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am 7. Juli 2014
Onkel Toms Hütte von Harriet Beecher-Stowe ist eines jener Bücher, die man gelesen haben muss. Ihre authentischen Schilderungen der Sklaverei haben viele Menschen so schockiert, dass sie sich für ein Ende dieser Unmenschlichkeit engagiert haben.

Früher galt dieses Werk als "Jugendroman", aufgrund der zeitgemäßen, heute als rassistisch empfundenen, Formulierungen wird es leider zu Unrecht in Vergessenheit geraten.

Dafür wurde aber das annähernd zeitgleich erschienene "Twelve Years a Slave" wiederentdeckt, das macht es wieder gut.
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am 25. März 2014
Mich hat das Buch sehr berührt. Die Autorin schafft es sehr gut, den Leser in die Emotionen der verschiedenen Charaktere einzubinden. Manche ihrer damals wohl sehr radikalen Aussagen würden allerdings heute immernoch als Rasissmus gelten.
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am 27. Mai 2013
Die Story ist wohl weitest gehend bekannt. Tom wird von seinem Herrn verkauft und hat zunächst "Glück" einen guten neuen Herrn zu finden, dann aber wird er nach dessen Tod wieder verkauft und erleidet all das, was man sich so vorstellen kann, was Sklaven zu jener Zeit erleiden mussten.
Daneben gibt es weitere Personen, deren Schicksal erzählt wird.
Unvorstellbar, was die Schwarzen in dieser Zeit erleiden mussten!
Ich lese immer mal wieder Klassiker der Literatur und muss sagen, dass mir dieser Roman besonders gut gefallen hat. Eine Wohltat ist die Sprache dieser Zeit, aber zum Glück muss man keine ellenlangen Schachtelsätze lesen und insgesamt gelingt es den Leser zu fesseln. Das liegt auch an den verschiedenen Erzählsträngen zwischen denen die Autorin wechselt und man kann es gar nicht abwarten bis es wieder mit den jeweiligen Personen weiter geht.
Absolut empfehlenswert!!!
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am 10. April 2016
Dieser Roman beeindruckt nicht nur durch seine höchst dramatische Erzählweise. Er schildert auf einfühlsame Art ein Stück amerikanische Geschichte, die manch einer gern vergessen würde, die aber bis heute allgegenwärtig ist: die systematische Ausbeutung von ethnischen Minderheiten, um die Wirtschaft am Laufen zu halten.

Man findet sich schnell in die Geschehnisse rein und fühlt mit den Protagonisten mit. Angeblich soll der Roman auf wahren Begebenheiten beruhen. Ganz gleich, ob das stimmt, fesselnd und erschütternd ist das Buch allemal.

Toll geschrieben und irgendwie noch immer aktuell.
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am 26. April 2014
Ich dachte immer, daß es sich bei diesem Buch um ein Kinderbuch handelt. Weit gefehlt. Bei dieser Ausgabe ist die Sprache am Anfang etwas ungewohnt. Das gibt sich aber nach einiger Zeit und genau diese Sprache gibt dem Buch so viel Inhalt, Gefühl. Leben. Ich war tief ergriffen von einigen Stellen, so daß ich das Buch zur Seite legen musste, um das gelesene zu verdauen.
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am 30. Dezember 2012
Ein wunderbares Buch und ausgezeichnet für eBook umgesetzt. Man ist gefesselt, von der ersten bis zur letzten Seite. Als Kind habe ich es sehr geliebt, mit Uncle Tom gelitten und tu es heute noch.
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am 5. Dezember 2012
Ein Buch aus Jugendzeiten, rürend und bewegt zugleich.
Onkel Toms' Hütte ist ein Meisterwerk der Erzählkunst mit tiefgreifendem Inhalt.
Amerikanische Geschichte aus der jüngsten Vergangenheit( Was sind 100 Jahre?) autentisch wiedergegeben.
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am 19. März 2015
Wenn je ein Roman die Welt veränderte, dann dieser! "Onkel Toms Hütte" traf nicht nur den Nerv der Zeit; das Buch schlug ein wie eine Bombe, niemand konnte behaupten, er habe den Knall nicht gehört. Die jungen Vereinigten Staaten von Nordamerika waren in der Sklavenfrage tief gespalten. Doch eine leidenschaftliche kleine Frau namens Harriet Beecher Stowe schien die Entscheidung erzwingen zu wollen, ganz in ihrem Sinne, versteht sich. Indem sie eine Geschichte erzählte, die sie nicht einmal zu erfinden brauchte. Jeden Tag trugen sich solche Schicksale in mehr oder weniger grausamen Varianten zu. Wirklich kalt ließen sie wahrscheinlich nur eine weiße Minderheit, vielleicht nicht einmal diejenigen, die davon profitierten.

Sie beginnt mit einem Paukenschlag. Irgendwo in Kenntucky. Der Plantagenbesitzer Mr. Shelby ist gezwungen, seinen treuen und zuverlässigen Verwalter, den alle respektvoll Onkel Tom nennen, zu verkaufen. Er tut das nur ungern, denn er weiß, was er an ihm hatte und welche Unruhe das in seiner eigenen und den betroffenen Sklavenfamilien anrichten wird. Das widerwillig geführte Verkaufsgespräch endet schließlich damit, dass er, entgegen seiner Absicht, einen kleinen schwarzen Jungen sozusagen als Draufgabe an den gierigen und scheinheiligen Sklavenhändler übergeben muss. Die Abholung ist für den nächsten Tag vereinbart. Rein zufällig erfährt die bestürzte Mutter des Kleinen davon. Sie entschließt sich kurzerhand zur planlosen Flucht Richtung Kanada. Wie sie weiß, ist ihr zwangsweise getrennt lebender Ehemann bereits auf dem gefahrvollen Weg dorthin. Vielleicht kann sie ihn einholen.

Doch die Verfolger lassen nicht auf sich warten. Zu Pferde, bewaffnet und mit dem Gesetz auf ihrer Seite, sind sie in der eindeutig überlegenen Position. Spätestens an dem großen reißenden Fluß wird man sie "haschen". Sie rechnen nicht mit dem Mut der Zweiflung und dem Quäntchen Glück, das die Entlaufene mit nichts an der Hand, als ihrem erschöpften Kleinkind, entgegen aller Wahrscheinlichkeit das lebensgefährliche Hindernis überwinden lässt und ihr eine kurze Verschnaufpause verstattet, bevor die ungleiche Hetze weitergeht.

Onkel Tom dagegen findet sich mit seinem schweren Los ab. Er verbringt dieselbe Nacht wehmütig in der vertrauten Hütte mit seinem Lieben. Alle klammern sich an das vage Versprechen, dass sein jetziger Besitzer Tom übers Jahr zurückkaufen und alles wieder so gut werden könnte, wie zuvor...

An diesem Punkt setzt im allgemeinen die Kritik an. Wie konnte ein Leben in Sklaverei jemals gut sein? Wie kam Harriet Beecher Stowe dazu, solche unwahrscheinlichen Idyllen zu beschreiben, wie es sie allem Anschein nach auf dieser "vorbildlichen" Plantage in Kentucky gab, mit humanen, um nicht zu sagen liebevollen weißen Herrschaften, die mit ihren hingebungsvoll arbeitenden schwarzen Kräften in quasi familiärer Eintracht lebten? Diese zunächst befremdlich wirkenden Passagen sind mit der Zeit tatsächlich schwer erträglich, machen sie doch bei näherem Hinsehen nur deutlich, dass sie der harten Realität abgeschaut waren.

Kein Gesetz, kein Richter und kein Anwalt, ja nicht einmal die Vertreter der christlichen Gemeinden, konnten einen Sklaven vor Mißhandlungen und Übergriffen seiner "Eigentümer" bewahren. Schutzlos waren sie jeglicher Willkür ausgeliefert, nicht selten in aller Öffentlichkeit, den anderen zur Mahnung. Das machte sie so gefügig und darauf wollte die kluge Harriet Beecher Stowe mit ihren scheinbar harmlosen Alltagsszenen hinaus. Jeder, der mit diesen unwürdigen Verhältnissen einmal in Berührung gekommen war, wird das sofort erkannt und gewusst haben, wieviel Stärke und Disziplin es von den Geknechteten verlangte, das vordergründig harmonische Bild aufrecht zu erhalten. Anders ließen sich die unzähligen Fluchtversuche nicht erklären, als durch den Umstand, dass viele lieber einen frühen und qualvollen Tod riskierten, als die brutal durchgesetzte Scheinwirklichkeit länger zu ertragen.

"Onkel Toms Hütte" ist ein aufwühlender Roman, auch, wenn dieses unseligste Kapitel der frühen Vereinigten Staaten zumindest gesetzgeberisch abgeschlossen ist. Welchen konkreten Anteil das Buch daran hatte, sei dahingestellt. Gänzlich unberührt lässt es wohl niemanden und es wäre unbedingt wünschenswert, wenn seine Botschaft noch einmal so aufgenommen würde, wie in den 50er und 60er Jahren des vorvergangenen Jahrhunderts. Als ein unüberhörbarer Aufruf, die an vielen Orten der Welt noch real existierenden Formen der Sklaverei endlich zu beenden, statt aus purer Bequemlichkeit wegzusehen, oder sie zu verleugnen. Aber dazu braucht es noch mehr Menschen vom Format einer Harriet Beecher Stowe, deren Buch wie ein Leuchtturm auf die skandalösen Zustände hinweisen will.

Ein Megaseller mit Langzeitwirkung.
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am 17. Mai 2013
Wir wollen den Kindern die Klassiker aus unserer Jugend nahe bringen und es klappt. Das Herunterladen über Amazon auf den Kindle funktioniert problemlos und begeistert immer noch.
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am 19. April 2014
das buch ist super geschrieben und sehr fesselnd aber leider auch sehr traurig wenn man bedenkt was manche mit menschen machen das kann man fast nicht glauben
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