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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Juli 2011
Die dritte Staffel des Wanninger ist ein weiterer Edelstein für jede Sammlung.
Die unvergessenen Größen der beliebten Volksschauspieler lassen einen den Fernsehabend zum Erlebnis und Zeitreise in die Jugend werden. Die kurzweiligen Episoden sind witzig, unterhaltsam und spannend. Da ich auch die ersten beiden Teile mein Eigen nennen darf, fällt mir sofort eines besonders positiv auf: Die grandiose Bild- und Farbqualität. Die Schärfe und Brillanz ist einfach unglaublich. Die zweite Staffel, welche auch schon farbige Folgen enthält, hinkt hier um Welten hinterher. Das meinte ich mit den seltsamen Methoden der EUROVideo, denn ganz offensichtlich hat man sich mit der dritten Staffel sehr viel mehr Mühe gegeben.
Eine ganz glasklare und keineswegs seltsame Methode, um Ihnen hiermit eine ungetrübte Kaufempfehlung auszusprechen!
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am 31. August 2013
Aus den 60'er Jahren stammt diese Krimiserie. Tatort München, ein kauziger Kommissar mit einem witzigen Assistenten. Situationskomik und bajuwarische Umgangsformen machen diese Serie liebenswert. Aber Vorsicht! Wer Action will, sollte keinen Klassiker aus dem deutschen Fernsehen wählen ...
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am 27. Dezember 2013
Ich habe es früher gerne angesehen und festgestellt das es heute genauso viel Spass macht die Folgen wieder anzusehen und zu merken das manche Folgen doch noch im Gedächniss gebliebn ist.Er ist der trockene Humor der einem immer wieder Spass macht
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am 13. November 2010
Inhalt
Kriminalinspektor Wanninger ist für seinen Chef, Kriminaldirektor Mitterer, der Mann für "unlösbare" Fälle. Immer dort, wo der eigentlich zuständige Kriminaloberinspektor Steiner nicht mehr weiter kommt, ist Wanninger mit seinen "seltsamen Methoden" gefragt. Dann ermittelt er verdeckt und kann mit Hilfe des Kriminalassistenten Fröschl den wahren Täter überführen, wenn er mit den Leuten über harmlose Dinge plaudert, die scheinbar mit dem Fall gar nichts zu tun haben.

Bildbewertung:
Nachdem zuvor bereits auf zwei DVD-Boxen, die ersten 36 Episoden dieser Kultserie über "Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger", durch das Label "EUROVIDEO" erschienen sind, kommen nun auch die noch ausstehenden restlichen sechszehn Folgen dieser einzigartig und so gelungenen Serie vergangener Flimmerkistentage zur Veröffentlichung.

Mit den von den drei DVDs der hier vorliegenden Box zu erlebenden Folgen 37 bis 52 sind nun alle Episoden, dieser im Auftrag des Westdeutschen Werbefernsehens für das Vorabendprogramm der ARD durch die Bavaria Film vom Februar 1965 bis in das Jahr 1970 hinein produzierten Folgen dieser Reihe auf DVD erschienen.

Vielleicht entschließt sich das Label "EUROVIDEO", im Anschluss an die gelungenen Veröffentlichungen der Kriminalserie über "Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger", nun auch noch die ab 1978 unter dem Titel "Die unsterblichen Methoden des Franz Josef Wanninger" folgend produzierte Serie, zur Veröffentlichung zu bringen. Wünschenswert und im Sinne der vielen Liebhaber diesen zauberhaft nostalgischen Serienkults wäre es sicher auf jedem Fall.

Auch die vorliegenden kriminalistischen Fälle von dieser Veröffentlichung überzeugen abermals mit ihren höchst abwechslungsreich und ideenreich erzählten und in Szene gesetzten Geschichten unter der Regie von Theo Mezger. Angesiedelt und tief verwurzelt im bayerischen Lokalkolorit, sind es die verschiedensten Delikte, wie zb. gestohlene Sportwagen und unersetzliche Kunstdiebstähle aus einem Museum oder ein Sprengstoffattentat in der U-Bahn und Waffenschmuggel, bis hin zu verschiedensten Morden, welche Oberinspektor Franz Josef Wanninger und seine Kollegen der Kripo München auf den Plan rufen.

Neben einem Beppo Brem (1906-1990) in einer seiner, man kann wohl mit gutem Recht behaupten, Paraderollen, lädt diese charmant nostalgische TV-Serienproduktion ein zu einer Reise zurück in eine Zeit des Fernsehens, als der Begriff des "Volksschauspielers" entscheidend mit geprägt wurde.

Selbst heute, um die vierzig Jahre nach ihrer Erstausstrahlung, haben die von den DVDs dieser Veröffentlichung zu erlebenden Episoden nichts von ihrem Witz und dem in ihr liegenden ganz besonderen einmaligen Charme verloren. Es ist einfach nur herrlich und ein wahrhafter Genuss Beppo Brem als "Wanninger" zusammen mit Maxl Graf (1933-1996) als Kriminalassistent und Frauenliebling "Fröschl", bei ihrer Arbeit zu erleben. Wieder einmal steht als ständiger Gegenpol zu "Wanningers" tief bayrischer Seele der stocksteif wirkende preußische Kriminaloberinspektor "Steiner" (Wolf Ackva 1911-2000). Nach wie vor mischt sich Oberinspektor "Wanninger" nur immer wieder all zu gerne in dessen Fälle und Ermittlungen ein, um sie dann schließlich und endlich auch erfolgreich zu lösen. Dass dies nun nicht eben gerade bei seinem unmittelbaren Vorgesetzten Kriminaloberinspektor "Steiner" für Begeisterung sorgt, ist zu verstehen und so hat dann auch deren beider Chef Kriminaldirektor "Mitterer" (Fritz Straßner 1919-1993), wie so oft genug zu tun, um die Wogen der Aufregung wieder einmal zu glätten.

Als gelungen, besonders in Anbetracht der seit Produktion vergangenen beinahe vierzig Jahre, kann hier das in seiner Gesamtlaufzeit von ca. 400 Minuten zur Ansicht kommende Bild, im Format 4:3 Vollbild (1.33:1), beurteilt werden. Beinahe vergisst man beim Ansehen der DVDs die ins Land gezogene Zeit, seit dem Dreh der hier zu erlebenden Folgen. Das Bild versteht mit sehr gelungenen und passend gesetzten Einstellungen und Werten beim Kontrast, wie auch in der Schärfe, zu überzeugen. Die Farben zeigen sich in schon beinahe erstaunlich gut erhaltener Intensität und für einer für derart betagte Produktion überraschender Natürlichkeit. Mechanische Beschädigungen am Filmmaterial fallen so gut wie nicht auf und auch die Umsetzung und Bearbeitung für das Medium DVD ist insgesamt gesehen mehr als nur gut und ohne größere Fehler, als sehr gelungen zu bezeichnen.

Übersichtlich, klar strukturiert und somit auch einfach zu bedienen, kommen die DVD-Menüs, mit einigen nett gemachten Animationen und der im Hintergrund zu hörenden Titelmusik der Reihe von Eugen Thomass (1927-2009), zur Ansicht. Jede einzelne der insgesamt sechszehn auf den drei DVDs der Veröffentlichung zu findenden Folgen hat eine Laufzeit von ca. 25 Minuten. Diese lassen sich direkt, aus dem nach Einlegen der DVD in den Player zur Ansicht kommenden Menü heraus, zur Wiedergabe einzeln starten. Leider fehlt hier die Möglichkeit, alle Folgen einer DVD "am Stück", also hintereinander und ohne Unterbrechung abspielen zu können.

Ein Kapitelmenü zu den einzelnen Episoden kommt nicht zur Ansicht, jedoch wurde zur Mitte einer jeden Folge ein Marker gesetzt. Extras, außer einem kurzen Werbetrailer für einen Pay-TV-Sender, finden sich leider keine auf den DVDs dieser Veröffentlichung.

Tonbewertung:
Sonst oft ein Schwachpunkt bei so betagten Produktionen kann hier bei dieser Veröffentlichung neben dem bereits erwähnten gelungenen Bild auch der Ton ganz klar überzeugen und für sich punkten. Verständlicherweise natürlich nur im Format Dolby Digital 1.0 Mono, wirkt er dennoch recht frisch und lebendig und ist in seinen Dialogen zumeist ohne Einschränkungen verständlich. Trotz der in Bayern spielenden Handlung und mit jeder Menge Lokalkolorit in sich, dürften selbst des bayrischen Dialekts nicht Kundige keinerlei Probleme bei der Verständlichkeit der Texte haben. Hier hat man sich bemüht und ist nicht zu sehr in die bayrische Mundart verfallen. Kaum erwähnenswert fällt nur ab und an ein leicht erhöht zu bemerkendes Grundrauschen im Ton auf, was aber kein wirkliches Problem bei der Verständlichkeit darstellt.

Vom Klangvolumen und auch in den zu hörenden Höhen und Tiefen wirkt der Ton im Gesamteindruck angenehm ausgewogen und von geradezu überraschend guter Qualität in Anbetracht des Produktionszeitraums der Folgen auf dieser DVD-Box. Leider fehlen bei dieser sonst doch sehr gelungenen Veröffentlichung Untertitel für Hörgeschädigte bzw. Gehörlose.

Gesamturteil:
Mit dieser dritten DVD-Box und den auf ihr enthaltenen sechzehn Folgen über "Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger", bringt das Label "EuroVideo" nun auch noch die letzten Folgen dieser so gelungenen TV-Serien-Produktion vergangener Tage zur Veröffentlichung auf DVD. Wie schon bei den beiden vorhergehenden DVD-Boxen, sind auch diese Folgen wieder höchst abwechslungsreich und mit Liebe geschrieben. Eine hervorragend agierende Crew von Darstellern zeigt die in Szene gesetzten Geschichten in einer Art und Weise, die es zu einer wahrhaften Freude macht diesen Klassiker früher Fernsehtage wieder einmal oder eben auch ein erstes Mal und ganz neu für sich zu entdecken. Hier und an dieser Stelle von mir, eine ganz klare Empfehlung für diese und auch die beiden anderen, bereits verlegten Veröffentlichungen dieser Serie.

Autor: Torsten
Fernseh-Serien-Auf-DVD.de
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am 27. März 2013
Seine "knorrige" Art, Kriminalfälle zu lösen, überrascht immer wieder. Mit Beppo Brem und seinem Assistenten (Maxl Graf) absolut passend besetzt, sorgen diese Vorabend-Krimis des Deutschen Fernsehens aus den 1960ern in schwarz-weiss für spannende Unterhaltung. Dabei ist die Bildqualität für das Alter noch als gut zu bezeichnen. Für mich wieder eine Archiv-Erweiterung.
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am 5. August 2010
Es ist nicht nur der Kult-Faktor, der den "Wanninger" bis heute so sehenswert macht. So mancher Möchtegern-Serienschnitzer des 21. Jahrhunderts täte gut daran, beim "Wanninger"-Team in die Lehre zu gehen! Denn wer ist denn HEUTE noch in der Lage, in nur 25 Minuten Laufzeit, eine spannende und logisch stimmige Kriminalgeschichte zu erzählen? Ganz zu schweigen von 52(!) dieser Geschichten! Da will jedes Detail durchdacht sein, da ist kein Platz für langatmiges Gedusel! Das ist eben "Wanninger".
Ich freue mich schon auf die Veröffentlichung der Folgeserie "Die unsterblichen Methoden des Franz Josef Wanninger"...
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am 28. Juni 2010
Mit der 3. Box und den letzten 16 Farbfolgen komplettiert das Label Eurovideo nunmehr die insgesamt 52 Episoden umfassende bayerische Krimiserie aus den 60er Jahren. Wer übrigens den berühmten BMW 501 Funkstreifenwagen der Serie "Isar 12" (ebenfalls auf DVD erhältlich) auch einmal in Farbe sehen möchte, der kommt bei "Franz Josef Wanninger" voll auf seine Kosten, denn in einigen Episoden kommen jene Fahrzeuge auch hier zum Einsatz. Die abwechslungsreichen Fälle wirken inzwischen etwas routinierter wie zu Beginn der Reihe, ansonsten brillieren Beppo Brem, Maxl Graf, Wolf Ackva sowie ein deutlich abgespeckter Fritz Strassner auch weiterhin in gewohnter Weise. Mit großem Charme und kreativem Einfallsreichtum wird unverändert Jagd auf kleine und große Bösewichte gemacht, lediglich der Vorspann und die Erkennungsmelodie änderten sich ein wenig im Vergleich zu den Schwarzweißfolgen.

Die Bildqualität ist beeindruckend für das hohe Alter des Materials, glänzt mit ausgezeichneten Schärfewerten, gutem Kontrast sowie einer harmonischen Farbsättigung. Der Monoton erklingt sauber und sehr angenehm ausgepegelt, trotz des nur minimalen Rauschpegels bleibt das volle Frequenzspektrum erhalten, also auch die Klanghöhen erscheinen nahezu unbeschnitten. Die Techniker leisteten hier beim DVD-Transfer eine beispielhafte Arbeit. Zwei der drei Silberlinge lagern zwar leider überlappend in der Box, doch durch die höchst leichtgängigen Releasebutton stellt dies kaum ein nennenswertes Manko da.

Fazit: Eurovideo hielt Wort und schaffte es trotz aller Probleme mit den Lizenzen diese Kultserie doch noch vollständig auf DVD zu veröffentlichen. Auch die 3. Box erfolgte in einer würdigen Umsetzung, mit der jeder Nostalgiker höchst zufrieden sein kann. Klare Empfehlung und redlich verdiente 5 Sterne.
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am 22. Februar 2013
ist Das etwas für Leute die Krimis aus vergangenen Tagen mögen. Ein echtes Highlight. Was das ganze auch sehr interessant macht ist der Konkurenzkampf unter den Beamten.
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am 3. Juni 2013
Als die Wanninger-Filme im Fernsehen liefen war ich noch ein kleiner Bub. Es macht viel Spaß noch einmal mit seiner Vergangenheit konfrontiert zu werden.
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am 10. Dezember 2010
Schade das es nicht mehr von diesen DVDs gibt,sie sind einfach schön anzusehen,dazu sehe ich Beppo Brehm sehr gern,einer von von wenigen der älteren Zeit
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