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am 12. Februar 2014
Irgendwie hat der Film etwas Schönes. Irgendwie finde ich diesen Film total abstoßend. Verstörend schön irgendwie. Dieser Film macht gute Laune auf der einen und lässt einen ein wenig grübeln auf der anderen Seite. Vielleicht erging es auch nur mir so. Ich dachte über Veganer, Vegetarier, Autos, Geisteskrankheiten, Beziehungen u.v.m. nach. Das lag aber sicherlich auch an den vielen Längen, die einem einfach Zeit dafür gaben. Ich werde diesen Film auch sicherlich nicht noch einmal gucken, denn dafür war er wirklich viel zu lang. Definitiv zu erwähnen ist noch der hervorragende Ben Foster, in seiner gestörtesten Rolle, wie ich finde. Alle anderen erbringen eine nette Leistung.
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"Birds of America" ist eine halbherzige Tragik-Komödie mit recht harmlosem Humor und nur geringer Spannweite in Sachen Beziehungsproblemen.

Morrie möchte gern so viel, doch er erreicht nichts. Als dann seine beiden jüngeren Geschwister auftauchen, stellt sich seine Welt auf den Kopf. Teilweise wendet sich das Blatt zum Guten, zumindest im Blick auf seine Beziehung. Ob die erlebten Tage seiner Karriere helfen, bleibt im Film offen.
Die Interpretationsmöglichkeiten drängen sich an vielen Stellen geradezu auf: Morrie als "Ersatzvater" ohne eigene Kindheit, seine frustrierte Frau, sein durchgeknallter Bruder, eine sexuell sehr aktive Schwester und ätzende Nachbarn, denen er jeden Tag alles recht machen will.

Das Drehbuch und die eigentliche Handlung schwächeln allerdings. Zwar sind einige nett umgesetzte Szenen dabei, wie beispielsweise die Geschichte mit dem Waschtrockner - warum macht er mich glücklich -, aber generell fehlt dem Film der Biss, die Berechtigung, dass man ihn wirklich bis zum Ende guckt.
Natürlich ist der Handlungsverlauf vollends transparent. Wenigen Minuten nach dem Filmstart wird jeder wissen, wie alles endet und die Erwartungen werden auch erfüllt. Für einen "Indi"-Film nicht schlecht gemacht, aber vom Sofa gehauen und in den Bann gezogen wird wohl niemand.

Das ist ein Jammer, denn durchweg positiv sind die Schauspieler und ihre Leistungen zu bewerten. Ob nun Ginnifer Goodwin (Mona Lisas Lächeln, Walk the Line) als jüngere Schwester, Ben Foster (Six Feet Under) als Bruder, Matthew Perry (17 Again - Back To Highschool) als Morrie, Hilary Swank (Boys Dont Cry, Million Dollar Baby, Karate Kid IV) als nervtötende Nachbarin (...) oder Lauren Graham (Gilmore Girls) als Morries Frau - sie alle bieten eine starke Vorstellung und holen eine Menge aus der schwachen Geschichte heraus. Eine hochkarätige Besetzung, welche auch alles aus dem Film herausholt, was möglich ist.

Insgesamt ist "Birds of America" nur mittelmäßig zur Unterhaltung geeignet. Ein bisschen Lebens- und Gesellschaftskritik in einer farbenfrohen Verpackung wird dem Zuschauer präsentiert. Garniert mit ein wenig trockenem Humor, aber ohne wirklich Akzente zu setzen. Handlungstechnisch nicht einmal mittelmäßig, aber die Schauspieler ziehen die Wertung nach oben.
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am 4. Januar 2012
Verunglückte Dramedy, die versucht als schwarzhumorige Komödie durchzugehen: Zwei freisinnige Geschwister mokieren sich über ihren älteren Bruder, nutzen aber seine Hilfsbereitschaft aus. Die Geschichte mäandert ohne Dynamik dahin und bremst die Darsteller mit aberwitzigen Einfällen aus, die für Slapstick-Humor sorgen sollen. Dabei erstickt alles im Korsett einer Handlung, die Hobbyphilosophie für den Hausgebrauch wiederkäut und in einer altbackenen Selbstverwirklichungsbotschaft gipfelt. Der Film wirkt deshalb wie ein missratener Aufguss von Familiendramen, dem es vor allem an Originalität mangelt. Eine jener typischen Independent-Produktionen, die sich die Mitwirkung bekannter Darsteller sichern ohne ein tragfähiges Drehbuch zu haben und deshalb ebenso scheitern wie die Dutzendware aus den Studios.
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"Birds of America" versucht sowohl Komödie als auch gesellschaftskritisches Familiendrama zu sein. Drei Geschwister verarbeiten den Tod ihres Vaters auf jeweils ihre Weise. Dabei stellt sich der vermeintlich "Normalste" mit seiner kleinbürgerlichen Existenz als der vielleicht Unglücklichste heraus, da er nicht mal fähig ist vor lauter Verantwortungsgefühl und Selbstkontrolle seinen Bedürfnissen nachzukommen. Erst die Wiederbegegnung mit seinem angeblich psychopathischen Bruder führt zu einem Prozess der Befreiung, der sich geradezu metaphorisch in der Auflösung seiner Verstopfung nach einem Wutanfall und einem sofortigen Stuhlgang manifestiert.

BildDamit wäre auch die witzigste und stärkste Szene des Filmes erwähnt. Leider ist der kurze Film recht langatmig und langweilig. Die Tragik der Schicksale wird kaum mitgehend erzählt, ebenso wenig regen die komischen Szenen wirklich zum Lachen an. Und das Gesellschaftskritische wurde in früheren Filmen schon mehrfach besser erzählt. Der Zuschauer wird einzig durch die Schauspieler belohnt, die den Film alleine tragen, und das nicht schlecht, angesichts der dürftigen Handlung und wenig originellen Dialoge. Ohne sie wäre dieser Film ein Totalausfall.

Das Zusatzmaterial auf der DVD ist ziemlich kurz geraten und bietet kaum wirkliche Informationen. Die Bild- und Tonqualität könnten besser sein. Im DVD-Player des Rezensenten war der Ton stellenweise ein wenig blechern und die Helligkeit des Bildes wechselte öfters.

Insgesamt kann der Film nicht empfohlen werden. Ihn sich mal anzusehen ist in Ordnung, für ihn sollte aber kein Geld ausgegeben werden!
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am 13. Juni 2011
Story (4)
Eine sehr unterhaltsame und skurrile Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Minute nicht gelangweilt hat. Die Handlung ist zu Beginn etwas verworren, wird dann aber schlüssig weitererzählt. Stellenweise hat mich das ganze etwas an den Stil der Coen-Brüder erinnert ohne jedoch deren schwarze Ironie...
Die schauspielerische Leistung aller Protagonisten ist grossartig vor allem Lauren Graham fand ich überragend - schade, dass man sie so selten in Spielfilmen sieht...
Der Film mag nicht gerade ein Meisterwerk sein, hat aber alles, was einen guten und unterhaltsamen Film ausmacht: Tiefe, Dramatik, Witz und eine gute Botschaft. Der Schluss ist relativ offen, was mir persönlich sehr gut gefallen hat - für hoffnungslose Hollywood-Junkies vielleicht nicht das Richtige...

Bild (3)
Die Bildqualität bewegt sich im guten Mittelfeld. Es mag keinen Wow-Effekt auslösen, hat aber auch keine störenden Unschärfen oder Filmkorn. Im Grossen und Ganzen besser als DVD aber die Möglichkeiten des Mediums Blu-ray wurde nicht ausgeschöpft.

Ton (3)
Genre bedingt sehr unspektakulär. Die Surrounds werden praktisch nie oder nur sehr dezent eingesetzt. Räumlichkeit ist kaum auszumachen. Der Soundtrack hingegen ist sehr stimmig und hat mir sehr gut gefallen.

Extras (4)
Interessieren mich grundsätzlich nicht. Es gibt ein Wendecover: Dafür ein Sonderstern!
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am 27. August 2010
Morrie Tanager lebt mit seiner Frau in einem Haus in einem spiessigen Vorort in Amerika. Alles geht seinen geregelten Weg. Morrie arbeitet als Lehrer, während seine Frau den Haushalt führt. Die Rechnungen werden bezahlt, die Hundehaufen im Garten werden mit absoluter Genauigkeit und Präzision entsorgt und ein aufgezwungenes Verhältnis zu den kleingeistigen Nachbarn wird im Rahmen von gelegentlichen Barbecues aufrecht gehalten. Mehr noch, Morrie arbeitet mit dem "Nachbarsmann" zusammen. Als Morries Bruder Jay, ein Veganer und Eskapist nach einem Unfall vorübergehend in das Haus der Tanagers einzieht und die (scheinbar) hedonistisch veranlagte Schwester Ida nach sechs Jahren Abwesenheit ebenfalls mal wieder in das Haus der verstorbenen Eltern eintrudelt, wird das Ausmaß des Dramas rund um die Beziehungen der drei Geschwister zueinander deutlich.

Die Eltern verstarben frühzeitig und so übernahm Morrie die Verantwortung für seine Schwester und den kleinen Bruder, eine Verantwortung, die er niemals ablegen konnte und wollte, diese aber immer wieder auf eine harte Probe gestellt wurde und wird. Denn so richtig ticken scheint hier keiner. Weder die Ehefrau Morries, die sich in ihrem Leben nichts sinnvolleres vorstellen kann, als den Eigentum einer perfekte Wohnung, samt Waschmaschine und dazugehörigem Trockner und der Gewissheit, dass regelmäßig "Geld reinkommt", noch Jay, der Bruder. Ein verschlossener und in sich gekehrter Mann, der das gesamte menschliche und tierische Leid auf seinen Schultern zu tragen scheint und den es nach dem Auszug aus seiner Wohnung in den Wald verschlug. Dorthin wo er Schlangen und Bieber beobachtete. Der kleine Bruder, der Probleme mit der Polizei hat, da die Erkenntnis, die Menschen müssen sich nur öfter berühren um glücklich zu sein, in eine strafrechtliche Ermittlung wegen sexueller Nötigung eines Kindes mündet. Ida, di Schwester, die aufgrund eines zurückliegenden, selbst verursachten und schwerwiegenden Unfalls, in dessen Folge ihr Exfreund im Rollstuhl landete, von Schuldgefühlen geplagt ist, die sich einem sexuell ausschweifenden Leben hingiebt um zu spüren, daß Leben in ihr steckt. Und auch Morrie selbst scheint in seinen Mittagspausen auf einer Parkbank darüber zu senieren, wie ein anderes Leben vielleicht aussehen könnte, zum Beispiel zusammen mit der Rollschuhläuferin, der er jeden Tag begegnet. Der gefangen ist. In dem Zwang der Verantwortlichkeit der eigenen Frau und den Geschwistern gegenüber und der Frage nach Sinnhaftem im eigenen Leben, einem vorstellbaren Ausbruch aus bestehenden Strukturen.

Der plötzliche Besuch des Bruders und der Schwester sorgt nicht nur dafür, dass die Vergangenheit alle wieder einholt und der verstorbene und herrschaftssüchtige Vater nach wie vor präsent zu sein scheint. An den unterschiedlichen Lebensformen jedes einzelnen Familienmitglieds, wird sich abgearbeitet. Die Familienzusammenführung führt auch dazu, daß die Beziehung des Ehepaares Tanager auf eine harte Probe gestellt wird und Morrie feststellt, daß es schwierig ist, mehrere Rollen in seiner eigenen Person zu beherbergen. Sowohl die des Ehemanns, als auch des Vater (obwohl kinderlos) und Bruders. All diese Rollen sind perfekt zu meistern, um jeden gleichermassen zufrieden stellen zu können.

Wenn man "Birds Of America" etwas vorwerfen möchte, dann könnte es der Umstand sein, dass dieser Film aus vermarktungstechnischen Gründen als Komödie angepriesen wird, dieser Streifen dem aufgedrückten Siegel aber nur bedingt gerecht wird. Ich würde "Birds Of America" eher dem Genre Drama zuweisen, auch wenn ein Charme und Witz zum Beispiel eines Wes Andersen mehr als einmal zu erkennen ist. Hervorragend sind alle schauspielerischen Leistungen. Besonders zu erwähnen sind hierbei Hillary Swank als aufgesetzte und durch-und-durch spiessige Nachbarin, Ben Foster als splieniger und irgendwie abseitiger Bruder und natürlich Matthew Perry, bereits bestens bekannt als Chandler Muriel Bing in "Friends", der in "Birds Of America" erneut eindrucksvoll beweist, daß er der "Meister des leeren Blicks" ist. Auch in diesem Streifen hätte er mehrfach die Chance gehabt, ein schmissiges "Oh My God" in eine ausweglose Situation integrieren zu können, verzichtet darauf allerdings (Gott sei Dank) und beweist, daß er eben mehr kann, als nur Chandler zu sein. Auch besticht der filmische Ideenreichtum und die dramaturgische Weitsicht. "Birds Of America" ist ein gelungener kleiner und ruhiger Film geworden, den man sich angucken sollte, auch wenn der Verglich mit "Darjeeling Limited" eben nur zu Teilen stimmt. Stimmen kann.
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am 21. April 2012
Ich find den Film super.
Zur Story sag ich jetzt mal nichts, muss man sich einfach anschauen.
Es ist keine "klassische Komödie und nichts was schön ausgeschmückt ist, einfach skurril.

Der Film ist definitiv zu empfehlen, wenn man auf etwas andere Filme steht.
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am 26. April 2011
Auf den ersten Blick fällt einem bei "Birds of America" natürlich der tolle Cast auf.
Die schauspielerischen Leistungen sind durchgehend gut, besonders Ben Foster und Ginnifer Goodwin als schräges Geschwister-Duo vermögen zu überzeugen, auch Matthew Perry und Lauren Graham liefern eine mehr als solide Leistung ab und Oscar-Preisträgerin Hilary Swank sorgt als penible Nachbarin für einige Lacher.
Natürlich steht hier nicht unbedingt die Handlung im Vordergrund, sondern die Schauspieler und das Gefühl, dass der Zuschauer hat, während er den Film sieht. Und das ist gut !
Die Dialoge sind teilweise spritzig, die Kamera gut mit vielen schönen Einstellungen, und es gibt sowohl sehr lustige Momente, als auch traurigere oder gar bewegende (besonders das Band zwischen den drei Geschwistern ist sehr gut dargestellt).
Insgesamt ist 'Birds of America' vielleicht kein Block-Buster oder Meisterwerk - aber das will er auch gar nicht sein.
Dieser Film will unterhalten und gute Laune machen - und das schafft er!
Fazit: 8/10

Noch kurz etwas zur (Dvd-)Veröffentlichung: Bild und Ton sind ok, als Extras gibt es eine Bildergalerie mit Zeitungsinterview, Trailershow und Interview zum Film beim 'Sundance' Filmfestival 2008 - solide Austattung, aber nichts Besonderes.
Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden!
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am 9. Februar 2013
Der Film ist sehr gut gemacht, jedoch schwere Kost. Man muss sich auf diesen Film konzentrieren und alles verfolgen. Diesen Film sollte man nur ansehen, wenn man wirklich gut drauf ist.
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am 13. Juli 2014
Der Trailer machte einen guten Eindruck und die Darsteller waren sympatisch, leider enttäuscht die langweilige Story auf ganzer Linie. Hatte mehr erwartet.
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