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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kinder des Zorns
"Bullet For My Valentine" haben sich innerhalb von 4 Jahren vom walisischen Geheimtipp zur internationalen Chefsache entwickelt. Bereits vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The poison" rotiert die Single "Hand of blood" in den alternativen Clubs. Der dazugehörige Langspieler erhält Gold im Vereinigten Königreich, den USA, Kanada und...
Veröffentlicht am 21. April 2010 von P-Man

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht mal ansatzweise Stagnation!
Ich muss schon sagen, dass die Briten mit "Fever" den Vogel abgeschossen haben! Hier ist nichts mehr von der alten Poison-Attitude zu spüren und auch von den ansatzweise guten Riffs und Melodiebögen in "Scream Aim Fire" ist nichts mehr zu spüren... Was hatten sie nochmal angekündigt? Habe am Rande irgendwas von "härter" und noch mehr Metal...
Veröffentlicht am 17. August 2010 von G. Lenard


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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kinder des Zorns, 21. April 2010
Von 
P-Man "acousticshock.de" (Rodgau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Fever (Audio CD)
"Bullet For My Valentine" haben sich innerhalb von 4 Jahren vom walisischen Geheimtipp zur internationalen Chefsache entwickelt. Bereits vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The poison" rotiert die Single "Hand of blood" in den alternativen Clubs. Der dazugehörige Langspieler erhält Gold im Vereinigten Königreich, den USA, Kanada und Deutschland. Helden einer neuen, heranwachsenden Heavygeneration sind geboren. Bei den Kerrang! Awards regelmäßig mit einer Auszeichnung bedacht, mausert sich das Quartett zur erfolgreichsten britischen Metalband seit "Iron Maiden". Für den Nachfolger "Scream Aim Fire" verlässt man die beschrittenen Metalcorepfade und wendet sich stärker Thrash orientierten Vorbildern wie "Metallica", "Annihilator" oder "Machine Head" zu. Es gelingt ihnen den Erfolg zu mehren, obwohl die Platte praktisch ohne tatsächlichen Hit und somit Aufhänger auskommt. Dabei stört es wenig, daß neben dauerhaftem Handy/Kamera Blitzlichtgewitter auch häufig das Silber einer Zahnspange aus dem Publikum zurückreflektiert. Das Durchschnittspublikum einer zweifellos energetischen Bullet Liveshow ist in der Regel.....jung. Man muß den Jungs zu Gute halten, daß sie sich, trotz des übergreifenden Erfolges von "All these things I hate", nicht grundsätzlich weichspülen lassen. Wenn auch mit weniger Ecken und Kanten versehen.

"Fever" soll und wird die Erfolgsgeschichte von "Bullet For My Valentine" weiterschreiben. Das hat verschiedene Gründe. Zum Einen, die verlässliche und stetig wachsende Fangemeinde der Waliser, sowie die international tragende Logistik ihres Majorlabel Mutterschiffs. Zum Anderen, die ansprechende Entwicklung, die mit Album Nummer 3 vollzogen wurde. Erneut hält man den Balladenanteil mit "A place where you belong" und (mit Abstrichen) "Bittersweet memories" auffallend schmal. Bereits der Opener "Your betrayal", samt seinem martialischen Intro, stellt die herrschenden Verhältnisse klar: Heavy/Thrash Metal bleibt im Fokus. Verspielte, teils ausufernde Gitarrenriffs, heftige Schlagzeugeinlagen, gut gesetzte, wenn auch leider seltenere, Shoutpassagen und ein Matt Tuck, der im cleanen Gesang an Qualität hinzugewonnen hat. Nicht selten wird ein Song von einem ca. 30 bis 40-sekündigen Instrumentalpart eingeleitet, um so den Härtegrad entsprechend zu definieren. Die erste Singleauskopplung "The last fight" endlich wieder ein kleiner, dafür feiner Hit aus der Schmiede des neuen Produzenten Don Gilmore (Linkin Park, Good Charlotte, Hollywood Undead), der damit seinen 2-fach bewährten Kollegen Colin Richardson (As I Lay Dying, Machine Head, Funeral For A Friend) ablöst. Leidenschaftlich, wild und technisch auf hohem Niveau. In Sachen Produktion sowieso wieder absolut auf der Höhe. "Alone" kommt einer Naturgewalt gleich und fährt mit seinen tobenden Riffs und der Double Bass in Mark und Gebein. "Fever" hätte an einigen Stellen gut und gerne etwas rauer und ungeschliffener daherkommen können, aber eine zweite "The poison" wird es nicht mehr geben. Konsolidierung hat stattgefunden, Fans dürfen sich ein weiteres Mal freuen.

Anspieltipps: "The last fight", "Alone" und "Begging for mercy"
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4.0 von 5 Sternen Wow, ein geniales Album, wenn nicht wäre..., 24. Februar 2011
Von 
A. Komma "berli49" (Langen, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fever (Audio CD)
Hallo,

erstmal ein paar Fakten: Diese Album ist das dritte Album der walisischen Band Bullet For My Valentine, welche sich oft mit herausragenden Leistungen zeigte. Sie spielten eine Mischung aus Metalcore, Screamo, Emo und Trash-Metal und sind mit ihrem dritten Album softer geworden, aber nicht schlechter. Ähnelt aber mehr Hardrock mit Metal-Einflüssen. Der zweistimmige Gesang ist großartig und die Soli sind sehr melodisch, teilweise etwas anspruchsvoller; diese entsprechen aber nicht dem ganzen Können des Gitarristen Padge. Nun zu den Liedern

Your Betrayal (8/10): Dient großartig als Opener und ist einfach gut. Die Riffs und der Gesang sind nicht so typisch für Bullet, machen aber trotzdem Spaß und Lust auf mehr.
Fever (9/10): Eines der besten Lieder des Albums: Der Gesang ist großartig und das Lied hat einen ganz netten (Mainstream-typischen) Text und ist ein super Partylied. Die Bridge gefällt mir besonders gut
The Last Fight (9/10): Ein tolles melodisches Lied, das zum ersten Mal ein nicht allzu anspruchsvolles, zweistimmiges aber sehr melodischem Solo bietet. Der Pre-Chorus gefällt mir besonders gut
A Place Where You Belong (9/10): "Say Goodnight" lässt grüßen. Da hat BfmV ein bisschen sich selbst gecovert. Aber tolles Lied mit zwei echt guten Solos. Die Strophe ist sehr gut gesungen. Ist mir persönlich ein bisschen zu lang, deswegen "nur" 9 Punkte
Pleasure And Pain (10/10): Hier kommen Screams mal richtig zum Einsatz und das Lied ist mehr härter. Dieses Lied gab es schon früher, hatte aber einen anderen Text. Jetzt ist dieses Lied sehr gut und bietet ebenfalls ein herausragendes Solo.
Alone (10/10): Ein sehr melodisches Lied, welches im Refrain Parallelen zu "Your Betrayal" hat. Das Solo ist vielleicht das beste überhaupt von denen und rockt wie Sau. Genialer Track. Weiter so.
Breaking Out, Breaking Down (8/10): Ganz nettes Lied, aber nicht mehr. Nichts besonderes daran.
Bittersweet Memories (6/10): Eine Ballade, aber nicht wirklich gut. Schlechtestes Lied vom Album
Dignity (8/10): Coole zweistimmige Gitarren, gute Strophe, sehr guter Pre-Chorus, schlechter Refrain, ungewöhnliches Solo
Begging For Mercy (10/10): Das härteste Lied des Albums und einfach nur überragend. Solo ist ebenfalls wieder großartig und in Harmonisch-Moll (klingt sehr hart)
Pretty On The Outside (10/10): Nochmal ein recht hartes Lied, das einen tollen Abschluss abliefert und Lust auf ein neues Album macht.

Ich würde dem Album 5 Sterne geben, wenn etwas Entscheidendes gut wäre: Die Produktion. Die Instrumente sind fett produziert, aber bei den Liedern wie Fever und Begging For Mercy, gibt es nervige Rückkopplungen, die besonders beim iPod hören wehtun. Das nervt sehr und sollte beim nächsten Mal geändert werden. Leute, sucht euch Andy Sneap und Adam D. Die kriegen alles perfekt hin.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht mal ansatzweise Stagnation!, 17. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Fever (Audio CD)
Ich muss schon sagen, dass die Briten mit "Fever" den Vogel abgeschossen haben! Hier ist nichts mehr von der alten Poison-Attitude zu spüren und auch von den ansatzweise guten Riffs und Melodiebögen in "Scream Aim Fire" ist nichts mehr zu spüren... Was hatten sie nochmal angekündigt? Habe am Rande irgendwas von "härter" und noch mehr Metal gehört, aber Feahlanzeige. Ich werde nicht nnäher aufs Album eingehen, dass ca. 80% aller Songs Lückenfüller sind und die reslichen 20% wie "Your Betrayal" haben ein oder zwei nette Parts drin, haben aber auf Dauer keinen Reiz. Auch die Fry-Screams fehlen, denn die haben sie auf "The Poison" zum großen Teil ausgemacht. Während andere frühere Bandkollegem, wie z.B. As I Lay Dying, an Härte und Innovation zlegen, driften Bullet eindeutig noch weiter in Richtung Mainstream ab, dabei hätten sie so gute Musik machen können...
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2.0 von 5 Sternen Auf dem Weg in die Gewöhnlichkeit, 4. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Fever (Audio CD)
Als 2008 Scream Aim Fire erschien, befürchtete ein Großteil der Community schon übelstes: Weg von den ursprünglichen Trademarks und hin zu einer ganz normalen (und dabei nicht zwingend guten) Metalband. Konnte ich so gar nicht nachvollziehen. Für mich war SAF ein logischer und hochklassiger nächster Schritt. Mit Erscheinen von Fever 2010 muss ich den Skeptikern aber im Nachhinein Respekt zollen. Die hatten Recht, leider...

BfmV präsentiert sich 2010 weiter gereift. Energien wurden in kompakten Metalsongs umkanalisiert, Jugendliche Unbekümmertheit ist einer gewissen Routine gewichen. Und das ist das Problem. Mit den Trademarks der beiden ersten CDs gingen leider auch sämtliche Wiedererkennungseffekte dahin. Fever präsentiert uns 12 gutklassige Metaltracks. Die könnten allerdings auch von irgendwem sein....

Dabei geht's ganz gut los: Die Anfangs-Dreier-Line fällt mit "Your Betrayal", dem Titeltrack und vor allem "The last Fight" ganz ordentlich aus. Alles recht catchy, gute Gitarrenarbeit, die Power der beiden Erstlinge bleibt allerdings weitestgehend auf der Strecke. Das Unheil beginnt dann bei der ersten Ballade "A Place where you belong". Fängt gut an, erinnert vom Songwriting und zu großen Teilen der Instrumentalisierung dann aber eher an Nickelback. Wo bleiben die Ausbrüche, die sonstige BfmV Balladen hintenraus immer zu richtigen Brettern machten? Und ab hier erfährt die ganze CD einen Bruch, von dem sie sich kaum noch erholt. "Pleasure and Pain" und "Alone" beginnen mit starker Gitarrenarbeit, um den erwartungsvollen Hörer in höchst mittelmäßige Refrains zu entlassen. „Breaking out, breaking down“ und "Dignity" kommen noch eine Ecke flacher daher und schaffen es kaum in mein Kurzzeitgedächtnis. Bei "Bittersweet Memories" schaute ich beim ersten Hören ungläubig auf meinen mp3 Player in der Hoffnung, der habe sich ausgeklinkt und sei bei Shinedown wieder eingerastet. Gutes Stück eigentlich, aber sowas will ich doch nicht von BfmV hören... genausowenig wie ich je "Nothing else matters" von Metallica hören wollte. Wenn wir dann bei "Begging for Mercy" angelangt sind, hat mich die Band auch soweit, genau das zu tun. "Gnade! Bitte kein nullachtfuffzehn mehr." Ein wenig verschämt versteckt am Ende der CD lassen es die Jungs dann doch noch mal krachen. Ebenjenes "Begging for Mercy" und der Schlussstrich "Pretty on the Outside" beschwören noch mal den alten Spirit. Wenn auch nicht mehr mit ehemaliger songwritericher Klasse.

Fever klingt über weite Strecken gewöhnlich. Kaum noch Ecken und Kanten, dafür Rationalität. Wenn es der Erstling einer unbekannten Band wäre, würde ich drei Punkte vergeben. Im Hinblick auf die Großtaten der Bandgeschichte reicht's zu zwei Punkten. Sehr schade...
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4.0 von 5 Sternen Fever, 31. Juli 2013
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Rezension bezieht sich auf: Fever (MP3-Download)
wer die Band noch nicht kennt sollte sie mal hören...Album mal wieder mit vielen starken Titeln.so soll es sein.Daumen hoch
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5.0 von 5 Sternen Top Qualität, 30. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fever (Audio CD)
Eins der besten Alben die Bullet for my Valentine je gemacht hat.
Ich empfehle dieses Album jeden der die Band mag und gern hört
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5.0 von 5 Sternen toll!!, 1. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fever (Audio CD)
mein lieblingsalbum der band, ist zwar eher schon richtung emo als metal, aber meinen geschmack hat es absolut getroffen... toll!
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5.0 von 5 Sternen Must have, 29. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fever (Audio CD)
meine Lieblingsband, für mich ganz klar die gehört ins Regal! und nicht irgendwo runtergeladen und auf dem Rechner abgelegt! !
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4.0 von 5 Sternen Heavy Metal? Selbst verständlich..., 14. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Fever (Audio CD)
Eine große Musikzeitschrift titelt: Sind BfmV eine Bereicherung oder der Untergang fürs Metal-Genre?

Mainstream-Ambitionen sind BfmV nicht abzustreiten. Nach dem kommerziellen Einstieg von " The Poinson " legten Sie den um längen härteren LongPlayer "Scream, Aim, Fire" nach.Als bekennender Fan der die Jungs 2006 auf dem Ring live begutachten durfte, behaupte ich, dass "Fever" eine Mischung aus den ersten beiden Alben für euch bereitstellt. Der Titeltrack bombt so ziemlich alle schlechten Befürchtungen weg und das die Jungs Gitarre spielen können, wissen wir seit langem.

Die Platte läuft in meinem Player rauf und runter.

Klare Kaufempfehlung.

PS: Den Punkt Abzug hätten die Jungs nur mit etwas mehr Härte von mir erhalten. :-)
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4.0 von 5 Sternen Sicherlich kein 'Poison', aber ein starkes Stück!, 21. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Fever (Audio CD)
BfmV melden sich nach einer zuletzt eher schwachen Platte (Scream Aim Fire) zurück. Mit 'Fever' wollen sie sich nun endlich im Metalcore behaupten und an ihr Erstlingswerk 'The Poison' anknüpfen. Dazu muss gesagt sein, dass mit The Poison wie aus dem nichts ein mit Wut und vielen Emotionen vollgepacktes Album erschien, welches die Messlatte für das Genre praktisch neu definierte und damit auch viel Lob bekam. Das war wohl auch der Grund, dass das 2. Album (SAF) stark kritisiert wurde. Es mag sein, dass sie es etwas hastig und frühzeitig auf den Markt geworfen haben. Der Hauptgrund war aber dennoch, dass die Fans einfach mehr erwarteten, was aber nahezu unmöglich wäre, da auf 'The Poison' einfach zu viele Hits schlummerten. Somit kommt nun der dritte Versuch wieder etwas Hype zu verursachen und der Masse ein sorgfältiger ausgearbeitetes Werk zu liefern.

2010 ist ein gutes Jahr für die Metal-Industrie. Viele gute Alben fanden ihren Weg in die Händlerregale und noch einige mehr warten nur darauf endlich veröffentlicht zu werden. 'Fever' hat es nun geschafft und nach sorgfältigem durchhören kann ich sagen, dass es mich mehr positiv als negativ überrascht hat. Die Texte sind wieder sehr gut gelungen, hinter dem Gesang steckt jede Menge Power und die Riffs knallen einem teilweise nur so um die Ohren.

Jeder soll sich aber zu dieser Scheibe seine Eigene Meinung bilden. Ich kann nur sagen, dass es aus meiner Sicht kein Fehlkauf wäre aber auch kein neues 'Poison' und damit sollten sich alle abfinden. Unterm Strich bleibt ein gutes Album! Wir dürfen gespannt sein, was sich die Band für das nächste Album einfallen lässt.
Abschließen habe ich noch eine Songliste für euch, mit meiner Persönlichen Wertung für jeden Song. Ich hoffe, ihr könnt damit etwas anfangen ;-)

1. Your Betrayal 7/10
2. Fever 7/10
3. The Last Fight 8/10
4. A Place Where You Belong 6/10
5. Pleasure And Pain 8/10
6. Alone 8/10
7. Breaking Out, Breaking Down 7/10
8. Bittersweet Memories 6/10
9. Dignity 8/10
10. Begging For Mercy 9/10
11. Pretty On The Outside 7/10
12. The Last Fight (Piano Version) 7/10

Gesamtwertung: 88/120 Punkte
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Fever
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