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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Attack the masses...
Auch wenn der Titel bescheiden klingt, aber improvisiert ist hier gar nichts!
FLA haben ein rundum gelungenes Album abgeliefert. Es knarzt gehörig im Gebälk.
Die Vorabsingle 'Shifting through the lens' hat bereits Hinweise auf die Richtung gegeben, denn was sich andeutete wird hier bestätigt: FLA gehören nach wie vor zu den ganz Großen...
Veröffentlicht am 3. Juli 2010 von Bruno Calgagni

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fängt stark an und kann das Level nicht ganz halten!
FRONTLINE ASSEMBLY haben sich erfolgreich wieder reanimiert. Das wurde auch aller höchste Zeit, denn nach Meisterwerken und Referenzwerken wie HARD WIRED oder MILLENNIUM (um nur zwei zu nennen)ging die Band einen Weg der nicht sonderlich überzeugen konnte und FLA waren auf dem besten Weg in Vergessenheit zu geraten. Dank des letzten Album ARTIFICAL SOLDIER...
Veröffentlicht am 12. August 2010 von Hank Schrader


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Attack the masses..., 3. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Improvised Electronic Device (Audio CD)
Auch wenn der Titel bescheiden klingt, aber improvisiert ist hier gar nichts!
FLA haben ein rundum gelungenes Album abgeliefert. Es knarzt gehörig im Gebälk.
Die Vorabsingle 'Shifting through the lens' hat bereits Hinweise auf die Richtung gegeben, denn was sich andeutete wird hier bestätigt: FLA gehören nach wie vor zu den ganz Großen der Elektro-Szene.
Die Gitarrenriffs sitzen perfekt, die Melodien sind ausgetüftelt und die Arrangements haben Klasse.
Egal ob die genannte Auskopplung (hier in einer knapp 4-minütigen Fassung), der Titeltrack 'IED' oder Bretter wie 'Hostage' und 'Laws of deception', in allen Fällen sind die Songs detailverliebt und haben enorme Flächen, wummern und geben gehörig Vollgas.
Ein Album wie es schlüssiger und abwechslungsreicher nicht sein könnte.
Ganz wichtig für Interessenten: Die 30sekündigen Snippets geben nicht allzu viel her, teils erzeugen sie einen gänzlich anderen Eindruck, da es sich überwiegend um die Intros oder sehr langsame Bridges handelt.

Für die schwarze Seele und Freunde krachender Elektronik eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.

In den amerikanischen Billboard Verkaufscharts hat die grandiose Single 'Shifting through the lens' die TOP 20 erreicht...

Anspieltipps: Hostage, Release, Afterlife, Shifting through the lens
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Voll auf die 12 ;-), 6. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Improvised Electronic Device (Audio CD)
FLA haben es mal wieder geschafft, ein Album zu zaubern, das man in einem Rutsch durchhören kann. Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber ich ärgere mich oft über Alben anderer Bands, auf denen gerade mal 3-4 Songs gut sind. Nicht so bei FLAs I.E.D.- ihrem Stil treu geblieben, bieten sie den Fans mit ihrem neuen Werk wiedereinmal komplexe Songs, die düstere Endzeitstimmung heraufbeschwören, aber auch super tanzbar sind.
Klasse, bitte mehr davon!
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4.0 von 5 Sternen wohl noch akzeptabel..., 26. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Improvised Electronic Device (Audio CD)
Der Titel und die Single-Auskopplung erwecken den Eindruck, dass FLA hier ein elektrolastiges Album vorlegen. Back to the roots oder sowas. Es ist aber eher sehr gitarrenlastig geworden. Auch reicht es meiner Meinung nach, nicht an das hervorragende letzte Album ran. Teilweise gleitet es sogar etwas ins Banale ab. Und Al Jourgensen tut seinen trägt auch eher zur klangmäßige Stupitidät bei - weshalb ich mich mit der Ministry-Langeweile schon vorher nie anfreunden konnte. Am meisten nervt an dem Album, dass alles mit Gitarrensauce zukleistert wird, aber auch das Songwriting, war schon mal deutlich besser. Kein weiters Lied kann die sehr ansprechende erste Singleauskopplung erreichen. Die wirkt auf dem Album auch irgendwie deplaziert. Ein will ich noch klarstellen: ich hab gar nix gegen brachialen Gitarrensound, aber hier geht eher was verloren. Weniger wäre mehr gewesen. Ok, soviel zur negativen Kritik. Das Album ist ja durchaus hörbar - nur zählt es nicht zu den Highlights von FLA. ich bedaure den Kauf nicht, aber ich hoffe wirklich, sie legen bald wieder was vor, was sich davon absetzt. Solange werde ich wohl mit IED wohl die Zeit einigermaßen zu überbrücken wissen.
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5.0 von 5 Sternen Solides FLA Album,, 25. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Improvised Electronic Device (Audio CD)
für mich sticht es aber jetzt nicht sonderlich von den anderen Alben der letzten Jahre hervor. Dennoch 5 Sterne, weil es wie eigentlich alle FLA Alben einfach wirklich gute elektronische Musik, aber ohne großartige Überraschungen ist. :)
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5.0 von 5 Sternen KRACHER, 25. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Improvised Electronic Device (Audio CD)
FLA ist mit I.E.D. ein richtiger Kracher gelungen. Gaaanz großes Kino.
Waren die letzten ALben ja eher ruhiger (wenn man von FLA von ruhig sprechen kann), haut dieses Album einem OHRal voll in die Fresse.
GROSS-AR-TIG....
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kraftvolles Deja Vu, 28. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Improvised Electronic Device (Audio CD)
Hm, ich weiss nicht... Sehr knappe vier Sterne. Ein sehr kraft- und druckvolles Album, kein Zweifel, aber alles irgendwie schonmal gehört. Die meisten Harmonien bergen auch nix Neues. Wenn ich vergleichen sollte, würde ich in jedem Fall die "Millennium" erwähnen, aufgrund der recht dominanten Gitarrenriffs, "Caustic Grip" eher weniger. Die neue FLA ist sehr gut, aber wenn man sie nicht hätte, hätte man auch nichts verpasst.
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5.0 von 5 Sternen Must have, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Improvised Electronic Device (Audio CD)
Alleine schon wegen "Angriff" lohnt sich die CD für mich. Sehr differenzierte, komplexe Kompositionen. Für Eingefleischte eventuell zu populär; mir gefällts.
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4.0 von 5 Sternen Nicht das beste, aber überdurchschnittlich!, 5. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Improvised Electronic Device (Audio CD)
Nachdem mich das total überproduzierte 'artificial Soldier' enttäuscht hat, muß ich gestehen, dass ich voreingenommen war. Konzertbesuch und einige Durchläufen haben mich dennoch überzeugt, dass es sich bei IED doch um ein gutes FLA Werk handelt.
Auch wenn das Album keine wirklich neuen Trends setzt, verstehen die Jungs es auf IED sehr gut den recht konventionellen FLA Sound aufzupolieren und um eine eigene Note anzureichern. Mit 'Shifting through the lense' gelingt ihnen zudem noch die beste Sinlge seit 'circuitry'.
Das Album weißt Parallelen zu früheren Schaffensperioden auf und entwickelt durch stampfende midtempo Electrosmasher, gepaart mit Stakkato Riffs und warmen Synthie Einlagen eine sehr organische Atmosphäre, die den m. E. schwächeren Veröffentlichungen (Implode, Epitaph, artificial S.) fehlt. Zudem erinnert mich persönlich der Sound ein wenig an meine Favoriten KMFDM, was aus meiner Sicht für IED spricht. Auch wenn manche anderer Ansicht sind, ich persönlich finde Stupidity mit Alien J. eher zuträglich, da gerade durch diese ungewöhlichen Ausnahmetitel ein gutes Album abgerundet wird.
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4.0 von 5 Sternen Auferstehung nach 11 Jahren, 28. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich wieder ein FLA Album, das den Namen wert ist. Nach "Implode" geiel mir nicht ein einziges Album. Billige Technoanleihen, Anbiederei an Electrotrends, das alles konnte nicht überzeugen. Für mich fehlte die eigene Handschrift. Die erkenne ich jetzt auf I.E.D. wieder. In den besten Momenten erinnert mich das Album sehr an Implode, was ich sehr mag. Was mich stört ist der Song mit Al Jourgensen, der eigentlich gut ist und als Single völlig okay wäre. Aber hier wirkt er wie ein Fremdkörper, gerade weil Stupidity eher Jourgensen feat. FLA ist, als umgekehrt. Schade, weil er mich beim Hören raus haut aus dem Gesamtkonzept. Mein Tipp für Downloader, "Stupidity" auf dem Laptop ans Ende packen, dann fliegt das Album.
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4.0 von 5 Sternen Soweit ok, aber...., 19. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Improvised Electronic Device (Audio CD)
Das diese Rezension für mich eine der schwierigsten wurde, hat erstens sicherlich auch damit zu tun, dass CDs einer der Lieblingsbands immer etwas besonderes sind und zweites, dass das neueste Werk von FRONT LINE ASSEMBLY, welches auf den Namen "Improvised Electronic Device" lautet, sehr ambivalente Gefühle beim hören bei mir auslöste.

Der Anfang hätte nicht besser sein können, der gleichnamige Titeltrack zaubert während der ersten 100 Sekunden die wohl düstersten und beklemmendsten Sounds seit den CHARLIE CLOUSER Tracks für "Saw 1" in die Gehörgänge, um dann Songtechnisch den typischen Weg dieser Veröffentlichung zu gehen, brachiale Gitarrenparts und einen eingängig strukturierten Refrain zeichnet dann einen Großteil der Tracks auf "I.E.D." aus.

Insgesamt setzen FRONT LINE ASSEBBLY zum ersten Mal seit dem 93er Werk "Millennium" wieder auf massivsten Einsatz von Gitarren, die zu einem späteren Zeitpunkt der Produktion elektronisch veredelt wurden und dadurch fremder und technischer klingen.

Am besten ist dies bei "Release" gelungen, dieser Song präsentiert sich impulsiv, brachial und hat das Zeug zu einem neuen Klassiker zu werden, ähnlich perfekt ist das Zusammenspiel zwischen Elektronik und Gitarre auch auf "Laws of Deception". "Pressure Wave" zeugt von einer bedrohlichen musikalischen Hetzjagd und auch der Track "Angriff" von der Vorabsingle überzeugt voll und ganz. Mit seinen ruhigen anfänglichen Pianoklängen lockt er den Hörer nicht nur auf eine falsche Fährte, sondern mit diesen sehr melodischen Klängen, ebenso wie "Afterlife", baut er noch eine Brücke zu der recht ungewöhnlichen Vö "Civilization", ebenso wie "Hostage" und "Shifting through the lens" Reminiszenzen an den Vorgänger sind.

Eien weitere Parallele zu "Artificial Soldier" ist, dass mit "Stupidity" ebenfalls wieder ein von einem Gastsänger gesungener Track dabei ist, niemand anders als Mr.MINISTRY Al Jourgensen lieh diesem Track seine Stimme und machte einen typischen schnellen MINISTRY Song daraus.

Trotz all dieser positiven Beschreibungen tat ich mich mit "I.E.D." sehr schwer, wie jedes Mal schreibe ich und das ist auch diesmal wieder so, dieses Album gehört zu den am perfektesten produzierten Werken der Szene. Dies ist aber in meinem Augen auch der große Schwachpunkt, "I.E.D." ist ein starkes Album, ohne Frage, aber bei aller Perfektion bleibt etwas der Instinkt und vor allem die Seele dieser Produktion auf der Strecke. Fast scheint es so, dass Bill zu viel Routine erlangt hat und den einzelnen Songs ein SCHEMA F, eine Schablone, verpaßt. Zu berechenbar und geplant wirkt alles. Während "Hard Wired" und z.B. auch "Implode" ein richtig fieser "Schlag in die Elektrofresse" war, scheint seit "Civilization" ein wenig der Weichspüler beigemischt zu sein. Dennoch ein tolles Album.
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Improvised Electronic Device
Improvised Electronic Device von Front Line Assembly (Audio CD - 2010)
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