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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen8
3,6 von 5 Sternen
Format: Audio CDÄndern
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Seit über zehn Jahren erfreut uns DePhazz, das offene Heidelberger Bandprojekt um Mastermind Pit Baumgartner, mit einer geschmeidigen Easy-Listening-Sound-Melange aus Jazz, Soul, Latin, Swing, TripHop und einem Quäntchen Pop, arrangiert mit elektronischen Hilfsmitteln. Erzeugten sie mit ihren ersten zwei Alben noch große Begeisterung, ein regelrechter Hype war zu verzeichnen, so schlich sich bei den Folge-Platten eine gewisse Alltäglichkeit ein. Das lag vielleicht gar nicht mal so sehr an der Band selber. Nur, wenn man etwas schon so vorhersehen bzw. -hören kann, setzt unweigerlich eine gewisse Begeisterungslosigkeit ein. Im letzten Jahr ließ die Combo aber mit "Big", einer Mischung ihrer Hits und Lieblinge eingespielt von einem kompletten Swing-Orchester, wieder aufhorchen. Und auch "lala 2.0" hat das Potential, Aufsehen zu erregen. Es ist nämlich der typische erwartete runde DePhazz-Lounge-Sound, allerdings ins neue Jahrtausend gebracht, in gewisser Weise also upgedatet. Man bleibt sich treu und hat sich trotzdem weiter entwickelt. Von daher steht dieser Platte einer erneuten Erfolgsgeschichte im Prinzip nichts im Wege.
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am 29. April 2010
Nachdem "Days of Twang" eine bittere Enttäuschung war und sicherlich den Tiefpunkt der Gruppe um Pit Baumgartner darstellte, melden sie sich jetzt nach drei Jahren mit einem neuen Album zurück. Um es vorwegzunehmen: Zur alten Klasse hat De-Phazz auch hier noch nicht ganz zurückgefunden, aber die Richtung stimmt auf jeden Fall.

Qualitativ wurde viel verbessert. Die Arrangements sind hörbar umfangreicher, und neben Pat Appleton, Karl Frierson und Barbara Lahr sorgen weitere Sänger für akustische Abwechslung. Die Musik plätschert beim hören De-Phazz-typisch leicht und angenehm vor sich hin, bekommt allerdings auch gelegentlich die Kurve nicht ganz und gleitet dann in eher seichte Aufzugmusik ab.

Aber auch quantitativ wurde nachgebessert. Während Days of Twang es mit 45 Minuten gerade noch auf Albumlänge schaffte, werden nun 55 Minuten geboten.

Insgesamt ist Lala 2.0 sicherlich kein Juwel in der Plattensammlung, aber auch kein Fehlkauf. Meine persönlichen Anspieltipps: "Jazz Is The Move" und "Fear Is My Business". Ich freue mich schon auf das nächste Album!
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am 19. April 2010
Die neue Scheibe von DePhazz geht ab wie Fruchtgummi...
Edles Jazz-Lounge Liedgut gewohnt organisch elektronisch freischwebend. Musik für die gute Laune zwischendurch. Musik zum Aus- und Entspannen, Abschalten und sich Wohlfühlen. Der Sommer kann kommen! Mastermind Pit Baumgartner hat den Humor für sich gebucht und lässt ihm freien Lauf. Seine neuen Kreationen sprühen vor Witz und einer frechen Portion Schalk. Das macht Spaß in jeglicher Form und ich freue mich schon auf den 27.04.2010, dann startet die DePhazz-Tour in Heidelberg! Für Fans eh klar, für Neugierige: Kauftip!
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am 21. April 2010
Nach dem Greatest Hits-Bigband Album "Big" und dem RocknRoll/Twang-Lounge Hybrid "Days of Twang" nun mit Lala 2.0 die volle Breitseite Pop, mit viel Eleganz und Humor umgesetzt und beeindruckendem Pop-Songwriting ... Denn trotz "Lala" als Haltung und beeindruckender Leichtigkeit in Klang und Gesang, steckt hinter einigen der Stücken ein versiertes Songwriting, was sich nicht sofort erschliesst, aber sich durchaus abhebt vom aktuellen Einheitsbrei in der Popkomposition ... "No Story" ist hierfür ein Paradebeispiel ... Hut ab !
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am 25. Juli 2010
DePhazz sind ihrer Linie treu geblieben und diese ist nicht schnurgerade sondern schlängelt sich - d.h. dieses Album ist wieder ungemein vielfältig und abwechslungsreich. Also absolut zu empfehlen! Wer die Chance hat DePhazz einmal live zu erleben, sollte diese nutzen - ein Feuerwerk!
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am 31. August 2012
Als De-Phazz-Fan der ersten Stunde fragte ich mich wirklich, ob sie bald zu alter Größe wiederfinden würden. Ganz ist es ihnen immer noch nicht geglückt, aber hier ist doch schon wieder deutlich mehr "De-Phazz" zu hören als auf den vorherigen CD's. Weiter so....
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am 18. April 2010
Mehr leider nicht! Beim Abspielen des neuen De-Phazz-Albums hatte ich doch sehr eigenartige Visionen: Bei vielen Titeln hatte ich auch nach mehrmaligem Anhören das Gefühl, ich würde im Kaufhausfahrstuhl geduldig auf mein Stockwerk warten. ("No Story", "Chez Clerambault") Oder ich saß ich in einem edlen Club, zusammen mit der personifizierten Belanglosigkeit namens Paris Hilton, plauderte über das neue Hundeparfüm und das Diamant-Collier für den Schoßhund! So belanglos und unaufdringlich (aber nicht unangenehm) säuselten die meisten Stücke dahin. (Gute Beispiele hierfür "Walk With Love", "In My Power" oder "Cloudspotting", bei welchem man nicht nur die Wolken anschauen kann sondern auch schnell beim Zählen der Schäfchen einschläft, gäähn!).
Passend zum Album-Titel handelt es sich bei dieser CD eher um lala-Musik, die edel klingen soll aber doch nur gelangweilt aus den Boxen fliesst. Die Masse der Songs hält sich sowohl beim Tempo als auch bei der Individualität eher zurück. Zwar wird bei "Hot Little Harp" die Mundharmonika herausgeholt, aber "hot" klingt anders! Diese Mundharmonika darf höchstens in einer Schüler-Jazz-Kombo spielen :-).
Ich vermisse besondere Sounds, besondere Stücke wie auf "Days Of Twang", "Godsdog" und "Natural Fake". Diese sind hier nicht zu finden. Hier geht leider Nichts unter die Haut. Die wenigen positiven Anspiel-Tipps wären "Jazz Is The Move" (4/5) und vielleicht "Rat Pack" (4/5) - ein wenig midtempo.
Übrigens: Ich habe nicht ein schnelles Tempo-Album erwartet, auch sanfter Jazz kann mich überzeugen und begeistern. Und auch wenn die Stimmen von Pat Appleton und insbesondere von Karl Frierson sehr angenehm sind, ist doch leider ein eher belangloses Album entstanden. Zugegeben: Edel und elegant aber auswechselbar!
Fazit: Mr. Baumgartner, you can do better, better than so-lala-music!
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am 6. September 2011
Achtung! Es gibt keine Special Edition! Dafür gibt es leider einige sehr hochwertig gemachte Raubkopien.
Von Phazz-a-delic, dem Label von DEPHAZZ, wurde keine Special Edition dieses Albums erstellt.
Haluk Soyoglu, DEPHAZZ
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