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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen62
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am 6. Dezember 2013
This album is great. The harmony of the sounds with the voices is really beautiful to hear.
I totally recomment it!
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am 24. Juli 2013
Sehr geil und nur zu empfehlen! Die Mischung der Musik ist echt klasse! Habe mir die anderen Alben auch schon gekauft!
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am 21. August 2011
Nicht Neues, nichts gewaltig Umwerfendes von Toby Sammet & Co, aber handwerklich gut gemacht, musikalisch und stimmlich sauber. Läßt sich gut anhören. Abzuwarten bleibt, ob, wie angekündigt, tatsächlich Schluß mit Avantasia ist. Würde dem Projekt auch mit einer Fortsetzung treu bleiben
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am 26. März 2010
Wenn man die Rezension von Airin liest wird es einem schlecht. Wie viel Neid und Missgunst steckt dahinter?
Hier bringt jemand ein Meisterwerk nach dem anderen raus und die Musik wird mittlerweile auch den nicht so hartgesottenen Metal Fans zugänglich gemacht, und alleine das zeigt doch eine positive Weiterentwicklung.

Weiter so!
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am 22. April 2010
Das Album passt in dieses Land zu dieser Zeit - alles ist beliebig alles ist austauschbar - keine Risiken werden gewagt usw. usf.!
Voarb halte ich mal fest, dass ich die meisten Sammet-Sachen mag und die Vorgängerscheibe "Scarecrow" zu den TOP10 unter meinen Alltime-Favorites gehört. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an dieses Album hier. Leider wurden sie bei beiden Scheiben enttäuscht. Durch das Herausnehmen des "Bombast-Faktors" wird die Scheibe eines wesentlichen Elementes beraubt, denn die Soundarrangements sind für den normalen "Heavyfreak" zu soft und für die Bombastrock-Fraktion ist die Scheibe zu straight und zu nüchtern und die einfachen Riffs sind schon tausendmal gehört. Das Selbstplagiat wird zur Methode. Ein Warnzeichen für mich ist es auch, dass der sehr kommerzielle Song im Duett mit Klaus Meine mir beim ersten Hören als einziger im Ohr hängen blieb, was nicht unbedingt für das restliche Songmaterial sprechen kann. Mag auch die optische Aufmachung mehr als ansprechend sein, so lege ich auf solch einen Firlefanz keinen Wert und möchte diesen auch nicht mitbezahlen müssen, mich interessiert rein die Mucke! Eine Einzelkritik der Songs erspare ich dem geneigten Leser, denn zu ähnlich sind diese. Einzige Hoffnung für mich mag sein, dass sich das Teil durch mehrmaliges Hören nich ein wenig entfalten kann (das gelang mir mit der letzten Edguy, die dann per Saldo so schlecht doch nicht gewesen ist) aber dazu müsste ich mich da noch ein paar mal Durchquälen. Für mich bleibt der Eindruck, dass hier zuviele "Altbestände" vorheriger Arbeiten aus dem Mülleimer gefischt wurden, um das Teil vollzubekommen. Mir wäre ein Album mit "normaler" Länge und dafür mehr Bombast und besserer Produktion deutlich lieber gewesen als das, was man hier bekommen hat. Nun denn, man kann nicht immer Meisterwerke erwarten und die kommende Sabaton, die aktuelle Slash und noch ein paar weitere Neuerscheinungen lassen dennoch auf ein gutes Metal-Jahr 2010 hoffen.
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am 7. Mai 2010
Die ersten beiden Avantasia-Alben der Metal Opera waren innovativ und boten überwiegend frischen und erstklassigen Speed-Melodic-Metal á la frühe Helloween, frühe Gamma Ray und frühe Edguy. Außerdem gab es ein relativ stimmiges Fantasy-Konzept, das eine besondere Atmosphäre beförderte. Seitdem geht Tobias Sammet mit Avantasia jedoch immer weiter in Richtung Mainstream-Pop-Rock ohne besondere Atmosphäre, nur noch mit Resten von Heavy Metal und ohne ansprechendes stimmiges Konzept. Ein Großteil der neuen Alben ist zwar ganz nett anzuhören, Höhenflüge wie die frühen Alben bieten jedoch lediglich wenige Titel wie etwa diejenigen mit Dauergastsänger Michael Kiske (und auf dem Vorgänger-Album zudem der gelungene Alice-Cooper-Song)! Vieles geht hingegen eindeutig in Richtung kommerzieller Ausverkauf! Dementsprechend wollte Sammet auch Ivonne Catterfeld als Sängerin für Avantasia gewinnen... Mag "Dying for an Angel" ein durchaus gutes Pop-Rock-Stück sein, so nervt dennoch das Posieren von Tobias Sammet und Klaus Meine auf sämtlichen Titelseiten der Rock/Metal-Presse. Die eintönigen Soft-Rock-Balladen langweilen, viele Stücke erscheinen beliebig und das angebliche Faust/Mephisto-Konzept der Alben wirkt unglaubwürdig und uninspiriert. Fazit: Durchschnittliche bis gute Pop-Rock-Alben mit wenigen Highlights. In erster Linie wird Avantasia vermutlich noch wegen dem Kult-Vokalisten Kiske oder aber wegen dem extremen Medienhype gekauft. Der einstige Avantasia-Stil von Lebensfreude und Aufbruchsstimmung ist jedoch unwiederbringlich verflogen. Sammet mag nun C-Prommi und angehender Popstar sein und mit Edguy im Vorprogramm der Scorpions auftreten. Das Avantasia-Projekt befindet sich dagegen weiter im Sinkflug...
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am 10. April 2010
Ob diese Scheibe "Metal" ist oder eher nicht, ist sicherlich kein Kriterium für Qualität. Sicherlich dominieren hier epische oder auch orchestral angehauchte Songs, was man mögen muss. Ich mag es.
Da ich persönlich auf solche Ansammlungen von hervorragenden Sängern stehe und die melodiöse Richtung des Metal/Hardrock ebenso bevorzuge, ist die Sache ein Selbstläufer. Tobias Sammet hat auch bei diesem/diesen Werk(en) wieder gezeigt, dass er kompositorisch einiges auf dem Kasten hat. Wenn man sich in Ruhe auf die Geschichte einlässt und keine Anreihung von Headbangern erwartet, kann man sich in den Songs schon fast träumerisch verlieren, auch wenn ich nicht alle Songs als überdurchschnittlich empfinde. In der Summe eine sehr gelungene Sache und Tobias verdient als "Belohnung", dass möglichst viele die Scheibe(n) kaufen. Also KAUFT! ;-)

Auch wenn alles auf dieser Welt Geschmackssache ist, ist der Mix der Scheibe nicht meiner (dafür auch der Stern Abzug). Das Schlagzeug ist mir zu pappig, der Bass zu mulmig und die Rhythmus-Gitarre zu wenig Marshall (auch, wenn Paeth einen spielt klingt es komisch). Zudem ist mir der Gesamtmix bezgl. der Keyboards und Orchester zu unharmonisch und die Sänger nicht immer ausgewogen zueinander. Aber alles Geschmackssache, wie gesagt.
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am 14. April 2010
Als G'n'R seinerzeit ihre Use Your Illusions-Alben rausbrachten, habe ich mich schon gefragt, warum man nicht aus den besten Songs ein echtes Hammeralbum gemacht hat, anstatt zwei Scheiben mit unnötigen Füllern auf den Markt zu werfen. Hier ist es genauso.

Sammet und Co. haben einige wirklich gute Nummern aufgenommen, z.B. das krank-geniale Death Is Just A Feeling mit Jon Oliva am Mikro, oder das fröhlich runtergebretterte Dying For An Angel. Vieles andere ist aber nur Durchschnitt. Das würde sich wahrscheinlich noch stärker bemerkbar machen, wenn nicht so viele verschiedene (und gute) Sänger am Werk wären. Dann wäre nämlich kaum noch Abwechslung drin.

Ich bin durchaus ein Fan von Tobi und habe alle Avantasia-Werke und die meisten von Edguy. Trotzdem haben mich Angel... und Wicked... doch eher enttäuscht. Die Creme auf eine CD gepackt und fertig, das wäre es gewesen.
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am 8. Mai 2010
Mehr braucht man gar nicht dazu sagen. Grandiose Musik wie man sie von Tobias Sammet gewöhnt ist.
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am 2. Mai 2010
Nach diversen Durchläufen der Scheibe und der hier überwiegend positiven Rezensionen muss ich jetzt doch meiner Enttäuschung etwas Luft machen.

Nachdem sich ja bereits bei "The Scarecrow" ein deutlicher Abwärtstrend abzeichnete, bietet auch dieses Doppelalbum nur Standardkost. Schlimmer
ist eigentlich noch der erkennbare Mangel an Ideen, man hat von Anfang an das Gefühl, alles schon einmal gehört zu haben, insbesondere besser.
Ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn aus dem eigenen Fundus geschöpft wird, aber die CDs wirken auf mich wie Resteverwertung. Beim ersten
Durchhören fiel mir lediglich "Death Is Just A Feeling" mit Jon Oliva auf, der eine richtige Wohltat zu den vorherrschenden Sängern Sammet/Lande
darstellte. Auch die Sachen mit Michael Kiske sind dermaßen glatt, da drängen sich mir schon Fragen wie im Titel auf.

Was mich auch hier bei Amazon des öfteren nur noch mit dem Kopf schütteln lässt, ist die Vergabe von 5 Sternen wie am Fließband. Wenn ich die
volle Punktzahl vergebe, dann wäre das für Alben wie z. B. "Powerslave" von Iron Maiden, "Lionheart" von Saxon und "Between Two Worlds" von
Abbath - so muss geiler, zeitloser Metal klingen. Oder für manches Album solcher Bands wie Astral Doors und Sabbaton, die zwar auch nicht das
Rad neu erfinden, aber einfach gut reinlaufen. Hier fällt mir noch die neue Gamma Ray "To The Metal !" ein, ebenfalls ein überragendes Album.

Wenn ich mir solche ähnliche Mucke wie die von Edguy anhöre, dann lege ich u. a. von Silverlane "My Inner Demon" oder von Silent Force
"Walk The Earth" in den Player. Zwar beides keine 5 Sterne-Alben, aber sehr guter Melodic-Metal. Mir gefallen durchaus einige Sachen von Edguy
und der Beginn der Metal-Opera, aber 5 Sterne für die neue Avantasia zu vergeben, ist auch für den geneigten Fan zu viel des Guten. Wenigstens
hat Sascha Paeth ein paar geile Soli auf die CDs gepackt. Vor dem Kauf kann ich daher nur empfehlen, erst einmal reinzuhören, bevor sich
Ernüchterung breit macht.
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