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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2010
Ich war schon in "Pelham 123" von John Travoltas Darbietung begeistert, da ich ihn eigentlich immer noch als Lederhosen-Schorsch aus Grease in Erinnerung hab, aber hier treibt er es echt auf die Spitze. Er ist nie um einen Spruch verlegen und haut auch schon mal gern mit der Faust, nicht nur auf den Tisch =)

Der Film hat nicht nur Charm und Witz, sondern auch noch eine ausgeklügelte kurzweilige Story die einen bis zum Ende fesselt. Die Wendung am Ende hätte ich nicht erwartet. Für jede Menge Action ist ebenfalls gesorgt. John Travolta und Jonathan Rhys-Meyers ergänzen sich hervorragend, obwohl sie zu beginn so gar nicht zusammenpassen wollen.

Abschließend ist nur zu sagen, dass der Film einfach nur spaß macht!
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am 8. September 2010
Das Beste an diesem Film ist die Laufzeit, denn die ist mit 88 min eher kurz bemessen, was die Sache etwas erträglicher macht.

Bei den meisten Action-Filmen liegt der Schwerpunkt nicht unbedingt in der Handlung. Dass diese allerdings derartig unterentwickelt und klischeebeladen daherkommt, ist echt enttäuschend. Aber auch das, was einen Actionfilm ausmachen sollte, nämlich die Action, versagt auf ganzer Linie. Die Actionszenen sind zwar technisch in Ordnung, aber dennoch irgendwie langweilig. Das ganze wurde einem in der Vorschau als Action-Komödie verkauft, wobei die Komik wohl durch Travoltas notcooles Gequatsche entstehen sollte. Dadurch wirkt der Film wie eine Parodie auf sich selbst. Weiterhin schwingt in dem Film ein unverblümter Rassismus mit, welcher ohne jegliche differenzierte Betrachtung vom "Sympathieträger" Travolta ausgedrückt wird. Dementsprechend ist die FSK-Freigabe (16) ein Witzt, in Anbetracht der rassistischen Grundhaltung und dem rücksichtslosen Vernichten von Menschenleben, was vor 20 Jahren noch zur Indizierung geführt hätte.
Ich bin selber ein Freund deftiger Action (Lethal Weapon, Total Recall, Stirb Langsam ...), aber das hier ist einfach zu blöd, sorry.

Fazit: Sowohl für Solche, die eine ausgeklügelte Story schätzen, als auch für Freunde der Action- und Buddy- Movies einfach unerträglich.
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am 8. August 2011
... sogar zum jetztigen Tiefpreis ist der Film nicht einmal den Platz im Regal wert. Habe anfangs gedacht, mit einem Luc Besson hinter der Kamera und einem Travolta davor müsste doch eigentlich gute Unterhaltung zustande kommen. Weit gefehlt! Die Story ist sehr dürftig und auch noch schlecht verfilmt. Aktionfilme dürfen ruhig ein wenig übertrieben sein, doch hier wird nur eine masslos übertriebene Ballerorgie mit plumpem Productplacement geboten. Travolta schiesst sich ins eigene Knie wenn er in solchen Schrottstreifen mitspielt. Eigentlich schade.
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am 8. Oktober 2010
Ich habe den Film gesehen und kann nur sagen das es mit einer der schlechtesten Filme war, die ich je gesehen habe. Handlung? Mit die Handlung ist schnell erzählt es geht um Terroristen und die müssen gejagt werden und mehr nicht. Es kaum eine sinnvolle und zusammenhängende Handlung vorhanden, die Sprüche sind mehr als lasch. Was die schauspielerische Leistung angeht finde ich die Charakter sowas von unglaubwürdig gespielt, so dass man sagen kann, lasst die Finger von dem Film!
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am 18. August 2010
Ich finde der film ist richtig gut gelungen die rollen Stimmen überein .
Ein sehr lustiger film sehr gut gelungen
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am 6. September 2010
Diesen Film hatte jemand zu einem gemeinsamen Filmeabend mitgebracht. Und da ich den Film vorher nicht kannte, wusste ich natürlich auch nicht, was auf mich zukam. John Travolta und Jonathan Rys Mayers mag ich als Schauspieler eigentlich. Doch die beiden konnten einen nicht über die wahnsinnig "originelle" Geschichte, in der es hauptsächlich um Coolness und Metzelei geht, hinwegtrösten.

Von Anfang bis Ende des Films hatte ich ständig erwartet, dass der ehrgeizige, gutgläubige James Reese (Jonathan Rys Mayers) auf irgendeine Verschwörung hereinfällt. Zu merkwürdig ist doch das Auftreten von Geheimagent Charlie Wax (John Travolta), der unverblümt den Kriminellen heraushängen lässt.
Doch die Geschichte wird konsequent fortgeführt ohne jegliche (gewitzte) Wendungen: Reese wird unter Wax' Fittichen zum Geheimagent mit Doppelidentität, der einen islamistischen Terroristenring aushebt. Dazu gibt es ziemlich viel Geballer an allen Ecken und Enden mit viel Blut und den üblichen Klischees (Amis als coole Hengste mit Durchblick im Ausland, Muslime = Terroristen).
Und nein, ich bin nicht einer dieser linken Gutmenschen, die vor Islamkritik scheuen. Aber mir persönlich ist es zu plump, wenn die bösen Gegner grundsätzlich Klischeegegner sind... seien es Nazis, Kommunisten, Mafiosi oder eben Moslems.

Wirklich zu Tode gelangweilt habe ich mich nicht gerade beim Gucken, aber im Nachhinein muss ich schon sagen, dass es eine Zeitverschwendung war.
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am 31. Januar 2012
Französisches Action - Kino made in USA. Zwar darf ein Franzose, als Konzession vermutlich, Regie führen, doch für die Hauptrollenbesetzungen holte man sich zwei Amis (Travolta, Rhys Meyers) über den Teich. Jener eigentlich Garant für gute Unterhaltung, dieser ziemlich unauffällig. Und letztlich beide mit ausgesprochen unansehlichen Leistungen in der schlechtesten Verfilmung einer Besson - Geschichte, die mir jemals unter die Augen gekommen ist.

John Travolta ist nach dem beknackten Pelham - Remake anscheinend von allen guten Geistern verlassen; seine Bewegungen während der Kampfszenen wirken unaussprechlich lächerlich und gequält, und wie die Gegner brav warten, um der Reihe nach verdroschen zu werden, ist herrlich. Denzel Washington grüßt herzlichst aus "The Book Of Eli". Mit dem und Tony Scott hat Travolta ja auch den U - Bahn - Stuss verbrochen. Ganz wie bei Steven Seagal verdeckt lange Kleidung seine ausladenden Körperproportionen. Würde der Film nicht ein Actionreißer sein wollen, könnte man glatt an eine Hommage glauben.... An dem peinlichen Beleidigungs - Schwall, der anstelle richtiger Dialoge gesetzt wurde, verrät der Film seine Zielgruppe und zeigt, wie aktuell er ist.

Die Story ist unwichtiger Ballast, die Action gewöhnliches Geschieße und Gekloppe, die Pointe zum Ende hin ein Langweiler par excellence.
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am 17. Dezember 2011
schade, ich hatte mich auf einen witzigen actionfilm ala "lethal weapon" gefreut. leider entäuscht "from paris with love" auf ganzer linie. die charaktere sind zweidiminsional und die actionszenen hat man in ähnlicher form schon in anderen filmen gesehen. travolta und meyers bauen wärend des films nicht mal ansatzweise eine beziehung auf wie man es bei den typisch ungleichen actionpaaren kennt. klarer fall von style over substance. was kein problem wäre, würde der style nicht fehlen!
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am 11. September 2010
Ich war damals im Kino als der Film lief, am liebsten wäre ich wieder rausgerannt.
Luc Besson hat wirklich gute Filme gemacht und auch Travolta und Rhys-Meyers haben normalerweise mehr auf dem Kasten. Der Film besteht nur aus sinnlosen Geballere, wobei die Vase die Rhys-Meyers eine Zeitlang im Arm hält, seltsamerweise intakt bleibt. Handlung findet man jedenfalls keine. Den Film muss man wirklich nicht gesehen haben.
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am 29. Juli 2010
Hallo!

Eigetlich will ich zu diesem Film nicht viele Worte verlieren, denn er hat es verdient im Kino zu floppen (gerade mal 166.000 Besucher gem. Charts Surfer).
Die Story ist so durchgekaut, dass es einfach nicht ertragbar ist. Selbst die "überraschende" Wendung am Schluss fande ich mehr als vorhersehbar.
Die Naivität und Dummheit des jungen Hauptdarstellers sowie Travoltas Platitüden tun ihr übriges zur einschläfernden Atmosphäre des Filmes bei.
Die Aktion-Szenen sind, angesichts anderer Actionfilme wie Mr. & Mrs. Smith, Im Körper des Feindes, Bourne Ultimatum, The Rock, James Bond oder The Dark Night einfach nur "lahm" und ebenfalls tausendfach gesehen.
Der Film probiert sich durch überzogene und unangebrachte Gewalt (einfach ZU übertrieben) abzugrenzen.

Für Travolta-Fans mag sich der Kauf lohnen, aber angesichts der imposanten Vorschau, war ich grenzenlos enttäuscht.
Im Haifischbecken der Actionfilme ist dieser Film bestenfalls das Futter.

Aber - wie gesagt - für Fan's ist es vielleich was, mir hat er nicht gefallen.
Lieber leihen als kaufen ...

Grüße
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