Kundenrezensionen

8
3,8 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Stern
2
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2010
DXO verwende ich bereits seit der Version 4 und bin jetzt bei der 6.2 angekommen.
DXO ist für mich erste Wahl bei der Bearbeitung der RAW-Dateien aus meiner Nikon DSLR mit verschiedenen Objektiven. Gelegentlich mache ich die RAW-Bearbeitung mit ACR in PSE8, aber erstens habe ich nicht so viel Freizeit, um jedes einzelne Bild optimal "zu entwickeln", und zweitens bringt DXO mich sowieso weiter, weil automatisch das Kamera-/Objektiv-Profil angewendet wird und somit auch Vignettierungen und Verzeichnungen automatisch wegoptimiert werden. Inzwischen lasse ich jeweils den ganzen Stapel NEF-Dateien durch DXO laufen und verwende die erzeugten JPGs, um bei Bedarf noch mit PSE8 Ausschnitte oder Retuschen durchzuführen.
Ich bin dann stets verblüfft, wenn ich die Ergebnisse mit DXO sichte (vorher/nachher nebeneinander)und sehe, was DXO an Feinheiten aus der RAW-Datei herausgeholt hat, wie zum Beispiel Bilddetails aus vorher schattigen dunklen Bildteilen hervortreten, ohne dass das Ergebnis unnatürlich wirken würde.
Möglicherweise kann man mit individueller Bearbeitung jedes einzelnen Bildes noch etwas mehr herausholen, aber dazu fehlen mir letztlich doch die Kenntnisse und Erfahrungen.
Das Preis-/Leistungsverhältnis von DXO ist absolut in Ordnung.
Zur hier gespeicherten negativen Kritik: Unbedingt VOR dem Kauf anhand der Demoversion prüfen, ob die eigenen wichtigsten Kamera-/Objektivkombinationen unterstützt werden, ansonsten die Finger davon lassen, bis sich das geändert hat. Und zur Kritik wegen mäßiger Schärfe bei den Pentax-K7-Ergebnissen: Das Schärfen ist nicht automatisch aktiviert, hier muss man zunächst "einen Haken setzen" und in 100%-Ansicht ausprobieren, welche Einstellungen optimal sind. Wenn alle Bilder im Stapel die gleiche Bildgröße (in Pixel) haben, was ja i.d.R. der Fall ist, dann kann man diese Einstellung dann grundsätzlich auf den gesamten Stapel anwenden, es sei denn, es befinden sich z.B. Porträts zwischen Landschaftsaufnahmen - hier wird man lieber differenzieren.
Meinerseits eine ganz klare Empfehlung!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2010
Ich bin mehr oder weniger zufällig auf DxO Optics Pro gestoßen und nutze es mit einer Fujifilm Finepix S100fs. DxO Optics ist prinzipiell vielfältig einsetzbar. Vor dem Kauf sollte man sich klar machen, welche Erwartungen man an das Programm hat - einige der Funktionen bekommt man bei anderen Produkten besser und/oder für weniger Geld. Konkret: Wer die Vorstellung hat, einzelne Bilder umfassend manuell zu bearbeiten, wird beispielsweise mit Photoshop Elements für kaum mehr als den halben Preis zufriedener sein.

Wer allerdings serienweise (Stapelverarbeitung) und automatisiert Bilder bearbeiten möchte und dann auch noch eine Kamera-/Objektiv-Kombination besitzt, die von DxO Optics Pro unterstützt wird (um dies zu prüfen, gibt es eine Liste auf der Homepage des Herstellers), wird an der Software seine helle Freude haben. Meine S100 macht sicherlich auch ohne Korrektur ordentliche Bilder - und dennoch bin ich jedes Mal erstaunt, wie deutlich die Qualität nach der Bearbeitung steigt. Vignettierung wird korrigiert, Verzeichnungen behoben, chromatische Aberrationen (Farbsäume, ein echter Schwachpunkt der S100) entfernt, die Belichtung optimiert etc. Dies alles wie gesagt in einem Arbeitsgang! Was genau bei der sog. "Entwicklung" getan wird, lässt sich übrigens nach Belieben festlegen und in sog. "Presets" speichern. Zuvor kann man in der Vorschau das Ergebnis der Entwicklung in Augenschein nehmen - besonders eindrucksvoll anzusehen im Vorher-Nachher-Vergleich.
Daneben ist DxO Optics Pro ein veritabler RAW-Konverter, auch dies in Kombination mit den sonstigen Möglichkeiten ein attraktives Merkmal - auf diese Weise können Bilder ausgehend von den Rohdaten umfassend bearbeitet werden.

All denjenigen, die nicht wissen, ob das Programm für die eigenen Bedürfnisse taugt, macht DxO die Entscheidung leicht: Es kann für 31 Tage eine funktionell uneingeschränkte Testversion heruntergeladen, installiert und benutzt werden. Vorbildlich!

P.S. Bei mir läuft das Programm absolut problemlos unter Windows 7 64-bit Professional, vor dem Systemwechsel ebenso problemlos unter Windows XP Professional.

Ergänzung: Inzwischen nutze ich das Programm auch mit einer Canon EOS60D und verschiedenen Objektiven. Auch mit dieser Kamera lassen sich viele Bilder nochmals erkennbar verbessern! Mich hat das Programm völlig überzeugt, ich kann es weiterhin uneingeschränkt empfehlen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2010
Kann mich der Rezension von Walter Zabel nur anschließen.
War auf der Suche nach einem Programm, dass es erlaubt, ohne übermäßigen Aufwand das Letzte aus meinen Fotos herauszuholen. Mir war der Arbeitsaufwand mit Photoshop und Co. immer zu aufwändig. Ich verstehe auch manche Rezensionen in den einschlägigen Fachzeitschriften hinsichtlich des Bedienkonzeptes nicht. Klar, das Programm bedarf einer gewissen Einarbeitungszeit. Mann muß die Prinzipien bzw. die "Philosophie", die dem Programm zugrunde liegen, verstanden haben. Aber das muss man bei anderen Programmen doch auch! Nachdem ich damit durch war, fand ich das Programm einfach genial. Schon wenn ich meine Bilder (im Raw-Format) nur mit den Standard-Einstellungen durchlaufen ließ - und das macht wirklich keine Arbeit! -, war ich überrascht, um wieviel besser das Ergebnis im Vergleich zum Kamera-Output war. Deutlich bessere Schärfe, Vignettierung und Verzeichnungen herausgerechnet, weniger Rauschen und vieles mehr. Früher habe ich immer Raw und (!) Jpg von der Kamera aufzeichnen lassen. Auf Jpg verzichte ich mittlerweile. Wenn ich Bilder mal eben so auf die Schnelle weitergeben möchte, nehme ich nur noch die von DXO produzierten. Welcher Kameraprozessor kann schon mit einem Quad-Core konkurrieren. Bilder mit größeren "Fehlern" bedürfen natürlich individueller Feineinstellung. Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel sich damit mit vergleichsweise geringem Arbeitsaufwand aus den Aufnahmen herausholen lässt.
In früheren Versionen wurde über häufige Programmabstürze geklagt. Für die aktuelle Version, mit der ich seit ca. einem halben Jahr arbeite, kann ich dies nicht (!) bestätigen. Es läuft bei mir unter Win7 einwandfrei.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2010
Habe das Program DXO seit mehreren Jahren im Einsatz. Es schlägt an Qualität alles, was ich jemals an Foto-Software im Einsatz gehabt habe. Für das Programm gibt es eine 30 Tage Testversion - voll funktionsfähig. In diesem Zeitraum sollte es jedem möglich sein, die Funktionsweise vollumfänglich auszuprobieren. Ich kann nur jedem eindringlich empfehlen, das Programm zu testen und mit anderen Programmen zu vergleichen (RAM-Konverter Qualität etc.). Persönlich habe ich einer moatelangen Testreihe hinter mir. Mit dem Ergebnis: DXO-schlägt in Summe alles, was auf dem Markt erhältlich ist. Ich werde zukünftig meine SLR-Kaufentscheidung (Nachfolger Nikon D80 ...) abhängig davon machen, ob die Kamera-Objektiv-Kombination von diesem Programm unterstützt wird.

Habe derzeit selber die Nikon D80 mit zwei Objektiven im Einsatz. Ich lasse inzwischen alle Fotos durch das Programm bearbeiten, auch scheinbar optisch makellose. Die Verbesserungen mit Hilfe des Programms variieren zwischen dramatisch besser und eher gering, ja nachdem , wie die Qualität des Ausgangsmaterials ist. Ich empfehle jedem, seine Fotos im Raw-Modus zu machen, da der bereits excellente Raw-Konverter von DXO sukzessive verbessert wird und somit auch noch in Jahren das volle Potenzial dieses einmaligen Programms genutzt werden kann. Mir ist inzwischen klar, warum dieses Programm von Fachzeitschriften eher "stiefmütterlich" behandelt wird: Viele Objektivtests werden in gewissem Maße obsolet. Das Programm rechnet optische Feher heraus und somit verändert sich die Grundlage von Testurteilen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2011
Produkt wird von mir mit Panasonic GH1 und LX3 eingesetzt, RW2 und Jpg

+ hervorragende RW2 Konvertierung
+ sehr gute Internetseite mit persönlichem Bereich und Unterstützung (z. B. Seriennummern)
++ excellente Korrektur des Panasonic 14-140
++ excellente Korrektur der Panasonic LX3
++ excellenter Support (auch am WE per E-Mail
+++ perfektes Entfernen von Rauschen (auch im Himmel keine "Artefakte"...), aber fast kein Texturverlust!

+- etwas gewöhnungsbedürftige Funktionalität und manchmal kryptische Fehlermeldungen
- langsamer Start
- Verarbeitung dauert lang, ab c. 5 Minuten pro Bild und benötigt viele Ressourcen (ACER Aspire 6390)
- verträgt sich nicht mit BullGard (startet dann nicht mehr!)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2011
NEGATIV:
1.) Das Programm ist sehr langsam (MacBookPro 2,2 GHZ). Vorschauen in 1:1 Ansicht benötigen einige Sekunden Berechnungszeit. Während des Fine-Tunigs ist das sehr störend, da man die Regler häufig um minimale Skalenwerte verschiebt, die Wartezeit summiert sich entsprechend. In Zusammenarbeit mit Lightroom arbeitet das Programm noch langsamer.

2.) Sehr ärgerlich ist, das ältere RAW-Formate (CR2, Canon EOS 350 D) ebensowenig unterstützt werden wie DNG-Files. Wer ältere Bilder verwerten möchte, bleibt mit DXO auf der Strecke.

3.) Der Support ist mäßig. Anfragen nach Kompatibilität vor dem Kauf wurden gänzlich ignoriert.

POSITIV:
Die Verzerrungskorrektur schlägt Lightroom und Photoshop um Längen! Unglaublich gut!
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2010
Es ist schwer ein solches Produkt ohne die Möglichkeit dem Leser der Rezension eine direkte Vergleichsmöglichkeit bieten zu können zu besprechen. Ich werde es dennoch versuchen.

Im IT-Magazin FreeX Ausgabe 5/2010 lass ich einen Produktvorstellung zu Bibble5 und dachte mir, einen Raw-Converter mit ein bisschen mehr Features und Komfort als Canon DPP gönne ich mir jetzt mal. Inspiriert von diesem hervorragenden Artikel habe ich mir die Testversionen von Bibble5 Pro allerdings für Windows nicht Linux und DxO Optics Standard beschafft.

DxO ist einfach und schnell installiert. Schnell hat man den dreh raus. Allerdings ohne kalibrierten Monitor und Drucker, kann man nur für den eigenen Monitor die Farben anpassen. Eine Garantie, wie das Bild bei anderen Bildschirm-Betrachtern, z.B. via Internet, wiedergegeben wird, kann das Tool natürlich nicht geben. Wer eine farbtreue Ausgabe seine Fotografien auf Papier wünscht, der muss ganz schön Tief in die Tasche greifen und darf auch nicht zum Foto-Labor aus dem Internet bzw. dem Discounter greifen. Ich habe diese Idee darum auch recht Bald verworfen.

DxO Standard liefert brauchbare Ergebnisse solange man keine speziellen Ansprüche an Software und Ausrüstung stellt. Damit ist es für den Gelegenheitsfotographen ganz nett, dem reichen aber auch kostenlose Werkzeuge und Herstellerdreingaben aus. Wer an DxO mit etwas gehobenen Ansprüche befriedigen möchte, der muss zur gleich 170 Euro teureren "Elite" Version greifen. Das Problem DxO Standard bringt nur für eine handvolle "consumer" Objektive und Kameras eine Korrekturfunktion mit. Das ist schlichtweg eine Unverschämtheit. Wer, wie ich, eine höherwertige DSLR für sein Hobby nutzt, der kann mit der Standard-Version nichts anfangen. Darum habe ich mich letztlich auch für Bibble 5 Pro entschieden, hier stimmt auch das weitere Feature-Set.

Ein weiterer Grund für meine Entscheidung gegen DxO war das Verzeichnen von Unschärfen. Unscharfe Bildbereichen werden von DxO scheinbar immer überarbeitet, das gibt bei großen Ausdrucken oder digitalem Zoomen einen ganz merkwürdigen Effekt, der etwas die Bildspielerei Kai's PowerGoo erinnert. Wenn ich eines nicht leiden kann, das ist es wenn an Bildaspekten geschraubt wird, ohne das der Benutzer darüber informiert wird.

Fazit: Laien die dieses Werkzeug sinnvoll einsetzen können, die können ähnlich gut auch mit kostenloser Software arbeiten. Profis die über ein endloses Budget verfügen nutzen sowieso Lightroom 3 und Photoshop CS5. Privatanwender mit großen Geldbeutel greifen zu Lightroom 3 und wer 100 Euro sparen will, einen Mac oder ein Linux-Maschine hat der kauft Bibble 5 Pro. DxO sollte mal über das Lizenzkonzept nachdenken, und vielleicht eine Business und eine Privatanwenderlizenz mit gleicher Funktionalität zum fairen Preis auf den Markt bringen.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2010
Bin voll drauf reingefallen, hatte nur K200D Raws (.PEF) mit der Demo-Version ausprobiert und dann gleich gekauft. Nun ist das schöne Geld futsch. Dass nur zwei Objektive mit optimierten Modulen überhaupt unterstützt werden (DA* 50-135, DA* 16-50) ist ja noch akzeptabel, dass aber Rawdateien von relevanten Kameras (K100D, K100DS, K-X) nicht entwickelbar sind, das ist eine Schande. Ferner negativ: Entwickelte Bilder der K-7 sind schärfemäßig flau, deutlich erkennbar im Direktvergleich mit RawTherapee oder anderen. Von einem Hersteller mit so hohem Anspruch und bei recht hohem Produktpreis hätte ich so einen Flop nicht erwartet.
33 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
DxO Optics Pro 10 Elite
DxO Optics Pro 10 Elite von Globell B.V. (Mac, Windows)
EUR 144,99

DxO Optics Pro 8 Standard
DxO Optics Pro 8 Standard von DxO Labs (Mac OS X, Windows 7 / Vista / XP)

DxO Optics Pro 10 Essentials
DxO Optics Pro 10 Essentials von Globell B.V. (Mac, Windows)
EUR 97,55
 
     

Gesponserte Links

  (Was ist das?)
  -  
Preis könnte günstiger sein produkt zum billigsten Preis
  -  
Lowest Price On Dxo Software Free shipping in stock Buy now
  -  
Find DxO Optics Pro Software In 6 Search Engines at Once.