbricht. Alleine der Mut diesen knapp 6,30 Minuten Rocker mit all seinen Breaks und Tempowechseln an den Anfang zu stellen gehört belohnt! Und das Schöne: die Befürchtung, dass man ein Album voller Pseudorocker wie "Do it" und Konsorten vor sich hat, ist völlig unbegründet! Beeindruckend!

"Living on the outside" schiesst mit einem frischen Refrain weiter voran!Meat schreit, rockt, die Gitarren sind nie weichgespült oder mit Keyboards bis der Arzt kommt weichgespült... ich fass es nicht! Das ist für mich vielleicht die entscehidende Neuerung. Die Soli sind auf dem gesamten ALbum keine Allerweltssoli. Und sie dürfen scheinbar auch ruhig mal eine Oma im Supermnarkt verschrecken und das macht große Teile des Unterschiedes aus!

Die Single ist wie ich höre "Los Angeloser". Die ersten akustischen Gitarren bis hierher, nicht -Danke, Songschreiber!- der Versuch fürs Radio die 7. Kopie von Steinmans Balladen a la "I'd do anything for love" zu liefern. Nichts, was der Radiohörer spontan honoriert, aber durchaus cool!

Und dann kommt es doch noch, aber frisch, rockig und druckvoll, dass obligatorische Duett. Klingt zwar am ehesten nach Meat, ist aber weit vonm einer schnöden Kopie entfernt. na ja... recht weit....

Dann wird etwas eingebremst. "Love is not real" nimmt erst mal das Tempo etwas raus und erinnert mich dann im Gitarrenriff ein bisschen an Deep Purple mit Morse an der Klampfe. Bin gespannt wer dafür verantwortlich ist! Und plötzlich mitten im Song gerade als der Radiohörer sich auf den 12.Refrain einstimmen wollte ein Break! Damit hätte ich nicht mehr gerechnet! Geil!

"Like a rose" Bluesiges (ja bluesig) Gitarrenintro, cooler Text, wahrscheinlich dafür ein parental advisory button in den USA ... frischer Rocker, kurz schmerzlos. In Ordnung!

"Song of madness" Düsteres Intro, akustische Gitarren, schmachtender Meat, und dann wieder Dampf auf den Karren! Vielleicht mein Highlight auf der Platte. Brian May im Solo. Geiles Teil und nicht so offensichtlich May wie noch bei "Bad for good". Es ist Meat, aber es ist untypisch und absolut frisch!

"Did You ever Love Somebody" Ballade, kurz, trocken! Meat Original!

"California..." ist für mich so der überflüssigste Song auf der Scheibe, aber auch der ist zumindest nicht so, dass man die Rozine und Langeweile hört. Der geht auch noch absolut hörenswert durch, auch wenn er vermutlich den "test of time" nicht besteht!

"Running away from me". Was ist das denn? Die zweite Single? Was ganz anderes! Ein cooles "la la la lalla " im Refrain. Das hat was und lässt automatisch den Fuss mitwippen...

Wir vermerken Lied 11 und ich höre das erste mal ein Pianointro! Spätestens jetzt fällt auf, was bis hierher passiert ist. Klar eine Ballade, aber eine mit Daseinsberechtigung! "Let's be in Love!"

"If it rains" . Midtempo. Läutet irgendwie das Albumende so langsam ein! If it rains it rains! Was gibt es da noch zu sagen?

Elvis in Vegas als Abschluss ist stimmig. Keine Schnulze a la Cry to heaven (die ich aber auch mochte). Ein entspannter Midtemporocker mit Piano der das wirklich gelungene Album abschließt!

Fazit: Ich bin positiv überrascht. Das hätte ich ihm ganz ehrlich nicht mehr zugetraut! Eine echte Frischzellenkur und volle 4 Sterne für diesen Befreiungsschlag aus den "Fängen" von Steinman und Steinmankopien. Es bleibt Meat, aber "er" hat alles versucht um nicht zu kopieren und dabei was frisches eigenes zu fabrizieren! Respekt! Jetzt habe ich deutlich mehr geschrieben als ich wollte und werte das auch mal zugunsten des Albums!

UNd warum nur 4 Sterne? Weil Bat immer noch einen besonderen Stellenwert genießt und ich kein Fanboy bin!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer braucht Fledermäuse, wenn er Teddybären hat?, 6. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Hang Cool Teddy Bear (Audio CD)
Es muss eigentlich nicht genau erklärt werden, welche Bedeutung Jim Steinman für Meat Loaf hatte. Gemeinsam mit dem genialen Songwriter hat Meat Loaf seine rockigen Mini Opern herausgebracht. Hatte Meat Jim gerade nicht zur Hand bzw. mal wieder Krach, mussten andre ran. Das endete dann entweder in unterdurchschnittlichen Songwriting, das nicht recht zum theatralischen Meat passen wollte ("Midnight at the lost and found", "Blind before I stop"), in Kopier-Versuchen der Steinman Werke (Teile von "Welcome to the Neighbourhood") oder schlichtweg in Belanglosem ("Couldn't have said it better", auch wenn der Titelsong herausragt).

Auf "Hang cool Teddy Bear" ist Meat mal wieder ohne Jim unterwegs. Doch allen schlechten Befürchtungen zum Trotz, ist der neueste Longplayer gar nicht mal übel ausgefallen.
Die Meat Loaf Trademarks - ausufernde Songs, wuchtige Arrangements, Background Chöre, wechselnde Tempi - sind vorhanden, werden aber ganz anders eingesetzt. So z.Bsp. ist bei ganz wenigen Songs ein dominantes Piano zu hören, womit ja der gute Steinman stets gearbeitet hat. Die Platte schraubt den Bombast zurück und lässt den Rock mehr in den Vordergrund.

Mit Steve Vai, Brian May, Patti Russo, Jack Black, Hugh "Doc House" Laurie an der musikalischen sowie Desmond Child, Jon Bon Jovi und Justin Hawkins and der Songwriter Front hat sich Meat auch wieder einige illustre Gäste eingeladen, die ihren Job hervorragend erledigen.

Die Songs im Einzelnen:

"Peace on Earth"
Ein dramatisches Intro mit sich in Ekstase spielenden Streichern eröffnet den Song, ehe der oppulente Rocker in bester Meat Loaf Tradition (Vergleiche mit "Bat out of hell" sind durchaus angebracht) startet. Kraftvoller Opener mit hervorragender Gitarrenarbeit
5/5 Sternen

"Living on the outside"
Ein knackiger Rocker mit wechselndem Tempo. Kraftvoller Riff, ruhige und laute Strophen, rhymtische Bridges und ein kraftvoller Refrain. Top.
4/5 Sternen

"Los Angeloser"
Okay, Meat Loaf betritt eine andere, musikalische Welt. Ein chilliger Relax-Rocker mit Country Einschlag, den ich so eher von Mötley Crue oder Kid Rock erwartet hätte. Die Scratch Arbeit im Hintergrund und ein Meat Loaf, der den Song mit "Yo, check this out" eröffnet, sind ungewöhnlich, funktionieren aber gut. Ein interessanter Song, dennoch hoffe ich, das dies Meat Loaf diese Richtung nicht allzu sehr weitergeht.
3/5 Sternen

"If i can't have you"
Wenn ein Song typisch nach Meat Loaf klingt, dann dieser. Eine sanfte, aber prägnante Klaviermelodie eröffnet einé tolle Rock Ballade im Duett, das nach dem Solo unerwartet rockig wird. Top.
5/5 Sternen

"Love is not real / Next time you stab me in the back"
Trotz der hervorragenden Gitarrenarbeit von Steve Vai und Brian May ein eher durchschnittlicher Rocker.
3/5 Sternen

"Like a rose"
Wieder einmal geht Meat Loaf neue Wege. Für diesen Song hat er sich Schauspieler Jack Black geschnappt. Ein Rocker mit Akkustik Gitarre in den Strophen und E-Gitarren im Refrain. Meat und Jack harmonieren hervorragend, auch wenn das Ganze eher wie ein Song von Jack Black's Band Tenacious D klingt.
3/5 Sternen

"Song of Madness"
Der Titel ist Programm. Ein agressiver Rock Track indem Meat Loaf wieder einmal beweist, warum er als einer der besten Sänger der Welt gehandelt wird, singt, leidet, fleht und er schreit er sich doch durch die Lyrics
4/5 Sternen

"California isn't big enough"
Ein rockiger Up-Tempo Track, der aber irgendwie bei mir nicht hängen bleiben will. Belanglos
3/5 Sternen

"Running away from me"
Der Song auf dem Album, der mir am wenigsten gefällt. Beginnt zunächst ruhig und melancholisch um dann in einem dämlichen "la la la" Refrain zu enden. Was sollte das denn?
2/5 Sternen

"Lets be in love"
Nach einem eigentlich durch gehend rockigen Album lässt Meat Loaf nun die leisen Töne sprechen. Eine gefühlvolle (gescfühlvoll, nicht kitschig!) Ballade die in ein Duett mit dem bewährten weiblichen Gegenpart Patti Russo übergeht. Meat Loaf at his best.
5/5 Sternen

"If it rains"
Auch hier ein ruhiger Song, den ich als Powerballade einstufen würde. Wieder einmal Meat Loaf in seiner Domäne, den es gelingt nur wenigen Rock Sängern kraftvolle Balladen zu haben, ohne zu sehr in den Kitsch abzurutschen.
4/5 Sternen

"Elvis in Vegas"
Statt einer ruhigen Ballade endet das Album mit einem melodischen, coolen Mid-Tempo-Rocker mit griffigem Refrain und einem wirklich hervorragenden Gitarrensolo.
4/5 Sternen

Fazit

Nicht alles auf diesem Album ist geglückt, aber Meat hat es mit "Hang cool Teddy Bear" geschafft, sich einerseits von "Bat out of hell" zu lösen ohne aber seine bisherigen Trademarks zu ignorieren. "Bat..." 1 -3 und "Deadringer" sind zwar weiterhin die Highlights in seinem Katalog, aber "Hang cool teddy bear" gehört definitiv zu seinen stärkeren Scheiben. Wie sehr die Scheibe den "Test of time" übersteht ist noch nicht absehbar, aber ich denke Songs wie "Peace on Earth", "If i cant have you" oder "Elvis in Vegas" wird man immer gehen hören.

Letztlich hoffe ich aber dennoch, dass sich Ol' Jim und Meat wieder versöhnen und ich unter einem neuen Meat Loaf Album wieder den Zusatz "Songs by Jim Steinman" lesen darf. Aber bis dahin kann man sich die Zeit ja mit "Hang cool teddy bear" versüßen.

Starke 4 Sterne für ein überraschendes Album mit knackigen Songs und ein paar wenigen Schwächen.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Album ohne Steinman!, 20. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Hang Cool Teddy Bear (Audio CD)
Oha, Meat Loaf will's mal wieder komplett ohne Steinman probieren... Kann das gut gehen? Wir erinnern uns an nicht unumstrittene Alben wie "Couldn't Have Said It Better" oder das Desaster "Midnight At The Lost And Found". Gepaart mit den ebenfalls nicht von jedermann als glorreich erachteten Eindrücken von Meats Sangesqualitäten der letzten Touren geht man als alteingesessener Fan nicht ganz unbegründet mit Skepsis an diese Veröffentlichung.
Umso gebannter ist man, hört man die ersten düsteren Klänge von "Peace On Earth", die eine episch-mysteriöse Atmosphäre erzeugen, bevor es zum Break kommt, damit der Song dann aus vollen Rohren mit hysterischen Streichern, rock'n'rolligen Pianoklängen und wuchtigen Gitarren drauflosprescht und gleich fühlt man sich zu Hause.
Deutlich hardrockiger kommt das Album daher, als man es bisher von Meat kannte, was nicht zuletzt der warmen, erdigen Produktion Rob Cavallos geschuldet ist. So kommen Songs wie "Love Is Not Real" und "Song Of Madness" deutlich trockener und nüchterner daher als ein "Bad For Good", was aber keinesfalls negativ zu verstehen ist, schmettern die Gastsolisten Brian May und Steve Vai doch einige ordentliche Heuler auf die Griffbretter.
Experimentierfreudig zeigt sich der Fleischklops in sofern, als dass er auch mal mit chilligen West Coast-Gitarren überrascht ("Los Angeloser", welches mittlerweile jeder Fan kennen sollte) oder auf allzu pompös und komplex gestrickte Refrains verzichtet, sondern es einfach mal mit "Na Na Na" versucht und auch so vollkommen mitzureißen und zu fesseln weiß ("Running Away From Me").
Kürzer, aber nicht zu kurz kommen die Balladen, die Meat Loaf in der Vergangenheit für meinen Geschmack etwas zu inflationär eingesetzt hat. "If I Can't Have You" ist mit Dr. House-Darsteller Hugh Laurie am Piano und wird gerade aufgrund der Sangesleistung Meats Duettpartnerin Kara DioGuardi unwiderstehlich. "Did You Ever Love Somebody" beginnt ganz ruhig, schaukelt sich dann aber mehr und mehr zu einer pathetischen Glanzleistung hoch. Patti Russo ist auch wieder mit an Board und singt mit Meat "Let's Be In Love", was zu Anfang doch etwas belanglos wirkt, später durchaus seine Reize entfaltet, letztendlich aber trotzdem zu den schwächeren Stücken gehört.
Da gibt es eindeutigere Hits wie der von Jon Bon Jovi und Desmond Child geschriebene Wahnsinnsohrwurm "Elvis In Vegas" zum Abschluss, der sehr unter die Haut geht oder das vor Schimpfworten nur so strotzende smashende "Like A Rose" mit Jack Black.
Obwohl Meat Loaf auf diesem Album hardrockigeren Klängen theatralischem Pathos den Vorzug gewährt, schafft er es zusammen mit seinem Songwriterensemble, auf neue ungewohnte Art Bombast zu erzeugen, zu rühren, abzurocken oder zu fesseln und das mit einer Wahnsinnsstimme, die nach wie vor alle Höhen und Tiefen des Quintenzirkels durchstreift - ob dank Studiotechnik oder nicht, wissen wohl nur die Beteiligten selbst -, sodass letzten Endes kein Fan enttäuscht sein dürfte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide, aber ..., 26. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Hang Cool Teddy Bear (Deluxe Edt.) (Audio CD)
... so ganz kann mich das neue Werk dann doch nicht überzeugen!
Aber von vorne: Zum Glück habe ich der Versuchung widerstanden, schon direkt am Tag des Erscheinens eine Rezension zu verfassen, denn die wäre mit Sicherheit einen Stern geringer ausgefallen.

Prinzipiell muss ich gestehen, dass mir Meat Loaf dann am besten gefällt, wenn richtig dick aufgetragen wird, Bombast eben wie auf den Steinman/Bat-Out-Of-Hell-Alben (Teil 3 mit Abstrichen, weil bekanntlich auch andere Songwriter am Werk waren). Von daher fand ich die erste Single-Auskopplung "Los Angeloser" ein wenig gewöhnungsbedürftig, weil ihr - wie überigens fast dem ganzen Album - das "Steinman-esque" abgeht. Für mich eine nette Pop-Nummer, aber wie groß das Live-Potential sein wird, wird sich noch zeigen. Was übrigens auch auf zahlreiche andere Songs zutrifft wie "If It Rains", "Did You Ever Love Somebody" oder auch "Elvis in Vegas", bei dem ich die Begeisterung vieler anderer Rezensenten nicht teilen kann - für mich nicht unbedingt ein gelungener Schlusspunkt eines Albums.
Was mich positiv gestimmt hat war die Tatsache, dass entgegen ersten Gerüchten (wikipedia) diesmal kein Song von Diane Warren vertreten ist. Die Frau hat zwar schon einige große Songs geschrieben ("I Don't Want To Miss A Thing"), auch für Meat Loaf selbst, aber ihre zwei Schnulzen für die letzten beiden Alben des Fleischlopses ("Cry Over Me", "Your're Right, I Was Wrong") waren für mich persönlich die jeweiligen schmalzigen Tiefpunkte der an sich gelungenen Alben.
Stimmlich ist "Mr. Loaf" weitgehend auf der Höhe, der Mann ist halt auch schon 62. Entscheidend ist ohnehin, in welcher Form er sich bei der (hoffentlich) anstehenden Tour befindet. Mal davon abgesehen, dass seine Konzerte immer eine große Show sind, war er zuletzt stimmlich nicht wirklich in Top-Form. Das trifft zumindest auf die "Seize-The-Night-Tour" von 2007 zu, wo ich selbst mitlerleben musste, wie sich der Mann auf dem Bühne allzusehr quält - was wäre er wohl ohne seine grandiose Band.
Umso überraschter war ich von in der Deluxe-Edition enthaltenen Bonus-CD, auf deren ausgewählten Songs er sich stimmlich weitaus besser präsentiert als noch auf der vorher aufgenommenen "3 Bats Live". Das lässt mich für eine kommende Tour hoffen!

Nochmal zum Album selbst. Meine Highlights: Eindeutig "Song Of Madness" und "Love Is Not Real", beides sehr starke Nummern. "Let's Be In Love", das obligatorische Duett mit Patti Russo, ist sicher nicht die größte Ballade in Meats Repertoire, aber von den "balladesquen" Songs noch der beste; "Like A Rose" im Duett mit Jack Black ist eine nette Nummer - und wohl der Grund für den Aufkleber auf dem Cover. Der Rest ist für mich irgendwo zwischen "solide" und "ok".
Insgesamt ein ganz gutes Album, das aber meine Top-5 von Meat Loaf sicher nicht erreichen wird - wie gesagt, ich stehe da mehr auf den Pomp und weniger auf den "normalen" Rock. Aber gut anhören kann man sich "Hang Cool, Teddy Bear" allemal!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abgehangener Fleischklops, 23. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hang Cool Teddy Bear (Audio CD)
Ich muss doch jetzt tatsächlich einmal eine Rezension über eine CD von Meat Loaf verfassen. Nicht immer kann ich diesen Bombast ertragen, aber wenn es mich überkommt, und ich mal nichts Passendes in meiner großen CD-Sammlung finde, schwelge ich schon mal gerne bei "Bat Out Of Hell I und II". Ist schon große Klasse, was Jim Steinman da komponiert hat und wie der Fleischklops das gesanglich und die Band musikalisch gemeinsam rüberbringen.

Aber vieles schrammt haarscharf am Mainstream vorbei. Dennoch sind die Werke von Meat Loaf, insbesondere eben "Bat Out Of Hell" (ich habe alle drei...) außerordentlich gut hörbar.

Desto mehr war ich gespannt, was das recht neue Album "Hang Cool Teddy Bear" zu bieten hat, und wie Meat Loaf seinen Nimbus auf das Jahr 2010 transferiert. Vor zwei Jahren gefiel mir der Singlehit "Los Angeloser" ganz gut, aber gekauft habe ich mir die CD erst jetzt. Gerade weil eben hier Jim Steinman nicht mitwirkt und seine Handschrift hinterlässt.

Beim Durchblättern der Innenhülle fiel mir erstmal das Aufgebot an interessanten Special-Guests auf: Brian May, Jack Black, Steve Vai (um nur die bekannten zu nennen). Das verspricht doch sicher guten Rock. Und siehe da, das Album gefällt auf Anhieb.

Wenig Bombast, mehr Rock 'n' Roll. Das gelingt Meat Loaf als Sänger sowie der Band erstaunlich locker. Zumindest die ersten 7 Songs klingen alles andere als schwerfällig.

"Song Of Madness" ist fürwahr kein "Bombast" im alten Stil, sondern ein ausgewachsenes abgehangenes starkes Metal-Stück. Und "Like A Rose" ist einfach nur ein sehr cooler Rocker.

Diese CD hebt sich von früheren Veröffentlichungen für meinen Geschmack eher angenehm ab, weil sie eben gerade mehr Rock als Bombast aufweist.

Zugegeben: Manch' Ballade fehlt der "Steinman’sche Bombast". Die Melodien der ruhigeren Songs gehen nicht sofort ins Ohr, wie z. B. bei "Did You Ever Love Somebody". Aber nach mehreren Hördurchgängen entwickelt sich da ein grandioses Stück toller Rockmusik. Die Gitarrensoli überdies, die Brian May und Steve Vai zum Besten geben (auf den Songs: Love Is Not Real, Song Of Madness...), sind einfach nur große Klasse.

Nun steht die CD "Hang Cool Teddy Bear" in meinem Regal unter "M", wie Meat Loaf... Neben 5 weiteren CD's des gleichnamigen Künstlers.

Ich werde sie sicher mal wieder rauskramen, wenn mir danach ist...
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5.0 von 5 Sternen Schluss mit dem Gemäkel!, 21. Juli 2012
Von 
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(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hang Cool Teddy Bear (Deluxe Edt.) (Audio CD)
Für mich ist dieses Album auch ohne Meister Steinmans Zutun mit das Beste, was der gute Meat Loaf nach seiner Bat-Ära produziert hat, opulent im Sound, erstklassig instrumentiert, fabelhaft gesungen, toll abgemischt, rundum perfekt. Sicher höre ich seit -zig Jahren regelmäßig die grandiosen Bat-Zeit-Alben, aber man kann dem nicht immerfort nachweinen, sondern muss Meat Loaf eine Chance geben, sich vom Erfolgsballast zu lösen. Wie er das hier geschafft hat, ist absolut stark und überzeugend: Viele Parts gemahnen an seine großen Zeiten, da schwächelt nichts, schon gar nicht des Meisters Stimme, es gibt viele neue Seiten und Sounds zu entdecken, kurzum: Reichlich Stoff, den Meat Loaf der Jetztzeit zu goutieren.
Als eingeschworener Meat-Loaf-Fan der ersten Stunde gebe ich für dieses Meisterleistung überzeugte 5 Sterne. Basta!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen CD Top- Super Deluxe Edition kein muss, 27. April 2010
Von 
Ja, es ist ungewöhnlich was man da hört wenn man Meat Loaf erwartet, aber es ist Meat, daran gewöhnt man sich recht schnell. Und es gibt auch einige Lieder die Typischer für ihn sind.
Besonders gelungen sind auch die, nennen wir sie Gastauftritte.
Wie schon bei Bat out of Hell 3 ist auch wieder Brian May's Gitarre zuhören, auch Dr. House "Hugh Laurie" darf für ein Lied das Piano spielen. Schmuckstück ist aber sicher Jack Black. Ihn verbindet sicher nicht nur sein Gewicht mit Meat. Beides sind engagierte Schauspieler und Musiker zugleich, der eine allerdings eher als Musiker der andere als Schauspieler bekannt. Standen sie bereits zusammen vor der Kamera(in Jack Blacks Dominanz Gebiet) sind sie jetzt für Meat im Tonstudio gewesen und "Like a Rose" ist wie ich finde der Höhe Punkt des 13 Titel umfassenden Albums.

Von der Super Deluxe Edition bin ich leider etwas enttäuscht. Die Verpackung ist noch recht schön, der Schlüsselanhänger und die Song-Lyrics ebenfalls. Ob man ein T-Shirt auf dem Meat Loaf drauf steht in der Standartgröße L vergeben sollte, sei mal dahin gestellt.
Ärgerlich fande ich die eigentliche CD-DVD-Verpackung. Sicher schön verpackt, aber wer sich so eine Edition kauft ist meist ein Sammler und legt wert auf wenige Kratzer. Das ist bei der Verpackung in der die CD's in Pap-laschen eingefügt werden und nur mit mühe wieder raus kommen leider auf Dauer nicht möglich. Stark sieht sie ja aus die Verpackung'.

Die DVD selbst umfasst leider nur 20 Minuten und ist auch so wohl kein muss.
Im nach hinein hätte mir die 2 Disk Edition auch gelangt, da dort auch schon die Live CD dabei ist, welche zu meiner Überraschung gleich mit einem mir unbekannten Lied begann.
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4.0 von 5 Sternen NOT BAT - BUT NOT BAD..., 26. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hang Cool Teddy Bear (Audio CD)
als grosser Fan des gewaltigen Klopses -The Meat- , hoffte ich natürlich auf eine Weiterführung seines bombastischen, einnehmenden , alles übertünchenden Lebenswerkes und bin teilweise zufriedengestellt worden, denn es muss schon klar sein : wie will er sich nach -BAT- und -WELCOME TO THE NEIGHBOURHOOD- denn noch überbieten ?

Mir gefallen einfach die überaus opulenten, schwelgerischen, theatralischen Rockwerke aus seiner Vergangenheit mit Jim Steinman, das ist für mich Meat-Loaf-Sound, wie es anders nicht sein sollte...

Also hier hat Meat doch ganz schön abgespeckt, aber Magermilchgefiedel präsentiert er auch nicht.

Kommt er doch beim opening - PEACE ON EARTH- mit geliebten Pauken - und Trompeten - Gedöns daher, der alte Meat
rockt und werkt mit ungebrochenem Pathos , endlich werden die Mauern meiner Behausung wieder erschüttert...
und ich hätte jetzt Lust auf einen Big Mäc, den ich fast immer bei Meat Loaf brauche...

Passt schon, denke ich mir, kann so bleiben...

- LIVING ON THE OUTSIDE - kommt auch noch kräftig und schwülstig daher, ein Highschoolspektakel wie aus alten Zeiten..., ich finde, die alte Dampfwalze bringt s noch voll...

das viel gelobte - LOS ANGELOSER - finde ich persönlich jetzt nicht ganz so great, aber ein saftiges Steak auf der Menükarte hier ist es schon ...

- IF I CAN T HAVE YOU - stimmt old Meat auch noch an wie Jung Siegfried, das ist einfach sein Ding, heroische Duette mit Ladies of the heart - hier mit Miss Kara , man hat sofort wieder ein verwunschenes Schloss mit wehenden
Vorhängen und geheimnisvollen Irrgärten vor Augen...

- LOVE IS NOT REAL - , ganz schön hart und tough, der Bombast lässt nichts zu wünschen übrig..., Meat Loaf schmettert und die Rock-Rentner auf der Parkbank werden wohl noch lange auf ihn warten müssen...

- DID YOU EVER LOVE SOMEBODY- ein herz-blut-trief-leid-schmacht-schnulz-Teil in gewohnter Manier, Meat schwelgt und liebt und Jim Steinman ist irgendwie nie weg gewesen..., hier sind ein paar -Zitterpartien- in der Stimme zu hören, aber auch die glühendsten Liebhaber müssen dem Alter ein bisschen Tribut zollen...

Der Titel - SONG OF MADNESS- ist hier Programm, weird Meat is rockin and beatin....

und röhrt und wütet weiter beim Stück - CALIFORNIA ISN T BIG ENOUGH FOR ME -...

Smashing romance bei - RUNNIN AWAY FROM ME -,der Lederjacken-Lohengrin möchte noch immer jeden Sängerkrieg gewinnen und alle anderen Mitstreiter mit Schmach und Schande aus dem Burgtor treiben...

und glorifiziert sich als Harleyfahrender Romeo beim Duett mit - never ending love- Partnerin Patti Russo - LET S BE IN LOVE- ...

- IF IT RAINS - dröhnt und tönt wie einige andere Meat-slices , die gut sind, sich aber nicht reinfressen in s Gehirn...

bevor nun der meistdiskutierte Titel - ELVIS IN VEGAS- kommt, bei dem man sehr wohl den Souffleur der Chose raushört,
everybodies darling - Jon Bon Jovi -,
aber echt ein geiles Teil, Bon Jovi s Sound und Meat s Stimme, good couple, lebhaftes Goodbye für eine Cd, die wieder Schwung in die frustrierten Meat-herzen bringt, nach dem langen Winterschlaf des mehr Grizzly - denn Teddybears,
die sich aber trotz starker Songs und aller Sympathie weit hinter der -Batology- einreihen muss...

Vier kristallene Kronleuchter für den phänomenalen Schlossherren und sein Gefolge...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich aber klasse, 26. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Hang Cool Teddy Bear (Audio CD)
Nachdem ersten Hören des Albums, war ich überrascht. Der Style, welcher er verwendet ist frisch und mutig. Es ist schwierig das Album mit seinen bisherigen zu vergleichen, da es eine ganz eigene Dynamik aufweist. Ich als ewiger Meat Loaf Fan, muss sagen, dass ich das Album klasse finde. Die einzelnen Titel haben mich immer wieder aufs neue Überrascht. Wenn ich schon dachte, ein Song hätte seinen Höhepunkt schon erreicht, dann wurde ich eines besseren belehrt.
Ich kann nur sagen, dass ich begeistert bin und dieses Album guten Gewissens weiterempfehelen kann.
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Hang Cool Teddy Bear
Hang Cool Teddy Bear von Meat Loaf
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