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Kundenrezensionen

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am 18. Juni 2013
LUCIFER'S FRIEND (LF) - eine Hard Rock Band aus der BRD mit einem englischen Sänger (John Lawton), der dann im Jahr 1976 die Nachfolge von David Byron bei Uriah Heep antreten sollte.
Das Debut-Album von LF wurde im November 1970 (!!!) eingespielt und beweist, dass auch eine deutsche Band zur damaligen Zeit mehr zu bieten hatte als das, was allgemein (sehr oft abschätzend) als "Krautrock" bezeichnet wurde ! Da die gute alte Hammond-Orgel neben der Gitarre als gleichberechtigtes Instrument eingesetzt wurde, kam der Sound von LF schon sehr nahe an Deep Purple und Uriah Heep heran. Auch die Songs der LP "Lucifer's Friend" hatten alle internationales Niveau und brauchten sich vor den Kompositionen der damaligen englischen Hard Rock-Elite (Led Zep, Purple, Heep, Sabbath) in keinster Weise verstecken. Der Track "Ride The Sky" (Opener der LP) hat absolutes Hitpotential und steht einem Song wie z.B. "Fireball" (von Purple) oder "Easy Living" (von Heep) in Nichts nach ! Auf der gesamten LF-LP wird durchgehend ausgezeichneter Hard Rock geboten und man erkennt sofort, dass die beteiligten Musiker ihr Handwerk voll und ganz beherrschen. Aber trotz all dieser positiven Aspekte war der Band kein besonders großer Erfolg beschieden.
Die persönliche Situation der Bandmitglieder von LF war Anfang der 70er Jahre schon als kurios zu bezeichnen. Der Sänger John Lawton war damals ein Mitglied der Les Humphries Singers. Bei den LHS verdiente er gutes Geld, mit der Band Lucifer's Friend ging er seinen eigentlichen musikalischen Vorlieben (= harte Rockmusik) nach. Mehrere Bandmitglieder von LF waren in den 70er Jahren fest bei der Big Band von James Last angestellt, wo sie ein geregeltes Einkommen hatten. Nur so konnten sich diese Musiker damals finanziell über Wasser halten.
Als dann 1976 der damalige Sänger David Byron bei Uriah Heep ausstieg bzw. gefeuert wurde, schlug die grosse Stunde von John Lawton. Er wurde der neue Uriah Heep-Sänger, durfte aber nach 3 LPs und 3 Jahren Bandzugehörigkeit im Jahr 1979 (nach Streitigkeiten mit dem Bandleader Ken Hensley) schon wieder seinen Hut nehmen. Danach machte er wieder eine LP mit Lucifer's Friend ("Mean Machine" - 1981), aber sehr lange dauerte diese Zusammenarbeit auch nicht. Im Jahr 1994 nahm Lawton dann nochmals eine CD mit Lucifer's Friend auf ("Sumo Grip"), aber von großem Erfolg war auch dieses Album nicht gekrönt. Soweit mir bekannt ist, war das dann bis heute das letzte Lebenszeichen von LF.
Aber mit ihrem Debut-Album von 1970 ist dieser Gruppe ein wahrer Klassiker gelungen, auch wenn die allermeisten Rock-Fans diese Tatsache nicht mitbekommen haben ! Meiner Meinung nach waren Lucifer's Friend später nie wieder so gut wie auf dieser ersten LP.
Mann - was war das damals (musikalisch gesehen) für eine geile Zeit !!!
Natürlich kommt hier nur die Höchstwertung in Frage !
Jeder Hard Rock-Fan, der auf die Mucke von Deep Purple und Uriah Heep (Anfang der 70er Jahre) steht, sollte diese LP/CD eigentlich in seiner Sammlung haben !
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am 3. September 2012
Nein, unter der Rubrik Krautrock würde ich dieses Album nicht einsortieren wollen , denn die Musik erinnert weniger an Frumpy , Nektar , Guru Guru oder Amon Düül II - viel mehr spürt man überdeutlich den Einfluss von Led Zeppelin , Deep Purple oder auch Uriah Heep ! Von daher also eine Musikrichtung die mir lag und immer noch liegt .
Die Soundqualität ist für heutige Verhältnisse nicht grad überragend ( ist ja auch von 1970 !! ) , aber man bekommt beim Hören keine Krämpfe oder Schlimmeres!! :-)
Für `ne deutsche Band zu diesem Zeitpunkt wirklich ein echter Knaller und rückblickend ein schöner Hauch von Nostalgie !
Wer also in Erinnerungen an die damalige Zeit schwelgen möchte - unbedingt zugreifen ! ...es lohnt sich!
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am 2. März 2016
Bin durch Zufall über diese Scheibe gestolpert. Nachdem die CD im Dauerdurchlauf lief, musste ebenfalls die Platte her. Einfach ein Meisterwerk. Die Stimme ist einfach perfekt auf die Gitarren abgestimmt. Fans von Black Sabbath, Led Zepplin oder Deep Purple wird diese Platte gefallen.

Leider hat es die Band danach nicht mehr geschafft, dieses Niveau zu halten.
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am 31. Juli 2012
Diese Scheibe ist sicher nichts für Charts Liebhaber, auch nicht für junge Leute, aber wer in den 70er Jahren aufgewachsen ist und Gruppen wie Birth Control oder Eloy schätzt, dem sollte auch Lucifer's Friend gefallen. Guter deutscher Prog Rock, ziemlich heavy, sehr keyboardlastig mit einem guten englischen Sänger, John Lawton, der so viel ich weiß später mit den Les Humphries Singers und Uriah Heep wahrscheinlich besseres Geld verdient hat als mit Lucifer's Friend.
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am 14. April 2016
Wer an die Pioniere des Heavy Metal denkt, hat meist zuerst die "großen 3" aus dem UK, nämlich Black Sabbath, Deep Purple und Led Zeppelin im Sinn. Wer würde schon vermuten, daß sich 1970 ein paar deutsche Musiker aus dem Umfeld des James Last Orchesters (!) mit dem englischen Sänger John Lawton (später Frontmann bei Uriah Heep und hier der einzige Brite) ins Studio begaben, um in deutschen Landen zusammen mit dem Produzenten Herbert Hildebrandt-Winhauer (die Bandmitglieder von Lucifer's Friend wirkten dabei als Co-Produzenten mit) und dem Toningenieur Günther Zipelius ein Album einzuzimmern, welches inzwischen heute (auch und gerade international) anerkannterweise zu den Pionierwerken des Heavy-Metal zählt? Es mag vielleicht auch damit zu tun haben, daß diese Band nicht über einen gewissen Insider-Status hinauskam, obgleich neben dem vorliegenden Werk auch noch andere Outputs aus ihrem Oeuvre (das etwas radiotauglichere aber rockige "Good Time Warrior" von 1978, sowie das erneut mit Lawton aufgenommene harte "Mean Machine" von 1981, auf dem die Musiker spät, vielleicht zu spät um sich wieder ins Bewußtsein der Heavy-Fans zurückzubringen, an ihren harten Ursprung anknüpften) in diesen Insiderkreisen ein hohes Ansehen hatten bzw. haben. Auch der Schreiber dieser Zeilen stieß erst durch Zufall und recht spät auf Lucifer's Friend. Ein weiterer Grund mag die Tatsache sein, daß diese Band eben zwischenzeitlich recht stark mit Elementen des Progressive-Rock ("Where The Groupies Killed The Blues", ihr Zweitwerk von 1972) und des Jazz ("Banquet", 1974) experimentierte, was die potentiellen Hard 'N' Heavy-Jünger aus dem Dunstkreis der o.g. Rock-Dinos eher ein wenig verunsichert haben dürfte. Nichtsdestoweniger wird auf dem vorliegenden Debutalbum (alle hier beteiligten Musiker waren noch mit anderen Kollegen allerdings kurz zuvor schon unter dem Namen "Asterix" im Studio, um ein gleichnamiges Prog-Album einzuspielen) unmißverständlich gezeigt, wo der teutonische Hammer hängt! Alle 8 Titel des Originalalbums (welches seinerzeit auf Philips publiziert wurde) wurden von den Bandmitgliedern (John Lawton, Peter Hesslein, Dieter Horns, Peter Hecht, Joachim Rietenbach) verfaßt, wobei bei einigen Sachen Docker und Hildebrandt-Winhauer als Co-Autoren erwähnt sind. Beginnen tut's mit "Ride The Sky", das mit ungewohnten Jagdhornklängen aufwartet und die Marschrichtung für die nächsten rund 40 Minuten vorgibt. Es folgen ausschließlich Klasse-Stücke, die z.T. an Uriah Heep der frühen 1970er erinnern, sich in richtig tollen Melodien mit interessanten Spannungsbögen verlaufen und mit knallharten Gitarreneinlagen und -soli von Peter Hesslein gewürzt sind. Dazu die vorwärtstreibende Tastenarbeit von Peter Hecht und das stellenweise stakkatoartige, manchmal geradezu bleischwere und hammerharte Schlagzeugspiel von Joachim Rietenbach. Nicht zu vergessen Dieter Horns mit seiner soliden Baßarbeit. Über alledem thront mit John Lawton ein Spitzenshouter, der locker den damaligen Größen der Szene das Wasser reichen konnte. Anspieltips, welche Anspieltips? Wirklich jede Nummer weiß auf ihre Art zu überzeugen. Meine persönlichen Lieblinge sind "Toxic Shadows" und "Free Baby". Es endet mit dem Titelsong dieses Albums, der natürlich auch gleichzeitig der Bandsong ist. Eine Scheibe, die ich bedenkenlos auf eine Stufe mit den großen Standardwerken der damaligen Zeit aus dem harten Musiksektor stelle. Und was man dieser Band ebenfalls bescheinigen muß: Die Klasse, Souveränität und Professionalität bei ihren Aufnahmen, egal ob harte Sachen, Prog oder was auch immer. Aber wen wundert's bei diesem musikalischen Hintergrund der Bandmitglieder (Les Humphries Singers, James Last)? Das Coverartwork: Nun ja, Geschmackssache, aber in diesem Falle wirklich zweitrangig, denn die Musik sorgt hier für den Ausschlag. Und wie! Anno 1970 gab es nichts härteres in der deutschen Musikszene. Alleine schon wegen dieser musikhistorischen Besonderheit hätte vorliegendes Werk schon viel früher ein wenig mehr Beachtung redlich verdient gehabt! Die wiederveröffentlichten Ausgaben dieses Krachers haben noch diverse Bonus-Tracks im Gepäck. (Nostalgisches) Heavy-Herz, was willste mehr? 5 venusbehaftete Morgensterne von Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Genesis "Selling England By The Pound", Nazareth "The Newz"
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am 7. Oktober 2013
Dem müßte man aber abhelfen. Wer 1970 eine solche Platte abliefert, darf eigentlich nicht so unbekannt sein - müßte man denken. Ein Meilenstein im deutschen (Hard-)Rock, bei dem alles von Gesang, musikalischem Können der Beteiligten und der Songqualität stimmt. Trotzdem in Deutschland unbegreiflicherweise nur unter "ferner liefen". Dazu am besten gleich "Good Time Warrior" von 1978 mitbestellen.
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am 2. März 2012
Die alte Scheibe geht immer noch gut ab. Die konnten eben noch Musik machen. Besonders Chart-Titel "Ride in the sky" erinnert sehr an Led zeppelin.
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am 6. Juli 2013
Somewhere between Uriah Heep and Deep Purple. It rocks and grooves immensely. All Classic Rock fans should check it out.
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am 31. Januar 2014
Ich habe diese CD gekauft, weil mir die Musik sehr gut gefällt.
Zudem klappt es mit dem Herunterladen über Amazon cloud hervorragend.
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am 6. September 2013
I bought this as a gift for a friend in stead of money for some work he did for me. Surprising but good.
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