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Kundenrezensionen

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am 25. November 2011
Habe meine Forerunner 110HR am 1 April 2011 gekauft, Zwei mal damit Laufen gewesen ohne Probleme alles hat funktioniert, beim 3 mal wollte ich die Daten auf den Computer senden und auswerten was auch funktionierte . Alle daten waren drüben nur die Anzahl der verbrauchten Kalorien war 45 cal was bei knapp 10km Lauftraining nicht sein kann. :-(
Uhr zu Garmin Österreich geschickt ---> wurde ohne probleme Ausgetauscht.
Nur leider wiederholte sich das 3 mal bis wir draufgekommen sind das die "damals aktuelle Softwareversion diesen Fehler verursacht. Ich habe dann eine en Forerunne mit alter Software bekommen die hat dan auch funktioniert bis Gestern.

Diesesmal zählt die Uhr wahrscheinlich die KALorien richtig jedoch streikt die Lap/reset Taste, was zur folge hat das man die gemachte trainingseinheit gar nicht mehr abrufen kann.

Werde die uhr vermutlich wieder einschicken müssen.

Darum Rate ich vom Kauf dringend ab
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am 23. April 2012
Ich laufe 2-3x die Woche, alle Jahre mal einen Halbmarathon. Habe bei der Auswahl viele Modelle von Polar und Garmin angesehen. Letzten Endes habe ich mich für die Forerunner 110 entschieden. Hauptargument war der integrierte GPS Empfänger. Deshalb habe ich mich schließlich auch gegen die Polar Modelle entschieden. Auch wenn die Empfänger dort kleiner geworden sind, ich will das Ding 1. nicht extra kaufen müssen und 2. nicht an meinem Arm baumeln haben.
Bei den Pulsfunktionen ist die Uhr den Polar Modellen allerdings klar unterlegen. Own-Zone, Trainingsindex oder wie die vielen Funktionen heißen sucht man hier vergebens. In der engeren Wahl hatte ich am Ende die Polar FT80 und eben die Forerunner 110. Für mich als Freizeitläufer, der nicht die letzte Zehntelsekunde sucht, war die Kartendarstellung wichtiger als die besseren Pulsfunktionen. Und inklusive GPS Empfänger sind die beiden Uhren preislich nicht mehr vergleichbar.
Die Uhr ist gar nicht mal so hässlich, in der Freizeit durchaus tragbar. Einrichten geht innerhalb von wenigen Minuten, Alter, Geschlecht etc. eingeben, dann kann es losgehen. Der mitgelieferte Gurt ist die billigere Variante. Ich habe den besseren nie getragen, aber bei Läufen bis 12Km hatte ich bisher keine Probleme, mal sehen wie der erste Halbmarathon damit wird.
Das GPS Signal wird recht schnell empfangen, man sollte sich während der Suche aber nicht bewegen. Das Signal ist stabil, ich laufe im teilweise dichten Wald, es ist noch nie abgerissen. Das Highlight ist allerdings die Auswertung nach dem Laufen. Wenn man sich ganz genau auf der Karte anschauen kann wie man gelaufen ist, wie z.B. die Steigung den Puls beeinflusst hat. Ernüchternd für mich war auch der Vergleich zu meinem Nike+. Ich dachte bisher eigentlich immer, ich laufe 14Km. Aber mit vielen Steigungen, an denen ich viele kurze Schritte mache gab es doch eine erhebliche Abweichung...es sind nur gut 12Km.

Zu dem Preis für mich eine klare Kaufempfehlung - wenn es einem reicht, dass der Puls lediglich gemessen und nicht in irgendeiner Weise ausgewertet wird.
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am 31. Dezember 2010
Den Forerunner verwende ich hauptsächlich für Lauf- und Langlauftraining, da ich neben Pulsbereichen die zurückgelegte Strecke aufzeichnen möchte. Das Gerät ist nun seit etwa fünf Wochen regelmäßig im Einsatz (etwa jeden zweiten Tag).

== Probleme ==
Vorab möchte ich die bei mir aufgetretenen Probleme mit dem Forerunner beschreiben:

- Nach dem Auspacken und erstem Ladevorgang ließ sich die Uhr nicht starten (Einstellungen).
Abhilfe brachte das in diversen Foren beschriebene Formatieren des Speichers. Schade, dass dieses bekannte Problem nirgends im Garmin-Manual beschrieben ist.

- Beim ersten Lauf mit der Uhr trat das Phänomen mit dem Kondenswasser im Display auf. Die Außentemperatur betrug dabei ca. -10°C. Das Display war hierbei noch immer gut lesbar.
Das Kondenswasserproblem trat danach noch genau einmal auf, bei ähnlichen Außentemperaturen. Seitdem bei -12°C bis Plusgrade nicht mehr.

- Einmal kam es vor, dass sich der Forerunner beim Anschluss an den PC komplett "abmeldete". Die Anzeige war plötzlich weg, das Gerät nicht mehr bedienbar. Der Gerätereset hatte keinerlei Effekt.
Als ich nach etwa einer Stunde einen letzten Versuch startete und eine Taste drückte, erwachte der Forerunner, als wäre nichts gewesen.

Die beschriebenen Probleme traten in den ersten Tagen nach Erwerb des Garmins auf. Seitdem gab es nichts mehr zu beanstanden. Glück gehabt (?)

== USB Kontaktierung ==
Die Verwendung der USB-Klammer an der GPS-Uhr ist anfänglich ein wenig fummelig. Man kommt aber schnell damit zurecht. Mittlerweile finde ich die Kontaktierung besser als eine Steckerlösung, da sie wesentlich langlebiger und robuster sein dürfte.

== Geschwindigkeitsanzeige ==
Wie schon mehrmals hier angemerkt, besitzt der 110 keine Anzeige der aktuellen Geschwindigkeit. Mir hat diese Information zu keinem Zeitpunkt gefehlt. Der Forerunner ist für den Outdoor-Einsatz gedacht. Hier herrschen keine Laborbedingungen, sondern Gegenwind, wechselnde Boden- oder Schneebeschaffenheit usw. Somit verliert in meinen Augen die Anzeige der Momentangeschwindigkeit an Aussagekraft.

== Höhenmeter ==
Der Forerunner 110 kann selbst keine addierten Höhenmeter anzeigen. Hierzu muss man eines der kostenlosen Auswerteprogramme von Garmin verwenden. Auf meinem PC läuft das Programm "Training Center" bislang problemlos und unauffällig. Die Software bietet lediglich Grundfunktionen für eine einfache Trainingsstatistik. Die aufgezeichnete Strecke wird über einer Vektorkarte eingeblendet (z.B. Garmin Topo oder openstreetmap, falls installiert).
Die Aufaddierung von Höhenmetern, welche rein durch GPS-Koordinaten ermittelt wurden, sind erwartungsgemäß relativ ungenau. Die angezeigte Höhenmetersumme liegt jedesmal etwa um etwa 25-30% unterhalb des tatsächlichen Werts (z. B. Anzeige: 300m, tatsächl. 400m).

== Armbandlänge ==
Nun zu einem Punkt, der mir relativ wichtig ist. Gerade im Winter trägt man häufig zwei oder drei Kleidungsschichten übereinander. Um die Uhr im Blick zu haben, legt man sie über der Kleidung an. Somit kommt es auf eine ausreichende Länge des Armbandes an.
Ich bin eher schlank gebaut und besitze keine muskulösen Unterarme. Trotzdem gelingt es gerade so, das Armband über der Kleidung zu schließen. Mir fehlen hier ein bis zwei Zentimeter an Armbandlänge.

== Unterm Strich ==
...erfüllt für mich der Forerunner 110 genau seinen Zweck. Besonders freut mich die genaue Ermittlung der Streckenlänge und die absolut störungsfreie Funktion des Pulsmessers. Da ich die Uhr nach jedem Einsatz an USB auflade, konnte ich die Akkulaufzeit noch nicht testen. Da aber nach etwa zwei Stunden Training einer von vier Strichen der Akkuanzeige fehlt, könnte die Angabe von acht Stunden schon hinkommen.
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am 9. Dezember 2011
Ich habe den Forerunner nun schon etwa 2 Jahre. Von Anfang an waren wir beide nicht wirklich ein gutes Team. Er brauchte etwa 10min um vor dem Start einen Satelliten zu finden, verliert diesen während des Laufens aber dennoch ständig (auch ausserhalb des Waldes). Die Batterie hat anfangs etwa 6-7 Stunden im Satellitenbetrieb gehalten, nach einem halben Jahr dann nur noch etwa 4 Stunden, nun schafft sie keine Marathonstrecke mehr. Oft entlädt sich die Uhr auch spontan von selbst und schaltet sich dann komplett aus.
Beim Laden der Uhr durch den USB-Stecker muss man praktisch daneben sitzen, da es alle paar Minuten den Kontakt verliert und dann nicht weiter lädt.
Nun, nach 2 Jahren ärgern, läuft auch noch das Display an....

Fazit für euch: besser nicht kaufen - Fazit für mich: Zeit für eine neue Uhr (und sicher keine Garmin mehr)
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am 17. September 2010
Also ich kann mich den vielen positiven Rezensionen nur anschließen. Die Uhr hat alles was ein ambitionierter Hobbysportler braucht. Für einen Triathlet ist es wahrscheinlich keine Option aber jeder der seine Trainingsleistung (km-Leistung, Puls) mittracken möchte ist es eine durchaus optimale Lösung da man nur die Uhr und den Brustgurt hat. Für mich war es ausschlaggeben dass ich den GPS-Sender in der Uhr integriert habe. Denn ich hab nicht wirklich lust einen MP3-Player großen GPS-Sender am Arm oder auf dem Schuh zu montieren. Vorallem dann wenn ich auch Strecken mit dem MTBike mittracken möchte.

+ superleicht
+ Pulsgurt hält und trägt sich meiner Meinung nach besser als der Wearlink von Polar.
+ die Verbindung zu einem Satelliten ist viel schneller aufgebaut als beim 305er
+ Verbindung zum Satelliten ist nach ca. 10 Läufen mit der Uhr überhaupt nicht abgerissen. Die Laufstrecken waren zum größten Teil in dichtesten Wald.
+ einfache Bedienung. Hat zwar nicht viele Einstellmöglichkeiten oder andere Funktionen (laufen gegen einen virtuellen Partner oder Wegpunkte abspeichern) wie beispielsweise die 305er. Jedoch das Endergebniss im Garmin-Connect ist das selbe. Es wird die Strecke, der Puls, die Pace und Höhe angezeigt.
+ die Druckknöpfe an der Uhr sind leichtgängiger als bei der 305er

bezüglich den 3 möglichen Anzeigen am Display:

es ist möglich sich die gelaufenen Kilometer, den Puls (oder wenn man möchste anstatt des Pulses die Trainingsdauer) und die Pace anzuzeigen lassen. Wobei ich kurz anmerken möchte dass nicht die aktuelle Pace angezeigt wird sondern die durchschnittliche. Das bedeutet wenn man kurz stehen bleibt wird die pace immer höher und zeigt nicht Null an. Meiner Meinung nach ist es auch nicht sinnvoll die aktuelle Pace anzuzeigen, weil es einem ja interesiert wie schnell ich gerade auf dem Kilometer unterwegs ist.

Speichern von Läufen:

Da ich irgendwo gelesen habe dass man nur einen Lauf abspeichern kann will ich diesen Irrglauben kurz beseitigen. Ja man kann mehrere Läufe abspeichern. Mann muss am Ende des Laufes die RESET-Taste für 3sek. gedrückt halten dann wird das Training in den Speicher übernommen. Ich habe bereits 10 Trainingsläufe von ca. 10 bis 13 km auf der Uhr gespeichert. Es wurde noch kein Lauf überschrieben. Das bedeutet dass man die Uhr ohne weiteres im Urlaub verwenden kann ohne sich Sorgen zu machen ob der gespeicherte Lauf überschrieben wird oder nicht.
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am 29. Juni 2014
was wollte ich?
als älterer Anfänger-Hobby-Sportler ein guenstiges Gerät, um zu sehen, wie weit ich laufe und wielange ich dafür brauche, ausserdem wie sehr ich mich dabei anstrenge (Herzfrequenz). Das ganze soll ohne Informatikstudium bedienbar und ohne Laufkomfortverlust tragbar sein. Dabei hätte ich noch gern ein nettes Controlling-tool. Nicht mehr aber, auch halt nicht weniger.

bekam ich das?
JA !!
besonders hatte ich Zweifel wegen des GPS, auf keinen Fall wollte ich 2 Minuten rumstehn und auf Satelliten warten (wie das bei meinem KfZ-TomTom häufig der Fall ist). Es ist fast unglaublich! Ich hab nur 100m von der Haustür zum Weglaufpunkt, das reichte bis jetzt immer locker, die Satelliten zu finden, selbst bei bewölktem Himmel. Meine Laufstrecke führt am Flussufer entlang, fast immer unter Bäumen. NIE wurde das Signal verloren!

Die Bedienungsanleitung ist sehr knapp, man merkt aber schnell, dass man nicht mehr braucht, alles funktioniert einfach easy! Auf der Garmin-Seite kann man die hochgeladenen Werte schön anschaun, auch auf GoogleMaps (meine Frau war wiedermal beeindruckt von meinem neuen Spielzeug ;-)

Den Brustgurt spürt man natürlich, stört aber nicht wirklich. Die Uhr selbst ist sehr leicht und verursacht keinerlei Störgefühle. Man kann unterm joggen leicht zwischen den unterschiedlichen Anzeigemöglichkeiten umschalten.

Natürlich: KEIN 4 Zoll Touch-screen und kein eingebauter mp3-player, sondern einfach ein Gerät, das tut was es soll, und genau das tut es. Und das für einen Hunni :-)

hoffe euch geholfen zu haben!
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am 25. Juli 2011
Die 110 HR hat einiges zu bieten, kann aber das Einfachste nicht was eine 10€ Laufuhr von Aldi, Lidl etc. kann. Man kann keine Zwischenzeiten nach dem Lauf abrufen und wenn es nur eine ist. Ein PC oder Laptop muß man mit sich schleppen um seine Zwischenzeiten anzuschauen. Falls einer mit dieser Uhr im Urlaub fahrt und kein PC mit sich schleppt wird erst nach seinem Urlaub auf die Zwischenzeiten und andere Daten schauen können.

Das andere wäre, die Uhr ist schon beim ersten Lauf 17° Außentemp. beschlagen. Was soll das erst im Winter werden?????

Bei der Distanzmessung war sie auch schon beim ersten Km um 60m daneben....

Bin mir noch nicht im Klaren ob ich die Uhr behalte oder nicht.
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am 7. November 2010
Bin insgesamt mit den Funktionen und der Bedienbarkeit der Uhr zufrieden. Negativ ist jedoch zu bewerten, dass das GPS nicht ausgeschaltet werden kann: Die Uhr nur als Herzfrequenzmesser zu verwenden (etwa, weil man eine bekannte Strecke läuft) ist mir nicht gelungen. Leider zieht aber gerade die GPS-Funktion viel Energie. Problematisch ist außerdem, dass die Uhr nicht immer einwandfrei vom Rechner (Betriebssystem: Windows7)erkannt wird; die Software ist installiert, so dass ich das Problem auf die Kontakte an der Uhr zurückführe.
Absolutes K.O.-Kriterium, und deshalb geht auch die Uhr an Amazon mit der Bitte um Ersatz zurück, ist aber, dass die Uhr von innen beschlägt. Die Feuchtigkeit ist zwar nach ca. 5 min weg und man kann die Anzeige lesen, aber wer weißt, wie sich das Ganze in den nächsten Monaten entwickelt. Hierzu muss ich hervorheben, dass ich mit der Uhr lediglich gelaufen bin (ca. 120 min-Läufe). Ich versuche es auf jeden Fall mit einer Ersatzuhr, weil - wie gesagt - die Funktionen und die Bedienbarkeit sehr gut sind.

Nachtrag:
Nach der ersten Rezension habe ich - wie angekündigt - um eine Ersatzuhr gebeten. Die neue Uhr wurde auch schnell und problemlos von Amazon zugeschickt. Meine Laufrunden sind gleich geblieben (3-mal pro Woche für jeweils ca. 2h). Fazit nach ca. 3 Wochen: Die zweite Uhr wird besser vom Betriebsystem erkannt (vielleicht muss man auch etwas geübter sein mit der Kontaktstelle an der Uhr). Negativ ist mir bei der Ersatzuhr aufgefallen, dass sie ziemlich lange für den GPS-Empfang braucht (an manchen Tagen waren 5 Minuten Wartezeit schon drin). Absolutes K.O.-Kriterium, und deshalb geht auch diese zweite Uhr an Amazon endgültig zurück, ist, dass auch diese zweite Uhr von innen beschlägt. Auch hier ist die Feuchtigkeit nach kurzer Zeit weg (sei an dieser Stelle der Vollständigkeit halber bemerkt, dass ich mit der Uhr ausschließlich gelaufen bin), aber das wird in Zukunft vermutlich nicht besser.
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am 19. Mai 2012
+ Man kann den Akku über USB am Rechner oder mit dem Netzstecker laden.
+ Pulsfunktion ist super! Sehr schnell mit dem Gurt verbunden! Der Gurt sitzt sehr angenehm!
+ Die Uhr sitzt super!
+ Bedienung sehr leicht und Intuitiv!

- Beim zweiten Taining mit der der Uhr war diese von innen beschlagen!
- Das GPS-Signal wird nur sehr langsam gefunden, ca. 1 Minute!
- Die Geschwindigkeit ist extrem ungenau! Beim Radfahren sind Differenzen
bis zu 25 km/h Standard, genaue Geschwindigkeitsmessung ist nicht möglich!
- Beim Übertragen der Daten an den Rechner muss man erstmal rumfummeln bis
die Klammer endlich mal sitzt ohne den Kontakt zu verlieren!
- Die kostenlose Software dokumentiert die Trainingseinheit relativ gut,
aber die Karte ist erstens richtig schlecht und zweitens ist das GPS-Signal
zu beginn des Trainings sehr ungenau! Nach knapp 5 km mit dem Rad
war es erst richtig und das bei mehreren Touren!

Leider sind für mich die Negativ aufgefallenen Dinge sehr wichtig bei so einem Preis.
Deswegen zurück!! Nicht empfehlenswert, denn die GPS-Funktion ist leider kaum zufrieden stellend nutzbar!
Beim Laufen ist es evtl. noch in Ordnung wenn man sowieso fast die ganze Zeit mit gleicher Geschwindigkeit läuft,
aber wenn man zwischendurch mal einen Sprint hinlegt, wird es garantiert kaum aufgezeichnet!
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am 30. November 2010
habe ich überlegt, Garmin oder suunto. Bin dann aber zu dem Entschluss gekommen das es mir wichtig ist nicht zu viel Equipment, sprich Pods usw. mit mir herum zu tragen.
Da ich "noch"reiner Hobbyläufer bin, sind die Funktionen der Forerunner 110 für mich absolut ausreichend. Und ich denke auch für einen Leistungssportler ist diese Ausführung eine gute Wahl. Sie sitzt Perfekt am Gelenk, ist sehr leicht und ganz leicht zu bedienen. Das Online Programm für die Trainingsverwaltung ist auch Easy zu händeln. Abgesehen davon trage ich sie manchmal auch Privat, je nach Outfit. Ergo kann ich Sagen das ich mit der Anschaffung sehr zufrieden bin, mir das Laufen noch mehr Spass macht und die Forerunner wieder kaufen würde. Funktioniert übrigens auch auf Mac reibungslos.
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