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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Altbewährt und gut!
Muss man dieser Tage überhaupt noch ein Wort über die schwedische Panzer-Combo SABATON verlieren? Unglaubliche Anstürme auf Ticketvorverkäufe für die kommende Tour, die die Schweden im Herbst dieses Jahres wieder in deutschsprachige Gefilde führen wird, eine musikalische Mannschaft, die sich in den letzten Monaten und Jahren auf der...
Veröffentlicht am 22. Mai 2010 von Mathias Klammer

versus
7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen its always the same only the names will change....
Die New Wave Of Swedish "Schunkel" Metal hat wieder zugeschlagen! Sabaton sind mit neuem Album "Coat Of Arms" und neuem Label zurück. Das Artwork ist superb, die Spielzeit etwas mickrig und ansonsten hat sich nicht viel geändert. Die Schweden tragen immer noch Zauselbärte, Sänger Joakim Brodén rollt gerne das R und trägt Brustpanzer plus...
Veröffentlicht am 30. Juni 2010 von Thorsten


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Altbewährt und gut!, 22. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Coat of Arms (Audio CD)
Muss man dieser Tage überhaupt noch ein Wort über die schwedische Panzer-Combo SABATON verlieren? Unglaubliche Anstürme auf Ticketvorverkäufe für die kommende Tour, die die Schweden im Herbst dieses Jahres wieder in deutschsprachige Gefilde führen wird, eine musikalische Mannschaft, die sich in den letzten Monaten und Jahren auf der Bühne immens entwickelt hat, und ein stilistisches Rezept, das sich seit "Primo Victoria" nur um textliche Millimeter verändert hat und heute mehr denn je zu funktionieren scheint. Wie immer bei sich erfolgreich entwickelnden Bands, wird im metallenen Sektor der Vorwurf des Ausverkaufs und der Anbiederung erhoben werden, diese Faktoren kann man den Jungs von SABATON aber nicht einmal ansatzweise vorwerfen, denn die Band stützt sich seit Beginn ihrer Karriere auf ihre ureigenen musikalischen Elemente. Das Einzige, das man SABATON somit ankreiden kann, ist die fehlende Innovativität, die sich über den gesamten Backkatalog erstreckt. Doch lassen wir dieses Thema an dieser Stelle so stehen und konzentrieren wir uns lieber auf den neuesten Output der kriegerischen Metaller namens "Coat Of Arms".

Nach dem erfolgreichen und vor allem hervorragend gelungenen Vorgänger "The Art Of War" erscheint dieser Tage nun also der heiß ersehnte Nachfolger, der nicht wirklich lange auf sich warten ließ. In knappen vierzig Minuten spielen sich SABATON durch ein altbewährtes Programm, das von mitreißenden Stampfern, über epische Chöre, bis hin zu der markanten Stimme von Fronter Joakim Brodèn wieder alles zu bieten hat, was man von einem gestandenen SABATON-Album erwartet. Was sofort auffällt, ist die Tatsache, dass auf "Coat Of Arms" der Bombastfaktor gegenüber seinem Vorgänger stark zurückgeschraubt wurde und das aktuelle Material mehr in den speedigen Power Metal-Bereich schielt.

Die unterhaltenden Stärken der Band können also auch nach einer Vielzahl an Hördurchgängen nicht abgestritten werden. Dass "Coat Of Arms" sich aber, vielleicht aufgrund der kürzeren Spielzeit, etwas schneller abnützt als "The Art Of War", fällt auf. Trotz allem wissen nach vorne preschende, mitsingtaugliche und vor allem hymnische Titel wie "Screaming Eagles" oder das mit Keyboard-Läufen eingeläutete "Final Solution" auf Anhieb zu gefallen. Die Songs lassen sich sofort mitsingen, die kriegerische Thematik wurde wieder hervorragend in die Lyrics eingewoben und an der brachialen Eingängigkeit scheitert es auch nicht, offensichtliche Parallelen zu den Vorgängeralben lassen sich aber definitiv nicht verschleiern.

Trotz dieser fehlenden frischen Elemente, beweisen SABATON erneut, warum sie mittlerweile zur Speerspitze der internationalen Power Metal-Szene zählen und das auch zu Recht. Mit "Coat Of Arms" und seinem mitreißenden Rausschmeißer "Metal Ripper" (eine Hommage an Tim "Ripper" Owens ;-)?) legt der Fünfer nämlich erneut ein sehr gutes Album ab, das sich Fans der Gruppierung ohne Bedenken zulegen können. Im Prinzip kann eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für Anhänger von hymnischem Power Metal im Generellen ausgesprochen werden, auch wenn man, wie bereits erwähnt, nicht allzu viel Neues erwarten darf. "Coat Of Arms" ist nämlich ein Album, das auf ein eingefahrenes Erfolgsrezept zurückgreift. Auf der einen Seite funktioniert genau deshalb dieses Konzept, auf der anderen Seite würde das nächste Mal eine Prise an Innovation nicht wirklich schaden.

Alles in allem bieten SABATON altbewährtes Material auf bekannt hohem Niveau, verzichten dabei gänzlich auf diverse Novitäten und legen ein relativ kurzes, aber durchgängig unterhaltsames Album ab. Wer SABATON noch nie leiden konnte, wird auch "Coat Of Arms" wieder als Bierdeckel verwenden oder gleich einen großen Bogen um die Schweden machen. Das sei jedem selbst überlassen, ich freue mich auf alle Fälle wieder auf die aktuelle SABATON-Tournee, denn eine solch feurige, musikalische Mischung muss den Mannen erst einmal jemand nachmachen. Up the SABATONs! Aber das nächste Mal darf man durchaus ein paar Ingredienzien mehr einbauen...

Original-Rezension veröffentlicht auf metal.de
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur eine kleine Warnung, 26. Mai 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coat of Arms (Audio CD)
Zur Musik muss ich nichts schreiben, war Sabaton mag wird auch diese Scheibe wieder lieben...

Zu Amazon:
Wenn man sich die Seite anschaut, könnte man zu dem Schluss kommen, das die beiden Bonus-Titel auch auf der "normalen" Coat of Arms-CD drauf wären. Dem ist aber nicht so.
Wer die beiden Bonus-Tiel haben möchte, muss also zur >Coat of Arms (CD Digibook mit 2 Bonustracks )< greifen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Highlight 2010 !!!, 6. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Coat of Arms (Audio CD)
Ich weiß nicht wie die Jungs das immerwieder schaffen. Nach jedem Album denke ich, das kann man nicht toppen, aber....

Vom Stil könnte man das Album auch "Art of War 2.0" nennen, denn von der Qualität der Produktion ist der Sprung nicht ganz so groß gewesen, als noch bei den Vorgängeralben. Bei "Coat of Arms" finde ich, klingt das Schlagzeug deutlich besser und auch die Gitarre rückt mehr in den Vordergrund.
Auf ein Intro bzw. eine Stimme, die uns wie beim Vorgänger etwas passendes zum Album erzählen möchte, wurde verzichtet und es erwarten den Hörer "nur" 10 klasse Stücke. Schon der Titeltrack "Coat of Arms" fordert den Regler noch etwas weiter aufzudrehen. Flotter Rhythmus, eingängige Melodie und ein passender Chor. Es folgt eins meiner Highlights "Midway", bei dem ich nach 2:30min die Hände über'n Kopf zusammen schlage und mich frage, wie man das nur so kurz machen kann - schade! Zeit für einen Stampfer finden die Jungs anschließend mit "Uprising" - klasse Chor! Es folgt der schnellste Track "Screaming Eagles", der auch super zum "Attero Dominatus" gepasst hätte. Abgeschlossen wird die erste Hälfte des Albums mit "The Final Solution", ein klasse Stampfer mit nachdenklichem Text. Hier harmonieren Keyboard und Gitarre auch sehr gut zusammen und es würde mich wundern den Song nicht beim nächsten Konzert zu hören. "Aces In Exile" läutet die nächste Hälfte ein und geht mit seinem mitreißenden Refrain sofort ins Ohr - genial!!! Hoppla, hat sich bei "Saboteurs" ein Lied von "Primo Victoria" eingeschlichen? Nein, wir sind noch richtig. Es folgt der wohl umstrittenste Titel bei der deutschen Presse "Wehrmacht", wobei "Rise of Evil" damals auch nicht viel besser war, wird hier doch öfters nachgefragt, was man sich dabei wohl gedacht hat. Egal, musikalisch ein klasse Stampfer mit tollem Gitarrensolo. Mit "White Death" ist die Welt aber wieder in Ordnung und ein guter Mid-Tempo gelungen. Wer auf "The Art of War" einen musikalischen Tribute alla "Metal Crue" oder "Metal Machine" vermisste wird sich freuen. "Metal Ripper" knüpft an die "Metal-Tribute-Reihe" möchte ich es mal nennen, an. Wer bei Ripper an Judas Priest denken muss ist goldrichtig! Wiedermal super produziert. Nach knapp 40 Minuten ist leider alles vorbei - schade!

Alles in allem ist Sabaton ein Hammer-Album gelungen und so langsam erfinden sie sich nicht mehr neu, sondern setzen auf Altbewährtes. Warum auch nicht? Immerwieder denkt man beim Hören, "ah, klingt wie..." Nun wird's langsam für ein Live-Album Zeit! Touren tun sie ja genug dafür ;)

Für Fans der älteren Alben brauche ich keine Empfehlung aussprechen, die ist, wie bei mir, sicher schon längst geordert. Für Interessierte Neulinge der Gruppe kann ich aber klar sagen "Beide Daumen hoch"! Ebenfalls kann ich dann die bereits oben erwähnten Vorgängeralben empfehlen, die qualitativ ebenso hervorragend sind!
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5.0 von 5 Sternen SABATON Coat of arms, 23. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coat of Arms (Audio CD)
Die CD ist neben Carolus Rex meine Lieblingsidee der schwedischen Gruppe. Geradlinig, mit gutem Gesang kommt Sabaton bombastisch rüber. Garantiert nichts für Softitypen, die die leisen Töne lieben.
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5.0 von 5 Sternen Sabaton, 1. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coat of Arms (Audio CD)
Sabaton halt, eine gute Gruppe, genialer sound, super lieder, hoffe die halten sich noch länger und machen weiter so, eine super Gruppe
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5.0 von 5 Sternen Gutes Album einer klasse Band, 18. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coat of Arms (Audio CD)
Auch wenn sich SABATON zu den Powermetal-Bands zählt sehe ich die meisten songs mehr im Melodic-Metal mit sehr guter Gitarren arbeit.
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5.0 von 5 Sternen Sabaton, 14. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coat of Arms (Audio CD)
Wahnsinn. Meine Lieblingsband. Alles Sehr schöne Balladen. Schade nur, daß die anderen Alben so teuer sind . Die hätte ich mir sonst alle geholt.
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5.0 von 5 Sternen Sabaton!!, 8. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Coat of Arms (Audio CD)
Der Name steht vorallem für Qualität!
Nachdem man sich quasi auf jeder Tour, die möglich war, als Supportband wirklich Fans erarbeitet hat, muss man ehrlich sagen, dass spätestens mit diesem Album der Headliner Status für Sabaton dauerhaft gebucht sein sollte!

Sicherlich wird der ein oder andere sagen, dass man einige Songs schon gehört zu haben glaubt, aber welche Band erfindet sich ständig neu?!
Die Jungs zeigen weiterhin Gespür für eingängige und stimmungverbreitende Hymnen, auf die jeder abfeiern kann!

TOP!!
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5.0 von 5 Sternen `til your neck break, 13. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Coat of Arms (Audio CD)
Ein sehr geiles Album, mit vielen unterschiedlichen Liedern, sowohl vom Tempo her als auch vom Inhalt.

Meine persönlichen Lieblingssongs sind, Aces in Exile, Screaming Eagles, White Death und Metal Ripper.

Wird bei uns in unserer Metal Disco sehr gerne aufgelegt und ich bin einer der vielen die dazu auf der "Mosh-Fläche" abgeht ;) auch Live sind Sabaton super und begeistern das Publikum

Ich würde am liebsten 10 Sterne hierfür vergeben, dafür das Sabaton ihren Fans und sich selber treu bleiben!
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5.0 von 5 Sternen Sabatons bestes Album bisher!, 26. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Coat of Arms (Audio CD)
Ich kenne die Schweden nun seit ein paar Monaten und finde sowohl Musik als auch Thema genial!

The Art of War gefiel mir bisher am Besten, bis "Coat of Arms" kam ... das Album hab ich bisher bestimmt häufiger gehört als alle anderen Alben zusammen! Eine echten Lieblingstitel kann ich schwer angeben, da ich fast jedes Stück richtig gut finde!

Sabaton, weiter so! :)
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Coat of Arms
Coat of Arms von Sabaton (Audio CD - 2010)
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