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27
4,6 von 5 Sternen
Detektiv Conan - 13. Film: Der nachtschwarze Jäger
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2010
STORY: Die Story ist wirklich gelungen. Den Mordfall an sich fand ich schon (wie auch im 4. und 12.) sehr interessant. Mordserien gefallen mir einfach am Besten. Vielleicht war es übrtrieben, dass man so viele Inspektoren zu dem Fall dazugerufen hat, aber ich finde jeder kam ganz gut zur Geltung. Wie man die schwarze Organistion darin eingebaut hat, fand ich einfach nur super, aber hier hätte ich mir dann doch ein bisschen mehr Präsenz gewünscht, aber gut man kann nicht alles habe

STARS: Wie schon beim 10.Film waren auch hier sehr viele DC-Charaktere präsent, von Heiji zu Matsumoto bis Vermouth bekommen wir hier ein ganz besonderes Geschenk geboten und (und das ist das Wichtige!) sie wirken nicht wie im 10.Film überflüssig oder zwanghaft eingeschleust.
Hier nochmal der komplette DC-Cast: Conan, Ran, Kogoro, Ai, Detective Boys, Agasa, Megure, Takagi, Sato, Shiratori, Chiba, Yamamura, Yamato, Yokomizu-Büder, Matsumoto, Heiji, Kazuha, Gin, Wodka, Chianti, Korn, Irish und Vermouth. Einen Kurzauftritt hatte auch nochmal der Inspektor mit dem Eichhörnchen aus dem 7.Film.

SYNCHRONISATION: Die 3G: Gut! Gelungen! Geil! Hier ist es ja so, das es ein paar DC-Charaktere gibt die nach dem deutschen Stand der Serie bisher noch nicht aufgetaucht sind. Das wären Yamato, Chianti und Korn. Bei den Dreien bin ich aber mehr als zufrieden mit der Sprecherauswahl. Die Highlights waren aber natürlich die Sprecher zu Gin, Yamamura und wie ich finde zu Miwako Sato.

FUN: Neben der ganzen Krimi-Story und der Action, die natürlich auch nicht fehlte (besonders zum Schluss), durfte der Spaß natürlich auch nicht fehlen. Und ich hab gelacht, allerdings nicht weils lustig war, sondern weil ich mich geshämt habe. Wie konnten Kogoro, Yamamura und Jugo Yokomizu nur Polizisten werden? Das war ja mehr als peinlich, aber gut sie haben wenigstens die Stimmung immer wieder aufgelockert!

MUSIK: Ich weiß nicht wieŽs euch geht, aber ich brauch einfach zum Ende des Films hin, immer das Conan-Thema (das ja auch zur Einleitung gespielt wird). Das hat mir einfach gefehlt (beim 12.Film wos auch gefehlt hat, wars nicht so schlimm, da ja dort eh schon die Musik im Mittelpunkt stand...). Dafür war aber der Ending-Song "Puzzle" wieder sehr gut!!

SONSTIGES: Was gibt es sonst noch zu sagen. Es gab ein paar Seitenhiebe auf alte TV-Folgen. Dazu gehören die Folgen mit der Schulaufführung wo Shinichi sich als Prinz verkleidet hat oder aber auch die Folgen im Haido-City-Hotel mit Pisco! Interessant wars natürlich auch zu sehen wie Sato ins Grübeln kam, ob nicht noch irgendeine andere "Gruppe" in dem Fall verwickelt sei, aber leider (war ja klar) dürfte sich daraus nichts ergeben, da der Film und die Serie ja getrennt voneinander leben...

VERPACKUNG: Das Cover ist sehr schön, auch wenn ich gern die übrigen Inspektoren statt (mal wieder) die Detective Boys darauf gesehen hätte. Das Booklet enthällt Infos zu den Filmcharakteren + zu Vermouth, Chianti, Korn, Yamato und Matsuoto! Auf dem DVD-Rücken ist diesmal Genta (Wieso auch immer) zu sehen. Hier hätte man ruhig Gin, Heiji oder Vermouth abbilden können!

FAZIT: Ein durch und durch gelungener Film, der jetzt schon einen Platz in meinen Top 5 sicher hat (Nach Film 5, 4, 12 und 8). Der Film ist auf jeden Fall empfehlenswert!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Überraschend wird Kogoro Mori zu einer Konferenz der Tokioter Polizei gebeten. Die versammelten Beamten mehrerer Präfekturen diskutieren den Stand der Ermittlungen in einer Mordserie, die bereits sechs Menschen das Leben gekostet hat. Das Bindeglied zwischen allen Fällen ist ein Mahjong-Stein neben jeder Leiche. Auch fehlt jedem Opfer ein Gegenstand, den er immer bei sich getragen hat. Und bis auf den sechsten Toten, der an einer Mautstation bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt - der Täter hatte offensichtlich kurz zuvor die Bremsflüssigkeit abgelassen -, wurden alle durch einen Messerstich von oben in die Brust getötet.
Dank eines eingeschmuggelten Mikrofons hört Conan vom Flur aus die Berichte der Beamten mit. Doch wirklich Feuer fängt der kleine Meisterdetektiv, der in Wirklichkeit der durch ein Gift geschrumpfte Oberschüler Shinichi Kudo ist, erst, als Inspektor Yamamura ihm über den Weg läuft. Der mehr als trottelige Polizist summt just die Melodie vor sich hin, die Conan in einem früheren Fall als die Tastentöne eines Handy identifiziert hat, die direkt zum Chef der geheimnisvollen Organisation führen, die in ganz Japan Verbrechen verübt ohne je gefasst oder auch nur verdächtigt worden zu sein. Offenbar hat ein Polizist, der an der Konferenz teilgenommen hat, eben jene Tasten auf seinem Handy gedrückt. Conan hastet nach draußen und folgt der Spur des Beamten, der ein verkleidetes Mitglied der Verbrecherorganisation zu sein scheint. Der Verdächtige entkommt unerkannt mit einem Porsche 365A - dem Auto, das Gin und seinem Partner Wodka gehört, den gefährlichsten Killern der "Schwarzen Männer".
Doch was will die Organisation bei den Ermittlungen zu der "Mahjong-Mordserie"? Ahnt sie, wer Conan wirklich ist? Und warum hat Conan just an diesem Morgen davon geträumt, dass Wodka Ran erschießt? Conan beschließt den Täter zu finden und die Chance zu nutzen, mehr über die "Schwarzen Männer" herauszufinden - wohlwissend, dass er nicht nur sein Leben damit riskiert.

"The Raven Chaser", der dreizehnte Conan-Kinofilm, lief ab dem 18. April 2009 in den japanischen Kinos und ist seit dem 28. Mai 2010 auch in Deutschland auf DVD erhältlich. Gewohnt perfekt ist das Layout der DVD-Box, die Synchronisation und die japanische Originaltonspur (natürlich beide in sehr gutem Dolby Digital 2.0), das beiliegende Booklet und eine zusätzliche Papphülle mit FSK12-Logo, die es ermöglicht, den Film ohne das hässliche Emblem einzureihen in die seit einem Jahrzehnt die Fans begeisternde Serie. Und der dreizehnte Film kommt nach Deutschland mit der Empfehlung, der bisher erfolgreichste in den japanischen Kinos gewesen zu sein.

Schon die ersten Minuten machen klar, dass in diesem Fall weder Klamauk noch irgendeine Schatzsuche im Vordergrund stehen, sondern eine spannende, hochdramatische Ermittlung. Brillant die Synchronisation, perfekt der Aufbau der Story. Und auch wenn gelegentliche Längen im Verlauf des Films und der spärlich gesäte Humor ein wenig für Irritation sorgen, fesselt doch die Frage, ob Conan der Organisation auf die Spur kommt und den Täter der Mordserie dingfest machen kann.

Spätestens nach dem genialen Schluss ist wirklich jeder Fan des kleinen Grundschülers Conan zufrieden. Und auch wenn man sowohl die Filme als auch die Comicserie, die mittlerweile beim 67. Band angekommen ist (Stand Juli 2010), kennen sollte, um sämtliche Anspielungen verstehen zu können, ist dieser dreizehnte Film ein Beispiel für perfekte Kinounterhaltung. Mit der Einschränkung, dass man auf den typischen Manga- und Anime-Zeichenstil stehen sollte, der Story des geschrumpften Oberschülerdetektivs Shinichi etwas abgewinnen kann und die Verknüpfung von Mordfällen, humorigen Einlagen und Actionszenen mag.

Einhundertzehn Minuten Hochspannung sind garantiert, wenn man "Der nachtschwarze Jäger" im heimischen Sessel genießen will. Und nur wer hochkonzentriert dem Verlauf der Ermittlungen folgt, versteht alle Nuancen diesen hochkomplexen Falles. Denn auch in den ruhigeren Passagen, die einen hohen Dialoganteil haben, werden Dinge zur Sprache gebracht und Anspielungen an frühere Ergebnisse angebahnt, die es nicht zu verpassen gilt, wenn man diesen Film zur Gänze genießen will.

Stefan Erlemann
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Durch Zufall gerät Conan in die Ermittlungen einer Mordserie, die diverse Polizeipräfekturen Japans beschäftigt. Eine Konferenz, die im Hauptquartier der Tokioter Mordkommission stattfindet, darf auch Kogoro Mori beiwohnen und durch eine geschickt platzierte Wanze kann Conan draußen im Flur ungestört mithören.

7 Morde, bei denen die Opfer an verschiedenen Orten getötet wurde und bei jedem Opfer findet sich ein Mahjongg-Stein. Eines der Opfer hinterließ noch eine seltsame Todesnachricht: "Tanabata-Kyo". Jedoch intereessiert sich auch die "schwarze Organisation" für die Mordserie, was die Sachlage weiter verkompliziert.

Und als wäre dies nicht schon schlimm genug, scheint im jemand auf die Schliche gekommen zu sein. Dadurch gerät nicht nur Conan, sonderen auch die Personen in seiner Umgebung im Lebensgefahr, denn die schwarze Organisation schreckt vor nichts zurück, um ihre Pläne zu verwirklichen.

Erst als beim Showdown im Tohto-Tower - sieht zwar ähnlich aus, dabei ist aber nicht der Tokyo-Tower gemeint - erfährt Conan die Hintergründe die hinter der Mordserie und dem Interesse der schwarzen Organisation stecken.

Zur Wertung:

Den ersten Stern gibt es für die diversen Ermittlungsansätze: Es stimmt, dass sie dieses Mal rarer gesät sind, als es in den anderen Filmen üblich war, aber dadurch wurde es auch etwas spannender. Denn wenn man den Film aufmerksam schaut, findet man die Hinweise, die Conan auf die richtige Spur geführt haben.

Den zweiten Stern gibt es für die Kooperation zwischen der Polizei und z.T. auch für das Auftreten der schwarzen Organisation. Gerade weil die Opfer in verschiedenen Präfekturen gefunden wurde, musste eine gemeinsame Task-Force gebildet werden. Inspektor Yamamura ist z. B. nur dabei, weil das Opfer genau auf der Grenze zweier Präfekturen abgelegt wurde.

Die schwarze Organisation zeigt erneut wie skrupelos sie vorgeht oder besser wie Gin und seine engsten Vertrauten agieren. Etwas ungewohnt ist seine neue Haarfarbe, aber daran gewöhnt man sich. Der Angriff auf den Tohto Tower erfolge auch dadurch, weil sie zufällig gesehen haben, dass nebem ihrem Mann, noch jemand ist und sie diesen aus der Deckung lotsen wollten.

Den 3. Stern gibt es für Irish, er obwohl er zur Organisation gehört, schon früh eigene Ziele verfolgt. Er entdeckt im Zuge seiner Recherchen das Geheimnis von Conan und es wäre ihm beinahe gelungen diesen zu erwischen, als dann seine Leute dazwischengefunkt haben.

Den 4. Stern gibt es für die tragische Komponente der Geschichte. Aufgrund einiger unglücklicher Zufälle und auch wegen ihrer mutigen Entscheidung musste eine junge Frau sterben. Ihr Tod sorgte dafür, dass Menschenleben aus ihrer Bahn geworfen wurden und war der Auslöser der Mordserie.

Den letzten Stern konnte ich nicht geben, weil es zwei Dinge gab, die mich gestört haben:

1.) Die Beschriftung der Tafeln, die bei den verschiedenen Orten eingeblendet wurden, wurden in diesem Film genau auf die englische Beschriftung gelegt, die untere Schrift hat zwar eine andere Farbe, dennoch kann man es sehen. Dies ist in den anderen Filmen besser gelöst worden, weshalb ich hierfür einen halben Stern abziehe.

2.)Genta, Ayumi und Mitsuhiko beschließen ohne die anderen zu informieren, allein in den Beika-Wald zu gehen, um die Person zu finden, die mittels der Hirschkäfer ihre Nachricht verschickt hat (V -Help) Dies ist mehr als sträflich nachlässig, da sich die drei dadurch in Lebensgefahr begeben und nicht nachvollziehbar, da sie durch ihre Erfahrungen als Detective Boys, es eigentlich besser wissen müssten. Auch dafür habe ich einen halben Stern abgezogen.

Alles in allem gebe ich deshalb 4 Sterne, da er zu einem meiner Lieblingsfilme aus der Filmreihe gehört, den ich bereits recht oft angesehen haben. Wie bei den anderen "deutschen Veröffentlichungen" fehlt auch hier der Bonusfilm. Es ist schade, aber wohl leider nicht zu ändern.

Also am besten schaut ihr ihn euch selbst einmal an und bildet euch ein eigenes Urteil :-) Viel Vergnügen dabei!
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am 10. Juli 2010
Auch der dreizehnte Conan Film ist ein grundsolides, gut erzähltes und atmosphärisch sehr schön dichtes Detektiv Abenteuer Rund um Tokyo. Die Kriminalgeschichte an Sich ist wie immer sehr interessant zu verfolgen und Conan & Co beim Auflösen der Mordfälle zu verfolgen macht einfach nur Spaß. Zudem gibt es in dem Film die von den Fans langersehnte Rückkehr der Männer in Schwarz.

Etwas schade ist allerdings, dass es in in diesem Conan Abenteuer, was den Mordfall betrifft, kaum Hinweise auf die Lösung der Geschichte gibt. Zudem ist diesmal auch kein Kreis aus Verdächtigen vorhanden, aus denen sich der Zuschauer selbst einen möglichen Mörder hätte aussuchen können. Und so ist es für den Zuschauer so gut wie unmöglich selbst bei der Auflösung des Mordfalls mit zu fiebern. Und das ist nun wirklich schade. Macht doch gerade das eigenständige grübeln während einer Geschichte eine gute Detektiv Geschichte aus.

Aber schwamm drüber. Als Ausgleich hierfür werden immerhin, wie bereits erwähnt, Conans Erzrivalen die Männer in Schwarz mit in die Geschichte eingebunden. Zwar entpuppt sich auch hier das angebotene Rätsel, welches Mitglied nun die Polizei infiltriert hat zur unlösbaren Aufgabe, aber am Ende des Films folgt dafür ein sehr schön actionlastiger und vor allem spannender Showdown zwischen der Organisation und Titelheld Conan. Also noch einmal ein dicker Fanbonus für alle Conan Fans.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2010
Ich habe den Film auch bereits gesehen werde mir aber natürlich auch die deutsche DVD kaufen - einfach ein Must Have für jeden Conan Fan ;). Man unterstüzt somit nicht nur Kaze die so super genial toll sind die Filme nach Deutschland zu bringen - nein, man hat auch gleich eine sehr tolle Anime "Serie" im Kinoformat daheim stehen, wo man schon so lange auf neue Folgen wartet. Immerhin sind die Filme ein kleiner Trost :).

Schwer wirds denke ich nur bei den nächsten Filmen wo es evt. nochmals um die Organisation oder so geht. Alle die den Manga oder die japanischen Folgen nicht gelesen/gesehen haben, werden denke ich ein kleines Manko haben wenn plötzlich neue Figuren auftauchen. Gut die Filme sind ja meist eh story unabhängig und so, aber schade ist es trozdem.

Dem Film gebe ich aber deswegen keinen Stern weniger, auch wenn die Story streckenweise eher trocken ist. Super Film und für mich einer meiner Top 3 Lieblings Conan Filme, von den bisher veröffentlichten. (Der 14. läuft ja derzeit noch in japan im Kino...) :).

Also unbedingt kaufen!
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am 22. September 2011
Habe den Film bereits mehrmals gesehen und finde das dies einer besten Filme der Reihe ist.

Es geht los mit einer Mordserie in der auch ein Mitglied der Männer in Schwarz getötet wird. Anfangs scheinen die getöteten Personen nichts miteinander zu tun zu haben aber mit der Hilfe von Heji kommt Conan der Lösung immer näher. Im Gegensatz zu üblichen Conan Filmen hat man keinen Kreis von Verdächtigen wo man mitraten kann^^Ich persönlich fand es nicht schlimm.
Der Film wird mit der Zeit immer spannender da ein Mitglied der "Organisation" kurz davor steht die Identität von Conan bzw. Shinichi aufzudecken.

Gut gefällt mir auch das viele Charaktere (wenn auch nur kurze) ihren Auftritt im Film haben.

Was man aber auch sagen muss einige unlogische dinge im Film dabei waren, die auch schon teilweise in anderen Rezensionen genannt wurden, vorhanden waren.

Insgesamt war der Film wirklich sehr gut mit ein paar kleinen Fehlern die aber verziehen werden können mit dem (meiner Meinung nach) grandiosen Finale. War wie gebannt vor dem Bildschirm und dachte nur: WOW!

Kann man nur weiterempfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2010
Also ich habe den Film auch schon mit deutschem Untertiel gesehen und er hat mir sehr gut gefallen.Ein Muss für alle DC-Fans ich bin besonders auf die deutsche Synchro gespannt.Der Täter finde ich ist dieses Mal ein bisschen schwierig zu erraten.Aber mehr verrate ich jetzt nicht nur eins noch spannend ist der Film natürlich und sicher auch wieder von hervorragender Bildqualität.
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am 2. Juli 2010
Der 13. Film von Detektiv Conan ist mit der beste. Er macht aber nur Sinn wenn an die Mangas der Reihe gelesen hat, da viele neue Personen vorkommen, wie zum Beispiel zwei Mitglieder der Schwarzen Organistation. Für die jenigen die die Mangas bis zum akutellen gelesen haben fällt es nicht schwer der Geschichte zu folgen.
Am besten hat mir gefallen dass die Yokomizo Brüder, Inspektor Yamamura und Kommissar Yamato in Tokio sind um die Mordfälle auf zu klären. Kogoro hat mal wieder einen seiner Durchblicke und er macht sich mal wieder zum Affen.

Mir hat der Film sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den 14.
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Ich habe mich schon zum Conan-Film "Das 14.Ziel" geäussert. Diese Filme, die es auch als Serie im TV gab sind super gemacht, von den Dialogen, dem geschichtlichen Inhalt und der Darstellung der japanischen Kultur her, sehr anspruchsvoll. Mein Sohn liebt diese Filme, abgesehen vom japanischen Kulturspiegel sind diese Filme eigentlich nicht meins, aber wenn er sie sich ansieht, gucke ich ganz gern gegen meinen Willen mit. Für Kinder sind diese Filme eigentlich zu hart, aber die Begeisterung der Kleinen, nicht nur meines Sohnes, kann sich nicht irren. In jedem Fall trotz Anime gehobene Unterhaltung
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am 1. September 2010
Da ich die Serie zu Dedktiv Conan schon kannte und schon immer gut fand war es für mich nichts neues was ich kaufe. Ich wollte mal einen ganzen Film haben und wurde auch nicht entäuscht. Die einzige Schwierigkeit die ich hatte war, die wahl des Filmes, da es inzwischen viele gibt.Da ich aber begeisterter Fan von Animie Filmen bin wird das mit sicherheit nicht der letzte Conan Film gewesen sein. Wer Dedektivfilme mag, den kann ich diese Filme auch gut empfehlen.
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