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Kundenrezensionen

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am 15. März 2012
Jeder Superlativ, der diesem aufrüttelnden Film zuteil geworden ist, wurde ihm zu Recht verliehen. Sturm" zählt zu den besten, spannendsten, bewegensten und nachhaltig beeindruckendsten Filmen, die ich seit Jahren gesehen habe. Auch wenn man gemeinhin unter Thriller" etwas anderes versteht, könnte man Sturm", wenn man nur die fesselnde Seite dieses Meisterwerks in den Vordergrund stellen will, mit diesem Wort belegen. Aber er ist weit mehr als nur ein vordergründig spannender Reißer.

Vor dem Hintergrund der Aufarbeitung von im Balkankrieg begangenen Verbrechen spielend, wird der Finger auf immer noch blutende Wunden gelegt, und das in einer Weise, die den Zuschauer zutiefst betroffen macht. Bei Miras erschütternder Erzählung in der Mitte des anspruchsvollen Films stockt dem Betrachter im wahrsten Sinne des Wortes der Atem, und es bedarf keiner optischen Illustration der Schandtaten, um dem Zuschauer die Verkommenheit der ungehemmt Machtgelüste auslebenden Soldateska zu verdeutlichen.

Bei der Auswahl der Schauspieler hat das Besetzungsbüro eine hervorragende Wahl getroffen. Jeder Darsteller schlägt durch seine intensive Rollenverkörperung den Betrachter in Bann, sei es Kresimir Mikic, der dem idealistischen, Gerechtigkeit fordernden Bosnier ein markantes, vom Leiden gezeichnetes Gesicht verleiht, sei es Rolf Lassgard als pragmatischer UNO-Politiker, seies es die Neuseeländerin Kerry Fox als zwischen den Fronten stehende Staatsanwältin und die Rumänin Anamaric Marinca, deren beider Zusammenspiel ungemein anrührend ist.

Neben dem die Dramatik steigernden Schnitt und vielen faszinierenden Kameraeinstellungen ist die diskrete, nie aufdringliche Musik ein weiterer positiver Aspekt des seinem Anspruch voll und ganz gerecht werdenden Films. Nicht unerwähnt bleiben soll auch das vorzüglich gestaltete, sehr informative Heft, das der Kaufausgabe des Films beigegeben wurde.
Eine exzellente Produktion - eine exquisite Veröffentlichung.
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am 7. Juni 2010
Hannah Maynard ist Anklägerin am Den Haager Gerichtshof. Der Angeklagte General Goran Duric sitzt bereits drei Jahre in Haft und die Zeit drängt. Duric werden Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien vorgeworfen. Der wichtigste Augenzeuge Alen wird von der Verteidigung der Lüge entlarvt und begeht Selbstmord. Hannah sucht nach neuen Beweisen und findet sie bei Alens Schwester Mira Arendt. Diese möchte zunächst nicht aussagen und fühlt sich von Duric's Häschern bedroht. Nachdem sich Mira dann doch entschlossen hat auszusagen, steht Hannah vor dem nächsten Problem. Die Verteidigung konnte vor Gericht erreichen, das die neu bekannt gewordenen Straftaten durch die Zeugin Mira nicht Gegenstand der Verhandlung werden. Es sieht so aus, als käme Duric frei und könnte bald in seinem Land für ein öffentliches Amt kandieren.

Die Geschichte wirkt teilweise wie eine Semi-Doku und beleuchtet die Probleme mit denen der Den Haager Gerichtshof zu kämpfen hat. Gute Dialoge und schlüssige Szenen feilen an den Profilen der Protagonisten und zeigen deren Ecken und Kanten. Die Szenaieren sind gut gewählt und schaffen Atmosphäre. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit. Nur der Titel passt irgendwie nicht richtig zum Gezeigten.
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am 26. August 2013
...der Zeuge eines der wichtigsten Kriegsverbrecher Prozesse in Den Haag schaut bittend seine Anwältin an.
Kurz zuvor gab es ein Wortgefecht.
Er sollte den Hauptverdächtigen Goran Duric, mitverantwortlich für zahllose Verbrechen und Vergewaltigungen im Balkankrieg der neunziger Jahre schwer belasten.
Doch er wurde einer Lüge überführt. Dem sehnlichsten Wunsch einen ehemaligen Peiniger seiner Strafe zu zuführen, konnte er nicht widerstehen und ließ sich zu Falschaussagen hinreißen.
Hanna, die Strafanklägerin sieht den Prozeß verloren gehen. "Wenn hier ein Kriegsverbrecher morgen wieder in Freiheit auf dem Flughafen steht, ist es ihre Schuld."
Kurz darauf wird sich der falsche Zeuge aus Gram erhängen.
Aus Sarajevo reist Hanna nach Deutschland, um der Schwester des Toten Mira die tragische Nachricht zu überbringen.
Mira versucht hier seit 15 Jahren ein bürgerliches Leben zu führen, hat Mann und zwei Kinder.
15 Jahre sind die furchtbaren Kriegserlebnisse in Bosnien jetzt nicht verarbeitete Vergangenheit.
Doch als Hanna und Mira sich begegen, stehen die traumatischen Ereignisse wieder vor ihrem inneren Auge.
Jetzt soll Mira es sein, die gegen Goran Duric in Den Haag aussagen soll.
Doch der Komplexität und Brisanz ihrer Aussage ist sie schwer gewachsen.
Bedroht von ehemaligen Kriegsscherlern, die ihre Aussage verhindern wollen, aber auch gefangen im undurchdringlichen Netz von euröpäisch, politischen Interessen, von privaten Ängsten reist sie nach Sarajewo um auszusagen.
Dies soll als Zusammenfassung genügen, denn dieser Film ist so differenziert, so vielschichtig, daß hier nur ein kurzer Storyumriss gegeben werden kann.
Hans Christian Schmid inszeniert hier einen weit verzweigten filmischen Kosmos, der um einen Kriegsverbrecherprozeß kreist.
Parallelen zu dem doch noch sehr im Gedächtnis präsenten Karadzic- Prozess drängen sich auf.
"Sturm" ist hochbrisantes, atemloses Polit-Thriller Kino in dem Schmid in einer Herkulesaufgabe versucht wirklich alle Facetten zu beleuchten, die elementaren Fragen zu stellen: Wie kann Gerechtigkeit überhaupt aussehen , wie weitverzweigt und mühsam ist der Weg bis zu einem irgendwie befriedigendem Prozessausgang, und wie viele Interessen spielen hier in höchsten politischen Kreisen noch eine Rolle?
Letztendlich bleibt der Film, dank beeindruckender Schauspielleistungen sehr dicht bei den Einzelschicksalen und zeigt, daß gesehene und selbst durchlebte Verbrechen für immer ein Schatten auf die Zukunft des Einzelnen werfen.
Gerade in dem Ehemann und den Kindern Miras wird verdeutlicht wie sehr auch Jahrzehnte später die Vergangenheit eine Neuorientierung, ein unbeschwertes Familienglück unmöglich machen.
Präzise setzen sich hier viele Puzzeleteile zusammen und es ist eine grosse Leistung des Regisseurs hier nicht den Überblick zu verlieren.
Man hätte dem Film noch mehr Laufzeit, wie in Stanley Kramers "Urteil von Nürnberg" gewünscht um noch mehr in die Tiefe zu gehen.
Beklemmend ist "Sturm " auch deswegen, weil er gerade auf direkte Gewaltbilder oder brutale Rückblenden verzichtet.
Die Verstörung in den Gesichtern, die tiefe Erschütterung in den handelnden Personen ist so noch viel authentischer zu erleben.
Das Ende ist natürlich für das Gerechtigkeitempfinden des Zuschaueres unbefriedigend und auch da scheut sich Schmid nicht die Realität abzubilden, in der der Weg zu einem Urteil letztendlich immer nur eine gesteuerte Abwägungs- und Kompromissentscheidung ist.
Hans christian Schmid wurde einmal als der aufregendste neue deutsche Regisseur bezeichnet.
Nach herausragenden Filmen wie "Requiem", "Was bleibt" kann ich nur zustimmen.
Seine Stärke liegt in einer unglaublich sensitiven, hypnotischen Atmosphäre, die er zwischen Figuren aufbauen kann.
Diese Charakteristika seiner bisherigen Werke kann er jedoch in "Sturm" aufgrund der überbordenden Komplexität der Sory in ihrer geschichtlichen, sozialen und politischen Tragweite nicht mehr so recht zur Geltung kommen lassen .
Ich wünschte mir als nächstes wieder einen Film über scheinbar ganz normale bürgerliche Familienstrukturen, in denen aber unergründlich tief die unausgesprochenen Spannungsverhältnisse lauern.
Dies feinsinnig spannend heraus zu arbeiten, zu sezieren ist Schmids grosse Stärke.
Nichtsdestotrotz ist "Sturm" ein hochintelligentes und packendes Gegenwartskino mit Zündstoff, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
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am 19. September 2012
...möchte ich vergeben, aber dieser Film hätte sie verdient! Ein packender Thriller, eine menschlich ungemein bewegende Geschichte, ein Lehrbeispiel für politische Ränkeschmiede, deren vermeintlicher Vorteil für die anonyme Gesellschaft - fast - mit dem Verlust der Würde des einzelnen erkauft wird. Und ein moralisches statement für Zivilcourage, das eindrucksvoller nicht sein konnte. Über den Inhalt des Films haben die anderen Rezensenten hier genug gesagt, daher beschänke ich mich auf meine Bewertung dieses unnachahmlichen Films, bei dem sowohl Regie wie auch Darsteller in einer nicht mainstreamig ausfallenden Intensität überzeugten, wohl auch, weil dem ganzen ein ebenso ausgefeiltes Drehbuch (Bernd Lange zusammen mit dem Regisseur Hans-Christian Schmid) zugrunde gelegen haben mag. Die Schauplätze sind von kühler Genauigkeit und man spürt über allem den Hauch der Repression und Gewalttätigkeit, die mit den Kriegsjahren lange nicht vorüber ist.

Interessanterweise ist die Darstellung anfänglich so distanziert, dass der Zuschauer glauben könnte, der in den ersten Szenen Verfolgte mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern bleibe auch ein im Film verfolgter. Dann dreht die Perspektive und wir sehen ihn als Angeklagten vor dem Menschenrechtstribunal vor uns. Als Zuschauer hat mich das zuerst irritiert, später begriff ich, dass mir damit gesagt werden sollte: "Schau genau hin und urteile nie zu früh."Die Arbeit der Juristen wurde auch in ihrem Charakter einer tiefgründigen Recherche ausgelotet, in der man nie zu früh zu einer Überzeugung kommen sollte, denn dies kann sich als schwerer Fehler erweisen. Wie die Staatsanwältin ihren Fehler wieder gut macht, das ist menschlich vorbildlich und von einer tiefen Ethik, für die sie sogar ihre Liebe opfert. Dank hat sie nicht viel zu erwarten, die Zeugin, die anfangs gegen ihren erklärten Willen aus Angst nicht aussagen wollte, fühlt sich zu Recht von der juristischen Instanz hängen gelassen. Am Ende aber erkennen beide Frauen eine tiefe Solidarität. Und als Zuschauer wünscht man sich nichts mehr als Sühne und Gerechtigkeit für beide. Allein der Zweifel bleibt....Ein wirklich starker Film, der mit seiner historischen Realität viel mehr ist als etwa der übliche deutsche "Tatort"...und dabei mit einer Sendezeit um 24.00 h vorlieb nehmen musste, was ich noch im nachhinein empörend finde! Ich werde ihn auf DVD kaufen, ein solcher Filmemacher verdient Unterstützung auf jeder Ebene.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Januar 2013
PRODUKT (DVD) Bewertung (Review):

- BILD: 16:9 Vollbild, neutrales DVD Bild ohne Schwächen, durchschnittliche Schärfe,
- TON: frontlastiger Ton fast ohne jede Räumlichkeit in DD 5.1 + DD 2.0
- EXTRAS: making of, Trailer, Casting, usw.
- SONSTIGES: FSK 12 uncut

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

STURM wird einige Freunde üblicher Polit-Thriller oder Gerichtsdramen amerikanischer Prägung vor den Kopf stoßen. Es gibt so gut wie keine Action oder dämliche Verfolgungsjagden. Auch wird nicht in stundenlangen Sitzungen auf die 12 Geschworenen eingeredet und jeder einzelne überzeugt bis zum großen Finale mit emotionaler Musik und sicherem Happy End. Es gibt auch keine mega-attraktive Staranwältin die vielleicht mehr mit Glück als Hirn den Fall löst, sondern wir erleben Hanna (Kerry Fox) als ganz normale Frau mit Stärken und Schwächen, die sehr authentisch (hier passt das Wort mal und so weit das in einem Film geht) die Anklägerin spielt. Und dieser Mega-Realismus ist die wirkliche Stärke des Films.

Hier ein wenig Hintergrund zur Handlung ohne etwas zu verraten (OHNE SPOILER!): Duric ist serbischer Kriegsverbrecher und sitzt seit 3 Jahren in Untersuchungshaft. Die Fakten scheinen klar, aber mit wechselnden Zeugen versucht Anklägerin Hannah Maynard trotz großem politischem Druck von mehreren Seiten Duric für seine Taten zu belangen……Für Filmfreunde mit ein wenig juristischer Vorbildung wird STURM wirklich zum aufwühlenden Drama aufgrund der politischen und prozesstechnischen Gründe für die Machtlosigkeit von Anklägerin Hanna. Dies ist für Laien unverständlich, aber entspricht oft den Fakten, auch in unwichtigeren Fällen die nicht beim Kriegsverbrechertribunal in Den Haag landen.

In sehr unterkühlter Form und fast ohne die übliche vermeintlich hypnotische oder dann wieder aufpeitschende Musik liefert uns STURM einfach nur die Handlung pur und fängt uns mit diesen leisen Tönen mehr und mehr in den beklemmden Strudel der Ereignisse ein. Was für den einen deshalb etwas zäh daherkommt weil er nicht in der üblichen Weise emotional durch solche Hilfsmittel geputscht wird, ist für Minimalisten und Puristen Spannung und Realismus pur. So auch für mich in STURM. Man erfährt einiges über die Mechanismen in solchen Tribunalen und kann sich somit selbst die Frage nach Recht und Gerechtigkeit dieser Institutionen stellen und wird schmerzlich an die im Balkan begangenen Gräueltaten erinnert.

Alle Rollen sind exzellent besetzt und in der Mitte steht Kerry Fox als Hannah die wirklich ihre Rolle lebt und völlig menschlich agiert und reagiert. Sie wirkt für mich wie eine ältere Schwester von Maybritt Illner, nur mal zum unwichtigen Vergleich. Zu kritisieren gibt es fast nichts, einzig die Synchronisation war hier und da nicht optimal. Aber das überstrahlt nicht ein Gerichtsdrama welches sehr positiv hervorsticht unter den sonst oft so glattgebügelten Mainstream-Filmchen mit den Massen-Ikonen solcher Filme wie z.B. Julia Roberts oder Richard Gere.

4,5/5 Sternen
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am 9. Februar 2013
Dieser Film hat mich sehr zum Nachdenken gebracht und mich dazu motiviert, Rechtswissenschaften zu studieren.

Ohne besondere Effekte und Melodramatik zeigen die Macher des Films "Sturm" worin das Problem des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag besteht (oder bestehen könnte). Im Film versucht Hannah Maynard einerseits die juristischen und internen Spielregeln, und die damit verbundenen politischen Machtspiele, zu befolgen, jedoch gerät sie in einen Konflikt mit sich selbst und ihren inneren Werten.

Beide Schauspieler Kerry, Fox als auch Anamaria, Marinca waren für mich unbekannte Schauspieler. Meines Erachtens ermöglicht die Wahl von eher international unbekannten Schauspielern einen besseren Fokus auf die eigentliche Handlung, und zwar die unfraie Behandlung von Mira, Arendt vor Gericht.

Diesen Film habe ich mehrere Male gesehen, Deutsch als auch auf der Originalsprache Englisch. Für mich ist das der beste Gerichtsfilm, den ich bisher gesehen habe. Auch in der Kategorie Drama stufe ich diesen auf die ersten Plätze ein.
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am 28. Dezember 2013
Unglaublich spannend. Nach dem Film ist man drin In der Problematik Bosnien-Herzegowinas und versteht, was der Krieg an bleibendem Schaden angerichtet hat. Und dass die Findung der Wahrheit, das Zur-Verantwortung-Ziehen der Täter lösend sein könnte.

Marion Abendroth
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am 5. Februar 2014
Dem Regisseur fällt nichts Besseres ein, als sich beim Jugoslawienkrieg zu bedienen, um einen ziemlich matten Film daraus zu produzieren. Betroffenheit wird geheuchelt, es ist aber nichts dahinter, weil man vom Jugoslawienkrieg einfach nicht betroffen IST. Hätte der Autor doch etwas Authentischeres geschrieben, da hat aber wohl der Mut gefehlt!
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