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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Points....
Also, so schlecht wie hier die ganzen 1er Wertungen sind ist der Film echt nicht.

Normalerweise wüde ich 3,5 Sterne vergeben.
Doch als Ausgleich zu den übertriebenen 1 Sterne Bewertungen bekommt er von mir 5 Sterne..

Wenn man den Film nicht mit dem Spiel vergleicht ist das ein Film um abends bissle zu entspannen...
Popcornkino,...
Vor 8 Monaten von DVB-Leo veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Dreh mit Boll ist wie ein Termin beim Zahnarzt
Der dreifach für die Goldene Himbeere nominierte Problem-Regisseur Uwe Boll hat sich mit Far Cry an die Verfilmung eines gleichnamigen Videospiels der deutschen Firma Crytek herangewagt. Klingt ja erstmal gut. Wer aber jetzt ein passendes und authentisches Stück Film erwartet, hat leider nicht mit der Boll KG gerechnet, bei deren Logo man eigentlich schon...
Vor 12 Monaten von Doctor Lecter veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Dreh mit Boll ist wie ein Termin beim Zahnarzt, 17. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Steelbook) (Special Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Der dreifach für die Goldene Himbeere nominierte Problem-Regisseur Uwe Boll hat sich mit Far Cry an die Verfilmung eines gleichnamigen Videospiels der deutschen Firma Crytek herangewagt. Klingt ja erstmal gut. Wer aber jetzt ein passendes und authentisches Stück Film erwartet, hat leider nicht mit der Boll KG gerechnet, bei deren Logo man eigentlich schon gewarnt hätte sein müssen, als es in den ersten Sekunden dem Films auf dem Schirm erschien. Die Geschichte des Films ist ja erst einmal gar nicht so übel: Dr. Krieger führt im Auftrag der Regierung der Vereinigten Staaten auf einer entlegenen Insel an der Westküste von Amerika und Kanada Genexperimente an Soldaten durch, was einer seiner Mitarbeiter, Max Cardinal, direkt seiner als Journalistin arbeitenden Nichte Valerie steckt. Als das auffliegt und Valerie nichts mehr von ihrem Onkel hört, bricht sie an der Seite Jack Carvers, eines Ex-Elite-Soldaten, der nun als Skipper arbeitet, auf, um der ganzen Sache auf den Grund zu gehen.

Vorweg: Wer in irgendeiner Art und Weise mit zu viel Ernsthaftigkeit an diese Spielverfilmung herantritt und mit leuchtenden Kulleraugen ein Effektmonstrum epischen Ausmaßes, eine perfekte Storyadaption des PC-Klassikers und eine Vermittlung der Atmosphäre im Spiel erwartet, wird bitter enttäuscht, vor allem diejenigen unter den Zuschauern, die das Spiel kennen, es selbst gespielt haben und lieben. Also rate ich euch: Popcorn zu Hause essen und sich diverser 90er Jahre Actionfilme bedienen, wenn man einen typischen Hollywood-Actionstreifen erwartet. Viel mehr liefert Uwe Boll, der ja auch schon mit anderen Videospielverfilmungen wie dem wirklich miesen "Alone in the Dark" oder den zumindest herrlich absurden und skurrilen, wenngleich trotzdem grotesk schlechten "Postal" geglänzt hatte, einen schauspielerisch unglaubwürdigen, fast schon ob der flachen Machart wegen trashigen, parodischen Effektfilm ab, der bis auf wenige Allüren, Anspielungen und Inspirationen nicht viel mit dem Computerspiel Far Cry zu tun hat.

Lasst uns ehrlich sein - Uwe Boll macht keine oscarverdächtigen Filme. Und an die Computerspielvorlage, auf die dieser Film hier basieren soll, hält er sich schon gar nicht. Als Beispiel: die Figur Jack Carver trägt im Spiel ein rotes Hawaii-Hemd, sein prunkvolles Segelboot (im Boll-Film zu einem schäbigen Kutter degradiert) trägt den Namen Medusa und er ist extrem naiv. Das passt tatsächlich auch so im Film. Viel mehr Gemeinsamkeiten neben der Tatsache, dass es um Genexperimente mit Soldaten geht und Schweigers Kutter in der Nähe der Insel in die Luft gesprengt wird, gibt es schlichtweg nicht. Es war ja auch schon ein kleiner Tabubruch, dass die erste Information, die überhaupt den Film betreffend zu Anfang der Produktion durchgesickert war, die Tatsache war, dass der Film in den Wäldern und an der Küste von Kanada bei Vancouver gedreht werden sollte. Zum Vergleich: im Spiel befinden wir uns durchweg auf einem Inselarchipel in der Südsee. Es sind diese kleinen ungewöhnlichen Schritte, die Uwe Boll zu weit geht, an denen man durchaus festmachen kann, dass er stets seinen eigenen, unkonventionellen, kompromisslosen Weg geht.

Angesichts dieser Tatsachen ist trotzdem verwunderlich, dass bei all der fiesen Kritik, die Boll von sämtlichen Seiten, nicht nur von den Games-Zeitschriften etc. für Far Cry erhalten hat, er diese Leute einfach nicht verstehen kann. Far Cry strotzt vor subtilen Witzen, miesen Dialogen, unnatürlichem Schauspiel, auch wenn Till Schweiger und Udo Kier mit im Boot sitzen. Dass Schweiger zum Zeitpunkt des Drehs noch völlig erschöpft von seiner Dreierbelastung als Produzent, Regisseur und in der Hauptrolle von seinem Kinohit Keinohrhasen war und er Far Cry laut Interviews auf der Bluray eher als persönlichen Urlaub ansah, merkt man ihm durchaus an. Udo Kier, der jetzt nicht gerade eine äußerst dialoglastige Rolle mit Dr. Krieger spielt, macht seine Sache aber entgegen aller Erwartungen sehr gut. Sein Pokerface und seine kaltherzige, emotionslose Art kommen sehr gut rüber. Und wo wir gerade von fehlender Gestik und Mimik und geistigen Erschöpfungszuständen sprechen: Kleiderschrank Ralf Möller, seines Zeichens Titan der Schauspielwelt, dessen Text auch auf wenige Sätze beschränkt ist, passt optisch sicher gut hier hinein, aber abkaufen tut ihm die Rolle hier niemand. Und die Tatsache, dass bei der Premiere des Films in Dortmund sogar der Möller signierte Zigarren verlosen musste, um überhaupt Zuschauer ins Kino zu locken, zeugt auch schon von der besonderen und hochwertigen Qualität, die man erwarten darf. Die filmischen Begleiterscheinungen in den weiblichen Rollen, Emmanuelle Vaughier und Natalia Avelon als Handlangerin Kriegers stechen auch nicht besonders hervor.

Ich persönlich glaube ja, dass auch gerade diese Boll'sche Art des "Ich kote auf alle Richtlinien und das, was andere machen" ihm auch viele Anhänger bereitet. Schlimm ist nur, dass vermutlich viele Kinogänger 2008 gar nicht wussten, wie ihnen geschah, als sie sich Far Cry angesehen haben. Mittlerweile ist Boll tatsächlich schon so sehr als Regisseur manifestiert, dass es fast schon erschreckend ist, wie gut er aus Scheiße Gold machen kann. Der Film hat so viele stilistische Einfachheiten... da verlässt man das Kino mit einem Lachen und einem Weinen. Ich meine, wer hat sich denn vor Boll getraut, in einer größeren Produktion tatsächlich ein so absurdes wie auch lächerlich gutes Easteregg wie einen Universalschlüssel einzubauen, den unser Jackyboy immer bei sich trägt und der quasi alle Ketten und Handschellen öffnen kann (natürlich, Mr. Boll). Ich habe mich auch während des Films gefragt, warum es in diesem zur Militärbasis umfunktionierten Sägewerk (natürlich, Mr. Boll) ausgerechnet eine Überwachungskamera geben sollte, die genau ein paar Fässer mit einer Abdeckplane im Fokus hat, unter der sich rein zufällig Valerie versteckt und so direkt von den Soldaten aufgegriffen werden kann (natürlich, Mr. Boll). Und auch die armen Soldaten am Anfang des Films, an denen das erste Mal ein genmanipulierter Soldat "ausprobiert" wird, die ja leider aufgrund einer Fahrsperre, die sich augenscheinlich im Motor drin zu befinden scheint (natürlich, Mr. Boll), nicht abhauen können, taten mir da etwas Leid. Oh, ach ja: Jack Carver ist übrigens Deutscher (natürlich, Mr. Boll) - ich wette, nur um mal wieder ein paar German-Jokes hereinbringen zu dürfen, was Boll ja auch im Postal schon sehr gern gemacht hatte.

Till Schweiger und Emmanuelle Vaughier als Protagonisten sind auch ein witziges Duo. Den beiden kauft man ihre gespielte Ernsthaftigkeit einfach nicht ab. Genauso wenig wie die geheuchelte Coolness Schweigers, der ja sowieso immer relativ verpeilt wirkt. Den beiden eine solche Rolle zu geben und dann aber diese unfassbar schlechte sexuelle Spannung zwischen den beiden Charaktere aufbauen zu wollen wirkt total ziellos, unglaubwürdig und ist wieder eines dieser Boll'schen Humorelemente. Die Anmache mit der kollektiven Gruppenheizung ist ja noch für einen Lacher gut, aber eigentlich auch crap. Schweiger passt meiner Meinung nach ohnehin nicht so sehr in Actionfilme, eher in Komödien. Sowas mit Hasen und Küken oder französischem Wein. Oder so. Ach ja - vergessen wir nicht Chris Coppola und eine der nichtssagendsten und bedeutungslosesten Rollen der Filmgeschichte, in der er den fetten Nahrungsmittellieferanten Emilio spielt, der... ja, was tut er eigentlich? Er ist da, hat Rückenschmerzen und soll sympathisch sein - wirkt aber echt nur lächerlich.

Was stört, ist auch, dass die Haupthandlung im Grunde nie als wirklich gravierend und vordergründig dargestellt wird. Ich meine, warum soll das Ganze an die Öffentlichkeit? Ist das nun besonders menschenverachtend, wollen die beiden Cardinals die Regierung Hops nehmen, worum geht es eigentlich? Wo soll das hinführen? Was sind die Ziele? Ich meine, die Hauptcharaktere unterhalten sich lieber über Sex als darüber, was für eine Tragweite diese Experimente von Dr. Krieger haben. Großen Charaktertiefgang oder eine gewisse Spannungsentwicklung gibt es also -wer hätte es anders gedacht?- ebenfalls nicht. Das Filmende ist übrigens genauso bedeutungslos wie langweilig.

Gewundert habe ich mich aber nicht nur über Bolls Ideen, um den Handlungsstrang weiterzuspannen, sondern auch darüber, dass der Film hierzulande eine FSK16-Freigabe für den Director's Cut bekommen hat. Gerade wenn unsere hirnlosen Mutanten-Soldaten richtig zuschlagen, besonders zu Beginn des Films, wo der Kopf eines Soldaten gewaltsam durch einen Maschendrahtzaun gemanscht wird, frage ich mich, ob die Einstufung dann nicht bei so manch anderen FSK18-Movies wieder zu hoch ist. Bild und Ton sind der Bluray sind übrigens echt super und kommen bei den vielen Schießereien, Kloppereien und Explosionen sehr gut zum Einsatz.

Die Kameraführung wirkt auch teilweise sehr hektisch, was erstmal nicht unbedingt schlecht sein muss. Manchmal allerdings fragt man sich in einer Szene, die gar nicht schnell und aufbrausend daherkommt, warum der Kameramensch das Dingen nicht einfach gerade halten konnte. Und wenn man das schon merkt, muss das wirklich echt nervig sein. Schnitt und weitere Effekte sind zugegebenermaßen gar nicht mal so übel. Schießereien (und die überwiegen in der zweiten Filmhälfte so sehr, dass man sich manchmal fragt, welche Fronten eigentlich gerade auf wen ballern) und Explosionen sehen sehr gut aus und machen auch den Actionfans großen Spaß, denke ich. Ebenso gibt es ein Plus für die Effekte der genmanipulierten Soldaten, die echt bedrohlich aussehen (trotzdem nicht wie im Spiel) und sich auch wesentlich schneller als normale Menschen bewegen können, was filmisch wirklich gut eingefangen wurde (hierzu empfehle ich, auch wenn wir uns das unzureichende Englisch von Boll anhören müssen, das Making of und die On the Set-Beiträge auf der Disc).

Fazit:
Was soll man also zu diesem Boll-Schinken sagen?
Ich bin mir sicher: Boll könnte sicherlich eine authentische Filmverarbeitung eines Videospiels machen. Er will das Ganze aber sicherlich nicht. Ob der Film sich ernst nimmt, ist an jeder Stelle fragwürdig - die absurden Teile sind wieder zu wenig skurril, als dass man das ganze als gewollt mülligen Trash abstempeln könnte. Coppola hat es in einem Interview gesagt: Ein Dreh mit Uwe Boll ist wie ein Termin beim Zahnarzt. Man fühlt sich peinlich berührt, wenn man Makel aufweist und erwartet direkt den Schmerz der Behandlung, hat aber gleichzeitig Angst davor, ob der Typ, der einem im Mund rumfummelt eigentlich Ahnung von seinem Fach hat. Ob der Film nun eine gewollte Parodie ist, sei einmal dahingestellt: Boll erzählt immer wieder, wie toll er seine eigenen Filme findet. Aber naja... Herr Boll. Darüber diskutieren wir noch. Erklärt mich für verrückt, Far Cry macht trotz alledem auch irgendwo richtig Spaß. Wenn man lachen kann über diese Skurrilitäten und nicht gleich den Film verdammt und in einem unheiligen Ritus verbrennen will, wie es wohl einige tun. Ziehen wir von dem Spaß, den ich beim Schauen hatte, alle diese Negativpunkte ab, verbleibe ich mit prallen, gut gemeinten und vermutlich wie Perlen vor die Säue geworfenen

2/5 Sternen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Far Cry Steelbook Blu-ray, 14. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Steelbook) (Special Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Uwe Boll ist ja bekannt für schlechte Filme, was heißt schlecht, gibt auch gute von ihm Rampage ist der Beweis das es geht.

Zur Story von Far Cry: Mit dem Spiel hat das ganze überhaupt nichts zu tun, bis auf die Charaktere, Jack Carver, Valerie und Dr. Krieger hat der Film nichts gemeinsam. Keine tropische Insel und keine Mutanten.
Dr. Krieger will mittels Genmanipulation perfekte Soldaten heranzüchten, der Spaß läuft schief alle rennen rum ballern sich gegenseitig über'n Haufen (ich vermute das es sich um die militärischen Typen um die Soldaten von Dr.Krieger handelt und um die schwarz gekleideten um Söldner von dieser Frau) 3 Personen entkommen und dann halt Happy End.

Technik:

Bildqualität ist sehr gut gibt bis auf den Nachtszenen nichts zu bemängeln.
Tonqualität ist auch gut, nur passen die Waffensounds nicht, klingen irgendwie unrealistisch.

Steelbook mit aufgestanztem FSK Logo und ohne Booklet.

Im Großen und Ganzen ein solider Action Film für die Langeweile zwischendurch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Boll-Film, 9. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Steelbook) (Special Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Dieser Film gehört sicher zu den besseren von Uwe Boll.
Mal abgesehen, dass man den Film nicht mit dem Spiel vergleichen sollte, ist er wirklich gelungen und macht auch Spaß zu gucken.
Also kein Meisterwerk, aber kurzweilig auf jedenfall!
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Bollwerk der Schlechtheit :D, 3. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Steelbook) (Special Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Ok, Regie führe Uwe Boll. Wer hier etwas besseres als ein B(oll)-Movie erwartet wird mal wieder eines besseren belehrt werden. Mit dem fantastischen Game hat dieser Schrott nicht wirklich viel zu tun. Game-Verfilmunung waren und werden wohl nie ein Hit werden. Dennoch gibts auch auf diesem Sektor gute und weniger gute. Bei diesem Schreifen handelt es sich, wenn man den Film nicht als unfreiwillige Komödie sieht, um einen der lächerlichsten Action-Filme die ich jemals gesehen habe. Fazit: erst hat Uwe Boll die Bloodrayne Filme gehörig versaut und mit Farcry den nächste Game-Epos auf dem Gewissen. Der einzige der wirklich überzeugen konnte in Farcry war natürlich Ralf Möller, dem die Rolle des Gehirnamputieren Bösewichts wie auf dem Leib geschneidert schien. Wirklich großartig! :D
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben....aber, 3. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Steelbook) (Special Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
...eine schöne neue Blechdose macht aus diesem Müll noch keinen Film,
nicht einmal für den Sammler von Steelbooks!

Wer erträgt eigentlich solch banalen Unsinn,
den der vermutlich weltschlechteste Regisseur hier erneut vergeudend auf kostbares Zelluloid gebannt hat?

Boll hat unbestritten einen ganz besonderen Titel in Aussicht.
Er wird vermutlich als einer der hauptverantwortlichen Regiss(Fris)euren in die deutsche Filmggeschichte eingehen,
die den eigentlich qualitativ wieder besser gewordenen deutschen Film als solches,
zurück auf das miese Porno-Niveau der 70er Jahre geschossen haben werden.

Ganz klar, hier ist geschenkt noch zu teuer denn man kann diesen Film definitiv nur unter Drogen ertragen!
Den einen Stern gab`s nur weil man leider keine 0 vergeben kann.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schmerz lass nach, 19. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Steelbook) (Special Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Respekt,Respekt,Respekt ich dachte der Deutsche Film kann nicht schlechter werden, aber dieser Film zeigt uns, ES GEHT NOCH SCHLECHTER... Der hätte nicht nur die golden Himbeere verdient sonder den Golden Sche... haufen. Sorry ich bin nur Sauer das man eines der Besten Spiele seiner Zeit, in einem so miesen Maße umsetzten kann.
Der Name und die Autos haben noch was mit dem Spiel zu tun und das ist ein Lacher der wehtut. Da hätte Street Fighter als Filmumsetztung mit VanDam nen Oscar vertient.
Spart euer Geld und geht lieber dafür Essen, das hat mehr Action und Spannung.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schrott! Schrott! Schrott!, 10. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Steelbook) (Special Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Schade, dass man keine null Sterne vergeben kann. Hier wurde mit dem Geld bekloppter Steuersparer ein Film gedreht, für den sogar die DVD zu schade ist. Kaum zu glauben, dass Schweiger da mitgemacht hat ... aber für Geld ...
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für ein Schrottfilm..., 3. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Steelbook) (Special Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
ich frag mich von welchen Schwachköpfen der immer noch Geld für seine Mistfilme kriegt.......in die 'Boll-Tonne' damit....
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Totaler Schrott, 6. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Steelbook) (Special Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film ist fast schon kriminell schlecht!!! Schade da das spiel ziemlich gut war da konnte man ja eigentlich nichts falsch machen. Aber Uwe hat es wieder mal geschafft.
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12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen miesester Film seit Jahren, 2. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Steelbook) (Special Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Wer auf Konversationen auf Kindergartenniveau und Actionkino Marke Walker Texas Ranger steht ist bei dem Film genau richtig... Für mich einer der schlechtesten Filme überhaupt...
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