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am 12. Dezember 2011
Schöner moderner Blues-Rock Sound, eigener Stil, guter Gesang... direkt Radiotauglich... aber hauptsächlich mit schöner solider und virtuoser Gitarre! Mordern mein ich von Stil her, nicht vom Sound. Echte Handarbeit von einem echten Musiker in der SR Vaughan Linie. Weiter so....
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am 19. April 2010
Scott McKeon, Baujahr knackige 1986 hatte sein Musikprägendens Erlebnis als 10jähriger, sah er doch den Saitenhexer Stevie Ray Vaughan im Fernsehen, und so kam es wie es kommen musste. Klein Scott, sowieso schon fleissig am üben, hatte die Musikalische Richting gefunden und sog die Einflüsse, die auf ihn einschlugen begierig auf,. Seien es B.B.King ,oder eben genannter Stevie Ray Vaughan oder natürlich Jimi Hendrix, Scott verwandelte die musikalischen Vorlagen so gut in eigene musikalische Ideen, das das Provogue- Label auf die Band aufmerksam wurde und die bis dahin als Privataufnahme kursierende Debutplatte "Can`t take no more" von 2004 nochmals auflegte und von einschlägigen Musikmagazinen gelobt wurde.

Jetzt legen Scott,(Gitarre, Vocals und Harp)(auch Produzent) und seine im klassischen Trio gehaltenen Band, Tom Latham, Bass und Phil Wilson, Drums, unter der Federführung von Paul Crockford(der auch schon Level 42, Mark Knopfler produzierte) ihr 2.Album vor und lassen gekonnt und ohne zu plagiieren ihre musikalischen Muskeln spielen um natürlich auch mal hier und da ein wenig ihre Vorbilder zu zitieren. Bei "The Girl" hämmert das Snare den Takt vor und die Gitarre bohrt sich in den Song und erinnert etwas an "Purple Haze". "Broken Man" scheppert sich mit treibendem Schlagzeug und schön verzerrter Klampfe durch den Song, "Capture Me" legt schon mit eingestreuter Hammond Orgel und eingängigem Riff schon eine gewisse Radiokompatibilität an den Tag. Mitunter hat man jedoch den Eindruck, Scott streunert noch zu orientierungslos auf der Skala zwischen Aynsley Lister und Kenny Wayne Shepherd herum,und Joe Bonamassa spukt in den Köpfen des Trios umher, jedoch mit der durchaus überzeugenden Absicht und Fähigkeit seinen Weg zu finden. "Trouble" kommt mit anfänglicher Akkustigitarreneinlage, die sich Ohrwurmig rockig mit schwelgender B3 Hammond im Midtempo steigert, schon gut daher,und unterstreicht Scotts Solistische Gitarrenfähigkeiten, die seine eindeutige Stärke ist,und die er in die Waagschale werfen kann. Er kann sich nahtlos zwischen Jay Tamkin oder dem ebenso aufstrebenden Jimmy Bowskill einfügen.

Die 12 Songs machen ohne weiteres Lust und Interesse auf mehr, sollte er sich dennoch einen versierten Produzenten suchen und noch etwas am Songwriting und der Stimme weiter feilen.Die durchaus richtig interessanten Ansätze mit entsprechenden Ochsentouren durch die Lande sind vorhanden und machen durchaus Appetit auf mehr.
Allemal 3 1/2 Hoffnungssternchen
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am 21. November 2013
Erfrischender Bluesstil. Sehr modern. Der andere Rezensent hat eigentlich zu den Songs schon alles gesagt.
Bei McKeon's Einflüssen fehlt mir neben der ständigen Erwähnung von Steve Ray Vaughn eine gehörige Portion John Mayer.
McKeon hat sehr viel Talent am Instrument. Was mich nur etwas stört an seiner Kunst, er spielt extrem häufig mit zugeschaltenen Effekten speziell in Solos. Ich vermisse etwas mehr die Natur der Gitarre. Obgleich das nicht als allzu negativ einzustufen ist. Ist eher Stil- und Geschmackssache.

Schlimmer finde ich die Produktion.
Ich las des öfteren, dass McKeon offenbar auch Produzent zu sein scheint. Bin mir nicht sicher, ob er dieses Album selbst produziert hat. Für mich ist es klar ein Opfer des Loudness Wars und des Kommerzes. Wie auch zahlreiche Bonamassa-Alben. Es ist mir nicht möglich, das Album längere Zeit laut anzuhören ohne das Gefühl zu bekommen, ein permanentes rosa Rauschen auf die Ohren gedrückt zu bekommen. Der Laie sagt bestimmt: "tolle Audioquali". Doch finde ich es leider sehr flat in Sachen Dynamik. Für das Küchen- und Autoradio sicherlich vorteilhaft. Nicht für den Audiophilen unter den Musikgenießern. Speziell in diesem Genre der Musik finde ich die Herangehensweise der Plattenfirmen völlig fehl am Platz.
Zum Vergleich in Sachen toller Dynamik gepaart mit moderner Produktionsweise empfehle ich ein Album von Brian Culbertson - Live From The Inside (2009). Etwas anderer Stil, aber macht dennoch deutlich, was ich damit auszudrücken versuche.

Eigentlich möchte ich allein deswegen nur 3 Sterne vergeben. Doch ist es schade um Scott, der wirklich Potenzial abliefert. So ist das heute aber leider. Viele Talente werden nur noch auf Kommerz hin getrimmt.
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