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Kundenrezensionen

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am 3. Juli 2010
Auch wenn der Titel bescheiden klingt, aber improvisiert ist hier gar nichts!
FLA haben ein rundum gelungenes Album abgeliefert. Es knarzt gehörig im Gebälk.
Die Vorabsingle 'Shifting through the lens' hat bereits Hinweise auf die Richtung gegeben, denn was sich andeutete wird hier bestätigt: FLA gehören nach wie vor zu den ganz Großen der Elektro-Szene.
Die Gitarrenriffs sitzen perfekt, die Melodien sind ausgetüftelt und die Arrangements haben Klasse.
Egal ob die genannte Auskopplung (hier in einer knapp 4-minütigen Fassung), der Titeltrack 'IED' oder Bretter wie 'Hostage' und 'Laws of deception', in allen Fällen sind die Songs detailverliebt und haben enorme Flächen, wummern und geben gehörig Vollgas.
Ein Album wie es schlüssiger und abwechslungsreicher nicht sein könnte.
Ganz wichtig für Interessenten: Die 30sekündigen Snippets geben nicht allzu viel her, teils erzeugen sie einen gänzlich anderen Eindruck, da es sich überwiegend um die Intros oder sehr langsame Bridges handelt.

Für die schwarze Seele und Freunde krachender Elektronik eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.

In den amerikanischen Billboard Verkaufscharts hat die grandiose Single 'Shifting through the lens' die TOP 20 erreicht...

Anspieltipps: Hostage, Release, Afterlife, Shifting through the lens
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2010
Der Titel und die Single-Auskopplung erwecken den Eindruck, dass FLA hier ein elektrolastiges Album vorlegen. Back to the roots oder sowas. Es ist aber eher sehr gitarrenlastig geworden. Auch reicht es meiner Meinung nach, nicht an das hervorragende letzte Album ran. Teilweise gleitet es sogar etwas ins Banale ab. Und Al Jourgensen tut seinen trägt auch eher zur klangmäßige Stupitidät bei - weshalb ich mich mit der Ministry-Langeweile schon vorher nie anfreunden konnte. Am meisten nervt an dem Album, dass alles mit Gitarrensauce zukleistert wird, aber auch das Songwriting, war schon mal deutlich besser. Kein weiters Lied kann die sehr ansprechende erste Singleauskopplung erreichen. Die wirkt auf dem Album auch irgendwie deplaziert. Ein will ich noch klarstellen: ich hab gar nix gegen brachialen Gitarrensound, aber hier geht eher was verloren. Weniger wäre mehr gewesen. Ok, soviel zur negativen Kritik. Das Album ist ja durchaus hörbar - nur zählt es nicht zu den Highlights von FLA. ich bedaure den Kauf nicht, aber ich hoffe wirklich, sie legen bald wieder was vor, was sich davon absetzt. Solange werde ich wohl mit IED wohl die Zeit einigermaßen zu überbrücken wissen.
22 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2010
Da ich seit Jahren ein riesen Front Line Assembly Fan bin, habe ich mich sehr auf dieses Album gefreut und fand die vorab Single "Shifting through the lens" schon sehr gelungen.
Heute kam die CD dann endlich und ich bin absolut begeistert! Schon beim ersten anhören bekam ich eine Gänsehaut nach der anderen.
Die Songs machen ordentlich Druck, haben aber auf der anderen Seite diese, für FLA typischen, melodischen Einfluss.Das ist das was ich so sehr liebe an deren Musik.
Es macht einfach Spaß endlich mal wieder ein Album auf so hohem Niveau zu hören.Es gibt so viele gute Bands, aber nur einige schaffen es, sich mit ihrer Musik völlig davon abzuheben, und Front Line Assembly gehören absolut dazu.Die Musik ist vielleicht nicht für jeden sofort zugänglich aber wer sich die Zeit nimmt wird evntl. eines besseren belehrt :-)
Für mich jetzt schon das Album des Jahres!!!
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am 28. Juni 2010
Hm, ich weiss nicht... Sehr knappe vier Sterne. Ein sehr kraft- und druckvolles Album, kein Zweifel, aber alles irgendwie schonmal gehört. Die meisten Harmonien bergen auch nix Neues. Wenn ich vergleichen sollte, würde ich in jedem Fall die "Millennium" erwähnen, aufgrund der recht dominanten Gitarrenriffs, "Caustic Grip" eher weniger. Die neue FLA ist sehr gut, aber wenn man sie nicht hätte, hätte man auch nichts verpasst.
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am 6. Oktober 2010
FLA haben es mal wieder geschafft, ein Album zu zaubern, das man in einem Rutsch durchhören kann. Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber ich ärgere mich oft über Alben anderer Bands, auf denen gerade mal 3-4 Songs gut sind. Nicht so bei FLAs I.E.D.- ihrem Stil treu geblieben, bieten sie den Fans mit ihrem neuen Werk wiedereinmal komplexe Songs, die düstere Endzeitstimmung heraufbeschwören, aber auch super tanzbar sind.
Klasse, bitte mehr davon!
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am 25. Juni 2010
für mich sticht es aber jetzt nicht sonderlich von den anderen Alben der letzten Jahre hervor. Dennoch 5 Sterne, weil es wie eigentlich alle FLA Alben einfach wirklich gute elektronische Musik, aber ohne großartige Überraschungen ist. :)
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am 12. August 2010
FRONTLINE ASSEMBLY haben sich erfolgreich wieder reanimiert. Das wurde auch aller höchste Zeit, denn nach Meisterwerken und Referenzwerken wie HARD WIRED oder MILLENNIUM (um nur zwei zu nennen)ging die Band einen Weg der nicht sonderlich überzeugen konnte und FLA waren auf dem besten Weg in Vergessenheit zu geraten. Dank des letzten Album ARTIFICAL SOLDIER konnte sich die Band zurückmelden und ihren Ruf erfolreich verteidigen.

Jetzt gibt es das neue Album und die Erwartungen waren dementsprechend hoch. Und FLA geben alles um in der Tradition des HARD WIRED Album weiterzumachen. Man darf aber nicht vergessen das HARD WIRED schon ein paar Jahre zurückliegt und die Zeiten haben sich geändert. FLA lassen jedoch die Zeit stehen und schon ist man wieder in den 90 ern, auch mit diesem Album.
Und dieses fängt ganz großartig an mit dem grandiosen Opener IED der beweisst das die Band immer noch die Kunst beherrscht futuristische Sounds mit tanzbaren Beats und Breitwand Gitarren Samples zu vermischen. Doch leider war es das auch wieder fürs erste, denn was folgt ist Standard Pur. FLA verlassen in den nachfolgenden Songs kaum den eingetretenen Pfad und verlassen sich somit auf das was sie am besten können. Produktionstechnisch auf höchstem Niveau ballern FLA uns ihren Cyber EBM gewohnt souverän um die Ohren.
Auf Dauer ist das aber etwas ermüdend und nicht sonderlich innovativ. Von FLA erwartet aber auch keiner eine Pop Nummer. Trotzdem wäre etwas Abwechslung und das Betreten etwas anderer Stilistik wünschenswert gewesen weil FLA durchaus die Ideen und Kreativität besitzen! Das sie diese hier nicht nutzen ist etwas bedauerlich.

Erst zum Ende hin können FLA mit den zwei letzten Tracks wieder mehr überzeugen. Die Zummenarbeit mit MINISTRY Frontmann Al Jourgensen auf STUPIDITY ist zwar auch nicht gerade der Innovativ Übersong, aber dieser Rockt gewaltig und reißt den Hörer nach lediglich soliden und etwas spröden Songs wieder aus dem Schlaf. Und mit dem letzten Track DOWNFALL schließen FLA ihr neues Album wirklich genial ab, denn es handelt sich um einen der besten Instrumental Tracks die es gibt.

FAZIT: FLA haben zu Recht einen Legendenstatus und viele bahnbrechende und wegweisende Alben gemacht. Mit diesem neuen Album haben sie aber ein grundsolides Teil abgeliefert was drei wirklich überzeugene Songs an Bord hat. Der Rest pendelt etwas zwischen Stillstand und Anflügen von Langeweile daher. Da hätte mehr kommen können.
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am 25. Juni 2010
Front Line Assembly ist nicht nur eine der wegweisendsten Bands der Musikgeschichte, die großartige Werke geschaffen hat; genauso oft ist das Hauptprojekt von Bill Leeb schon tot gesagt worden. Aber immer genau dann, wenn die zweifelnden Stimmen lauter werden, gibt es aus Kanada ein überzeugendes Gegenargument in Form eines neuen Albums. So auch dieses Mal. Die Vorfreude auf 'Improvised Electronic Device' wurde durch eine Vorabsingle gesteigert und nach den 3 großartigen Songs der Single 'Shifting through the Lens' war es die Frage, ob das Album dieses hohe Niveau würde halten können. Es kann!

Es ist zwar so, dass man in jeder Sekunde des Hörens weiß, mit welcher Band man es zu tun hat, gleichzeitig aber erfährt man, dass beim aktuellen Album alle herausragenden FLA-Phasen gleichzeitig zur Geltung kommen. Kraftvoller Industrial-Metal wie auf 'Millennium', stimmungsvoller Dark-Electro wie auf 'Civilization' und natürlich die treibenden Clubkracher wie auf 'Hard wired'. All dies auf einem Album vereint zu hören, ist schon ein ganz besonderes Erlebnis, zumal das Werk ausgesprochen lebendig und keineswegs rückwärtsgewandt klingt.

Es ist gar nicht mal so einfach, einzelne Songs hervorzuheben, denn eigentlich könnten alle genannt werden. Aufgefallen waren mir aber bereits bei der Vorabsingle das unglaublich kraftstrotzende 'Angriff'. In eine ähnliche Kerbe schlagen 'Laws of Deception' sowie der Opener 'I.E.D.'. 'Afterlife', ein Stück, das Bill Leeb seinem verstorbenen Vater gewidmet hat, ist dagegen eine sehr einfühlsame und melancholische Ballade, die mal eine etwas privatere Seite des Musikers hörbar werden lässt. Nicht vergessen darf man natürlich das Stück 'Stupidity', eine Zusammenarbeit mit Al Jourgensen, die sich in ihrer düsteren Aggressivität wunderbar in die Gesamtstimmung des Albums einfügt.

'Improvised Electronic Device' ist zudem eine extrem druckvoll produzierte Arbeit, bei der im Gegensatz zu 'Millennium' die Gitarrenparts selbst eingespielt und nicht von anderen Bands geliehen wurden. Außerdem macht es sich offenbar sehr bezahlt, junge Kräfte wie Jeremy Inkel, Jared Slingerland und Chris Peterson nicht nur als Livemusiker zu beschäftigen, sondern auch mit ins kreative Geschehen einzubeziehen.

Fazit: Das Album ist kraftvoller, abwechslungsreicher und gleichzeitig noch düsterer als alles, was man bislang von FLA gehört hat. Und ich denke, dass es nicht übertrieben ist, von einem Meilenstein zu sprechen.
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am 25. Juni 2010
FLA ist mit I.E.D. ein richtiger Kracher gelungen. Gaaanz großes Kino.
Waren die letzten ALben ja eher ruhiger (wenn man von FLA von ruhig sprechen kann), haut dieses Album einem OHRal voll in die Fresse.
GROSS-AR-TIG....
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am 8. August 2010
Tja ja...von "genial" bis "so eine sche***e"...so wird jedes neue FLA Album kritisiert und sehr genau unter die Lupe und auseinander genommen. Während andere, hier nicht namentlich erwähnte Formationen (Es wäre eine lange, lange Liste.) - hochgelobt und hochgejubelt - Jahr für Jahr denselben öden, unheiligen (Ups!) Kram auf CD pressen, wird FLA bei der geringsten Wiederverwendung eines Tons/Klangs/Sounds, schärfstens kritisiert! Das ist wohl der Fluch der "Caustic Grip"/"Tactical neural implant" Ära. ;-)

Auf jeden Fall beweisen FLA auch auf "Improvised Electronic Device" ihre Ausnahmestellung im Electro/Industrial Genre und lassen den Rest der Kollegen mal eben ganz dezent hinter sich. Eine perfekte Produktion, die sich damit dem Niveau der CD und der darauf befindlichen Songs angleicht.

Bei FLA war über die Länge der Zeit nicht alles Gold...gar keine Frage, aber "Improvised Electronic Device" glänzt nicht nur schick, sondert bietet auch akustisches Gold. Bill Leeb und seine Mannen bleiben eindeutig dort wo sie hingehören: ganz oben, an der Spitze.
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