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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen71
4,1 von 5 Sternen
Version: Enhanced Edition [Platinum Edition]|Ändern
Preis:32,90 € - 99,90 €
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am 28. Mai 2010
Ich will jetzt keine neue Rezension zum Spiel abgeben- davon gibt es genug.
Ich möchte nur auf die neue Platinum-Version eingehen, die ich heute bekommen
habe.
Nur soviel: wer The Witcher nicht kennt, der hat was verpasst. Es ist ein sehr
schön designtes RPG für Erwachsene mit sehr schönen Animationen, schönen Lichteffekten
und guter Umgebung. Die Animationen sind so genau, dass sich sogar das Dekolleté der
"Damen" bewegt, wenn diese laufen.
In der Box sind 2 DVDs und 2 sehr gut gedruckte Büchlein- Anleitung und Spielführer- in
Hochglanzdruck! Das waren die physischen Dreingaben. Als virtuelle haben wir mehrere PDFs
Zusatzmissionen und MP3s: man kann fast nicht alles aufzählen; es gibt diese Zusatzmissionen-
teilweise mit Walkthrough/Karte (Merry Xmas/Wedding), Avatare (?), alle Handbücher digital in
sämtlichen europäischen Sprachen, ein 240 seitiges Artwork, Gameguide in französisch, deutsch,
italienisch und englisch, einen Ordner mit 4 (!) Soundtracks und eine riesige Karte der Welt.

Zuerst war ich ein wenig enttäuscht, als ich bei der anderen Rezension las, dass viele Sachen
nur digital vorliegen, das hat sich aber gelegt, nachdem ich diese Version installiert habe.
Es werden alle Patches (1.5 glaube ich)und Community MODs installiert und bei der Installation
kann man sämtliche Sprachen als Untertitel oder gesprochen mitinstallieren. Außerdem werden
natürlich die Enhanced-Inhalte (Highres Texturen und Animationen)installiert, was ca. 9 GB sind bei
2 Sprachen. Ein so geiles Setup einer Platinumversion habe ich noch nicht erlebt. Bei vielen andern
muss man Patches nach installieren oder sogar selber noch runterladen.

Außerdem ist das der größte Umfang, den ich in den letzen Jahren bei einem Spiel hatte. Selbst
Vollpreis Spiele legen keine Handbücher bei. Diese Leute haben sich sogar noch die Mühe gemacht ein
neues Setup zu programmieren. Ich weiß, dass nur eine Neuauflage der Enhanced-Edition ist- die kenne
ich aber nicht und weiß nicht, ob sie 100% identisch sind.
Bei diesem Preis kannn man nicht davon ausgehen, dass noch eine poster-große Karte und 4 Audio CDs
dabei sind.
Alles in allem seeeehr zu empfehlen, weil es auch ein richtig gutes Spiel ist.

PS: 5 Sterne gebe ich so gut wie nie, da es ja zu einem großen Teil eine Bewertung des Produkts selbst
und nicht eine Amazon-Bewertung ist(d.h. wie schnell/ gut verpackt). Weil Amazon eigentlich immer schnell
und zuverlässig ist. Daher nur 5 Sterne für ein potenzielles 100% Game.

EDIT: habe was wichtiges vergessen. Scheinbar kann man das Spiel ohne DVD spielen, da es auch mit eingelegter
Bonus-DVD startete.
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am 27. Juli 2010
Wer bei diesem Spiel einen Gothic-Abklatsch erwartet hat, wird enttäuscht. Dieses Spiel nimmt kein Blatt vor den Mund und hat ein Kampfsystem, welches mir zuvor noch nie untergekommen ist. Zuvor war ich damit ein bisschen überfordert, aber nach einer Weile findet man durchaus Gefallen daran. An sich bevorzuge ich es selbst zu bestimmen, wann und wie oft ich einen Schlag plaziere, aber es ist auch faszinierend, die Figur bei ihren immer ausgefalleneren Kampftechniken zu beobachten.
Es gibt drei Kampfstile: gegen schwere/ zähe Gegner, gegen flinke Gegner und gegen eine ganze Gruppe von Gegnern. Diese Kampfstile können ganz nach dem eigenen Willen aufgebessert werden, zusätzlich zu einigen Magischen Anriffstechniken, Alchemie und aneren nützlichen Fähigkeiten.
Was mir an diesem Spiel sehr gefallen hat, ist, dass man nicht stänig irgendwelche Lehrer suchen muss, die einem ihr Wissen nur für viel Geld mitteilen. Man kann die gewünschten Fertigkeiten wiedererlernen (jaah, man leidet wie in Gothic unter Gedächtnisverlust) indem man Briefe oder Bücher liest, die man finden oder kaufen kann.

Die Monster, Landschaften und Personen sind liebevoll und aufwändig gestaltet und die Dialoge haben es in sich. In The Witcher darf man sich nicht einfach unüberlegt durch die Dialoge klicken, da jeder Satz seine Folgen hat und das Spiel beeinflusst. Dennoch geht's nicht nur ums Reden, man kann auch Ordentlich auf den Putz hauen und sich durch Massen von Monstern prügeln. Wer Lust auf Poker oder Faustkampf hat, wird ebenfalls nicht enttäuscht.

Wunderbarerweise befinden sich zusätzlich zur Disc noch zwei Büchlein in der Packung - bei einem handelt es sich um die Komplettlösung, welche sehr nützlich ist wenn man festhängt und einem lästiges herumgesuche im Internet erspart, beim anderen handelt es sich um ein sehr informatives Handbuch, welches einem die optimale Entwicklung des Charakters erleichtert und ein paar interessante Informationen über die Charaktere, Monster und Gegenden bietet.

Insgesamt ist die Geschichte des Spiels komplex, interessant und gut erzählt. Man hat den Eindruck, dass die Macher sich wirklich Mühe gegeben haben.

Nun zu ein paar negativen Aspekten, die ich allerdings nicht allzu gravierend finde, da sie in andern Spielen zur genüge vorkommen:

- es gibt keine allzu große Auswahl an Waffen: Geralt kann nur 3 Waffen gleichzeitig tragen, Schilde gibt es nicht und man kann nicht mit zwei einhändigen Waffen gleichzeitig kämpfen. Bögen, Armbrüste und Speere fehlen ebenso. Das essentielle Silberschwert (welches man leider ziemlich spät erhält) belegt schonmal einen der Plätze, und ist man klug, belegt man den zweiten mit einem Stählernen Zweihandschwert. Nun bleibt noch ein Platz für eine Axt oder einen Streitkolben übrig, von denen es jeweils 3 oder vier verschieden Starke Modelle gibt. Und noch einen kaum erwähnenswerten Platz für einen kleinen Dolch oder eine Fackel, welchen ich das ganze Spiel über nicht benötigt habe. Allerdings kann man die Waffen mit verschiedenen Runen oder alchemistischen Substanzen verbessern oder sogar neue schmieden lassen.

- Es gibt nur ein Rüstungs - Feld (das heißt variable Stiefel, Hosen und Armschoner kann man sich gleich wieder auf den Kopf schlagen) und die Auswahl an Rüstungen ist sogar noch um einiges begrenzter als bei den Waffen.

- Das Quest-System ist Teilweise unübersichtlich oder im Quest-Log nicht ausreichend beschrieben. Das führt an ein- zwei Stellen zu orientierungslosem herumgelatsche, kann aber mit einem Blick in die Komplettlösung vermieden werden.

- Wie auch bei den Gothic Teilen, Dragon Age und Divinity 2 muss man bei den Quests einige Male hin und her rennen und es gibt einige simple hol-und-bring Aufgaben, aber meiner Meinung nach hält sich alles in Erträglichem Maße.

- um die Alchimistischen Tränke, Bomben und Waffenöle herzustellen muss man einiges an Zeit aufwenden um zuerst die Formeln und dann die Pflanzen aufzutreiben, mal abgesehen von den Büchern die nötig sind um die Pflanzen ernten zu können.
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am 3. April 2011
Es gibt wohl noch kaum etwas über The Witcher zu sagen, was nicht die absolute Mehrheit der Rezensoren bereits gesagt hätte.
Da ich aber so -über alle Maßen- begeistert von diesem Kunstwerk bin, komm ich nicht drum herum, es mit seinen wohl verdienten 5 Sternen zu bewerten.

Dieses Spiel bescherte mir ein gewaltiges Problem: Es legte den Maßstab für gutes RPG so unglaublich hoch, dass ich fortan JEDES Computer RPG daran gemessen habe... und keines - weder vor noch nach The Witcher - war dieser Herausforderung auch nur im entferntesten gewachsen. Das einzige Spiel dem ich dieses Kunststück zutraue, ist kein geringeres als (das demnächst erscheinende) The Witcher 2 selbst. Und selbst da ist meine Sorge und Furcht gewaltig, enttäuscht zu werden.
Letztlich sollte aber auch eine Rezension nicht nur von Emmotionen bestimmt sein, vielmehr sollte sie auch sachdienliche Hinweise zum Produkt liefern. Deswegen gehe ich hier noch auf einige Details ein, die weitestgehend unerwähnt geblieben sind.

1.)Die Atmosphäre
Schon das Intro-Video (eines der längsten und besten die ich kenne) beginnt damit die stimmige Atmosphäre aufzubauen, die den Spieler bis zum grandiosen Ende (garniert mit einem ebenso langen und noch besseren End-Video)begleitet und fesselt. Hinzu kommen eine Reihe von erstklassigen Ingame Sequenzen, die einem häufig das Gefühl geben einen Film zu spielen.
Um das mal zu verdeutlichen... Das Intro-Video und das bei Spielbeginn startende Intro-INGAME-Video sind zusammen über 15 Min lang !!! Legendär und noch nie da gewesen! Man kann sich vorstellen, dass einen eine derart liebevolle Einführung in die Spielwelt, einer Sirene gleich, in den Bann zieht.

2.)Grafik und die Welt
The Witcher glänzt mit einer bemerkenswert guten Grafik(Selbst für heutige Spiele). Inspesondere bei der Animation der Gesichter hat man sich bemerkenswert viel Mühe gegeben. So hohen Detail-Reichtum und Wiedererkennungswert bei NSC's habe ich in RPG's erst sehr spät wieder gefunden. Einziger Wehmutstropen hier, bei aller Detail-Liebe beschränkte man sich insbesondere bei "Statisten" auf sehr wenige Vorlagen, so dass man sich manchmal vorkommt wie beim Angriff der Klonkrieger ;-)
Die Landschaften sind herlich anzusehen und generieren darüber hinaus eine überaus glaubhafte Fantasy-Welt. Es ist zwar Schade, dass man sich nur bedingt frei bewegen kann, wird aber kaum als störend empfunden. Den Machern ist hier ein interesannter Spagat gelungen. Zwar sind die Areale an die Spiel Kapitel gebunden, doch ist man erst mal in einem dieser Areale, sind sie weitestgehend frei begehbar. Soll heißen: Ist man neugierig genug, gerät man auch schon mal an Gegner die eindeutig zu stark sind!

3.)Kampf
Über das Kampfsystem wurde schon viel gesagt, darum halte ich es kurz. Es ist schön anzusehen und mir persönlich gefällt die Mischung aus Zauberei und Waffenkampf enorm gut. Insbesondere die Nahkampfzauber schaffen ein berauschendes Gefühl.

4.)Details
Was The Witcher für mich am Meisten auszeichnet sind die Details. Damit meine ich nicht etwa die endlosen Möglichkeiten, die man bei der Ultima-Reihe genoss (Einrichtungen verschieben, Kerzen an und aus machen etc) sondern vielmehr die bereits erwähnten, wundervoll ausgearbeiteten Gesichter der Figuren - Die Spielleute die in der Taverne eine Lied einstimmen - Saufgelage und Würfelspiel in der selbigen - Rauch aus den Schornsteinen - Dunkelheit die auch wirklich dunkel ist! Soll heißen; je weiter du dich von einem Höhleneingang entfernst, desto weniger siehst du - bis du schließlich unweigerlich zur Fackel greifen MUSST! Da hilf auch kein Monitor heller stellen ;-) -Ein simuliertes soziales Leben der Statisten und NSC's - Der Tag/Nacht Zyklus usw und so fort.

Besonders hervorheben möchte ich, dass meiner Ansicht nach nicht nur die Kampfanimationen mit Motion-Capturing aufgenommen wurden, sondern vielmehr einfach JEDE Bewegung und sei es ein noch so kleiner Handschlag. Ganz gleich ob es um einen NSC geht, der mit einem Gegenstand interagiert oder um einen Statisten der sich an ein Lagerfeuer setzt. Einfach alle Bewegungen wirken so realistisch das eine unfassbar lebendige Spielwelt entsteht. Unnötig zu erwähnen das CD-Projekt natürlich auch daran gedacht hat, die Figuren wie bei Gothic, miteinander reden zu lassen.
Eine derartige Beseelung der Figuren kreiert die wohl bislang perfekteste Version einer Fantasy-Welt.

5.)Story
Die Krönung des ganzen bietet die überaus spannende und vor allem Facettenreche Story. Sie beginnt zwar mit einer augenscheinlichen Banalität, entwickelt sich aber rasch zu einer weitaus bedeutenderen Geschichte bei der, wie schon so oft erwähnt, die eigenen Entscheidungen eine gewaltige Gewichtung und Einfluss haben. Den Autoren gelingt es eindrucksvoll, Sympatien für jeden Lösungsweg zu erzeugen und zwar ohne dabei in das schnöde und plumpe Gut/Böse-Schema zu verfallen.

Genug der Lobpreisungen.
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Trotz meiner offenkundigen Begeisterung für dieses Spiel, will ich keinem die (für mich) negativen Punkte vor enthalten.

1.)Questen
Das Questlog ist tatsächlich leicht Konfus und es bedarf einiger Zeit bis man sich darin sicher bewegt. Desweiteren verleitet es einen auch schnell mal dazu Questen lösen zu wollen, die man noch gar nicht lösen kann - so sucht man z.B. verzweifelt nach dem Weg in eine Höhle, um eine Aufgabe zu lösen bevor man dann doch noch ein paar Stunden verzweifelt aufgibt, nur um irgendwann "automatisch" zu der Höhle geführt zu werden (Schluüssel).

2.)Kampf
Trotz der nicht von der Hand zu weisenden Ästetik des Kampfes, tut man sich doch grade zu beginn äußerst schwer mit dem Kampfsystem. Ich würde es nciht grade als intuitiv bezeichnen, man sollte sich davon jedoch auf GAR KEINEN FALL entmutigen lassen. Hat man den Bogen erst einmal raus, ist es später dafür um so leichter.

3.)Klone
Das die Statisten extrem viele Klone "haben", erwähnte ich ja. Noch schlimmer ist es für mich aber bei den Monstern.
Zugegeben: Es ist mir noch kein RPG unter gekommen bei dem Wölfe, Eber, Insekten, Skellette oder Dämonen sich voneinander unterscheiden würden (wäre auch zu schön) aber bei den meisten RPG's wird das durch eine hohe Anzahl von unterschiedlichen MonsterTYPEN kompensiert. Hierbei versagt The Witcher leider ein wenig, denn es gibt eindeutig zu wenige unterschiedliche Monsterklassen. Dies führt zwangsläufig dazu, dass es von den VORHANDENEN Monster-Archetypen um so mehr gibt. Das erzeugt bei Kämpfen leider eine (für meinen Geschmack) recht hohe Monotonie.

4.)Bettgeschichten
Ich bin keineswegs prüde. Hatte demnach auch anfangs durchaus meinen Spaß daran, die eine oder andere weibliche Figur zu "verführen" - Eine lustiges "Minigame" - so dachte ich. Allerdings entwickelten sich diese Bettgeschichten irgendwann immer dominanter, bis sie zu guter letzt sogar Quest entscheidend wurden. Das war der Punkt an dem es für mich dann doch etwas zu viel wurde.
Ich handle mit meinene Charaktern in RPG's beinah immer so wie ich im realen Leben auf eine Situation reagieren würde und da ich in meinem Privatleben nun einmal äußerst viel von treue halte, war ich überaus entäuscht darüber, dass man bei The Wichter (nachdem man sich bei einer Frau "festgelegt" hatte) regelrecht zur Untreue getrieben wird. Schade - da ging die sonst hervoragende Entscheidungsfreiheit etwas verloren.

Zwar gibt es noch hier und da etwas was man hätte besser mahcen können, doch insgesammt sind die Makel so klein, dass ich dazu neigte sie zu ignorieren. Zumeist waren sie ohnehin viel zu nichtig.

Zu der Box
-------------
Ich kann der vorangegangenen Rezession -die sich damit ausführlich beschäftigt- nichts sinnvolles hinzu fügen.

Die Premium Edition lässt keine Wüschne offen, verbindet alle nützlichen und nötigen Patches und Modes miteinander - was will man da mehr. Ich kann, will und werde, eine Firma die sich so sehr um ihre Community kümmert und sich mit ihr auseinander setzt, nur unterstüzen.

Was einige sicher nicht wissen:
Die erste Version von The Witcher hatte eine KATASTROPHALE Synchronisation - jedenfalls in Deutsch. Sie war sogar derart schlecht, dass ich dieses Juwel unter den RPG's zuerst gar nicht spielen wollte. Schlechte "schauspielerische" Leistung, unpassende Lippenbewegung, abgehackte Dialoge usw.
CD-Projekt reagierte darauf ... natürlich auch im Interesse ihrer eigenen Verkaufszahlen, da braucht man sich nichts vor machen. Aber es dauerte nicht lange und der Entwickler bot eine neue, bessere Synchronisation zum Download an. Später machte man daraus die Enhanced Edition.
Der Punkt ist, dass so etwas in meinen Augen nicht grade selbstverständlich ist. Schließlich kostet sowas viel Geld und viel Arbeit. Und das wiederum nur für einen einzigen Markt(Deutschland). Wie wichtig der Deutsche Markt für CD-Projekt war, kann ich natürlich nicht einschätzen. Trotzdem hat es mir imponiert.

Hinzu kommt, dass einige der in dieser Box enthaltenen Addons/Modes von der Fangemeinde entwickelt wurden. Es ist schon ein großes Zeichen des Respekts von Seiten CD-Projekts gegenüber seinen Fans, dass sie deren Arbeit als derart würdig befinden und sie sie in diese Box mit aufgenommen haben. Eindrucksvoller hat mir noch keine Spielschmiede bewiesen wie wichtig ihnen ihre Community ist.

Falls ihr noch mehr Einzelheiten zu The Witcher benötigt, schaut euch ruhig die anderen Rezessionen an. Ich wollte lediglich die Gründe für die Faszination an diesem Kunstwerk ein wenig mehr beleuchten.

Ich hoffe der eine oder andere unter euch, konnte noch Nutzen daraus ziehen.

MFG

Der Kobold
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am 14. Februar 2016
Ein Spiel für eingefleischte Rollenspieler und solche, die es werden wollen. Der Detailreichtum ist gigantisch, die Welt riesig und die Quests stimmig, abwechslungsreich und erfreulicherweise ändert sich der Spielverlauf mit jeder Handlung. Langeweile kommt da so schnell nicht auf!
Das Kampfsystem gegen die Vielzahl an Monstern ist spannend und dynamisch aufgebaut - nicht alles hilft bei jeder Kreatur gleich gut.

Musik und Sound überzeugen ebenfalls. Absolut grandios!
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am 11. Juli 2011
Diese Rezension bezieht sich auf das Spiel selbst und nicht auf Vergleiche zwischen den verschiedenen Editionen!

Nachdem ich mir einige Rezensionen, Testberichte sowie Videos zu dem Spiel angesehen habe, entschloss ich mich vor gut einer Woche zum Kauf der Enhanced Edition von 'The Witcher', da Singleplayer-Rollenspiele seit vielen Jahren zu meinen Favoriten gehören. Das Spiel wartete im Vorfeld mit guten Bewertungen, Innovationen, etc auf, was für mich meist ein Indiz für hohen Spielspaßfaktor war.

Leider ist mir der Spielspaß nach ca. 10 Stunden Spielzeit bereits abhanden gekommen.
Wahrscheinlich habe ich durch diverse frühere (Rollen-)Spiele einfach andere Ansprüche an ein RPG entwickelt!?

Nichtsdestotrotz hat das Spiel gute Ansätze:
- die Grafik gefällt mir (mit Abstrichen) ziemlich gut
- 'erwachsenere' Dialoge; hoffentlich ein Wegweiser für zukünftige Spiele ab 18
- schöne Kampfanimationen

Die Gründe für meine Spielunlust sind [ich beschränke mich hierbei auf die zwei Punkte, welche mir am übelsten aufgestoßen sind]:
- keine Bewegungsfreiheit:
Der Protagonist kann weder schwimmen noch springen!?, und wird stets durch Gewässer, Zäune, Vorsprünge, kleine Mauern sowie unsichtbare Barrieren (letztere sind zum Glück nicht allzu offensichtlich) eingeschränkt. Da ich durch Open-World-Spiele wie GTA und RPGs wie Gothic und vor allem die 'Elder Scrolls'-Reihe fast unbegrenzte Bewegungsfreiheit gewohnt bin, ist das für mich ein absolutes NoGo. Dasselbe Problem konnte ich z.B. schon bei Fable entdecken.

- immer gleiche Kämpfe:
Nein, die Kämpfe sind weder zu leicht noch zu schwer, aber sie laufen stets nach demselben Muster ab. Schön und gut, es gibt 2 verschiedene Schwerter, 6 Kampfstile, ein paar 'pushende' Tränke, ab und an wird eine neue Kombo erlernt.. aber das ist mir einfach zu wenig.. Immer klicke ich in denselben Abständen um meine Kombos zu machen, schalte zwischendurch den Kampfmodus um, klicke wieder ein paar mal, weiche aus; und der nächste Kampf läuft dann wieder genauso ab. Die Kombos und Ausweichmanöver sind schön anzusehen - keine Frage - jedoch ist damit das Repertoire doch sehr eingeschränkt.
Ich möchte in einem Kampf selber entscheiden, wann und von wo ich zuschlage, wie ich ausweiche, auch mal auf eine Anhöhe springen können, meinen Bogen benutzen, einen außergewöhnlichen Zauber wirken (von denen es hier nur 4 verschiedene zu geben scheint).

Ja, ich möchte in diesem Spiel so vieles tun. Einfach mal querfeldein laufen, Flora und Fauna begutachten, abgelegene Orte entdecken, seltene Ausrüstung am Ende der Welt finden, von Gegnern überrascht werden.
Aber das Spiel verbietet mir das alles.
Meiner Meinung nach wird hier kein klassisches Rollenspiel präsentiert, sondern ein schön anzusehendes Action-Adventure. Vielleicht habe ich auch einfach eine falsche Vorstellung davon, was ein RPG bieten sollte!?

Jedem, der sich mit der angesprochenen Bewegungs- und Entscheidungsfreiheit anfreunden kann, möchte ich keinesfalls vom Kauf abraten.
Vielleicht bietet mir das Spiel im weiteren Verlauf auch noch etwas Spielfreude, aber vorerst habe ich genug gesehen.

Ich warte nun auf 'Skyrim' und hoffe, dass es an meinen absoluten Favoriten 'Morrowind' herankommt. Und ich rate, all denen, die sich wie ich in der Spielwelt regelrecht verlieren und ihre eigenen Wege gehen möchten, vom Kauf von 'The Witcher' ab.
66 Kommentare|27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2010
Vorneweg muss ich sagen dass ich das Spiel erst jetzt gespielt habe voll gepatcht wie es eben in der Platinum Edition rausgekommen ist. Ich konnte mich nicht wirklich entscheiden weil es viele positive wie auch negative Rezensionen gab aber als dann es relativ billig zu haben war habe ich zugegriffen und es nicht bereut.

Man muss einfach sagen dass es das beste Spiel ist dass ich je gespielt habe was eine fesselnde Geschichte und Entscheidungsmöglichkeiten angeht. Deswegen kann man diese bei den positiven ruhig doppelt hervorheben.

Positives:
+ Spannende und ausgiebige Geschichte
+ Viele Entscheidungsmöglichkeiten die Auswirkungen haben
+ Und deren Folgen nicht immer absehbar sind
+ Abwechslungsreiche und interessante Quests
+ Kaum Standartquests
+ Sehr viele Hintergrunddetails über die Welt und ihre Bewohner
+ Viele Fertigkeiten
+ Guter Charaktertiefgang(Die Charaktere wachsen einen ans Herz)
+ Schön anzusehende Kampfanimation
+ Viele unterschiedliche Gebiete
+ Kein offensichtliches Gut/Böse-Schema
+ Sammelkarten(nicht notwendiges aber ein nettes extra)

Neutral:
Poker(netter Zeitvertreib aber nicht sinnvoll um Geld zu verdienen. Im Durchschnitt folgte auf ein gewonnenes Spiel 7 verlorene. Vor allem anfangs konnte man sich das verlieren kaum leisten also musste auch öfter mal das laden herhalten)
Boxen(zu einfach auf normal auch ohne Machtverstärkung zudem geht außer der Questkämpfer kaum einer auf größere Summen ein)

Warum also nur 4 Sterne obwohl es wirklich ein fantastisches Rollenspiel war? Es waren nicht die vielen kleinen Dinge die man hätte besser machen können. Sondern vor allem den großen Zeitaufwand den man für die Verwaltung von Quests verbraucht hat. Da Quests teilweise zu unterschiedlichen Tageszeiten gemacht werden mussten, und so schätzungsweise gleichzeitig 15-20 Quests offen waren, wobei 6-7 man gar nicht angehen konnte da man erst etwas anderes erledigen musste oder es der falsche Akt war hat man leicht die Übersicht verloren. Ich habe bei der aktiven Spielzeit bestimmt Stunden damit verbracht nachzuschauen was für eine Quest ich jetzt wo erledigen konnte und hab mich dabei gefühlt als ob ich nen vollen Terminkalender noch irgendwie passend in den Tag reinbringen musste. Zudem waren die Questgeber auch des öfteren nicht an ihrem Platz sondern spazierten irgendwo in der Stadt herum oder waren irgendwo verschwunden. Wenn man 10 Minuten damit verbringt in der Stadt herumzusuchen nur um die Quest abzugeben dann hat dass nichts mit Realismus zu tun sondern mit verschwendeter Lebenszeit. Dass hatte dann nichts mehr mit spielen zu tun sondern eher mit Arbeit. Dass führte dazu dass ich das Spiel teilweise Tagelang nicht mehr spielte weil ich mich nach 8 Stunden Arbeit nicht mehr aufraffen konnte noch mehr Arbeit zu investieren für etwas was mir ja Spaß bringen soll.

Negativ:

- Großer Zeitaufwand für Verwaltung bei Quests
- Klone(bei einer so großen Anzahl an Leuten nicht weiter schlimm nur ärgerlich dass auch manchmal Hauptpersonen und Questgeber in der Klonmaschine gelandet sind)
- Diebstahl wird ignoriert
- Fast keine lohnenden Gegenstände in Truhen/Fässern etc. (kein Sammeltrieb)
- Schlechte Kameraführung
- Kampf eigentlich immer dasselbe(Klicken, Warten auf das Flammenschwert manchmal etwas Magie)
- Kleinere Bugs sowie falsche Text und Sprachausgabe
- Manchmal zusammenhanglose Geschichten
- Kaum (sinnvolle) Waffen/Rüstungen(eigentlich nur je 3 für Stahl/Silber/Rüstung)
- Sinnlose 2. Waffenslots
- Kein Fackel/waffentragen gleichzeitig möglich(dadurch eigentlich immer Nachtsichttrank im Dunkeln nötig)
- Zu leichter Schwierigkeitsgrad(ich hatte in dem Spiel auf Normal nur ein einziges Mal Probleme und dass merkwürdigerweise nicht bei den Bossgegnern sondern mitten im 3. Akt)

Nicht bewertet:
Alchemie(Kaum genutzt da ich außer dem Heiltrank und der Nachtsicht keine Tränke brauchte. Von den speziellen Tränken der Bossmonster mal abgesehen)

Fazit: Trotz kleinerer Schwächen gibt es hierfür eine klare Kaufempfehlung. Für jeden der Rollenspiele mag ein klares Muss.
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am 9. Oktober 2010
Infos:

Eigentlich hätte ich gern 4,5 Sterne gegeben, das Spiel ist nämlich wirklich gut. Es gibt aber auch einige Mängel.

Pro und Kontra:

+ gute Hintergrundstory
+ gute Abwechslung im Spiel
+ erwachsene Gossensprache ist gut für Atmospähre
+ einziges mir bekanntes Spiel, welches für die Bedürfnisse eines Erwachsenen bei einem RPG entwickelt wurde
+ wenige Rüstungen und Schwerter erhöhen den Wert und machen mehr Freude beim Erwerb\Finden (ja ich find das Positiv! :))

- teilweise längere Laufwege (hält sich aber in Grenzen)
- Klongesichter sind schlecht für Atmosphäre
- Charaktere im Spiel zu emotionslos - warum schreit nicht mal ein Synchronsprecher ins Mikrofon? "VERDAMMT! ICH WERDE DIR DIE HAUT ABZIEHEN!" Warum reden die Sprecher, als würden sie mit ihrer kranken Großmutter reden?
- emotionsarmer Spielverlauf - ich war nur interessiert, wie es weiter geht und hatte weder Angst, Zuneigung noch andere Gefühle zu irgend jemandem oder etwas empfunden. Das geht in anderen Spielen besser ...
- Grafik angestaubt und Animationen nicht geschmeidig

Fazit:

Ich war positiv von dem Spiel angetan, trotz der ganzen Negativpunkte, hatte ich starkes Interesse am Ausgang der Geschichte. In einigen Monaten werde ich es bestimmt noch ein 2tes mal spielen, da man das Gefühl bekommt beim ersten Spieldurchlauf durch seine Entscheidungen nicht alles gesehen zu haben. Mal sehen ob das wirklich so ist, es gibt ja auch Spiele, die einem geschickt dieses Empfinden vortäuschen. :D Beim durchspielen hatte ich ungefähr 5 Abstürze und keine Quest Bugs. Kaufempfehlung kann ich für alle RPG Freunde geben. ;)

Tipps:

Wer wie ich oft über die Schnellspeichern Taste ein Spiel saved muss später mal in den Savegame Ordner gehen und einige Dateien verschieben\löschen. Ansonsten dauert es nämlich immer länger in die Liste zum Laden von Savegames zu gelangen. Es wird nämlich bei jedem F5 Druck eine neue Datei angelegt.

Alternativen:

Dark Messiah of Might and Magic, Jade Empire, Neverwinter Nights, Advent Rising, Gothic, Fallout, Fable
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am 13. Juli 2012
Als ich the witcher 1 gekauft habe, habe ich wirklich nichts erwartet, da die Bewertungen teils recht schlecht ausfielen. Jedoch war ich überrascht wie schön die Spielwelt gemacht wurde und wie die Story war. Man konnte über den Verlauf des Spieles entscheiden und selber Tränke brauen. Die Grafik war nicht optimal aber es war trotzdem gut.
Ich möchte euch grob die Plus und die minus auflisten. Jeder der gerne Rollenspiele spielt, wird the witcher mögen. Die nicht ganz freie Spielwelt, stört überhaupt nicht!

+ der Spannungsbogen hält durch
+ Tränke selber herstellen
+ Schwerter selber herstellen
+ Kampfstyles (Silberstahl, Grauerstahl)
+ Spielwelt
+ Das Tagebuch und Formelregister
+ Story
+ Schwierigkeitsgrad einstellbar
+ Das Handbuch ist gut verständlich
+ Der Spielführer (hat mir schon etliche Male geholfen)
+ Essen und Trinken (auch das Betrunken sein nach zu viel Alkoholkonsum) => macht das Spiel glaubwürdiger
+ Die anderen Charakteren sprechen mit einem
+ Nebenquests => Sind nicht notwendig

Zu den Minus:

- Das Questlog ist ein Durcheinander. =>Es ist nicht immer klar welches Quest zur Story gehört und welches nicht.
- Bei Hauptquests muss man manchmal Nebenquests machen, dass kann zu Verwirrungen führen
- Beim Sumpf (Landschaft) hätten sie freie Welt machen können, da die Grenzen echt dof sind
- Man kann Sex haben, aber was nützt einem das? (Man sieht nix und bekommt eine bescheuerte Karte.

Nun, das wärs von meiner Seite.
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am 6. Mai 2016
ich mag dieses game einfach da man alleine spielen kann und oftmals den weg der story beeinflussen kann. hab das game wieder gekauft da meines verschenkt hab.
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am 30. August 2012
Zum Spiel selbst kann ich nur sagen, super! Ist mein Geschnmack, wobei sich ja darüber bekanntlich streiten lässt...Die Kampfsteuerung ist gewöhnungsbedürftig, aber man checkt das auch relativ schnell. Die Story ist genial und die Grafik ist für Spiele dieses Alters auch super. Das Game wird auf jeden Fall einen Platz unter meinen Favoriten einnehmen, wobei ich mir den zweiten Teil noch vormerke. Für Fans dieses Genres auf jeden Fall empfehlenswert.
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