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Kundenrezensionen

29
3,2 von 5 Sternen
Báthory - Die Blutgräfin
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2013
Der Film spielt zwar in Ungarn, aber er ist eine Gemeinschaftsproduktion des Tschechischen und Slowakischen Fernsehens, was aus meiner Sicht bereits kritikwürdig erscheint. Die Ungarn kennen ihre Geschichte sicherlich besser, als es die angeblichen "Historiker" taten, welche als Fachberater den Filmemachern am Set zur Seite standen. Nur so erkläre ich mir die zahlreichen Falschinterpretationen und Fehler, bei denen man nur den Kopf schütteln kann. Da findet in der "Hauptstadt des Habsburger Reiches" ein Maskenball venezianischer Prägung in einem Rokoko-Saal (!!!) statt; da kommen zwei Mönche auf Rollschuhen mit Motorantrieb daher, welche sich sogar im Winter als Schneeraupen benutzen lassen; da laufen nakte Frauen durch das Lager der Türken in der Schlacht von Esztergom (Gran) 1594 und dann springt einer der Mönche mit einem Fallschirm von der Schlossmauer der Bathorys. Also als (Kunst-)Historiker darf man sich den Film nicht angucken. Die Geschichte mit den beiden Mönchen ist übrigens aus dem Film "Der Name der Rose" mit Sean Connery und Christian Slater geklaut, aber grottenschlecht umgesetzt.
Was mich am meisten stört, ist die Tatsache, dass mangelnde inhaltliche Qualität durch viel nakte Haut und farbenprächtige Computeranimationen kaschiert werden sollen. Die Frauen im Film sind fast alle sexhungrig und bedienen sämtliche Klisches. Einzig positiv finde ich die schauspielerische Leistung von Karel Roden als Graf Thurzo und Monika Hilmerova (♥) als Gräfin Thurzo. Letzterer hätte man wirklich mehr Spielzeit geben können, was dem Film sicherlich zu Gute gekommen wäre.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2012
also, es tut mir leid, aber ich kann die schlechten rezensionen hier überhaupt nicht verstehen. der film ist großartig! es scheint mir mehr daran zu liegen, dass sich hier einige leute über die geschichte der person bathory lieber aus anderen romanen informieren als aus der fachliteratur und wieder andere keine ahnung von jakubiskos regiekunst haben.
nun zum jakubisko. jakubisko ist ein slowakischer regisseur. er selbst, wie er sagt, hat für den film aufwändig recherchiert, um eine authentische grundlage zu schaffen, denn nach dem neuesten wissenschaftlichen stand ist elisabeth bathory schon lange nicht mehr nur die blutgräfin.
die geschichte spielt sich, wie denn sonst, größtenteils in der slowakei ab, konkret in cachtice, heute eine burgruine. wie es so ist, ist das leben der bathory nicht lückenlos belegt und eben da, wo es freiräume gab, ließ der regisseur seine phantasie spielen. so entstanden passagen, die einem wohl merkwürdig vorkommen. wer allerdings jakubiskos filme kennt, schätzt seine arbeit und weiß auch, wovon ich rede.
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18 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2010
Ich hatte mir einen schönen Historienfilm versprochen, da dieses Werk ja sogar als episch bezeichnet wurde. Allerdings ist der Film in erster Linie bunt. So bunt, dass einem die Augen wehtun. Eine wahre Netzhautpeitsche. Es treten Personen in Kostümen wie aus dem Zirkus auf. Mit offensichtlich angeklebten riesigen Bärten. Die Synkronisation ist grausam und passt überhaupt nicht zu den Bewegungen der Lippen oder der Handlung. Ein Gewehr knallt und erst eine Sekunde später wird abgedrückt. Die Handlung ist konfus und es werden Dinge angerissen, aber nicht weiter erzählt. Plötzlich tauchen irgendwo Vampierzähne auf! Es wurde wohl versucht, mit viel nackter Haut und gruseligen Verwundungen, sowie hunderten Litern von Blut etwas Effekte zu haschen. Hat nicht geklappt. Die Dialoge sind fürchterlich. Kurz: Eine riesige Enttäuschung. So gross, dass ich den Film vorzeitg ausgeschaltet habe.

Ich wüsste nicht mal, wem ich den Film trotzdem empfehlen könnte... Trash-Movie-Fans vielleicht...
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2011
aber nicht im herkömmlichen Sinn, sondern für die Leistung der Filmemacher ... ich kann mich nur den anderen 1 Stern Rezensenten anschliessen. Ich habe nach ca. der Hälfte ausgeschaltet. Völlig wirre Story, wie ich finde schlecht gemachte Animationen, üble Synchro, keine Spannung - einfach ausgedrückt ... Zeitverschwendung!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2010
Die historisch belegte Gräfin Bathory heiratete gegen Ende des 16. Jahrhunderts den Freiherr Nadasdy. Dieser verteidigt erfolgreich das Land gegen die einfallenden Osmanen. Die Grafschaft gewinnt an Ansehen und Macht. Ein Maler weckt die Leidenschaft der oft allein gelassenen Gräfin.

Ein lebensgefährliches Ereignis führt eine Heilerin ins Schloss. Die als Hexe verrufene Frau gewinnt die Gunst der Gräfin. Nach dem Tode von Nadasdy hält der Graf Thurzo um die Hand der Gräfin Bathory an. Er wird abgewiesen und zu einem erbitterten Gegenspieler. Er lässt nichts unversucht um den Ruf der Bathory zu untergraben.

Das Historiendrama ist stark bilderlastig. Dialoge und Handlung treten zugunsten ausdruckstarker Szenenbilder dezent in den Hintergrund. Surreale Elemente lassen eine Ambivalenz der Protagonistin zu. Regie und Schauspieler liefern einen ordentlichen Unterhaltungsfilm ab.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2013
Ich finde drn Film sehr interessant gemacht, allerdings etwas zu lang. Er besteht aus 3 Teilen (Bathory, Darvulia, Thurzo) und meiner Meinung nach könnte der erste, bis auf wichtige Details gestrichen werden... Vier Sterne gebe ich, weil die Person der Gräfin ziemlich realistisch dargestellt wird. Auch die Figur des Turzo, der mit der Gräfin und ihrem Mann sei Langem in Verbindung steht, kommt meiner Meinung nach sehr glaubhaft rüber. Die Idee der Mönche, die auf die Burg reisen finde ich jedoch ziemlich seltsam, auf keinen Fall auflockernd, genauso wie ich die Affäre der Gräfin mit dem Maler schwachsinnig finde, da sich die beiden Figuren in Wirklichkeit nie getroffen haben.Außerdem hätte ich einige Stellen des Films, hätte ich mich vorher nicht relativ genau über den Inhalt informiert, wahrscheinlich gar nicht verstanden. Außerden weiß ich nicht, ob man sich gut auskennt, wenn man sich nicht mit der Gräfin beschäftigt, da man dann einfach schneller versteht, wer ihre Vertrauten, oder Gegner sind. Alles in allem gebe ich jedoch 4 Sterne, da ich selbst die Gräfin eher als Opfer, als als Täterin sehe und sie in dem Film ganz klar als Opfer dargestellt wird.
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17 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2010
Sprunghafte Kameraführung, schlechte schauspielerische Leistung!! Die Geschichte der Bathory wird auch nicht richtig behandelt (Ihre eigene grausame Kindheit wird gar nicht erwähnt) - der Film startet bereits bei der Hochzeit mit Ihrem ersten Ehemann.
Zwischendurch werden immer wieder zwei Wissenschaftler eingeblendet, die ganz nebenbei auch bahnbrechende Erfindungen präsentieren wie Fotogafie, Rollschuhe etc... absoluter Schwachsinn!!! Verstehe auch nicht was das mit der Bathory zu tun hatte...aber an diesem Film ist vieles unrealistisch!

Dieser Film ist nicht empfehlenswert! Der einzige Stern den ich hier vergeben kann, ist der, dass hier auf die politischen Ereignisse eingegangen wird - selbst der König lieh sich Geld bei der Bathory, ihr Einfluss war zu groß und so mußte sie durch einen Prozess aus dem Weg geräumt werden.

Kauft Euch lieber "Die Gräfin", dieser Film schweift zwar auch ab von den wirklichen Ereignissen, ist aber schauspielerisch gelungen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2012
Der Film ist an und für sich ziemlich gut: die Kostüme und Schauplätze sind super, auch gute Schauspieler. Aber für meine Verhältnisse ist er einfach zu lang und nach einer Weile hatte ich dann auch kein Interesse am Ende mehr.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
---SPOILER---

Was will uns dieser Film erzählen? Die "wahre" Geschichte der Erzsébet Bathory (1560-1614), wie der Abspann suggeriert? Ist die politische Motivierung ihrer Verurteilung ein Indiz für ihre Unschuld?
In epischer Breite erzählt der Film zunächst von Erzsébets/ Elisabeths Jugend und ihrer zunächst glücklichen Ehe mit Ferenc Nadasdy (Vincent Regan). Als Elisabeth (Anna Friel) aufgrund des brutalen Verhaltens ihres betrunkenen Mannes ihren Sohn verliert, kühlt die Beziehung dementsprechend ab und sie wendet sich dem kriegsgefangenen Maler Merisi Caravaggio (Hans Matheson) zu. Endlich enthüllt ein Film, wo sich der berühmte Maler so lange herumgetrieben hat! Der eifersüchtige Gatte versucht den Nebenbuhler zu vergíften, aber Elisabeth trinkt aus seinem Becher. Darvulia (Deana Horáthová) heilt sie mit einer seltsamen Blut-Diät, die als angenehmer Nebeneffekt ihre Schönheit vor altersbedingtem Verfall schützt. In der Folgezeit werden immer wieder schrecklich zugerichtete Frauenleichen gefunden. Darvulia scheint das zweite Gesicht zu haben und verspricht ihr, dass sie im Angesicht ihres eigenen Todes den wahren Feind Elisabeths offenbaren werde. Was sie prae mortem selbst noch erleben wird, hat sie natürlich nicht auf dem Radar, dumm gelaufen. Nach Ferenc` Tod, der in den Türkenkriegen fällt, versucht Thurzo (Karel Roden), ein alter Freund (?) Ferenc`, ihr einen Teil des Erbes abzuschwatzen. Als sie nicht darauf eingeht, verbündet er sich mit ihren raffgierigen Schwiegersöhnen, die um ihr Erbe fürchten, da Elisabeth ihrem Neffen Gabor viel Geld dafür gibt, dass er sie militärisch beschützt (bäh, diese Verwandtschaft aus Transsylvanien). Jetzt kommt es darauf an, eine Anklage zu basteln, durch die Elisabeth ihr Vermögen verliert, aber weder Kaiser noch Kirche als Nutznießer in Frage kommen.
Diese zunächst durchaus spannend gesponnene Intrige leidet etwas darunter, dass es eine komische (?) Nebenhandlung gibt, da die katholische Kirche zwei als Landvermesser getarnte Mönche nach Ungarn schickt, um die seltsamen Vorgänge zu dokumentieren. Peter (Bolek Polivka), der ältere, ist ein Erfinder vor dem Herrn und hat Vorläufer des Telefons, der Kamera, des Fallschirms und der Rollschuhe erfunden, die natürlich bei ihrer Mission zum Einsatz kommen. Der Novize Cyril (Jiri Mádl) kann seine Augen nicht von der schönen Wirtstochter lassen. Insgesamt erinnern die beiden an eine alberne Version von William von Bakerville und Adson von Melk aus Annauds "Der Name der Rose". Ganz zu Recht bemerkt der protestantische Pfarrer (Antony Byrne), dass der Teufel Katholiken schicke, wenn er selbst keine Zeit habe.

Unfreiwillig komisch ist der Film allerdings auch häufiger als es dem Anspruch auf gepflegten Grusel recht sein darf. Da Caravaggio davon träumt, wie seine Florentiner Kollegen das Geheimnis des Körpers zu enträtseln, besorgt sie ihm eine Leiche, die er sezieren darf. Da er sich zunächst nicht traut, schneiden sie gemeinsam an dem alten Mann herum und stöhnen dabei, als kämen sie gerade gemeinsam zum Höhepunkt. Ich bin vor Lachen fast vom Sofa gefallen. In einer anderen Szene treiben sie es dann tatsächlich in einem Beichtstuhl, der dabei quer durch die Kirche hopst und die Umstehenden ratlos zurück lässt. Doch keine Sorge, für Splatter ist auch in dosierter Form gesorgt, eine Magd wird (aus Versehen?) aus dem Fenster geschubst, ein Friseurbesuch endet in einem Scherenmassaker. Irgendein Spaßvogel verziert einige Frauenleichen mit dem Wappen der Gräfin, wie die genau zu Tode kommen, wird nicht so genau geklärt. Eine "Einladung" zur Massenvergewaltigung als Kriegslist und eine eingefrorene Babyleiche fehlen auch nicht. Anna Friel darf ihren schönen Körper, befreit von ihrer albernen Perücke, in einem Blutbad suhlen. Oder doch nicht? Nein, es ist ein Kräuterbad! Hagebutte?
Besonders hervorragend ist die phantastische Kameraarbeit, die immer wieder surreale Traumbilder zaubert, als wären sie ein Abbild der Vorhölle. Perlendes Blut, giftige Säfte. Wenn sich die Drehbuchautoren schon Caravaggio "ausleihen", so ist es etwas schade, dass sie seine Bilder nicht auch noch in diesen Bilderrausch eingebaut haben. Ohnehin, auch ich habe manchmal seltsame Träume, ohne dass ich die Chuzpe hätte, daraus ein Drehbuch zu basteln. Auf historische Genauigkeit legte ich zwar keinen besonderen Wert, aber die Handlungsstränge werden immer abstruser und in der letzten halben Stunde hat der Film deutlich Längen. Die Beweggründe Elisabeths werden immer undurchsichtiger bis sie einfach nicht mehr interessieren. Das pathetische Ende ruinierte für mich etwas den angenehmen Grusel. Und die Überpointe: Thurzo wird durch den Tod Elisabeths in eine ernsthafte Sinnkrise gestürzt, da er sie doch so geliebt hatte. Hätte er ihr mal zu Lebzeiten sagen sollen, statt so einen Budenzauber zu veranstalten, inklusive "gefakten" Morden, das heißt er hat eine Elisabeth Look-a-like auf Mörderjagd geschickt, kein schöner Zug! Während Julie Delpys "Die Gräfin" eine durchaus ansprechende Studie über Macht und Machtmissbrauch liefert, wirkt "Bathory" etwas wie die Comicversion, schön anzuschauen, aber doch enttäuschend flach.
Mein persönliches Highlight: Franco Nero spielt Kaiser Mathias, leider eine recht kleine Rolle.
Zur Ausstattung: Es gibt optionale deutsche Untertitel, zwei Trailer, eine Bildergalerie, Wendecover und ein Making Of (ich nehme an auf Ungarisch), leider ohne UTs, so dass mir die Erläuterungen des Regisseurs etwas fremd geblieben sind.

Rauschhaft, schauerlich, aber in Teilen auch unfreiwillig komisch, am besten mit einem Glas süffigen Rotwein (oder Kräutertee?) genießen.
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10 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2010
Nachdem mich die Gräfin schon nicht wirklich überzeugt hat, war die Erwartung bei der Bathory DVD recht groß.
Was soll ich sagen? Kurz und knapp: So einen Unsinn habe ich lange nicht gesehen. Die Krönung waren wirklich die
dämlichen Forscher. Was sollte das denn? Schlechte Schauspieler, eine nicht schlüssige Handlung, Spannung gleich null!
Die Kostüme waren nicht schlecht. Ist vielleicht der einzig positive Aspekt. Ansonsten wandert die DVD in die Tonne...
Schade um die Zeit...
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