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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Astronomie haben die Regisseure nicht viel Ahnung
Ein "Meisterwerk" ist der Film zwar nicht geworden. Er hat einfach seine Schwächen wie viele andere auch, aber die sind verzeihbar. Ein Patzer allerdings ist dem Regisseur passiert, den es nicht hätte geben dürfen: bei einer Verfolgungsjagd waren beide Autos auf gleicher Höhe, vom Verfolgerauto aus feuerte der Beifahrer mit einer MP auf die Fahrerseite...
Vor 23 Monaten von Bonzo Splitt veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Jetzt ist die Erde an der Reihe
Story: Vor 200 Jahren tief im Weltall, explodiert ein Stern. Eine Supernova. Die radioaktiven Gammastrahlen der Explosion ziehen ihre Bahnen durch die Tiefen des Raums und zerstören dabei ganze Planeten. 200 Jahre später, 2012 soll auch die Erde dran glauben müssen. Doch keine vorschnelle Panik, denn erstens wird unser Planet nicht expoldieren, weil er zu...
Veröffentlicht am 4. September 2010 von terencehill


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Jetzt ist die Erde an der Reihe, 4. September 2010
Rezension bezieht sich auf: 2012 Supernova (DVD)
Story: Vor 200 Jahren tief im Weltall, explodiert ein Stern. Eine Supernova. Die radioaktiven Gammastrahlen der Explosion ziehen ihre Bahnen durch die Tiefen des Raums und zerstören dabei ganze Planeten. 200 Jahre später, 2012 soll auch die Erde dran glauben müssen. Doch keine vorschnelle Panik, denn erstens wird unser Planet nicht expoldieren, weil er zu groß, der Mond von Uranus jedoch explodiert und zweitens hat Dr. Ryan NASA-CIA Geheimagentendirektorwissenschaftler ein hochgeheimes Projekt laufen, das nur unter dem Namen DAS PROJEKT bekannt ist. Das Projekt ist so geheim, noch nicht mal seiner Frau will er davon erzählen. Doch nachdem die Erde von furchtbaren Erdbeben und Meteoritenschauer oder sind es Satellitenreste (?) heimgesucht wird. Da rückt er mit der Wahrheit raus, doch nicht bevor ihn iranische Terroristen des Atombomben-Schmuggels beschuldigten (Wer ist denn hier der wirkliche Terrorist?!). Nach dem die Terrorgefahr beseitigt wurde, erfahren wir, dass von einer ultrageheime Weltraumstation Atombomben entweder ausserhalb oder innerhalb des Magnetgürtels der Erde gezündet werden sollen, damit deren Radioaktivität die Gammastrahlen der Supernova negieren. Ryan's Team besteht aus 2 Wissenschaftlern, einer Chinesin und eines Russen, einer von den beiden ist ein Spion und hat Ryan und das Projekt an die Iraner verraten, ausserdem will der Spion das Ganze sabotieren. Warum er das will, bleibt unklar. Nachdem Terrorakt wird Ryan zur NASA gebracht. Seine Familie, Frau und seine Tochter (genauso alt wie seine Frau bzw. HÖCHSTENS 5 Jahre jünger) soll zuerst zur Air Force Base gebracht werden, doch da unterwegs aufgrund von Unwettern deren Bodyguards sterben fliehen sie Richtung alte Höhle. Ryan kämpft derweil gegen die Zeit und gegen den Spion, bis es zum Showdown auf der Weltraumstation kommt.

Extras: Making of, Bilder, Outtakes, Trailer

Bild/Ton: Der Ton ist relativ ok, deutsch DD 5.1 und englisch DD 2.0. Die englische Synchronisation ist der deutschen Synchronisation vorzuziehen. Wobei die deutsche Synchro diesmal nicht ganz so schlecht ist. Jedoch streckenweise Monoton und ohne Gefühl gesprochen, während die Schaupsieler im O-Ton ihre Gefühle halbwegs glaubhaft ausschütten. Das Bild ist auch recht ok, allerdings darf man nicht zu viel erwarten, die CGi Effekte reichen von Super bis grottenschlecht.

Kritik: Fangen wir bei der Grundstory an, irgendwie finde ich es recht unglaubwürdig, das man Gammastrahlen mit Atombombenstrahlung aufhalten kann, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Dann ist da der Tochter Mutter Altersunterschied, im Film lassen sich wirklich kaum Unterschiede beim Alter feststellen, die Mutter scheint Anfang 30, die Tochter Mitte 20 zu sein. In Wirklichkeit ist Heather Comb allerdings ca. 12 Jahre älter als Najarra Townsend. Dann wieso weiss Ryan nicht wer der Spion ist, ist es nicht eindeutig von der Stimme und der Form der Maske her? Wieso bleiben Mutter/Tochter bei Unwetter nicht im Auto sitzen, wo sie uns doch gerade wissenschaftlich vom Faradaischer Käfig erzählt hat. Ryan's Story spielt in sich äußerst dürftigen Kulissen ab, halbfertige renovierungbedürftige Büroräume, man bedenke, dass dies die hochmodere NASA ist. Die Mutter Tochter Story spielt in der Wüste, sie ist deutlich Actionreicher, aber auch stark unlogisch und vorherrsehbar. Sie geht ungefähr so Sturm/Blitze/Erdbeben - Mutter/Tocher im Auto - Auto kaputt - Mutter/Tochter rennen in Wüste rum - Heulen - machen sich Mut - finden neues Auto - Sturm/Blitze/Erdbeben und von vorne. Die CGi Effekte jedoch haben mich teils überrascht, sind sie zwar keine Blockbusterqualität, übertreffen sie doch teilsweise die übliche B-Movie Qualtität bei weitem. Allerdings nicht überall, besonders an der Weltraumstation wurde gespart, dies merkt man sofort, da die erste CGi Einblendung der Station wackelt, es sieht aus als wäre das Ganze von einem Monitor abgefilmt worden, auch das Space-Shuttle ist nicht unbedingt der Renner. Die Extras sind relativ gut, hätten aber etwas ausführlicher sein können.
So, falls sich jemand den Film anschaut, wäre ich äußerst dankbar zu erfahren, wie das Ende überhaupt möglich ist. Hat er sich nicht gerade in die Luft gesprengt? Wie kann er ohne Kratzer unten heil ankommen? Niemals hat das gereicht um zurück zum Shuttle zu gelangen, musste er nicht den Knopf zur Zündung an Bord der Weltraumstation drücken? Ansonsten nimmt der Film sich selbst nicht sonderlich ernst, und es gibt auch einige lustige Stellen, die Hauptsächlich auf Klischees aufbauen. Die Schauspieler sind alle recht ok und etwas über Laienniveau, was den Film zumindest zu einem kurzweiliges Vergüngen für zwischendurch macht.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen was war das denn ???, 8. Mai 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: 2012 Supernova (DVD)
Ich möchte hier nicht viel zur Qualität der DVD bzw. der Sonderaustattung (Making of.. u.s.w.) sagen, sondern eher was zum Film bzw. Story sagen.

Der Titel klingt ja sehr vielversprechend. Man bringt Ihn leicht ihn Verbindung mit "2012" von Roland Emmerich oder "Deep Impact".

Aber dieser Film kommt noch nicht mal im Ansatz an die genannten Filme heran.

Kurz gesagt ist dieser Film eher als C-Movie einzuordnen.
Absolut stümperhaft umgesetzte Story. Platte Dialoge die gerade mal Kindergarten tauglich sind.
Die Leistung der Schauspieler unter aller Kritik.
Die Actionszenen kann man an einer Hand abzählen und sind eher als lächerlich einzustufen.
Zwei - bis drei Mal fallen ein paar "Klumpen" aus dem All auf die Erde.
Ein bißchen Feuer und ein paar zerstörte Häuser - das wars dann auch schon.

Eigentlich ist eine Rezension über den Film schon zu viel des Guten.

Fazit: Langweilig, Billig, Stümperhaft

Nicht kaufen - spart Euch das Geld. Ih ärgert Euch sonst.

Aber naja - Geschmäcker sind halt unterschiedlich. Eure Entscheidung !!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billig und schlechtes B-Movie, 20. April 2011
Rezension bezieht sich auf: 2012 Supernova (DVD)
...oder doch C-Movie?!

Die am Cover dargestellte Scene hat nichts mit dem Film zu tun. Es gibt zwar Special-Effekts, wie einige Blitze (na toll!) und ein billiger Tornado.

Die Story:
Eine Supernova (?!) rast in Form einer Energiewelle (?!?!) auf die Erde zu. Unser Heimatplanet soll durch einen atomaren Schutzschild geschützt werden, der durch Zündung von Atombomben in der Atmosphäre (?!?!?) entsteht. Zentraler Held der Geschichte ist ein Wissenschafter, der zugleich auch Astronaut und Daddy ist, seine Frau und Tochter rennen während seines billigen Heldeneinsatzes sinnlos durch die Wüste um sich zu verstecken.

Die Schauspieler schlecht, die Spezial Effekts noch schlechter, alles in allem GROTTENSCHLECHT.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sch**sse, 24. Juli 2011
Von 
Mirko D. Walter "orga-dich" (Kaarst, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 2012 Supernova (DVD)
Sorry, aber weniger vulgär geht es einfach nicht. Der Film ist grandiose braune Suppe.

Die Story an sich wäre noch ganz nett, eine Supernova rast auf die Erde zu. Bietet sich ja fast schon an als Katastrophenfilm. Aber leider hat man das hier völlig falsch verstanden. Die Katastrophe sind praktisch alle Schauspieler (die Frau und Tochter sehen wenigstens ganz gut aus und ohne Ton ist es erträglich). Keiner kriegt irgendeinen Ausdruck hin, die Dialoge sind unterste Schublade. Die Effekte *hust* sind... ok, ein oder zwei sind sehenswert... schlecht.

Die fast zwei Stunden hätte ich mir sparen sollen. Ich stehe ja eigentlich auf Lowbudget-Streifen (weil oft die Story wenigstens gut ist) - aber das war absolut nichts.

Wie gut, dass ich den Film nur über Lovefilm ausgeliehen hatte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Astronomie haben die Regisseure nicht viel Ahnung, 25. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: 2012 Supernova (DVD)
Ein "Meisterwerk" ist der Film zwar nicht geworden. Er hat einfach seine Schwächen wie viele andere auch, aber die sind verzeihbar. Ein Patzer allerdings ist dem Regisseur passiert, den es nicht hätte geben dürfen: bei einer Verfolgungsjagd waren beide Autos auf gleicher Höhe, vom Verfolgerauto aus feuerte der Beifahrer mit einer MP auf die Fahrerseite des Verfolgten. In allen weiteren Kameraeinstellungen sieht man dann das Auto mit geschlossenem Fenster herumfahren. Warum ging die Scheibe nach dieser Salve nicht zu Bruch?
Apropos Fenster. Ich kann dazu die Anmerkung eines anderen Users hier zu diesem Film nicht verstehen, der schrieb, die Tochter hätte selbst das Prinzip des Faraday'schen Käfigs erklärt ("Im Inneren eines Autos ist man sicher"), dann aber ist sie selbst aus dem Wagen geflüchtet. Ein Blitz hat vorher die Scheibe zerstört. Und damit war die Flucht goldrichtig, denn durch das kaputte Fenster ist die Physik des Faraday'schen Käfigs nicht mehr gegeben. Das Auto ist aus Metall und war an dieser Stelle der Landschaft der höchste Punkt, also geradezu eine Einladung, Blitze anzuziehen. Die Flucht war gerechtfertigt.
Ein dummer Spruch ist mir zudem aufgefallen, den es auf gar keinen Fall gebraucht hätte; die Mutter hat durch eine halsbrecherische Fahrweise ihr Leben und das ihrer Tochter gerettet und der verzogenen Göre fällt nichts Besseres ein als zu fragen: "Wo hast Du denn Deinen Führerschein gemacht?"

Die Spezialeffekte sind zwar in ausreichender Menge vorhanden, aber im Detail kommen sie doch ein bisschen zu kurz. So sieht man z. B. einen Strommasten, der beim Erdbeben wackelt und auf die Straße zu stürzen droht. Ein flüchtendes Auto weicht aus - und der Masten liegt quer zur Fahrbahn. Wie er aufschlug, sah man aber nicht.
Auch beim Sonnensystem ist einiges schiefgelaufen. Die Idee vom Regisseur, das Näherkommen der Supernova aufzuzeigen, indem sie die Planeten einen nach dem Anderen zerstört, ist sehr gut ausgedacht. Die filmische Umsetzung allerdings ist mißlungen. Zuerst wird der Pluto zerstört (was noch stimmt). Dann aber ist schon der Uranus dran. Und was war aber mit dem Neptun, der hätte zuerst kommen müssen, nähert man sich von außen unserem Sonnensystem. So geht das dann weiter:
in der nächsten Zerstörungssequenz sind die Monde des Jupiter dran. Und wo ist der Saturn geblieben? Und dessen Monde? Und Jupiter selbst? Danach kommt der Asteroidengürtel (stimmt wieder), aber dann hat die Supernova schon die Erde erreicht. Läge da nicht noch der Mars dazwischen?

Dann die Sache mit dem Hauptdarsteller. Er opfert sich mit den letzten acht Atombomben in der Raumstation. Man sieht auch, wie diese Station explodiert. Beim "Happy End" ist er dann aber plötzlich wieder da und schließt Frau und Tochter in die Arme. Wie er das gemacht hat, der explodierenden Raumstation zu entfliehen und auch noch ein Wiedereintritt in die Erdatmosphäre ohne jegliche Hilfsmittel, das bleibt uns der Regisseur schuldig. Wenn man dann wenigstens ein havariertes Beiboot oder eine Rettungskapsel etc. zu sehen bekommen hätte, wäre das noch eine halbwegs logische und ansatzweise Erklärung gewesen...

Die Qualität der DVD ist gespalten. Ein großer Vorteil ist: das Startmenü kommt sofort, ohne nervige Vorschauen und Trailer, die man erst mühsam überspringen muß.
Beim Ton gibt es Nachteile, der Centerlautsprecher übernimmt die allermeiste Arbeit, die Stereoboxen und die Surroundboxen könnten sich getrost im Arbeitsamt melden und eine Nummer ziehen. Sie haben fast gar nichts zu tun.
Beim Bild hat ein anderer User geschrieben, es wäre ständig "orangestichig". Nicht nur das, es ist auch grünstichig, blaustichig, braunstichig, je nachdem, was halt gerade für Farben vorherrschen. Das ist eindeutig auf eine zu hohe Sättigung zurückzuführen. Weniger Sättigung, dafür ein höherer Kontrast hätten die Bilder natürlicher erscheinen lassen.

Fazit:
Für einen werbefreien Filmabend ist "Supernova 2012" die ideale Besetzung. Wenn man über ein paar Logikfehler hinwegsieht, und wenn man akzeptiert, daß die Darsteller furchtbar laut aus dem Centerlautsprecher plärren (man aber den Ton laut aufdrehen muß, wenn die Spezialeffekte doch einigermaßen ordentlich krachen sollen), dann ist man mit diesem Film sehr gut bedient.
Eine Kaufempfehlung spreche ich auf alle Fälle aus, auch schon wegen des guten und günstigen Preises. Denn für den Preis kriegt man keinen Kinoeintritt mehr, die DVD können aber mehrere gleichzeitig sehen und das beliebig oft.
Und wie schön ist das doch, wenn einem nicht alle zwanzig Minuten in die Birne gehämmert wird: "Vanish! Vertrau Pink, vergiß Flecken!"
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen HA HA HA =), 30. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: 2012 Supernova (DVD)
Eigentlich gemein, einem Film nur so wenig Punkte zu geben, aber ich muss sagen, der hier WAR SCHMERZHAFT! Es ist mir ja ein wenig peinlich das zuzugeben, aber ich habe ihn aus Versehen geguckt, dachte es wäre der andere 2012 und hatte einfach nicht aufgepasst und zack, sitzt man da mit dem Schlamassel. Das Cover sieht ja noch dazu auch noch interessant aus. Aber nö, das war wohl nix. Vor allem kommt New York nicht mal so richtig vor und auch keine Welle, die Manhattan unter Wasser setzt..

Bereits in den ersten 5 Minuten dachte ich, was für arg schlechte Dialoge der Film wohl noch bringen wird und joahh .. besser wird es nicht. Außerdem, diese atemberaubende Äktschn - angefangen mit allen dreien (Mann, Frau, Kind, so wie es sich gehört), die vor den bösen Iranern - mit der Maschinenwaffe unters Kinn genagelt - fliehen, im lockeren Joggingschritt, so ein 6-Minutenschnitt mag es gewesen sein. Und weil es nicht weiter geht, verstecken sie sich hinter der einzigen Tür. Hmm .. ob das gut gehen kann?
Und das wird nicht besser, also lasst es lieber sein ODER aber ihr mögt wirklichen Trash! Dann hat der Film wirklich seine Stärken.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht kaufen,schlechter geht nicht., 6. November 2010
Rezension bezieht sich auf: 2012 Supernova (DVD)
Jeder Cent für diesen miesen Film ist zu viel bezahlt.Schlechte Schauspieler,miese Handlung,üble Dialoge und von Qualität der Aufnahmen wird einen übel.Wer auf die Idee kam, armen Menschen für so etwas Geld ab zuverlangen, müsste verklagt werden. BITTE NICHT KAUFEN.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn der Himmel runterfällt, sind alle Spatzen tod., 16. November 2011
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 2012 Supernova (DVD)
Eine Supernova rast auf die Erde zu und droht im Vorbeiflug alles irdische Leben zu vernichten. Die besten Wissenschaftler der Welt arbeiten gemeinsam an einem Projekt, das die Erde mit einem Schutzschirm versieht, solange der Vorbeiflug andauert. Die Projektgruppe wird immer wieder sabotiert und ist sich uneins über die finale Vorgehensweise.

Ein Katastrophenfilm der gut in den Achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts angekommen wäre. Brave Gutmenschen arbeiten interdisziplinär und staatsübergreifend an der Abwendung einer globalen Katastrophe. Da dies als Action anscheinend nicht ausreicht, muss eine konspirative Gruppe diese Arbeiten zu sabotieren versuchen. Sparsame Szenarien tragen nicht dazu bei, die Spannung zu steigern oder Atmosphäre zu generieren. Regie und Schauspielern ist ein unterdurchschnittlicher Genrefilm gelungen.
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2.0 von 5 Sternen Durchschnittliche Weltuntergangssatire, 24. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: 2012 Supernova (DVD)
"2012 Supernova" ist aus dem Hause Asylum, einer Produktionsfirma, die dafür bekannt ist, dass sie Blockbuster gerne mal aufs Korn nimmt und den Geschehnissen ihren eigenen Stil verleiht. So geschehen mit dem Weltuntergangsszenario von Roland Emmerich, das unter dem Titel "2012" im November 2009 in unsere Kinos kam. Als Parodie zu diesem sorgt "2012 Supernova" mit einem wodkatrinkenden Wissenschaftler und einer intriganten Asiatin dafür, auf nicht ernst zu nehmende Weise und mit einer Menge Blödsinn gepaart kurzweilig zu unterhalten. Wer allerdings einen wissenschaftlich untermauerten Plot und bekannte Schauspieler sucht, der wird in diesem Streifen nicht fündig. Dafür erwarten ihn einige spannende Szenen und nette Gags beim verzweifelten Kampf um die Rettung der Menschheit. Vor allem das Mutter-Tochter-Gespann, das hautnah mit den Auswirkungen der Katastrophe kämpft und dabei ausgerechnet auch noch auf Menschen trifft, die ihnen an den Kragen wollen, schafft es dem Film die nötige Dramatik zu verleihen. Demgegenüber wirken die kurzen Kämpfe des Gatten und Astrophysikers Kelvin fast schon zu seicht. Wobei ihm zugestanden werden muss, dass er mit einem harten Schlag außer Gefecht gesetzt wurde. Eine schmerzhafte Angelegenheit, von der die toughen Damen verschont bleiben. Dramatisch gestaltete Effekte, die dem knappen Budget entsprechen, ergänzen die Handlung und lassen ein Szenario entstehen, das hoffentlich niemals Wirklichkeit wird.

Die Bild- und Tonqualität konnte leider nicht eingeschätzt werden, da zum Zeitpunkt der Rezension nur eine Presse-DVD vorlag.
Als Extras erwarten den Zuschauer ein kurzes, aber unterhaltsames Making Of, nette Outtakes, eine Slideshow sowie der zugehörige Filmtrailer und eine Trailershow mit weiteren Veröffentlichungen.

Fazit:
"2012 Supernova" präsentiert sich als netter, kurzweiliger Film, der nicht unbedingt sehenswert, dafür aber um so unterhaltsamer ist.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 2012:Supernova, 31. August 2010
Rezension bezieht sich auf: 2012 Supernova (DVD)
Der Film ist mittelmäßig verlaufen.Ich würde den film empfehlen aber obwohl da nicht soviel Action zusehen gibt.
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2012 Supernova
2012 Supernova von Anthony Fankhauser (DVD - 2010)
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