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53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 18. Mai 2011
Als begeisterter Leser der Klemperer-Tagebücher habe ich mich natürlich auch um diese mehrteilige Verfilmung gekümmert. Ich bin entsetzt über die Ahnungs- und Skrupellosigkeit der Autoren dieses Machwerks, das mit Victor Klemperer eigentlich nichts gemein hat, außer der Verwendung seines werbewirksamen Namens zu künstlerisch und historisch höchst fragwürdigen, dafür aber verkaufsfördernden Zwecken.

Ich möchte hier den Herausgeber der Klemperer-Tagebücher, Walter Nowojski (Jahrgang 1931), und seinen Eindruck zu der vorliegenden TV-Serie ausführlich zitieren, denn er sagt das Wesentliche in klaren Worten. Das folgende Interview wurde für das "Berliner LeseZeichen", Ausgabe 03/2000, von Hans-Jürgen Mende geführt. Ergänzungen meinerseits stehen in eckigen Klammern.

Hans-Jürgen Mende: "Sind Sie als Berater [für die TV-Produktion] hinzugezogen worden?"
Walter Nowojski: "Nein. Das Selbstbewußtsein derjenigen, die diesen Film gemacht haben, war groß genug, um andere nicht zu brauchen. Ich bin informiert worden, als der Film abgedreht war.
Aber ich habe den Film gesehen. Na ja, ich bin erschrocken. Ich weiß natürlich, daß die Umsetzung einer Tagebuch-Vorlage nicht eine Kopie der Tagebücher sein kann ... [Aber es] ist ... notwendig, eine Vorlage für einen Film danach abzuklopfen: Was ist im Stoff, was braucht der Stoff? Mir scheint, man hat überhaupt nicht begriffen, worin die Einmaligkeit dieses Stoffes besteht.
Der Szenarist hat verlautbart, er habe viel von seiner Mutter in die Figur der nichtjüdischen Ehefrau Klemperers einbringen müssen, da Eva Klemperer im Tagebuch keine Persönlichkeit entwickle. Abgesehen davon, daß das Unsinn ist, hätte der Szenarist nur Curriculum vitae, die von Victor Klemperer im Judenhaus aus den Tagebüchern der Jugendzeit herauskristallisierte Autobiographie seiner Jugend, zu lesen brauchen, dann hätte er mitbekommen, wie ausführlich, genau und intensiv Victor Klemperer über Eva Klemperer geschrieben hat. Da gibt es ganze Kapitel.
Es kommen andere Dinge hinzu, die mich einfach erbosen. 1985 hatte man in Altenburg Henry Schmidt, den "Eichmann von Dresden", den Gestapo-Mann, gefaßt, der für die Durchführung der "Endlösung" verantwortlich war. ... 1987 wurde ihm in Dresden öffentlich der Prozeß gemacht. ... Ich weiß also genau, wie die Dresdner Peiniger hießen: Schmidt, Müller, Köhler, Weser, Clemens. Alles "deutsche" Namen. Und im Film heißt der Täter plötzlich Malachowski! Ungeheuerlich! Ich unterstelle nicht, daß der Szenarist das bewußt getan hat, ich unterstelle Schlimmeres: Daß es im Unterbewußtsein lebt. So etwas macht ein Deutscher nicht! Das muß ein Malachowski sein. Das ist nun nicht mehr nur bedauerlich. Und wenn ich dann eben lese, daß es hochkarätige historische Berater gab, Professor Dr. Eberhard Jäckel zum Beispiel, dann frage ich mich, wo die hingeschaut haben, und muß zu dem Schluß kommen, daß sie nur ihren Namen gegeben und kassiert haben; denn es stimmt historisch nichts in diesem Film, kein Milieu, keine Uniform - nichts.
Noch eine Ungeheuerlichkeit: Victor Klemperer war ein Mann des 19. Jahrhunderts, ein in gutem Sinne des Wortes bürgerlicher Professor. Dementsprechend waren seine Auffassungen von Ethik und Moral. Im Film schickt der Szenarist diesen Mann, der obendrein immer ein schlechtes Gewissen seiner Frau gegenüber hat, weil er sich als Jude schuldig fühlt, daß sie so viele Bedrohungen auf sich nehmen muß, nach Berlin, wo er sich ... über ein blondes Mädchen hermacht. Eva wird sich später revanchieren. Unglaublich. Gerade diese Szene zeigt, daß es bei der Arbeit vor allem darauf ankam, eine hohe Quote zu erreichen. Und dafür mußte eine Seifenoper her. Als habe es die Leistungen der Fechner, Monk und manches Filmemachers im Osten nie gegeben. Welch eine Chance wurde hier vertan!"

Historische Stoffe sind nicht selten gekennzeichnet von schwieriger Quellenlage. Oft weiß niemand, was wirklich passiert ist. Dann ist es legitim, begründete Antworten zu (er)finden. Hier jedoch geht es um konkrete Ereignisse und Schicksale von definierten Personen, die durch das Klemperer-Tagebuch unzweideutig und detailliert aufgezeichnet wurden. Das findet man nicht oft! Insofern zeugt es von grenzenlosem Dilettantismus und vehementer Ignoranz, diese einzigartige Ausgangsbasis vorsätzlich zu (ver)fälschen. Dafür gibt es keine Entschuldigung, selbst wenn die TV-Serie an sich, losgelöst von tatsächlichen Begebenheiten, unterhaltsam sein mag. Sie ist es jedoch auf Kosten des mittlerweile legendären Chronisten Victor Klemperer und seiner Frau Eva. Das hat er nicht verdient. Das ist nicht tolerierbar und das kommt einer posthumen Vergewaltigung gleich.

Meine Empfehlung
Tun Sie sich diese widerwärtige TV-Serie nicht an, sondern lesen Sie stattdessen Klemperers Tagebücher.
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40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2010
Wenn man die Tagebücher von Klemperer kennt, ist diese Serie ein unerträglicher Quark, Schund, wie einige Film- und Fernsehkritiker bei der Erstaustrahlung urteilten. U.a. schrieb Andreas Kilb in der "Zeit": "Die Episoden, die der Drehbuchautor Peter Steinbach "nach Motiven" von Klemperer geschrieben hat, sind nicht nur nicht aus Victor Klemperers Geist, sie verstoßen in flagranter Weise gegen den Sinn und das Pathos der Tagebücher. Jenes "Zeugnis", das der deutsche Jude Klemperer von seiner Not ablegen wollte "bis zum letzten", wird bei Steinbach zur bloßen Teilansicht in einem bunten Bilderbogen aus Naziland. Indem er die Perspektive des allwissenden Erzählers einnimmt, betrügt uns Steinbach um die individuelle Wahrheit, die Stimme und den Blick des Tagebuchschreibers Klemperer. Diese Popularisierung wird zur Infamie, wenn Steinbach Klemperers Leben ausschmückt, um es genießbarer zu machen, etwa durch die Affäre des Professors mit einer blonden Exstudentin. Mit dem Druck der Quote sind solche Entstellungen nicht mehr zu rechtfertigen. Sie degradieren ein einzigartiges Dokument des Überlebens unter der Barbarei zu einem weiteren Kapitel in der langen Geschichte des Schunds.
Nicht weniger peinlich ist die ästhetische Umsetzung, die der Regisseur Kai Wessel den Einfällen Steinbachs angedeihen lässt. Wessels Kamera führt durch ein Reich der behakenkreuzten Gemütlichkeit(...). Vom wackeren Pfarrer über den schleimigen Ortsnazi bis zu der schönen Jüdin und ihrem arischen Liebhaber läuft eine einzige Kette von Klischees über den Bildschirm. Das warme Abendlicht, in das die Figuren getaucht sind, verklärt den jüdischen Alltag im Faschismus zur magenmilden Kaffeestunde. Dass dergleichen wenige Jahre nach den Filmen Eberhard Fechners und Egon Monks im Fernsehen wieder möglich ist, zeigt die Vergesslichkeit des Mediums."
So wird dieses erschütternde und beeindruckende Schicksal Klemperers, das sich durch die Tagebücher vermittelt, heruntergekocht auf Lindenstraßen-Niveau. Die Witwe Klemperers und auch einige Film- und Fernsehkritiker haben sich angesichts der Erstausstrahlung dieses Machwerks vehement dagegen gewehrt. Leider vergeblich. Nun wird dieser Quark auch noch durch die DVD-Veröffentlichung weiter verbreitet. Meine dringende Empfehlung: Lest die Tagebücher 1933-1945 von Viktor Klemperer und boykottiert diese DVD-Veröffentlichung.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2010
Im Abspann wird ja erwähnt, dass die Fernsehserie "frei nach den Tagebüchern von Victor Klemperer" gedreht wurde.
Ich weiß ja nicht, ob meine Vorredner die Tagebücher überhaupt gelesen haben - ich für meinen Teil habe das getan und kann dieser Serie daher nur 3 Sterne geben.
Sicher muss man einem Regisseur immer etwas künstlerische Freiheit zugestehen. Bei so einer historischen Vorlage und bei diesem Thema sollte man aber in meinen Augen korrekt bleiben und keine erfundenen Nebenhandlungen einfügen.
Ganz grobe Fehler der Fernsehserie:

- die Klemperers wohnten nach ihrem Auszug aus dem Haus in Dölzschen in 2! Judenhäusern, nicht nur in einem

- Victor Klemperer hat Eva NICHT betrogen (im Film tut er das mit einer ehemaligen Studentin in Berlin)

- Eva hatte keine "Liebelei" mit einem anderen Mann (im Film Eberhard Klingler)

- Eva und Victor flüchteten nach der Bombardierung Dresdens bis nach München und erlebten das Kriegsende in Bayern, erst dann kehrten sie mühselig nach nach Dölzschen zurück

Der Schluss ist im Film überhaupt sehr unglaubwürdig dargestellt. Nach der Bombardierung Dresdens (13.2.1945) sieht man in der nächsten Szene Victor wie er bei Freiberg vom Zug springt und Eva findet. In diesem Moment wird verkündet, dass Hitler "gefallen" ist, das war dann also der 30.4.1945. Somit ist es im Film völlig unglaubwürdig, dass sich Victor und Eva so zufällig und nach 10 Wochen so nah an Dresden wiederfinden.

Kurz: Eigentlich eine sehr sehenswerte Serie. Wer aber die Tagebücher liest, wird von der Umsetzung doch etwas "verwundert" sein.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Mai 2015
Bei Klemperer – Ein Leben in Deutschland handelt es sich um eine deutsche Fernsehserie, die aus zwölf Episoden besteht. Die Serie entstand 1999 unter der Regie von Kai Wessel, sie wurde nun von Pidax Film auf vier DVDs in einer Box in den Handel gebracht. So können die Fans die Serie nun zu Hause genießen und sich 650 Minuten lang gut unterhalten lassen.

Der Zuschauer bekommt hier eine Geschichte geboten, die sich nach und nach aufbaut. Diese dreht sich um das Leben des Literaturwissenschaftlers Victor Klemperer während der Diktatur des Nationalsozialismus. Er ist jüdischer Abstammung und arbeitet als Professor an der Dresdner Hochschule für Technik, als Hitler an die Macht kommt. Somit muss er seinen Job aufgeben, versucht aber weiterhin sein Leben zu leben. Nachdem er seinen kompletten Besitz abgeben und er zusammen mit seiner Frau in ein Judenhaus ziehen muss, kann es nur noch schlimmer werden.

Die Geschichte im Film basiert auf dem Tagebuch von Victor Klemperer, der seine Beobachtungen über die Jahre hinweg festhielt. So entstand eine authentische Serie, die sicherlich nicht nur mir ans Herz geht. Die Darsteller spielen so real, dass man sich schnell in die damalige Zeit hineinversetzt fühlt.Die Kulissen und Kostüme sind authentisch, ich kann genreinteressierten die Serie Klemperer – Ein Leben in Deutschland auf jedem Fall empfehlen.
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am 1. Juni 2015
Gleich zu Beginn gebe ich ganz ehrlich zu, dass ich die Tagebuecher des Victor Klemperer nie gelesen habe. Aber ich habe mir Hunderte von WW II Kinofilmen und TV Produktionen (deutsche und amerikanische) angesehen und noch mehr Dokumentationen ueber den WW II und den Holocaust, und ich meine, dass ich schon allein aus diesem Grund beurteilen kann, ob etwas glaubwuerdig ist oder nicht.

Gestern sah ich mir die 12. und letzte Folge von "Klemperer" an und muss ganz ehrlich sagen, dass mir diese WW II Serie sehr gut gefallen hat, und ich werde sie mir unbedingt erneut anschauen. Mathias Habich und Dagmar Manz spielten die Rollen sehr anruehrend.
Die vielen negativen Rezensionen kann ich ueberhaupt nicht nachvollziehen, aber "Dresden" und andere TV Produktionen wurden ja auch in amazon.de niedergemacht, man hat ihnen jeglichen Anspruch auf Authentizitaet abgesprochen. Nun, dann scheinen sich offenbar fast alle WW II Produktionen in amazon.de diesem Vorwurf auszusetzen, was ich nicht sehr glaubwuerdig finde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2014
Wer Klemperers Originalvorlage gelesen hat, wird enttäuscht sein. Das Bild, das beim Lesen entsteht, wird, durch die Besetzung und das Verdrehen von Tatsachen, komplett zerstört.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2010
Leider wurde dieser Film oft unterschätzt!
Ich finde das dies eine echt gute Serie ist.
Wir sahen uns die Serie damals im TV an, als sie das erste mal gesendet wurde und konnten nicht abwarten bis endlich der nächste Teil lief.
Wir haben damals des öffteren mit den verschiedenen Sendeanstalten telefoniert, weil wir diese Serie immer auf DVD haben wollten... jetzt endlich ist es soweit !!! Das wurde echt Zeit, wir freuen uns sehr darüber !!!
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2010
Diese Serie hat es verdient, endlich auf DVD zu erscheinen! Nicht nur die Schauspieler bürgen für die hohe Qualität, auch der Autor der Tagebücher als Grundlage für die Geschichte. Obwohl eine Vielzahl an Veröffentlichungen zu diesem Thema existieren, ist es gerade die subjektive Sicht des Betroffenen, die das Ganze so interessant und nachdenkenswert macht. Eines sollte jedem klar sein, der mit der 1. Folge beginnt - die nächsten Abende sind reserviert, und zwar für die nächsten Folgen!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 2010
Diesen Film gab es bereits als Mehrteiler im Fernsehen. Aufgrund zahlreicher Bitten von Zuschauern nun auch auf DVD.
Man kann diesen Mehrteiler in mehrfacher Hinsicht nur und uneingeschränkt sehr empfehlen:
Erstens, hervorragende Schauspieler (auch in kleinen Rollen); die Geschichte von Prof. Viktor Klemperer wird basierend auf seinen Tagebüchern über einen Zeitraum von 10 Jahren (1935 - 1945) detailgenau erzählt. Man "freundet" sich im Laufe der einelnen Teile mit den Hauptdarstellern richtig an und erlebt hautnah die Auswirkungen des Nationalsozialismus (in Dresden) auf Eva und Viktor Klemperer und ihr Umfeld: Freunde, Bekannte, Kollegen und Leidensgenossen. Er, jüdisch, ein Romanistikprofessur, dessen berufliche und private Existenz sich langsam auflösen - Die tolle Ausstattung des Films ist besonders hervorzuheben. Jedes kleine Detail ist liebevoll ausgestaltet, nie gleitet der Film ins Kitschige oder Einseitige ab (wie leider teilweise in amerikanischen Produktionen, z.B. "Schindlers Liste"). Der Film wurde zwar hauptsächlich in Prag gedreht, aber man hat das Gefühl, in Dresden zu sein und erfährt so nebenbei einiges über diese Stadt und ihre Geschichte.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2010
Ich freue mich sehr, dass dieses Kleinod jetzt auf DVD erhältlich ist. Schon bei der Erstausstrahlung war ich von der Verfilmung außerordentlich angetan und von der schauspielerischen Leistung beeindruckt. EIn wundervoller Beitrag zur deutschen Geschichte.
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