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5.0 von 5 Sternen Verschönert unsere Brotzeit
Da haben die Lübbener Jungs von WBTBWB mal wieder ein krasses Electro-Core Album auf uns geworfen. Seit dem letzten Album "Das Monster aus dem Schrank" war ich so gespannt wie dieses Album wird, und ich muss sagen, dass sie auch mit ihrem zweiten Album "Der Tag an dem die Welt unterging" mich nicht enttäuscht haben. Noch abwechslungsreicher, noch stimmiger und...
Vor 17 Monaten von Christian E. veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abstruser Humor in vielschichtiger Metal-Ummantelung
Jetzt wo "Das Monster aus dem Schrank" ist kann sich das Quintett (ehemals Duo) nun getrost dem Weltuntergang hingeben. Zumindest musikalisch betreibt man ein loderndes Inferno, welches dem Tun diverser Top-Acts in keinem Funken nachsteht, wenn nicht sogar gesagt werden kann, dass "We Butter The Bread With Butter" die Lunte zwischen ihren Genrenachbarn erst richtig zum...
Vor 21 Monaten von V. Mayr veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Verschönert unsere Brotzeit, 10. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Tag an dem die Welt unterging (Audio CD)
Da haben die Lübbener Jungs von WBTBWB mal wieder ein krasses Electro-Core Album auf uns geworfen. Seit dem letzten Album "Das Monster aus dem Schrank" war ich so gespannt wie dieses Album wird, und ich muss sagen, dass sie auch mit ihrem zweiten Album "Der Tag an dem die Welt unterging" mich nicht enttäuscht haben. Noch abwechslungsreicher, noch stimmiger und absolut druckvoll kommen die 15 Songs durch die Boxen geballert. Diese geniale Mischung aus Elektosounds und harten Gitarrenriffs ist schon einzigartig. Wirklich hervorragende Gitarrenarbeit mit ausgefallenen Elekto-Beats und gepaart mit einer eigenwilligen fiesen Stimme. Genau wie der Vorgänger, wurde auch dieses Album nicht im Sudio eingespielt und gemixt - sondern wieder mit aufwendiger Heimarbeit.

Fazit: Gelungendes Zweitwerk! Lasst euch einfach überraschen bei diesem Album und verschönert eure Brote hiermit - es lohnt sich!!! =)
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5.0 von 5 Sternen sehr gut, 1. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tag an dem die Welt unterging (Audio CD)
meiner meinung nach ein sehr gutes album mit reichlich abwechslung, vor allem auf die stimme bezogen und ein wenig witz ;)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abstruser Humor in vielschichtiger Metal-Ummantelung, 19. Oktober 2012
Von 
V. Mayr "Metalhead" (Breitscheidt (Ww)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Tag an dem die Welt unterging (Audio CD)
Jetzt wo "Das Monster aus dem Schrank" ist kann sich das Quintett (ehemals Duo) nun getrost dem Weltuntergang hingeben. Zumindest musikalisch betreibt man ein loderndes Inferno, welches dem Tun diverser Top-Acts in keinem Funken nachsteht, wenn nicht sogar gesagt werden kann, dass "We Butter The Bread With Butter" die Lunte zwischen ihren Genrenachbarn erst richtig zum Zünden bringen. Es zeichnet sich eine kompositorische Vielfalt, detailverliebt und mit einer amtlichen Portion Finesse, welche kaum überhörbar und in aller Experimentierfreude (leider) auch kaum überschaubar ist. Von Thrash-, Melodic Death-, Industrial-Metal über jegliche Core-Elemente findet sich nicht nur ein randvolles Packet unterschiedlicher Subgenren sondern auch eine beachtliche Vielfalt anderer Stilmittel. Ob Oboe ("Schiff Ahoi"), Querflöte ("Glühwürmchen") oder verspielte lalala-Kindergesänge ("Superföhn Banandate")...dieses Album ist ein wahres Sammelsurium, wenn auch überwiegend zur musikalischen Belustigung (man wollte sich wohl ungern auf textlichen Humor beschränken).

Dennoch wird man selbstredend auch in eine schöne Klangwelt verleitet. Durch den Mix aus den hier sehr elementaren Elektrosounds (vermehrt auch Gameboy-artige Phrasen...jaja, der Humor) und flächendeckenden Streichern fertigt der Fünfer etwas klangtechnisch außergewöhnliches an, was sich aber – hands down – vor diesem Konzepthintergrund definitiv in keinerlei Hinsicht sticht. Dazu knallen Drums, Bass, Gitarren groovig und Breakdown-geschwängert aus den Dielen und die verführerischen Melodiebögen und Riffmuster gehen ohnehin gekonnt ihren direkten Weg ins Ohr ("13 Wünsche"!).
Die Jungs agieren nun technisch weitaus versierter wie noch auf dem Debüt, was hier gut zur Geltung kommt da die Soundqualität jedem Zweifel erhaben ist. Auch der Gesang - in neuem breitgefächerten Kostüm aus Growls, Shouts, Screams und (!) Pig Squeals – weiß gut zu überzeugen. Die Schuld liegt meist jedoch bestens vernehmbar an den frischen gebackenen Mitmusikern, welche auch songwriterisch den Becher weiter füllen können...pure Harmonie und eine Atmosphäre die Rückgrat beweist. Ja, der Sinn für gute Musik lässt kaum ein Attribut vermissen, man höre sich lediglich einige Songopenings an (herzschmelzend: "Der kleine Vampir" und "Alptraumsong"...oder eher groovig? Dann testet mal "Sabine die Zeitmaschine") und schnell wird offen gelegt: Für guten Metal sind "We Butter The Bread With Butter" zu gebrauchen, wenn der Fokus auch hörbar eher auf dem lustigen Aspekt des Rundlings liegt.

Präsentiert sich die Musik wahrlich als Vorzeigekandidat für gelungenen "Querfeldein-Metal", so ist der textliche Inhalt doch eher mittelprächtig und vermag das Leistungsniveau nicht weiter zu unterstreichen. Sehr einfallslos und nur selten wortgewandt wiederholt sich das gesungene meist und lässt an Sinnigkeit vermissen. Paradebeispiel: "Sabine die Zeitmaschine", namentlich schon ein fragwürdiger Titel. In dem Moment wo Fronter Tobias Schultka jedoch ohne jeglichen Zusammenhang die Worte "Apfelsine", "Mandarine", "Clementine" und "Margarine" ins Mikro brüllt, hat es mir dermaßen die Fassung geraubt dass es schon wieder stillvoll und funny war. Der Witz belustigt meines Erachtens allerdings nur kurzweilig. Ein Makel, dessen Verbesserung schnell ins Visier genommen werden sollte. Lägen mir nicht die Texte vor, könnte ich zudem auch nur mühsam kodieren was hier gesungen wird.

Im Ganzen ist "Der Tag An Dem Die Welt Unterging" eine lustige Langrille, besät mit kurzen, knackigen und wieder sehr eingängigen Stücken (diesmal im Übrigen komplett Eigenkompositionen). Zerpflückt wird dieser Komplex leider durch die schwer verständlichen (sowie akustisch als auch – oftmals – von Betrachtung des Sinnes her) Texte. "Der kleine Vampir" drängt sich hier positiv ins Rampenlicht und nimmt generell durch das Fehlen der Gitarren das eindimensionale Verhalten (trotz großer Bandbreite) typisch kurzer Core-Songs etwas heraus. Zukünftige Messlatte für den Fünfer sollten auch das sarkastisch dramatische "Feueralarm", das powernde - allerdings weniger romantische - "Superföhn Bananendate" und die beiden absoluten Hits des Albums "13 Wünsche" und "Glühwürmchen" sein.

"Der Tag An Dem Die Welt Unterging" braucht trotz sehr direkten Verhaltens seine Zeit, aufgrund der ungemeinen Vielfalt, welche auf nur ca. 40 Minuten Spielzeit gebannt ist. Wer sich öfter mal Deathcore/Metal-Formationen wie "Neaera" oder "Heaven Shall Burn" in den Player legt wird hier dennoch sein Gemüt zu befriedigen wissen. Ansonsten empfehle ich wärmstens einmal vorher ein Ohr hinzuhalten denn dieses Album ist unbestreitbar Geschmackssache (Verweis auf Pig Squeals und Nintendo/Gameboy-Sounds).

Fazit: "We Butter The Bread With Butter" haben in Referenz zum Vorgänger deutlich mehr Potenzial ausgeschöpft und mit „Der Tag An Dem Die Welt Unterging“ ihr Genre (welches auch immer..."Fun-Metal" vielleicht) um ein weiteres bereichert. Ausbaufähig bleibt der Komplex dennoch, besonders mit seiner dünngesäten Textlogik und den dadurch verbleichenden Humor hinter der Sache.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metalcore vom Feinsten, 21. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Tag an dem die Welt unterging (Audio CD)
Ich bin eingefleischter Heaven Shall Burn Fan und liebe Neaera. Aber was die Jungs von wbtbwb hier abliefern ist Spitze. Alles in Deutsch, was man als Metalcorefan natürlich auch alles versteht :). Aber nicht nur harte Drumms oder Gitarrenriffs sind hier dominant, sondern wird alles mit schönen Keyboard klängen untermalt, was den Liedern wirklich sehr gut tut. Mein Lieblingslied auf dem Album ist Superföhn Bananendate.
Allein an den Titeln lässt sich erkennen, dass die Jungs sich nicht so ernst nehmen, die Texte einfach aber witzig sind und das mit solch einer Gewalt und überzeugung spielen wie Profis bzw. wie es sein sollte. Im Gegensatz zu Callejon gibt es hier kaum bzw. gar keine Clear Gesänge, was das ganze auch härter erscheinen lässt. Ich mag auch Callejon, aber manche Titel sind einfach durch die clear Passagen versaut.
Hört es euch an ist wirklich Spitze... .
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Niveauvoller Spaß ohne den nötigen Humor, 20. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Tag an dem die Welt unterging (Audio CD)
Zwei Jahre nach ihrem furiosen Erstling "Das Monster aus dem Schrank" sind die beiden Brandenburger Provinzler Marcel Neumann und Tobias Schultka a.k.a. We Butter The Bread With Butter schon lange keine Unbekannten mehr. Und im übrigen bereits zum Quintett gewachsen, was sich vor allem beim Schlagzeug positiv bemerkbar macht, das nun nicht mehr aus der Retorte kommt, sondern von Can Özgünsür solide eingespielt wurde. Auf dem am 14. Mai in Deutschland, den USA und Japan erschienenen "Der Tag an dem die Welt unterging" will die junge Formation nun weiterhin eine gute Portion Humor beweisen, dabei aber auch erwachsener und professioneller wirken.

Letzteres gelingt ausgezeichnet, da We Butter The Bread With Butter sich in (fast) allen Belangen verbessert haben. Vor allem im spieltechnischen Bereich, denn die Gitarrenarbeit sieht nun deutlich variabler aus, auch wenn auf großen Schnickschnack abseits der Rhytmusgitarre verzichtet wird. Die Gesangsarbeit unterscheidet sich kaum von der großer Genregrößen im Metalcore oder Death Metal. Schön, dass man den Mut gefunden hat, neben den Growls und (deutlich sparsamer eingesetzten) Pig Squeals auch cleane und geshoutete Parts mit in die Songs einzubauen. Der Mehrwert des Materials erhöht sich dadurch enorm.

Die Eingängigkeit der Songs steht auf "Der Tag an dem die Welt unterging" noch immer an erster Stelle. Jeder Song hat Ohrwurmchartaker, wofür mindestens die Elektroniksparte Pate steht, häufig auch die Leadgitarren. Manchen Hardlinern dürfte der viele Nintendocore auf den Wecker fallen. Vor allem dann, wenn wie in "Der kleine Vampir" gar keine Gitarren zum Einsatz kommen. Aber das ist ein Song, der ohnehin aus dem Rahmen fällt.

Musikalisch beweisen We Butter The Bread With Butter Humor durch die ungewohnte Vermengung der verschiedenen Metal-Spielarten, die stellenweise wie ein Bruch wirken. Das Konzept haben sie bereits auf "Das Monster aus dem Schrank" angewandt, wo es noch frisch war. Was ist nun also in dieser Hinsicht Neues auf dem aktuellen Output zu finden? Zugegebenermaßen nicht viel. Rhythmische und soundtechnische Extreme kann man eben nicht ins Unendliche ausdehnen. Und zu viel Experimentieren hätte wohl mit dem Konzept der Eingängigkeit kollidiert.

Da könnte man der Meinung sein, dass die Brandenburger sich auf (humoreske) Überraschungen im Textbereich verlegen. Leider ist das nicht der Fall. War die Kinderliedmasche wirklich innovativ, zeigen We Butter The Bread With Butter nun, da sie lyrisch auf eigenen Beinen stehen wollen, dass sie ordentlich ins Stolpern kommen. Die Reime sind sehr simpel und oft an den Haaren herbeigezogen, was man bei Fun Metal ja leicht als Konzept hinstellen kann, um über dichterische Unzulänglichkeiten hinwegzutäuschen. Nein, nein, meine Lieben. Auch Humor kann formal wie inhaltlich tiefsinnig sein und Botschaften jenseits eines "l'art pour l'art" vermitteln. Da geht mehr mit der deutschen Sprache.

"Der Tag an dem die Welt unterging" geht als Spaßalbum voll und ganz okay. Die Produktion und das spielerische Können der Jungs sind über jeden Zweifel erhaben. Doch am Songwriting, das oft zu schematisch und austauschbar wirkt, sollten We Butter The Bread With Butter in Zukunft arbeiten. Ebenso an den Lyrics. Sonst wird die Welt der Fun Metaller spätestens beim nächsten Output untergehen wie ein zu lange gekauter Kaugummi. Und mit meinen letzten Worten darf ich an dieser Stelle den wiederholten Genuss des unglaublich vorbildhaften und unereicht blöd-genialen "Ziltoid The Omniscient" von Devin Townsend empfehlen. DAS ist Fun Metal at its best.
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9 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was mal witzig war..., 24. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Tag an dem die Welt unterging (Audio CD)
...ist jetzt albern. Und das nicht positiv. Nicht einmal schmunzelnd.

Positiv kann man eigentlich nur bemerken, dass der elendige Drum-Computer durch einen Menschen ersetzt wurde.

WBTBWB ist eigentlich die typische Eintagsfliege. Gerade als der Begriff Metal-/Deathcore wie die berühmte Sau durch jedes Dorf getrieben wurde, war diese Band lustig. Sie zeigte dem Genre seine Grenzen auf und zog es durch satirische Mittel durch den Kakao. Pig-Squeals und Kinderlieder. Grandiose Idee.

Nur: Was macht man als nächstes?

Nichts, offensichtlich. Gleiches Rezept - nur dass das Trendgenre mittlerweile nicht mehr ganz so hip ist. Und die Idee nicht mehr ganz so neu. Und die CD nicht mehr ganz so lustig. Musikalisch waren die Jungs eh hinter den teilweise extrem technischen Bands des Genres angesiedelt. Der Witz wird durch Wiederholung nicht besser. Und der Elektronikbrei, der sich mit der Laufzeit immer stärker durchsetzt, den haben andere Bands schon besser gemacht - bei denen hat es aber auch schon genervt.

Das ist die verflixte 2. CD - die nichts wirklich neues bringt und die den Scheideweg dieser Band darstellt: Vielleicht findet man für ein neues Album irgendetwas zündendes. Oder man lässt es besser bleiben.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hart härter WBTBWB, 27. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Tag an dem die Welt unterging (Audio CD)
Die neue CD von WBTBWB ist einfach der Hammer. Mann merkt das sie Erwachsener geworden sind aber immer noch ihren Humor Behalten Haben wie z.b. im Lied "O Mama mach Kartoffelsalat". Kann die CD jeden empfehlen der härtere Musik mag und einfach Spaß beim abgehen haben will
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschmack?, 14. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Tag an dem die Welt unterging (Audio CD)
Was hier als Kommentare abgeliefert wird, ist nichts anderes, als die Persönliche Meinung der entsprechenden Personen. Das finde ich schlecht.

Nungut, hier nun mein Senf:

Technisch gesehen, ist die Band einen schritt weiter als beim ersten Album.
Der Humor ist der selbe, wenn auch aufgrund der fehlenden Kinderlieder anders herübergebracht. Die Qualität der Synthesizer wurde auch verbessert.

Wer sich nicht zu schade ist, auch mal die lustigen Seiten dieser Musik zu sehen, dem kann man dieses Album nur empfehlen.
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Der Tag an dem die Welt unterging
Der Tag an dem die Welt unterging von We Butter The Bread With Butter (Audio CD - 2010)
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